Saison 2008/2009
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Wopo
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schorschla
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Wopo
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Eckes
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schorschla
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Ein Bayreuther
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schorschla, vielleicht könntest du deinen Kollegen, zumindest von Kurier online, mal etwas Nachhilfe bezgl. der OLDSCHDOD geben. Mit Ruhm bekleckert sich der verantwortliche Redakteur mit Sicherheit nicht, wenn er HEUTE folgende Veränderungen im Kader der OLDSCHDOD meldet
Da sollte man schon ein gewisses Grundwissen, bzw. Grundinteresse voraussetzen können.
Ich sag ja nichts, wenn es Mannschaften betrifft, die nicht vom Ort sind, aber bei den local heroes?SpVgg Bayreuth: Trainer: Klaus Scheer (seit 1. Juli 2007). Zugänge: Matthias Heckenberger (Karlsruher SC II), Thomas Risch (VFC Plauen), Michel Petrick (Hallescher FC), Visar Rushiti (TSV Crailsheim) Abgänge: Markus Fuchs (1. FC Nürnberg II), René Schubart (SV Friesen), Alexander Kossmann (SpVgg Selbitz), Aleksandar Pupovac (Ziel unbekannt).
"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
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Chrisu
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Eckes
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schorschla
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ist ne liste, die überall so vorliegt.
zwar nur mit unwesentlichen ähnlichkeiten zu den tatsächlichen veränderungen.
in der frankenpost war sie noch nen tick falscher.
da war goss auch noch als abgang drin.
da hat irgendjemand (der bfv-mitarbeiter walter brugger war es nicht, dessen liste stimmt nämlich) ne liste verschickt.
die hat halt mit der realität nicht mehr viel zu tun, da sie ca. einen monat veraltet ist.
auch wenn unsere zugänge passen.
und die sind bekanntermaßen erst seit fünf tagen fix.
ich würde sagen.... da war faulheit mit im spiel
zwar nur mit unwesentlichen ähnlichkeiten zu den tatsächlichen veränderungen.
in der frankenpost war sie noch nen tick falscher.
da war goss auch noch als abgang drin.
da hat irgendjemand (der bfv-mitarbeiter walter brugger war es nicht, dessen liste stimmt nämlich) ne liste verschickt.
die hat halt mit der realität nicht mehr viel zu tun, da sie ca. einen monat veraltet ist.
auch wenn unsere zugänge passen.
und die sind bekanntermaßen erst seit fünf tagen fix.
ich würde sagen.... da war faulheit mit im spiel
keine handbreit den rassisten.
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schorschla
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bittschön.
1. SpVgg Weiden
Gelingt es Gino Lettieri aus starken Einzelspielern eine Einheit zu formen, führt die Meisterschaft nur über die SpVgg.
Vorteil: Ein kleiner Kader birgt wenig Sprengstoff im zwischenmenschlichen Bereich, zumal die als "Stinkstiefel" ausgemachten Akteure abgegeben wurden.
Nachteil: Der kleine Kader. Mit Owrucky nur ein Torwart. Mehr als zwei, drei Verletzungen sind kaum zu kompensieren.
Und der Druck. Da kann Gino Lettieri in der Öffentlichkeit noch so Understatement betreiben. Intern ist die ganz klare Maßgabe der Meistertitel. Klappt das nicht von Beginn an ist Unruhe programmiert. Tendenz: 1 - 3.
2. SpVgg Bayreuth
Was die Spielstärke angeht, dürfte Bayreuth wieder oben angesiedelt sein. Nach den vereinsinternen Chaostagen ist Ruhe eingekehrt. Klaus Scheer hat bewiesen, dass er binnen kurzer Zeit eine funktionierende Mannschaft aus starken Einzelspielern formen kann.
Vorteil: Die Defensive ist eingespielt, mit Trehkopf für Balic kommt die spielerische Komponente da sogar noch einen Tick stärker zur Geltung.
Nachteil: Der (noch) zu kleine Kader. Fallen zwei Leute aus, wird es schon eng. Auf der Torwartposition mit Hannes Mahr nur einen Mann. Die kurze Vorbereitungszeit. Nur zehn Tage lassen kaum Raum für Experimente. In den ersten Wochen wird sich die Altstadt hinten anstellen müssen. Am Ende reicht es zu Platz 2 - 6.
