Lage in Bamberg

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Oldschdod Kamel
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Re: Lage in Bamberg

Beitrag von Oldschdod Kamel »

++Newsticker++

...da beim FC Eintracht Bamberg Überlegungen reifen, nach dem insolvenzbedingten Abstieg aus der Regionalliga nicht in der Bayernliga zu starten, sondern den Platz der Landesliga-Reserve einzunehmen. Eine Entscheidung darüber dürfte aber erst Ende Juni fallen...

http://www.mainpost.de/sport/Schweinfur ... 95,5589988
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schorschla
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Re: Lage in Bamberg

Beitrag von schorschla »

www.radio-bamberg.de

Jan Vetter packt aus
Der Manager des 1. FC Eintracht Bamberg gibt als Grund für die Insolvenz interne Querelen an.


„Erfahrungsmangel und eine gesteigerte Beratungsresistenz“ – das sind laut Vetter die Hauptgründe für die Insolvenz des Fußball Regionalligisten.

Als er zum Verein kam, habe er sich die Unterlagen zur Finanzlage wochenlang zusammen betteln müssen, das Sponsoring sei chaotisch gewesen, es gebe Unstimmigkeiten bei Abrechnungen und Gelder seien verschwunden. Bis auf Holger Eckert habe er vom Vorstand keine Hilfe bekommen, sondern sei auf Ablehnung gestoßen.

Außerdem ist laut Vetter die Insolvenzanmeldung wochenlang verzögert worden.

Seine Arbeit habe eher darin bestanden, Angriffe aus den eigenen Reihen abzuwehren. Trotzdem habe er versucht, einen Investor zu finden, der den FC Eintracht Bamberg über einige Jahre hinweg unterstützt.

Jetzt müsse man die Insolvenz als Chance begreifen, so Vetter weiter.


Medieninformation von Jan Vetter:

Die hohen Anforderungen des DFB an Regionalligisten, enorme Kosten für den Spielbetrieb und viele
weitere Punkte lassen sich sicherlich für die Insolvenz des 1. FC Eintracht Bamberg anführen. Ein
Hauptgrund für die aktuelle Lage des Vereines ist aber der „menschliche Faktor“. Erfahrungsmangel
und eine gesteigerte Beratungsresistenz führten den Verein weiter in die Krise. In den letzten
Monaten hieß die Herausforderung des Managers nicht Sponsorensuche. Dies wäre hinsichtlich des
Abstiegsplatzes und der verbliebenen 9 Heimspiele nicht umsetzbar gewesen. Zumal der Verein nicht
mal über annehmbare Verkaufsunterlagen und Preislisten verfügt hatte. Vielmehr galt es, einen
Investor zu suchen, der in ausreichender Höhe nicht nur die aktuelle Saison, sondern insbesondere
auch die kommende Saison sichern sollte. 255 Unternehmen wurden kontaktiert. In Bamberg und
weit darüber hinaus. Selbst zu einem irischen Unternehmer wurden Kontakte geknüpft. Die
Ablehnung der Unternehmer in Bamberg war hoch – auch hinsichtlich der vereinsinternen Querelen.
Aufgrund der zahlreichen Problemfelder die der Verein bot, und die vom Manager in Angriff
genommene Beseitigung dieser Probleme, bestand die Arbeit des Managers eher aus ständiger
Abwehr von Angriffen aus den eigenen Reihen.

Einzig der 1. Vorsitzende, Holger Eckert, war es über all die Monate der bereit war, monetär und
sachlich Hilfestellung zu leisten und damit am Überleben des Vereines ernsthaft und nachhaltig
Interesse zeigte. Die weiteren Vorstände glänzten dagegen durch gediegene Abwesenheit und bei
finanzieller Schieflage durch klare Ablehnung.

So öffnete erst die Analyse der wirtschaftlichen Lage im vergangenen Dezember dem Schatzmeister
vollumfänglich die Augen. Zahlen, in bisher ungeahnter Höhe, hätten ihn nicht überraschen dürfen.
Unterlagen mussten daraufhin wochenlang mühselig „zusammengebettelt“ werden, um überhaupt
halbwegs betriebswirtschaftlich tätig werden zu können. So waren die ersten Wochen des aktuellen
Jahres geprägt von Überprüfung der Buchhaltung, Lizenzantrag und Schaffung einer Übersicht der
bisherigen Vorgänge.

