Witzisch ...
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faj0
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schon 2xRockstar hat geschrieben:weiß net obs schon hier drin is. unter der suche hab ich nix gefunden:
http://www.emo.geilescheisse.com/videos ... oller.html
Trotzdem Hammer der Kerl^^
googlgegl!!!
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Eckes
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Aus dem Wikipedia-Artikel zur Stadt Hof:
Als Besonderheit existiert in Hof und der unmittelbaren Umgebung das Wort hoa (o und a werden zusammen als ein mittellanger Vokal der zwischen a und o liegt gesprochen, ein im Hochdeutschen nicht verwendetes Phon), welches von Dialektsprechern als Synonym zu „Ja“ oder als affirmatives Modalpartikel verwendet wird, und den Dialektsprecher auch außerhalb der Hofer Umgebung anderen Hofern gegenüber als Einheimischen zu erkennen gibt.
Herrlich! So eine Art Geheimcode unter Hofern! Wie Knasttränen als Merkmal bei Berufsverbechern!
Als Besonderheit existiert in Hof und der unmittelbaren Umgebung das Wort hoa (o und a werden zusammen als ein mittellanger Vokal der zwischen a und o liegt gesprochen, ein im Hochdeutschen nicht verwendetes Phon), welches von Dialektsprechern als Synonym zu „Ja“ oder als affirmatives Modalpartikel verwendet wird, und den Dialektsprecher auch außerhalb der Hofer Umgebung anderen Hofern gegenüber als Einheimischen zu erkennen gibt.
Herrlich! So eine Art Geheimcode unter Hofern! Wie Knasttränen als Merkmal bei Berufsverbechern!
Junge Junge Junge - 3.Liga
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Der Grieche
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sam
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Ein Kommentar bei den Kurierberichten

Tatsachen hat geschrieben: Es ist doch alles nur Bla...Bla was Ihr von Euch gebt. Es wird weder in Hof noch in Bayreuth in naher und ferner Zukunft Fußball geben der höher als Bayernliga angesiedelt ist. Die Region ist bezüglich potenzieller Sponsoren tot. Im übrigen lasst Hof in Ruhe, die Stadt liegt sowieso in Agonie. Die einzige Chance für Hof ist sich von der UNESCO als weltgrößtes Hospiz schützen zu lassen.
Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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Agent 1921
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Wie die drei Sponsoren aus dem Morgenlande es allen.......
Wie die drei Sponsoren aus dem Morgenlande es allen Schwierigkeiten zum Trotze doch noch rechtzeitig bis zum HAWI schafften
Die fetten Kamele jaulten gequält auf, und der Galoppometer zitterte bedenklich um die 60-Kilometer-Marke. Quietschend gingen die hellbraunen Trampeltiere in die Steilkurve der Friedrich-Ebert-Str.
"Heinz", mahnte Wolle, der auf dem zweiten Kamel saß, zum x-ten Male den Vorreiter, "gib mehr Stoff. Wir schaffen's sonst nie! Das wird ein Riesenreinfall!"
Wolle grinste müde und presste den Treibschenkel fester in die Weichen seines Reittieres. "Hast wohl Schiss, Alter, was?"
"Mann", erwiderte Heinz, "das hat doch nix mit Schiss zu tun. Ist nur 'ne Überlebensfrage. Ich möchte gern in die biblische Weihnachtsgeschichte eingehen. Er ist jetzt ganz dicht vor uns. Siehst du ihn?"
Er deutete auf den blendend gelben Stern, der groß jenseits der Heiligen Städte zu sehen war.
"Seh' ich doch locker ohne Pupille", erklärte Wolle und gab seinem Kamel so heftig die Peitsche, dass dieses mitten im Galopp einen Ungetümen Satz macht, der Wolle fast aus den Höckern gehauen hätte.
Der Retter, der Schlussmann der kleinen Karawane, sagte gar nichts, obwohl er genauso wie Wolle dachte, sondern keuchte nur schwer. Der lange Ritt nahm ihn körperlich mit.
Nur wenige Stadien vor ihnen und etwa 120 Klafter tiefer leuchteten zahlreiche Lichter in der Dunkelheit. Vor einer knappen halben Stunde bereits hatten sie die beiden Schilder mit den Hinweisen "Noch 15 Kilometer bis HAWI" und "Zum Roten Main rechts einordnen" passiert.
