SpVgg Bayreuth - TSV Aindling
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Locke
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Gut, wird sich ja zeigen, ob die Mannschaft ganz oben mitspielen kann. Ich hatte anders als die meisten hier von Anfang an meine Zweifel und habe sie jetzt erst recht. Das "Mentale" gehört schließlich auch zur Leistungsfähigkeit einer Mannschaft. Aber auch das kann man gerne anders sehen.
Nix für ungut, kleene. Mit Kritik macht man sich keine Freunde, ist mir schon klar. Auch mein Herz hängt seit langem an der Oldschdod, auch wenn du mir das im Moment wohl nicht abnimmst.
Nix für ungut, kleene. Mit Kritik macht man sich keine Freunde, ist mir schon klar. Auch mein Herz hängt seit langem an der Oldschdod, auch wenn du mir das im Moment wohl nicht abnimmst.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Scheich
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Ich war natuerlich heute nicht da und kann folglich nichts zum heutigen Kick sagen. Generell muss ich aber sagen, dass ich die Kritik an Norbert Schlegel in vielen Punkten ueberzogen und teilweise auch unsachlich finde.
Zum Beispiel finde ich es ziemlich daneben, dass man sich hier immer darauf einschiesst, dass der Coach nicht wie Gino an der Seitenlinie rumturnt. Mein Gott, das ist halt sein Stil, mit dem er bekannterweise bei seinen anderen Trainerstationen durchaus erfolgreich gearbeitet hat.
Auf der anderen Seite sollte man auch nie vergessen, dass Norbert Schlegel hier unterschrieben hat, um einen - selbst ernannt - ambitionierten Regionalligisten zu trainieren, im Urlaub vom Zwangsabstieg erfahren hat und bei Trainingsbeginn mit ca. zehn Spielern dagestanden ist. Und das sind nur die Widrigkeiten, die an die Oeffentlichkeit gedrungen sind! Andere Trainer haetten bestimmt schon laengst von alleine das Weite gesucht.
Und schliesslich waren bei Gino am Anfang auch einige ganz ueble Spiele dabei. Mit Schaudern erinnere ich mich an mindestens ein 0-5 bei der Jahn-Reserve.
Ganz abgesehen davon kann ich mir nicht vorstellen, wie der Verein sich im Extremfall eine Entlassung ueberhaupt leisten koennte.
Zum Beispiel finde ich es ziemlich daneben, dass man sich hier immer darauf einschiesst, dass der Coach nicht wie Gino an der Seitenlinie rumturnt. Mein Gott, das ist halt sein Stil, mit dem er bekannterweise bei seinen anderen Trainerstationen durchaus erfolgreich gearbeitet hat.
Auf der anderen Seite sollte man auch nie vergessen, dass Norbert Schlegel hier unterschrieben hat, um einen - selbst ernannt - ambitionierten Regionalligisten zu trainieren, im Urlaub vom Zwangsabstieg erfahren hat und bei Trainingsbeginn mit ca. zehn Spielern dagestanden ist. Und das sind nur die Widrigkeiten, die an die Oeffentlichkeit gedrungen sind! Andere Trainer haetten bestimmt schon laengst von alleine das Weite gesucht.
Und schliesslich waren bei Gino am Anfang auch einige ganz ueble Spiele dabei. Mit Schaudern erinnere ich mich an mindestens ein 0-5 bei der Jahn-Reserve.
Ganz abgesehen davon kann ich mir nicht vorstellen, wie der Verein sich im Extremfall eine Entlassung ueberhaupt leisten koennte.
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Marathon-Tor-Mann
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Wo soll denn zwingende Torgefahr herkommen wenn ständig mit steilen Pässen in die Mitte agiert wird??? Was sollen die Offensivkräfte damit anfangen??? Abtropfen lassen und drauf hoffen dass kein Ballverlust kommt.... Gut, Fuchs hat die glasklare Chance in der ersten HZ vergeben, aber das Problem liegt doch eher woanders. Die Einwechslung von Giorgio kann man ja noch nachvollziehen. Ein schneller Mann über aussen der dann auch Flanken schlägt... aber warum nutzt man diese Gelegenheit so gut wie nie? Ideenlose Angriffe mit langen Pässen in die Mitte, da wundert mich nix mehr. Selbst die harmlosen Aindlinger stellen sich darauf innerhalb kurzer Zeit ein.
