dafür hat wiese ja die personifizierte blutgrätsche verinnerlicht und giorgio ist dafür der turbo in person...
und sebastiao war für mich gestern die überraschung.
schade, dass der geniale kunstschuß - ich saß genau in der schußbahn - um die berühmte haaresbreite am pfosten vorbeistrich. aber wehe es kommt jetzt jemand und sagt, er hätte den ball seufert in die gasse spielen müssen
und wehe es wird mal auf sicherheit gespielt und die murmel kommt zurück zum berti. da krieg ich als antifußballer die formvollendete krise, wenn ich da die pfiffe hör
Weils hier kurz Thema war: Wenn Ihr/die Oldschdod/schlagmichtotwerauchimmer in Sachen Druckwerke mal Support/Hilfe/Rettung braucht, könnt Ihr Euch auch sicherlich vertrauensvoll an die Uni-Druckerei wenden. Dort ist man, hört hört, imstande, farbig und großformatig zu drucken....wollts nur mal gesagt haben, falls man zukünftig mal irgendwo irgendwie Alternativen braucht.... und der ganze Spaß liegt preislich sicherlich am unteren LImit...das nur nebenbei...
Wieder haperte es vor dem Tor
07.05.2006 20:13
Altstädter kamen gegen Elversberg nur zu einem 2:2
FUSSBALL
Von Herbert Steininger
Eigentlich sollte am Ende der 90 Minuten im Hans-Walter-Wild-Stadion der endgültige Klassenerhalt der SpVgg Bayreuth in der Regionalliga Süd stehen: Doch nach dem 2:2 (1:2) gegen den SV Elversberg können die Altstädter rein rechnerisch immer noch in Abstiegsgefahr geraten.
Die letzte Sicherheit, auch in der kommenden Saison drittklassig zu sein, dürfte mindestens ein Punktgewinn am kommenden Mittwoch um 18 Uhr abermals vor heimischer Kulisse im Nachholspiel gegen den Ex-Zweitligisten Eintracht Trier geben, der als Tabellenvorletzter nach wie vor um die Klasse zittern muss.
Man muss die Ansprüche nur nach unten schrauben, dann kann man auch mit Kleinigkeiten zufrieden sein. Dass sich die beiden Kontrahenten im ersten Durchgang eine eher ansprechende Oberliga-Partie lieferten, störte wohl nur die 1500 Zuschauer. Ein wenig besser wurde es dann im zweiten Abschnitt - nicht zuletzt auch deshalb, weil sich die Altstädter nach dem nicht unverdienten Halbzeitrückstand ihrer Qualitäten besannen und mit Stefan Seufert und Alexander Geiger frischer Wind in die Aktionen des Neulings kam.
An den Vorstellungen ihrer Schützlinge auszusetzen hatten die beiden Trainer Brent Goulet und Gino Lettieri nur wenig, auch wenn die Fehlerquote hüben wie drüben das Normalmaß weit überstieg. Lettieri brachte das Geschehen treffend auf den Punkt: „Wir hätten gewinnen, aber auch verlieren können. Wir haben die Mitte erreicht, ich bin zufrieden.”
Sieg war möglich
Ein Sieg lag durchaus im Bereich des Möglichen - wenn die Chancenverwertung nach dem Wechsel effektiver gewesen wäre. Doch selbst aus kürzester Distanz - Seufert (47.), Geiger (55.), Visar Rushiti (67.) und abermals Geiger (90.) - versagten den SpVgg-Angreifern die Nerven. Bezeichnend war, dass der mehr als verdiente Ausgleich aus elf Metern fiel. Der mit Abstand fleißigste Altstädter, Markus Fuchs, wurde von Patrick Neumann zu Boden befördert und der Unparteiische deutete unmissverständlich zum zweiten Mal in dieser Partie auf den ominösen Punkt: Matthias Heckenberger vollstreckte eiskalt und ließ Torwart Kevin Knödler keine Chance (79.). Im ersten Durchgang hatte der Schlussmann der Saarländer noch einen Strafstoß von Ingo Walther gemeistert, nachdem Visar Rushiti von Lamine Cissé gelegt worden war (35.).
Doch hätte es durchaus auch die dritte Heimniederlage geben können: In der 65. Minute visierte Charles Haffner nur das Bayreuther Lattenkreuz an und kurz vor dem 2:2 versiebte Abdul Iyodo aus zwölf Metern die hochkarätige Chance zum 1:3, als er nach gewonnenem Zweikampf gegen Benjamin Demel an Torhüter Christian Berchthold, aber auch am Gehäuse vorbeizielte. „In dieser Situation sind wir den Elversberger ebenso entgegen gekommen wie bei den Toren zum 1:1 und 1:2”, sprach Lettieri die Phase nach dem Altstädter Führungstreffer an, in der sich sein Team wie ein aufgescheuchter Hühnerhaufen präsentierte. Im Anschluss an das sehenswerte 1:0 durch den sechsten Saisontreffer von Fuchs (9./auf Vorlage von Christian Endler) war die Bayreuther Deckung überhaupt nicht im Bilde und ließ vor allem in der Luft jegliches Durchsetzungsvermögen vermissen. Nach der Flanke von Haffner stand Marco Calamita allein gelassen am langen Eck und vollendete per Kopf, nur drei Zeigerumdrehungen später wuchtete Achim Pfuderer ebenso frei stehend mit der Stirn die zweite Ecke der Gäste in die Maschen.
