Klar, ohne Gino geht es nicht, aber die äußeren Bedingungen und der Name des Gegners "Viktoria Urberach" dürften auch Grund für die Leistung von Mika sein. Oder er schont sich schon für die Rückrunde bei Hessen Kassel...Ping hat geschrieben:Auf dem schwierigen Untergrund – der Ball blieb öfter im Matsch liegen – zählte eher Kampf.
SV Darmstadt 98
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Ground Hopper
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R. Beckmann beim Spiel GER-ARG, vor dem 1-1: "Wann endlich trifft Klose mal in einem K.O.-Spiel?"
Nach dem 1-1: "Endlich hat Klose (schon mit 28 Jahren!) den Fluch besiegt, nicht gegen große Mannschaften zu treffen!"
Nach dem 1-1: "Endlich hat Klose (schon mit 28 Jahren!) den Fluch besiegt, nicht gegen große Mannschaften zu treffen!"
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Ground Hopper
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Glück gehabt! Der Kelch scheint an den Löwen vorbeizugehen...
Aus ksv-hessen.de:
Verstärkungen
KSV denkt auch an Neuzugänge
Präsident Rose: Gucken nach allen Seiten.
Wechselt der portugiesische Mittelfeldspieler Sebastiao da Veiga in der Winterpause von Darmstadt 98 zum KSV Hessen? Entsprechende Gerüchte, im Internet gestreut von den Fans der Lilien, werden von KSV-Chef Jens Rose nicht bestätigt. Nein, der 23-jährige portugiesische Mittelfeldspieler sei bei den Löwen zurzeit nicht im Gespräch.
Aus ksv-hessen.de:
Verstärkungen
KSV denkt auch an Neuzugänge
Präsident Rose: Gucken nach allen Seiten.
Wechselt der portugiesische Mittelfeldspieler Sebastiao da Veiga in der Winterpause von Darmstadt 98 zum KSV Hessen? Entsprechende Gerüchte, im Internet gestreut von den Fans der Lilien, werden von KSV-Chef Jens Rose nicht bestätigt. Nein, der 23-jährige portugiesische Mittelfeldspieler sei bei den Löwen zurzeit nicht im Gespräch.
R. Beckmann beim Spiel GER-ARG, vor dem 1-1: "Wann endlich trifft Klose mal in einem K.O.-Spiel?"
Nach dem 1-1: "Endlich hat Klose (schon mit 28 Jahren!) den Fluch besiegt, nicht gegen große Mannschaften zu treffen!"
Nach dem 1-1: "Endlich hat Klose (schon mit 28 Jahren!) den Fluch besiegt, nicht gegen große Mannschaften zu treffen!"
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schorschla
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Wie kommst Du darauf? Da Veiga ist ja kein so bekannter Spieler, kann mir nicht vorstellen, daß sich viele Nordhessen über ihn eine Meinung bilden können.schorschla hat geschrieben:hat er auch gesagt, dass ein anderer kommt?
übrigens: der "kelch" würde den meisten "fans" dieses westthüringischen clubs ganz gut gefallen.
R. Beckmann beim Spiel GER-ARG, vor dem 1-1: "Wann endlich trifft Klose mal in einem K.O.-Spiel?"
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schorschla
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Ground Hopper
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Tatsächlich schon seit 5 Jahren? Aber nicht als Stammspieler, oder? Leider hat Kassel aber in den letzten 5 Jahren nicht in der Regionalliga gespielt, so daß die Spiele vom FCK II in Nordhessen wohl nicht die Beachtung gefunden haben, die sie verdient haben...schorschla hat geschrieben:na ja.
immerhin seit fünf jahren in der regionalliga aktiv.
und zweimal in den schlagzeilen.
eigentlich sollte man den knilch äh kelch schon kennen
R. Beckmann beim Spiel GER-ARG, vor dem 1-1: "Wann endlich trifft Klose mal in einem K.O.-Spiel?"
Nach dem 1-1: "Endlich hat Klose (schon mit 28 Jahren!) den Fluch besiegt, nicht gegen große Mannschaften zu treffen!"
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schorschla
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na ja, seit fünf jahren mit unterbrechung würd ich ausm kopf raus behaupten.
dieses jahr darmstadt
2005/2006 lautern, bayreuth - stammspieler.
