SpVgg Bayern Hof
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Junior-Hofer
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Für (fast) alle Bayreuther mal ein Beitrag von "rudiriot" aus Babelsberg den ich aus dem Nordostfussballforum (http://www.nordostfussball.de/forum/) kopiert habe.
In Antwort auf:
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Links, ein lustiger Sammelbegriff
Mal ehrlich: Was und wer ist denn links? Ich habe für mich jedenfalls herausgefunden, dass ich gar nicht erklären kann was links bedeutet. Daher werde ich mich auch fortan nicht mehr links schimpfen.
Links ist es, vegan zu leben, auf jeder Antifgademo zu sein, den Leuten dämliche Kapitalismuskritik an den Kopf zu haun und keine Selbstkritik zu äußern. Außerdem ist Linkssein Marx zu zitieren, für die Weltrevolution zu kämpfen und A.C.A.B. zu schrein. Linkssein bedeutet nämlich ganz besonders sozial und tolerant zu sein, political correctness ist eben wichtig wenn man über Herr-schaft redet. Linkssein bedeutet, gegen alles was konservativ ist zu reden, Gewalt ab und an auch mal anzuwenden wenn die Revolution nahe scheint oder der da aussieht wie ein Nazi. Dann ist Linkssein auch mal ganz schnell selbst extrem, in dem man meist 20 lustige schwarze Männchen mit Flaschen und Steinen wie im Rudel rennen sieht, hochmotiviert ihr klägliches selbsterschaffenes Feindbild zu erwischen und dem mal richtig auf die Fresse zu haun. Schafft man es, so ist die Revolution schon fast gewonnen und der Niedergehauene wird sicher auch bei der nächste Demo mit im Block stehn, kamen doch geballte Argumente ihm entgegen. Schafft man es nicht... tja, dann kann sich eben der nächste frisch machen. Frag mich bloss, warum die Linken keine Ausländer jagen...ach nee, schon klar. Muss ein Deutscher sein, man ist ja antideutsch und Pro-Israel als bekennender Atheist. Der Toleranz wegen.
Der moderne Linke hat natürlich auch eine Menge Wissen über Produktionsprozesse, Autoritätsstrukturen und ideologischen Programmatiken. So wird aus dem Demokrat mal ruckzuck ein Anarchist oder Kommunist, obwohl er immer noch die gleiche Aussage beinhaltet. Und dann setzt die lebenswichtige Diskussion ein, was nun die erlösende Weltrevolution bringt, Demokratie, Kommunismus, Anarchismus oder doch die Pumpgun auf den Kahlkopf.
Da ist der Rest egal, man will eben radikal sein, sprich das Problem an der Wurzel packen. Und das Problem liegt doch auf der Hand:
Das ist der Staat, die Wirtschaft und der einfache Mann, der es einfach nicht kapieren kann, wie schlau Linkssein doch ist! Die einfachen Leute müsste man doch umerziehen nach linker Normung, dass man mal die Grenzen sprengt, nicht nur dran denkt, wie man mit dem Leben zurechtkommt, sondern auch mal was für die anderen tut. Einfach mal nen Bullen zerlegen oder nen Kaisers plündern, wenn sich die an der Kasse wehren selbst Schuld, die könnten ja auch mitmachen. Es gilt jetzt nicht mehr über den Putzmann zu lächeln, sondern ihn zu integrieren in die vernetzte Welt des Linksseins. Würde der zum Beispiel mitrandalieren, hätte er doch auch mal Freude und weil man solidarisch ist, hilft man ihm auch, hinterher wieder alles aufzuräumen, weil er sonst seinen Job verliert.
Ich jedoch kann leider nicht sagen, dass ich laut meiner einfältigen Kritik an mir, das ich links sei. Ich bin das potentielle Feindbild vieler Linken, weil Israel mir am Arsch vorbeigeht, ich mich auch gern mit Kapitalisten unterhalte, sogar komischen Prolls die Tür aufhalte anstatt sie erst Recht zuzuklatschen und mir trotzdem ne Platte um die Welt mache. Mir sind die Menschen lieber, die einfach ihr Ding machen und individuell sind anstatt politisch modeverblendet. Und die auch was zu sagen haben, anstatt billig alles zu kritisieren und sich dann wieder wohlzufühlen. Und das schlimmste ist, dass ich nicht Linkssein kann, weil ich keine Selbstkritik vertrage. Ich will lieber Evolution anstatt Revolution. Das passt nicht zum Linkssein.
