1. Spieltag der RL SÜD (FC Eschborn)
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Chris85
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www.nordbayerischer-kurier.de
Nach Blitzstart Erlösung in Schlussminute
07.08.2005 16:43
Altstädter waren zum Regionalliga-Auftakt gegen FC Eschborn mit 2:2 gut bedient / Zwei Sajaia-Treffer
fussball
Von Herbert Steininger
Nicht wenige Zuschauer hatten sich schon auf dem Heimweg gemacht, als Sajaia nach einem abgefälschten 28-m-Freistoß von Contala 20 Sekunden vor dem Schlusspfiff des nicht immer sicheren SR Bauer (Seesbach) plötzlich der Ball vor die Füße fiel und der Georgier in seiner unnachahmlichen Art zum viel umjubelten 2:2 einschoss. Nicht nur Trainer Gino Lettieri fiel da ein Stein vom Herzen, der Sturmlauf, den die Altstädter ab der 70. Minute entfacht hatten, wurde am Ende doch noch belohnt.
Gerade die Vorstellung in diesen letzten 20 Minuten sollte Mut machen, tröstete ein wenig über die restliche Spielzeit hinweg, in der es den unverständlich nervös agierenden Bayreuthern einfach nicht gelang, das Bollwerk der Hessen zu knacken. Die verstanden es mit zwei überaus beweglichen Viererketten, immer wieder die Räume eng zu machen, profitierten allerdings auch davon, dass von der Bayreuther Kreativabteilung im Mittelfeld mit dem angeschlagenen Mendez (muskuläre Probleme) und Seufert zunächst kaum Ideen ausgingen.
Die Eschborner indes hatten in Rus einen überragenden Spielgestalter, dessen Kreise nur selten eingeengt werden konnten. Zum Glück für die Altstädter musste der Rumäne nach 80 Minuten angeschlagen ausgetauscht werden, was sich auf das Spiel der Gäste negativ auswirken und letztlich auch zum Remis führen sollte.
Nach nur 59 Sekunden
Die Partie hätte kaum besser für die Altstädter beginnen können, denn nach nur 59 Sekunden verwertete Sajaia mit einem geschickten Lupfer über TW Schmitt eine Driller-Vorarbeit zum viel umjubelten 1:0. Doch gerade einmal 100 Sekunden später ließ Simon, der seinen von der SpVgg-Abwehr großzügig gewährten Freiraum nutzte, mit einem 22-m-Schuss Torwart Berchthold nicht gut aussehen. „Hätten wir unsere Führung länger verteidigen können, hätten wir sicherlich auch besser ausgesehen”, analysierte Bayreuths Coach, der in der Folgezeit tatenlos mit zusehen musste, wie die einfach flinkeren Gäste seinen Schützlingen einheizten. Ein Vollstrecker war auf Eschborner Seite allerdings zunächst nicht auszumachen, so dass die zahlreichen Aussetzer in der SpVgg-Deckung vor allem des völlig indisponierten Endler, der nach 30 Minuten dem überzeugenden Arancino Platz machen musste, vor der Pause noch unbestraft blieben.
Doch nach dem Wechsel machten die Gäste ernst: Abermals mischten die beiden quirligen Stürmer Pavlovic und Ben Neticha ihre Verteidiger auf, und mutterseelenalleine vollendete Letzterer aus elf Metern in den linken oberen Winkel zum nicht unverdienten 1:2 (51.). Und hätte Berchthold seinen Fehler beim 1:1 nicht des öfteren wettgemacht, die Partie wäre wohl verloren gegangen: Zwei Mal klärte der 21-Jährige gegen Rus (57.) und hatte in der gleichen Minute noch das Glück, als Ben Neticha nur den Außenpfosten traf.
Schrepel brachte Schwung
Mit der Einwechslung des aus Weiden gekommenen Schrepel (für den ebenfalls nicht überzeugenden Deffner) bekam das Angriffsspiel der Altstädter neuen Schwung. Bevor allerdings zum Sturmlauf geblasen wurde, hatten sie noch eine brenzlige Situation zu überstehen, als Pavlovic - von Rus geschickt in Szene gesetzt - plötzlich alleine vor dem herausstürzenden Berchthold auftauchte, der Eschborner aber verzog (63.). Schrepel hatte die bis dato beste Chance der Oberfranken, scheiterte aber nach Seufert-Hereingabe an TW Schmitt (71.).