3. FSV Erlangen-Bruck
Ein mit regionalligaerfahrenen Routiniers gespicktes Team. Mit Strobel und Backens das vielleicht am besten harmonierende Sturmduo in der Liga. Der Aufstieg kam ein Jahr zu spät. Mit der Mannschaft des Vorjahres wäre der FSV unter den Top 4 der Bayernliga postiert gewesen. Eine Prognose, die das Schorschla auch dieses Jahr wagt.
Als Nachteil könnte sich der Defensivbereich erweisen. Die Abwehrrecken kommen in die Jahre. Mit Eigner und Graf stehen zwei 36- und 34jährige im Abwehrzentrum. Man hat vorgesorgt: Mit Manuel Kilger und Damian Kandora wurden zwei hochtalentierte Youngster verpflichtet.
Der große Vorteil: Alle Positionen sind doppelt besetzt. Angefangen vom Tor, wo mit dem Waischenfelder Tobias Fuchs und Felix Hörrlein zwei "Granaten" da sind über das Mittelfeld bis hin zum Sturmzentrum. Verletzungen können daher problemlos kompensiert werden.
Prognose: Das Überraschungsteam der Liga. Platz 1 - 3.
5. FC Ingolstadt 2
Kann Trainerneuling Michael Wiesinger in Ingolstadt um Markus Rosenwirth, Herbert Obele und Andras Toelceres eine Mannschaft formen, die auf Anhieb den Sprung nach ganz vorne schafft? Bisher bildeten Routiniers das Grundgerüst der zweiten Mannschaft. Durch den Aufstieg muss der FC 04 eine U23 formieren, die nur drei Routiniers erlaubt. Daher können von oben keine Ü23-Spieler eingesetzt werden, ausser einer der drei Routiniers muss passen. Die verpflichteten Youngster scheinen die Herausforderung anzunehmen. Insbesondere die zwei unaussprechlichen Kicker von Wolfsburg 2 und Schalke 2 werden als Topleute gehandelt.
Wiesinger wird in Ruhe ein Spitzenteam formen können. Auf die Dauer von zwei Jahren.
Prognose: Platz 2 - 6.
5. SV Seligenporten
Ähnlich stark wie der FSV Erlangen-Bruck. Eigentlich sogar stärker. Seit einem Jahr allerdings mit einer Verletzungsseuche. Zum Saisonstart beklagt Trainer Uwe Neunsinger sieben Langzeitverletzte aus dem erweiterten Stamm der Mannschaft. Er hat dennoch eine schlagkräftige Truppe, aus der mit Pollinger und Pommer zwei herausstechen. Die Defensive hat den Contala-Verlust zu verkraften. Seine Impulse werden fehlen. Bleibt der SV von weiteren Verletzungen verschont werden sie sich im oberen Mittelfeld platzieren.
Prognose: Platz 3 - 6.
6. TSG Thannhausen
Durch den Abgang des Sturmduos Sadrijaj und Stijepic hat die Qualität im Sturm merklich gelitten. Dafür ist die TSG flexibler in ihrem Spiel geworden. Wo früher die beiden Aushängeschilder gesucht wurden, kombiniert die junge Truppe heute. Und das können die Mindelstädter, die von ihrer stabilen Defensivarbeit profitieren. Gelingt Wawra, Ucci und insbesondere Jocham der Sprung in den Bayernligabereich wird die TSG noch einen Tick weiter oben landen als prognostiziert. Wenn nicht sorgt Stefanovic für die nötigen Tore.
Prognose: Platz 4 -8.
7. FC Ismaning
Die Abgänge von Fischer und Schmid soll Stijepic kompensieren. Fühlt sich der Ur-Thannhausener wohl, ist wieder mit ihm zu rechnen. Und damit auch mit Ismaning. Hinter ihm fehlen die Alternativen: Mit dem 22jährigen Wolf hat der FC nur noch einen nominellen Stürmer in der Hinterhand. Der Verlust von Reitmaier reisst in die anfällige Abwehr ein schwer zu schließendes Loch, dass Sascha Steinacher stopfen soll. Sollte Stijepic verletzungsfrei bleiben, wird der FC oben dabei sein.
Prognose: Platz 4 - 10.