Von den vielen Fehlpässen und versprungenen Bällen mal abgesehen... die kann man ja noch den negativen Entwicklungen der letzten Monate zuschreiben. Die Mannschaft is offensichtlich unsicher was ihre Leistungsfähigkeit angeht. Aber grade dann brauchts doch einstudierte Spielzüge. Mit dumpfem kick and rush erntet man auch in der Bayernliga nix.
Das gute an der Sache ist dass auch unser Heinz erstmal wieder kleinere Brötchen backen muss....
Von den vielen Fehlpässen und versprungenen Bällen mal abgesehen... die kann man ja noch den negativen Entwicklungen der letzten Monate zuschreiben. Die Mannschaft is offensichtlich unsicher was ihre Leistungsfähigkeit angeht. Aber grade dann brauchts doch einstudierte Spielzüge. Mit dumpfem kick and rush erntet man auch in der Bayernliga nix.
Das gute an der Sache ist dass auch unser Heinz erstmal wieder kleinere Brötchen backen muss....
Oldschdod - Die sympathische Spielvereinigung.
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Kollege
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Wir sind nicht sauer, sondern nur leicht enttäuscht.kleene hat geschrieben:So... der Herr Fuuuuchs hat mir grad noch nen Auftrag gegeben Ihn zu zitieren: "Es tut mir unendlich leid, dass ich heute versagt hab, und ihr alle deshalb sauer auf uns seid. Das mach ich wieder gut, auch wenn ich mir ein Bein dabei breche!"
Herr Fuuuuchs und die anderen Spieler sollen sich nicht so unter Druck setzen (lassen).
Es kommen auch noch bessere Tage
Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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kleene
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Nosmile
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Pics vom """"schönen und aufregenden""""
Spiel online bei Chillipix:
http://www.chillipix.de/cpgsport/thumbn ... ?album=143
http://www.chillipix.de/cpgsport/thumbn ... ?album=143
Zuletzt geändert von Nosmile am 17 Sep 2006, 13:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Scheich
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@doug: Stimmt. In Regensburg, das war damals eine ganz besondere Schiri-Leistung.
Trotzdem war die Leistung der Mannschaft an jenem Freitag nicht erhebend. Der Punkt war aber, dass es bei Gino anfangs auch einen Haufen Grottenspiele gab, und das siehst Du ja auch so.
"Gewusst", dass es keine Lizenz geben wuerde hat hier im Forum sicherlich niemand, geahnt sehr wohl. Der Herr Schlegel wird aber wahrscheinlich sowieso nicht das Forum gelesen haben, um sich ueber die Lage zu informieren, sondern dem Praesidenten vertraut haben. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass er bei Kenntnis der Lage einen anderen Bayernligisten gefunden haette oder vielleicht ein "serioeseres" Engagement bei einem niederen Verein vorgezogen haette.
Was die teilweise gezeigten Leistungen bis hierhin angeht, war ich schon ohne das Spiel gestern unzufrieden. Ohne dass ich ihm Unrecht tun will, erinnert mich bspw. der Vlaovic manchmal an Leute wie den Petkovic seinerzeit vom Club: Gut veranlagt, aber im Mannschaftsgefuege problematisch. Zumindest kam es mir bisweilen so herueber, wenn der Vlaovic einerseits den Ball egoistisch vertaendelt, aber nicht zurueckhaltend ist, Mitspieler anzumaulen. Hoffentlich vergeht dieser Eindruck und bei ihm platzt alsbald mal der Knoten!
Und jetzt einen schoenen Sonntagsbraten mit Klees Euch allen!
(Ausser fuer den Leu in Berlin, wo man keine Klees kann und zu allem Erpfl essen muss.
