1860 München
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Oldschdod Kamel
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@ Örger
Wenn die nä Sa verlieren, dann kannst froh sein wenn die ne Regionalliga Mannschaft auf die Beine bekommen.
Nicht dass se dann gegen Hof antreten....
Aber Bayernliga wünsch ich den 60ern ned...
Wenn die nä Sa verlieren, dann kannst froh sein wenn die ne Regionalliga Mannschaft auf die Beine bekommen.
Nicht dass se dann gegen Hof antreten....
Aber Bayernliga wünsch ich den 60ern ned...
"Irgendwann sitzen wir alle in Bayreuth zusammen und fragen uns, wie wir es nur irgendwo anders aushalten konnten." (Friedrich Nietzsche)
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Örger
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Gut da muss ich dir recht geben. Kann auch sein, das dann alles ganz und gar den Bach runter geht.
Was ich mich nur frage, wenn das alles schon ein paar Jahre vorne her geschoben wird mit den Schulden, wieso wurde dann überhaupt die Allianz Arena von den 60ern mit Finanziert?
Das wird wohl ein Wildmoser-Geheimnis bleiben
Ich denke aber schon, das sie, sollte es wirklich so kommen, in der Regionalliga antreten. Den jetzigen Amateurkader mit noch ein paar (4 - 5 Stück) gestandenen Zweitligaspielern und dann kann man wieder vorne mitspielen
Was ich mich nur frage, wenn das alles schon ein paar Jahre vorne her geschoben wird mit den Schulden, wieso wurde dann überhaupt die Allianz Arena von den 60ern mit Finanziert?
Das wird wohl ein Wildmoser-Geheimnis bleiben
Ich denke aber schon, das sie, sollte es wirklich so kommen, in der Regionalliga antreten. Den jetzigen Amateurkader mit noch ein paar (4 - 5 Stück) gestandenen Zweitligaspielern und dann kann man wieder vorne mitspielen
Einmal Löwe, immer Löwe
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Seth Gecko
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DI STEFANO
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Ist es nicht so das ein 2. Ligist nur eine 2. Ligalizenz beantragen muss und automatisch eine Lizenz für die RL erhält, wenn er absteigen sollte?
Weiß aber nicht, wie es sich verhält, wenn der Verein keine Lizenz für die 2. bekommt, vermute aber mal das gleich geprüft wird in welcher Liga der Verein dann in der nächsten Saison spielen "darf".
Weiß aber nicht, wie es sich verhält, wenn der Verein keine Lizenz für die 2. bekommt, vermute aber mal das gleich geprüft wird in welcher Liga der Verein dann in der nächsten Saison spielen "darf".
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Örger
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Fans sollen am Sonntag der „zwölfte Mann“ sein
Nach der bitteren 0:1-Niederlage im Derby bei der SpVgg Unterhaching sind die Löwen gegen den 1. FC Saarbrücken mehr denn je gefordert. Das Duell des Tabellenfünfzehnten beim Vierzehnten am Sonntag, 7. Mai, in der Allianz Arena (Anstoß: 15 Uhr) hat Endspielcharakter. „Ein unheimlich wichtiges Spiel für den Verein“, sagt Reuter. „Wir müssen alle Kräfte mobilisieren, um dieses Spiel zu gewinnen.“
In erster Linie müsse freilich der Funke von der Mannschaft aufs Publikum überspringen, „dann bin ich auch überzeugt, dass uns alle Löwenfans in der Allianz Arena bedingungslos anfeuern“, sagt Dr. Stefan Ziffzer, Vorsitzender der Geschäftsführung. Sollte die Mannschaft indes nicht ab der ersten Sekunde die Tugenden wie Herz, Leidenschaft, Kampfgeist und Laufbereitschaft auf dem Platz präsentieren, „sollen die Spieler von unseren Fans auch mit aller Kraft ausgepfiffen werden“, fordert Ziffzer. „Denn wir können ja nicht Höchstleistung von unserer zahlenden Kundschaft einfordern, gleichzeitig aber die Leistung verweigern.“
Walter Schachner hofft darauf, dass seine Mannschaft die „super Leistung“ aus dem Karlsruhe-Spiel erneut abrufen kann, „denn dann heißt der Sieger garantiert 1860“. Mit der Unterstützung der treuen Löwenfans sollte dies auch gelingen. Und dass die Fans zum Verein stehen, auch und gerade in schwierigen Zeiten, zeigen die Vorverkaufszahlen eindrucksvoll. Bislang wurden zwei Drittel der 69.000 verfügbaren Tickets abgesetzt. Schachner: „Unsere Fans sind sensationell; ich hoffe, dass sie am Sonntag unser zwölfter Mann sind und uns zum Sieg peitschen!“
Karten für das letzte Heimspiel der Saison 2005/06 gegen den 1. FC Saarbrücken sind noch im Vorverkauf an der Grünwalder Straße 114 (Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr und Samstag, 6. Mai, von 12 bis 16 Uhr) und an den Kassencanyons der Allianz Arena (Montag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr; am Spieltag ab 10 Uhr) erhältlich!