Unumstößliche Tatsache war, dass die Zeit drängte. Den Vorhersagen und ihren eigenen, gemeinhin recht zuverlässigen Berechnungen nach, musste es jeden Augenblick passieren. Ein Indiz dafür war, dass der blendend gelbe Stern intensiver zuckte und pulste, gerade so, als litte er unter himmlischen Wehen und sei kurz vorm Kreißen.
Unvermittelt sahen sich die drei Weisen, die interessanterweise auch noch Waisen waren - was sinnigerweise nicht überliefert wurde -, nach dem Überreiten einer Wanderdüne mit einem Meer lodernder Fackeln konfrontiert, die drei gewaltigen, gesenkte Schlagbäume (Finanzamt, Genossenschaft und Krankenkassen), eine ebensolche Anzahl von Wachhäuschen sowie eine daneben befindliche Wachstation erleuchteten.
"Willkommen in der Zählstadt Bayreuth, Kreis Franken!" stand da in lateinischen und hebräischen Buchstaben auf einem Schild. Und auf einem anderen: "Achtung! Noch zwei Stadien bis zu HAWI! Ausweispapyri bereithalten!"
Der Andrang der Menschenmassen an Schlagbäumen und Wachstation war unglaublich. Ein akustisches Gewölk von Geschrei, Gewieher, Gejaule, Gesumm und Gebrumm empfing die drei herangaloppierenden Weisen.
Ohne Vorankündigung zügelte Heinz sein Kamel. In letzter Sekunde nur konnten Wolle und der Retter ein Aufreiten verhindern, indem sie seitlich auswichen.
Die beiden fluchten unschön und schauten ihren Vorreiter vorwurfsvoll fragend an.
"Da kommen wir doch nie durch! Machen wir lieber kehrt!" meinte Heinz resignierend, was überhaupt nicht zu seiner Art passte.
"Wieso?" wollte Wolle wissen.
"Na, sieh dir doch mal die Warteschlange an!" Heinz deutete auf den rechten Schlagbaum, neben dem das Schild "Schuldner hier einreiten!" stand, und die davor befindliche Schlange. "Bis wir abgefertigt sind, ist alles vorbei!"
"Oh, ja", meinte Wolle betrübt und senkte zerknirscht sein Turbangekröntes Haupt. "Das hätten wir natürlich vorhersehen müssen."
"Ich hab's vorhergesehen", erklärte der Retter beschwichtigend, "und deshalb Vorsorge getroffen. Lasst mich nur machen."
Er griff in eine seiner Satteltaschen und entnahm ihr drei große Umhängeschilder, auf denen in Hebräisch und Lateinisch "SPONSOR" geschrieben stand. Zwei davon reichte er seinen Begleitern. "Hängt sie euch um."
Heinz und Wolle wechselten einen erstaunten Blick, befolgten aber die Anweisungen des Retters, der sich nunmehr an die Spitze der kleinen Karawane setzte und auf besagten Schlagbaum zutrabte.
Im Vorbeireiten sahen die drei, dass die Warteschlange an dem mit "Sponsoren hier einreiten" beschilderten Durchlass am kürzesten, die an dem mit "Schuldner hier einreiten" markierten am längsten war.
Die Massen wichen zunächst mürrisch und erbost, dann aber ehrfurchtsvoll beiseite, als sie erkannten, was auf den Schildern der drei Weisen stand, die an ihnen vorbeidrängten.
"Heil, Oldschdod! Halt!" brüllte der Legionär neben dem Schlagbaum und hob drohend seine Hand. "Vordrängeln gibt's nicht! Stellt Euch an, wie alle anderen auch!"
Der Retter deutete mit gewichtiger Miene auf sein „SPONSOR" Schild. "Heil, OLDSCHDOD! Könnt Ihr nicht lesen?" fragte er.
"Natürlich", erwiderte der Angesprochene gekränkt, doch zugleich sichtlich beeindruckt. "Das muss ich wohl übersehen haben. Verzeiht."
"Schon gut, schon gut". Der Retter winkte ab. "Dürfen wir passieren?"
