Regionalliga Süd
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katinka
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Rangnick wird neuer Trainer bei der TSG Hoffenheim – und nimmt Klinsmanns Hockey-Trainer Bernhard Peters (46) gleich mit! Den wollte Klinsi ja als DFB-Sportdirektor durchboxen, allerdings bekam Matthias Sammer den Job.
Heute Mittag wird Hoffenheims Fußball-Boss Dietmar Hopp (66, Gründer des Software-Unternehmens SAP) den Coup auf einer Pressekonferenz verkünden.
Rangnick und Peters unterschreiben jeweils einen 5-Jahres-Vertrag. Das Ziel: Der Bundesliga-Aufstieg!
Von der Bundesliga und Champions League in die Regionalliga – warum tut sich Rangnick das an?
Vertrauten verriet Rangnick: Er will sich einen Lebenstraum erfüllen. Er bekommt mit Peters einen Direktor für Sport und Nachwuchsförderung an die Seite gestellt. Und die Chance, einen Verein wie am Reißbrett ganz nach oben zu führen.
Auch Klinsmann ist in die Pläne eingeweiht. BILD verriet der Bundestrainer: „Ich habe Bernhard Peters zu dem Schritt gratuliert.“ Kann er den Schritt nachvollziehen? Klinsi: „Ja, denn man sieht, daß dank Dietmar Hopp in Hoffenheim eine neue Denkweise herrscht. Er hat ein Weltunternehmen aufgebaut, jetzt holt er sich den besten Vordenker.“
Hoffenheim spielt seit fünf Jahren in der Regionalliga, wurde jetzt Vierter. Trainer war zuletzt Lorenz-Günter Köstner, Berater war Ex-Nationalspieler Karlheinz Förster. Bekanntester Spieler: Tomislav Maric (früher Wolfsburg), größter Erfolg: DFB-Pokal-Viertelfinale 2003. In Hoffenheim wird bald mit dem Bau einer 50-Millionen Euro teuren Arena begonnen. Rangnick fängt sofort mit der Arbeit an, Peters offiziell erst am 15. Oktober. Vorher will er mit dem deutschen Hockey-Nationalteam der Männer noch Weltmeister werden.
Rangnick und Peters unterschreiben leistungsbezogene Verträge, verdienen aber unter einer Million Euro pro Jahr. Und: Hopp will keine Oase für abgehalfterte Profis sein, sondern mit hungrigen Talenten nach oben kommen.
Quelle:www.*URL entfernt, bitte keine Links auf diese Seite setzen *
Nun hat die Regionalliga wohl endgültig ihren Hass-Gegner!
Heute Mittag wird Hoffenheims Fußball-Boss Dietmar Hopp (66, Gründer des Software-Unternehmens SAP) den Coup auf einer Pressekonferenz verkünden.
Rangnick und Peters unterschreiben jeweils einen 5-Jahres-Vertrag. Das Ziel: Der Bundesliga-Aufstieg!
Von der Bundesliga und Champions League in die Regionalliga – warum tut sich Rangnick das an?
Vertrauten verriet Rangnick: Er will sich einen Lebenstraum erfüllen. Er bekommt mit Peters einen Direktor für Sport und Nachwuchsförderung an die Seite gestellt. Und die Chance, einen Verein wie am Reißbrett ganz nach oben zu führen.
Auch Klinsmann ist in die Pläne eingeweiht. BILD verriet der Bundestrainer: „Ich habe Bernhard Peters zu dem Schritt gratuliert.“ Kann er den Schritt nachvollziehen? Klinsi: „Ja, denn man sieht, daß dank Dietmar Hopp in Hoffenheim eine neue Denkweise herrscht. Er hat ein Weltunternehmen aufgebaut, jetzt holt er sich den besten Vordenker.“
Hoffenheim spielt seit fünf Jahren in der Regionalliga, wurde jetzt Vierter. Trainer war zuletzt Lorenz-Günter Köstner, Berater war Ex-Nationalspieler Karlheinz Förster. Bekanntester Spieler: Tomislav Maric (früher Wolfsburg), größter Erfolg: DFB-Pokal-Viertelfinale 2003. In Hoffenheim wird bald mit dem Bau einer 50-Millionen Euro teuren Arena begonnen. Rangnick fängt sofort mit der Arbeit an, Peters offiziell erst am 15. Oktober. Vorher will er mit dem deutschen Hockey-Nationalteam der Männer noch Weltmeister werden.
