dpa zieht Bilanz. Die Zuschauertabelle habe ich entsprechend in dem anderen Thread schon gepostet!
Der FC Augsburg ist nach dem Abschluss der Hinrunde der Fußball-Regionalliga Süd das Maß aller Dinge. Mit einem Zwei-Punkte-Polster führt die Mannschaft von Trainer Rainer Hörgl als «Herbstmeister» die Tabelle mit 38 Zählern vor TuS Koblenz (36) und der SV Elversberg (28) an. «Der Schlüssel zum Erfolg waren die gewonnenen Zu-Null-Spiele», sagte Verteidiger Oliver Schmidt, dessen Defensivabteilung neun Partien ohne Gegentreffer blieb.
Auch in den Kategorien wenigste Gegentreffer (11), längste Siegesserie (6.- 12. Spieltag), längste Tabellenführung (8.-17. Spieltag) sowie meiste Treffer (35) sind die Schwaben Spitze. Zudem gelang es nur Zweitliga-Absteiger Eintracht Trier, einen Sieg (3:2/5. Spieltag) aus dem Rosenaustadion zu entführen. «Dass wir so stabil spielen, überrascht mich sogar ein wenig», meinte Schmidt.
Trotz der überlegenen Herbstmeisterschaft macht sich in Augsburg keine Euphorie breit. Trainer Rainer Hörgl führt seine Mannschaft konzentriert und mit Disziplin in die Winterpause. «Wir haben viele Verletzungen kompensieren müssen. Viel mehr darf nicht passieren», sagte Hörgl, der daher auch auf dem Transfermarkt nach Verstärkung für die Offensive Ausschau halten möchte. «Wir suchen nach einer gewissen Qualität, denn die Spieler sollen uns weiterbringen», meinte er.
Hinter Augsburg sorgt TuS Koblenz (36 Punkte) auf dem zweiten Aufstiegsplatz für Furore. Das Spitzenspiel gegen Augsburg war mit
8846 Zuschauern der größte Zuschauermagnet. «Ob wir am Ende vorn bleiben, muss man abwarten. Wir genießen die momentane Situation und
hätten nichts dagegen, wenn es so bliebe», sagte Mittelfeldspieler Dubravko Kolinger.
Noch größere Aufmerksamkeit erzielte in der Hinrunde jedoch ein Aufstiegskonkurrent. Die TSG Hoffenheim (5.) kam nach sieben Spielen ohne Niederlage zum Auftakt von der Linie ab und liegt bereits neun Punkte hinter den Aufstiegsplätzen. In die Schlagzeilen gerieten die Baden-Württemberger somit eher durch den Plan von Mäzen Dietmar Hopp, mit dem Oberligisten Sandhausen und dem Verbandsligisten Walldorf ein Bundesliga-Team zu formen, sowie ein Wettbetrugs-Verdacht. Zudem beerbte Roland Dickgießer Cheftrainer Hansi Flick. «Die Jungs brauchen ein Erfolgserlebnis. Dazu müssen sie aggressiveren Fußball spielen. Hier müssen wir noch zulegen», sagte Dickgießer.
Jahn Regensburg, das mit Enrico Kern (14 Tore) den Torschützenkönig stellte, trennte sich am 20. September von seinem Teamchef Mario Basler und eröffnete damit das Trainerwechsel-Karussel. Der frühere Nationalspieler, der seit Juli 2004 im Amt war, hatte mit dem Aufstiegsanwärter in den ersten sieben Saisonspielen keinen Sieg erringen können und wurde von Assistenzcoach Dariusz Pasieka abgelöst. Aufsteiger FC Eschborn, seit dem zehnten Spieltag Tabellenschlusslicht, trennte sich nach dem 9. Spieltag von Ramon Berndroth und verpflichtete Klaus Scheer. Zweitliga-Absteiger Eintracht Trier, seit dem 6. Spieltag in der Abstiegszone, ersetzte Trainer Michael Prus nach dem 12. Spieltag durch Eugen Hach.
Hinrunden-Bilanz
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2. Teil:
TORE: In den 152 Hinrunden-Spielen der Regionalliga Süd (die
ausgefallene Partie Eschborn - Augsburg wird zu einem späteren Termin
nachgeholt) fielen 402 Treffer (Schnitt: 2,6 pro Spiel). Die besten
Teams der Liga sind bisher auch die treffsichersten: Der FC Augsburg
erzielte 35 Tore, TuS Koblenz traf 30 Mal. Minimalist ist der FC
Bayern München II, der mit nur 13 Toren sieben Siege und 25 Punkte
holten. Die höchsten Siege - jeweils 7:2 - gelangen Augsburg gegen
Bayreuth sowie Regensburg gegen Darmstadt. Die meisten Gegentore
musste Zweitliga-Absteiger Eintracht Trier mit 38 hinnehmen. Der
Tabellenletzte und Aufsteiger 1. FC Eschborn kassierte 34 Gegentore.