Nach der bitteren 0:1-Niederlage im Derby bei der SpVgg Unterhaching sind die Löwen gegen den 1. FC Saarbrücken mehr denn je gefordert. Das Duell des Tabellenfünfzehnten beim Vierzehnten am Sonntag, 7. Mai, in der Allianz Arena (Anstoß: 15 Uhr) hat Endspielcharakter. „Ein unheimlich wichtiges Spiel für den Verein“, sagt Reuter. „Wir müssen alle Kräfte mobilisieren, um dieses Spiel zu gewinnen.“
In erster Linie müsse freilich der Funke von der Mannschaft aufs Publikum überspringen, „dann bin ich auch überzeugt, dass uns alle Löwenfans in der Allianz Arena bedingungslos anfeuern“, sagt Dr. Stefan Ziffzer, Vorsitzender der Geschäftsführung. Sollte die Mannschaft indes nicht ab der ersten Sekunde die Tugenden wie Herz, Leidenschaft, Kampfgeist und Laufbereitschaft auf dem Platz präsentieren, „sollen die Spieler von unseren Fans auch mit aller Kraft ausgepfiffen werden“, fordert Ziffzer. „Denn wir können ja nicht Höchstleistung von unserer zahlenden Kundschaft einfordern, gleichzeitig aber die Leistung verweigern.“
Walter Schachner hofft darauf, dass seine Mannschaft die „super Leistung“ aus dem Karlsruhe-Spiel erneut abrufen kann, „denn dann heißt der Sieger garantiert 1860“. Mit der Unterstützung der treuen Löwenfans sollte dies auch gelingen. Und dass die Fans zum Verein stehen, auch und gerade in schwierigen Zeiten, zeigen die Vorverkaufszahlen eindrucksvoll. Bislang wurden zwei Drittel der 69.000 verfügbaren Tickets abgesetzt. Schachner: „Unsere Fans sind sensationell; ich hoffe, dass sie am Sonntag unser zwölfter Mann sind und uns zum Sieg peitschen!“
Karten für das letzte Heimspiel der Saison 2005/06 gegen den 1. FC Saarbrücken sind noch im Vorverkauf an der Grünwalder Straße 114 (Montag bis Freitag von 9 bis 18 Uhr und Samstag, 6. Mai, von 12 bis 16 Uhr) und an den Kassencanyons der Allianz Arena (Montag bis Freitag von 10 bis 19 Uhr; am Spieltag ab 10 Uhr) erhältlich!
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Wopo
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Ziffzer fordert die Fans zum Pfeifen auf. Ganz großer Sport...
München (sid) Walter Schachner, Trainer von Fußball-Zweitligist 1860 München, hat vor dem Abstiegs-"Endspiel" gegen den 1. FC Saarbrücken erstmals seinen vorzeitigen Abschied von den "Löwen" angedeutet. "Ich kann nicht planen. Erstens, weil ich nicht weiß, ob wir die Klasse halten. Zweitens, weil ich nicht weiß, was wir in der neuen Saison für ein Budget haben. Und drittens, weil ich nicht weiß, ob ich bleibe", sagte der Österreicher vor der richtungweisenden Partie am Sonntag.