Rangnick und Peters unterschreiben leistungsbezogene Verträge, verdienen aber unter einer Million Euro pro Jahr. Und: Hopp will keine Oase für abgehalfterte Profis sein, sondern mit hungrigen Talenten nach oben kommen.
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Nun hat die Regionalliga wohl endgültig ihren Hass-Gegner!
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oldschdodd-fan
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Als ich die Mitteilung heute mittag reingestellt habe, dachte ich mir zunächst "Wen interessiert die Regionalliga - RL war gestern, jetzt ist Bayernliga". Jedoch finde ich das, was da in Hoffenheim passiert, ziemlich beachtlich. Gerade aus Bayreuther Perspektive ist die sich lediglich auf das Thema "Plastikklub" beziehende Kritik (auch wenn ich selbst bislang immer damit unterwegs war) ein wenig kurz gegriffen. Warum?katinka hat geschrieben:
Nun hat die Regionalliga wohl endgültig ihren Hass-Gegner!
Weil Hopp einen konsequenten Plan verfolgt. Er hat ein Konzept, das er mit Nachdruck verfolgt - und holt jetzt die richtigen Leute dafür. Er investiert in wirklich erstklassige Führungskräfte, die bislang nicht gerade dadurch aufgefallen sind, nur mit abgehalfterten Altstars Erfolg haben zu können. Ich nehme ihm deswegen - genau wegen dieser Personalien! - ab, dass er sich keinen schnellen Erfolg kaufen will, sondern neben der Arbeit an der 1. Mannschaft auch die Basis (also die ohnehin schon erfolgreiche Jugendarbeit) weiter verstärken will.
Einen Präsidenten,
- der ein geradliniges Konzept verfolgt,
der erwiesenermaßen Managementerfahrung hat,
der sich erfahrene Fachberater holt, die ein hohes Maß an Sachverstand aufweisen,
und der dazu noch Geld hat....
Wenn sich Hopp für seinen Plan nun noch einen in der Rhein-Neckar-Region etablierten Traditionsverein herausgesucht hätte, dann wäre es perfekt. Ich jedenfalls muß zugeben, dass sich meine Aversion gegen den neuen Club aus Heidelberg in Grenzen hält. Was sich aber nicht in Grenzen hält ist die Wut, dass wir nicht gegen Hoffenheim spielen werden. Bayreuth II... ääähhh ... Darmstadt wünsche ich jedoch viel Spaß beim Heidelberg-Spiel. [/list]
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Ground Hopper
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Sehe ich auch überhaupt nicht so. Sympathischer Verein mit Visionen, die absolut berechtigt sind. Rangnick und Peters sind nun auch nicht gerade die idealen Feindbilder. Hopp ist ohnehin über fast jeden Zweifel erhaben. "oldschdodd-fan" stimmt ich da weitgehend zu.katinka hat geschrieben: Nun hat die Regionalliga wohl endgültig ihren Hass-Gegner!
R. Beckmann beim Spiel GER-ARG, vor dem 1-1: "Wann endlich trifft Klose mal in einem K.O.-Spiel?"
Nach dem 1-1: "Endlich hat Klose (schon mit 28 Jahren!) den Fluch besiegt, nicht gegen große Mannschaften zu treffen!"
Nach dem 1-1: "Endlich hat Klose (schon mit 28 Jahren!) den Fluch besiegt, nicht gegen große Mannschaften zu treffen!"
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katinka
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Rangnick ist sicherlich kein Feindbild; im Gegenteil: ich persönlich schätze ihn sehr.
Hass-Gegner: als Darmstadtfan haste generell den OFC zur Verfügung. Die spielen aber halt weiterhin in der 2. Liga; also muss ich mir - rein persönlich - ein neues Feindbild schaffen
*nicht so ernst nehmen*
Die Erfahrung der letzten Saison hat gezeigt, dass Hoffenheim generell nicht so beliebt ist in der Reg.Liga (das ist jetzt völlig unabhängig von meiner Meinung). Fakt ist, dass die Reg.Liga immer noch eine AMATEUR-Liga ist und die Vereine größtenteils auch "Amateurgehälter" zahlen. Da stößt es natürlich schon auf, dass ein Verein plötzlich zum Grösus mutiert und unglaubliche Summen investiert.
Dass der Hopp Kohle hat bis zum Abwinken und es für ihn eine Herzensangelegenheit ist, seinen Heimatverein "hochzupowern" verstehe ich natürlich. Würde jeder genauso machen.
Das werfe ich auch niemanden vor.