Chaotisch zeigte sich auch die bisherige Abwicklung im Bereich Sponsoring. Die entsprechenden
Verträge mit Sponsoren waren vom zuständigen Vorstandsmitglied zum Teil so gestaltet, dass von
den Einnahmen, wegen Kostenübernahme der Werbeträger durch den Verein und den Verkauf von
nicht erbringbaren Werbeleistungen, gerade mal ein kleiner Teil überhaupt übrig geblieben war. Die
Folge: Abzüge bei den Sponsorenzahlungen, die erst durch langwierige Nachverhandlungen beseitigt
werden konnten.

Der Lizenzantrag für die aktuelle Saison, hauptsächlich vom sportlichen Leiter erstellt,
zeigte nicht nur Erfahrungsmangel. Vielmehr wurden von ihm in diesem Zusammenhang nicht
haltbare Angaben gegenüber dem DFB gemacht, die im Nachgang zu Auflagenverstößen führten.
Bis zum heutigen Tage verschwanden zudem treuhänderisch übergebene Gelder der Spieler für einen
Wäscheservice an den Teammanager.

Ein Vorstandsmitglied stellte Spendenbescheinigungen aus, die nicht im Plan berücksichtigt waren.
Entsprechende Probleme mit Jugendtrainern, denen solche Bescheinigungen versprochen wurden,
mussten langwierig und schmerzhaft ausdiskutiert werden. Unstimmigkeiten bei den
Cateringabrechnungen sind bis heute noch nicht geklärt.

Gerichtstermine wurden nicht ernst genommen. Die beiden Vorstände, welche den beruflich
verhinderten 1. Vorsitzenden vertreten sollten, ließen trotz Zusage die entsprechenden Termine
einfach platzen.

Zudem sprach man dem Manager, der stets auf solche Missstände offen hingewiesen hatte,
persönliche Drohungen aus – versendet per Mail als Vertreter einer großen
Versicherungsgesellschaft. Zuerst wollten zwei der Vorstandsmitglieder den Manager in
Teilbereichen entheben, sei er damit doch in den Arbeitsbereich des sportlichen Leiters
eingedrungen. Geschehen sollte dies bei einer Vorstandssitzung, wobei noch am gleichen Tag einer
der Vorstände im Fanforum gegen den Manager aufscheuchte, vermutlich um die Notwendigkeit der
Entmachtung zu untermauern. Nachdem dies aber nicht gelang, wurde der Manager später von den
beiden Vorstandmitgliedern als Mitarbeiter rückwirkend von Beginn an abgemeldet, wobei alle
geleisteten Zahlungen (auch an Krankenkassen) zurückgefordert werden sollten. Dies natürlich
heimlich und ohne Information an den 1. Vorsitzenden oder den Mitarbeiter selbst und wissend, dass
damit eine Familie wirtschaftlich erheblich gefährdet wird.

Der aktuellste Auflagenverstoß wurde mit über 20.000 Euro vom DFB bestraft. Diese Auflage war
dem Schatzmeister sicherlich bekannt. Jedoch wurde nicht verstanden, dies frühzeitig zu verhindern.
Die Insolvenzanmeldung wurde von Woche zu Woche verzögert. Das publizierte „Abwägen des Für
und Wieder“ war nicht notwendig, da alle relevanten Fakten den Herren frühzeitig und umfangreich
zur Verfügung gestellt wurden. Einzig der 1. Vorsitzende hatte die Problematik frühzeitig erkannt und
letztendlich den Antrag alleine unterzeichnet.

Alles in allem zeigten die handelnden Personen in vielen Bereichen, dass Team- und Kritikfähigkeit
nicht zu ihren Eigenschaften zählten. Nicht der Verein stand im Mittelpunkt der Entscheidungen,
sondern persönliche Eitelkeiten und Machtgerangel um die öffentliche Darstellung einzelner.
Die Insolvenz als Chance…. Der 1. Vorsitzende, Holger Eckert, kann seinen Wunsch vom soliden
Verein nur erfüllt wissen, wenn er über Vorstandskollegen verfügt, die wirtschaftlich verankert sind
und mit Sachverstand ihre Arbeit verrichten. Eine personelle Umgestaltung des Vereines wird
notwendig sein, um überhaupt eine Zukunft des Vereines planen zu können.

