Na da schäumste doch wie Deine Hofer und Bamberger Freunde...haben wirs mal wieder geschafft im Blickpunkt der Öffentlichkeit zu stehen und von Deinem Bauernverein nimmt mal wieder überhaupt keiner Notiz..und das wird auch so sein im Worstcase wenn Ihr Reg.Liga und wir Landesliga spieln....Wir haben wenigstens Fans....pinkerton hat geschrieben:Die Summen hat doch aber meist nur der "Reporter"-Schorschla genannt. Ich geh im Moment von rund 300.000 Euro aus. Und wenns die Stadt nicht bringt, dann eben unser Super-Exaufstiegstorschiessender-multi-mega-präsident Michael Fritsch.
08.11.2008 14:30 Uhr TSG Thannhausen - SpVgg Bayreuth
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oldschdodd-jochen
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Kamele Oho...............
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schorschla
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den reporter schorschla kenne ich nicht.
ich kenn nur den außerordentlichen fußballexperten schorschla.
und den freien journalisten A. B.
im übrigen hat experte schorschla lediglich fiktive visionen gepostet. alles nach dem motto "es sind noch kleinigkeiten zu erledigen"
zur situation in bayreuth kann das schorschla wenig schreiben. da er genauso wenig ahnung wie auch andere hat, was derzeit von einem vorläufigen insolvenzverwalter geplant ist.
eines ist klar: schorschlas großes vorbild heißt darmstadt 98.
ich kenn nur den außerordentlichen fußballexperten schorschla.
und den freien journalisten A. B.
im übrigen hat experte schorschla lediglich fiktive visionen gepostet. alles nach dem motto "es sind noch kleinigkeiten zu erledigen"
zur situation in bayreuth kann das schorschla wenig schreiben. da er genauso wenig ahnung wie auch andere hat, was derzeit von einem vorläufigen insolvenzverwalter geplant ist.
eines ist klar: schorschlas großes vorbild heißt darmstadt 98.
keine handbreit den rassisten.
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Marathon-Tor-Mann
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Sams
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Seit wann sind wir denn Freunde der SpVgg Weiden?Na da schäumste doch wie Deine Hofer und Bamberger Freunde...
Das mag sein - und die eBay-Auktion finde ich auch eine gelungene Idee, aber aufgrund eines eigenen Insolvenzantrags im Blickpunkt der Öffentlichkeit zu stehen, finde ich ähnlich wünschenswert wie wenn die Medien ausführlich über ein Tankerunglück berichten würden.haben wirs mal wieder geschafft im Blickpunkt der Öffentlichkeit zu stehen
Insofern Hut ab vor der Auktion, aber sonst ist die Situation meiner Meinung nach ja nichts, worüber man allgemein stolz sein könnte...
Das Leben ist eher breit als lang - und wir steh´n alle mittenmang!
(Erwin Runkel - Kaiser von Nordrhein-Westfalen)
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Mitch BT
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Danke Sams, das nenne ich mal ein Statement. Man muss ja nicht immer einer Meinung sein, aber man sollte zwischenzeitlich mal ohne Vereinsbrille diverse Sachen der anderen Vereine ansehen und dann vor allem vernünftig darüber diskutieren.
"Und Gott schuf Tony Iommi nach seinem Ebenbilde und führte ihn zusammen mit Terry Butler, Bill Ward und John Michael Osbourne" (Deaf Forever)
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oldschdodd-jochen
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Jean S.
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Sams hat geschrieben: Das mag sein - und die eBay-Auktion finde ich auch eine gelungene Idee, aber aufgrund eines eigenen Insolvenzantrags im Blickpunkt der Öffentlichkeit zu stehen, finde ich ähnlich wünschenswert wie wenn die Medien ausführlich über ein Tankerunglück berichten würden.
Insofern Hut ab vor der Auktion, aber sonst ist die Situation meiner Meinung nach ja nichts, worüber man allgemein stolz sein könnte...
Ok.
Aber wir haben nunmal diese Situation und keine andere.