Erst jetzt besannen sich die Platzherren auf ihre Qualitäten, erspielten sich weitere Gelegenheiten: Sajaia verzog nur knapp (79.), Mendez traf nur das Außennetz (83.), und vier Minuten später wurde Sajaias Schuss aus kurzer Distanz von einem Verteidiger zur Ecke abgewehrt. Doch nach weiteren 180 Sekunden war kein Kraut mehr gegen den Georgier gewachsen.
Statistik
SpVgg Bayreuth: Berchthold - Endler (ab 31. Arancino), Mayr, Konjevic, Deffner (ab 60. Schrepel) - Seufert, Mendez, Contala, Demel (ab 72. Matiasovits) - Sajaia, Driller.
FC Eschborn: Schmitt - Corrochano, Gaubatz, Kaymak, Leifermann - Zormpalas (ab 90. El Bousidi), Dworschak, Rus (ab 80. Muftawu), Simon - Ben Neticha, Pavlovic (ab 86. Metzger).
SR: Bauer (Seesbach); Zuschauer: 2200; Ecken: 5:5.
Tore: 1:0 Sajaia (1.), 1:1 Simon (3.), 1:2 Ben Neticha (51.), 2:2 Sajaia (90.).
Gelbe Karten: Contala - Simon.
Nach Blitzstart Erlösung in Schlussminute
07.08.2005 16:43
Altstädter waren zum Regionalliga-Auftakt gegen FC Eschborn mit 2:2 gut bedient / Zwei Sajaia-Treffer
fussball
Von Herbert Steininger
Nicht wenige Zuschauer hatten sich schon auf dem Heimweg gemacht, als Sajaia nach einem abgefälschten 28-m-Freistoß von Contala 20 Sekunden vor dem Schlusspfiff des nicht immer sicheren SR Bauer (Seesbach) plötzlich der Ball vor die Füße fiel und der Georgier in seiner unnachahmlichen Art zum viel umjubelten 2:2 einschoss. Nicht nur Trainer Gino Lettieri fiel da ein Stein vom Herzen, der Sturmlauf, den die Altstädter ab der 70. Minute entfacht hatten, wurde am Ende doch noch belohnt.
Gerade die Vorstellung in diesen letzten 20 Minuten sollte Mut machen, tröstete ein wenig über die restliche Spielzeit hinweg, in der es den unverständlich nervös agierenden Bayreuthern einfach nicht gelang, das Bollwerk der Hessen zu knacken. Die verstanden es mit zwei überaus beweglichen Viererketten, immer wieder die Räume eng zu machen, profitierten allerdings auch davon, dass von der Bayreuther Kreativabteilung im Mittelfeld mit dem angeschlagenen Mendez (muskuläre Probleme) und Seufert zunächst kaum Ideen ausgingen.
Die Eschborner indes hatten in Rus einen überragenden Spielgestalter, dessen Kreise nur selten eingeengt werden konnten. Zum Glück für die Altstädter musste der Rumäne nach 80 Minuten angeschlagen ausgetauscht werden, was sich auf das Spiel der Gäste negativ auswirken und letztlich auch zum Remis führen sollte.
Nach nur 59 Sekunden
Die Partie hätte kaum besser für die Altstädter beginnen können, denn nach nur 59 Sekunden verwertete Sajaia mit einem geschickten Lupfer über TW Schmitt eine Driller-Vorarbeit zum viel umjubelten 1:0. Doch gerade einmal 100 Sekunden später ließ Simon, der seinen von der SpVgg-Abwehr großzügig gewährten Freiraum nutzte, mit einem 22-m-Schuss Torwart Berchthold nicht gut aussehen. „Hätten wir unsere Führung länger verteidigen können, hätten wir sicherlich auch besser ausgesehen”, analysierte Bayreuths Coach, der in der Folgezeit tatenlos mit zusehen musste, wie die einfach flinkeren Gäste seinen Schützlingen einheizten. Ein Vollstrecker war auf Eschborner Seite allerdings zunächst nicht auszumachen, so dass die zahlreichen Aussetzer in der SpVgg-Deckung vor allem des völlig indisponierten Endler, der nach 30 Minuten dem überzeugenden Arancino Platz machen musste, vor der Pause noch unbestraft blieben.
