38. Spieltag: Oldschdod - Burghausen II
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Nosmile
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Ein Bayreuther
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Nosmile
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GZSH
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Erstaunlich 100 Liter Freibier haben rund 60 Zuschauer mehr ins Stadion gelockt als gegen FFB (317 Fans).
Künftig bei den Heimspielen 10.000 Liter Freibier ausgeben und schon hätten wir die Traumkulisse von 6000 Zuschauern + die 317, die immer kommen.

Einfach genial der Fanblock mit dem Fanduo aus Burghausen. Hatten echt tolle Stimmung die beiden Burschen.
Künftig bei den Heimspielen 10.000 Liter Freibier ausgeben und schon hätten wir die Traumkulisse von 6000 Zuschauern + die 317, die immer kommen.
Einfach genial der Fanblock mit dem Fanduo aus Burghausen. Hatten echt tolle Stimmung die beiden Burschen.
Es zählt allein, was du tust; nicht was du anderen zu tun empfiehlst.

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Stefan
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ja, wirklich respekt an die truppe, die den zuschauern noch mal was bieten wollte (nach dem 8:3 hat ingo den ball schnell aus den maschen geholt, um wohl noch die 10 vollzumachen). im nachhinein sagt man vielleicht "naja, standesgemäß, gegen den vorletzten, der nur zu elft angereist war". aber wie oft sind solche spiele dann ganz knapp ausgegangen! von daher: sauber jungs! auch wenn die 8 bzw. 11 tore nicht meine jägermeister-zahl des heutigen abends erreicht 
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Hecke4Life
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http://www.chillipix.de/cpgsport/thumbn ... ?album=200
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Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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Kollege
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“Hecke” verabschiedete sich von der SpVgg
3.Juni.2007

Gestern gab er seine Abschiedsvorstellung im Hans-Walter-Wild-Stadion. Nach vier Jahren verlässt Matthias Heckenberger die SpVgg Bayreuth in Richtung Karlsruhe. Die Fans der Altstadt hatten schon geplant, ihm ein Denkmal neben dem Stadion zu setzen. Eines mit einem goldenem rechten Fuß, ständig wechselnder Haarpracht einem gepflegten Sonnenbrand – davon trug „Hecke“ wie er allerorten genannt wird, einige davon. Durch seine lockere Art hat sich der gebürtige Münchener in seinen vier Jahren bei der Oldschdod längst einen Kultstatus wie nur wenige vor ihm erarbeitet.
Schreitet er zum Freistoß hallt ein donnerndes „Heckenberger, Heckenberger, Hey, Hey!“ durchs Stadion. Und wehe, wenn er losgelassen: Nicht nur auf dem Feld ist „Heckmann“, wie er seit einem penetranten Versprecher von Kult-Reporter Klaus-Karl-Kraus im dritten Fernsehen auch gerne gerufen wird, ein Derwisch. Der gebürtige Münchener, da er keinen Führerschein besitzt ist er läuferisch meist gut austrainiert, hat sich seine Fans hart erarbeitet. Allen voran Sebastian „Sebby“ Fick. Der 15jährige Kulmbacher hat nicht umsonst im SpVgg-Forum den Nick „Hecke4Life“. Damit ist er neben Manne Größler der einzige Spieler, nach dem sich ein Forums-Teilnehmer benannt hat…
Nicht nur im „unechten“ Hecke hat der „echte“ einen wahren Fan gefunden. Viele huldigen ihm, der mit Keeper Oli Hassler und Sandi Pavlovic in einer Wohngemeinschaft haust. Von wegen „hausen“. Heckenberger würde als perfekte Hausfrau durchgehen. Die Ordnung im Hause ist dem einstigen 1860-Jugendkicker zu verdanken. Seine Fähigkeiten im Haushalt hat der Hecke jetzt auch abseits des Fußballplatzes ausgenutzt - nicht immer zur Freude der Trainer, da er hin und wieder beim Training passen muss. Dann schwingt er in Bayreuths einzigem Nichtraucherlokal, dem „Rossi“ am Marktplatz die Kellen. Als „Tim Mälzer von Bayreuth“, so Ingo Walthers Definition, bringt er seine Kenntnisse ins tägliche Geschäft mit ein.