TORSCHÜTZEN: Regensburgs Enrico Kern führt die Torjägerliste mit
14 Toren an. Damit erzielte er knapp die Hälfte aller Regensburger
Treffer. Dahinter folgen Bayreuths Martin Driller mit elf Toren sowie
Salif Keita (Koblenz), Christian Okpala (Augsburg) und Michail Sajaia
(Bayreuth), die jeweils neun Mal erfolgreich waren. Driller und
Sajaia sind damit das beste Stürmerduo in der dritten Liga.
EIGENTORE: In der Hinrunde fielen fünf Eigentore. Michael Zepek
(Hoffenheim), Dajan Simac (Wehen), Marijan Kovacevic (VfB Stuttgart
II), Michael Schiele (Aalen) und Markus Thorandt (Augsburg)
überwanden den eigenen Torwart.
ZUSCHAUER: 296 296 Zuschauer verfolgten die 152 Spiele (Schnitt
pro Spiel: 1949). Das Spitzenspiel zwischen Koblenz und Augsburg
lockte mit 8846 Besuchern die größte Kulisse an. Die Partien Eschborn
gegen Stuttgarter Kickers, VfB Stuttgart II gegen SV Elversberg, 1.
FC Kaiserslautern gegen die Stuttgarter Kickers sowie VfB Stuttgart
II gegen Elversberg wollten dagegen jeweils nur 250 Zuschauer sehen.
Darmstadt 98 ist Zuschauerkrösus: Zu den neun Heimspielen kamen
47 965 Zuschauer (Schnitt: 5329).
TORE: In den 152 Hinrunden-Spielen der Regionalliga Süd (die
ausgefallene Partie Eschborn - Augsburg wird zu einem späteren Termin
nachgeholt) fielen 402 Treffer (Schnitt: 2,6 pro Spiel). Die besten
Teams der Liga sind bisher auch die treffsichersten: Der FC Augsburg
erzielte 35 Tore, TuS Koblenz traf 30 Mal. Minimalist ist der FC
Bayern München II, der mit nur 13 Toren sieben Siege und 25 Punkte
holten. Die höchsten Siege - jeweils 7:2 - gelangen Augsburg gegen
Bayreuth sowie Regensburg gegen Darmstadt. Die meisten Gegentore
musste Zweitliga-Absteiger Eintracht Trier mit 38 hinnehmen. Der
Tabellenletzte und Aufsteiger 1. FC Eschborn kassierte 34 Gegentore.
TORSCHÜTZEN: Regensburgs Enrico Kern führt die Torjägerliste mit
14 Toren an. Damit erzielte er knapp die Hälfte aller Regensburger
Treffer. Dahinter folgen Bayreuths Martin Driller mit elf Toren sowie
Salif Keita (Koblenz), Christian Okpala (Augsburg) und Michail Sajaia
(Bayreuth), die jeweils neun Mal erfolgreich waren. Driller und
Sajaia sind damit das beste Stürmerduo in der dritten Liga.
EIGENTORE: In der Hinrunde fielen fünf Eigentore. Michael Zepek
(Hoffenheim), Dajan Simac (Wehen), Marijan Kovacevic (VfB Stuttgart
II), Michael Schiele (Aalen) und Markus Thorandt (Augsburg)
überwanden den eigenen Torwart.
ZUSCHAUER: 296 296 Zuschauer verfolgten die 152 Spiele (Schnitt
pro Spiel: 1949). Das Spitzenspiel zwischen Koblenz und Augsburg
lockte mit 8846 Besuchern die größte Kulisse an. Die Partien Eschborn
gegen Stuttgarter Kickers, VfB Stuttgart II gegen SV Elversberg, 1.
FC Kaiserslautern gegen die Stuttgarter Kickers sowie VfB Stuttgart
II gegen Elversberg wollten dagegen jeweils nur 250 Zuschauer sehen.
Darmstadt 98 ist Zuschauerkrösus: Zu den neun Heimspielen kamen
47 965 Zuschauer (Schnitt: 5329).
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Letzter Teil:
KARTEN: Die Schiedsrichter zeigten in der Hinrunde 606 Mal die
Gelbe Karte (Schnitt: vier pro Spiel). Die meisten Verwarnungen
kassierte der 1. FC Eschborn mit 41. Dagegen kam der FC Bayern II als
fairstes Team mit nur 27 Gelben Karten aus.