)
"Gewusst", dass es keine Lizenz geben wuerde hat hier im Forum sicherlich niemand, geahnt sehr wohl. Der Herr Schlegel wird aber wahrscheinlich sowieso nicht das Forum gelesen haben, um sich ueber die Lage zu informieren, sondern dem Praesidenten vertraut haben. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass er bei Kenntnis der Lage einen anderen Bayernligisten gefunden haette oder vielleicht ein "serioeseres" Engagement bei einem niederen Verein vorgezogen haette.
Was die teilweise gezeigten Leistungen bis hierhin angeht, war ich schon ohne das Spiel gestern unzufrieden. Ohne dass ich ihm Unrecht tun will, erinnert mich bspw. der Vlaovic manchmal an Leute wie den Petkovic seinerzeit vom Club: Gut veranlagt, aber im Mannschaftsgefuege problematisch. Zumindest kam es mir bisweilen so herueber, wenn der Vlaovic einerseits den Ball egoistisch vertaendelt, aber nicht zurueckhaltend ist, Mitspieler anzumaulen. Hoffentlich vergeht dieser Eindruck und bei ihm platzt alsbald mal der Knoten!
Und jetzt einen schoenen Sonntagsbraten mit Klees Euch allen!
(Ausser fuer den Leu in Berlin, wo man keine Klees kann und zu allem Erpfl essen muss.
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Carvetto
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Schlimm war, daß die linke Seite, speziell in der 2 HZ, total "verweigert" wurde. Steini lief vor und zurück, stand des öfteren in bester Position mutterseelenallein und wurde einfach nicht angespielt. Vielleicht wäre hier eine Anweisung von außen notwendig gewesen, denn m. M. hätten wir das Spiel vor allem über außen mit Flanken erfolgreicher gestalten können.
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Addy91
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Schlecht
Das Spiel gegen Aindling war super SCHLECHT. Der Hrovje Vlavovic ist mir schon die letzten Spiele aufgefallen dass er schlecht ist. Mein Vorschlag wäre den Kossman spielen zu lassen oder denCalisir. Wir hätten gewonnen wenn wir besser zusammen spielen und Teamgeist zeigen. Den Walther hätte der Coach nicht rausnehmen dürfen das war der Fehler. Die Oldschdäder müssen öfter schießen und zum abschluss kommen. naja das wars. sers. Es muss besser gespielt werden sonst kommen noch weniger Zuschauer als zu letzt. Bitte spielt wieder Fussball. Der Trainer muss auch mal was reinschreien und anweißungen geben, das war von ihm schlecht, und steini war die ganze linke seite freigestanden. auf ein neues
Ich mag die OLDSCHDOD jawool.
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schorschla
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schade, dass nur wenige in der halbzeit vor den kabinen standen. da kamen schon anweisungen. und sehr laut und deutlich... glaube, der putz in der kabine hat gebröckelt...
ingos auswechslung war taktisch bedingt. er hatte wohl den job, den überragenden nebihi zu beschatten (der 10er). da wir - nebenbei bemerkt - im mittelfeld mit ner raute spielen hat er positionsbezogen gewechselt. da hecke offensiv mehr akzente setzen kann. nebenbei hat er übrigens auch nebihi in griff gekriegt.
und in so nem spiel die niederlage an nem trainer festzumachen - na danke.
norbert schlegel ist einer, der mit kritik umgehen kann. und er wird seine gründe haben, weshalb er an fuchs und vlaovic festgehalten hat. hätte fuchsi sein ding gemacht, wäre über vlaovic kein ton gefallen.
ich seh es bei fuchsi wie bei reisinger in fürth. wenn der ein ding macht, dann läufts wieder. da hab ich auch keine bedenken, dass das kommt. wenns gut läuft in würzburg schon, wenn nicht dauerts noch ne woche oder zwei. solange er ackert und überhaupt in die situationen kommt, in denen er vorm tor steht, ist mir da nicht bange.
kossi hat man heute in der zweiten gesehen. auch er ackert und tut und macht. aber der kerl ist 19 und soll und kann nicht der heilsbringer sein. er wird seine chance kriegen.
