SV Darmstadt 98
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Wopo
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Ich stell's mal hier rein:
Der frühere Fußball-Profi Bernhard Trares wird neuer Trainer beim Südwest-Oberligisten Wormatia Worms. Der ehemalige Zweitligist verpflichtete in der Winterpause den 41-Jährigen als Nachfolger für den zum 1. FC Kaiserslautern II gewechselten Alois Schwartz. Trares war zuletzt als Co-Trainer beim TSV 1860 München tätig. Der aus Südhessen stammende Trares, der mittlerweile an der Sporthochschule in Köln die Trainerlizenz erwarb, spielte als Profi unter anderem beim SV Darmstadt 98, Alemannia Aachen, TSV 1860 München und Werder Bremen.
Der frühere Fußball-Profi Bernhard Trares wird neuer Trainer beim Südwest-Oberligisten Wormatia Worms. Der ehemalige Zweitligist verpflichtete in der Winterpause den 41-Jährigen als Nachfolger für den zum 1. FC Kaiserslautern II gewechselten Alois Schwartz. Trares war zuletzt als Co-Trainer beim TSV 1860 München tätig. Der aus Südhessen stammende Trares, der mittlerweile an der Sporthochschule in Köln die Trainerlizenz erwarb, spielte als Profi unter anderem beim SV Darmstadt 98, Alemannia Aachen, TSV 1860 München und Werder Bremen.
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MysticBlue
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Aus der FAZ von heute:
"Schlaudraff: Der Star, den Darmstadt 98 nicht wollte
Von Steffen Gerth
In Darmstadt verkannt: Nun geht Jan Schlaudraff zu den Bayern
05. Januar 2007
Nennt man das Pech? Widrige Umstände? Mangelnder Weitblick? Ganz bestimmt ist das aber ein Fall aus der Rubrik „Dumm gelaufen“. Im Sommer 2000 kickte beim SV Darmstadt 98 ein junger Mann, der heute einer der gefragtesten Bundesligastürmer ist, demnächst von Alemannia Aachen zu Bayern München wechseln wird und als einer der deutschen Sturmhoffnungen für die Europameisterschaft 2008 gilt: Jan Schlaudraff.
Was hätten sie beim Darmstädter Regionalligaklub von diesem neuen Dribbelkönig profitieren können - wenn dieser es seinerzeit länger als sechs Wochen am Böllenfalltor ausgehalten hätte. Denn welches Talent der junge Mann aus Bingen besitzt, hatte vor sechseinhalb Jahren bereits ein Darmstädter Trainer erkannt. Gernot Lutz, damals Coach der A-Jugend der „Lilien“, war das Bürschlein aus dem Rheinhessischen bei einem Hallenturnier in Mainz aufgefallen. Der Wechsel von Hassia Bingen nach Darmstadt verlief wunschgemäß, dummerweise stieg 2000 die A-Jugend der „Lilien“ aus der höchsten deutschen Spielklasse ab.
Vergebliches Warten auf Bleibe in Darmstadt
Im Pokal erzielte der frühere Darmstädter jüngst ein sehenswertes Tor gegen die Bayern
Lutz übergab den Trainerjob an Michael Müller. Und Schlaudraff wartete derweil darauf, dass ihm sein neuer Verein eine gescheite Wohnung in Darmstadt vermittelte, in der er mit seinem Bruder wohnen wollte. Und sie sollte bitte schön besser sein als der kühn mit Souterrainwohnung bezeichnete Kellerraum im Stadtteil Arheilgen, der ihm zunächst angeboten wurde. Schlaudraff legte sich vorerst zum Schlafen auf die Couch bei Müllers Assistenztrainer - und wartete weiter auf eine richtige Bleibe. Die kam jedoch nicht. Darmstadt 98 hatte kein Geld. Damals wie heute.
