Witzisch ...
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Alexa
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Der Scheidungsrichter will von Klein - Mäxchen wissen, ob er bei seiner Mutter leben möchte. Mäxchen: Nein, die schlägt mich immer. Richter: Dann willst Du wohl zu Deinem Vater? Mäxchen: Nein, der schlägt mich auch immer. Richter: Na, was machen wir denn dann mit Dir? Mäxchen: Ich möchte zur Oldschdod, weil die schlägt niemand. 
Einmal Oldschdod immer Oldschdod
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Kollege
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Eine Rechenaufgabe im Wandel der Zeit
Realschule 1960:
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für DM 50,-. Die Erzeugerkosten betragen DM 40,-. Berechne den Gewinn!
Sekundarschule 1970;
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für DM 50,-. Die Erzeugerkosten betragen vier Fünftel des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn des Bauern?
Rechenschieber nicht erlaubt.
1980 Korrektur der Formulierung (identische Neuauflage):
Ein/e Bauer/in verkauft einen/e Sack/in Kartoffeln/innen einem/er Kunden/in für DM 50,-. Die Erzeuger/innen-Kosten betragen vier Fünftel/innen des Erlöses. Wie hoch ist der/die Gewinn/in des/der Bauer/in?
Keine Taschenrechner/innen verwenden.
Gymnasium 1990:
Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Solanum tuberasum für eine Menge Geld (=G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G=g gilt g=. Die Menge der Herstellungskosten (= H) ist um zehn Elemente weniger mächtig als die Menge G.
Zeichnen Sie ein Bild der Menge H als Teilmenge G und geben Sie die Lösungsmenge X für folgende Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnmenge?
Freie Waldorf-Schule 1995:
Male einen Sack Kartoffeln und singe ein Lied dazu.
Integrierte Gesamtschule 1999.
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für EUR 50,-. Die Erzeugerkosten betragen EUR 40.-. Der Gewinn beträgt EUR 10.- Unterstreiche das Wort "Kartoffeln" und diskutiere mit deinen 15 Mitschülern aus den anderen Kulturkreisen darüber. Waffen sind dabei nicht erlaubt.
Schule 2005 (nach der Bildungs- und Rechtschreibereform).
Ein agrargenetiker fergauft ein sagg gartoffeln für 6.25 euro. die kosden bedragen 5 euro Der gewin bedregt 1.25 euro. Aufgabe: margiere den term gardoffeln und maile die losung im pdf-format an: glassenleerer@schule.euroba
Jor 2010:
Sorrie. es gipt kaine gartofeln mehr! Nur noch pom frit bei mc donelds. Es lebe der fortschridd.
Realschule 1960:
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für DM 50,-. Die Erzeugerkosten betragen DM 40,-. Berechne den Gewinn!
Sekundarschule 1970;
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für DM 50,-. Die Erzeugerkosten betragen vier Fünftel des Erlöses. Wie hoch ist der Gewinn des Bauern?
Rechenschieber nicht erlaubt.
1980 Korrektur der Formulierung (identische Neuauflage):
Ein/e Bauer/in verkauft einen/e Sack/in Kartoffeln/innen einem/er Kunden/in für DM 50,-. Die Erzeuger/innen-Kosten betragen vier Fünftel/innen des Erlöses. Wie hoch ist der/die Gewinn/in des/der Bauer/in?
Keine Taschenrechner/innen verwenden.
Gymnasium 1990:
Ein Agrarökonom verkauft eine Menge subterraner Solanum tuberasum für eine Menge Geld (=G). G hat die Mächtigkeit 50. Für die Elemente aus G=g gilt g=. Die Menge der Herstellungskosten (= H) ist um zehn Elemente weniger mächtig als die Menge G.
Zeichnen Sie ein Bild der Menge H als Teilmenge G und geben Sie die Lösungsmenge X für folgende Frage an: Wie mächtig ist die Gewinnmenge?
Freie Waldorf-Schule 1995:
Male einen Sack Kartoffeln und singe ein Lied dazu.
Integrierte Gesamtschule 1999.
