Regionalliga Süd

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Ground Hopper
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Beitrag von Ground Hopper »

Der Nulle ist ein guter Torwart. Bei Waldhof hat er mich überzeugt. Er scheint allerdings nicht der Hellste zu sein. Wie kann man denn als Profi 2001-2003 solche dummen Aussagen über einen Verein wie Offenbach machen...? Da muß er sich dann nicht wundern, wenn es mit einem Vertrag nicht klappt! Besonders, wenn er aus der Region stammt, und dort eventuell später mal wieder spielen will, ist es besonders dämlich, sich über einen der wenigen ambitionierten Vereine in Südhessen so zu äußern...

Aber er hatte natürlich in der Sache (was Offenbach betrifft) Recht!
Ground Hopper
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Beitrag von Ground Hopper »

sam hat geschrieben:@ Ground Hopper

Wie sind so die Randnotizen vom Spiel in Frankfurt?

* Stimmung
* Ferkeleien der Fan-Blöcke
* Zu- und Abmarsch zum/vom Stadion
So viele Randnotizen gibt es nicht.
- Stimmung: in der zweiten Halbzeit aufgrund der Spannung war es gar nicht so laut. Die FSVler haben ja eh keine Fans, sondern nur interessierte Zuschauer, die gelegentlich etwas lauter wurden, wenn mal wieder eine Großchance herausgearbeitet wurde. Die 3000 Kasseler haben erst nach Abpfiff richtig Stimmung gemacht! Als endlich der Aufstieg unter Dach und Fach war. Vor dem Spiel allerdings sehr gute Choreo und auch in der ersten Halbzeit immer wieder sehr guter Support. In der zweiten Halbzeit hat auch der Dauerregen genervt und die Stimmung getrübt...

- Ferkeleien der Fan-Blöcke: was auch immer Du damit meinst (???): ich habe nichts dergleichen mitbekommen.

- Zu. und Abmarsch zum/vom Stadion: ruhig verlaufen. Obwohl da so eine Gruppe jugendlicher (und latent gefährlich aussehender) Frankfurter nach dem Spiel vor dem KSV-Block auf- und abmarschierte...Das Polizeiaufgebot war beeindruckend. Wie bei einem Europacupspiel zwischen deutscher und holländischer Mannschaft! Ich habe davon aber auch nicht so viel mitbekommen. Wenn man mit der U-Bahn ankommt, steigt man mehr oder weniger direkt vor dem Stadion aus und ein...

- Ach ja: beim FSV spielen einige sehr interessante Spieler! Dzihic, dann ein türkischer Spielmacher und auch noch der ein oder andere talentierte Spieler! Vielleicht sollte da neben dem KSV auch die SpVgg mal vorbeischauen...es lohnt sich! Die haben eine für Oberliga-Verhältnisse richtig starke Mannschaft zusammen und viele von denen haben bestimmt keine Lust, ständig vor 300-400 Zuschauern am Bornheimer Hang zu spielen!
Mitch BT
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Beitrag von Mitch BT »

Der dunkelhäutige "Libero" vom FSV hat mir gut gefallen.

Beim Abmarsch nach dem Spiel hat's aber wohl doch mächtig gekracht an der S-Bahn-Station. Haben u.a. auch die beiden Lauterer Hopper gestern erzählt. Waren scheinbar auch einige Eintrachtler verwickelt.
"Und Gott schuf Tony Iommi nach seinem Ebenbilde und führte ihn zusammen mit Terry Butler, Bill Ward und John Michael Osbourne" (Deaf Forever)
Ground Hopper
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Beitrag von Ground Hopper »

Das ist ja interessant. Als ich vom Stadion wegging, war da eben so eine Gruppe von 20-30 Frankfurtern, die mehr oder weniger offensichtlich auf eine Schlägerei aus waren. Da aber so viel Polizei vor Ort war, bin ich davon ausgegangen, daß alles ruhig geblieben ist. Möglich, daß die Polizisten da geschlafen haben und an den falschen Orten patrolliert haben...
schorschla
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Beitrag von schorschla »

der worst case scheint tatsächlich eintreten zu können. kassel will in den norden spielen, während leverkusen 2 in den süden tendiert.

das verstehe wer will :?:

will nicht ingolstadt lieber doch in den norden? wir nehmen dafür den vfb lübeck *kopfschüttel*...
keine handbreit den rassisten.
Ein Bayreuther
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Beitrag von Ein Bayreuther »