Nach sechs Wochen verließ Schlaudraff das Sofa - und sagte zum Abschied leise servus. Um in der Amateurmannschaft von Borussia Mönchengladbach begrüßt zu werden. Dort gab es zwar Wohnungen, aber keinen wie Lutz und Müller, der die großen Fähigkeiten Schlaudraffs registriert hätte. Sein weiterer Karriereverlauf ist bekannt. In Darmstadt hat man über die Sache Schlaudraff dann kein Wort mehr verloren. Vielleicht raufen sie sich heute die Haare ob der Chance - die sie wegen einer nicht vorhandenen Wohnung verpasst haben.
Text: F.A.Z vom 6. Januar 2007"

"Schlaudraff: Der Star, den Darmstadt 98 nicht wollte
Von Steffen Gerth
In Darmstadt verkannt: Nun geht Jan Schlaudraff zu den Bayern
05. Januar 2007
Nennt man das Pech? Widrige Umstände? Mangelnder Weitblick? Ganz bestimmt ist das aber ein Fall aus der Rubrik „Dumm gelaufen“. Im Sommer 2000 kickte beim SV Darmstadt 98 ein junger Mann, der heute einer der gefragtesten Bundesligastürmer ist, demnächst von Alemannia Aachen zu Bayern München wechseln wird und als einer der deutschen Sturmhoffnungen für die Europameisterschaft 2008 gilt: Jan Schlaudraff.
Was hätten sie beim Darmstädter Regionalligaklub von diesem neuen Dribbelkönig profitieren können - wenn dieser es seinerzeit länger als sechs Wochen am Böllenfalltor ausgehalten hätte. Denn welches Talent der junge Mann aus Bingen besitzt, hatte vor sechseinhalb Jahren bereits ein Darmstädter Trainer erkannt. Gernot Lutz, damals Coach der A-Jugend der „Lilien“, war das Bürschlein aus dem Rheinhessischen bei einem Hallenturnier in Mainz aufgefallen. Der Wechsel von Hassia Bingen nach Darmstadt verlief wunschgemäß, dummerweise stieg 2000 die A-Jugend der „Lilien“ aus der höchsten deutschen Spielklasse ab.
Vergebliches Warten auf Bleibe in Darmstadt
Im Pokal erzielte der frühere Darmstädter jüngst ein sehenswertes Tor gegen die Bayern
Lutz übergab den Trainerjob an Michael Müller. Und Schlaudraff wartete derweil darauf, dass ihm sein neuer Verein eine gescheite Wohnung in Darmstadt vermittelte, in der er mit seinem Bruder wohnen wollte. Und sie sollte bitte schön besser sein als der kühn mit Souterrainwohnung bezeichnete Kellerraum im Stadtteil Arheilgen, der ihm zunächst angeboten wurde. Schlaudraff legte sich vorerst zum Schlafen auf die Couch bei Müllers Assistenztrainer - und wartete weiter auf eine richtige Bleibe. Die kam jedoch nicht. Darmstadt 98 hatte kein Geld. Damals wie heute.
Nach sechs Wochen verließ Schlaudraff das Sofa - und sagte zum Abschied leise servus. Um in der Amateurmannschaft von Borussia Mönchengladbach begrüßt zu werden. Dort gab es zwar Wohnungen, aber keinen wie Lutz und Müller, der die großen Fähigkeiten Schlaudraffs registriert hätte. Sein weiterer Karriereverlauf ist bekannt. In Darmstadt hat man über die Sache Schlaudraff dann kein Wort mehr verloren. Vielleicht raufen sie sich heute die Haare ob der Chance - die sie wegen einer nicht vorhandenen Wohnung verpasst haben.
Text: F.A.Z vom 6. Januar 2007"
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Carvetto
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Wobei natürlich auch gesagt werden muß, daß die Borussia im Bereich "Wer könnte ein Guter sein/werden" wohl auch eher zweit bis drittklassig ist. Wenn nicht Kreisklasse. Sonst kann ich mir das Verleihen und spätere völlige Abgeben des Spielers Schlaudraff an die Alemania nicht erklären.
