oder er hat seinen geburtstag zu arg gefeiert und war nicht fit. alles gute von meiner seite
SV Darmstadt 98
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schorschla
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- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59
er war zumindest gestern und am samstag nicht dabei. verletzt scheint er nicht zu sein - hat am sonntag in der zweiten getroffen. aber kleppinger scheint die torgaranten beigang und beierle vorzuziehen...
oder er hat seinen geburtstag zu arg gefeiert und war nicht fit. alles gute von meiner seite
oder er hat seinen geburtstag zu arg gefeiert und war nicht fit. alles gute von meiner seite
keine handbreit den rassisten.
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katinka
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FR 10.11.06
Mendez macht einen Anfang
Spielmacher von Darmstadt 98 hilft seinem Klub und sich selbst
VON SEBASTIAN GEHRMANN
Von der Tribüne kam ein warmherziger Applaus, hier und da erhoben sich die Zuschauer zufrieden von ihren Plätzen, während - man höre und staune - Alberto Mendez, mit den Kräften völlig am Ende und gezeichnet von einer schmerzhaften Oberschenkelprellung, langsam vom Platz humpelte. Die nette Geste von den Rängen hat dem Mittelfeldspieler des SV Darmstadt 98 gut. Artig bedankte sich Mendez beim Anhang, "vielleicht war das ja ein Anfang", mutmaßte er später im Kabinengang. Wer weiß, vielleicht schließen sie den Spielmacher, der zuletzt als Sinnbild für die Krise des arg gebeutelten Fußball-Regionalligisten herhalten musste, doch noch in ihr Herz. Mit zwei Toren, die für die Lilien gegen den VfB Stuttgart II einen 2:1-Sieg und damit drei wichtige Punkte im Abstiegskampf bedeuteten, hat Mendez das Eis zumindest gebrochen. Doch um die Fans zu versöhnen oder gar vom Ende der Talfahrt zu sprechen, braucht es mehr als zwei Abstauber und einen Sieg.
Mendez wollte den vierten Sieg im 14. Saisonspiel, der den Abstand auf das rettende Ufer auf vier Punkte verkürzt, dann auch nicht als Befreiungsschlag sehen. "Dazu ist es noch zu früh." Vielmehr sei das so dringend benötigte Erfolgserlebnis "ein erster, vorsichtiger Schritt". Für die Mannschaft, die nach den Rückschlägen und der Verunsicherung der vergangenen Wochen offenbar an Stabilität gewinnt. Und für ihn persönlich, der harsch kritisiert wurde. "Ich habe versucht, mich von dem Erwartungsdruck frei zu machen, aber irgendwo kann man das alles nicht ausblenden", sagt Mendez. Gegen den Techniker, dessen leichtfüßige Spielweise so gar nicht zum sportlichen Überlebenskampf in der dritten Liga zu passen scheint, wuchs der Unmut nicht nur unterm Stadiondach. Auch von den Medien fühlte sich Mendez überhart angegangen, er sei "sehr enttäuscht von der Presse" und dem Vorwurf, er würde sein Trikot nur spazieren tragen. "Man sollte aufhören, so Stimmung zu machen", sagte Mendez.
Noch Luft nach oben
Der Auftritt gegen Stuttgart wird die Kritiker zunächst verstummen lassen. Und er wird dem Fußballspieler Mendez, über dessen Fähigkeiten es keine zwei Meinungen gibt, geholfen haben, die eigenen Zweifel zu zerstreuen und zu alter Form zu finden. Denn, und auch das hat das Spiel deutlich gezeigt, sein volles Potenzial hatte er in den 72 Minuten bis zu seiner Auswechslung nicht voll ausschöpfen können. "Da ist bestimmt noch Luft nach oben", sagt Mendez.
Gerhard Kleppinger, dem die Erleichterung nach seinem ersten Sieg als neuer Lilien-Trainer deutlich anzumerken war, zeigte sich dennoch zufrieden. "Es freut mich für ihn, weil er die Vorgabe, immer wieder nach vorne zu stoßen, auch so umgesetzt hat", lobte Kleppinger den erfolgreichen Mittelfeldregisseur. Der wiederum hatte beim 1:0 von den Abstimmungsschwierigkeiten in der Stuttgarter Hintermannschaft profitiert stand auch beim 2:0 "zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort". Morgen (14.30 Uhr), wenn die Lilien ohne den verletzten Markus Beierle beim FC Ingolstadt antreten, wird Mendez "wieder spekulieren". Und das möglichst erfolgreich.