8. VfL Frohnlach
Eine starke Offensive soll Probleme im Defensivbereich kaschieren. Mit Dießenbacher, Kaiser und Karg kamen drei kopfballstarke Stürmer, Sommerer, Renk und Eichhorn komplettieren die Riege torgefährlicher Akteure. Mit Weller und Riley stehen nach der Verletzung von Sotowski nur zwei etatmäßige Innenverteidiger zur Verfügung.
Prognose: Platz 6 - 10.
9. FC Memmingen
Von vielen als Geheimfavorit eingestuft. Durch die Verluste von Maier, Jörg und Braun vermutlich aber eher im Mittelfeld zu suchen. Die Unbekümmertheit ging zuletzt verloren. Das heimische Stadion war nicht die erhoffte Festung: Nur sieben Heimsiege standen zu Buche.
Prognose: Am Ende reicht es zu Platz 6 - 10.
10. TSV Buchbach
???. Mit Ralf Klingmann ein überragender Mittelfeldspieler. Mit dem Ex-Ismaninger Christian Kagerer und Ralf Hillinger zwei Topstürmer. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Südaufsteiger mit einem starken Sturmduo am Ende zwischen Platz 6 und 10 landen.
Prognose: Platz 6 - 10
11. TSV Rain am Lech
Eine spielstarke und kompakt auftretende Mannschaft. Der Star ist Trainer Janos Radoki. Kopfballspiel ist weniger die Stärke als schnelles Kombinationsspiel. Die Rainer könnten zu Saisonbeginn zur Überraschungsmannschaft werden. Am Ende reicht die Substanz nicht um das Niveau zu halten.
Prognose: Platz 8 - 12.
12. SpVgg Ansbach
Überraschend konnten die Ansbacher ihren Kader komplett halten. Die Spielstärke ist damit vor allem im heimischen Pigrol-Sportpark sehr hoch. Allerdings sollten die Ansbacher in dieser Saison auch gegen die Abstiegskandidaten zuhausen punkten. Sonst droht das Schicksal, dass schon vielen bayerischen Vertretern im DFB-Pokal drohte: Es geht gegen den Abstieg.
Prognose: Platz 10 - 14.
13. Kickers Würzburg
Die Rothosen sind zurück. Und haben sich passabel verstärkt. Vom Lokalrivalen kamen mit Fehrer, Göbel, Droszcz drei Akteure, die du blind ins Abenteuer Bayernliga jagen kannst. Am Ende eine unspektakuläre, aber gute Saison. Mit einem Platz vor dem WFV. Und das ist neben dem Nichtabstieg das wichtigste bei den Kickers.
Prognose: Platz 10 - 14
14. Würzburger FV
Zwölf Abgänge, davon einige etablierte Stammspieler wie Ex-Profi Deißenberger, David Schmieg und die drei Kickers-Spieler hinterlassen eine große Lücke. Bereits in der Rückrunde schwächelte der WFV. Eine schwere Umbruchsaison steht ins Haus.
Prognose: Platz 10 - 14.
15. TSV Aindling
Auch wenn Trainer Manfred Paula zuversichtlich ist: Es wird eng. Müller und Westermaier haben schon im Vorjahr zuwenig getroffen, Grujic ist zurück nach Ingolstadt. Zu allem Überfluß ist auch noch der Transfer von Schmitt (FCA) geplatzt, der dort einen Profivertrag erhält. Zum Klassenerhalt reicht es nur, wenn die Heimstärke alter Tage wieder heraufbeschworen wird. Ansonsten droht dem etablierten und symphatischen Dorfclub der Abstieg.
Prognose: Platz 12 - 17.
16. SpVgg Bayern Hof
Auf die Gefahr hin, dass das Schorschla wieder abgewatscht wird. Eine erneute Zittersaison steht dem Traditionsverein bevor. Verletzen sich Ascherl, Goss oder Zaccanti fehlen die adäquaten Ersatzleute. Der Kader ist groß - zu groß. Da ist Ärger vorprogrammiert. Nur wenn die Leistungsträger verletzungsfrei bleiben, Youngster Schäffler seine starke Form kompensieren kann und Karnitzschky oder Prell in die großen Fußstapfen von Hruby treten können, reicht es. Mißlingt der Start - wie im Vorjahr - wird es wieder unruhig werden.
Prognose: Platz 12 - 17.
