16.05.2008, 19.00 Uhr: FC 05 Schweinfurt - SpVgg Bayreuth
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Schubidu
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Trainer Scheer erlaubt kein Schaulaufen
FUSSBALL. Heute um 19 Uhr im Willy-Sachs-Stadion ist es soweit: Die SpVgg Bayreuth beginnt ihre Abschiedstour in der Bayernliga. Der frisch gebackene Meister und Aufsteiger gibt seine Visitenkarte beim FC 05 Schweinfurt ab, dem Team, das neben den Altstädtern die beste Rückrunde hingelegt hat.
Auch heute Abend wollen die Altstädter mit ihren Fans feiern: Ein Sonderbus begleitet den frisch gebackenen Meister nach Schweinfurt ins Willy-Sachs-Stadion. Foto: von Pölnitz-Eisfeld
24 Zähler brachten die Altstädter in den zwölf Spielen nach der Winterpause unter Dach und Fach, deren 21 Zähler die Unterfranken, die sich damit auf den 13. Rang verbesserten und vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz aufweisen. „Nur“ 19 Punkte sammelte beispielsweise der Tabellendritte TSV Großbardorf, gerade mal 14 der Tabellenzweite aus Fürth und lediglich 13 der Vierte aus Nürnberg.
„Vater“ des Erfolges ist der in der Winterpause verpflichtete neue Trainer Werner Dreßel, der erfolgreich auf die Jugend setzte. Ob der Ex-Bundesliga-Profi (229 Spiele für Werder Bremen, Hamburger SV, 1. FC Nürnberg und Borussia Dortmund) auch in der kommenden Saison noch auf der Kommandobrücke des Schnüdel steht, ist fraglich. Dreßels Bleiben hängt wohl von den Ambitionen ab. Die Bayernliga soll dauerhaft nicht das Maß aller Dinge sein.
Wobei der Coach natürlich auch schnell aktiv werden muss, weil mit Matthias Küfner, dessen Stammverein bekanntlich der BSV 98 Bayreuth ist, bei einem Klassenerhalt der Keeper zwar schon gehalten werden könnte, mit Erkan Esen und Engin Kalender Leistungsträger wohl aber nicht bleiben werden. Verträge mit weiteren Stammkräften indes wurden bereits verlängert, die Weichen schon gestellt.
Im Schweinfurter Lager denkt man noch gerne an das Hinspiel zurück: Damals lagen die Unterfranken bis zur 79. Minute durch Treffer von Yu Shimamura und Fabian Benkert mit 2:1 vorne, ehe René Schubart noch zum 2:2-Endstand traf. Diese beiden Schweinfurter Tore machen übrigens 50 Prozent der Gegentreffer aus, die die Altstädter in der gesamten Saison vor heimischer Kulisse hinnehmen mussten!
Kleine Rechnung offen
Es steht also noch eine kleine, aber nicht unwesentliche Rechnung offen – und deshalb hat auch SpVgg-Trainer Klaus Scheer seinen Spielern ein Schaulaufen untersagt. „Die Spannung ist zwar jetzt heraus, aber wir werden dennoch alles versuchen, auch in Schweinfurt zu gewinnen.“ Schon alleine aus dem Grund, weil man sich den Vorwurf einer Wettbewerbsverzerrung nicht nachsagen lassen will. „Wer weiß, vielleicht sind wir irgendwann einmal auf Hilfe angewiesen“, blickt der 57-Jährige in die Zukunft.