Doch nach dem Wechsel machten die Gäste ernst: Abermals mischten die beiden quirligen Stürmer Pavlovic und Ben Neticha ihre Verteidiger auf, und mutterseelenalleine vollendete Letzterer aus elf Metern in den linken oberen Winkel zum nicht unverdienten 1:2 (51.). Und hätte Berchthold seinen Fehler beim 1:1 nicht des öfteren wettgemacht, die Partie wäre wohl verloren gegangen: Zwei Mal klärte der 21-Jährige gegen Rus (57.) und hatte in der gleichen Minute noch das Glück, als Ben Neticha nur den Außenpfosten traf.
Schrepel brachte Schwung
Mit der Einwechslung des aus Weiden gekommenen Schrepel (für den ebenfalls nicht überzeugenden Deffner) bekam das Angriffsspiel der Altstädter neuen Schwung. Bevor allerdings zum Sturmlauf geblasen wurde, hatten sie noch eine brenzlige Situation zu überstehen, als Pavlovic - von Rus geschickt in Szene gesetzt - plötzlich alleine vor dem herausstürzenden Berchthold auftauchte, der Eschborner aber verzog (63.). Schrepel hatte die bis dato beste Chance der Oberfranken, scheiterte aber nach Seufert-Hereingabe an TW Schmitt (71.).
Erst jetzt besannen sich die Platzherren auf ihre Qualitäten, erspielten sich weitere Gelegenheiten: Sajaia verzog nur knapp (79.), Mendez traf nur das Außennetz (83.), und vier Minuten später wurde Sajaias Schuss aus kurzer Distanz von einem Verteidiger zur Ecke abgewehrt. Doch nach weiteren 180 Sekunden war kein Kraut mehr gegen den Georgier gewachsen.
Statistik
SpVgg Bayreuth: Berchthold - Endler (ab 31. Arancino), Mayr, Konjevic, Deffner (ab 60. Schrepel) - Seufert, Mendez, Contala, Demel (ab 72. Matiasovits) - Sajaia, Driller.
FC Eschborn: Schmitt - Corrochano, Gaubatz, Kaymak, Leifermann - Zormpalas (ab 90. El Bousidi), Dworschak, Rus (ab 80. Muftawu), Simon - Ben Neticha, Pavlovic (ab 86. Metzger).
SR: Bauer (Seesbach); Zuschauer: 2200; Ecken: 5:5.
Tore: 1:0 Sajaia (1.), 1:1 Simon (3.), 1:2 Ben Neticha (51.), 2:2 Sajaia (90.).
Gelbe Karten: Contala - Simon.
Wer nicht hüpft, der ist ein Schwabe... HEY HEY!!!
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schorschla
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- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59
verdacht auf bänderriss. soll heißen: mehrwöchige pause.
da deffner und endler nicht überzeugen konnten - schade drum - und goller (knie) auch noch verletzt ist, möchte ich nächste woche nicht in ginos haut stecken.
arancino vermutlich für deffner in der startelf.
endler wohl mangels alternativen (füsse momentan keine alternative) in der startformation. wobei mir dabei nicht bange ist - er kanns.
contala defensiv vor der abwehr gesetzt.
mayr und konjevic auch - zurecht.
aber wer übernimmt den zweiten part von benny demel???
goller nicht (s. o.), deffner nicht (s. o) (oder doch?), hain, kauper, kauper, bayreuther nicht (um mal nebenbei die verletzten der zweiten aufzuzählen).
also bleibt nur seufert oder hecke.
ist seufert offensiv verzichtbar? nachdem mendez ja nun wahrlich nicht das zeigte, was er kann...
und soll man hecke ins kalte wasser schmeißen um seufert zurückziehen zu können?
oder sollte man vielleicht doch ingo walter verpflichten, um all diese problempunkte vorab zu lösen....?
da deffner und endler nicht überzeugen konnten - schade drum - und goller (knie) auch noch verletzt ist, möchte ich nächste woche nicht in ginos haut stecken.
arancino vermutlich für deffner in der startelf.
