richtig: bradwerschd!
11.05.2007 18:30 Uhr - VfL Frohnlach - SpVgg Bayreuth
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altstadthorst
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11.05.2007 18:30 Uhr - VfL Frohnlach - SpVgg Bayreuth
was gibt es noch ausser 3 punkte?
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Gyros, Tsatziki und dazu Salat!
schorschla hat geschrieben:für mich als motorhorst
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altstadthorst
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Als Cheftrainer noch unbesiegt
09.05.2007 18:42
Alexander Hofmann amtiert morgen beim Bayernliga-Spiel in Frohnlach zum vierten Mal als SpVgg-Coach
fussball
Nach einer Woche im Amt als verantwortlicher Trainer bei der SpVgg Bayreuth steht Alexander Hofmann am morgigen Freitag um 18.30 Uhr im Bayernliga-Derby beim VfL Frohnlach vor der ersten Bewährungsprobe.
Über die Aussichten auf diese Partie und darüber hinaus, aber auch über die Umstände des Trainerwechsels sprach mit ihm unser Mitarbeiter Dirk Meier. Dabei erinnert Hofmann augenzwinkernd daran, dass er als Cheftrainer bei den Altstädtern noch unbesiegt ist – allerdings ist das morgen auch erst sein viertes Spiel in dieser Funktion.
KURIER: Wie haben Sie erfahren, dass der bisherige Coach Norbert Schlegel entlassen worden ist?
Hofmann: Unser Manager Wolfgang Mahr hat mich am Donnerstagabend angerufen und mich gefragt, ob ich die Saison zu Ende bringen will. Ich habe dann für die letzten vier Spiele zugesagt. Ich werde das als Übergangslösung über die Bühne bringen. Dabei wird mir unser Torwarttrainer Roland Grüner helfen, der bekanntlich selber schon in der ersten Liga in Kaiserslautern und in Nürnberg sowie in Fürth und in Bayreuth in der zweiten Liga aktiv war.
KURIER: Wer wird denn nun zur neuen Saison Ihr Nachfolger?
Hofmann: Das dürfen Sie mich nicht fragen. Aber es gibt viele Gerüchte. Man sollte sich nicht den Erstbesten nehmen. Wir brauchen einen qualifizierten Mann, denn das Ziel in der nächsten Saison ist Platz eins bis vier. Der Verein hat noch fast einen Monat Zeit. Da sollte sich mein Nachfolger finden lassen.
KURIER: Werden Sie am System etwas ändern?
Hofmann: Nein, wohl nicht. Ich werde beim 4-4-2 bleiben, werde vielleicht während des Spieles etwas ändern. Möglicherweise rückt Matthias Heckenberger von der rechten Position in der Viererabwehrkette ins Mittelfeld vor. Die Sperre von Heckenberger ist abgelaufen, und auch sonst habe ich am Freitag alle Mann zur Verfügung.
KURIER: Woran ist Ihr Vorgänger in Bayreuth gescheitert?
Hofmann: Norbert Schlegel ist ein fachlich sehr guter Mann. Man kann ihm nichts nachsagen. Vielleicht war er etwas zu gutmütig. Lettieri, unter dem ich ja auch schon Co-Trainer war, ist härter gewesen. Weiter möchte ich mich zu den Umständen der Amtsenthebung nicht äußern.
KURIER: Sie waren doch schon einmal Trainer in der Bayernliga in Bayreuth?
Hofmann: Ich bin hier im fünften Jahr als Co-Trainer tätig. 2003 wurde Armin Eck auf der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen den TSV Aindling entlassen. Danach habe ich drei Spiele verantwortlich gecoacht, und es folgte dann Gino Lettieri. Gegen Frohnlach ist es also mein viertes Bayernliga-Spiel als Cheftrainer. Ich bin übrigens noch ungeschlagen und will das am Freitag auch bleiben.
KURIER: Nun steht ausgerechnet das oberfränkische Derby beim VfL Frohnlach an. Wie hoch lassen Sie die Frohnlacher gewinnen, damit die nicht absteigen?
Hofmann: Wenn Sie mich so fragen, dann gewinnt Frohnlach 3:0 (lacht). Nein, wir lassen niemanden gewinnen, auch keinen Nachbarn. Ich gehe von einem 2:1 oder 3:1 für uns aus. Wir fahren dahin und wollen die drei Punkte mit nach Bayreuth nehmen, das ist doch ganz klar. Die Mannschaft hat im Training gut mitgezogen. Und ein Derby will doch keiner verlieren. Vor allem Bayreuth gegen den VfL Frohnlach nicht. Da wird nichts geschenkt. Wir haben ja auch das Hinspiel mit 2:0 gewonnen.
KURIER: Wie weit sind die Planungen für die neue Saison vorangeschritten?