Und es gibt zwei Möglichkeiten damit umzugehen:
1. Man zieht sich heulend ins stille Kämmerlein zurück.
oder
2. Man steht auf und kämpft für seinen Verein.
Wir haben uns für letzteres entschieden
Denn noch bestehen Aussenseiterchancen, dass wir die Kurve kriegen.
Und das macht manche sehr nervös, hab ich den Eindruck.
Die Zukunft ist leicht, die vergeht.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
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Sams
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Warum eigentlich?Und das macht manche sehr nervös, hab ich den Eindruck.
Mir und auch bestimmt manchem weiteren Hofer oder dem einen Weidener Fußball-Fan wäre es bestimmt lieber, wenn Ihr in der Bayernliga bleibt - natürlich nur unter regulären finanziellen Bedingungen.
Dann gäbe es auch zwei echte Derby's statt einem weiterem Gepflocke gegen irgendeine zweite Mannschaft!
Von einem Aufstieg mit Lizenzerteilung brauchen wir glaub ich eh nicht zu reden...
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Jean S.
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Dir glaub ich das.Sams hat geschrieben:Warum eigentlich?Und das macht manche sehr nervös, hab ich den Eindruck.
Mir und auch bestimmt manchem weiteren Hofer oder dem einen Weidener Fußball-Fan wäre es bestimmt lieber, wenn Ihr in der Bayernliga bleibt - natürlich nur unter regulären finanziellen Bedingungen.
Dann gäbe es auch zwei echte Derby's statt einem weiterem Gepflocke gegen irgendeine zweite Mannschaft!
Von einem Aufstieg mit Lizenzerteilung brauchen wir glaub ich eh nicht zu reden...
Und vielleicht auch dem einen oder anderen Fussballinteressierten.
Aber bei manchen hab ich eben doch den starken Verdacht, das der Hass alles andere verdrängt.
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martinez
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SpVgg bleibt in der Erfolgsspur
von Andreas Bär
FUSSBALL. Die SpVgg Bayreuth bleibt in der Erfolgsspur: Bei der TSG Thannhausen feierten die Altstädter einen 1:0 (0:0)-Sieg und haben ihre gute Ausgangsposition in der Bayernliga vor dem Heimspiel gegen den TSV Buchbach am kommenden Samstag verteidigt.

Der Thannhausener Peter Struck (rechts) hatte gegen Stefan Seufert große Probleme, wenn der in die Spitze vorrückte. Am Ende feierte die SpVgg einen verdienten Auswärtssieg. Foto: Bär

Und schon war es wieder einmal soweit: Michel Petrick auf dem Weg zu seinem 13. Saisontreffer.
„Ohne Zuschauer sind wir ein verlorener Haufen. Wir brauchen das Geld“ – ein Satz, der derzeit von jedem Bayreuther Funktionär kommen könnte. Kam er aber nicht. Derjenige, der ihn nach dem Spiel aussprach, war Alexander Graf von Schönbohm, scheidender Abteilungsleiter der TSG Thannhausen. Freilich ist der Hilferuf symptomatisch für fast alle Clubs der Bayernliga. Für die Altstädter genauso. Daher hofft Trainer Klaus Scheer gegen Buchbach auf möglichst viele Zuschauer, die ihre Solidarität zu den Altstädtern zeigen und den Weg ins Stadion finden: „Die Mannschaft tut alles, um Zuschauer und Sponsoren zu locken“, sagte er nach dem Rückrunden-Auftaktsieg in Thannhausen.
Die siebte Partie ohne Gegentreffer brauchte eine lange Anlaufzeit. Thannhausen versuchte sich erst gar nicht in produktivem Spielaufbau, vielmehr beschränkten sich die Hausherren nach zwei 0:1-Heimniederlagen zuletzt darauf, das spielstarke Mittelfeld um Stefan Seufert und Matthias Heckenberger aus dem Spiel zu nehmen. Eine Halbzeit lang mit Erfolg: Egal, was die Altstädter probierten, TSG-Kapitän Matthias Dischl und Co. waren schon da, um die Situation im Keim zu ersticken.