endler wohl mangels alternativen (füsse momentan keine alternative) in der startformation. wobei mir dabei nicht bange ist - er kanns.
contala defensiv vor der abwehr gesetzt.
mayr und konjevic auch - zurecht.
aber wer übernimmt den zweiten part von benny demel???
goller nicht (s. o.), deffner nicht (s. o) (oder doch?), hain, kauper, kauper, bayreuther nicht (um mal nebenbei die verletzten der zweiten aufzuzählen).
also bleibt nur seufert oder hecke.
ist seufert offensiv verzichtbar? nachdem mendez ja nun wahrlich nicht das zeigte, was er kann...
und soll man hecke ins kalte wasser schmeißen um seufert zurückziehen zu können?
oder sollte man vielleicht doch ingo walter verpflichten, um all diese problempunkte vorab zu lösen....?
keine handbreit den rassisten.
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Locke
- Beiträge: 2492
- Registriert: 19 Mai 2005, 22:00
- Wohnort: Region der Mandelbäume, Feigen und Tigermücken
So sieht's die "gegnerische" Presse:
08.08.2005
Auf dem 2:2 lässt sich aufbauen
Bayreuth. Es schien fast so, als seien Ramon Berndroth und Gino Lettieri alte Freunde. Gut gelaunt plauderten die Trainer der Spvgg. Bayreuth und des FC Eschborn nach der Pressekonferenz noch miteinander. 2:2 hatte zuvor das Spiel ihrer Mannschaften zum Auftakt in der Fußball-Regionalliga Süd geendet (Siehe Seite 11). «Damit können wir beide gut leben», strahlte Lettieri, «auf uns kommt als Aufsteiger noch so vieles zu, der Punkt tut beiden gut», fügte Eschborns Trainer Berndroth hinzu. Die positiven Erkenntnisse überwogen in Berndroths Fazit. Ziehe man die ersten und letzten Spielsekunden ab, sei seiner Mannschaft eine bemerkenswerte Leistung geglückt. «Wir hatten viele Torchancen und haben den Gegner vor fußballerische Aufgaben gestellt.» Schade nur für die spieltechnisch klar überlegenen Gäste, dass es in der Chancenverwertung haperte. Durfte Rus (15.) und Dworschak (17.) noch verziehen werden, dass sie ihre Torgelegenheiten ausließen, gab es später zwei Möglichkeiten, die «musst du in der Regionalliga einfach machen», so der Kommentar von Stefan Simon. Eschborn führte durch Ben Neticha mit 2:1, als in der 57. Minute gleich mehrere Eschborner in günstiger Position dabei scheiterten, den Ball im Tor unterzubringen. Einige Minuten später war es dann Stanko Pavlovic, der nach feinem Steilpass
von Zormpalas den Ball in vollem Lauf zwar an Torwart Berchthold vorbei schob, aber auch am leeren Tor (63.). «Das Tore schießen will er noch nicht, das müssen wir ihm noch beibringen», lautete Berndroths flapsiger Kommentar zum jungen Angreifer, der in einem Punktspiel für Eschborn weiterhin ohne Treffer ist. Pavlovic und Zormpalas waren die einzigen Youngster, die Berndroth aufgeboten hatte. Zormpalas beschäftigte in der ersten Halbzeit seinen Gegenspieler Endler dermaßen, dass ihn Lettiere nach 31 Minuten vom Feld holte, baute später aber ab. Pavlovic hatte hingegen seine starken Szenen im zweiten Abschnitt. «Fehler habe ich auch bei den Alten gesehen, eigentlich bin ich mit allen sehr zufrieden», lobte Berndroth.