Ich denke aber, dass Hoffenheim aufgrund dieser Entwicklung (mehr Geld als alle restlichen Vereine zusammen und damit die Möglichkeit, hochkarätige Trainer und Spieler zu verpflichten) als "Hass-Gegner" der Liga empfunden wird. Soll heißen: klar, die kann keiner leiden und jeder will gegen die gewinnen.
Mal abgesehen davon, dass ich nicht weiß, was die mit einem neuen Stadion wollen: denn so viele Fans haben die nicht...
So, hoffe, ich konnte meinen Ausspruch von vorhin klarstellen.
Hass-Gegner: als Darmstadtfan haste generell den OFC zur Verfügung. Die spielen aber halt weiterhin in der 2. Liga; also muss ich mir - rein persönlich - ein neues Feindbild schaffen
Die Erfahrung der letzten Saison hat gezeigt, dass Hoffenheim generell nicht so beliebt ist in der Reg.Liga (das ist jetzt völlig unabhängig von meiner Meinung). Fakt ist, dass die Reg.Liga immer noch eine AMATEUR-Liga ist und die Vereine größtenteils auch "Amateurgehälter" zahlen. Da stößt es natürlich schon auf, dass ein Verein plötzlich zum Grösus mutiert und unglaubliche Summen investiert.
Dass der Hopp Kohle hat bis zum Abwinken und es für ihn eine Herzensangelegenheit ist, seinen Heimatverein "hochzupowern" verstehe ich natürlich. Würde jeder genauso machen.
Das werfe ich auch niemanden vor.
Ich denke aber, dass Hoffenheim aufgrund dieser Entwicklung (mehr Geld als alle restlichen Vereine zusammen und damit die Möglichkeit, hochkarätige Trainer und Spieler zu verpflichten) als "Hass-Gegner" der Liga empfunden wird. Soll heißen: klar, die kann keiner leiden und jeder will gegen die gewinnen.
Mal abgesehen davon, dass ich nicht weiß, was die mit einem neuen Stadion wollen: denn so viele Fans haben die nicht...
So, hoffe, ich konnte meinen Ausspruch von vorhin klarstellen.
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Wopo
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- Kontaktdaten:
Ralf Loose (Sportfreude Siegen): «Wir wollen oben mitspielen, wenn
es geht aufsteigen. Allerdings müssen wir uns gegen eine große,
finanzkräftigere Konkurrenz durchsetzen. Viele Mannschaften haben
ihre Etats aufgestockt. Wir müssen mit bescheidenen Mitteln
auskommen. Vorne sehe ich Saarbrücken, Hoffenheim, Wehen, die
Stuttgarter Kickers, Aalen und hoffentlich auch uns.»
Frank Wormuth (VfR Aalen): «Die TSG Hoffenheim und wir steigen
auf.»
Gino Lettieri (SV Darmstadt): «Hoffenheim, Saarbrücken und Aalen
sind für mich top, aber auch wir werden oben mitspielen.»
Robin Dutt (Stuttgarter Kickers): «Der erste Aufsteiger ist
Hoffenheim, der zweite eine offene Variable. Unser Saisonziel ist
Platz eins bis sechs.»
Rainer Adrion (VfB Stuttgart II): «Hoffenheim und Saarbrücken sind
meine Tipps. Uns reicht ein gesicherter Mittelfeldplatz.»
Michael Henke (1. FC Saarbrücken): «Hoffenheim, Stuttgarter
Kickers, Wehen und wir streiten um den Aufstieg. Auf jeden Fall
möchten wir so weit wie möglich vorne mitspielen.»
Brent Goulet (SV Elversberg): «Saarbrücken und Hoffenheim werden
den Aufstieg unter sich ausmachen. Ich will mit meiner Mannschaft
einen einstelligen Tabellenplatz erreichen.»
Jürgen Press (FC Ingolstadt): «Meisterschaftsfavoriten sind
Saarbrücken und Hoffenheim. Dazu kommen Wehen, Siegen, Aalen und die Stuttgarter Kickers. Hoffentlich haben wir mit dem Abstieg nichts zu
tun.»
Ralf Rangnick (TSV Hoffenheim): «Saarbrücken, Siegen, Wehen,
Darmstadt, Aalen, Stuttgarter Kickers und wir sind die Favoriten. Ich
erwarte von meiner Mannschaft den Aufstieg.»
Marco Kurz (TSV 1860 München II): «Meine Favoriten sind
Hoffenheim, Siegen und Saarbrücken.»