Hofmann: Es haben nur fünf oder sechs Spieler Verträge für die nächste Spielzeit. In dieser Woche laufen die Verhandlungen auf Hochtouren. Es müssen jetzt Nägel mit Köpfen gemacht werden.
KURIER: Ihr Bruder ist ein prominenter Fußball-Torwart in der 2. Liga beim TSV 1860 München. Sind Sie Löwen-Fan?
Hofmann: Fan bin ich nicht direkt. Aber ich fiebere natürlich mit, freue mich über jeden Sieg und ärgere mich bei einer Niederlage. Vor allem, wenn der Michi einen Fehler gemacht hat. Wir stehen in engem Kontakt, telefonieren mindestens dreimal pro Woche. In der Saison 1994/95 haben wir beide ein Jahr in Bayreuth in der Ersten gemeisam gespielt, bevor der Michi dann zu den Sechzigern ging. Ich als Linksaußen, Michi als Torwart. Wir sind beide Linksfüße. Zwei Brüder, die Torwart und Linksaußen sind, dass sagt doch alles (lacht).
KURIER: Wie beurteilen Sie vor dem Derby die Situation in Frohnlach?
Hofmann: Ich wünsche Ihnen den Klassenerhalt, aber es wird eng, weil ich davon ausgehe, dass wir am Freitag dort gewinnen. Wenn Ismaning dann in Fürstenfeldbruck punktet, dann wird es ganz schwer. Der Trainerwechsel beim VfL hat etwas bewirkt. Sie haben aus drei Spielen sieben Punkte geholt. Die Niederlage im Pokal gegen Selbitz war dann ein kleiner Dämpfer.
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
09.05.2007 18:42
Alexander Hofmann amtiert morgen beim Bayernliga-Spiel in Frohnlach zum vierten Mal als SpVgg-Coach
fussball
Nach einer Woche im Amt als verantwortlicher Trainer bei der SpVgg Bayreuth steht Alexander Hofmann am morgigen Freitag um 18.30 Uhr im Bayernliga-Derby beim VfL Frohnlach vor der ersten Bewährungsprobe.
Über die Aussichten auf diese Partie und darüber hinaus, aber auch über die Umstände des Trainerwechsels sprach mit ihm unser Mitarbeiter Dirk Meier. Dabei erinnert Hofmann augenzwinkernd daran, dass er als Cheftrainer bei den Altstädtern noch unbesiegt ist – allerdings ist das morgen auch erst sein viertes Spiel in dieser Funktion.
KURIER: Wie haben Sie erfahren, dass der bisherige Coach Norbert Schlegel entlassen worden ist?
Hofmann: Unser Manager Wolfgang Mahr hat mich am Donnerstagabend angerufen und mich gefragt, ob ich die Saison zu Ende bringen will. Ich habe dann für die letzten vier Spiele zugesagt. Ich werde das als Übergangslösung über die Bühne bringen. Dabei wird mir unser Torwarttrainer Roland Grüner helfen, der bekanntlich selber schon in der ersten Liga in Kaiserslautern und in Nürnberg sowie in Fürth und in Bayreuth in der zweiten Liga aktiv war.
KURIER: Wer wird denn nun zur neuen Saison Ihr Nachfolger?
Hofmann: Das dürfen Sie mich nicht fragen. Aber es gibt viele Gerüchte. Man sollte sich nicht den Erstbesten nehmen. Wir brauchen einen qualifizierten Mann, denn das Ziel in der nächsten Saison ist Platz eins bis vier. Der Verein hat noch fast einen Monat Zeit. Da sollte sich mein Nachfolger finden lassen.
KURIER: Werden Sie am System etwas ändern?
Hofmann: Nein, wohl nicht. Ich werde beim 4-4-2 bleiben, werde vielleicht während des Spieles etwas ändern. Möglicherweise rückt Matthias Heckenberger von der rechten Position in der Viererabwehrkette ins Mittelfeld vor. Die Sperre von Heckenberger ist abgelaufen, und auch sonst habe ich am Freitag alle Mann zur Verfügung.
KURIER: Woran ist Ihr Vorgänger in Bayreuth gescheitert?
Hofmann: Norbert Schlegel ist ein fachlich sehr guter Mann. Man kann ihm nichts nachsagen. Vielleicht war er etwas zu gutmütig. Lettieri, unter dem ich ja auch schon Co-Trainer war, ist härter gewesen. Weiter möchte ich mich zu den Umständen der Amtsenthebung nicht äußern.
KURIER: Sie waren doch schon einmal Trainer in der Bayernliga in Bayreuth?
Hofmann: Ich bin hier im fünften Jahr als Co-Trainer tätig. 2003 wurde Armin Eck auf der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen den TSV Aindling entlassen. Danach habe ich drei Spiele verantwortlich gecoacht, und es folgte dann Gino Lettieri. Gegen Frohnlach ist es also mein viertes Bayernliga-Spiel als Cheftrainer. Ich bin übrigens noch ungeschlagen und will das am Freitag auch bleiben.