übrigens n ganz mutiger vorschlag, kossmann oder calisir zu fordern. das grenzt ja fast schon an hellseherische fähigkeiten. die zahl der sonstigen offensivkräfte auf der bank ist ja in immensen dimensionen vorhanden (roy ist auch noch da).
übrigens: vlaovic ist sicher nicht schlecht. obwohl, um gegen bayern zu treffen, beim msv duisburg II und bei kickers offenbach zu spielen - da MUSS man schlecht sein. anders ist das nicht erklärbar. der kann sicher mehr. entweder er rufts endlich ab oder auch nicht.
so so... wir hätten gewonnen, wenn wir besser zusammenspielen. ich dachte immer, fußball sei n sport von einzelspielern
was hat zusammenspielen damit zu tun, wenn pässe auf fünf meter nicht ankommen?
alles in allem:
hätte schlegel mit kossmann und calisir angefangen, walther nicht vom platz genommen, dafür aber anweisungen gegeben, hätte steini einen bewacher gehabt und wäre nicht die ganze zeit freigestanden, hätten die jungs besser zusammengespielt und teamgeist gezeigt und dabei nicht vergessen ab und an zu schießen und dabei zum abschluß zu kommen und der trainer was reingeschrieen und die jungs besser gespielt und es wären mehr zuschauer gekommen: dann hätten wir gewonnen.
oder hätte der trainer doch nur walther drauflassen müssen
du bist ein wahrer experte. her mit dir als coach...
ingos auswechslung war taktisch bedingt. er hatte wohl den job, den überragenden nebihi zu beschatten (der 10er). da wir - nebenbei bemerkt - im mittelfeld mit ner raute spielen hat er positionsbezogen gewechselt. da hecke offensiv mehr akzente setzen kann. nebenbei hat er übrigens auch nebihi in griff gekriegt.
und in so nem spiel die niederlage an nem trainer festzumachen - na danke.
norbert schlegel ist einer, der mit kritik umgehen kann. und er wird seine gründe haben, weshalb er an fuchs und vlaovic festgehalten hat. hätte fuchsi sein ding gemacht, wäre über vlaovic kein ton gefallen.
ich seh es bei fuchsi wie bei reisinger in fürth. wenn der ein ding macht, dann läufts wieder. da hab ich auch keine bedenken, dass das kommt. wenns gut läuft in würzburg schon, wenn nicht dauerts noch ne woche oder zwei. solange er ackert und überhaupt in die situationen kommt, in denen er vorm tor steht, ist mir da nicht bange.
kossi hat man heute in der zweiten gesehen. auch er ackert und tut und macht. aber der kerl ist 19 und soll und kann nicht der heilsbringer sein. er wird seine chance kriegen.
übrigens n ganz mutiger vorschlag, kossmann oder calisir zu fordern. das grenzt ja fast schon an hellseherische fähigkeiten. die zahl der sonstigen offensivkräfte auf der bank ist ja in immensen dimensionen vorhanden (roy ist auch noch da).
übrigens: vlaovic ist sicher nicht schlecht. obwohl, um gegen bayern zu treffen, beim msv duisburg II und bei kickers offenbach zu spielen - da MUSS man schlecht sein. anders ist das nicht erklärbar. der kann sicher mehr. entweder er rufts endlich ab oder auch nicht.
so so... wir hätten gewonnen, wenn wir besser zusammenspielen. ich dachte immer, fußball sei n sport von einzelspielern
alles in allem:
hätte schlegel mit kossmann und calisir angefangen, walther nicht vom platz genommen, dafür aber anweisungen gegeben, hätte steini einen bewacher gehabt und wäre nicht die ganze zeit freigestanden, hätten die jungs besser zusammengespielt und teamgeist gezeigt und dabei nicht vergessen ab und an zu schießen und dabei zum abschluß zu kommen und der trainer was reingeschrieen und die jungs besser gespielt und es wären mehr zuschauer gekommen: dann hätten wir gewonnen.
oder hätte der trainer doch nur walther drauflassen müssen
du bist ein wahrer experte. her mit dir als coach...
keine handbreit den rassisten.