Michael Feichtenbeiner (SC Pfullendorf): «Genau festlegen möchte
ich mich nicht. In der Gruppe, die dafür in Frage kommt, befinden
sich Hoffenheim, die Stuttgarter Kickers, Wehen, Aalen und
Saarbrücken. Zu Absteigern äußere ich mich generell nicht. Ich werde
hart dafür arbeiten, dass der SC Pfullendorf nicht dabei ist.»
Djuradj Vasic (SV Wehen): «Hoffenheim und Saarbrücken sehe ich als
Aufsteiger. Wir wollen mehr Punkte als im Vorjahr holen.»
Matthias Hamann (KSV Hessen Kassel): «Saarbrücken und Wehen werden
aufsteigen. Wer absteigt? Die vier letzten. Unser Ziel ist, nicht
dabei zu sein.»
Rainer Krieg (Karlsruher SC II): «Ich tippe auf Hoffenheim und
Darmstadt. Als Geheimfavorit sehe ich die Stuttgarter Kickers. Es
wird kein richtiges Mittelfeld geben. Je nach Absteigerzahl kann mit
einem engen Ausgang gerechnet werden.»
Robert Jung (FK Pirmasens): «Hoffenheim ist Topfavorit.
Geheimfavorit könnte mein ehemaliger Verein, der SV Wehen, sein.
Darmstadt hat doch einige Spieler verloren. Wir wollen nach dem
Aufstieg nicht gleich wieder runter.»
Hermann Gerland (FC Bayern München II): «Meine Favoriten sind
Hoffenheim, Siegen und Saarbrücken.»
Peter Starzmann (SSV Reutlingen 05): «Mein Tipp ist, Hoffenheim
wird es schaffen. Dahinter werden sich Darmstadt, Siegen und Wehen
platzieren. Geheimfavorit sind die Stuttgarter Kickers. Wir wollen
den Klassenerhalt, alles andere ist unrealistisch.»
Hans-Werner Moser (1. FC Kaiserslautern II): «Hoffenheim,
Saarbrücken oder Wehen steigen auf. Für uns zählt nur der
Klassenerhalt.»
es geht aufsteigen. Allerdings müssen wir uns gegen eine große,
finanzkräftigere Konkurrenz durchsetzen. Viele Mannschaften haben
ihre Etats aufgestockt. Wir müssen mit bescheidenen Mitteln
auskommen. Vorne sehe ich Saarbrücken, Hoffenheim, Wehen, die
Stuttgarter Kickers, Aalen und hoffentlich auch uns.»
Frank Wormuth (VfR Aalen): «Die TSG Hoffenheim und wir steigen
auf.»
Gino Lettieri (SV Darmstadt): «Hoffenheim, Saarbrücken und Aalen
sind für mich top, aber auch wir werden oben mitspielen.»
Robin Dutt (Stuttgarter Kickers): «Der erste Aufsteiger ist
Hoffenheim, der zweite eine offene Variable. Unser Saisonziel ist
Platz eins bis sechs.»
Rainer Adrion (VfB Stuttgart II): «Hoffenheim und Saarbrücken sind
meine Tipps. Uns reicht ein gesicherter Mittelfeldplatz.»
Michael Henke (1. FC Saarbrücken): «Hoffenheim, Stuttgarter
Kickers, Wehen und wir streiten um den Aufstieg. Auf jeden Fall
möchten wir so weit wie möglich vorne mitspielen.»
Brent Goulet (SV Elversberg): «Saarbrücken und Hoffenheim werden
den Aufstieg unter sich ausmachen. Ich will mit meiner Mannschaft
einen einstelligen Tabellenplatz erreichen.»
Jürgen Press (FC Ingolstadt): «Meisterschaftsfavoriten sind
Saarbrücken und Hoffenheim. Dazu kommen Wehen, Siegen, Aalen und die Stuttgarter Kickers. Hoffentlich haben wir mit dem Abstieg nichts zu
tun.»
Ralf Rangnick (TSV Hoffenheim): «Saarbrücken, Siegen, Wehen,
Darmstadt, Aalen, Stuttgarter Kickers und wir sind die Favoriten. Ich
erwarte von meiner Mannschaft den Aufstieg.»
Marco Kurz (TSV 1860 München II): «Meine Favoriten sind
Hoffenheim, Siegen und Saarbrücken.»
Michael Feichtenbeiner (SC Pfullendorf): «Genau festlegen möchte
ich mich nicht. In der Gruppe, die dafür in Frage kommt, befinden
sich Hoffenheim, die Stuttgarter Kickers, Wehen, Aalen und
Saarbrücken. Zu Absteigern äußere ich mich generell nicht. Ich werde
hart dafür arbeiten, dass der SC Pfullendorf nicht dabei ist.»