"Die Formalitäten müsst Ihr schon über Euch ergehen lassen, edle SPONSOR-Herren", erwiderte der Legionär nunmehr freundlicherer Miene. "Habt Ihr die Papyri zur Hand? Welches ist der Zweck Eures Besuches? Habt Ihr genügend Geld bei Euch?" Er schaute die drei Weisen fragend an.
Die reichten ihm zunächst ihre Ausweispapyri.
"Ah", meinte der Legionär, nachdem er einen kurzen Blich darauf geworfen hatte, "interessant. Bei Euch allen ist die Berufsbezeichnung "Weiser aus dem Morgenlande" eingetragen". Er musterte die drei plötzlich unterwürfig. "Seid Ihr etwa diese berühmten Retter...?" Er beendete den Satz nicht, sondern geriet ins Sinnen.
"Aber gewiss doch, guter Mann", sagte Heinz ungeduldig. "Es steht ja da. Nun lasst uns endlich passieren. Wir sind in Eile!"
Der Legionär reichte ihnen langsam die Papyri zurück. Ihr wisst gewiss, edle Herren", meinte er dann. "dass - SPONSOREN hin, SPONSOREN her - hier der Verwalter das Sagen hat. Ich muss also auf der Einhaltung der Einreiseformalitäten bestehen."
"Na schön", erklärte Heinz. "Zweck unseres Besuches ist die Anbetung unserer Götter in Gelb-Schwarz mit gleichzeitiger Übergabe von Geldern. Woraus sich wohl von selbst ergibt, dass wir aus beruflichen Gründen hier sind. Und anmeldepflichtige Waren haben wir nicht. Genügt das als Auskunft?"
"Geschenke?" Der Legionär runzelte die Stirn. "Und doch keine anmeldepflichtigen Waren? Hmm!" Er lehnte sich ans Wachhäuschen, nahm den Helm ab und kratzte sich ebenso verunsichert wie verlegen den Schädel.
"Wenn Ihr's genau wissen wollt", meldete sich ungehalten Heinz, der wieder ganz der alte war, zu Worte, "wir führen nur die üblichen Gelder mit. Überzeugt Euch doch selbst, wenn Ihr uns nicht glaubt! Macht schon, denn sonst werden wir bei Eurem Vorgesetzten eine Beschwerde einreichen, die Euch ein halbes Jahr Hof einbringen kann, wie Ihr Euch wohl denken könnt".
Der Legionär verneigte sich und griff zur Kurbel des Schlagbaums um diesen hochzudrehen.
"Verzeiht, verzeiht, edle Herren! Natürlich dürft Ihr passieren!" rief er. "Ich dachte nur, dass Ihr, da Ihr so weise seid, einem bescheiden besoldeten Legionär einen heißen Tipp geben könntet"; fügte er hinzu und sah die drei Weisen fast flehentlich bittend an, die ihre Kamele zu treiben begannen.
"Was für ein Tipp?" fragte der Retter, der sich wieder ans Ende der kleinen Karawane gesetzt hatte, in einem aufwallenden Gefühl von Mitleid für den Besatzer.
"Ich wüsste gern die Lottozahlen der Weihnachtsausspielung", sagte der Legionär. "Wenn ich sechs Richtige hätte, könnte ich endlich in Pension gehen. Am Tag vor Heiligabend ist Annahmeschluss".
Der Retter hielt sein Kamel an. "Wenn's weiter nichts ist." Er schaute zu dem blendend gelben zuckenden Stern hinüber, der jetzt über einem abbruchreifen Stadion verweilte, und schloss kurz die Augen. "Die sechs Gewinnzahlen für Euch zum Mitschreiben", meinte der Retter dann gönnerhaft und fuhr fort: "Sieben, acht, neun, zehn, zwölf, vierundzwanzig. Und die Zusatzzahl ist Null."
"Ich danke Euch, edler Retter", jauchzte der Legionär, der die Zahlen eifrig notiert hatte, überschwänglich, dieweil der Retter seinem Kamel die Sporen gab. "Das werde ich Euch nie vergessen!"
"Retter!!!" brüllten Heinz und Wolle, die schon weiter geritten waren, unisono, "Nun komm endlich!"
