Pokal: FC Strullendorf - SPVGG
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altstadtandre
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schorschla
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Thommy
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Ja, wirklich war nach 5. Minuten rote Karte für den Strullendorfer Keeper und Elfer für die Altstadt. Leider verschossen.
Danach eigentlich das ganze Spiel Altstadt dominiert, kombiniert, aber vor dem Tor nichts außer heißt Luft.
Zum Glück machte Marcel in der 83. das 1:0 für uns.
Was noch auffiel:
1) Bier billig (1,90 € ohne Pfand)
2) endlos dauernd vorbeiratternde Züge (Platz liegt direkt
neben der Bahnverbindung Bamberg - Nürnberg
3) Oh Papa Heinz war auch da, sah ihn kurz nach Spielende mit
seinem Benz wegbrausen.
Nächstes Pokalspiel wahrscheinlich am Dienstag, dem 05.09.2006
um 17:45 Uhr SV Pettstadt - SPVGG Bayreuth!
Servus Thommy
Danach eigentlich das ganze Spiel Altstadt dominiert, kombiniert, aber vor dem Tor nichts außer heißt Luft.
Zum Glück machte Marcel in der 83. das 1:0 für uns.
Was noch auffiel:
1) Bier billig (1,90 € ohne Pfand)
2) endlos dauernd vorbeiratternde Züge (Platz liegt direkt
neben der Bahnverbindung Bamberg - Nürnberg
3) Oh Papa Heinz war auch da, sah ihn kurz nach Spielende mit
seinem Benz wegbrausen.
Nächstes Pokalspiel wahrscheinlich am Dienstag, dem 05.09.2006
um 17:45 Uhr SV Pettstadt - SPVGG Bayreuth!
Servus Thommy
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Thommy
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Thommy
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Hier der Pokalbericht auf Seiten des FC Strullendorf vom Fränkischen Tag (FT vom 23.08.2006)
Strullendorfer bieten in Unterzahl lange Paroli
Pokal Die Mannschaft von Trainer Schimmer unterliegt den Bayreuther Bayernliga-Fußballern knapp mit 0:1.
Strullendorf - 78 Minuten lang in Unterzahl hat gestern Abend die Abwehr der wackeren Gastgeber standgehalten, ehe der aufgerückte Abwehrrecke Marcel Mayr den verdienten, aber farblosen 1:0-Pokalsieg für den Bayernligisten SpVgg Bayreuth sicherte. Ein akzeptables Ergebnis für den Landesligisten FC Strullendorf, der im Halbfinale des Fußballkreises 1 Bamberg-Bayreuth ohne fünf Stammspieler antrat, aber schon bald geschockt wurde.
Eine folgenschwere Szene aus der 5. Min. und die Ahndung durch den Schiedsrichter war das Gesprächsthema Nr. 1 am Straßäckerweg. Ausgangspunkt war eine jämmerliche Rückgabe von Felix Jansen Richtung Torhüter, doch der Verteidiger tippte die Kugel nur an, so dass ein Gäste-Stürmer leicht dazwischen gehen konnte. Jansen eilte hinterher, kreuzte den Weg mit dem Gegner, der kam auf dem Weg Richtung Torhüter Michael Endres ins Straucheln, der Keeper stürzte heraus, und es kam zu einer Berührung. Schiedsrichter Matthias Rebhan legte die „Notbremse“-Regel an: Elfmeter und „Rot“ für den Schlussmann, der nach seinem Wechsel zum FCS erstmals spielte.
Stammtorwart Patrik Schuler musste ran und Feldspieler Roland Kropf weichen. Schuler meisterte den schwach getretenen Elfer von Hrvoje Vlaovic. Für den Torhüter war dies – mit einer kampfstarken Defensivabteilung – der Startschuss zu einem arbeitsreichen Abend, den er mit Bravour bestritt. Der „Underdog“ in Unterzahl bekam vorgeführt, warum der derzeitige Bayernliga-Durchschnitt der Bayreuther, die teilweise gefällig kombinierten, aber vor dem Tor mit ihrem Latein am Ende waren, nur bei 0, 83 Treffern liegt. Von Bayernliga-Niveau fast keine Spur, die optische Überlegenheit war zwar erdrückend, da die Strullendorfer Entlastungsangriffe – eine echte Chance hatte nur (65.) – an einer Hand abzuzählen waren. Es hatte nicht mehr viel gefehlt, dann wären die Gäste vollends verzweifelt – und ohne Linie – bis zum Ende angerannt. Der FCS hat Moral bewiesen und erheblichen Widerstand geleistet.
„Schade, dass der Siegtreffer nach einer Standardsituation fiel. Wir haben gut verteidigt und ja sogar eine gute Chance besessen. Die Rote Karte war überhart, eine unglückliche Entscheidung, die das Spiel doch sehr beeinflusste“, bilanzierte ein trotz der Niederlage zufriedener Gerd Schimmer. Wenn der oberfränkische Pokalfinalist, beobachtet von FCE-Co-Trainer Lothar Kandzora, am Samstag (16 Uhr) gegen den 1. FC Eintracht Bamberg nicht anders auftritt, stehen die Aktien des Spitzenreiters bestens.