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Locke
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Aus dem Kurier:
Von eigenen Ansprüchen weit entfernt
Altstädter gestatteten TSV Aindling ersten Sieg in Bayreuth / „Müssen jetzt nach hinten schauen”
17.09.2006 01:01
FUSSBALL
Von Herbert Steininger
Den 16. September 2006 werden sich die Chronisten des TSV Aindling rot im Kalender anstreichen: Denn erstmals gelang den Schwaben in der Bayernliga ein Sieg bei der SpVgg Bayreuth. Während der Dreier beim Gast höchste Glücksgefühle auslöste, sorgte das 0:1 (0:1) gleichermaßen für Tristesse bei den Altstädtern, die derzeit nicht nur elf Zähler vom Spitzenreiter FC Eintracht Bamberg, sondern auch meilenweit von ihren selbst erhobenen Titelansprüchen entfernt sind.
Und wenn man ehrlich ist, hat die SpVgg Bayreuth in dieser desolaten Verfassung in der Spitzengruppe nichts verloren. „Wir müssen jetzt nach hinten schauen”, blickte der Altstädter Trainer Norbert Schlegel den Tatsachen vor dem schweren Auswärtsspiel am kommenden Freitag beim heimstarken Würzburger FV (17.45 Uhr) ins Auge.
Träger Spielaufbau
„Aindling hat verdient gewonnen”, resümierte Schlegel nach einer Partie, die dem Prädikat „Grottenkick” neue Dimensionen verlieh. Dabei genügte den Schwaben ein gelungener Angriff, um Geschichte zu schreiben. Den einzigen Stellungsfehler der ansonsten sicheren Altstädter Abwehr - mit dem überzeugenden Kapitän Marcel Mayr übrigens noch der beste Mannschaftsteil - nutzte Michael Westermair auf Vorlage des starken TSV-Spielmachers Bajram Nebihi bereits in der 30. Minute zum goldenen Tor.
Ansonsten waren die Aktionen der hausbackenen Aindlinger nicht dazu angetan, Angst und Schrecken zu verbreiten. Doch genügten ihnen einfachste Mittel, um den nur auf einer Position veränderten Bayreuthern (Sicenica für Heckenberger) den Wind aus den Segeln zu nehmen. Die Platzherren machten sich allerdings durch viele unsinnige Aktionen selbst das Leben schwer. Der Spielaufbau war zunächst zu träge, dann suchten sie ihr Heil in langen Bällen und in der Hoffnung, dass den Abwehrspielern der Gäste ein Fehler unterlaufen möge. In dieser Beziehung waren die Altstädter ihren Gegenspielern jedoch stets voraus.
Viele technische Unzulänglichkeiten ließen die Fans verzweifeln, zudem mangelt es nach wie vor an einem oder mehreren Spielern, die einmal die Ärmel hochkrempeln und die Truppe führen. Und noch eine Tatsache war unübersehbar: Was Bayreuther Teams in den vergangenen Jahren auszeichnete - nämlich Geschlossenheit, die Unterstützung des einen durch den anderen - ist derzeit wie weggewischt. Einzelkämpfertum (z.B. Hrvoje Vlaovic) und Mannschaftssport sind eben zwei Welten, die zuweilen nicht kompatibel sind.
Weckrufe blieben ungehört
Da passte es auch ins Bild, dass die wenigen Chancen, die sich trotzdem boten, überhastet und unkonzentriert vergeben wurden. Ein Paradebeispiel gab Markus Fuchs beim Stande von 0:0 ab: Nach einem Missverständnis der Aindlinger Innenverteidigung stand er alleine fünf Meter vor dem Gehäuse, um das Leder dann acht Meter über das Tor zu zimmern (28.). „Es wäre zu einfach, zu sagen, dass die Partie dann anders gelaufen wäre”, so SpVgg-Trainer Schlegel, dessen Pausenstandpauke ebenso auf taube Ohren gestoßen war, wie das Geräusch, dass das Spielgerät verursacht hatte, als es nach dem Kopfball von Fuchs in der 63. Minute an die Querlatte klatschte. Die Weckrufe verhallten ungehört, die Minuten verrannen erbarmungslos bis zum Schlusspfiff des besten Manns am Platz, Schiedsrichter Walter Hofmann.