Jan Vetter
Manager
1. FC Eintracht Bamberg
keine handbreit den rassisten.
Ein Bayreuther
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Re: Lage in Bamberg

Beitrag von Ein Bayreuther »

Sapperlott, das ist harter Tobak!
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martinez
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Re: Lage in Bamberg

Beitrag von martinez »

Wie haben die überhaupt zweimal hintereinander ein Lizenz bekommen?
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Bareider
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Re: Lage in Bamberg

Beitrag von Bareider »

Dagegen waren wir vor 2 Jahren ja ein wahrer Vorzeigeverein :!: :mrgreen:
Schon komisch: die mit der kleinsten Zukunft machen sich die größten Sorgen.
Tomy
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Re: Lage in Bamberg

Beitrag von Tomy »

Wenn ich die Berichte aus der Regionalliga so lese, dann meine ich fast, dass der Nichtaufstieg das Beste war, was uns passieren konnte.

Tomy
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Re: Lage in Bamberg

Beitrag von Ein Bayreuther »

martinez hat geschrieben:Wie haben die überhaupt zweimal hintereinander ein Lizenz bekommen?
Wenn du bei 400000 EUR Etat einen Zuschauerschnitt von 2000 oder mehr angibst, (die waren schließlich in der Bayernliga auch da :lol: ), dann hast du natürlich schon einen dicken Batzen gedeckt.
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Thommy
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Re: Lage in Bamberg

Beitrag von Thommy »

RIP
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Re: Lage in Bamberg

Beitrag von Drei_im_Weggla »

Da fällt einem echt nix mehr dazu ein.
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Re: Lage in Bamberg

Beitrag von Ein Bayreuther »

Einige Sachen erscheinen mir jedoch schon etwas merkwürdig.
Ein Vorstandsmitglied stellte Spendenbescheinigungen aus, die nicht im Plan berücksichtigt waren.
Ist das der Grund, warum das Defizit so hoch ist?
Außerdem ist laut Vetter die Insolvenzanmeldung wochenlang verzögert worden.
Ist es nicht eigentlich Aufgabe des ersten Vorsitzenden den Insolvenzantrag zu stellen? Hat der dann verzögert.

Im Nachhinein muss man bei uns den damaligen Vizepräsidenten dankbar sein, dass sie gegen den Willen des damals schon zurückgetretenen Präsidenten den Insolvenzantrag zu stellen. Offenbar zur richtigen Zeit, wenn man so die aktuellen Ereignisse betrachtet.
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Thommy
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Re: Lage in Bamberg

Beitrag von Thommy »

Lt. Manager Vetter ist der Vorsitzende Eckert z . Zt. länger beruflich in Brüssel,
deswegen hat er den Antrag gestellt.

War auch höchste Eisenbahn. Keine Stadionzeitung, Gerichtsvollziehr ging in der
Geschäftsstelle ein und aus...

Sonst wär wohl die Frage der Insolvenzverschleppung gestellt worden ...
altstadtandre
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Re: Lage in Bamberg

Beitrag von altstadtandre »

http://www.infranken.de/nc/nachrichten/ ... 56156.html


Erster Hoffnungsschimmer für den FC Eintracht

27.05.10 Von: Timo Stöhr

Fußball Der vorläufige Insolvenzverwalter des 1. FC Eintracht Bamberg äußert sich zuversichtlich. Altgediente Vereinsmitglieder wollen dazu beitragen, dass die erste Mannschaft in der neuen Saison in der Bayernliga spielen kann und der Verein nach dem wirtschaftlichen Kollaps und dem Abstieg aus der Regionalliga wieder auflebt.
Warteschlangen vor den Bamberger Stadionkassen gab es tatsächlich, und zwar beim ersten Regionalliga-Heimspiel des FC Eintracht am 18. August 2009 gegen Greuther Fürth II. Am Samstag haben die FCE-Fußballer nach zwei Spielzeiten ihren letzten Regionalliga-Auftritt in Ulm. Der vor zwei Wochen gestellte Insolvenzantrag muss nicht unbedingt das Aus bedeuten. Möglicherweise wird in der neuen Saison im Fuchs-Park-Stadion Bayernligafußball gespielt.