Djuradj Vasic (SV Wehen): «Hoffenheim und Saarbrücken sehe ich als
Aufsteiger. Wir wollen mehr Punkte als im Vorjahr holen.»
Matthias Hamann (KSV Hessen Kassel): «Saarbrücken und Wehen werden
aufsteigen. Wer absteigt? Die vier letzten. Unser Ziel ist, nicht
dabei zu sein.»
Rainer Krieg (Karlsruher SC II): «Ich tippe auf Hoffenheim und
Darmstadt. Als Geheimfavorit sehe ich die Stuttgarter Kickers. Es
wird kein richtiges Mittelfeld geben. Je nach Absteigerzahl kann mit
einem engen Ausgang gerechnet werden.»
Robert Jung (FK Pirmasens): «Hoffenheim ist Topfavorit.
Geheimfavorit könnte mein ehemaliger Verein, der SV Wehen, sein.
Darmstadt hat doch einige Spieler verloren. Wir wollen nach dem
Aufstieg nicht gleich wieder runter.»
Hermann Gerland (FC Bayern München II): «Meine Favoriten sind
Hoffenheim, Siegen und Saarbrücken.»
Peter Starzmann (SSV Reutlingen 05): «Mein Tipp ist, Hoffenheim
wird es schaffen. Dahinter werden sich Darmstadt, Siegen und Wehen
platzieren. Geheimfavorit sind die Stuttgarter Kickers. Wir wollen
den Klassenerhalt, alles andere ist unrealistisch.»
Hans-Werner Moser (1. FC Kaiserslautern II): «Hoffenheim,
Saarbrücken oder Wehen steigen auf. Für uns zählt nur der
Klassenerhalt.»
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Altstadt Tempo
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Schlagt mich, aber ich tippe und hoffe auf Darmstadt.
Zweiter Aufsteiger: Keine Ahnung, Hoffnung auf Stuttgarter Kickers, glaube es aber nicht. Am Ende dämliches Aalen (Ahlen? - ich werde es und will es glaub ich nie lernen welchen der beiden Orte man wie schreibt. @Club Fans: Wenn es so weit ist finde ich aber den richtigen Ort
)
Absteiger: 1860 II, FCK II, Elversberg + XYZ ungelöst
Zweiter Aufsteiger: Keine Ahnung, Hoffnung auf Stuttgarter Kickers, glaube es aber nicht. Am Ende dämliches Aalen (Ahlen? - ich werde es und will es glaub ich nie lernen welchen der beiden Orte man wie schreibt. @Club Fans: Wenn es so weit ist finde ich aber den richtigen Ort
Absteiger: 1860 II, FCK II, Elversberg + XYZ ungelöst
Wolle Stark aber isse net.
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schorschla
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pirmasens.
ersetze elversberg (geheimfavorit von mir.....) durch reutlingen....
kicker-managerspiel? oldschdäder jungs....
und driller hat in ingolstadt die freigabe. wollen wir wetten, wohin? ich plädier für die oldschdod oder düsseldorf. realistischer ist darmstadt oder kassel...
ersetze elversberg (geheimfavorit von mir.....) durch reutlingen....
kicker-managerspiel? oldschdäder jungs....
und driller hat in ingolstadt die freigabe. wollen wir wetten, wohin? ich plädier für die oldschdod oder düsseldorf. realistischer ist darmstadt oder kassel...
keine handbreit den rassisten.
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oldschdodd-fan
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schorschla
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Ground Hopper
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FCB II - Hessen Kassel 0-2
Super, Jungs!
P.S.: Eine Einzelkritik hätte der NK in der Regionalliga auch mal gerne machen dürfen...
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Gölbasi ragte aus guter Elf heraus
Die KSV-Spieler in der Einzelkritik
Oliver Adler: Bei den wenigen hochkarätigen Chancen der Münchner war der 38-Jährige zur Stelle: So in der 21. Minute gegen Schwarz und zehn Minuten vor Schluss, als Saba aus sieben Metern abzog. Strahlte auch ansonsten die Ruhe aus, die seine jüngeren Teamkollegen benötigen.
Turgay Gölbasi: Überragender Akteur auf dem Platz; spielte als rechter Mann in der Viererkette kluge Pässe nach vorne und schaltete sich immer wieder selbst in den Angriff ein - so etwa in der 61. Minute, als er Schwarz austanzte und scharf nach innen flankte. Arnold verpasste knapp.