17. FC Bad Kötzting
Es wird eine harte Saison für Bayernliga-Trainerneuling Walter Wanninger. Mit Peter Vlacek hat der routinierteste das Boot verlassen. Das Spiel wird daher wieder schneller werden. Allerdings dürfte die Substanz in der Saison nicht mehr reichen. Sollten die drei Torjäger Kastak, Peterik und Köck eine überragende Saison spielen und die alte Heimstärke zurückkehren dann könnte er erneut auf den letzten Drücken zum Klassenerhalt reichen.
Prognose: Platz 14 - 17
18. Schweinfurt 05
Sorry, liebe Schweinfurter. Das reicht trotz Werner Dreßel nicht. Der Abgang von Engin Kalender soll mit Knezevic und Alloui aufgefangen werden - eventuell kommt auch noch Vlaovic. Das ist zuwenig. Vlaovic macht an guten Tagen sogar Tore. Knezevic kann den Sprung schaffen. Alloui macht keinen Ärger. Er spricht schließlich kaum deutsch geschweige denn unterfränkisch
. Das wird aber nicht auffallen sollte er wie in Nürnberg auflaufen. Nur wenn alle Youngster eine Saison lang Topleistungen abrufen, besteht eine Chance auf den Klassenerhalt. Nur Esen und TW Küfner als Routiniers ist zuwenig im Haifischbecken Bayernliga.
Prognose: Platz 16 - 18.
1. SpVgg Weiden
Gelingt es Gino Lettieri aus starken Einzelspielern eine Einheit zu formen, führt die Meisterschaft nur über die SpVgg.
Vorteil: Ein kleiner Kader birgt wenig Sprengstoff im zwischenmenschlichen Bereich, zumal die als "Stinkstiefel" ausgemachten Akteure abgegeben wurden.
Nachteil: Der kleine Kader. Mit Owrucky nur ein Torwart. Mehr als zwei, drei Verletzungen sind kaum zu kompensieren.
Und der Druck. Da kann Gino Lettieri in der Öffentlichkeit noch so Understatement betreiben. Intern ist die ganz klare Maßgabe der Meistertitel. Klappt das nicht von Beginn an ist Unruhe programmiert. Tendenz: 1 - 3.
2. SpVgg Bayreuth
Was die Spielstärke angeht, dürfte Bayreuth wieder oben angesiedelt sein. Nach den vereinsinternen Chaostagen ist Ruhe eingekehrt. Klaus Scheer hat bewiesen, dass er binnen kurzer Zeit eine funktionierende Mannschaft aus starken Einzelspielern formen kann.
Vorteil: Die Defensive ist eingespielt, mit Trehkopf für Balic kommt die spielerische Komponente da sogar noch einen Tick stärker zur Geltung.
Nachteil: Der (noch) zu kleine Kader. Fallen zwei Leute aus, wird es schon eng. Auf der Torwartposition mit Hannes Mahr nur einen Mann. Die kurze Vorbereitungszeit. Nur zehn Tage lassen kaum Raum für Experimente. In den ersten Wochen wird sich die Altstadt hinten anstellen müssen. Am Ende reicht es zu Platz 2 - 6.
3. FSV Erlangen-Bruck
Ein mit regionalligaerfahrenen Routiniers gespicktes Team. Mit Strobel und Backens das vielleicht am besten harmonierende Sturmduo in der Liga. Der Aufstieg kam ein Jahr zu spät. Mit der Mannschaft des Vorjahres wäre der FSV unter den Top 4 der Bayernliga postiert gewesen. Eine Prognose, die das Schorschla auch dieses Jahr wagt.
Als Nachteil könnte sich der Defensivbereich erweisen. Die Abwehrrecken kommen in die Jahre. Mit Eigner und Graf stehen zwei 36- und 34jährige im Abwehrzentrum. Man hat vorgesorgt: Mit Manuel Kilger und Damian Kandora wurden zwei hochtalentierte Youngster verpflichtet.
Der große Vorteil: Alle Positionen sind doppelt besetzt. Angefangen vom Tor, wo mit dem Waischenfelder Tobias Fuchs und Felix Hörrlein zwei "Granaten" da sind über das Mittelfeld bis hin zum Sturmzentrum. Verletzungen können daher problemlos kompensiert werden.