Ach herrje, ich glaub ich trete der SPD bei.
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Links, ein lustiger Sammelbegriff
Mal ehrlich: Was und wer ist denn links? Ich habe für mich jedenfalls herausgefunden, dass ich gar nicht erklären kann was links bedeutet. Daher werde ich mich auch fortan nicht mehr links schimpfen.
Links ist es, vegan zu leben, auf jeder Antifgademo zu sein, den Leuten dämliche Kapitalismuskritik an den Kopf zu haun und keine Selbstkritik zu äußern. Außerdem ist Linkssein Marx zu zitieren, für die Weltrevolution zu kämpfen und A.C.A.B. zu schrein. Linkssein bedeutet nämlich ganz besonders sozial und tolerant zu sein, political correctness ist eben wichtig wenn man über Herr-schaft redet. Linkssein bedeutet, gegen alles was konservativ ist zu reden, Gewalt ab und an auch mal anzuwenden wenn die Revolution nahe scheint oder der da aussieht wie ein Nazi. Dann ist Linkssein auch mal ganz schnell selbst extrem, in dem man meist 20 lustige schwarze Männchen mit Flaschen und Steinen wie im Rudel rennen sieht, hochmotiviert ihr klägliches selbsterschaffenes Feindbild zu erwischen und dem mal richtig auf die Fresse zu haun. Schafft man es, so ist die Revolution schon fast gewonnen und der Niedergehauene wird sicher auch bei der nächste Demo mit im Block stehn, kamen doch geballte Argumente ihm entgegen. Schafft man es nicht... tja, dann kann sich eben der nächste frisch machen. Frag mich bloss, warum die Linken keine Ausländer jagen...ach nee, schon klar. Muss ein Deutscher sein, man ist ja antideutsch und Pro-Israel als bekennender Atheist. Der Toleranz wegen.
Der moderne Linke hat natürlich auch eine Menge Wissen über Produktionsprozesse, Autoritätsstrukturen und ideologischen Programmatiken. So wird aus dem Demokrat mal ruckzuck ein Anarchist oder Kommunist, obwohl er immer noch die gleiche Aussage beinhaltet. Und dann setzt die lebenswichtige Diskussion ein, was nun die erlösende Weltrevolution bringt, Demokratie, Kommunismus, Anarchismus oder doch die Pumpgun auf den Kahlkopf.
Da ist der Rest egal, man will eben radikal sein, sprich das Problem an der Wurzel packen. Und das Problem liegt doch auf der Hand:
Das ist der Staat, die Wirtschaft und der einfache Mann, der es einfach nicht kapieren kann, wie schlau Linkssein doch ist! Die einfachen Leute müsste man doch umerziehen nach linker Normung, dass man mal die Grenzen sprengt, nicht nur dran denkt, wie man mit dem Leben zurechtkommt, sondern auch mal was für die anderen tut. Einfach mal nen Bullen zerlegen oder nen Kaisers plündern, wenn sich die an der Kasse wehren selbst Schuld, die könnten ja auch mitmachen. Es gilt jetzt nicht mehr über den Putzmann zu lächeln, sondern ihn zu integrieren in die vernetzte Welt des Linksseins. Würde der zum Beispiel mitrandalieren, hätte er doch auch mal Freude und weil man solidarisch ist, hilft man ihm auch, hinterher wieder alles aufzuräumen, weil er sonst seinen Job verliert.
Ich jedoch kann leider nicht sagen, dass ich laut meiner einfältigen Kritik an mir, das ich links sei. Ich bin das potentielle Feindbild vieler Linken, weil Israel mir am Arsch vorbeigeht, ich mich auch gern mit Kapitalisten unterhalte, sogar komischen Prolls die Tür aufhalte anstatt sie erst Recht zuzuklatschen und mir trotzdem ne Platte um die Welt mache. Mir sind die Menschen lieber, die einfach ihr Ding machen und individuell sind anstatt politisch modeverblendet. Und die auch was zu sagen haben, anstatt billig alles zu kritisieren und sich dann wieder wohlzufühlen. Und das schlimmste ist, dass ich nicht Linkssein kann, weil ich keine Selbstkritik vertrage. Ich will lieber Evolution anstatt Revolution. Das passt nicht zum Linkssein.
Ach herrje, ich glaub ich trete der SPD bei.