Mir wär' das egal, wenn wir dafür die Fernsehgelder der Nordvereine dazubekommen würden.
"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
Ground Hopper
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Beitrag von Ground Hopper »

schorschla hat geschrieben:der worst case scheint tatsächlich eintreten zu können. kassel will in den norden spielen, während leverkusen 2 in den süden tendiert.

das verstehe wer will :?:

will nicht ingolstadt lieber doch in den norden? wir nehmen dafür den vfb lübeck *kopfschüttel*...
Da im Norden 6 zweite Mannschaften von Profi-Teams spielen, im Süden aber nur 4, muß eine zweite Mannschaft aus dem Norden in den Süden transferiert werden. Da Leverkusen die südlichste Mannschaft ist, spricht viel dafür, daß Leverkusen II in den Süden gehen muß.

Matze Hamann hat gestern im HR gesagt, daß sie keinen Einfluß auf die Einteilung haben. Er meinte; Wenn es nach regionalen Gesichtspunkten gehe, dann müßten sie im Norden spielen, wenn man aber will, daß es Derbys (!) gegen Wehen (!!!) und Darmstadt gebe, dann müsse man Kassel in den Süden stecken. Hamann kennt sich noch nicht so gut aus: Kassel gegen Wehen als Derby ist schon eine interessante Aussage...
Wopo
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Beitrag von Wopo »

Ich poste (mal wieder) die mehrteilige Saisonbilanz von dpa.

Teil 1:

Sportlich im Auf und Ab, zudem nur Mittelmaß bei der Kontinuität im Vereinsmanagement: Nach dem Abschluss der Spielzeit 2005/2006 müssen sich die Vereine der Fußball-Regionalliga Süd an ihren wirtschaftlichen Konzepten messen lassen. Während sich die Aufsteiger FC Augsburg und TuS Koblenz für ihre gelungenen Planungen feiern lassen können, mangelt es vielen anderen Vereinen am Weitblick. «Es wäre wünschenswert, dass sich alle Vereine auf einem wettbewerbsfähigen Niveau halten könnten», mahnte Hans Scheuerer, Geschäftsführer des Süddeutschen Fußball-Verbandes (SFV) an. Selbst Negativfälle seien keine Abschreckung. «Es gibt genügend Beispiele von Vereinen, die über die Wupper gegangen sind und sich jahrelang nicht erholt haben», betonte Scheuerer.

Das finanziell angeschlagene Jahn Regensburg entrann so etwa vor der Spielzeit dem Abstieg in die Bayernliga nur knapp. Oberliga-Aufsteiger 1. FC Eschborn musste dagegen beinahe kampflos den Gang in die Viertklassigkeit antreten, nachdem der russische Geschäftsmann Tofik Dawidoff Anfang Januar 2006 sein Investitionsangebot zurückzog und den hessischen Verein in die Insolvenz stürzte. «Eschborn hat sich nicht hängen lassen und sich als Kanonenfutter angeboten», lobte Scheuerer zwar, setzte allerdings auf eine Signalwirkung. «Je größer die Zahl der Schiffbrüchigen, desto größer die Wahrscheinlichkeit, dass bei anderen die wirtschaftliche Vernunft einsetzt», betonte er.

Sportlich fanden sich einige Vereine auf dem Boden der Tatsachen wieder. Für Absteiger Eintracht Trier ging es binnen zwei Jahren gleich zwei Etagen runter. Einer der insgesamt sieben Trainerwechsel ging auf das Konto des Clubs von der Mosel. Drei Mal wechselte dagegen die ambitionierte TSG Hoffenheim die Trainer aus. Vor dem letzten Spieltag warf der wegen seines Führungsstils in die Kritik geratene Lorenz-Günther Köstner das Handtuch. «Ich bin unbequem. Die Wahrheit tut eben weh», sagte er.

Dagegen wurde für Koblenz und Augsburg der lang gehegte Traum von der 2. Liga wahr. «Es gilt, Strukturen zu schaffen, damit sich der Profi-Fußball in Koblenz auf längere Sicht etablieren kann», sagte TuS-Manager Dragoslav Stepanovic. Mit breiter Brust feierten dagegen die Schwaben nach 23 Jahren die Rückkehr in die 2. Liga. «Wir sind aufgestiegen, weil wir die beste Mannschaft waren, wir haben die meisten Tore erzielt, die wenigsten kassiert. Es ist kein Glück, wenn man fünf Spieltage vor Schluss als Aufsteiger feststeht», konstatierte Augsburgs Trainer Rainer Hörgl.