„Ich hätte noch mehr als drei Spieler auswechseln können - es hätte sich nichts geändert”, verlieh Schlegel seiner Frustration klare Worte. Worte, die man sich vom Altstädter Übungsleiter während der 90 Minuten vielleicht auch einmal gewünscht hätte. Doch schien ihn das Geschehen auf dem Feld kaum zu rühren, er blieb geradezu teilnahmslos auf der Trainerbank sitzen.
Statistik
SpVgg Bayreuth: Schmidt - Lempke (65. Arancino), Demel, Mayr, Wurster - Walther (36. Heckenberger) - Seufert, Steinemann - Sicenica (36. Calisir) - Vlaovic, Fuchs.
TSV Aindling: Geisler - Adrianowytsch, Völker, Schulz, Mayer - D. Gilg, Zerle, Nebihi (83. Dürr), Reiss - Raffler (55. Peil), Westermair (74. Storhas).
SR: Hofmann (Ansbach); Zuschauer: 808; Ecken: 4:2.
Tor: 0:1 Westermair (30.).
Gelbe Karten: Mayr, Vlaovic, Heckenberger - Nebihi.
Helmut Riedl (TSV Aindling): „Wir standen in der ersten Halbzeit gut - bis auf die eine Situation, als unsere Innenverteidigung nicht ganz bei der Sache war. Bei einer Bayreuther Führung wäre es sicherlich schwer geworden. Nebihi hat bei uns so lange Akzente gesetzt, bis Heckenberger kam. Dadurch ist das Bayreuther Spiel druckvoller geworden.
Und diesen Druck hielten die Gastgeber auch hoch, haben uns nach der Pause mit vielen hohen Bällen in die Abwehr gedrängt. Letztlich war der Sieg glücklich.”
Norbert Schlegel (SpVgg Bayreuth): „Ich habe unser Spiel beileibe nicht so gut gesehen. Vor allem im Spiel nach vorne war uns Aindling überlegen, und nach dem 0:1 ist es nicht einfacher geworden. Wir haben es nicht geschafft, unser Spiel schnell zu machen. Lange Bälle waren auch kein Mittel. Und damit tut man auch keinem Gegner weh, er hat immer wieder die Zeit, sich neu zu formieren. Chancen hatten wir bis auf die beiden von Fuchs und die eine Gelegenheit von Seufert keine. Die erste allerdings muss Fuchs verwerten.
Wir haben aus der Niederlage in Heimstetten keine Lehren gezogen, waren sogar noch einen Tick schlechter als am Mittwoch. Heute gibt es keinen, über den ich meine Hand halten könnte. Jeder Spieler muss sich überprüfen, ob er seinen und den Ansprüchen des Vereins gerecht werden kann.”
Von eigenen Ansprüchen weit entfernt
Altstädter gestatteten TSV Aindling ersten Sieg in Bayreuth / „Müssen jetzt nach hinten schauen”
17.09.2006 01:01
FUSSBALL
Von Herbert Steininger
Den 16. September 2006 werden sich die Chronisten des TSV Aindling rot im Kalender anstreichen: Denn erstmals gelang den Schwaben in der Bayernliga ein Sieg bei der SpVgg Bayreuth. Während der Dreier beim Gast höchste Glücksgefühle auslöste, sorgte das 0:1 (0:1) gleichermaßen für Tristesse bei den Altstädtern, die derzeit nicht nur elf Zähler vom Spitzenreiter FC Eintracht Bamberg, sondern auch meilenweit von ihren selbst erhobenen Titelansprüchen entfernt sind.
Und wenn man ehrlich ist, hat die SpVgg Bayreuth in dieser desolaten Verfassung in der Spitzengruppe nichts verloren. „Wir müssen jetzt nach hinten schauen”, blickte der Altstädter Trainer Norbert Schlegel den Tatsachen vor dem schweren Auswärtsspiel am kommenden Freitag beim heimstarken Würzburger FV (17.45 Uhr) ins Auge.