"Ich komme ja schon", rief der Retter ihnen zu." Und an den Legionär gewandt sagte der im Angalopp: "Dankt mir lieber nicht, guter Mann. Annahmeschluss war nämlich gestern. Heute ist Heiligabend!"
Die fetten Kamele jaulten gequält auf, und der Galoppometer zitterte bedenklich um die 60-Kilometer-Marke. Quietschend gingen die hellbraunen Trampeltiere in die Steilkurve der Friedrich-Ebert-Str.
"Heinz", mahnte Wolle, der auf dem zweiten Kamel saß, zum x-ten Male den Vorreiter, "gib mehr Stoff. Wir schaffen's sonst nie! Das wird ein Riesenreinfall!"
Wolle grinste müde und presste den Treibschenkel fester in die Weichen seines Reittieres. "Hast wohl Schiss, Alter, was?"
"Mann", erwiderte Heinz, "das hat doch nix mit Schiss zu tun. Ist nur 'ne Überlebensfrage. Ich möchte gern in die biblische Weihnachtsgeschichte eingehen. Er ist jetzt ganz dicht vor uns. Siehst du ihn?"
Er deutete auf den blendend gelben Stern, der groß jenseits der Heiligen Städte zu sehen war.
"Seh' ich doch locker ohne Pupille", erklärte Wolle und gab seinem Kamel so heftig die Peitsche, dass dieses mitten im Galopp einen Ungetümen Satz macht, der Wolle fast aus den Höckern gehauen hätte.
Der Retter, der Schlussmann der kleinen Karawane, sagte gar nichts, obwohl er genauso wie Wolle dachte, sondern keuchte nur schwer. Der lange Ritt nahm ihn körperlich mit.
Nur wenige Stadien vor ihnen und etwa 120 Klafter tiefer leuchteten zahlreiche Lichter in der Dunkelheit. Vor einer knappen halben Stunde bereits hatten sie die beiden Schilder mit den Hinweisen "Noch 15 Kilometer bis HAWI" und "Zum Roten Main rechts einordnen" passiert.
Unumstößliche Tatsache war, dass die Zeit drängte. Den Vorhersagen und ihren eigenen, gemeinhin recht zuverlässigen Berechnungen nach, musste es jeden Augenblick passieren. Ein Indiz dafür war, dass der blendend gelbe Stern intensiver zuckte und pulste, gerade so, als litte er unter himmlischen Wehen und sei kurz vorm Kreißen.
Unvermittelt sahen sich die drei Weisen, die interessanterweise auch noch Waisen waren - was sinnigerweise nicht überliefert wurde -, nach dem Überreiten einer Wanderdüne mit einem Meer lodernder Fackeln konfrontiert, die drei gewaltigen, gesenkte Schlagbäume (Finanzamt, Genossenschaft und Krankenkassen), eine ebensolche Anzahl von Wachhäuschen sowie eine daneben befindliche Wachstation erleuchteten.
"Willkommen in der Zählstadt Bayreuth, Kreis Franken!" stand da in lateinischen und hebräischen Buchstaben auf einem Schild. Und auf einem anderen: "Achtung! Noch zwei Stadien bis zu HAWI! Ausweispapyri bereithalten!"
Der Andrang der Menschenmassen an Schlagbäumen und Wachstation war unglaublich. Ein akustisches Gewölk von Geschrei, Gewieher, Gejaule, Gesumm und Gebrumm empfing die drei herangaloppierenden Weisen.
Ohne Vorankündigung zügelte Heinz sein Kamel. In letzter Sekunde nur konnten Wolle und der Retter ein Aufreiten verhindern, indem sie seitlich auswichen.
Die beiden fluchten unschön und schauten ihren Vorreiter vorwurfsvoll fragend an.
"Da kommen wir doch nie durch! Machen wir lieber kehrt!" meinte Heinz resignierend, was überhaupt nicht zu seiner Art passte.
"Wieso?" wollte Wolle wissen.
"Na, sieh dir doch mal die Warteschlange an!" Heinz deutete auf den rechten Schlagbaum, neben dem das Schild "Schuldner hier einreiten!" stand, und die davor befindliche Schlange. "Bis wir abgefertigt sind, ist alles vorbei!"