Nur ganz selten brandete auf beiden Seiten echte Torgefahr auf. Da machte sich bezahlt, was Trainer Klaus Scheer vor der Partie gefordert hatte: die Geduld zu bewahren. Das taten seine Mannen eindrucksvoll. Die Defensivreihe um Ingo Walther, der Regisseur Selig nach der Pause zur Tatenlosigkeit verurteilte, und die beiden Manndecker Marcel Mayr und Marcel Trehkopf stand felsenfest, Marc Hämmerle und Sredan Stevanovic schienen mehr Statisten als Torjäger zu sein. Im Offensivbereich klappte nach der Pause vieles weit besser.
Spur zu hart
Schon eine Minute nach Wiederanpfiff traf Benjamin Demel nach einem Freistoß von Heckenberger, doch Trehkopfs Einsatz war eine Spur zu hart, weshalb Schiedsrichter Hartmaier das Tor nicht gab. Vier Minuten später war es aber schließlich so weit: Heckenberger wollte Seitz schicken, Petrick kam einen Tick schneller an den Ball und ließ Keeper Steidle mit seiner trockenen Abnahme keine Abwehrmöglichkeit.
Nach Petricks 13. Saisontreffer nahm die Partie deutlich an Fahrt auf. Während Thannhausen über Selig versuchte, seine Offensivbemühungen zu intensivieren, suchten die Altstädter immer wieder Petrick und Risch, der seine stärkste Saisonleistung ablieferte. Petrick hatte beim Unparteiischen-Gespann alles andere als einen guten Stand. Nahezu sämtliche Zweikampfaktionen seinerseits wurden von Hartmaier als foulwürdig gesehen; mehrere Male – mindestens einmal sehr zweifelhaft –– wähnte ihn der Assistent im Abseits.
Die größte Möglichkeit hatte Petrick freilich nach einem Rückpass von Peter Struck, den er ablief: Keeper Steidle kam gerade noch rechtzeitig. Auf dem Posten zeigte sich Steidle auch, als Risch aus 18 Metern direkt abzog und der Keeper sehenswert faustete.
Im Gegenzug erspielte sich die TSG ihre dickste Möglichkeit, als Keeper Wolff gerade noch vor Joker Straub da war und den Ausgleich verhinderte (73.). Wolff war auch gegen Hämmerles Schuss auf dem Posten (74.), ehe Demel Seligs Versuch auf der Linie klärte (74.). Das Thannhausener Aufbäumen war damit beendet und blieb letztlich nicht mehr als ein kurzes Strohfeuer. Fortan spielten nur noch die Altstädter, die den Sieg im Stile einer Spitzenmannschaft nach Hause brachten und Pech hatten, dass Petrick bei zwei Kontersituationen beide Male (vermeintlich) im Abseits stand.
„Der Wille ist da“, lobte Scheer seine Mannschaft, kritisierte aber die Chancenverwertung: „Wir hätten aus unseren vielen Kontermöglichkeiten einfach noch das ein oder andere Tor nachlegen müssen.“
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/na ... ils_13.htm
von Andreas Bär
FUSSBALL. Die SpVgg Bayreuth bleibt in der Erfolgsspur: Bei der TSG Thannhausen feierten die Altstädter einen 1:0 (0:0)-Sieg und haben ihre gute Ausgangsposition in der Bayernliga vor dem Heimspiel gegen den TSV Buchbach am kommenden Samstag verteidigt.

Der Thannhausener Peter Struck (rechts) hatte gegen Stefan Seufert große Probleme, wenn der in die Spitze vorrückte. Am Ende feierte die SpVgg einen verdienten Auswärtssieg. Foto: Bär

Und schon war es wieder einmal soweit: Michel Petrick auf dem Weg zu seinem 13. Saisontreffer.