Gute Noten bescheinigte Scheuerer der Südstaffel allerdings beim Krisenmanagement, nachdem im Winter auf Grund der Wetterkapriolen zwei Spieltage komplett abgesetzt werden mussten. «Die Absage hat sich als Volltreffer herausgestellt. Alle Vereine hatten die gleiche Anzahl von Spielen und waren somit nicht benachteiligt», erklärte er. Honoriert wurden die fußballerischen Leistungen nur noch von insgesamt 568 003 Zuschauern, die zu den 306 Partien in die Stadien kamen. Das waren 138 438 weniger als im Vorjahr (706 441).
Wopo
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Beitrag von Wopo »

Teil 2:

TORE: Insgesamt 801 Tore fielen in den 306 Partien der Fußball-Regionalliga Süd. Das bedeutete einen Schnitt von 2,62 Treffern pro Spiel (Vorjahr: 2,75). Die meisten Tore schoss Aufsteiger FC Augsburg. Die Schwaben trafen 73 Mal. Den schwächsten Sturm der Liga stellte Tabellenschlusslicht 1. FC Eschborn. Nur 15 Mal hatte der Absteiger Grund zum Torjubel (im Schnitt alle 204 Spielminuten), kassierte aber 84 Treffer. Den höchsten Sieg fuhr entsprechend Augsburg im letzten Saisonspiel gegen Eschborn mit einem 7:0 ein. Torreichste Partien waren das 7:2 von Jahn Regensburg gegen den SV Darmstadt und das Spiel Augsburg gegen die SpVgg Bayreuth, das ebenfalls 7:2 endete.

TORSCHÜTZEN: Mit je 16 Treffern teilten sich Maximilian Nicu vom
SV Wehen und Christian Okpala vom FC Augsburg die Spitze der
Torjäger-Liste in der Südstaffel. Beide Stürmer setzten sich in einer engen Konkurrenz gegen Dakary Diakité (Wehen), Salif Keita (TuS Koblenz) und Bernd Nehring (VfB Stuttgart II) durch, die je 15 Mal erfolgreich waren.

EIGENTORE: Elf Eigentore erzielten Spieler in der vergangenen Saison. Stefan Maierhofer und Markus Husterer brachten ihren Verein FC Bayern München II am 19. Spieltag gegen den SV Wegen sogar mit einem Doppelpack ins Hintertreffen. München rettete trotzdem ein 4:4. Auch Alexander Konjevic (SpVgg Bayreuth), Dajan Simac (SV Wehen), Markus Thorandt (FC Augsburg), Michael Schiele (VfR Aalen), Stefan Simon (1. FC Eschborn), Ralf Zimmermann (SC Pfullendorf ), Patrick Milchraum (1860 München II) und Rüdiger Ziehl überwandten ihren eigenen Torwart. Besonders bitter: Marijan Kovacevic vom VfB Stuttgart II schickte mit seinem 0:1 Stadtrivale Stuttgarter Kickers auf den Weg zum 4:2-Sieg.

ZUSCHAUER: Insgesamt pilgerten 568 003 Zuschauer in der Saison 2005/06 in die Stadien, im Durchschnitt waren das 1856 pro Spieltag. Die meisten Fans, 79 181, zog es über die gesamte Spielzeit zu den Heimspielen von TuS Koblenz. Die Rekordkulisse verzeichnete die Begegnung TuS Koblenz gegen den FC Augsburg. 8848 wollten dieses Spiel live sehen. Negativkulissen gab es dagegen regelmäßig bei Partien des 1. FC Eschborn. 150 Menschen kamen zum Duell mit dem 1. FC Kaiserslautern II, 150 waren es auch gegen den VfR Aalen und sogar gegen Aufstiegsaspirant TSG Hoffenheim. Über die gesamte Saison kamen 8350 Zuschauer zu Heimspielen des 1. FC Eschborn.
Wopo
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Beitrag von Wopo »

Teil 3:

KARTEN: Die Schiedsrichter zeigten insgesamt 1168 Mal die Gelbe Karte. Das entspricht bei 306 Partien einem Durchschnitt von 3,8 Karten pro Spiel. Die meisten Verwarnungen fing sich Absteiger Eintracht Trier mit 82 ein. Dagegen standen beim fairsten Team FC Bayern München II nur 40 Gelbe Karten zu Buche. Die meisten Gelb-Sünden verbuchten Mustafa Akcay (Stuttgarter Kickers) mit 14 sowie Ousseynou Dione (1. FC Eschborn) mit 13 Gelben Karten.