FC Strullendorf: Endres – Jansen, Mirra Silva, Nagengast, Dorn, Schmitt, Wagner (70. Seeberger), Kropf (5. Schuler), Meyer (55. St. Schmittschmitt), Hofmann, F. Schmittschmitt / SpVgg Bayreuth: Hassler – Demel, Mayr, Seufert, Wurster, Vlaovic (46. Pavlovic), Sicenica, Calisir, Heckenberger, Hossmann, Walther / SR: Rebhan (Gaustadt) / Zuschauer: 220 / Tore: 0:1 Mayr (83.) / Gelbe Karten: Hofmann (85.) / – / Rote Karten: Endres (5.)/ -
Strullendorfer bieten in Unterzahl lange Paroli
Pokal Die Mannschaft von Trainer Schimmer unterliegt den Bayreuther Bayernliga-Fußballern knapp mit 0:1.
Strullendorf - 78 Minuten lang in Unterzahl hat gestern Abend die Abwehr der wackeren Gastgeber standgehalten, ehe der aufgerückte Abwehrrecke Marcel Mayr den verdienten, aber farblosen 1:0-Pokalsieg für den Bayernligisten SpVgg Bayreuth sicherte. Ein akzeptables Ergebnis für den Landesligisten FC Strullendorf, der im Halbfinale des Fußballkreises 1 Bamberg-Bayreuth ohne fünf Stammspieler antrat, aber schon bald geschockt wurde.
Eine folgenschwere Szene aus der 5. Min. und die Ahndung durch den Schiedsrichter war das Gesprächsthema Nr. 1 am Straßäckerweg. Ausgangspunkt war eine jämmerliche Rückgabe von Felix Jansen Richtung Torhüter, doch der Verteidiger tippte die Kugel nur an, so dass ein Gäste-Stürmer leicht dazwischen gehen konnte. Jansen eilte hinterher, kreuzte den Weg mit dem Gegner, der kam auf dem Weg Richtung Torhüter Michael Endres ins Straucheln, der Keeper stürzte heraus, und es kam zu einer Berührung. Schiedsrichter Matthias Rebhan legte die „Notbremse“-Regel an: Elfmeter und „Rot“ für den Schlussmann, der nach seinem Wechsel zum FCS erstmals spielte.
Stammtorwart Patrik Schuler musste ran und Feldspieler Roland Kropf weichen. Schuler meisterte den schwach getretenen Elfer von Hrvoje Vlaovic. Für den Torhüter war dies – mit einer kampfstarken Defensivabteilung – der Startschuss zu einem arbeitsreichen Abend, den er mit Bravour bestritt. Der „Underdog“ in Unterzahl bekam vorgeführt, warum der derzeitige Bayernliga-Durchschnitt der Bayreuther, die teilweise gefällig kombinierten, aber vor dem Tor mit ihrem Latein am Ende waren, nur bei 0, 83 Treffern liegt. Von Bayernliga-Niveau fast keine Spur, die optische Überlegenheit war zwar erdrückend, da die Strullendorfer Entlastungsangriffe – eine echte Chance hatte nur (65.) – an einer Hand abzuzählen waren. Es hatte nicht mehr viel gefehlt, dann wären die Gäste vollends verzweifelt – und ohne Linie – bis zum Ende angerannt. Der FCS hat Moral bewiesen und erheblichen Widerstand geleistet.
„Schade, dass der Siegtreffer nach einer Standardsituation fiel. Wir haben gut verteidigt und ja sogar eine gute Chance besessen. Die Rote Karte war überhart, eine unglückliche Entscheidung, die das Spiel doch sehr beeinflusste“, bilanzierte ein trotz der Niederlage zufriedener Gerd Schimmer. Wenn der oberfränkische Pokalfinalist, beobachtet von FCE-Co-Trainer Lothar Kandzora, am Samstag (16 Uhr) gegen den 1. FC Eintracht Bamberg nicht anders auftritt, stehen die Aktien des Spitzenreiters bestens.
FC Strullendorf: Endres – Jansen, Mirra Silva, Nagengast, Dorn, Schmitt, Wagner (70. Seeberger), Kropf (5. Schuler), Meyer (55. St. Schmittschmitt), Hofmann, F. Schmittschmitt / SpVgg Bayreuth: Hassler – Demel, Mayr, Seufert, Wurster, Vlaovic (46. Pavlovic), Sicenica, Calisir, Heckenberger, Hossmann, Walther / SR: Rebhan (Gaustadt) / Zuschauer: 220 / Tore: 0:1 Mayr (83.) / Gelbe Karten: Hofmann (85.) / – / Rote Karten: Endres (5.)/ -
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Thommy
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DAS ist eine sehr gute Frage!
Sinnvoll wäre gegen den Sieger der Begegnung Sieger Kreis MAK/HOF - Sieger Kreis KC/CO - was also dann schon das Bezirkfinale wäre ...
Aber der Rahmenterminkalender und zwei E-Mails vom BFV Oberfranken behaupten, daß das Viertelfinale auf Bezirksebene mit 4 Vertretern aus BT/KU/BA startet und zwar nächstes Jahr ... was dann bedeuten würde, daß das Spiel in Pettstadt wie das am Dienstag worscht wären ...
Wobei ich noch die Hoffnung habe, daß sich der Bezirk korrigiert, aber Infos zu diesen Themen sind rar gesät ...
Sinnvoll wäre gegen den Sieger der Begegnung Sieger Kreis MAK/HOF - Sieger Kreis KC/CO - was also dann schon das Bezirkfinale wäre ...
Aber der Rahmenterminkalender und zwei E-Mails vom BFV Oberfranken behaupten, daß das Viertelfinale auf Bezirksebene mit 4 Vertretern aus BT/KU/BA startet und zwar nächstes Jahr ... was dann bedeuten würde, daß das Spiel in Pettstadt wie das am Dienstag worscht wären ...
Wobei ich noch die Hoffnung habe, daß sich der Bezirk korrigiert, aber Infos zu diesen Themen sind rar gesät ...