Thorsten Schönewolf: Der Kapitän erlaubte sich gleich zu Beginn einen bösen Schnitzer, als er den Ball gegen Maierhofer verlor - und das als letzter Mann. Allerdings: Dies blieb sein einziger Fehler. Klasse, seine Rettungstat kurz vor Schluss gegen Wagner. Spitzelte dem Bayern-Angreifer den Ball gerade noch weg, sonst hätte es womöglich 1:1 gestanden.
Dominik Suslik: Bot nach nervösem Beginn eine solide Partie in der Viererkette - nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Martin Wagner: Sein Ballverlust in der Anfangsphase hätte fast das frühe 0:1 gebracht. Doch der 19-Jährige kämpfte sich anschließend in die Partie - und schien irgendwie zu merken, dass die Gegenspieler zwar größer sind als er, aber nicht besser. Das gab Selbstvertrauen für den Rest der Begegnung.
Sebastian Busch: Der Rückkehrer aus Vellmar erledigte nicht nur seine Aufgabe als Mann vor der Viererkette gut, sondern er setzte auch nach vorne Akzente - mit präzisen Pässen und einem Schuss, der allerdings abgeblockt wurde. Alles in allem ein äußerst gelungener Einstand. Ersetzte den verletzten Dickhaut mehr als zufrieden stellend.
Jan Fießer: Was für Busch gilt, das gilt auch für den Neuzugang aus Frankfurt. Allerdings nicht ganz so stark wie Busch im Spiel nach vorne. Aber immerhin: Sein Kopfball in der 30. Minute brachte Bayern-Keeper Rensing zumindest in Bedrängnis.
Michael Mason: Bayern-Coach Gerland sagte nach der Partie, dass Mason (35) ihn mit seinen 52 Jahren nicht überlaufen hätte. Mit den Bayern auf dem Platz hatte Mason da schon leichteres Spiel. Aktivposten auf der rechten Seite. Allerdings: Seine Eingabe in der 12. Minute auf Bauer kam zu unpräzise. Und: Hätte in der 49. Minute das 2:0 erzielen müssen, als er allein auf Rensing zulief. Zwei Minuten später glänzte er wieder mit einer guten Flanke auf Bauer.
Marc Arnold: Klasse Schuss vor dem 1:0, immer anspielbar, klasse Pässe in die Spitze - Arnold war der Spielmacher, den sich jeder Trainer nur wünschen kann.
Daniel Beyer: Auf der linken nicht ganz so effektiv wie häufig auf der rechten Seite. Er war nicht der Auffälligste an diesem Tag - machte aber auch keine Fehler, wenn er am Ball war.
Thorsten Bauer: Machte zwei Tore gegen Michael Rensing, der womöglich bald bei den Bayern-Profis im Tor steht. Das sagt schon fast alles. Ach so: Er hätte noch zwei Tore machen können, aber es muss ja noch die Möglichkeit zur Steigerung vorhanden sein.
Pascal Groß: Für ihn gilt die oberste Floskel für Einwechselspieler einer erfolgreichen Mannschaft: Kam in der 60. und fügte sich nahtlos ins Team ein.
Julio Cesar: Cesar wäre nicht Cesar, wenn er nicht unmittelbar nach seiner Einwechselung das Dribbeln ein wenig übertrieben hätte. Seine großen Auftritte kommen noch.
Murat Turhan: Durfte nach seinen ersten drei Minuten in der Regionalliga schon einen 2:0-Sieg feiern. Es gibt Debüts, die sind schmerzvoller.
hag/HNA-Sportredaktion
Montag, 07. August 2006
Stimmen zum Spiel
Matthias Hamann, Trainer des KSV Hessen Kassel: „Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung, es gab keine Schwachstelle in unserer Mannschaft. Es hat sich ausgezahlt, dass wir in der Vorbereitung gegen höherklassige Mannschaften gespielt haben. Es ist immer gut, am Anfang einer Saison gegen solche Teams wie gegen Bayern zu spielen. Da sind sie noch nicht eingespielt.“
Hermann Gerland, Trainer des FC Bayern München II: „Der Sieg des KSV Hessen Kassel geht in Ordnung. Meine ach so hoch gelobten Jungen mussten feststellen, dass es schwer wird in der Regionalliga. Meine beiden Manndecker waren gar nicht zu sehen.“
Sven Lehrich, Fan aus Kassel: „Ich bin schwer überrascht von dem Ergebnis. Damit habe ich nicht gerechnet. Es ist schon klasse. Ich wollte erst gar nicht mitfahren, aber das hätte ich bereut.“
hag/HNA-Sportredaktion
Super, Jungs!