Träger Spielaufbau
„Aindling hat verdient gewonnen”, resümierte Schlegel nach einer Partie, die dem Prädikat „Grottenkick” neue Dimensionen verlieh. Dabei genügte den Schwaben ein gelungener Angriff, um Geschichte zu schreiben. Den einzigen Stellungsfehler der ansonsten sicheren Altstädter Abwehr - mit dem überzeugenden Kapitän Marcel Mayr übrigens noch der beste Mannschaftsteil - nutzte Michael Westermair auf Vorlage des starken TSV-Spielmachers Bajram Nebihi bereits in der 30. Minute zum goldenen Tor.
Ansonsten waren die Aktionen der hausbackenen Aindlinger nicht dazu angetan, Angst und Schrecken zu verbreiten. Doch genügten ihnen einfachste Mittel, um den nur auf einer Position veränderten Bayreuthern (Sicenica für Heckenberger) den Wind aus den Segeln zu nehmen. Die Platzherren machten sich allerdings durch viele unsinnige Aktionen selbst das Leben schwer. Der Spielaufbau war zunächst zu träge, dann suchten sie ihr Heil in langen Bällen und in der Hoffnung, dass den Abwehrspielern der Gäste ein Fehler unterlaufen möge. In dieser Beziehung waren die Altstädter ihren Gegenspielern jedoch stets voraus.
Viele technische Unzulänglichkeiten ließen die Fans verzweifeln, zudem mangelt es nach wie vor an einem oder mehreren Spielern, die einmal die Ärmel hochkrempeln und die Truppe führen. Und noch eine Tatsache war unübersehbar: Was Bayreuther Teams in den vergangenen Jahren auszeichnete - nämlich Geschlossenheit, die Unterstützung des einen durch den anderen - ist derzeit wie weggewischt. Einzelkämpfertum (z.B. Hrvoje Vlaovic) und Mannschaftssport sind eben zwei Welten, die zuweilen nicht kompatibel sind.
Weckrufe blieben ungehört
Da passte es auch ins Bild, dass die wenigen Chancen, die sich trotzdem boten, überhastet und unkonzentriert vergeben wurden. Ein Paradebeispiel gab Markus Fuchs beim Stande von 0:0 ab: Nach einem Missverständnis der Aindlinger Innenverteidigung stand er alleine fünf Meter vor dem Gehäuse, um das Leder dann acht Meter über das Tor zu zimmern (28.). „Es wäre zu einfach, zu sagen, dass die Partie dann anders gelaufen wäre”, so SpVgg-Trainer Schlegel, dessen Pausenstandpauke ebenso auf taube Ohren gestoßen war, wie das Geräusch, dass das Spielgerät verursacht hatte, als es nach dem Kopfball von Fuchs in der 63. Minute an die Querlatte klatschte. Die Weckrufe verhallten ungehört, die Minuten verrannen erbarmungslos bis zum Schlusspfiff des besten Manns am Platz, Schiedsrichter Walter Hofmann.
„Ich hätte noch mehr als drei Spieler auswechseln können - es hätte sich nichts geändert”, verlieh Schlegel seiner Frustration klare Worte. Worte, die man sich vom Altstädter Übungsleiter während der 90 Minuten vielleicht auch einmal gewünscht hätte. Doch schien ihn das Geschehen auf dem Feld kaum zu rühren, er blieb geradezu teilnahmslos auf der Trainerbank sitzen.
Statistik
SpVgg Bayreuth: Schmidt - Lempke (65. Arancino), Demel, Mayr, Wurster - Walther (36. Heckenberger) - Seufert, Steinemann - Sicenica (36. Calisir) - Vlaovic, Fuchs.
TSV Aindling: Geisler - Adrianowytsch, Völker, Schulz, Mayer - D. Gilg, Zerle, Nebihi (83. Dürr), Reiss - Raffler (55. Peil), Westermair (74. Storhas).
SR: Hofmann (Ansbach); Zuschauer: 808; Ecken: 4:2.
Tor: 0:1 Westermair (30.).
Gelbe Karten: Mayr, Vlaovic, Heckenberger - Nebihi.