Auch die Kollegen im Rossi, werden demnächst auf den passionierten Zocker, er ist auch hin und wieder im Casino zu finden, verzichten müssen. Nach vier Jahren wird er seine Zelte in Bayreuth abbrechen und nach Karlsruhe umsiedeln. Aber schon heute darf man sich gewiss sein, dass der 24jährige irgendwann wieder in der Wagnerstadt auftauchen wird. Und dann heißt es wieder: „Habe die Ehre, Preiselbeere.“ Auf diese Begrüssung wird Bayreuth vorerst verzichten müssen.
Quelle:
http://bayreuthersonntag.gemeinsam-fuer ... /#more-260
3.Juni.2007
Gestern gab er seine Abschiedsvorstellung im Hans-Walter-Wild-Stadion. Nach vier Jahren verlässt Matthias Heckenberger die SpVgg Bayreuth in Richtung Karlsruhe. Die Fans der Altstadt hatten schon geplant, ihm ein Denkmal neben dem Stadion zu setzen. Eines mit einem goldenem rechten Fuß, ständig wechselnder Haarpracht einem gepflegten Sonnenbrand – davon trug „Hecke“ wie er allerorten genannt wird, einige davon. Durch seine lockere Art hat sich der gebürtige Münchener in seinen vier Jahren bei der Oldschdod längst einen Kultstatus wie nur wenige vor ihm erarbeitet.
Schreitet er zum Freistoß hallt ein donnerndes „Heckenberger, Heckenberger, Hey, Hey!“ durchs Stadion. Und wehe, wenn er losgelassen: Nicht nur auf dem Feld ist „Heckmann“, wie er seit einem penetranten Versprecher von Kult-Reporter Klaus-Karl-Kraus im dritten Fernsehen auch gerne gerufen wird, ein Derwisch. Der gebürtige Münchener, da er keinen Führerschein besitzt ist er läuferisch meist gut austrainiert, hat sich seine Fans hart erarbeitet. Allen voran Sebastian „Sebby“ Fick. Der 15jährige Kulmbacher hat nicht umsonst im SpVgg-Forum den Nick „Hecke4Life“. Damit ist er neben Manne Größler der einzige Spieler, nach dem sich ein Forums-Teilnehmer benannt hat…
Nicht nur im „unechten“ Hecke hat der „echte“ einen wahren Fan gefunden. Viele huldigen ihm, der mit Keeper Oli Hassler und Sandi Pavlovic in einer Wohngemeinschaft haust. Von wegen „hausen“. Heckenberger würde als perfekte Hausfrau durchgehen. Die Ordnung im Hause ist dem einstigen 1860-Jugendkicker zu verdanken. Seine Fähigkeiten im Haushalt hat der Hecke jetzt auch abseits des Fußballplatzes ausgenutzt - nicht immer zur Freude der Trainer, da er hin und wieder beim Training passen muss. Dann schwingt er in Bayreuths einzigem Nichtraucherlokal, dem „Rossi“ am Marktplatz die Kellen. Als „Tim Mälzer von Bayreuth“, so Ingo Walthers Definition, bringt er seine Kenntnisse ins tägliche Geschäft mit ein.
Auch die Kollegen im Rossi, werden demnächst auf den passionierten Zocker, er ist auch hin und wieder im Casino zu finden, verzichten müssen. Nach vier Jahren wird er seine Zelte in Bayreuth abbrechen und nach Karlsruhe umsiedeln. Aber schon heute darf man sich gewiss sein, dass der 24jährige irgendwann wieder in der Wagnerstadt auftauchen wird. Und dann heißt es wieder: „Habe die Ehre, Preiselbeere.“ Auf diese Begrüssung wird Bayreuth vorerst verzichten müssen.
Quelle:
http://bayreuthersonntag.gemeinsam-fuer ... /#more-260
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Oldschdod Kamel
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100-150 Euronen musst rechnen... (für 2-3meter Breite...)Hecke4Life hat geschrieben:Oldschdod Kamel hat geschrieben:@ Hecke
Deine Signatur würd a saucoole Zaunfahne abgeben...
