nur dass du dich bei einer fusion eben gerade NICHT durch die hintertür deines schuldenberges entledigen würdest - das ist ein ganz entscheidender unterschied...
mag sein, dass es stand heute rechtens ist (diese 50% der aktiven kenne ich auch vom hörensagen, kann aber genauso eine faustregel für den spielausschuss sein) - aber wenn sich solche fälle häufen, sollte man das wieder ändern.
Weil es zum Glück noch Leute gibt, welche an ihrem Stamm Verein hängen und es vorziehen , dass der seinen angestammten Namen im Vereinsregister behält.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
Ach so, deswegen wurden wir von den "Fans" unserer Nachbarvereine als lächerlich dargestellt...
Ist ja wohl der Oberwitz, alles schreit nach Traditionsvereinen, will nicht gg. 2. Mannschaften und Fusionsvereinen spielen und dann wird dir das sowas von einfach gemacht deinen XY - Verein einfach mal so gg. die Wand fahren zu lassen? Ohne jede Konsequenz auf sportlicher Ebene? Wahnsinn. Unglaublich.
die von euch genannte motivation ist sehr ehrenwert. nachdem das aber offenbar viele vereine anders sehen, wird es höchste zeit, dass auch mal wieder "externe anreize" gesetzt werden. sprich dass solche neuen vereine (ohne offizielle rechtsnachfolge) in der a-klasse wieder anfangen müssen.
eine andere situation ist es, wenn ein verein das insolvenzverfahren wirklich absolviert und sich auf diesem wege entschuldet. und meinetwegen kann man auch für die jugendmannschaften neuer vereine eine ausnahmeregelung erlassen (wenn 50% der spieler bleiben), dass die in ihren klassen verbleiben können.
hoffentlich starten die ehrlich wirtschaftenden vereine bald eine solche initiative beim verband. auch wenn die oldschdod wegen der "wechselhaften historie" (die gläubiger kriegen auch nur einen teil, aber zumindest ein bisschen was) hier nicht unbedingt vorreiter spielen sollte
..."Wir haben die personelle Situation überprüft und haben festgestellt, dass wir uns zwei Mannschaften nicht leisten können", sagte dazu Dieter Schiller, der derzeit zwar in der Domstadt keine Funktion bekleidet, aber zehn Jahre lang Abteilungsleiter war. Ein Vorstandsmitglied habe sich ins Ausland abgesetzt ,l Unterlagen fehlten: "Wir wissen nicht einmal, in welchem Land sich diese Person aufhält", sagte Schiller....
..."Wir haben die personelle Situation überprüft und haben festgestellt, dass wir uns zwei Mannschaften nicht leisten können", sagte dazu Dieter Schiller, der derzeit zwar in der Domstadt keine Funktion bekleidet, aber zehn Jahre lang Abteilungsleiter war. Ein Vorstandsmitglied habe sich ins Ausland abgesetzt ,l Unterlagen fehlten: "Wir wissen nicht einmal, in welchem Land sich diese Person aufhält", sagte Schiller....
Quelle?
Die Zukunft ist leicht, die vergeht.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.