Helmut Riedl (TSV Aindling): „Wir standen in der ersten Halbzeit gut - bis auf die eine Situation, als unsere Innenverteidigung nicht ganz bei der Sache war. Bei einer Bayreuther Führung wäre es sicherlich schwer geworden. Nebihi hat bei uns so lange Akzente gesetzt, bis Heckenberger kam. Dadurch ist das Bayreuther Spiel druckvoller geworden.
Und diesen Druck hielten die Gastgeber auch hoch, haben uns nach der Pause mit vielen hohen Bällen in die Abwehr gedrängt. Letztlich war der Sieg glücklich.”
Norbert Schlegel (SpVgg Bayreuth): „Ich habe unser Spiel beileibe nicht so gut gesehen. Vor allem im Spiel nach vorne war uns Aindling überlegen, und nach dem 0:1 ist es nicht einfacher geworden. Wir haben es nicht geschafft, unser Spiel schnell zu machen. Lange Bälle waren auch kein Mittel. Und damit tut man auch keinem Gegner weh, er hat immer wieder die Zeit, sich neu zu formieren. Chancen hatten wir bis auf die beiden von Fuchs und die eine Gelegenheit von Seufert keine. Die erste allerdings muss Fuchs verwerten.
Wir haben aus der Niederlage in Heimstetten keine Lehren gezogen, waren sogar noch einen Tick schlechter als am Mittwoch. Heute gibt es keinen, über den ich meine Hand halten könnte. Jeder Spieler muss sich überprüfen, ob er seinen und den Ansprüchen des Vereins gerecht werden kann.”
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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schorschla
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- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59
@carvetto: kritik ist sogar angebracht. schönreden aber auch
nee, ernsthaft.
das:
und sowas kann ich auf teufel komm raus nicht abhaben.
wenn jemand kritisiert, dass ihm der fehlende teamgeist auffällt und in dem zusammenhang erwähnt, dass ingo einer ist, der diesen eigentlich verinnerlicht hat, dann ist das ja nur richtig.
aber ob n trainer reinschreit oder nicht. völlig wurscht. wenn seine spieler keinen paß auf fünf meter zum mann bringen. da kann ich als coach noch so schreien. deswegen kommt der nächste auch nicht an...
so gesehen: wohl auch noch etwas sauer. daher wollt ich heut auch nix schreiben.
ach ja: ich als coach würde in würzburg mit libero (ingo) und zwei manndeckern spielen. der zweck heiligt die mittel.
damit ich auch mal was gesagt hab 
nee, ernsthaft.
das:
hat leider nix mit kritik zu tun. das ist purer aktionismus.Das Spiel gegen Aindling war super SCHLECHT. Der Hrovje Vlavovic ist mir schon die letzten Spiele aufgefallen dass er schlecht ist. Mein Vorschlag wäre den Kossman spielen zu lassen oder denCalisir. Wir hätten gewonnen wenn wir besser zusammen spielen und Teamgeist zeigen. Den Walther hätte der Coach nicht rausnehmen dürfen das war der Fehler. Die Oldschdäder müssen öfter schießen und zum abschluss kommen. naja das wars. sers. Es muss besser gespielt werden sonst kommen noch weniger Zuschauer als zu letzt. Bitte spielt wieder Fussball. Der Trainer muss auch mal was reinschreien und anweißungen geben, das war von ihm schlecht, und steini war die ganze linke seite freigestanden. auf ein neues
und sowas kann ich auf teufel komm raus nicht abhaben.
wenn jemand kritisiert, dass ihm der fehlende teamgeist auffällt und in dem zusammenhang erwähnt, dass ingo einer ist, der diesen eigentlich verinnerlicht hat, dann ist das ja nur richtig.
aber ob n trainer reinschreit oder nicht. völlig wurscht. wenn seine spieler keinen paß auf fünf meter zum mann bringen. da kann ich als coach noch so schreien. deswegen kommt der nächste auch nicht an...
so gesehen: wohl auch noch etwas sauer. daher wollt ich heut auch nix schreiben.
ach ja: ich als coach würde in würzburg mit libero (ingo) und zwei manndeckern spielen. der zweck heiligt die mittel.
keine handbreit den rassisten.