Mendez macht einen Anfang
Spielmacher von Darmstadt 98 hilft seinem Klub und sich selbst
VON SEBASTIAN GEHRMANN
Von der Tribüne kam ein warmherziger Applaus, hier und da erhoben sich die Zuschauer zufrieden von ihren Plätzen, während - man höre und staune - Alberto Mendez, mit den Kräften völlig am Ende und gezeichnet von einer schmerzhaften Oberschenkelprellung, langsam vom Platz humpelte. Die nette Geste von den Rängen hat dem Mittelfeldspieler des SV Darmstadt 98 gut. Artig bedankte sich Mendez beim Anhang, "vielleicht war das ja ein Anfang", mutmaßte er später im Kabinengang. Wer weiß, vielleicht schließen sie den Spielmacher, der zuletzt als Sinnbild für die Krise des arg gebeutelten Fußball-Regionalligisten herhalten musste, doch noch in ihr Herz. Mit zwei Toren, die für die Lilien gegen den VfB Stuttgart II einen 2:1-Sieg und damit drei wichtige Punkte im Abstiegskampf bedeuteten, hat Mendez das Eis zumindest gebrochen. Doch um die Fans zu versöhnen oder gar vom Ende der Talfahrt zu sprechen, braucht es mehr als zwei Abstauber und einen Sieg.
Mendez wollte den vierten Sieg im 14. Saisonspiel, der den Abstand auf das rettende Ufer auf vier Punkte verkürzt, dann auch nicht als Befreiungsschlag sehen. "Dazu ist es noch zu früh." Vielmehr sei das so dringend benötigte Erfolgserlebnis "ein erster, vorsichtiger Schritt". Für die Mannschaft, die nach den Rückschlägen und der Verunsicherung der vergangenen Wochen offenbar an Stabilität gewinnt. Und für ihn persönlich, der harsch kritisiert wurde. "Ich habe versucht, mich von dem Erwartungsdruck frei zu machen, aber irgendwo kann man das alles nicht ausblenden", sagt Mendez. Gegen den Techniker, dessen leichtfüßige Spielweise so gar nicht zum sportlichen Überlebenskampf in der dritten Liga zu passen scheint, wuchs der Unmut nicht nur unterm Stadiondach. Auch von den Medien fühlte sich Mendez überhart angegangen, er sei "sehr enttäuscht von der Presse" und dem Vorwurf, er würde sein Trikot nur spazieren tragen. "Man sollte aufhören, so Stimmung zu machen", sagte Mendez.
Noch Luft nach oben
Der Auftritt gegen Stuttgart wird die Kritiker zunächst verstummen lassen. Und er wird dem Fußballspieler Mendez, über dessen Fähigkeiten es keine zwei Meinungen gibt, geholfen haben, die eigenen Zweifel zu zerstreuen und zu alter Form zu finden. Denn, und auch das hat das Spiel deutlich gezeigt, sein volles Potenzial hatte er in den 72 Minuten bis zu seiner Auswechslung nicht voll ausschöpfen können. "Da ist bestimmt noch Luft nach oben", sagt Mendez.
Gerhard Kleppinger, dem die Erleichterung nach seinem ersten Sieg als neuer Lilien-Trainer deutlich anzumerken war, zeigte sich dennoch zufrieden. "Es freut mich für ihn, weil er die Vorgabe, immer wieder nach vorne zu stoßen, auch so umgesetzt hat", lobte Kleppinger den erfolgreichen Mittelfeldregisseur. Der wiederum hatte beim 1:0 von den Abstimmungsschwierigkeiten in der Stuttgarter Hintermannschaft profitiert stand auch beim 2:0 "zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort". Morgen (14.30 Uhr), wenn die Lilien ohne den verletzten Markus Beierle beim FC Ingolstadt antreten, wird Mendez "wieder spekulieren". Und das möglichst erfolgreich.
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altstadthorst
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FC Ingolstadt - Darmstadt 98 2:2 (0:2)
FC Ingolstadt: Lutz - Schmidt (73. Fink), Sbordone, Wenczel, Keidel - Horz (46. Buchner) - Schlauderer, Schmidberger, Obele - Tölcseres, Wohlfarth (79. Rosenwirth)
Darmstadt 98: Schmitt - Remmers, Adiele, Mavraj, Wiesner - Leitl, Hanke, Mendez (79. Hasa), Mann, Sebastiao (52. Geiger/88. Do Vale) - Beigang
Schiedsrichter: Sahler (Mutterstadt) - Zuschauer: 800
Tore: 0:1 Beigang (5.), 0:2 Leitl (45.), 1:2 Tölcseres (47.), 2:2 Schlauderer (87.)
