heimstetten
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schorschla
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heimstetten
jetzt heißts mund abputzen. mit nem sieg in heimstetten könnten unsere jungs den sprung auf platz zwei schaffen 
keine handbreit den rassisten.
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Libero
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Re: heimstetten
Wenn das nicht geügend Motivation ist! Auswärtssieg jetzt! Dann sind wir wirklich ganz oben dran. Und Bamberg wird noch einbrechen, da bin ich mir sicher....schorschla hat geschrieben:jetzt heißts mund abputzen. mit nem sieg in heimstetten könnten unsere jungs den sprung auf platz zwei schaffen
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altstadtandre
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oldschdodd-jochen
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Carvetto
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Altstädter Chance auf Rang zwei
12.09.2006 15:29
SpVgg Bayreuth heute Abend um 18.30 Uhr zu Gast beim Bayernliga-Neuling SV Heimstetten / Alle Mann an Bord
fussball
Von Herbert Steininger
Das unglückliche Ausscheiden im DFB-Pokal hat die SpVgg Bayreuth weg gesteckt, heute um 18.30 Uhr steht wieder Bayernliga-Alltag auf dem Programm. Und doch ist das Nachholspiel beim Neuling SV Heimstetten etwas Besonderes: Mit einem Sieg würden die Altstädter nämlich auf Rang zwei vorrücken.
Möglich wurde diese Konstellation auch durch den 2:1-Erfolg des nach wie vor ungeschlagenen Tabellenführers FC Bamberg über den Altstädter Mitabsteiger SSV Jahn Regensburg. Und SpVgg-Trainer Norbert Schlegel hat nichts dagegen, mit seinen Schützlingen in die Rolle des Hauptverfolgers der Truppe seines guten Freundes Christoph Starke zu schlüpfen. „Dieses Nachholspiel ist ein echter Glücksfall für uns”, meinte der Bayreuther Coach: „Auch wenn es wieder eine englische Woche ist. Aber die Mannschaft steckt das hervorragend weg.”
Die Gefahr, dass seine Schützlinge den Aufsteiger auf die leichte Schulter nehmen könnten, sieht Schlegel nicht. „Die Mannschaft will nach oben, das spüre ich im Training immer deutlicher. Schade, dass wir im DFB-Pokal nicht mehr vertreten sind.” Aber dieses unglückliche Ausscheiden gegen die Offenbacher Kickers (0:2) sieht der 45-Jährige eher positiv, als negativ: „Uns ist dabei nur zu spät klar geworden, dass wir mithalten können. Wenn man bedenkt, wie viele Chancen wir uns gegen einen Zweitligisten erarbeitet haben. Die Mannschaft kann mit breiter Brust nach Heimstetten fahren.”
Wieder offensiv
Und dort will Schlegel wieder angreifen spielen lassen. „Dass wir Druck aufbauen müssen, ist klar”, weiß der Übungsleiter, der unter Umständen wieder den offensiv ausgerichteten Spielmacher Ante Sicenica einsetzen will, den er aus taktischen Gründen gegen Offenbach auf der Bank ließ. Eine Entscheidung behält sich Schlegel allerdings bis kurz vor dem Anpfiff vor.
In personeller Hinsicht können die Altstädter aus dem Vollen schöpfen. Auch Giorgio Arancino ist nach überstandendem Magengeschwür wieder ein Thema. „Das ist ein tolles Gefühl, alle wieder beim Training dabei zu haben. Und Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft”, freute sich der Coach über den Trainingseifer jedes einzelnen.
Die Heimstettener, die ihre Heimspiele im schmucken, vereinseigenen Sportpark (mit einem Kunstrasenplatz, zwei Nebenplätzen und einem Kleinfeld) bestreiten, werden mittlerweile in der fünften Saison hintereinander von Ex-Profi Frank Schmöller (Hamburger SV, Hertha BSC, Waldhof Mannheim, SpVgg Unterhaching) betreut, der sein Team selbstbewusst als eines der spielstärksten der Liga bezeichnet. Die junge Truppe (Durchschnittsalter 22,9 Jahre), die sich meist aus ehemaligen Spielern der Junioren des TSV 1860 München zusammensetzt, lebt von den Aktionen des erst 21-jährigen Spielmachers Robert Eichler, in der Deckung ist Nils Koloseike (24/früher 1. FC Nürnberg II, SC Fürstenfeldbruck, Schwaben Augsburg) der Turm in der Schlacht, im defensiven Mittelfeld bringt Dominik Haas (22) Bayernliga-Erfahrung mit (SpVgg Unterhaching II), und bereits drittklassig spielte im Angriff Benson Okeke: Der 24-Jährige kam in seiner Zeit bei TSV 1860 München II allerdings nur drei Mal zum Einsatz.