P.S.: Eine Einzelkritik hätte der NK in der Regionalliga auch mal gerne machen dürfen...
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Gölbasi ragte aus guter Elf heraus
Die KSV-Spieler in der Einzelkritik
Oliver Adler: Bei den wenigen hochkarätigen Chancen der Münchner war der 38-Jährige zur Stelle: So in der 21. Minute gegen Schwarz und zehn Minuten vor Schluss, als Saba aus sieben Metern abzog. Strahlte auch ansonsten die Ruhe aus, die seine jüngeren Teamkollegen benötigen.
Turgay Gölbasi: Überragender Akteur auf dem Platz; spielte als rechter Mann in der Viererkette kluge Pässe nach vorne und schaltete sich immer wieder selbst in den Angriff ein - so etwa in der 61. Minute, als er Schwarz austanzte und scharf nach innen flankte. Arnold verpasste knapp.
Thorsten Schönewolf: Der Kapitän erlaubte sich gleich zu Beginn einen bösen Schnitzer, als er den Ball gegen Maierhofer verlor - und das als letzter Mann. Allerdings: Dies blieb sein einziger Fehler. Klasse, seine Rettungstat kurz vor Schluss gegen Wagner. Spitzelte dem Bayern-Angreifer den Ball gerade noch weg, sonst hätte es womöglich 1:1 gestanden.
Dominik Suslik: Bot nach nervösem Beginn eine solide Partie in der Viererkette - nicht mehr, aber auch nicht weniger.
Martin Wagner: Sein Ballverlust in der Anfangsphase hätte fast das frühe 0:1 gebracht. Doch der 19-Jährige kämpfte sich anschließend in die Partie - und schien irgendwie zu merken, dass die Gegenspieler zwar größer sind als er, aber nicht besser. Das gab Selbstvertrauen für den Rest der Begegnung.
Sebastian Busch: Der Rückkehrer aus Vellmar erledigte nicht nur seine Aufgabe als Mann vor der Viererkette gut, sondern er setzte auch nach vorne Akzente - mit präzisen Pässen und einem Schuss, der allerdings abgeblockt wurde. Alles in allem ein äußerst gelungener Einstand. Ersetzte den verletzten Dickhaut mehr als zufrieden stellend.
Jan Fießer: Was für Busch gilt, das gilt auch für den Neuzugang aus Frankfurt. Allerdings nicht ganz so stark wie Busch im Spiel nach vorne. Aber immerhin: Sein Kopfball in der 30. Minute brachte Bayern-Keeper Rensing zumindest in Bedrängnis.
Michael Mason: Bayern-Coach Gerland sagte nach der Partie, dass Mason (35) ihn mit seinen 52 Jahren nicht überlaufen hätte. Mit den Bayern auf dem Platz hatte Mason da schon leichteres Spiel. Aktivposten auf der rechten Seite. Allerdings: Seine Eingabe in der 12. Minute auf Bauer kam zu unpräzise. Und: Hätte in der 49. Minute das 2:0 erzielen müssen, als er allein auf Rensing zulief. Zwei Minuten später glänzte er wieder mit einer guten Flanke auf Bauer.
Marc Arnold: Klasse Schuss vor dem 1:0, immer anspielbar, klasse Pässe in die Spitze - Arnold war der Spielmacher, den sich jeder Trainer nur wünschen kann.
Daniel Beyer: Auf der linken nicht ganz so effektiv wie häufig auf der rechten Seite. Er war nicht der Auffälligste an diesem Tag - machte aber auch keine Fehler, wenn er am Ball war.
Thorsten Bauer: Machte zwei Tore gegen Michael Rensing, der womöglich bald bei den Bayern-Profis im Tor steht. Das sagt schon fast alles. Ach so: Er hätte noch zwei Tore machen können, aber es muss ja noch die Möglichkeit zur Steigerung vorhanden sein.
Pascal Groß: Für ihn gilt die oberste Floskel für Einwechselspieler einer erfolgreichen Mannschaft: Kam in der 60. und fügte sich nahtlos ins Team ein.
Julio Cesar: Cesar wäre nicht Cesar, wenn er nicht unmittelbar nach seiner Einwechselung das Dribbeln ein wenig übertrieben hätte. Seine großen Auftritte kommen noch.