Nach dem gestellten Insolvenzantrag und der damit verbundenen ungewissen sportlichen Zukunft gibt es seit Donnerstag mehrere Anzeichen für ein Fortbestehen des 1. FC Eintracht Bamberg. Altgediente Mitglieder wollen sich in den nächsten Tagen treffen, um gemeinsam über Perspektiven des Vereins zu sprechen. Wolfgang Schauer, der Gründungsvorsitzender des 2006 gegründeten Fusionsvereins war und 2008 sein Amt an den jetzigen Vorsitzenden Holger Eckert abgab, bestätigte gestern gegenüber unserer Zeitung: "Ja, es sind Bestrebungen im Gange, dass es tatsächlich weitergeht auf sportlich höchstmöglichem Niveau. Vor allem geht es uns aber um eine Zukunft für die Jugend und auch um alle anderen Abteilungen im Verein." Aus den Reihen des früheren 1. FC und des damaligen TSV Eintracht Bamberg gebe es einige Leute, deren Herz am Verein hänge. Man mache sich Gedanken darüber, wie man den Karren aus dem Dreck ziehen könnte.

Auch der vorläufige Insolvenzverwalter des 1. FC Eintracht Bamberg, Rechtsanwalt Volker Böhm, äußerte sich gestern zuversichtlich. Die Bemühungen sämtlicher Beteiligter gehen laut Böhm in den nächsten Tagen dahin, den Sportbetrieb in allen Sparten des Vereins aufrechtzuerhalten. "Wir sind bemüht, uns kurzfristig einen Überblick über die finanzielle Planung der nächsten Monate zu verschaffen. Wichtig wird es dabei sein, auch die Sponsoren einzubinden", so Volker Böhm. Mit den wichtigen Partnern des Vereins, den Sponsoren aber auch der Stadt Bamberg stünden in den nächsten Tagen Gespräche an. Die Stadt habe bereits signalisiert, dass sie den Verein, soweit möglich, unterstützen werde.

Auch der Betrieb der Fußballmannschaft soll für den Ablauf der neuen Saison sichergestellt werden. Rechtsanwalt Böhm: "Die Mannschaft hat mir bereits erklärt, in jedem Fall weiterspielen zu wollen. Ich gehe davon aus, dass das Verfahren zum 30. Juni eröffnet wird." Das würde bedeuten, dass der FC Eintracht in der Bayernliga spielen dürfte.

In den nächsten Tagen wird laut Böhm an der Reorganisation und Restrukturierung des Vereins gearbeitet, die Planungen für die kommenden Saison werden erstellt. Wenn ein tragfähiges Fortführungskonzept erarbeitet werden könne, sei beabsichtigt, einen Insolvenzplan vorzulegen; das Insolvenzverfahren könne, wenn der Insolvenzplan von den Gläubigern akzeptiert werde, noch im Jahr 2010 beendet werden. Der Verein habe dann die Chance, unbelastet von Verbindlichkeiten aus der Vergangenheit einen Neustart zu beginnen.

Ob dies gelingt, werde im Wesentlichen vom weiteren Engagement der Mitglieder und ehrenamtlichen Helfer und der Sponsoren abhängen. "Sobald sich die Zukunftsperspektiven und die Konzepte konkretisieren, werde ich anregen, dass eine Mitgliederversammlung durchgeführt wird", informierte der vorläufige Insolvenzverwalter.
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Re: Lage in Bamberg

Beitrag von Jean S. »

http://www.infranken.de/nc/nachrichten/ ... 56546.html

Zwei Gruppen haben ihre Pläne
01.06.10 Von: Timo Stöhr

Insolvenz Es gibt zwei Lager, die den 1. FC Eintracht Bamberg retten und Bayernliga-Fußball in Bamberg ermöglichen wollen. Beide verlangen, dass sich die anderen dauerhaft zurückziehen. Der Insolvenzverwalter fordert detaillierte Konzepte von beiden.

...
Die Zukunft ist leicht, die vergeht.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
schorschla
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Re: Lage in Bamberg

Beitrag von schorschla »

nur zwei oder drei abgänge 8O

christian horcher ---> frohnlach.

peter heyer ---> erlangen

erkan esen ---> schweinfurt

oliver gorgiev ---> unbekanntes ziel

mein kleines einmaleins sagt mir, dass es jetzt schon vier sind. minimum.
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Re: Lage in Bamberg

Beitrag von Jean S. »

http://www.infranken.de/nc/nachrichten/ ... 58001.html

Fußball Landesliga
Nach noch nicht offiziell bestätigten Informationen haben die Bamberger auf ihr Spielrecht verzichtet.
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