Nach einem eher mäßigen Start mit zwei Niederlagen änderte der 40-jährige Schmöller sein System, kehrte von einem 4-4-2 zu einem 3-5-2 zurück und feierte prompt drei Siege in Folge. Doch zuletzt waren die Oberbayern nicht unbedingt vom Glück begünstigt, kamen in den letzten drei Spielen nur zu einem Zähler. Den allerdings erkämpfte man sich im prestigeträchtigen Nachbarderby beim FC Ismaning (1:1). Derzeit finden sich die Heimstettener mit zehn Punkten an 13. Position wieder, einen Zähler vor dem Relegationsrang.
SV Heimstetten: Eberherr - Potenza, Koloseike, Rappl - Haas, Schien, Ak, Jörg, Eichler - Hock, Stöttner; Okeke, Eckmüller, Gossler, Seizer.
SpVgg Bayreuth: Schmidt - Lempke, Demel, Mayr, Wurster - Heckenberger, Walther, Seufert, Steinemann - Vlaovic, Fuchs; Hassler, Stapelfeld, Sicenica, Pavlovic, Calisir, Kossmann.
SR: Hartmann (Krugzell).
Pokalfinale einen Tag früher
Die die SpVgg Bayreuth am Freitag, dem 22. September um 17.45 Uhr das schwere Auswärtsspiel beim Mitverfolger Würzburger FV bestreitet, wurde das Altstädter Endspiel im Totopokal auf Kreisebene beim Bezirksoberligisten SV Pettstadt um einen Tag vorverlegt. Es findet nun bereits am Dienstag, den 19. September, um 17.30 Uhr statt.
N.K.
12.09.2006 15:29
SpVgg Bayreuth heute Abend um 18.30 Uhr zu Gast beim Bayernliga-Neuling SV Heimstetten / Alle Mann an Bord
fussball
Von Herbert Steininger
Das unglückliche Ausscheiden im DFB-Pokal hat die SpVgg Bayreuth weg gesteckt, heute um 18.30 Uhr steht wieder Bayernliga-Alltag auf dem Programm. Und doch ist das Nachholspiel beim Neuling SV Heimstetten etwas Besonderes: Mit einem Sieg würden die Altstädter nämlich auf Rang zwei vorrücken.
Möglich wurde diese Konstellation auch durch den 2:1-Erfolg des nach wie vor ungeschlagenen Tabellenführers FC Bamberg über den Altstädter Mitabsteiger SSV Jahn Regensburg. Und SpVgg-Trainer Norbert Schlegel hat nichts dagegen, mit seinen Schützlingen in die Rolle des Hauptverfolgers der Truppe seines guten Freundes Christoph Starke zu schlüpfen. „Dieses Nachholspiel ist ein echter Glücksfall für uns”, meinte der Bayreuther Coach: „Auch wenn es wieder eine englische Woche ist. Aber die Mannschaft steckt das hervorragend weg.”
Die Gefahr, dass seine Schützlinge den Aufsteiger auf die leichte Schulter nehmen könnten, sieht Schlegel nicht. „Die Mannschaft will nach oben, das spüre ich im Training immer deutlicher. Schade, dass wir im DFB-Pokal nicht mehr vertreten sind.” Aber dieses unglückliche Ausscheiden gegen die Offenbacher Kickers (0:2) sieht der 45-Jährige eher positiv, als negativ: „Uns ist dabei nur zu spät klar geworden, dass wir mithalten können. Wenn man bedenkt, wie viele Chancen wir uns gegen einen Zweitligisten erarbeitet haben. Die Mannschaft kann mit breiter Brust nach Heimstetten fahren.”