Ein Bauer verkauft einen Sack Kartoffeln für EUR 50,-. Die Erzeugerkosten betragen EUR 40.-. Der Gewinn beträgt EUR 10.- Unterstreiche das Wort "Kartoffeln" und diskutiere mit deinen 15 Mitschülern aus den anderen Kulturkreisen darüber. Waffen sind dabei nicht erlaubt.
Schule 2005 (nach der Bildungs- und Rechtschreibereform).
Ein agrargenetiker fergauft ein sagg gartoffeln für 6.25 euro. die kosden bedragen 5 euro Der gewin bedregt 1.25 euro. Aufgabe: margiere den term gardoffeln und maile die losung im pdf-format an: glassenleerer@schule.euroba
Jor 2010:
Sorrie. es gipt kaine gartofeln mehr! Nur noch pom frit bei mc donelds. Es lebe der fortschridd.
Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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Soosa
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debbala 
Die ideale Frau,sieht aus wie ein Engel,vögelt wie der Teufel und nach dem Sex verwandelt sie sich in zwei gute Kumpels und eine Kiste Bier!
http://www.bsc-saas.net
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franzl
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altstadthorst
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bandit
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Aus dem Tagebuch eines Mannes...
Liebes Tagebuch,
zu meinem 30. Geburtstag hat mir meine Maus eine Woche mit einem Personal Trainer geschenkt.
Dabei bin ich ja noch Top in Form! Immerhin habe ich mit 20 ja Fußball, Kreisliga A, gespielt, aber ein bißchen
Bewegung wird ja auch ganz nett sein, zumal der nächste Sommer steht vor der Tür und Investment-Banking ist
anstrengend. Ich habe mit der Fitneß-Company telefoniert und einen Termin mit meinem Personal Trainer gebucht.
Ich habe mich für Linda entschieden, die, neben der Tätigkeit als Personal Trainer, Leiterin eines Aerobic-Kurses
ist und auch Modell steht für Bademoden.
Sie ist auch der Grund dafür, weshalb ich dies hier schreibe, denn sie hat mich gebeten, ein Tagebuch zu schreiben,
damit ich meine Fortschritte besser verfolgen kann. Montag geht's also los...
Montag
Ich bin um 06:00 Uhr aufgestanden. Das war schon ein bißchen schwer, so früh aufzustehen, aber als ich bei dem
Trainingscenter angekommen war, wurde es sehr viel leichter: Linda ist phantastisch! Sie ist blond, hat wunderschöne
blaue Augen und ein gewinnendes Lächeln.
Wir begannen mit einem Rundgang auf der Anlage.
Linda zeigte mir die Geräte und das erste, was ich machen durfte, war, auf dem Laufband zu laufen. Nach 5 Minuten
nahm sie meinen Puls und machte einen unruhigen Eindruck, weil dieser ihr zu hoch war.
Was sie nicht begriffen hatte war, daß ich ja nur ihretwegen einen solchen Puls hatte.
Sie erregte mich schon ein bißchen, immerhin stand sie ja ganz in meiner Nähe mit ihrem hautengem Lycra-Outfit,
in dem man ihre Brustwarzen durchschimmern sehen kann...wow.
Aber ansonsten bin ich eh ja in Topform!
Danach machten wir Sit-Ups und Linda feuerte mich immer wieder zu Höchstleistungen an, obwohl mir mein Bauch
vom Einziehen schon seit unserem Treffen an der Rezeption weh tat.
Nach unserer Trainingseinheit schaute ich ihr noch bei ihrem Aerobic-Kurs zu und genoß die Geschmeidigkeit in
ihren Bewegungen.
Ich finde, sie macht diesen Job genauso gut wie den mit mir.
Dies wird eine PHANTASTISCHE Woche werden!
Dienstag
Ich brauchte heute Morgen zwei Kannen Kaffee, um aus dem Bett zu kommen, aber dann war ich endlich aus der
Tür und auf dem Weg zu dem Trainingscenter.
Linda zwang mich auf den Rücken zu legen und eine schwere Eisenstange in die Luft zu drücken, dann legte sie
auch noch Gewichte darauf! Auf dem Laufband fühlten sich meine Beine wie Spaghetti an, aber ich schaffte einen
ganzen Kilometer.
Das Lächeln, welches ich dann von Linda geschenkt bekam, wog aber alle Mühen wieder auf!
Ich fühle mich toll! Dies ist der zweite Tag in meinem neuen Leben!