Der Trainer freute sich über das gepflegte Aufbauspiel des Hessenmeisters über mehrere Stationen, das zunächst oft über den nahezu fehlerfreien Simon lief, ehe sich Teo Rus immer mehr in Szene setzte. Hinzu kam, dass wir «sehr gut gestanden haben», wie der ballsichere Saber Ben Neticha fand, «die haben es nur mit langen Bällen versucht». Jedoch zum Leidwesen der Gäste, denn genau in diesem Punkt zeigte die komplette Abwehrkette einige Schwächen. «Die Mannschaft ist erst spät zusammengekommen, wir werden uns da steigern», ist sich vor dem Hessenpokal-Finale am Mittwoch (18.15 Uhr) gegen Zweitligist Kickers Offenbach Routinier Simon aber sicher. (rem)
Quelle: http://www.rhein-main.net/sixcms/list.p ... id=2427915
08.08.2005
Auf dem 2:2 lässt sich aufbauen
Bayreuth. Es schien fast so, als seien Ramon Berndroth und Gino Lettieri alte Freunde. Gut gelaunt plauderten die Trainer der Spvgg. Bayreuth und des FC Eschborn nach der Pressekonferenz noch miteinander. 2:2 hatte zuvor das Spiel ihrer Mannschaften zum Auftakt in der Fußball-Regionalliga Süd geendet (Siehe Seite 11). «Damit können wir beide gut leben», strahlte Lettieri, «auf uns kommt als Aufsteiger noch so vieles zu, der Punkt tut beiden gut», fügte Eschborns Trainer Berndroth hinzu. Die positiven Erkenntnisse überwogen in Berndroths Fazit. Ziehe man die ersten und letzten Spielsekunden ab, sei seiner Mannschaft eine bemerkenswerte Leistung geglückt. «Wir hatten viele Torchancen und haben den Gegner vor fußballerische Aufgaben gestellt.» Schade nur für die spieltechnisch klar überlegenen Gäste, dass es in der Chancenverwertung haperte. Durfte Rus (15.) und Dworschak (17.) noch verziehen werden, dass sie ihre Torgelegenheiten ausließen, gab es später zwei Möglichkeiten, die «musst du in der Regionalliga einfach machen», so der Kommentar von Stefan Simon. Eschborn führte durch Ben Neticha mit 2:1, als in der 57. Minute gleich mehrere Eschborner in günstiger Position dabei scheiterten, den Ball im Tor unterzubringen. Einige Minuten später war es dann Stanko Pavlovic, der nach feinem Steilpass
von Zormpalas den Ball in vollem Lauf zwar an Torwart Berchthold vorbei schob, aber auch am leeren Tor (63.). «Das Tore schießen will er noch nicht, das müssen wir ihm noch beibringen», lautete Berndroths flapsiger Kommentar zum jungen Angreifer, der in einem Punktspiel für Eschborn weiterhin ohne Treffer ist. Pavlovic und Zormpalas waren die einzigen Youngster, die Berndroth aufgeboten hatte. Zormpalas beschäftigte in der ersten Halbzeit seinen Gegenspieler Endler dermaßen, dass ihn Lettiere nach 31 Minuten vom Feld holte, baute später aber ab. Pavlovic hatte hingegen seine starken Szenen im zweiten Abschnitt. «Fehler habe ich auch bei den Alten gesehen, eigentlich bin ich mit allen sehr zufrieden», lobte Berndroth.
Der Trainer freute sich über das gepflegte Aufbauspiel des Hessenmeisters über mehrere Stationen, das zunächst oft über den nahezu fehlerfreien Simon lief, ehe sich Teo Rus immer mehr in Szene setzte. Hinzu kam, dass wir «sehr gut gestanden haben», wie der ballsichere Saber Ben Neticha fand, «die haben es nur mit langen Bällen versucht». Jedoch zum Leidwesen der Gäste, denn genau in diesem Punkt zeigte die komplette Abwehrkette einige Schwächen. «Die Mannschaft ist erst spät zusammengekommen, wir werden uns da steigern», ist sich vor dem Hessenpokal-Finale am Mittwoch (18.15 Uhr) gegen Zweitligist Kickers Offenbach Routinier Simon aber sicher. (rem)
Quelle: http://www.rhein-main.net/sixcms/list.p ... id=2427915
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Wopo
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- Wohnort: München
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schorschla
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hausi hab ich ganz vergessen...
er hat nen komplizierten nasenbeinbruch. der knochen ist wohl nach unten gerutscht, weshalb auch keine maske hilft.
operativ ist es nicht zu beheben, weshalb es länger dauert...
matiasovits hab ich auch noch vergessen. war ja einer der stärkeren... aber auf nen 21jährigen zu bauen ist auf dauer in der liga - wie wir alle gesehen haben - n risiko...
er hat nen komplizierten nasenbeinbruch. der knochen ist wohl nach unten gerutscht, weshalb auch keine maske hilft.
operativ ist es nicht zu beheben, weshalb es länger dauert...
matiasovits hab ich auch noch vergessen. war ja einer der stärkeren... aber auf nen 21jährigen zu bauen ist auf dauer in der liga - wie wir alle gesehen haben - n risiko...
keine handbreit den rassisten.