Carvetto hat geschrieben:Dass sich die beiden Kontrahenten im ersten Durchgang eine eher ansprechende Oberliga-Partie lieferten, störte wohl nur die 1500 Zuschauer.
ironie im kurier...
Zuletzt geändert von stan am 07 Mai 2006, 22:25, insgesamt 2-mal geändert.
Weils hier kurz Thema war: Wenn Ihr/die Oldschdod/schlagmichtotwerauchimmer in Sachen Druckwerke mal Support/Hilfe/Rettung braucht, könnt Ihr Euch auch sicherlich vertrauensvoll an die Uni-Druckerei wenden. Dort ist man, hört hört, imstande, farbig und großformatig zu drucken....wollts nur mal gesagt haben, falls man zukünftig mal irgendwo irgendwie Alternativen braucht.... und der ganze Spaß liegt preislich sicherlich am unteren LImit...das nur nebenbei...
Na, das ist ja schon mal was! Das sollten mal unsere Stadionzeitungsmacher checken.
Übrigens, Seth G., ich habe das mal mit deiner Stehplatzkarte in der nächsten Saison gecheckt. Wenn du jetzt relativ schnell zusagst, dann dürfte einer Stehplatzdauerkarte mit der Nr. 1 (oder einer entsprechenden einzahligen von 2 - 9) nix im Wege stehen. Das ist doch ein Angebot oder? Die Alex von der Geschäftsstelle würde das schon managen.
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
Bayreuth. Fußball-Regionaligist SV Elversberg ist mit einem Punkt im Gepäck aus Bayreuth zurück ins Saarland gekehrt. Nach Kopfballtoren von Marco Calamita (9.) und Achim Pfuderer (13.) und einer kämpferisch überzeugenden Leistung sicherte sich die Elf von Trainer Brent Goulet das 2:2-Remis in Bayern. Sehr umstritten war dabei der 2:2-Ausgleich für Bayreuth. Wegen eines Trikotzupfers von Patrick Neumann an seinem Gegenspieler im Strafraum zeigte der Schiedsrichter in der 79. Minute auf den Elfmeterpunkt. Matthias Heckenberger ließ SVE-Schlussmann Kevin Knödler keine Chance und traf zum 2:2-Endstand. "Ich stand direkt daneben. Das war ein ganz normaler Zweikampf von Patrick Neumann", sagte Marco Calamita nach dem Spiel. Der 23jährige SVE-Stürmer spielt seit Wochen in blendender Form, muss allerdings - genau wie alle anderen SVE-Akteure - warten, bis die 40 Punkte erreicht sind, ehe die Vertragsverhandlungen beginnen. "Was ich in der kommenden Saison mache, ist noch völlig offen. Wir müssen erst einmal sehen, dass wir die Klasse halten", so Calamita.leh
Am morgigen Dienstag, 9. Mai, ist SVE-Trainer Brent Goulet zu Gast beim Fan-Stammtisch im Clubheim der SVE. Ab 19 Uhr wird Goulet den Fans Rede und Antwort stehen.
Carvetto hat geschrieben:Umstrittener Elfer verhindert Auswärtssieg
Sehr umstritten war dabei der 2:2-Ausgleich für Bayreuth. Wegen eines Trikotzupfers von Patrick Neumann an seinem Gegenspieler im Strafraum zeigte der Schiedsrichter in der 79. Minute auf den Elfmeterpunkt. Matthias Heckenberger ließ SVE-Schlussmann Kevin Knödler keine Chance und traf zum 2:2-Endstand. "Ich stand direkt daneben. Das war ein ganz normaler Zweikampf von Patrick Neumann", sagte Marco Calamita nach dem Spiel.
Was diese Schmierer sich erlauben, die Korrektheit des Elfers anzuzweifeln Selten so einen klaren Elfer gesehen in dieser Saison, der Fuchs wurde doch vom Gegenspieler mit einem Brecheisen von hinten niedergestreckt, das hat doch jeder gesehen.
Carvetto hat geschrieben:Bin mir jetzt gar nicht mehr so sicher, ob das der Pfuderer war. Ich mein auf jeden Fall die Nr. 11.
Der Pfuderer hatte die 3, steht auch auf der HP von denen, aber der war auch sehr gut. Die 11 war Sascha Maier, etwas kleiner und mit trendigerer Frisur Der Pfuderer hatte aber kurz vor Schluss das Solo durch vier Altstädter hindurch, bei dem wir fast noch das 2:3 kassiert hätten, wenn nicht Berchti Kopf und Kragen riskiert hätt.