04/05 lautern (oberliga)
03/04 darmstadt (oberliga)
02/03 darmstadt (regionalliga) - zwischen stamm und ersatzbank - soweit ich mich erinnere.
also man kann ihn kennen. zumal er in da denk ich ein jahr oberliga hessen gekickt hat.
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also man kann ihn kennen. zumal er in da denk ich ein jahr oberliga hessen gekickt hat.
keine handbreit den rassisten.
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Wopo
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Wopo
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Darmstadt 98 - 1. FC Saarbrücken 4:0 (2:0)
Darmstadt 98: Schmitt - Remmers, Adiele, Mavraj, Wiesner - Leitl, Mann, Mendez (82. Hasar), Sebastiao, Hanke - Beigang (85. Do. Vale)
1. FC Saarbrücken: Eich - Zydko, Assoumani, Hornig, Laping - Samb, Hadji, Haffner (62. Karaoglan), Nehrbauer, Gebhard (56. Diane) - Jäger
Schiedsrichter: Aytekin (Nürnberg) - Zuschauer: 3500
Tore: 1:0 Beigang (11.), 2:0 Mendez (20.), 3:0 Sebastiao (73.), 4:0 Beigang (84.)
Darmstadt 98: Schmitt - Remmers, Adiele, Mavraj, Wiesner - Leitl, Mann, Mendez (82. Hasar), Sebastiao, Hanke - Beigang (85. Do. Vale)
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Schiedsrichter: Aytekin (Nürnberg) - Zuschauer: 3500
Tore: 1:0 Beigang (11.), 2:0 Mendez (20.), 3:0 Sebastiao (73.), 4:0 Beigang (84.)
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Locke
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Rhein-Main-Sport
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.12.2006, Nr. 282, S. 53
Die Arbeit des "Lilien"-Trainers trägt Früchte / Aber im Winter droht ein großer Personalaustausch
Kleppingers Lokalpatriotismus kommt an
DARMSTADT. Vielleicht sollte Gerhard Kleppinger empfohlen bekommen, daß in solchen Momenten gute Laune erlaubt ist. Denn als der Trainer des SV Darmstadt 98 ein paar Sätze sagen sollte, blieb er erstaunlich ernst. Kleppinger vergab "ein Riesenkompliment" an seine Mannschaft und lobte, "daß wir heute nicht eingebrochen sind". Überschwang? Von wegen. Kleppingers Reserviertheit dürfte der Gesamtsituation bei den "Lilien" geschuldet sein, denn auch nach dem famosen 4:0 am Samstag über den 1. FC Saarbrücken ist deren Abstiegskampf in der Fußball-Regionalliga Süd noch lange nicht gewonnen. Denn bei dem Wankelmut der Liga (Saarbrücken hatte eine Woche zuvor Ingolstadt 6:0 besiegt, Darmstadt verlor in Pfullendorf 2:5) kann das Gewonnene schnell Makulatur sein. So wird das auch Kleppinger sehen, der immerhin anfügte, "daß wir zuversichtlich nach Siegen fahren können". Das ist am nächsten Wochenende, dem letzten Regionalligaspieltag vor der Winterpause.
Es sieht so aus, als habe es Kleppinger geschafft, aus einer konfusen Mannschaft ein kompaktes Team zu formen. "Seine Arbeit trägt jetzt Früchte", sagt Sportmanager Tom Eilers, "jeder Spieler weiß, was er zu tun hat." Und wenn dann noch ein Gegner wie Saarbrücken kommt, dessen Auftritt Trainer Didier Philippe als "hocharrogant" bezeichnete, dann gelingen eben solche schönen Nachmittage. "Wir wollten den Fans im letzten Heimspiel zeigen, daß wir es können", sagte Mittelfeldkämpfer Stephan Hanke. Jeder sei an seine Grenzen gegangen, "diesmal sind wir nicht zusammengefallen", so Hanke, der als erster Spieler überhaupt öffentlich davon sprach, daß die Mannschaft unter Kleppingers Vorgänger Gino Lettieri konditionelle Defizite hatte. "Trotzdem war er ein guter Trainer."
