Witzisch ...
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der leu
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Sams
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Bloodrain
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Ok, di stefano, wenn du schon so lieb fragst, wie könnte ich da nein sagen? 
Zuletzt geändert von Bloodrain am 02 Okt 2008, 11:07, insgesamt 1-mal geändert.
Eure Mütter stehen am Bamberger Dom, für 5 Euro, die ganze Nacht, von Zwölf bis Acht!
http://img265.imageshack.us/img265/3717/homery.jpg
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Mitch BT
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Mindestens so Kacke wie die beiden ist die Antwort von einem "feivel:
30 Euro für denjenigen der die Adressen der zwei besorgt!
Solche Leute müssen lernen das das Internet kein Spielplatz ist, sondern hier die harte hand des zensiert.to Reiches gilt.
GAS GAS GAS GAS GAS!
"Und Gott schuf Tony Iommi nach seinem Ebenbilde und führte ihn zusammen mit Terry Butler, Bill Ward und John Michael Osbourne" (Deaf Forever)
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DI STEFANO
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Altstadt Geist
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Altstadt Geist
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Baloff
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Gaanz grooß!:
Meine Name ist ........ und dies ist das Logbuch einer Reise durch das Land der Bekloppten und Bescheuerten. Hier ist mein Bericht.
Als Heinrich die Ziege, seines Zeichens Welfenkönig von Peine-Salzgitter, mal 'ne richtige Stadt sehen wollte, gründete er München. Der sonst dort vegetierende Bajuware war anscheinend zum Münchengründen bisher zu blöd gewesen. Noch heute besteht die " Weltstadt mit Herz" aus zwei Bewohnergruppen: einerseits den zugereisten Kolonialherren, kurz Schickeria genannt, und aus dem bayrischen Bodensatz. Letztere nagen schon zum Frühstück an bleichen jungen Ratten herum, die sie " Weißwürschtl" nennen, und vertilgen dazu Unmengen einer bierhaltigen Schlempe aus großen Einmachgläsern. Menschen der nächsthöheren Evolutionsstufe werden von ihnen " Saupreißn" genannt, und sogar die Inkontinenzwindeln im Altersheim tragen noch das blauweiße Rautenmuster. Kurz gesagt: Es ist eine verflucht eingebildete Bande. Gott sei Dank sprechen sie kein Deutsch. Die Münchner Oberschicht ist nicht weniger blasiert. Die Hälfte von ihnen arbeitet als Promidarsteller, die andere Hälfte als dessen Friseur. Ich weiß nicht wirklich, was das Wort " angeschwult" bedeutet, es fällt mir aber immer als erstes ein, wenn ich an die Münchner Schickeria denke. Braungebratene Tagediebe und verlebte Blondinen schlürfen Schampus beim Friseur, so sieht der Alltag der Bussibären aus. Und wenn man ganz viel Glück hat, darf man in der 1300. Folge von Derrick hinten durch's Bild schleichen. Schickeria und Trachtenseppl leben in der Stadt nebeneinander her, nur einmal im Jahr trifft man sich auf der " Wiesn" , einem mehrtägigen Saufgelage, das weltweit seinesgleichen sucht. Nirgends sonst wird der Mensch so auf seine Grundbedürfnisse Saufen, Fressen, Kotzen und Grölen reduziert - und das zu überhöhten Preisen. Selbst bis ins ferne Nippon reicht die Kunde vom Münchner Oktoberfest und beschert der Stadt alljährlich einen Zustrom gelber Hobbyalkoholiker. Überhaupt gilt die Bayernmetropole dem Ausländer als Inbegriff deutscher Folklore. Was Wunder, hat doch hier schon der braune Atze mit den Hitlerchören das Horst-Wessel-Lied geschmettert und ein halbes Jahrhundert früher ein durchgeknallter König die Staatsfinanzen ruiniert - deutscher geht's nicht mehr. Der Münchner selbst versteht sich eher als Italiener im Lodengewand. Städtische Imagefuzzis versuchen seit Jahrzehnten, aus der " Stadt der Bewegung" einen Ort mediterraner Beschaulichkeit zu formen. Keine leichte Aufgabe in einem Provinznest, das um 22 Uhr die Biergärten verriegelt. Drum lebt der Schickeriamensch sowieso am Gardasee, und die blauweißen Dumpfbacken hauen sich am Vormittag schon das Dünnbier rein, um vor Ladenschluß noch breit zu werden. Über all dieser voralpinen Schwiemeligkeit regieren zwei mächtige Verbände, die CSU und Bayern München. Einer von beiden läßt zwei Dutzend Ausländer für sich Fußball spielen, der andere versucht die durchgeknallten Ideen des Papstes in Tagespolitik umzusetzen. Bei allen Vorbehalten gegen dieses München muß man doch zugeben, daß es eine sehr schöne Stadt ist für Menschen, die auf die eine oder andere Weise mit dem Leben abgeschlossen haben.