PLATZVERWEISE: Elf Mal wurde die Rote Karte, 20 Mal die Gelb-Rote
gezückt. Führend sind der VfB Stuttgart II mit zwei Roten und einer
Ampelkarte, die Stuttgarter Kickers mit zwei Roten Karten sowie der
Eintracht Trier mit einer Roten und fünf Gelb-Roten Karten. Dagegen
beendeten der VfR Aalen, der FC Augsburg und der TuS Koblenz die
Hinrunde ohne Herunterstellungen.
SERIEN: Der FC Augsburg erarbeitete sich mit zwölf Spielen ohne
Niederlage die längste Erfolgsserie. Dabei erreichten die Schwaben
zwischen dem fünften und dem zwölften Spieltag acht Siege in Serie.
Dem TuS Koblenz und der SV Elversberg gelangen elf ungeschlagene
Spiele hintereinander. Die Koblenzer blieben im heimischen Stadion
Oberwerth sogar die gesamte Hinrunde ohne Niederlage. Die meisten
Niederlagen in Serie kassierten der 1. FC Kaiserslautern II und der
SC Pfullendorf mit jeweils fünf. Schwächste Auswärtsteams waren die
sieglosen der 1. FC Eschborn und 1860 München II.
TRAINERWECHSEL: Es gab in der Hinrunde vier Trainerwechsel. Zuerst
beurlaubte der Jahn Regensburg Mario Basler. Co-Trainer Dariusz
Pasieka übernahm. Beim 1. FC Eschborn kam Klaus Scheer für Ramon
Berndroth, bei Eintracht Trier Eugen Hach für Michael Prus. Zuletzt
wurde Hansi Flick bei der TSG Hoffenheim entlassen. Sein Nachfolger
heißt Roland Dickgießer.
KARTEN: Die Schiedsrichter zeigten in der Hinrunde 606 Mal die
Gelbe Karte (Schnitt: vier pro Spiel). Die meisten Verwarnungen
kassierte der 1. FC Eschborn mit 41. Dagegen kam der FC Bayern II als
fairstes Team mit nur 27 Gelben Karten aus.
PLATZVERWEISE: Elf Mal wurde die Rote Karte, 20 Mal die Gelb-Rote
gezückt. Führend sind der VfB Stuttgart II mit zwei Roten und einer
Ampelkarte, die Stuttgarter Kickers mit zwei Roten Karten sowie der
Eintracht Trier mit einer Roten und fünf Gelb-Roten Karten. Dagegen
beendeten der VfR Aalen, der FC Augsburg und der TuS Koblenz die
Hinrunde ohne Herunterstellungen.
SERIEN: Der FC Augsburg erarbeitete sich mit zwölf Spielen ohne
Niederlage die längste Erfolgsserie. Dabei erreichten die Schwaben
zwischen dem fünften und dem zwölften Spieltag acht Siege in Serie.
Dem TuS Koblenz und der SV Elversberg gelangen elf ungeschlagene
Spiele hintereinander. Die Koblenzer blieben im heimischen Stadion
Oberwerth sogar die gesamte Hinrunde ohne Niederlage. Die meisten
Niederlagen in Serie kassierten der 1. FC Kaiserslautern II und der
SC Pfullendorf mit jeweils fünf. Schwächste Auswärtsteams waren die
sieglosen der 1. FC Eschborn und 1860 München II.
TRAINERWECHSEL: Es gab in der Hinrunde vier Trainerwechsel. Zuerst
beurlaubte der Jahn Regensburg Mario Basler. Co-Trainer Dariusz
Pasieka übernahm. Beim 1. FC Eschborn kam Klaus Scheer für Ramon
Berndroth, bei Eintracht Trier Eugen Hach für Michael Prus. Zuletzt
wurde Hansi Flick bei der TSG Hoffenheim entlassen. Sein Nachfolger
heißt Roland Dickgießer.
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schorschla
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- Registriert: 27 Jul 2002, 15:59
zwei kleinigkeiten hätte ich noch.
als einziges team der liga ging der fc eschborn kein einziges mal mit 1:0 in führung, lediglich beim torlosen remis gegen bayern 2 kamen sie um einen 0:1-rückstand herum.
als einziges team der liga hat die spvgg bayreuth in jedem spiel mindestens ein tor geschossen.
als einziges team der liga ging der fc eschborn kein einziges mal mit 1:0 in führung, lediglich beim torlosen remis gegen bayern 2 kamen sie um einen 0:1-rückstand herum.
als einziges team der liga hat die spvgg bayreuth in jedem spiel mindestens ein tor geschossen.
keine handbreit den rassisten.