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TimboJones
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oldschdodd-fan
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Angeblich hat die SpVgg Bayern Hof einen Antrag gestellt, künftig in der Oberliga Süd des Nordostdeutschen Fußballverbandes zu spielen!
Sehr interessant: http://10320.homepagemodules.de/t748f8- ... nliga.html
Wenn das wahr ist, dann machen sich die mit ihrem "Traditionsvereinsgehabe" doch vollkommen zum Kasper! "Hof in Bayern ganz oben" - lächerlich. "Hof - in Sachsen ganz unten" gefällt mir da schon viel besser!
Sehr interessant: http://10320.homepagemodules.de/t748f8- ... nliga.html
Wenn das wahr ist, dann machen sich die mit ihrem "Traditionsvereinsgehabe" doch vollkommen zum Kasper! "Hof in Bayern ganz oben" - lächerlich. "Hof - in Sachsen ganz unten" gefällt mir da schon viel besser!
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bkkrh
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wohl mit das Schwachsinnigste wo ich je gelesen habe, es läuft ja auch nicht jeder Rechte mit Bomberjacke und Glatze herum. Als "Linker" kann ich wohl sagen das es genügend sogenannte "Linke" gibt, die der Meinung sind das nur sie die Weisheit mit Löffeln gefressen haben und die im Endeffekt die gleichen dämlichen Verallgemeinerungen bringen wie die Rechten. Ein Mensch wird mir nicht dadurch sympatisch das er links ist, aber ein Mensch wird mir garantiert unsympatisch wenn ich feststelle das er rechts ist, da er in diesem Fall ein untoleranter, voreingenommener Mensch ist.
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Mitch BT
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Man sollte das Ganze nicht so groß aufhängen. Es ist doch so, daß wenn man sich offen gegen Rassismus und seine unschönen Auswüchse u. a. beim Fußball äussert, zwangsläufig noch nicht gleich "links" eingeordnet werden muß, sondern diese Einstellung halt einfach eine Charktersache ist. Ich kenne genug schwarze Stammwähler, die Rassismus genausowenig billigen, wie auch politisch wenig interessierte Leute, die ebenfalls solche Tendenzen verurteilen. Die würde man doch sicher auch nicht so mir nix dir nix als "Linke" einordnen.
Meine persönliche Meinung: Wer Rassismus propagiert, hat in punkto Charakterstärke einfach ne große Schwäche (toller Satz
), ausserdem ist wohl in mehreren Studien nachgewiesen worden, daß solche Ideen hauptsächlich in Bereichen auftreten, in denen das Bildungsniveau u. der Intelligenzdurchschnitt in der Relation deutlich abfallen.
Im Übrigen bin auch ich der Meinung, daß Politik beim Fußball nix zu suchen hat, aber Rassismus, Ausländerfeindlichkeit u. ä. hat nix mit Politik zu tun, sondern mit einer menschenverachtenden Einstellung, und mit Leuten, die diese erkennbar vertreten, möchte ich weder privat noch im Stadion was zu tun haben. Ich kann doch einem Nazi nicht beim Siegtreffer um den Hals fallen und am nä. Tag gg. den Typen beim NPD-Aufmarsch demonstrieren.
Hoffe, diese Diskussion zieht sich nun nicht wieder ewig, wollte mich eigentlich sowieso nicht mehr dazu äussern, da die Sinnlosigkeit einer solchen Diskussion bereits vor Jahren ertestet wurde. Naja, zu spät!
Meine persönliche Meinung: Wer Rassismus propagiert, hat in punkto Charakterstärke einfach ne große Schwäche (toller Satz
Im Übrigen bin auch ich der Meinung, daß Politik beim Fußball nix zu suchen hat, aber Rassismus, Ausländerfeindlichkeit u. ä. hat nix mit Politik zu tun, sondern mit einer menschenverachtenden Einstellung, und mit Leuten, die diese erkennbar vertreten, möchte ich weder privat noch im Stadion was zu tun haben. Ich kann doch einem Nazi nicht beim Siegtreffer um den Hals fallen und am nä. Tag gg. den Typen beim NPD-Aufmarsch demonstrieren.
Hoffe, diese Diskussion zieht sich nun nicht wieder ewig, wollte mich eigentlich sowieso nicht mehr dazu äussern, da die Sinnlosigkeit einer solchen Diskussion bereits vor Jahren ertestet wurde. Naja, zu spät!