Mittwoch
Ich habe heute morgen versucht die Zähne zu putzen, aber das geht nur, wenn ich mit dem Kopf auf der Zahnbürste
liege und den Mund hin und her bewege. Ich glaube, ich habe mir einen Muskelriß in den Brustmuskeln zugezogen.
Ich konnte auch Autofahren, wenn ich nicht gerade gelenkt oder gebremst habe. Heute habe ich auf dem
Behindertenparkplatz der Anlage geparkt.
Linda war heute etwas unsensibel und behauptete, daß meine Schreie die anderen Trainierenden stören würden.
Ich habe entdeckt, daß ihre Stimme etwas zu forsch ist für solch frühe Trainingseinheiten und wenn sie schreit,
bekommt ihre Stimme so einen nervigen nasalen Ton.
Ich bekam Schmerzen in der Brust als ich wieder auf das Laufband sollte und mußte daher auf den Stepper gehen.
Wer zum Teufel erfindet ein Gerät, welches eine Bewegung simuliert, die seit der Erfindung des Aufzugs überflüssig
geworden ist?
Linda sagte irgendwas davon, daß es mir helfen würde, in Form zu kommen und meine Lebensqualität steigern
solle.
Sie labert auch sonst viel Mist.
Donnerstag
Linda wartete mit ihren Vampirzähnen und mit einer Miene, die ein Lächeln darstellen sollte, aber ihre schmalen
Lippen sagten alles.
Dabei konnte ich nichts dafür, daß ich eine halbe Stunde verspätet war, immerhin habe ich 20 Minuten dafür gebraucht,
mir die Schuhe zuzuknoten!
Linda zwang mich, mit Hanteln zu trainieren.
Als sie mal wegschaute, nutzte ich die Chance und versteckte mich in der Herren-Umkleide.
Sie schickte Markus, um mich wieder heraus zu holen.
Zur Strafe setzte sie mich auf die Rudermaschine - ich habe sie versenkt.
Freitag
Ich hasse diese Dreck-Sau! Linda ist das widerwärtigste Wesen, welches jemals – JEMALS – das Licht dieser Welt
erblickt hat! Sie ist eine durchgeknallte, unerotische, frigide kleine Aerobic-Schlampe.
Wenn ich auch nur irgend einen Teil meines Körpers ohne diese furchtbaren Schmerzen bewegen könnte, ich
würde sie damit schlagen!
Linda wollte, daß ich mit meinem Trizeps arbeite. ICH HABE GAR KEINEN TRIZEPS! Was ist das?
Ich kann ihr gerne meinen kleinen Bruder zeigen...
Und wenn sie keine Dellen in ihrem Fußboden haben will, dann darf sie mir auch keine Hanteln geben – Oder andere
Gegenstände, die schwerer als ein Sandwich sind. (Ich bin überzeugt, daß sie das auf der Sadistenhochschule
gelernt haben, sie hat bestimmt mit Auszeichnung den Kurs 'Zufügen von Schmerzen' abgeschlossen)
Das Laufband hat mich abgeworfen und ich bin auf einem Ernährungsberater gelandet.
Ich wünschte mir, es wäre jemand weicheres gewesen.
Samstag
Linda hinterließ heute Morgen eine Nachricht auf meinem Anrufbeantworter, mit dieser ekeligen, forschen und
nasalen Stimme. Sie wunderte sich, warum ich nicht gekommen bin.
Als ich ihre Stimme hörte, hätte ich ja am liebsten den AB mit dem erst besten Gegenstand zerschlagen, aber ich
habe nicht einmal die Kraft, die Tasten auf der Fernbedienung zu drücken.
Ich habe ein finnisches TV-Programm angesehen, elf Stunden lang.
Sonntag
Ich bin mit dem Fahrdienst zur Kirche gefahren und habe Gott dafür gedankt, daß diese Woche vorbei ist. Ich habe
auch dafür gebetet, daß meine Freundin mir nächstes Jahr ein lustigeres Geschenk macht...
Eine Wurzelbehandlung - zum Beispiel - oder eine Darmspiegelung!
Liebes Tagebuch,
zu meinem 30. Geburtstag hat mir meine Maus eine Woche mit einem Personal Trainer geschenkt.