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Locke
- Beiträge: 2492
- Registriert: 19 Mai 2005, 22:00
- Wohnort: Region der Mandelbäume, Feigen und Tigermücken
... und aus'm kicker:
08.08.2005 11:44
Bayreuth/Eschborn: Nach der Punkteteilung zum Auftakt -
Viel Arbeit für Letieri und Berndroth
Nach dem Schlusspfiff waren sich beide Trainer einig. "Auf uns kommt noch einiges zu - und wir müssen zusehen, dass wir so schnell wie möglich in der Liga ankommen", nahm Eschborns Coach Ramon Berndroth seinem Bayreuther Kollegen Gino Lettieri die Worte aus dem Mund. Im Getriebe der beiden Aufsteiger war noch ziemlich viel Sand.
Bei den Oberfranken sogar noch ein wenig mehr als bei den Hessen, die taktisch und spielerisch einen Hauch stärker waren. Die SpVgg vermochte ihre Nervosität über weite Strecken nicht abzulegen, was sich in zahlreichen Fehlpässen und Ballverlusten ausdrückte. Erst in der Schlussphase, als den mit zwei geschickt rochierenden Viererketten angetretenen Eschbornern nach der verletzungsbedingten Auswechslung ihres Spielgestalters Teodor Rus die Ideen ausgingen, lief es besser. "Mit diesem 2:2 können wir zufrieden sein", gab Lettieri zu, auf den noch einige Arbeit wartet.
Ein Problem für den Coach: "Einige unserer Spieler haben ihr Niveau aus der letzten Saison mitgenommen." Und ein anderes, viel schwerer wiegenderes: Nachdem sich in der Vorbereitung Neuzugang Verteidiger Haushahn einen Nasenbeinbruch zuzog, fällt nun auch der defensive Mittelfeldspieler Demel voraussichtlich wegen eines Bänderrisses länger aus. Im Abwehrbereich wird es nun schon eng.
Herbert Steininger
Quelle: http://kicker.de/content/news/artikel.a ... uppe=17523
08.08.2005 11:44
Bayreuth/Eschborn: Nach der Punkteteilung zum Auftakt -
Viel Arbeit für Letieri und Berndroth
Nach dem Schlusspfiff waren sich beide Trainer einig. "Auf uns kommt noch einiges zu - und wir müssen zusehen, dass wir so schnell wie möglich in der Liga ankommen", nahm Eschborns Coach Ramon Berndroth seinem Bayreuther Kollegen Gino Lettieri die Worte aus dem Mund. Im Getriebe der beiden Aufsteiger war noch ziemlich viel Sand.
Bei den Oberfranken sogar noch ein wenig mehr als bei den Hessen, die taktisch und spielerisch einen Hauch stärker waren. Die SpVgg vermochte ihre Nervosität über weite Strecken nicht abzulegen, was sich in zahlreichen Fehlpässen und Ballverlusten ausdrückte. Erst in der Schlussphase, als den mit zwei geschickt rochierenden Viererketten angetretenen Eschbornern nach der verletzungsbedingten Auswechslung ihres Spielgestalters Teodor Rus die Ideen ausgingen, lief es besser. "Mit diesem 2:2 können wir zufrieden sein", gab Lettieri zu, auf den noch einige Arbeit wartet.
Ein Problem für den Coach: "Einige unserer Spieler haben ihr Niveau aus der letzten Saison mitgenommen." Und ein anderes, viel schwerer wiegenderes: Nachdem sich in der Vorbereitung Neuzugang Verteidiger Haushahn einen Nasenbeinbruch zuzog, fällt nun auch der defensive Mittelfeldspieler Demel voraussichtlich wegen eines Bänderrisses länger aus. Im Abwehrbereich wird es nun schon eng.
Herbert Steininger
Quelle: http://kicker.de/content/news/artikel.a ... uppe=17523
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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sam
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