Oder?Wennst se bezahlst
Ihr seid doch a paar Kulmbacher -oder?
Der Siebdruck Schirmer macht sowas recht günstig im Digidoldruck....
Von mir gibts dann a Einweihnugnsbier - versprochen!!
"Irgendwann sitzen wir alle in Bayreuth zusammen und fragen uns, wie wir es nur irgendwo anders aushalten konnten." (Friedrich Nietzsche)
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Soosa
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absolut kail !!! oh gud eh ich verbludeSpeedmasterkollege hat geschrieben:“Hecke” verabschiedete sich von der SpVgg
3.Juni.2007
Gestern gab er seine Abschiedsvorstellung im Hans-Walter-Wild-Stadion. Nach vier Jahren verlässt Matthias Heckenberger die SpVgg Bayreuth in Richtung Karlsruhe. Die Fans der Altstadt hatten schon geplant, ihm ein Denkmal neben dem Stadion zu setzen. Eines mit einem goldenem rechten Fuß, ständig wechselnder Haarpracht einem gepflegten Sonnenbrand – davon trug „Hecke“ wie er allerorten genannt wird, einige davon. Durch seine lockere Art hat sich der gebürtige Münchener in seinen vier Jahren bei der Oldschdod längst einen Kultstatus wie nur wenige vor ihm erarbeitet.
Schreitet er zum Freistoß hallt ein donnerndes „Heckenberger, Heckenberger, Hey, Hey!“ durchs Stadion. Und wehe, wenn er losgelassen: Nicht nur auf dem Feld ist „Heckmann“, wie er seit einem penetranten Versprecher von Kult-Reporter Klaus-Karl-Kraus im dritten Fernsehen auch gerne gerufen wird, ein Derwisch. Der gebürtige Münchener, da er keinen Führerschein besitzt ist er läuferisch meist gut austrainiert, hat sich seine Fans hart erarbeitet. Allen voran Sebastian „Sebby“ Fick. Der 15jährige Kulmbacher hat nicht umsonst im SpVgg-Forum den Nick „Hecke4Life“. Damit ist er neben Manne Größler der einzige Spieler, nach dem sich ein Forums-Teilnehmer benannt hat…
Nicht nur im „unechten“ Hecke hat der „echte“ einen wahren Fan gefunden. Viele huldigen ihm, der mit Keeper Oli Hassler und Sandi Pavlovic in einer Wohngemeinschaft haust. Von wegen „hausen“. Heckenberger würde als perfekte Hausfrau durchgehen. Die Ordnung im Hause ist dem einstigen 1860-Jugendkicker zu verdanken. Seine Fähigkeiten im Haushalt hat der Hecke jetzt auch abseits des Fußballplatzes ausgenutzt - nicht immer zur Freude der Trainer, da er hin und wieder beim Training passen muss. Dann schwingt er in Bayreuths einzigem Nichtraucherlokal, dem „Rossi“ am Marktplatz die Kellen. Als „Tim Mälzer von Bayreuth“, so Ingo Walthers Definition, bringt er seine Kenntnisse ins tägliche Geschäft mit ein.
Auch die Kollegen im Rossi, werden demnächst auf den passionierten Zocker, er ist auch hin und wieder im Casino zu finden, verzichten müssen. Nach vier Jahren wird er seine Zelte in Bayreuth abbrechen und nach Karlsruhe umsiedeln. Aber schon heute darf man sich gewiss sein, dass der 24jährige irgendwann wieder in der Wagnerstadt auftauchen wird. Und dann heißt es wieder: „Habe die Ehre, Preiselbeere.“ Auf diese Begrüssung wird Bayreuth vorerst verzichten müssen.
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Die ideale Frau,sieht aus wie ein Engel,vögelt wie der Teufel und nach dem Sex verwandelt sie sich in zwei gute Kumpels und eine Kiste Bier!
http://www.bsc-saas.net
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Hecke4Life
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