PLATZVERWEISE: 22 Mal wurde die Rote Karte, 33 Mal die Gelb-Rote Karte gezückt. Spitzenreiter waren der SV Wehen mit drei Roten und einer Gelb-Roten Karte sowie Eintracht Trier mit zwei Roten und neun Ampelkarten. Dagegen kamen die Aufsteiger FC Augsburg und TuS Koblenz ganz ohne Platzverweise aus. Für den VfR Aalen ging die Saison ohne Gelb-Rote Karte über die Bühne, der SC Pfullendorf erhielt dagegen
keine Rote Karte.

SERIEN: Der FC Augsburg erarbeitete sich mit 16 Spielen ohne Niederlage die längste Erfolgsserie. Dabei gewannen die Schwaben vom
6. bis 13. Spieltag acht Mal hintereinander. Zwei Serien von je elf Partien ohne Niederlage konnte auch TuS Koblenz vorweisen. Die meisten Heimsiege hamsterte Augsburg mit 13 «Dreiern». Auch auswärts waren die Schwaben mit zehn Erfolgen das beste Team. Den Negativrekord mit 27 Spielen ohne Sieg hielt Absteiger 1. FC Eschborn, der seit dem 10. Spieltag durchweg auf dem letzten Platz lag. Zudem konnte Eschborn nur einmal zu Hause gewinnen, auf fremdem Platz gelang gar kein Sieg.

TABELLENFÜHRER: Am häufigsten führte Meister FC Augsburg die Tabelle an. Die Schwaben lagen seit dem 8. Spieltag auf der ersten Position. Zuvor übernahmen der SV Darmstadt 98 (2./3./5. Spieltag), die TSG Hoffenheim (6./7.) sowie die SV Elversberg (1.) und TuS Koblenz (4.) kurzfristig die Spitze.

TRAINERWECHSEL: Insgesamt gab es sieben Trainerwechsel. Mit drei Wechseln tauschte die TSG Hoffenheim ihre Übungsleiter am häufigsten aus. Nach Hans-Dieter Flick und Roland Dickgießer gab Lorenz-Günther Köstner vor dem letzten Spieltag nach nur vier Monaten Dienstzeit überraschend seinen Posten auf. Den Spielbetrieb leitete danach Assistenztrainer Alfred Schön. Bei Jahn Regensburg beerbte Günter Güttler Trainer Dariusz Pasieka, der zuvor Mario Basler abgelöst hatte. Eintracht Trier wechselte Michael Prus gegen Eugen Hach aus. Klaus Scheer wurde beim 1. FC Eschborn für Ramon Berndroth eingesetzt.
schorschla
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Beitrag von schorschla »

marco kurz nachfolger von higl bei 60 2.

pfullendorf sucht. ich tippe auf einen ex-feuchter coach :wink:
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Wopo
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Beitrag von Wopo »

nochmal etwas ausführlicher:

Trainer Marco Kurz verlässt aus familiären Gründen den Fußball-Regionalligisten SC Pfullendorf und geht zum Absteiger TSV 1860 München II. Dies teilte der Verein am Montag mit. Kurz hatte mit Pfullendorf den Klassenerhalt geschafft. Die Familie des früheren Bundesligaprofis (u.a. VfB Stuttgart und Borussia Dortmund) lebt seit einiger Zeit in München. Ein Nachfolger steht noch nicht fest.
schorschla
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Beitrag von schorschla »

aus jena...

Zum Geld: Unser Hauptsponsor zahlt 200 000 Eus und eurer ne Million?. Soweit zu den Relationen. Und ja, es gibt da noch den Stadtbäcker, der den Sportlichen Leiter bezahlt.
Wir müssen aber auch erst mal Stukturen schaffen, es gibt im Verein derzeit 4 (vier) hauptamtliche Mitarbeiter. Für deren Gehalt (bis auf den Trainer mit dem neuen Vertrag) würdest du morgens siche rnicht aufstehen. Manager/Geschäftsführer ist der Präsi selbst. Da müss jetzt dringend was getan werden.