Von Fischer möchte ich erst gar nicht anfangen...
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schorschla
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Oldschdod Kamel
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Wird aber immer wieder Spieler geben, die erst bei nem anderen Verein den Durchbruch schaffen. Mags am Trainer, am Umfeld oder an der persönlichen Reife liegen....
Wenns natürlich an ner 1-Zimmer Studentenbude scheitert ...
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"Irgendwann sitzen wir alle in Bayreuth zusammen und fragen uns, wie wir es nur irgendwo anders aushalten konnten." (Friedrich Nietzsche)
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Thommy
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schorschla
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von der darmstädter homepage...
04.01.2007
Alexander Geiger und SV98 trennen sich
Vertragsauflösung mit Mittelfeldakteur
Alexander Geiger wird sein sportliches Glück künftig an einer neuen Wirkungsstätte suchen. Der Vertrag mit dem 22-jährigen Mittelfeldspieler wurde aufgelöst.
er wird leider nicht in bayreuth landen....
04.01.2007
Alexander Geiger und SV98 trennen sich
Vertragsauflösung mit Mittelfeldakteur
Alexander Geiger wird sein sportliches Glück künftig an einer neuen Wirkungsstätte suchen. Der Vertrag mit dem 22-jährigen Mittelfeldspieler wurde aufgelöst.
er wird leider nicht in bayreuth landen....
keine handbreit den rassisten.
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Soosa
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der nächste für burghausen 
Die ideale Frau,sieht aus wie ein Engel,vögelt wie der Teufel und nach dem Sex verwandelt sie sich in zwei gute Kumpels und eine Kiste Bier!
http://www.bsc-saas.net
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schorschla
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Oldschdod Kamel
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schorschla
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Regionalsport der Frankfurter rundschau vom samstag...
Lilien-Kapitän will von Bord
Stefan Leitl bittet um Auflösung seines Vertrags, doch die Darmstädter wollen ihn nicht ziehen lassen
VON SEBASTIAN GEHRMANN
Das Gerücht geisterte bereits eine ganze Weile durchs Umfeld des SV Darmstadt 98. Jetzt hat Stefan Leitl, der Kapitän, den Fußball-Regionalligisten offiziell um die Auflösung seines Vertrages gebeten. "Ich hoffe, keine Steine in den Weg gelegt zu bekommen", sagte Leitl, doch da hofft der Routinier vermutlich vergebens. Die Abwanderungsgedanken, so ist vom Verein zu hören, seien reines Wunschdenken. Die Freigabe wird es laut Sportmanager Tom Eilers nicht geben. Wie schon im Fall von Alberto Mendez, der neben Leitl zu den tragenden Säulen gehört und im Dezember ebenfalls den Verein verlassen wollte. Dabei wurde Mendez Mitte der Hinrunde mehr oder weniger zugesichert, seinem Wunsch, zurück zu seiner Familie nach Nürnberg zu ziehen, zu entsprechen, falls er bis zur Winterpause die entsprechenden Leistungen zeigt. Nun soll spätestens im Sommer Schluss sein, falls bis 31. Januar kein Wechsel zustande kommt.
Die Gerüchte um Leitl überraschen Mendez nicht. "Intern ist schon länger bekannt, dass da was am Köcheln ist." Doch solange Leitl keine Freigabe erhält, "werde ich mir keine Gedanken machen". Geht Leitl, stünden dem Verein kurz vor Ende der Wechselperiode unruhige Zeiten ins Haus. "Dann werden sich die meisten Leistungsträger umsehen", sagt Mendez. "Ich weiß, was das für eine Signalwirkung hätte, wenn wir gehen." Dem Verein würde eine Spielerflucht wie im Sommer drohen. Das Resultat ist bekannt. Dass Versprechungen nicht eingehalten wurden, erleichtert die Situation nicht. Vor der Winterpause soll es als Folge des Trainerwechsels geheißen haben, Spieler, die sich nicht wohl fühlen, sollten sich bei Trainer und Manager melden. "Ich will zu meiner Familie. Das ist kein Geheimnis, aber es ist keine Lösung in Sicht", so Mendez.