"Und Gott schuf Tony Iommi nach seinem Ebenbilde und führte ihn zusammen mit Terry Butler, Bill Ward und John Michael Osbourne" (Deaf Forever)
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DI STEFANO
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Mitch schrieb:Ich kenne genug schwarze Stammwähler, die Rassismus genausowenig billigen,
Hättest mich ruhig beim Namen nennen dürfen Mitch.
Ansonsten werd ichs mir allerdings ebenfalls verkneifen mich mit diesem Thema in einem Fußballforum auseinander zusetzen.
Hättest mich ruhig beim Namen nennen dürfen Mitch.
Ansonsten werd ichs mir allerdings ebenfalls verkneifen mich mit diesem Thema in einem Fußballforum auseinander zusetzen.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
Prost!
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Carvetto
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- Wohnort: BTH
Da bin ich mir aber nicht mehr so ganz sicher, wie man so in manchen Fußball- Foren lesen kann...Mitch BT hat geschrieben:Man sollte das Ganze nicht so groß aufhängen. Es ist doch so, daß wenn man sich offen gegen Rassismus und seine unschönen Auswüchse u. a. beim Fußball äussert, zwangsläufig noch nicht gleich "links" eingeordnet werden muß...
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schorschla
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Sehr geehrte Damen und Herren,
soeben haben wir die offizielle Mitteilung der Würzburger Kickers erhalten, daß sie zum Nachholspiel am Mittwoch den 19.April nicht in Hof antreten werden.
Damit findet die Partie definitiv nicht statt.
Begründung von Würzburger Seite hierfür, ist eine Vielzahl von verletzten bzw. kranken Spielern. Die Unterfranken geben eine Anzahl von insgesamt 17 durch ärztliche Atteste vom Sport befreite Spieler an.
Nachdem die SpVgg Bayern Hof einer erneuten kurzfristigen Verlegung auf den 03.Mai nicht zugestimmt hat, wird der Fall nun vor dem Sportgericht verhandelt. Dort wird dann entschieden ob die Partie neu angesetzt, oder mit X:0 für die SpVgg Bayern Hof gewertet wird.
Über die Entscheidung des Sportgerichtes werden wir Sie natürlich umgehend informieren.
Wir bitten um Kenntnisnahme.
Mit freundlichen Grüßen
SpVgg Bayern Hof
Norbert Drobny
Spielleiter
soeben haben wir die offizielle Mitteilung der Würzburger Kickers erhalten, daß sie zum Nachholspiel am Mittwoch den 19.April nicht in Hof antreten werden.
Damit findet die Partie definitiv nicht statt.
Begründung von Würzburger Seite hierfür, ist eine Vielzahl von verletzten bzw. kranken Spielern. Die Unterfranken geben eine Anzahl von insgesamt 17 durch ärztliche Atteste vom Sport befreite Spieler an.
Nachdem die SpVgg Bayern Hof einer erneuten kurzfristigen Verlegung auf den 03.Mai nicht zugestimmt hat, wird der Fall nun vor dem Sportgericht verhandelt. Dort wird dann entschieden ob die Partie neu angesetzt, oder mit X:0 für die SpVgg Bayern Hof gewertet wird.
Über die Entscheidung des Sportgerichtes werden wir Sie natürlich umgehend informieren.
Wir bitten um Kenntnisnahme.
Mit freundlichen Grüßen
SpVgg Bayern Hof
Norbert Drobny
Spielleiter
keine handbreit den rassisten.
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TimboJones
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Junior-Hofer
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TimboJones
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Junior-Hase, ich hab gar keine große Lust über den Schlonz zu debattieren. Was dazu zu sagen ist, steht doch dank der Kollegen schon oben. Lies es und denk Dir meinen Namen dazu, okay?
Da hat halt einer versucht, einen provokanten Text zu schreiben, und ein anderer hat ihn provokant bei uns hier rein gestellt.
Schöne Show.
Das ganze Geschreibsel NICHT in seine Einzelteile zu zerlegen, ist nicht arm, sondern die Vermeidung von Zeitverschwendung.
Und bevor Du Dich jetzt "zu Hause" ausweinst:
Ich bin mit Sicherheit kein allzu Linker. Nur zur Beruhigung.
Ich finde jede Art von radikalem Denken bescheuert, da argumentativ eh nicht vertretbar.
Das Einnehmen eines Standpunktes quasi zwingend in unmittelbare Nähe zu Gewaltausübung zu rücken, zeugt von der Geisteshaltung des Autors, die ich damit ebenso beschissen finde.