Dabei bin ich ja noch Top in Form! Immerhin habe ich mit 20 ja Fußball, Kreisliga A, gespielt, aber ein bißchen
Bewegung wird ja auch ganz nett sein, zumal der nächste Sommer steht vor der Tür und Investment-Banking ist
anstrengend. Ich habe mit der Fitneß-Company telefoniert und einen Termin mit meinem Personal Trainer gebucht.
Ich habe mich für Linda entschieden, die, neben der Tätigkeit als Personal Trainer, Leiterin eines Aerobic-Kurses
ist und auch Modell steht für Bademoden.
Sie ist auch der Grund dafür, weshalb ich dies hier schreibe, denn sie hat mich gebeten, ein Tagebuch zu schreiben,
damit ich meine Fortschritte besser verfolgen kann. Montag geht's also los...
Montag
Ich bin um 06:00 Uhr aufgestanden. Das war schon ein bißchen schwer, so früh aufzustehen, aber als ich bei dem
Trainingscenter angekommen war, wurde es sehr viel leichter: Linda ist phantastisch! Sie ist blond, hat wunderschöne
blaue Augen und ein gewinnendes Lächeln.
Wir begannen mit einem Rundgang auf der Anlage.
Linda zeigte mir die Geräte und das erste, was ich machen durfte, war, auf dem Laufband zu laufen. Nach 5 Minuten
nahm sie meinen Puls und machte einen unruhigen Eindruck, weil dieser ihr zu hoch war.
Was sie nicht begriffen hatte war, daß ich ja nur ihretwegen einen solchen Puls hatte.
Sie erregte mich schon ein bißchen, immerhin stand sie ja ganz in meiner Nähe mit ihrem hautengem Lycra-Outfit,
in dem man ihre Brustwarzen durchschimmern sehen kann...wow.
Aber ansonsten bin ich eh ja in Topform!
Danach machten wir Sit-Ups und Linda feuerte mich immer wieder zu Höchstleistungen an, obwohl mir mein Bauch
vom Einziehen schon seit unserem Treffen an der Rezeption weh tat.
Nach unserer Trainingseinheit schaute ich ihr noch bei ihrem Aerobic-Kurs zu und genoß die Geschmeidigkeit in
ihren Bewegungen.
Ich finde, sie macht diesen Job genauso gut wie den mit mir.
Dies wird eine PHANTASTISCHE Woche werden!
Dienstag
Ich brauchte heute Morgen zwei Kannen Kaffee, um aus dem Bett zu kommen, aber dann war ich endlich aus der
Tür und auf dem Weg zu dem Trainingscenter.
Linda zwang mich auf den Rücken zu legen und eine schwere Eisenstange in die Luft zu drücken, dann legte sie
auch noch Gewichte darauf! Auf dem Laufband fühlten sich meine Beine wie Spaghetti an, aber ich schaffte einen
ganzen Kilometer.
Das Lächeln, welches ich dann von Linda geschenkt bekam, wog aber alle Mühen wieder auf!
Ich fühle mich toll! Dies ist der zweite Tag in meinem neuen Leben!
Mittwoch
Ich habe heute morgen versucht die Zähne zu putzen, aber das geht nur, wenn ich mit dem Kopf auf der Zahnbürste
liege und den Mund hin und her bewege. Ich glaube, ich habe mir einen Muskelriß in den Brustmuskeln zugezogen.
Ich konnte auch Autofahren, wenn ich nicht gerade gelenkt oder gebremst habe. Heute habe ich auf dem
Behindertenparkplatz der Anlage geparkt.
Linda war heute etwas unsensibel und behauptete, daß meine Schreie die anderen Trainierenden stören würden.
Ich habe entdeckt, daß ihre Stimme etwas zu forsch ist für solch frühe Trainingseinheiten und wenn sie schreit,
bekommt ihre Stimme so einen nervigen nasalen Ton.
Ich bekam Schmerzen in der Brust als ich wieder auf das Laufband sollte und mußte daher auf den Stepper gehen.
Wer zum Teufel erfindet ein Gerät, welches eine Bewegung simuliert, die seit der Erfindung des Aufzugs überflüssig
geworden ist?