Nur magere zwölf Punkte aus 14 Spielen hat Schachner mit den Sechzigern seit seinem Amtsantritt geholt. Der Vertrag von "Schoko" gilt bis 2008. Schachner scheint mit seinem Latein jedoch am Ende. Mehr könne man für die Mannschaft nicht tun, sagte er frustriert, nachdem Trainingslager, Motivationsseminare oder Suspendierungen einzelner Spieler nichts gebracht hatten.
Bei einem Gang in die Drittklassigkeit - derzeit liegen die "Löwen" noch vier Punkte vor den Abstiegsrängen - scheint die Zukunft des Traditionsklubs ungewisser denn je. Trotz einer Finanzspritze in Höhe von elf Millionen Euro durch Erzrivale und Nachbar Bayern München, der die Anteile der "Löwen" am Stadion übernahm, ist die Lizenz selbst für die 2. Liga noch immer nicht in trockenen Tüchern.
Wie prekär die Situation beim TSV 1860 ist, zeigt auch ein bisher wohl einmaliger Aufruf eines Vereinsvertreters an die eigenen Fans. Geschäftsführer Stefan Ziffzer forderte die "Löwen-Anhänger" per Pressemitteilung auf, das Team "mit aller Kraft" auszupfeifen, wenn sie gegen Saarbrücken nicht von der ersten Minute an "Tugenden wie Herz, Leidenschaft, Kampfgeist und Laufbereitschaft" an den Tag lege. Ziffzer begründete den ungewöhnlichen Appell so: "Wir können ja nicht Höchstleistung von unserer zahlenden Kundschaft einfordern, gleichzeitig aber die Leistung verweigern."
München (sid) Walter Schachner, Trainer von Fußball-Zweitligist 1860 München, hat vor dem Abstiegs-"Endspiel" gegen den 1. FC Saarbrücken erstmals seinen vorzeitigen Abschied von den "Löwen" angedeutet. "Ich kann nicht planen. Erstens, weil ich nicht weiß, ob wir die Klasse halten. Zweitens, weil ich nicht weiß, was wir in der neuen Saison für ein Budget haben. Und drittens, weil ich nicht weiß, ob ich bleibe", sagte der Österreicher vor der richtungweisenden Partie am Sonntag.
Nur magere zwölf Punkte aus 14 Spielen hat Schachner mit den Sechzigern seit seinem Amtsantritt geholt. Der Vertrag von "Schoko" gilt bis 2008. Schachner scheint mit seinem Latein jedoch am Ende. Mehr könne man für die Mannschaft nicht tun, sagte er frustriert, nachdem Trainingslager, Motivationsseminare oder Suspendierungen einzelner Spieler nichts gebracht hatten.
Bei einem Gang in die Drittklassigkeit - derzeit liegen die "Löwen" noch vier Punkte vor den Abstiegsrängen - scheint die Zukunft des Traditionsklubs ungewisser denn je. Trotz einer Finanzspritze in Höhe von elf Millionen Euro durch Erzrivale und Nachbar Bayern München, der die Anteile der "Löwen" am Stadion übernahm, ist die Lizenz selbst für die 2. Liga noch immer nicht in trockenen Tüchern.
Wie prekär die Situation beim TSV 1860 ist, zeigt auch ein bisher wohl einmaliger Aufruf eines Vereinsvertreters an die eigenen Fans. Geschäftsführer Stefan Ziffzer forderte die "Löwen-Anhänger" per Pressemitteilung auf, das Team "mit aller Kraft" auszupfeifen, wenn sie gegen Saarbrücken nicht von der ersten Minute an "Tugenden wie Herz, Leidenschaft, Kampfgeist und Laufbereitschaft" an den Tag lege. Ziffzer begründete den ungewöhnlichen Appell so: "Wir können ja nicht Höchstleistung von unserer zahlenden Kundschaft einfordern, gleichzeitig aber die Leistung verweigern."