KURIER: Nun steht ausgerechnet das oberfränkische Derby beim VfL Frohnlach an. Wie hoch lassen Sie die Frohnlacher gewinnen, damit die nicht absteigen?
Hofmann: Wenn Sie mich so fragen, dann gewinnt Frohnlach 3:0 (lacht). Nein, wir lassen niemanden gewinnen, auch keinen Nachbarn. Ich gehe von einem 2:1 oder 3:1 für uns aus. Wir fahren dahin und wollen die drei Punkte mit nach Bayreuth nehmen, das ist doch ganz klar. Die Mannschaft hat im Training gut mitgezogen. Und ein Derby will doch keiner verlieren. Vor allem Bayreuth gegen den VfL Frohnlach nicht. Da wird nichts geschenkt. Wir haben ja auch das Hinspiel mit 2:0 gewonnen.
KURIER: Wie weit sind die Planungen für die neue Saison vorangeschritten?
Hofmann: Es haben nur fünf oder sechs Spieler Verträge für die nächste Spielzeit. In dieser Woche laufen die Verhandlungen auf Hochtouren. Es müssen jetzt Nägel mit Köpfen gemacht werden.
KURIER: Ihr Bruder ist ein prominenter Fußball-Torwart in der 2. Liga beim TSV 1860 München. Sind Sie Löwen-Fan?
Hofmann: Fan bin ich nicht direkt. Aber ich fiebere natürlich mit, freue mich über jeden Sieg und ärgere mich bei einer Niederlage. Vor allem, wenn der Michi einen Fehler gemacht hat. Wir stehen in engem Kontakt, telefonieren mindestens dreimal pro Woche. In der Saison 1994/95 haben wir beide ein Jahr in Bayreuth in der Ersten gemeisam gespielt, bevor der Michi dann zu den Sechzigern ging. Ich als Linksaußen, Michi als Torwart. Wir sind beide Linksfüße. Zwei Brüder, die Torwart und Linksaußen sind, dass sagt doch alles (lacht).
KURIER: Wie beurteilen Sie vor dem Derby die Situation in Frohnlach?
Hofmann: Ich wünsche Ihnen den Klassenerhalt, aber es wird eng, weil ich davon ausgehe, dass wir am Freitag dort gewinnen. Wenn Ismaning dann in Fürstenfeldbruck punktet, dann wird es ganz schwer. Der Trainerwechsel beim VfL hat etwas bewirkt. Sie haben aus drei Spielen sieben Punkte geholt. Die Niederlage im Pokal gegen Selbitz war dann ein kleiner Dämpfer.
Quelle:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/ne ... ls_136.htm
Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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Scheich
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Speedmasterkollege hat geschrieben:In der Saison 1994/95 haben wir beide ein Jahr in Bayreuth in der Ersten gemeisam gespielt, bevor der Michi dann zu den Sechzigern ging. Ich als Linksaußen, Michi als Torwart. Wir sind beide Linksfüße. Zwei Brüder, die Torwart und Linksaußen sind, dass sagt doch alles (lacht).
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Oberfranke
Na ich hoffe doch mal das die SpVgg in Frohnlach verliert um den oberfränkischen Rivalen die Chance auf den Klassenerhalt zu ermöglichen. Es geht ja für BT um gar nichts mehr. Gegen Ismaning war es schon ein Witz. Diese bayerischen Clubs halten auch einigermaßen zusammen, was man von den fränkischen leider Gottes nicht behaupten kann!
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Hecke4Life
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schorschla
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sollte frohnlach absteigen sicher nicht wegen des verlorenen spiels am freitag.
so gesehen könnte ich auch argumentieren: hoffentlich gewinnen wir um kötzting zu helfen. die sind mir bekennendermaßen am liebsten in der liga. und auswärtsfahrten an den roten steg rulen gewaltig.
oder hat bamberg uns geholfen, als bekannt wurde, dass sie keine lizenz beantragt haben?
die antwort: 1:0 für bamberg. trainer dort: christoph starke, bester kumpel von norbert schlegel. der vielleicht heute noch trainer wäre, hätten wir mit einem sieg in bamberg ne serie gestartet.
noch fragen?
so gesehen könnte ich auch argumentieren: hoffentlich gewinnen wir um kötzting zu helfen. die sind mir bekennendermaßen am liebsten in der liga. und auswärtsfahrten an den roten steg rulen gewaltig.
oder hat bamberg uns geholfen, als bekannt wurde, dass sie keine lizenz beantragt haben?
die antwort: 1:0 für bamberg. trainer dort: christoph starke, bester kumpel von norbert schlegel. der vielleicht heute noch trainer wäre, hätten wir mit einem sieg in bamberg ne serie gestartet.
noch fragen?
keine handbreit den rassisten.