Meine Name ist ........ und dies ist das Logbuch einer Reise durch das Land der Bekloppten und Bescheuerten. Hier ist mein Bericht.
Als Heinrich die Ziege, seines Zeichens Welfenkönig von Peine-Salzgitter, mal 'ne richtige Stadt sehen wollte, gründete er München. Der sonst dort vegetierende Bajuware war anscheinend zum Münchengründen bisher zu blöd gewesen. Noch heute besteht die " Weltstadt mit Herz" aus zwei Bewohnergruppen: einerseits den zugereisten Kolonialherren, kurz Schickeria genannt, und aus dem bayrischen Bodensatz. Letztere nagen schon zum Frühstück an bleichen jungen Ratten herum, die sie " Weißwürschtl" nennen, und vertilgen dazu Unmengen einer bierhaltigen Schlempe aus großen Einmachgläsern. Menschen der nächsthöheren Evolutionsstufe werden von ihnen " Saupreißn" genannt, und sogar die Inkontinenzwindeln im Altersheim tragen noch das blauweiße Rautenmuster. Kurz gesagt: Es ist eine verflucht eingebildete Bande. Gott sei Dank sprechen sie kein Deutsch. Die Münchner Oberschicht ist nicht weniger blasiert. Die Hälfte von ihnen arbeitet als Promidarsteller, die andere Hälfte als dessen Friseur. Ich weiß nicht wirklich, was das Wort " angeschwult" bedeutet, es fällt mir aber immer als erstes ein, wenn ich an die Münchner Schickeria denke. Braungebratene Tagediebe und verlebte Blondinen schlürfen Schampus beim Friseur, so sieht der Alltag der Bussibären aus. Und wenn man ganz viel Glück hat, darf man in der 1300. Folge von Derrick hinten durch's Bild schleichen. Schickeria und Trachtenseppl leben in der Stadt nebeneinander her, nur einmal im Jahr trifft man sich auf der " Wiesn" , einem mehrtägigen Saufgelage, das weltweit seinesgleichen sucht. Nirgends sonst wird der Mensch so auf seine Grundbedürfnisse Saufen, Fressen, Kotzen und Grölen reduziert - und das zu überhöhten Preisen. Selbst bis ins ferne Nippon reicht die Kunde vom Münchner Oktoberfest und beschert der Stadt alljährlich einen Zustrom gelber Hobbyalkoholiker. Überhaupt gilt die Bayernmetropole dem Ausländer als Inbegriff deutscher Folklore. Was Wunder, hat doch hier schon der braune Atze mit den Hitlerchören das Horst-Wessel-Lied geschmettert und ein halbes Jahrhundert früher ein durchgeknallter König die Staatsfinanzen ruiniert - deutscher geht's nicht mehr. Der Münchner selbst versteht sich eher als Italiener im Lodengewand. Städtische Imagefuzzis versuchen seit Jahrzehnten, aus der " Stadt der Bewegung" einen Ort mediterraner Beschaulichkeit zu formen. Keine leichte Aufgabe in einem Provinznest, das um 22 Uhr die Biergärten verriegelt. Drum lebt der Schickeriamensch sowieso am Gardasee, und die blauweißen Dumpfbacken hauen sich am Vormittag schon das Dünnbier rein, um vor Ladenschluß noch breit zu werden. Über all dieser voralpinen Schwiemeligkeit regieren zwei mächtige Verbände, die CSU und Bayern München. Einer von beiden läßt zwei Dutzend Ausländer für sich Fußball spielen, der andere versucht die durchgeknallten Ideen des Papstes in Tagespolitik umzusetzen. Bei allen Vorbehalten gegen dieses München muß man doch zugeben, daß es eine sehr schöne Stadt ist für Menschen, die auf die eine oder andere Weise mit dem Leben abgeschlossen haben.