Murat Turhan: Durfte nach seinen ersten drei Minuten in der Regionalliga schon einen 2:0-Sieg feiern. Es gibt Debüts, die sind schmerzvoller.
hag/HNA-Sportredaktion
Montag, 07. August 2006
Stimmen zum Spiel
Matthias Hamann, Trainer des KSV Hessen Kassel: „Es war eine geschlossene Mannschaftsleistung, es gab keine Schwachstelle in unserer Mannschaft. Es hat sich ausgezahlt, dass wir in der Vorbereitung gegen höherklassige Mannschaften gespielt haben. Es ist immer gut, am Anfang einer Saison gegen solche Teams wie gegen Bayern zu spielen. Da sind sie noch nicht eingespielt.“
Hermann Gerland, Trainer des FC Bayern München II: „Der Sieg des KSV Hessen Kassel geht in Ordnung. Meine ach so hoch gelobten Jungen mussten feststellen, dass es schwer wird in der Regionalliga. Meine beiden Manndecker waren gar nicht zu sehen.“
Sven Lehrich, Fan aus Kassel: „Ich bin schwer überrascht von dem Ergebnis. Damit habe ich nicht gerechnet. Es ist schon klasse. Ich wollte erst gar nicht mitfahren, aber das hätte ich bereut.“
hag/HNA-Sportredaktion
R. Beckmann beim Spiel GER-ARG, vor dem 1-1: "Wann endlich trifft Klose mal in einem K.O.-Spiel?"
Nach dem 1-1: "Endlich hat Klose (schon mit 28 Jahren!) den Fluch besiegt, nicht gegen große Mannschaften zu treffen!"
Nach dem 1-1: "Endlich hat Klose (schon mit 28 Jahren!) den Fluch besiegt, nicht gegen große Mannschaften zu treffen!"
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schorschla
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Wenny
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Vielleicht kann man für Hessen Kassel einen eigenen Thread machen ala Darmstadt u. a. Dann kann jeder, den es interessiert dort lesen.
So kann dann der Regio Süd Thread nur mit allgemeinen Themen gefüllt werden.
So kann dann der Regio Süd Thread nur mit allgemeinen Themen gefüllt werden.
Harald Schmidt (während der WM 98): Deutschland besiegt die Amerikaner auf französischem Boden. Viele ältere Zuschauer hatten Tränen in den Augen!
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TimboJones
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Ground Hopper
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Wer nacherleben will, wie Hoffenheim morgen im Kasseler Auestadion badengehen wird, kann dies im HR tun:
TV-BERICHT
KSV Hessen vs. TSG Hoffenheim am Mittwoch in HR-TV bei "Sport Extra"
Das Hessen Fernsehen berichtet am Mittwoch vom Regionalliga-Heimspielauftakt des KSV Hessen Kassel gegen TSG Hoffenheim in einer Sondersendung "Sport Extra".
Von 22.15 bis 22.30 Uhr werden eine längere Aufzeichnung und Interviews ausgestrahlt.
Während der Partie (Anpfiff 18 Uhr, Auestadion) gibt es im Hörfunk des Senders auf "HR-Info" (Frequenz 107,5) wiederholte LIVE-Zuschaltungen.
Herbert Pumann
Presse-Referent KSV Hessen
Dienstag, 08. August 2006
TV-BERICHT
KSV Hessen vs. TSG Hoffenheim am Mittwoch in HR-TV bei "Sport Extra"
Das Hessen Fernsehen berichtet am Mittwoch vom Regionalliga-Heimspielauftakt des KSV Hessen Kassel gegen TSG Hoffenheim in einer Sondersendung "Sport Extra".
Von 22.15 bis 22.30 Uhr werden eine längere Aufzeichnung und Interviews ausgestrahlt.
Während der Partie (Anpfiff 18 Uhr, Auestadion) gibt es im Hörfunk des Senders auf "HR-Info" (Frequenz 107,5) wiederholte LIVE-Zuschaltungen.
Herbert Pumann
Presse-Referent KSV Hessen
Dienstag, 08. August 2006
R. Beckmann beim Spiel GER-ARG, vor dem 1-1: "Wann endlich trifft Klose mal in einem K.O.-Spiel?"
Nach dem 1-1: "Endlich hat Klose (schon mit 28 Jahren!) den Fluch besiegt, nicht gegen große Mannschaften zu treffen!"
Nach dem 1-1: "Endlich hat Klose (schon mit 28 Jahren!) den Fluch besiegt, nicht gegen große Mannschaften zu treffen!"