Prognose: Das Überraschungsteam der Liga. Platz 1 - 3.
5. FC Ingolstadt 2
Kann Trainerneuling Michael Wiesinger in Ingolstadt um Markus Rosenwirth, Herbert Obele und Andras Toelceres eine Mannschaft formen, die auf Anhieb den Sprung nach ganz vorne schafft? Bisher bildeten Routiniers das Grundgerüst der zweiten Mannschaft. Durch den Aufstieg muss der FC 04 eine U23 formieren, die nur drei Routiniers erlaubt. Daher können von oben keine Ü23-Spieler eingesetzt werden, ausser einer der drei Routiniers muss passen. Die verpflichteten Youngster scheinen die Herausforderung anzunehmen. Insbesondere die zwei unaussprechlichen Kicker von Wolfsburg 2 und Schalke 2 werden als Topleute gehandelt.
Wiesinger wird in Ruhe ein Spitzenteam formen können. Auf die Dauer von zwei Jahren.
Prognose: Platz 2 - 6.
5. SV Seligenporten
Ähnlich stark wie der FSV Erlangen-Bruck. Eigentlich sogar stärker. Seit einem Jahr allerdings mit einer Verletzungsseuche. Zum Saisonstart beklagt Trainer Uwe Neunsinger sieben Langzeitverletzte aus dem erweiterten Stamm der Mannschaft. Er hat dennoch eine schlagkräftige Truppe, aus der mit Pollinger und Pommer zwei herausstechen. Die Defensive hat den Contala-Verlust zu verkraften. Seine Impulse werden fehlen. Bleibt der SV von weiteren Verletzungen verschont werden sie sich im oberen Mittelfeld platzieren.
Prognose: Platz 3 - 6.
6. TSG Thannhausen
Durch den Abgang des Sturmduos Sadrijaj und Stijepic hat die Qualität im Sturm merklich gelitten. Dafür ist die TSG flexibler in ihrem Spiel geworden. Wo früher die beiden Aushängeschilder gesucht wurden, kombiniert die junge Truppe heute. Und das können die Mindelstädter, die von ihrer stabilen Defensivarbeit profitieren. Gelingt Wawra, Ucci und insbesondere Jocham der Sprung in den Bayernligabereich wird die TSG noch einen Tick weiter oben landen als prognostiziert. Wenn nicht sorgt Stefanovic für die nötigen Tore.
Prognose: Platz 4 -8.
7. FC Ismaning
Die Abgänge von Fischer und Schmid soll Stijepic kompensieren. Fühlt sich der Ur-Thannhausener wohl, ist wieder mit ihm zu rechnen. Und damit auch mit Ismaning. Hinter ihm fehlen die Alternativen: Mit dem 22jährigen Wolf hat der FC nur noch einen nominellen Stürmer in der Hinterhand. Der Verlust von Reitmaier reisst in die anfällige Abwehr ein schwer zu schließendes Loch, dass Sascha Steinacher stopfen soll. Sollte Stijepic verletzungsfrei bleiben, wird der FC oben dabei sein.
Prognose: Platz 4 - 10.
8. VfL Frohnlach
Eine starke Offensive soll Probleme im Defensivbereich kaschieren. Mit Dießenbacher, Kaiser und Karg kamen drei kopfballstarke Stürmer, Sommerer, Renk und Eichhorn komplettieren die Riege torgefährlicher Akteure. Mit Weller und Riley stehen nach der Verletzung von Sotowski nur zwei etatmäßige Innenverteidiger zur Verfügung.
Prognose: Platz 6 - 10.
9. FC Memmingen
Von vielen als Geheimfavorit eingestuft. Durch die Verluste von Maier, Jörg und Braun vermutlich aber eher im Mittelfeld zu suchen. Die Unbekümmertheit ging zuletzt verloren. Das heimische Stadion war nicht die erhoffte Festung: Nur sieben Heimsiege standen zu Buche.
Prognose: Am Ende reicht es zu Platz 6 - 10.
10. TSV Buchbach
???. Mit Ralf Klingmann ein überragender Mittelfeldspieler. Mit dem Ex-Ismaninger Christian Kagerer und Ralf Hillinger zwei Topstürmer. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Südaufsteiger mit einem starken Sturmduo am Ende zwischen Platz 6 und 10 landen.