FC Ingolstadt: Lutz - Schmidt (73. Fink), Sbordone, Wenczel, Keidel - Horz (46. Buchner) - Schlauderer, Schmidberger, Obele - Tölcseres, Wohlfarth (79. Rosenwirth)
Darmstadt 98: Schmitt - Remmers, Adiele, Mavraj, Wiesner - Leitl, Hanke, Mendez (79. Hasa), Mann, Sebastiao (52. Geiger/88. Do Vale) - Beigang
Schiedsrichter: Sahler (Mutterstadt) - Zuschauer: 800
Tore: 0:1 Beigang (5.), 0:2 Leitl (45.), 1:2 Tölcseres (47.), 2:2 Schlauderer (87.)
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altstadtandre
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800 Zuschauer (und davon vermutlich eine nicht gerige Anzahl an Lilien), sind einer Regionalliga Spitzenmannschaft wirklich würdig. (Da soll einer nochmal was gegen unserere Zuschauerzahl sagen.)
Und dazu noch diese zuschauerträchtigen Spitzenmannschaften, wie Wehen, mit einen überragenden 1043er Schnitt. Nicht zu vregessen, natürlich die als Zuschauerkröss fungierenden zweiten Mannschaften der Profiteams!
http://www.weltfussball.de/zuschauer.ph ... 133&Liga=5
Da kann man durchaus den DFB verstehen, der die Kritik an den zweiten Mannschaften gar nicht versteht. Sie sind doch die Grundlage für einen erfolgreichen Jugendfussball, der uns in der ZUkunft zur weltbesten Fussballnation macht! Aber wir Kleingeister von irgendwelchen Traditionsmannschaften, die Fussball auch in der vierten Liga leben, haben anscheinend nicht genug Intellekt um dies zu verstehen.
Und dazu noch diese zuschauerträchtigen Spitzenmannschaften, wie Wehen, mit einen überragenden 1043er Schnitt. Nicht zu vregessen, natürlich die als Zuschauerkröss fungierenden zweiten Mannschaften der Profiteams!
http://www.weltfussball.de/zuschauer.ph ... 133&Liga=5
Da kann man durchaus den DFB verstehen, der die Kritik an den zweiten Mannschaften gar nicht versteht. Sie sind doch die Grundlage für einen erfolgreichen Jugendfussball, der uns in der ZUkunft zur weltbesten Fussballnation macht! Aber wir Kleingeister von irgendwelchen Traditionsmannschaften, die Fussball auch in der vierten Liga leben, haben anscheinend nicht genug Intellekt um dies zu verstehen.
-----------------Die OLDSCHDOD ist kein normaler Fussballverein, sondern eine Lebenseinstellung!-----------------
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DI STEFANO
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Anderswo scheint man den Lernprozeß angenommen zu haben
„Professionalisierung der Vereinstrukturen, um Profifußball zu etablieren“
Vorwort des Lilienkuriers vom 8.11.2006
von Jürgen Müller, Vizepräsident des SV Darmstadt 98
Liebe Lilienfans, liebe Fußballfreunde,
es gibt nichts zu beschönigen, der SV Darmstadt 98 befindet sich momentan weit entfernt von seinen selbst gesteckten Zielen. Unverhofft steht unsere Mannschaft in der unteren Tabellenregion. Trainer Gerhard Kleppinger und sein sportliches Team haben aber unser volles Vertrauen, die Mannschaft wieder nach oben führen zu können.
Denn wir dürfen unser Ziel nicht aus den Augen verlieren: Qualifizierung und Etablierung in der neuen bundesweiten dritten Profiliga als Voraussetzung für noch höhere Ziele. Um dies zu erreichen, bedarf es einer entschiedenen Professionalisierung der Vereinstrukturen. Diesen bereits eingeschlagenen Weg wird das neu gewählte Präsidium in aller Konsequenz weiter verfolgen. Entscheidende Anstöße dazu liefert das SV98-„Marketeam“. In ihm arbeiten Kaufleute und Werbeexperten, PR-Berater und Event-Spezialisten stetig am Erscheinungsbild der „Marke“ SV Darmstadt 98.