N. S. d. R. s. i. M. h.
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sam
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Wenny
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Rocker!!!!!!!!!!!!!!!
In der Grundschule ist das Thema Berufsleben
an der Reihe. Der kleine Max wird gefragt,
was er denn später mal werden möchte.
Er ganz stolz: "Ich will mal ein Rocker
werden!"
Die Lehrerin fragt: "Ja, sag mal, weißt
du eigentlich was das ist: ein Rocker?"
"Na klar: 'n fettes Motorrad
unterm
Arsch, Bier saufen und Weiber vögeln!"
Die Lehrerin läuft rot an, schreit rum und
schickt ihn schließlich vorzeitig nach Hause
mit der Auflage, daß sich sein Vater
unbedingt bei der Frau Lehrerin melden muß.
Der Max kommt schließlich viel zu früh heim
und da fragt ihn natürlich gleich der Vater,
warum er denn schon so früh daheim sei.
"Weil mich die Lehrerin nach meinen
Berufswusch gefragt hat."
"Ja und was hast Du gesagt?"
"Na, daß ich Rocker werden will!"
"Hä?"
"Na: fettes Motorrad unterm Arsch, Bier
saufen ohne Ende und Weiber vögeln!"
Darauf schmiert ihm sein Vater eine;
wutentbrannt schickt er den Max in sein
Zimmer: "...und bis zum Abendessen
überlegst Du Dir einen vernünftigen
Beruf!"
Nun es wird Abend und Max kam wieder aus
seinem Zimmer.
Der Vater fragt ihn: "Na, und was haben
wir denn jetzt für 'nen
Berufswunsch?"
Max ist ganz kleinlaut: "Ja ähm: ich
werde ... Mini Rocker."
"Was soll denn das nun wieder?"
"Nun .... .... Fahrrad fahren, Milch
trinken und wichsen..."
In der Grundschule ist das Thema Berufsleben
an der Reihe. Der kleine Max wird gefragt,
was er denn später mal werden möchte.
Er ganz stolz: "Ich will mal ein Rocker
werden!"
Die Lehrerin fragt: "Ja, sag mal, weißt
du eigentlich was das ist: ein Rocker?"
"Na klar: 'n fettes Motorrad
unterm
Arsch, Bier saufen und Weiber vögeln!"
Die Lehrerin läuft rot an, schreit rum und
schickt ihn schließlich vorzeitig nach Hause
mit der Auflage, daß sich sein Vater
unbedingt bei der Frau Lehrerin melden muß.
Der Max kommt schließlich viel zu früh heim
und da fragt ihn natürlich gleich der Vater,
warum er denn schon so früh daheim sei.
"Weil mich die Lehrerin nach meinen
Berufswusch gefragt hat."
"Ja und was hast Du gesagt?"
"Na, daß ich Rocker werden will!"
"Hä?"
"Na: fettes Motorrad unterm Arsch, Bier
saufen ohne Ende und Weiber vögeln!"
Darauf schmiert ihm sein Vater eine;
wutentbrannt schickt er den Max in sein
Zimmer: "...und bis zum Abendessen
überlegst Du Dir einen vernünftigen
Beruf!"
Nun es wird Abend und Max kam wieder aus
seinem Zimmer.
Der Vater fragt ihn: "Na, und was haben
wir denn jetzt für 'nen
Berufswunsch?"
Max ist ganz kleinlaut: "Ja ähm: ich
werde ... Mini Rocker."
"Was soll denn das nun wieder?"
"Nun .... .... Fahrrad fahren, Milch
trinken und wichsen..."
Harald Schmidt (während der WM 98): Deutschland besiegt die Amerikaner auf französischem Boden. Viele ältere Zuschauer hatten Tränen in den Augen!
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schorschla
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- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59
Ein Grieche und ein Italiener streiten darüber, wessen Volk die größere Kulturgeschichte hat. Der Grieche sagt: „Wir haben den Parthenon.“ Der Italiener erwidert: „Wir haben das Kolosseum.“ Der Grieche sagt: „Wir waren die ersten Mathematiker.“ Der Italiener kontert: „Wir haben das römische Weltreich aufgebaut.“ Daraufhin der Grieche siegessicher: „Wir haben den Sex erfunden.“ Der Italiener: „Und wir haben ihn bei den Frauen eingeführt.“
keine handbreit den rassisten.
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DI STEFANO
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Der Grieche
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schorschla
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Sams
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