Prognose: Platz 6 - 10
11. TSV Rain am Lech
Eine spielstarke und kompakt auftretende Mannschaft. Der Star ist Trainer Janos Radoki. Kopfballspiel ist weniger die Stärke als schnelles Kombinationsspiel. Die Rainer könnten zu Saisonbeginn zur Überraschungsmannschaft werden. Am Ende reicht die Substanz nicht um das Niveau zu halten.
Prognose: Platz 8 - 12.
12. SpVgg Ansbach
Überraschend konnten die Ansbacher ihren Kader komplett halten. Die Spielstärke ist damit vor allem im heimischen Pigrol-Sportpark sehr hoch. Allerdings sollten die Ansbacher in dieser Saison auch gegen die Abstiegskandidaten zuhausen punkten. Sonst droht das Schicksal, dass schon vielen bayerischen Vertretern im DFB-Pokal drohte: Es geht gegen den Abstieg.
Prognose: Platz 10 - 14.
13. Kickers Würzburg
Die Rothosen sind zurück. Und haben sich passabel verstärkt. Vom Lokalrivalen kamen mit Fehrer, Göbel, Droszcz drei Akteure, die du blind ins Abenteuer Bayernliga jagen kannst. Am Ende eine unspektakuläre, aber gute Saison. Mit einem Platz vor dem WFV. Und das ist neben dem Nichtabstieg das wichtigste bei den Kickers.
Prognose: Platz 10 - 14
14. Würzburger FV
Zwölf Abgänge, davon einige etablierte Stammspieler wie Ex-Profi Deißenberger, David Schmieg und die drei Kickers-Spieler hinterlassen eine große Lücke. Bereits in der Rückrunde schwächelte der WFV. Eine schwere Umbruchsaison steht ins Haus.
Prognose: Platz 10 - 14.
15. TSV Aindling
Auch wenn Trainer Manfred Paula zuversichtlich ist: Es wird eng. Müller und Westermaier haben schon im Vorjahr zuwenig getroffen, Grujic ist zurück nach Ingolstadt. Zu allem Überfluß ist auch noch der Transfer von Schmitt (FCA) geplatzt, der dort einen Profivertrag erhält. Zum Klassenerhalt reicht es nur, wenn die Heimstärke alter Tage wieder heraufbeschworen wird. Ansonsten droht dem etablierten und symphatischen Dorfclub der Abstieg.
Prognose: Platz 12 - 17.
16. SpVgg Bayern Hof
Auf die Gefahr hin, dass das Schorschla wieder abgewatscht wird. Eine erneute Zittersaison steht dem Traditionsverein bevor. Verletzen sich Ascherl, Goss oder Zaccanti fehlen die adäquaten Ersatzleute. Der Kader ist groß - zu groß. Da ist Ärger vorprogrammiert. Nur wenn die Leistungsträger verletzungsfrei bleiben, Youngster Schäffler seine starke Form kompensieren kann und Karnitzschky oder Prell in die großen Fußstapfen von Hruby treten können, reicht es. Mißlingt der Start - wie im Vorjahr - wird es wieder unruhig werden.
Prognose: Platz 12 - 17.
17. FC Bad Kötzting
Es wird eine harte Saison für Bayernliga-Trainerneuling Walter Wanninger. Mit Peter Vlacek hat der routinierteste das Boot verlassen. Das Spiel wird daher wieder schneller werden. Allerdings dürfte die Substanz in der Saison nicht mehr reichen. Sollten die drei Torjäger Kastak, Peterik und Köck eine überragende Saison spielen und die alte Heimstärke zurückkehren dann könnte er erneut auf den letzten Drücken zum Klassenerhalt reichen.
Prognose: Platz 14 - 17
18. Schweinfurt 05
Sorry, liebe Schweinfurter. Das reicht trotz Werner Dreßel nicht. Der Abgang von Engin Kalender soll mit Knezevic und Alloui aufgefangen werden - eventuell kommt auch noch Vlaovic. Das ist zuwenig. Vlaovic macht an guten Tagen sogar Tore. Knezevic kann den Sprung schaffen. Alloui macht keinen Ärger. Er spricht schließlich kaum deutsch geschweige denn unterfränkisch
Prognose: Platz 16 - 18.
keine handbreit den rassisten.
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