Vier Arbeitsfelder sind es, die Präsidium und „Marketeam“ als Grundpfeiler für eine tiefgreifende Veränderung des Vereins zu einem professionellen Mitgliederverein ansehen
Vizepräsident Jürgen Müller
1. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Die Außendarstellung des SV Darmstadt 98 muss besser werden. Der wichtigste Fußballverein Südhessens und das fußballerische Identifikationsobjekt einer ganzen Region muss wieder positiv wahrgenommen werden. Als moderner Verein mit ambitionierten Zielen, der wichtige gesellschaftliche Funktionen erfüllt und der auch eine große Tradition hat. Dementsprechend wird die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verstärkt und als zielgerichtete imagefördernde Kommunikation neu aufgestellt.
2. Sponsoring
Die Ausweitung der finanziellen Ausstattung unserer 1. Mannschaft ist die Grundvoraussetzung unserer sportlichen Ziele. Mit einer Neuordnung des Sponsorings durch das Präsidium und dem „Marketeam“ werden hierfür wichtige Grundlagen gelegt, die sich schon im Etat für die nächste Saison positiv niederschlagen werden.
3. Fans
Der SV Darmstadt 98 hat die besten Fans der Liga. Dem muss er sich noch bewusster werden. Unterstützung der Fan-Clubs, Zusammenarbeit mit dem Fanprojekt, regelmäßige Treffen von Präsidium und Spielern mit den Fans, punktuelles Sponsoring von Fanbussen und viele weitere Ideen werden in Angriff genommen. Mit Uwe Janssen hat das Präsidium einen Fanbeauftragten berufen, der mitten aus der Szene kommt und dem dort großer Respekt und volles Vertrauen entgegen gebracht wird.
4. Mitglieder
Der SV98 muss zum Mitgliederverein werden. Der Sportverein der Region muss auch die entsprechende Größe bekommen. Der SV Darmstadt 98 braucht sowohl Aktive in den Abteilungen, als auch passive und fördernde Mitglieder. Das Präsidium wird nach und nach Rabatte und Vergünstigungen, exklusive Mitglieder-Fanartikel und weitere Leistungen für Mitglieder umsetzen, damit sich gerade auch für die Nichtaktiven die Mitgliedschaft lohnt.
Denn Ziel muss es sein, dass mehr Menschen sich durch Mitgliedschaft zum Verein bekennen. Motto unserer Mitgliederwerbung:
„Die Lilien sind DA und DU bist DAbei!“
In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein gutes und erfolgreiches Spiel und natürlich drei Punkte für die Lilien!
„Professionalisierung der Vereinstrukturen, um Profifußball zu etablieren“
Vorwort des Lilienkuriers vom 8.11.2006
von Jürgen Müller, Vizepräsident des SV Darmstadt 98
Liebe Lilienfans, liebe Fußballfreunde,
es gibt nichts zu beschönigen, der SV Darmstadt 98 befindet sich momentan weit entfernt von seinen selbst gesteckten Zielen. Unverhofft steht unsere Mannschaft in der unteren Tabellenregion. Trainer Gerhard Kleppinger und sein sportliches Team haben aber unser volles Vertrauen, die Mannschaft wieder nach oben führen zu können.
Denn wir dürfen unser Ziel nicht aus den Augen verlieren: Qualifizierung und Etablierung in der neuen bundesweiten dritten Profiliga als Voraussetzung für noch höhere Ziele. Um dies zu erreichen, bedarf es einer entschiedenen Professionalisierung der Vereinstrukturen. Diesen bereits eingeschlagenen Weg wird das neu gewählte Präsidium in aller Konsequenz weiter verfolgen. Entscheidende Anstöße dazu liefert das SV98-„Marketeam“. In ihm arbeiten Kaufleute und Werbeexperten, PR-Berater und Event-Spezialisten stetig am Erscheinungsbild der „Marke“ SV Darmstadt 98.
Vier Arbeitsfelder sind es, die Präsidium und „Marketeam“ als Grundpfeiler für eine tiefgreifende Veränderung des Vereins zu einem professionellen Mitgliederverein ansehen
Vizepräsident Jürgen Müller
1. Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Die Außendarstellung des SV Darmstadt 98 muss besser werden. Der wichtigste Fußballverein Südhessens und das fußballerische Identifikationsobjekt einer ganzen Region muss wieder positiv wahrgenommen werden. Als moderner Verein mit ambitionierten Zielen, der wichtige gesellschaftliche Funktionen erfüllt und der auch eine große Tradition hat. Dementsprechend wird die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verstärkt und als zielgerichtete imagefördernde Kommunikation neu aufgestellt.