Linda sagte irgendwas davon, daß es mir helfen würde, in Form zu kommen und meine Lebensqualität steigern
solle.
Sie labert auch sonst viel Mist.
Donnerstag
Linda wartete mit ihren Vampirzähnen und mit einer Miene, die ein Lächeln darstellen sollte, aber ihre schmalen
Lippen sagten alles.
Dabei konnte ich nichts dafür, daß ich eine halbe Stunde verspätet war, immerhin habe ich 20 Minuten dafür gebraucht,
mir die Schuhe zuzuknoten!
Linda zwang mich, mit Hanteln zu trainieren.
Als sie mal wegschaute, nutzte ich die Chance und versteckte mich in der Herren-Umkleide.
Sie schickte Markus, um mich wieder heraus zu holen.
Zur Strafe setzte sie mich auf die Rudermaschine - ich habe sie versenkt.
Freitag
Ich hasse diese Dreck-Sau! Linda ist das widerwärtigste Wesen, welches jemals – JEMALS – das Licht dieser Welt
erblickt hat! Sie ist eine durchgeknallte, unerotische, frigide kleine Aerobic-Schlampe.
Wenn ich auch nur irgend einen Teil meines Körpers ohne diese furchtbaren Schmerzen bewegen könnte, ich
würde sie damit schlagen!
Linda wollte, daß ich mit meinem Trizeps arbeite. ICH HABE GAR KEINEN TRIZEPS! Was ist das?
Ich kann ihr gerne meinen kleinen Bruder zeigen...
Und wenn sie keine Dellen in ihrem Fußboden haben will, dann darf sie mir auch keine Hanteln geben – Oder andere
Gegenstände, die schwerer als ein Sandwich sind. (Ich bin überzeugt, daß sie das auf der Sadistenhochschule
gelernt haben, sie hat bestimmt mit Auszeichnung den Kurs 'Zufügen von Schmerzen' abgeschlossen)
Das Laufband hat mich abgeworfen und ich bin auf einem Ernährungsberater gelandet.
Ich wünschte mir, es wäre jemand weicheres gewesen.
Samstag
Linda hinterließ heute Morgen eine Nachricht auf meinem Anrufbeantworter, mit dieser ekeligen, forschen und
nasalen Stimme. Sie wunderte sich, warum ich nicht gekommen bin.
Als ich ihre Stimme hörte, hätte ich ja am liebsten den AB mit dem erst besten Gegenstand zerschlagen, aber ich
habe nicht einmal die Kraft, die Tasten auf der Fernbedienung zu drücken.
Ich habe ein finnisches TV-Programm angesehen, elf Stunden lang.
Sonntag
Ich bin mit dem Fahrdienst zur Kirche gefahren und habe Gott dafür gedankt, daß diese Woche vorbei ist. Ich habe
auch dafür gebetet, daß meine Freundin mir nächstes Jahr ein lustigeres Geschenk macht...
Eine Wurzelbehandlung - zum Beispiel - oder eine Darmspiegelung!
Wo isn eigentlich des Vogelhaus?
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sam
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- Registriert: 17 Aug 2002, 22:39
- Wohnort: Kuweit
Kommerz kennt keine Grenzen:
Coca-Cola will Venedig "retten"
Der US-Getränkehersteller Coca-Cola handelte einen Millionendeal mit der finanzschwachen Lagunenstadt Venedig aus. In den kommenden fünf Jahren soll der US-Konzern überall im historischen Zentrum Venedigs Getränke- und Snack-Automaten aufstellen dürfen. Wie es heißt, zahlt der Getränkekonzern dafür der Touristenstadt 2,1 Mio. Euro, wie die Turiner Tageszeitung "La Stampa" berichtete.
Der Vertrag soll in dieser Woche unterzeichnet werden. Im venezianischen Rathaus werde beteuert,
dass die Automaten dort aufgestellt werden sollen, wo sie nicht allzu sehr den Blick auf die Kanäle und die Palazzi störten, also etwa an den Anlegestegen der Vaporetti. Solche Automaten seien in der Lagunenstadt bislang kaum zu sehen.