Schon einmal verabschiedet
Leitl hatte sich im Sommer schon einmal voreilig verabschiedet. Das war unten in den Katakomben des Stadions an der Berliner Straße, durch das gerade ein Hauch von großer weiter Fußballwelt wehte. Der Traditionsverein hatte den Hessenpokal gewonnen und sich für den DFB-Pokal qualifiziert. Doch Leitl wollte den erneuten Frühling der Lilien nicht mehr miterleben. Oder besser: Er, der in Darmstadt zu den Publikumslieblingen gehörte, wollte eigentlich bleiben, doch seine Erwartungen deckten sich nicht mit dem Angebot des Vereins. Dann gab es da noch eine Offerte aus Regensburg, und irgendwie schien mit dem Weggang von Trainer Bruno Labbadia am Böllenfalltor ohnehin alles den Bach runter zu gehen.
Zum Trainingsauftakt war Leitl wieder da. Alles vergeben und vergessen und der neue Kapitän bereit, Verantwortung zu übernehmen. Er wollte jene eines Besseren belehren, die nicht einen Pfifferling auf die Lilien setzten. "Diese Mannschaft", ließ Leitl wissen, und die Ratlosigkeit war wie weggeblasen, "ist mindestens so gut wie die aus dem Vorjahr." Starke Worte, denn es gab erhebliche Zweifel an der Qualität des Kaders. Leitl widersprach. Und überhaupt: Dann müssten eben andere Tugenden den Ausschlag geben. Gerade in schweren Zeiten, und schwere Zeiten gehörten in Darmstadt fortan zum Alltag. Zur Winterpause steht der Verein auf einem Abstiegsplatz, und innerhalb der Mannschaft bestehen erhebliche Zweifel an dem Minimalziel Klassenerhalt.
Lilien-Kapitän will von Bord
Stefan Leitl bittet um Auflösung seines Vertrags, doch die Darmstädter wollen ihn nicht ziehen lassen
VON SEBASTIAN GEHRMANN
Das Gerücht geisterte bereits eine ganze Weile durchs Umfeld des SV Darmstadt 98. Jetzt hat Stefan Leitl, der Kapitän, den Fußball-Regionalligisten offiziell um die Auflösung seines Vertrages gebeten. "Ich hoffe, keine Steine in den Weg gelegt zu bekommen", sagte Leitl, doch da hofft der Routinier vermutlich vergebens. Die Abwanderungsgedanken, so ist vom Verein zu hören, seien reines Wunschdenken. Die Freigabe wird es laut Sportmanager Tom Eilers nicht geben. Wie schon im Fall von Alberto Mendez, der neben Leitl zu den tragenden Säulen gehört und im Dezember ebenfalls den Verein verlassen wollte. Dabei wurde Mendez Mitte der Hinrunde mehr oder weniger zugesichert, seinem Wunsch, zurück zu seiner Familie nach Nürnberg zu ziehen, zu entsprechen, falls er bis zur Winterpause die entsprechenden Leistungen zeigt. Nun soll spätestens im Sommer Schluss sein, falls bis 31. Januar kein Wechsel zustande kommt.
Die Gerüchte um Leitl überraschen Mendez nicht. "Intern ist schon länger bekannt, dass da was am Köcheln ist." Doch solange Leitl keine Freigabe erhält, "werde ich mir keine Gedanken machen". Geht Leitl, stünden dem Verein kurz vor Ende der Wechselperiode unruhige Zeiten ins Haus. "Dann werden sich die meisten Leistungsträger umsehen", sagt Mendez. "Ich weiß, was das für eine Signalwirkung hätte, wenn wir gehen." Dem Verein würde eine Spielerflucht wie im Sommer drohen. Das Resultat ist bekannt. Dass Versprechungen nicht eingehalten wurden, erleichtert die Situation nicht. Vor der Winterpause soll es als Folge des Trainerwechsels geheißen haben, Spieler, die sich nicht wohl fühlen, sollten sich bei Trainer und Manager melden. "Ich will zu meiner Familie. Das ist kein Geheimnis, aber es ist keine Lösung in Sicht", so Mendez.