2. Sponsoring
Die Ausweitung der finanziellen Ausstattung unserer 1. Mannschaft ist die Grundvoraussetzung unserer sportlichen Ziele. Mit einer Neuordnung des Sponsorings durch das Präsidium und dem „Marketeam“ werden hierfür wichtige Grundlagen gelegt, die sich schon im Etat für die nächste Saison positiv niederschlagen werden.
3. Fans
Der SV Darmstadt 98 hat die besten Fans der Liga. Dem muss er sich noch bewusster werden. Unterstützung der Fan-Clubs, Zusammenarbeit mit dem Fanprojekt, regelmäßige Treffen von Präsidium und Spielern mit den Fans, punktuelles Sponsoring von Fanbussen und viele weitere Ideen werden in Angriff genommen. Mit Uwe Janssen hat das Präsidium einen Fanbeauftragten berufen, der mitten aus der Szene kommt und dem dort großer Respekt und volles Vertrauen entgegen gebracht wird.
4. Mitglieder
Der SV98 muss zum Mitgliederverein werden. Der Sportverein der Region muss auch die entsprechende Größe bekommen. Der SV Darmstadt 98 braucht sowohl Aktive in den Abteilungen, als auch passive und fördernde Mitglieder. Das Präsidium wird nach und nach Rabatte und Vergünstigungen, exklusive Mitglieder-Fanartikel und weitere Leistungen für Mitglieder umsetzen, damit sich gerade auch für die Nichtaktiven die Mitgliedschaft lohnt.
Denn Ziel muss es sein, dass mehr Menschen sich durch Mitgliedschaft zum Verein bekennen. Motto unserer Mitgliederwerbung:
„Die Lilien sind DA und DU bist DAbei!“
In diesem Sinne wünsche ich uns allen ein gutes und erfolgreiches Spiel und natürlich drei Punkte für die Lilien!
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martinez
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- Registriert: 10 Jul 2002, 13:03
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so sollte man es machen! aber sind das nicht genau die inhalte die schon seit längerer zeit versucht werden, ihm nahezubringen
leider denke ich, dass h.w. einige der in dem artikel verwendeten ausdrücke nicht verstehen wird, so z.b. "sponsoring". für ihn heisst das doch "gönnering", oder
leider denke ich, dass h.w. einige der in dem artikel verwendeten ausdrücke nicht verstehen wird, so z.b. "sponsoring". für ihn heisst das doch "gönnering", oder
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"Beim Banküberfall besser keine blickdichte Strumpfhose verwenden."
"Beim Banküberfall besser keine blickdichte Strumpfhose verwenden."
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sam
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Libero
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@sam: Super Strategie! Erstmal abwarten. Haben ja auch noch Zeit, und die Jungs sind der Klubführung ja auch noch nicht all zu lange in ihren Leistungen voraus! Für die nächste Saison haben wir ja auch schon einen Sponsor!
Aber es ist schon interessant, wie man hier ab und an zu lesen bekommt, was der eine oder andere wirklich denkt. Anscheinend sind sich hier bei weitem nicht alle einig, dass im Verein grundlegende Veränderungen erfolgen müssen, unabhängig davon, ob die Jungs weiter nach oben drängen oder nicht. Schon bemerkenswert.
Aber es ist schon interessant, wie man hier ab und an zu lesen bekommt, was der eine oder andere wirklich denkt. Anscheinend sind sich hier bei weitem nicht alle einig, dass im Verein grundlegende Veränderungen erfolgen müssen, unabhängig davon, ob die Jungs weiter nach oben drängen oder nicht. Schon bemerkenswert.
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martinez
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DI STEFANO
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Justfleisch
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@libero
...du solltest dich echt mal fragen, ob du absichtlich alles falls verstehen willst ???!!!
war es ein nachruf auf unsere lichtgestalt, den großschlächter ???!!!
war es ein aufruf zum gemeinsamen nickerchen machen im bus nach hof (müßte dann ruhet heißen) ???
JA ! Wir brauchen neue Strukturen. Da sind wir uns alle einig
...du solltest dich echt mal fragen, ob du absichtlich alles falls verstehen willst ???!!!
...was will uns sam wohl damit sagen ?sam hat geschrieben:Ruhe sanft!
Außerdem sind wir ja (noch) nicht in der RL. Dann macht es ja Sinn, sich mal über solche Themen Gedanken zu machen. Aber nicht mehr. Und dann: Eins nach dem anderen!
war es ein nachruf auf unsere lichtgestalt, den großschlächter ???!!!
war es ein aufruf zum gemeinsamen nickerchen machen im bus nach hof (müßte dann ruhet heißen) ???
JA ! Wir brauchen neue Strukturen. Da sind wir uns alle einig