Quelle: lz-net.de
Coca-Cola will Venedig "retten"
Der US-Getränkehersteller Coca-Cola handelte einen Millionendeal mit der finanzschwachen Lagunenstadt Venedig aus. In den kommenden fünf Jahren soll der US-Konzern überall im historischen Zentrum Venedigs Getränke- und Snack-Automaten aufstellen dürfen. Wie es heißt, zahlt der Getränkekonzern dafür der Touristenstadt 2,1 Mio. Euro, wie die Turiner Tageszeitung "La Stampa" berichtete.
Der Vertrag soll in dieser Woche unterzeichnet werden. Im venezianischen Rathaus werde beteuert,
dass die Automaten dort aufgestellt werden sollen, wo sie nicht allzu sehr den Blick auf die Kanäle und die Palazzi störten, also etwa an den Anlegestegen der Vaporetti. Solche Automaten seien in der Lagunenstadt bislang kaum zu sehen.
Quelle: lz-net.de
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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sam
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Bareider
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Großmutter Hildegard ist in der Klapsmühle.
Da sie nicht mehr so richtig laufen, sehen und hören kann, macht sie sich einen Spaß daraus, mit ihrem Rollstuhl so schnell wie möglich über die Gänge zu flitzen.
Eines Tages ist es mal wieder soweit:
Sie rast mit Vollgas über den Gang, als plötzlich eine Tür vor ihr aufgeht und die verrückte Agnes vor ihr steht:
"Haben Sie Ihren Führerschein dabei?"
Großmutter Hildegard kramt ein altes Bonbonpapier aus ihrer Tasche und zeigt es ihr.
"Alles klar, Sie können weiterfahren."
Weiter geht die Fahrt über den Gang und wieder springt eine Tür vor ihr auf und die demente Elfriede steht vor ihr:
"Ihre Fahrzeugpapiere bitte!"
Großmutter Hildegard kramt eine alte, verknitterte Schokoriegelverpackung aus der Tasche und zeigt sie ihr:
"Alles klar! Gute Weiterfahrt".
Jetzt gibt Großmutter alles, um die verlorene Zeit wieder aufzuholen.
Sie rast wie wild weiter über den Flur.
Plötzlich öffnet sich eine dritte Tür und der bescheuerte Werner steht da mit einer Mords-Erektion.
Stöhnt Großmutter Hildegard: "Och nee, nicht schon wieder ein Alkoholtest...."
Da sie nicht mehr so richtig laufen, sehen und hören kann, macht sie sich einen Spaß daraus, mit ihrem Rollstuhl so schnell wie möglich über die Gänge zu flitzen.
Eines Tages ist es mal wieder soweit:
Sie rast mit Vollgas über den Gang, als plötzlich eine Tür vor ihr aufgeht und die verrückte Agnes vor ihr steht:
"Haben Sie Ihren Führerschein dabei?"
Großmutter Hildegard kramt ein altes Bonbonpapier aus ihrer Tasche und zeigt es ihr.
"Alles klar, Sie können weiterfahren."
Weiter geht die Fahrt über den Gang und wieder springt eine Tür vor ihr auf und die demente Elfriede steht vor ihr:
"Ihre Fahrzeugpapiere bitte!"
Großmutter Hildegard kramt eine alte, verknitterte Schokoriegelverpackung aus der Tasche und zeigt sie ihr:
"Alles klar! Gute Weiterfahrt".
Jetzt gibt Großmutter alles, um die verlorene Zeit wieder aufzuholen.
Sie rast wie wild weiter über den Flur.
Plötzlich öffnet sich eine dritte Tür und der bescheuerte Werner steht da mit einer Mords-Erektion.
Stöhnt Großmutter Hildegard: "Och nee, nicht schon wieder ein Alkoholtest...."
Schon komisch: die mit der kleinsten Zukunft machen sich die größten Sorgen.
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Wigo
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Wigo
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Ein Mann läuft auf der Straße und bleibt bei einem Haus stehen. Sieht ein offenes Fenster geht hin und schreiht wie verrückt hinein. Kommt der Hausbesitzer und sagt: He, hast du nen Vogel ? Was schreihst du hier so rum. Sagt der Mann: Wieso ihr habt doch ein großes Schild am Haus auf dem steht:
SCHREINEREI
SCHREINEREI
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der leu
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- Wohnort: Preußen
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schorschla
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- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59
...und jeder bringt noch einen kumpel mit !