Wieder offensiv
Und dort will Schlegel wieder angreifen spielen lassen. „Dass wir Druck aufbauen müssen, ist klar”, weiß der Übungsleiter, der unter Umständen wieder den offensiv ausgerichteten Spielmacher Ante Sicenica einsetzen will, den er aus taktischen Gründen gegen Offenbach auf der Bank ließ. Eine Entscheidung behält sich Schlegel allerdings bis kurz vor dem Anpfiff vor.
In personeller Hinsicht können die Altstädter aus dem Vollen schöpfen. Auch Giorgio Arancino ist nach überstandendem Magengeschwür wieder ein Thema. „Das ist ein tolles Gefühl, alle wieder beim Training dabei zu haben. Und Konkurrenz belebt bekanntlich das Geschäft”, freute sich der Coach über den Trainingseifer jedes einzelnen.
Die Heimstettener, die ihre Heimspiele im schmucken, vereinseigenen Sportpark (mit einem Kunstrasenplatz, zwei Nebenplätzen und einem Kleinfeld) bestreiten, werden mittlerweile in der fünften Saison hintereinander von Ex-Profi Frank Schmöller (Hamburger SV, Hertha BSC, Waldhof Mannheim, SpVgg Unterhaching) betreut, der sein Team selbstbewusst als eines der spielstärksten der Liga bezeichnet. Die junge Truppe (Durchschnittsalter 22,9 Jahre), die sich meist aus ehemaligen Spielern der Junioren des TSV 1860 München zusammensetzt, lebt von den Aktionen des erst 21-jährigen Spielmachers Robert Eichler, in der Deckung ist Nils Koloseike (24/früher 1. FC Nürnberg II, SC Fürstenfeldbruck, Schwaben Augsburg) der Turm in der Schlacht, im defensiven Mittelfeld bringt Dominik Haas (22) Bayernliga-Erfahrung mit (SpVgg Unterhaching II), und bereits drittklassig spielte im Angriff Benson Okeke: Der 24-Jährige kam in seiner Zeit bei TSV 1860 München II allerdings nur drei Mal zum Einsatz.
Nach einem eher mäßigen Start mit zwei Niederlagen änderte der 40-jährige Schmöller sein System, kehrte von einem 4-4-2 zu einem 3-5-2 zurück und feierte prompt drei Siege in Folge. Doch zuletzt waren die Oberbayern nicht unbedingt vom Glück begünstigt, kamen in den letzten drei Spielen nur zu einem Zähler. Den allerdings erkämpfte man sich im prestigeträchtigen Nachbarderby beim FC Ismaning (1:1). Derzeit finden sich die Heimstettener mit zehn Punkten an 13. Position wieder, einen Zähler vor dem Relegationsrang.
SV Heimstetten: Eberherr - Potenza, Koloseike, Rappl - Haas, Schien, Ak, Jörg, Eichler - Hock, Stöttner; Okeke, Eckmüller, Gossler, Seizer.
SpVgg Bayreuth: Schmidt - Lempke, Demel, Mayr, Wurster - Heckenberger, Walther, Seufert, Steinemann - Vlaovic, Fuchs; Hassler, Stapelfeld, Sicenica, Pavlovic, Calisir, Kossmann.
SR: Hartmann (Krugzell).
Pokalfinale einen Tag früher
Die die SpVgg Bayreuth am Freitag, dem 22. September um 17.45 Uhr das schwere Auswärtsspiel beim Mitverfolger Würzburger FV bestreitet, wurde das Altstädter Endspiel im Totopokal auf Kreisebene beim Bezirksoberligisten SV Pettstadt um einen Tag vorverlegt. Es findet nun bereits am Dienstag, den 19. September, um 17.30 Uhr statt.
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Libero
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Cool, Giorgio wieder an Bord. Wie viele Spieler dürfen eigentlich auf dem Spielbericht stehen/ auf der Bank sitzen? Da muss doch nicht etwa einer auf die Tribüne? Das wären ja völlig neue Probleme. Heimstetten klingt nicht ungefährlich. Aber mit dem richtigen Einsatz muss da was zu holen sein. Oh wie wäre das schön, die Oldschdod auf Platz zwei zu sehen...
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currywurst
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schorschla
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