"Oh, ja", meinte Wolle betrübt und senkte zerknirscht sein Turbangekröntes Haupt. "Das hätten wir natürlich vorhersehen müssen."
"Ich hab's vorhergesehen", erklärte der Retter beschwichtigend, "und deshalb Vorsorge getroffen. Lasst mich nur machen."
Er griff in eine seiner Satteltaschen und entnahm ihr drei große Umhängeschilder, auf denen in Hebräisch und Lateinisch "SPONSOR" geschrieben stand. Zwei davon reichte er seinen Begleitern. "Hängt sie euch um."
Heinz und Wolle wechselten einen erstaunten Blick, befolgten aber die Anweisungen des Retters, der sich nunmehr an die Spitze der kleinen Karawane setzte und auf besagten Schlagbaum zutrabte.
Im Vorbeireiten sahen die drei, dass die Warteschlange an dem mit "Sponsoren hier einreiten" beschilderten Durchlass am kürzesten, die an dem mit "Schuldner hier einreiten" markierten am längsten war.
Die Massen wichen zunächst mürrisch und erbost, dann aber ehrfurchtsvoll beiseite, als sie erkannten, was auf den Schildern der drei Weisen stand, die an ihnen vorbeidrängten.
"Heil, Oldschdod! Halt!" brüllte der Legionär neben dem Schlagbaum und hob drohend seine Hand. "Vordrängeln gibt's nicht! Stellt Euch an, wie alle anderen auch!"
Der Retter deutete mit gewichtiger Miene auf sein „SPONSOR" Schild. "Heil, OLDSCHDOD! Könnt Ihr nicht lesen?" fragte er.
"Natürlich", erwiderte der Angesprochene gekränkt, doch zugleich sichtlich beeindruckt. "Das muss ich wohl übersehen haben. Verzeiht."
"Schon gut, schon gut". Der Retter winkte ab. "Dürfen wir passieren?"
"Die Formalitäten müsst Ihr schon über Euch ergehen lassen, edle SPONSOR-Herren", erwiderte der Legionär nunmehr freundlicherer Miene. "Habt Ihr die Papyri zur Hand? Welches ist der Zweck Eures Besuches? Habt Ihr genügend Geld bei Euch?" Er schaute die drei Weisen fragend an.
Die reichten ihm zunächst ihre Ausweispapyri.
"Ah", meinte der Legionär, nachdem er einen kurzen Blich darauf geworfen hatte, "interessant. Bei Euch allen ist die Berufsbezeichnung "Weiser aus dem Morgenlande" eingetragen". Er musterte die drei plötzlich unterwürfig. "Seid Ihr etwa diese berühmten Retter...?" Er beendete den Satz nicht, sondern geriet ins Sinnen.
"Aber gewiss doch, guter Mann", sagte Heinz ungeduldig. "Es steht ja da. Nun lasst uns endlich passieren. Wir sind in Eile!"
Der Legionär reichte ihnen langsam die Papyri zurück. Ihr wisst gewiss, edle Herren", meinte er dann. "dass - SPONSOREN hin, SPONSOREN her - hier der Verwalter das Sagen hat. Ich muss also auf der Einhaltung der Einreiseformalitäten bestehen."
"Na schön", erklärte Heinz. "Zweck unseres Besuches ist die Anbetung unserer Götter in Gelb-Schwarz mit gleichzeitiger Übergabe von Geldern. Woraus sich wohl von selbst ergibt, dass wir aus beruflichen Gründen hier sind. Und anmeldepflichtige Waren haben wir nicht. Genügt das als Auskunft?"
"Geschenke?" Der Legionär runzelte die Stirn. "Und doch keine anmeldepflichtigen Waren? Hmm!" Er lehnte sich ans Wachhäuschen, nahm den Helm ab und kratzte sich ebenso verunsichert wie verlegen den Schädel.
"Wenn Ihr's genau wissen wollt", meldete sich ungehalten Heinz, der wieder ganz der alte war, zu Worte, "wir führen nur die üblichen Gelder mit. Überzeugt Euch doch selbst, wenn Ihr uns nicht glaubt! Macht schon, denn sonst werden wir bei Eurem Vorgesetzten eine Beschwerde einreichen, die Euch ein halbes Jahr Hof einbringen kann, wie Ihr Euch wohl denken könnt".