Schon einmal verabschiedet
Leitl hatte sich im Sommer schon einmal voreilig verabschiedet. Das war unten in den Katakomben des Stadions an der Berliner Straße, durch das gerade ein Hauch von großer weiter Fußballwelt wehte. Der Traditionsverein hatte den Hessenpokal gewonnen und sich für den DFB-Pokal qualifiziert. Doch Leitl wollte den erneuten Frühling der Lilien nicht mehr miterleben. Oder besser: Er, der in Darmstadt zu den Publikumslieblingen gehörte, wollte eigentlich bleiben, doch seine Erwartungen deckten sich nicht mit dem Angebot des Vereins. Dann gab es da noch eine Offerte aus Regensburg, und irgendwie schien mit dem Weggang von Trainer Bruno Labbadia am Böllenfalltor ohnehin alles den Bach runter zu gehen.
Zum Trainingsauftakt war Leitl wieder da. Alles vergeben und vergessen und der neue Kapitän bereit, Verantwortung zu übernehmen. Er wollte jene eines Besseren belehren, die nicht einen Pfifferling auf die Lilien setzten. "Diese Mannschaft", ließ Leitl wissen, und die Ratlosigkeit war wie weggeblasen, "ist mindestens so gut wie die aus dem Vorjahr." Starke Worte, denn es gab erhebliche Zweifel an der Qualität des Kaders. Leitl widersprach. Und überhaupt: Dann müssten eben andere Tugenden den Ausschlag geben. Gerade in schweren Zeiten, und schwere Zeiten gehörten in Darmstadt fortan zum Alltag. Zur Winterpause steht der Verein auf einem Abstiegsplatz, und innerhalb der Mannschaft bestehen erhebliche Zweifel an dem Minimalziel Klassenerhalt.
keine handbreit den rassisten.
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schorschla
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15.01.2007
Trainingsauftakt am Böllenfalltor
Neuzugang Peter Endres mit dabei.
Bei strahlendem Sonnenschein begann heute für die 1. Mannschaft die Vorbereitungszeit für den letzten Teil der Regionalligasaison 2006/2007. Neben altbekannten "Rückkehrern" wie die längere Zeit verletzten Zivo Juskic, Alexander Konjevic, Adrian Mahr und Markus Beierle konnte Cheftrainer Gerhard Kleppinger auch Neuzugang Peter Endres sowie Elia Soriano von den A-Junioren im Kreis der ersten Mannschaft begrüßen.
Nach einigen lockeren Trainingsspielchen und mehreren Runden um den Kunstrasenplatz des HEAG-Stadions begann die Trainingswoche mit einem Laktat-Test. Am kommenden Sonntag steht dann das erste Testspiel gegen Germania Ober-Roden auf dem Programm.
Trainingsauftakt am Böllenfalltor
Neuzugang Peter Endres mit dabei.
Bei strahlendem Sonnenschein begann heute für die 1. Mannschaft die Vorbereitungszeit für den letzten Teil der Regionalligasaison 2006/2007. Neben altbekannten "Rückkehrern" wie die längere Zeit verletzten Zivo Juskic, Alexander Konjevic, Adrian Mahr und Markus Beierle konnte Cheftrainer Gerhard Kleppinger auch Neuzugang Peter Endres sowie Elia Soriano von den A-Junioren im Kreis der ersten Mannschaft begrüßen.
Nach einigen lockeren Trainingsspielchen und mehreren Runden um den Kunstrasenplatz des HEAG-Stadions begann die Trainingswoche mit einem Laktat-Test. Am kommenden Sonntag steht dann das erste Testspiel gegen Germania Ober-Roden auf dem Programm.
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schorschla
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