Im übrigen halte ich es mit bkkrh:
Vermutlich nicht...
Aber mir langt's.
Da hat halt einer versucht, einen provokanten Text zu schreiben, und ein anderer hat ihn provokant bei uns hier rein gestellt.
Schöne Show.
Das ganze Geschreibsel NICHT in seine Einzelteile zu zerlegen, ist nicht arm, sondern die Vermeidung von Zeitverschwendung.
Und bevor Du Dich jetzt "zu Hause" ausweinst:
Ich bin mit Sicherheit kein allzu Linker. Nur zur Beruhigung.
Ich finde jede Art von radikalem Denken bescheuert, da argumentativ eh nicht vertretbar.
Das Einnehmen eines Standpunktes quasi zwingend in unmittelbare Nähe zu Gewaltausübung zu rücken, zeugt von der Geisteshaltung des Autors, die ich damit ebenso beschissen finde.
Im übrigen halte ich es mit bkkrh:
Genügt Dir das?Ein Mensch wird mir nicht dadurch sympatisch das er links ist, aber ein Mensch wird mir garantiert unsympatisch wenn ich feststelle das er rechts ist,
Vermutlich nicht...
Aber mir langt's.
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Oldschdod Kamel
- Beiträge: 2177
- Registriert: 16 Mär 2005, 13:07
- Wohnort: Augsburg/Bayreuth
Liebe Fans,
bevor das Thema hier unnötig hochgeschaukelt wird und sich die Lager entgültig bis in alle Ewigkeit entzweien muß ich hier mal einschreiten.
Nach Rücksprache mit dem Präsidium kann ich hiermit ausdrücklich versichern das die SpVgg Bayern Hof KEINEN Antrag auf die Aufnahme in die Oberliga Nordost-Süd gestellt hat.
Sämtliche Gerüchte hierzu entbehren jeder Grundlage. Lediglich lose Überlegungen, geführt in einer mehr oder weniger „Stammtischrunde“ haben dieses Thema angeschnitten, was jedoch nicht bedeutet das der Verein in dieser Sache auch aktiv geworden ist.
Wir hoffen nun das sich die Gemüter wieder allseits beruhigen.
Mit freundlichen Grüßen
SpVgg Bayern Hof
Norbert Drobny
Spielleiter
Quelle: BHFC Forum
bevor das Thema hier unnötig hochgeschaukelt wird und sich die Lager entgültig bis in alle Ewigkeit entzweien muß ich hier mal einschreiten.
Nach Rücksprache mit dem Präsidium kann ich hiermit ausdrücklich versichern das die SpVgg Bayern Hof KEINEN Antrag auf die Aufnahme in die Oberliga Nordost-Süd gestellt hat.
Sämtliche Gerüchte hierzu entbehren jeder Grundlage. Lediglich lose Überlegungen, geführt in einer mehr oder weniger „Stammtischrunde“ haben dieses Thema angeschnitten, was jedoch nicht bedeutet das der Verein in dieser Sache auch aktiv geworden ist.
Wir hoffen nun das sich die Gemüter wieder allseits beruhigen.
Mit freundlichen Grüßen
SpVgg Bayern Hof
Norbert Drobny
Spielleiter
Quelle: BHFC Forum
"Irgendwann sitzen wir alle in Bayreuth zusammen und fragen uns, wie wir es nur irgendwo anders aushalten konnten." (Friedrich Nietzsche)
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martinez
- Beiträge: 6645
- Registriert: 10 Jul 2002, 13:03
- Wohnort: am rande der oldschdod
- Kontaktdaten:
gereizt?
oberfrankens selbst ernannte nummer eins hat gegen oberfrankens selbst ernannte nummer eins verloren!
muss auch mal wieder ein mördersupport gewesen sein, bei dem sich die südtribüne der falschen borussia kollektiv vor ehrfurcht in die hosen gemacht hätte
oberfrankens selbst ernannte nummer eins hat gegen oberfrankens selbst ernannte nummer eins verloren!
muss auch mal wieder ein mördersupport gewesen sein, bei dem sich die südtribüne der falschen borussia kollektiv vor ehrfurcht in die hosen gemacht hätte
Profitip:
"Beim Banküberfall besser keine blickdichte Strumpfhose verwenden."
"Beim Banküberfall besser keine blickdichte Strumpfhose verwenden."