Zu Ziege: vergiß es. Außerdem funktioniert der nur, wenn er der Leitwolf sein kann und einen Trainer hat, der mit ihm umgehen kann.

Zu unseren Abgängen:

keinen neuen Vertrag bekommen:

Kais Manai (der leider für die 2.BuLi nicht gut genug ist und für die OL zu schade, da hat er bessere Angebote. Es ist ein Abschied, der beiden Seiten schwer.

Maik Kunze,

Michael Anicic (hat eine Krankheit nicht richtig auskuriert und immer wieder Rückfälle. Vielleicht hat er versucht seinem negativen Image durch zu frühen Arbeitsbeginn nach der Krankeit entgegenzuwirken und das ging schief)

Miroslav Jovic

Michael Bochtler

Tim Erfen.

unklar ist noch die Zukunft von "Edeljoker" Daniel Zaccanti.

Bei wichtigen Spielern wie
Alexander Maul,
Ralf Schmidt,
Tobias Werner und
Torsten Ziegner
deutet alles darauf hin, dass neue, teils längerfristige Verträge unterschrieben werden
Weitere Meldungen werden zum Ende der Woche erwartet.
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Ground Hopper
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Beitrag von Ground Hopper »

Eine Grafik zur Einteilung ist auf www.ksv-hessen.de zu finden:

Manches spricht dafür, dass der KSV Hessen in der Regionalliga Nord spielen wird.

In welcher Gruppe spielt Regionalliga-Aufsteiger KSV Hessen Kassel in der kommenden Saison? Das ist noch immer die Frage: Der Deutsche Fußball-Bund will in den nächsten Tagen eine Entscheidung treffen.

Vieles deutet aber darauf hin, dass der KSV in die Regionalliga Nord gestuft wird. Da dort vier Reserveteams von Bundesligisten den Klassenerhalt geschafft haben und mit Mönchengladbach und Dortmund zwei weitere aus dem Norden aufsteigen, bestünde ein Ungleichgewicht in beiden Ligen an zweiten Mannschaften: Im Süden gibt es derzeit vier. Dieses Ungleichgewicht will der DFB aber vermeiden. Gut möglich, dass die Zweite von Bayer Leverkusen daher in der kommenden Serie in der Süd-Gruppe spielt. Spekuliert wird auch darüber, dass Erfurt von der Nord-Staffel in den Süden wechselt. Auch dann wäre für Kassel Platz im Norden.

Fest steht, wer die 37 Regionalligisten für die kommende Saison sein werden (siehe Grafik). Aufsteiger neben dem KSV sind dabei: Ingolstadt, Reutlingen, Pirmasens, Gladbach II, Dortmund II, Wilhelmshaven, Union Berlin und Magdeburg. Sie nehmen die Plätze der Absteiger ein: Münster, Wattenscheid, Oberhausen, 1. FC Köln II, Chemnitz (Nord-Gruppe), 1860 München II, Trier, Regensburg und Eschborn (Süd-Gruppe). Aus der zweiten Liga stoßen Dresden, Ahlen, Saarbrücken und Siegen in die Regionalligen. Diese in Richtung Liga zwei verlassen haben Augsburg, Koblenz, Essen und Jena.

hag / HNA-Sportredaktion
Dienstag, 30. Mai 2006
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Beitrag von Wopo »

Der hoch verschuldete SSV Reutlingen erhält bei seinem Kampf um die Lizenz für die Fußball-Regionalliga Süd Unterstützung von der Stadt. Die Kommune Reutlingen erlässt dem Aufsteiger aus der Oberliga Baden-Württemberg 95 Prozent seiner Schulden bei der Stadt. Nach deren Angaben vom Mittwoch handelt es sich um «uneinbringliche städtische Forderungen in Höhe von rund 260 000 Euro und unter weiteren Voraussetzungen gegebenenfalls um ein Darlehen in Höhe von rund 200 000 Euro».

Allerdings muss der SSV einige Bedingungen erfüllen, um die Altschulden erlassen zu bekommen. So muss die außergerichtliche Sanierung gelingen, die der Verein zur Zeit in Verhandlungen mit seinen Gläubigern versucht. Bis Freitag muss der SSV beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) den Antrag für die Regionalliga-Lizenz für die Saison 2006/2007 gestellt haben.
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