Der Legionär verneigte sich und griff zur Kurbel des Schlagbaums um diesen hochzudrehen.
"Verzeiht, verzeiht, edle Herren! Natürlich dürft Ihr passieren!" rief er. "Ich dachte nur, dass Ihr, da Ihr so weise seid, einem bescheiden besoldeten Legionär einen heißen Tipp geben könntet"; fügte er hinzu und sah die drei Weisen fast flehentlich bittend an, die ihre Kamele zu treiben begannen.
"Was für ein Tipp?" fragte der Retter, der sich wieder ans Ende der kleinen Karawane gesetzt hatte, in einem aufwallenden Gefühl von Mitleid für den Besatzer.
"Ich wüsste gern die Lottozahlen der Weihnachtsausspielung", sagte der Legionär. "Wenn ich sechs Richtige hätte, könnte ich endlich in Pension gehen. Am Tag vor Heiligabend ist Annahmeschluss".
Der Retter hielt sein Kamel an. "Wenn's weiter nichts ist." Er schaute zu dem blendend gelben zuckenden Stern hinüber, der jetzt über einem abbruchreifen Stadion verweilte, und schloss kurz die Augen. "Die sechs Gewinnzahlen für Euch zum Mitschreiben", meinte der Retter dann gönnerhaft und fuhr fort: "Sieben, acht, neun, zehn, zwölf, vierundzwanzig. Und die Zusatzzahl ist Null."
"Ich danke Euch, edler Retter", jauchzte der Legionär, der die Zahlen eifrig notiert hatte, überschwänglich, dieweil der Retter seinem Kamel die Sporen gab. "Das werde ich Euch nie vergessen!"
"Retter!!!" brüllten Heinz und Wolle, die schon weiter geritten waren, unisono, "Nun komm endlich!"
"Ich komme ja schon", rief der Retter ihnen zu." Und an den Legionär gewandt sagte der im Angalopp: "Dankt mir lieber nicht, guter Mann. Annahmeschluss war nämlich gestern. Heute ist Heiligabend!"
Ich brauche keinen Sex, mich fickt das Leben jeden Tag!
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Kollege
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oldschdodd-fan
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16 Meter, dann war Schluß !
Beim zweiten Versuch 50. Prost! 
Zuletzt geändert von oldschdodd-fan am 15 Dez 2008, 15:21, insgesamt 1-mal geändert.
"Abseits is’, wenn dat lange Arschloch zu spät abspielt.” (Hennes Weisweiler)
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der leu
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Ehre, wem Ehre gebührt
Rafael Nadal ist vom Internationalen Tennisverband ITF als „World Champion 2008” gewürdigt worden. „Es ist etwas ganz besonderes, als Nummer 1 der Welt das Tennisjahr zu beenden. Ich bin stolz auf mein Olympia-Gold und darauf, Spanien beim Davis-Cup-Sieg geholfen zu haben. Es war ein wunderbares Jahr für Spanien”, sagte Nadal, der auch in Wimbledon und bei den French Open gewann.
Dass er als Figur mit herunter gelassener Hose in spanischen Geschäften verkauft wird, ist übrigens auch als Ehre zu verstehen. Der sogenannte „Caganer” (katalanisch für „Scheißer”) ist eine etwas eigenwillige Krippenfigur aus dem katalanischen Kulturkreis. Sie stellt eine Person dar, die sich im Umfeld der Geburt Jesu erleichtert. Man sieht in ihm ein Symbol für einen gesunden und ausgeglichenen Körper. Ursprünglich waren es Figuren mit typischer Bauernkleidung, heute sind es häufig populäre Persönlichkeiten. Selbst die spanische Katholische Kirche akzeptiert die Anwesenheit des „Caganer” bei der Geburt Jesu als Glücksbringer.
Martin Driller (über Marek Mintal): "Er ist leider skandalfrei. Eigentlich schade für jeden Fußballer, einen Skandal sollte man schon mal haben, denn sonst gibt's ja nix zu erzählen."
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Chrisu
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