Was auf jeden Fall für Kleppinger spricht, ist die "Darmstädter Note", wie es der am Samstag zweifache Torschütze Nico Beigang (11. Minute, 84.) formulierte. Kleppinger steht als früherer "Lilien"-Spieler für Lokalpatriotismus - in Darmstadt ist das sehr wichtig. In diesem neuen Klima steigt offenbar die Treffsicherheit von Beigang, der ebenfalls zu einer Lokalgröße wächst. Unter Kleppinger schießt der junge Mann so viele Tore wie noch nie in dieser Saison. Mergim Mavraj ist schon über Darmstadt hinaus begehrt: Der junge Verteidiger weilt in dieser Woche erstmals bei einem Lehrgang der albanischen Nationalmannschaft.
Daß die beiden anderen Darmstädter Treffer des Samstags von Alberto Mendez (20.) und Sebastiao (74.) die Bestandteile einer Abschiedsgala der Mannschaft waren, muß allerdings ernsthaft diskutiert werden. Vielleicht wollten die Spieler dem eigenen Anhang noch einmal zeigen, was sie können - bevor sie sich anderen Klubs anschließen. Denn daß beispielsweise Mendez auch 2007 weiter am Böllenfalltor spielt, ist fraglich. Dessen Familiensituation (Frau und Kind leben in Nürnberg) ist eine Belastung für den spanischen Franken. "Das geht nicht so weiter." Zwar habe er noch anderthalb Jahre Vertrag in Darmstadt, betont Mendez, wird aber bei der Nachfrage, ob er diesen Vertrag auch erfüllen werde, auffallend ausweichend. Beigang, der im Sommer gerne zum Nord-Regionalligaklub Wuppertal gegangen wäre, betont immerhin, daß er auf jeden Fall bis Sommer bleiben werde.
Daß es bei den "Lilien" im Winter zu einem großen Personalaustausch kommen wird - gerüchteweise sind auch Stefan Leitl, Christian Wiesner und Sebastiao vor dem Absprung -, verneint Sportmanager Eilers gewohnt wortreich. "Im großen und ganzen wird uns diese aktuelle Mannschaft vor dem Abstieg retten." Im großen und ganzen heißt aber, daß die "Lilien" mit Ab- und Zugängen rechnen. Weil der Verein Probleme "mit der marktgerechten Bezahlung hat" (Eilers), sieht es so aus, als wollte er günstige ehemalige Darmstädter Spieler zurück ans Böllenfalltor locken wie Dirk Wolf, aber auch Christian Beisel oder Boris Kolb. Doch diesbezüglich bei Eilers nachzufragen ist ein harter Job, denn "wir können noch nichts sagen". Vieles noch offen also. Daß dann Trainer Kleppinger sehr ernst dreinschaut, sollte nicht verwundern.
STEFFEN GERTH
Alle Rechte vorbehalten. (c) F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
Also ich wüsste da für Alberto schon einen interessanten Verein, von dem aus es nicht so weit zu Frau und Kind nach Nürnberg ist.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 04.12.2006, Nr. 282, S. 53
Die Arbeit des "Lilien"-Trainers trägt Früchte / Aber im Winter droht ein großer Personalaustausch
Kleppingers Lokalpatriotismus kommt an
DARMSTADT. Vielleicht sollte Gerhard Kleppinger empfohlen bekommen, daß in solchen Momenten gute Laune erlaubt ist. Denn als der Trainer des SV Darmstadt 98 ein paar Sätze sagen sollte, blieb er erstaunlich ernst. Kleppinger vergab "ein Riesenkompliment" an seine Mannschaft und lobte, "daß wir heute nicht eingebrochen sind". Überschwang? Von wegen. Kleppingers Reserviertheit dürfte der Gesamtsituation bei den "Lilien" geschuldet sein, denn auch nach dem famosen 4:0 am Samstag über den 1. FC Saarbrücken ist deren Abstiegskampf in der Fußball-Regionalliga Süd noch lange nicht gewonnen. Denn bei dem Wankelmut der Liga (Saarbrücken hatte eine Woche zuvor Ingolstadt 6:0 besiegt, Darmstadt verlor in Pfullendorf 2:5) kann das Gewonnene schnell Makulatur sein. So wird das auch Kleppinger sehen, der immerhin anfügte, "daß wir zuversichtlich nach Siegen fahren können". Das ist am nächsten Wochenende, dem letzten Regionalligaspieltag vor der Winterpause.