„Ohne Zuschauer sind wir ein verlorener Haufen. Wir brauchen das Geld“ – ein Satz, der derzeit von jedem Bayreuther Funktionär kommen könnte. Kam er aber nicht. Derjenige, der ihn nach dem Spiel aussprach, war Alexander Graf von Schönbohm, scheidender Abteilungsleiter der TSG Thannhausen. Freilich ist der Hilferuf symptomatisch für fast alle Clubs der Bayernliga. Für die Altstädter genauso. Daher hofft Trainer Klaus Scheer gegen Buchbach auf möglichst viele Zuschauer, die ihre Solidarität zu den Altstädtern zeigen und den Weg ins Stadion finden: „Die Mannschaft tut alles, um Zuschauer und Sponsoren zu locken“, sagte er nach dem Rückrunden-Auftaktsieg in Thannhausen.
Die siebte Partie ohne Gegentreffer brauchte eine lange Anlaufzeit. Thannhausen versuchte sich erst gar nicht in produktivem Spielaufbau, vielmehr beschränkten sich die Hausherren nach zwei 0:1-Heimniederlagen zuletzt darauf, das spielstarke Mittelfeld um Stefan Seufert und Matthias Heckenberger aus dem Spiel zu nehmen. Eine Halbzeit lang mit Erfolg: Egal, was die Altstädter probierten, TSG-Kapitän Matthias Dischl und Co. waren schon da, um die Situation im Keim zu ersticken.
Nur ganz selten brandete auf beiden Seiten echte Torgefahr auf. Da machte sich bezahlt, was Trainer Klaus Scheer vor der Partie gefordert hatte: die Geduld zu bewahren. Das taten seine Mannen eindrucksvoll. Die Defensivreihe um Ingo Walther, der Regisseur Selig nach der Pause zur Tatenlosigkeit verurteilte, und die beiden Manndecker Marcel Mayr und Marcel Trehkopf stand felsenfest, Marc Hämmerle und Sredan Stevanovic schienen mehr Statisten als Torjäger zu sein. Im Offensivbereich klappte nach der Pause vieles weit besser.
Spur zu hart
Schon eine Minute nach Wiederanpfiff traf Benjamin Demel nach einem Freistoß von Heckenberger, doch Trehkopfs Einsatz war eine Spur zu hart, weshalb Schiedsrichter Hartmaier das Tor nicht gab. Vier Minuten später war es aber schließlich so weit: Heckenberger wollte Seitz schicken, Petrick kam einen Tick schneller an den Ball und ließ Keeper Steidle mit seiner trockenen Abnahme keine Abwehrmöglichkeit.
Nach Petricks 13. Saisontreffer nahm die Partie deutlich an Fahrt auf. Während Thannhausen über Selig versuchte, seine Offensivbemühungen zu intensivieren, suchten die Altstädter immer wieder Petrick und Risch, der seine stärkste Saisonleistung ablieferte. Petrick hatte beim Unparteiischen-Gespann alles andere als einen guten Stand. Nahezu sämtliche Zweikampfaktionen seinerseits wurden von Hartmaier als foulwürdig gesehen; mehrere Male – mindestens einmal sehr zweifelhaft –– wähnte ihn der Assistent im Abseits.
Die größte Möglichkeit hatte Petrick freilich nach einem Rückpass von Peter Struck, den er ablief: Keeper Steidle kam gerade noch rechtzeitig. Auf dem Posten zeigte sich Steidle auch, als Risch aus 18 Metern direkt abzog und der Keeper sehenswert faustete.
Im Gegenzug erspielte sich die TSG ihre dickste Möglichkeit, als Keeper Wolff gerade noch vor Joker Straub da war und den Ausgleich verhinderte (73.). Wolff war auch gegen Hämmerles Schuss auf dem Posten (74.), ehe Demel Seligs Versuch auf der Linie klärte (74.). Das Thannhausener Aufbäumen war damit beendet und blieb letztlich nicht mehr als ein kurzes Strohfeuer. Fortan spielten nur noch die Altstädter, die den Sieg im Stile einer Spitzenmannschaft nach Hause brachten und Pech hatten, dass Petrick bei zwei Kontersituationen beide Male (vermeintlich) im Abseits stand.
„Der Wille ist da“, lobte Scheer seine Mannschaft, kritisierte aber die Chancenverwertung: „Wir hätten aus unseren vielen Kontermöglichkeiten einfach noch das ein oder andere Tor nachlegen müssen.“
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/na ... ils_13.htm
Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 