Es sieht so aus, als habe es Kleppinger geschafft, aus einer konfusen Mannschaft ein kompaktes Team zu formen. "Seine Arbeit trägt jetzt Früchte", sagt Sportmanager Tom Eilers, "jeder Spieler weiß, was er zu tun hat." Und wenn dann noch ein Gegner wie Saarbrücken kommt, dessen Auftritt Trainer Didier Philippe als "hocharrogant" bezeichnete, dann gelingen eben solche schönen Nachmittage. "Wir wollten den Fans im letzten Heimspiel zeigen, daß wir es können", sagte Mittelfeldkämpfer Stephan Hanke. Jeder sei an seine Grenzen gegangen, "diesmal sind wir nicht zusammengefallen", so Hanke, der als erster Spieler überhaupt öffentlich davon sprach, daß die Mannschaft unter Kleppingers Vorgänger Gino Lettieri konditionelle Defizite hatte. "Trotzdem war er ein guter Trainer."
Was auf jeden Fall für Kleppinger spricht, ist die "Darmstädter Note", wie es der am Samstag zweifache Torschütze Nico Beigang (11. Minute, 84.) formulierte. Kleppinger steht als früherer "Lilien"-Spieler für Lokalpatriotismus - in Darmstadt ist das sehr wichtig. In diesem neuen Klima steigt offenbar die Treffsicherheit von Beigang, der ebenfalls zu einer Lokalgröße wächst. Unter Kleppinger schießt der junge Mann so viele Tore wie noch nie in dieser Saison. Mergim Mavraj ist schon über Darmstadt hinaus begehrt: Der junge Verteidiger weilt in dieser Woche erstmals bei einem Lehrgang der albanischen Nationalmannschaft.
Daß die beiden anderen Darmstädter Treffer des Samstags von Alberto Mendez (20.) und Sebastiao (74.) die Bestandteile einer Abschiedsgala der Mannschaft waren, muß allerdings ernsthaft diskutiert werden. Vielleicht wollten die Spieler dem eigenen Anhang noch einmal zeigen, was sie können - bevor sie sich anderen Klubs anschließen. Denn daß beispielsweise Mendez auch 2007 weiter am Böllenfalltor spielt, ist fraglich. Dessen Familiensituation (Frau und Kind leben in Nürnberg) ist eine Belastung für den spanischen Franken. "Das geht nicht so weiter." Zwar habe er noch anderthalb Jahre Vertrag in Darmstadt, betont Mendez, wird aber bei der Nachfrage, ob er diesen Vertrag auch erfüllen werde, auffallend ausweichend. Beigang, der im Sommer gerne zum Nord-Regionalligaklub Wuppertal gegangen wäre, betont immerhin, daß er auf jeden Fall bis Sommer bleiben werde.
Daß es bei den "Lilien" im Winter zu einem großen Personalaustausch kommen wird - gerüchteweise sind auch Stefan Leitl, Christian Wiesner und Sebastiao vor dem Absprung -, verneint Sportmanager Eilers gewohnt wortreich. "Im großen und ganzen wird uns diese aktuelle Mannschaft vor dem Abstieg retten." Im großen und ganzen heißt aber, daß die "Lilien" mit Ab- und Zugängen rechnen. Weil der Verein Probleme "mit der marktgerechten Bezahlung hat" (Eilers), sieht es so aus, als wollte er günstige ehemalige Darmstädter Spieler zurück ans Böllenfalltor locken wie Dirk Wolf, aber auch Christian Beisel oder Boris Kolb. Doch diesbezüglich bei Eilers nachzufragen ist ein harter Job, denn "wir können noch nichts sagen". Vieles noch offen also. Daß dann Trainer Kleppinger sehr ernst dreinschaut, sollte nicht verwundern.
STEFFEN GERTH
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Also ich wüsste da für Alberto schon einen interessanten Verein, von dem aus es nicht so weit zu Frau und Kind nach Nürnberg ist.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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schorschla
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Locke
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