Nach drei Tagen Feiern hat Scheer seine Mannen am Dienstag wieder zum Training gerufen, und die Stimmung bei seinen Schützlingen war dementsprechend gut. „Wir müssen sehen, dass wir uns konzentrieren“, meinte der Coach, der heute Abend seine bestmögliche Formation auf das Feld schicken will. „Es gibt keinen Grund, die Mannschaft zu verändern.“
„Kann sein, dass Bayreuth bei uns ganz locker aufspielen wird“, vermutet Werner Dreßel. „Jedenfalls können wir nicht beeinflussen, wie sehr Bayreuth bei uns motiviert sein wird“, so Schweinfurts Coach. „klar aber ist, das wir auf alle Fälle bestehen werden, wenn wir wieder mit der Laufbereitschaft, dem Engagement und der Aggressivität der letzten Wochen auftreten.“
Vier Spiele am Stück gewannen die Schweinfurter, drei davon auswärts. Und die Euphorie ist unverkennbar: Man vermutet, dass die Marke von 4000 Zuschauern aus dem Treffen mit dem Würzburger FV fallen wird. Unter anderem auch, weil es im Vorverkauf bei allen Schweinfurter Hamburger-Restaurants mit dem großen M vergünstigte Gutschein-Eintrittskarten gibt. „Die Stimmung und die Euphorie wollen wir nutzen“, sagt Dreßel. Weil diverse Kellerkinder in direkten Duellen die nächsten drei Spieltage noch aufeinandertreffen, „dürfte uns ein weiterer Sieg reichen“, denkt der 49-Jährige. Weiter mindestens vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz wären die Folge. Dazu könnten die nächsten zwei Gegner aus Weiden und Nürnberg am jeweiligen Spieltag ihre Saisonziele bereits im Vorfeld verpasst bzw. erreicht haben. Der Klassenerhalt der personell wohl unveränderten Schnüdel rückt also näher. st./mh
Aufgebote
FC Schweinfurt 05: Küfner (Freisinger) – Hoff, Kress, Slinchenko, Esen, Mekic, Gollbach, Thomas, Cadiroglu, Mache, Kraus, Lessing, Benkert, Calisir, Kalender, Mrugalla, Hetzel.
SpVgg Bayreuth: Berchthold – Partyka, Mayr, Balic, Demel – Walther, Stiefler – Seufert, Pavlovic, Schubart – Fuchs; Hassler, Goller, Kossmann, Stapelfeld, Pupovac, Ludwig, Göbel, Brand.
SR: Emmer (Schalding-Heining).
FUSSBALL. Heute um 19 Uhr im Willy-Sachs-Stadion ist es soweit: Die SpVgg Bayreuth beginnt ihre Abschiedstour in der Bayernliga. Der frisch gebackene Meister und Aufsteiger gibt seine Visitenkarte beim FC 05 Schweinfurt ab, dem Team, das neben den Altstädtern die beste Rückrunde hingelegt hat.
Auch heute Abend wollen die Altstädter mit ihren Fans feiern: Ein Sonderbus begleitet den frisch gebackenen Meister nach Schweinfurt ins Willy-Sachs-Stadion. Foto: von Pölnitz-Eisfeld
24 Zähler brachten die Altstädter in den zwölf Spielen nach der Winterpause unter Dach und Fach, deren 21 Zähler die Unterfranken, die sich damit auf den 13. Rang verbesserten und vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz aufweisen. „Nur“ 19 Punkte sammelte beispielsweise der Tabellendritte TSV Großbardorf, gerade mal 14 der Tabellenzweite aus Fürth und lediglich 13 der Vierte aus Nürnberg.
„Vater“ des Erfolges ist der in der Winterpause verpflichtete neue Trainer Werner Dreßel, der erfolgreich auf die Jugend setzte. Ob der Ex-Bundesliga-Profi (229 Spiele für Werder Bremen, Hamburger SV, 1. FC Nürnberg und Borussia Dortmund) auch in der kommenden Saison noch auf der Kommandobrücke des Schnüdel steht, ist fraglich. Dreßels Bleiben hängt wohl von den Ambitionen ab. Die Bayernliga soll dauerhaft nicht das Maß aller Dinge sein.
Wobei der Coach natürlich auch schnell aktiv werden muss, weil mit Matthias Küfner, dessen Stammverein bekanntlich der BSV 98 Bayreuth ist, bei einem Klassenerhalt der Keeper zwar schon gehalten werden könnte, mit Erkan Esen und Engin Kalender Leistungsträger wohl aber nicht bleiben werden. Verträge mit weiteren Stammkräften indes wurden bereits verlängert, die Weichen schon gestellt.
Im Schweinfurter Lager denkt man noch gerne an das Hinspiel zurück: Damals lagen die Unterfranken bis zur 79. Minute durch Treffer von Yu Shimamura und Fabian Benkert mit 2:1 vorne, ehe René Schubart noch zum 2:2-Endstand traf. Diese beiden Schweinfurter Tore machen übrigens 50 Prozent der Gegentreffer aus, die die Altstädter in der gesamten Saison vor heimischer Kulisse hinnehmen mussten!
Kleine Rechnung offen
Es steht also noch eine kleine, aber nicht unwesentliche Rechnung offen – und deshalb hat auch SpVgg-Trainer Klaus Scheer seinen Spielern ein Schaulaufen untersagt. „Die Spannung ist zwar jetzt heraus, aber wir werden dennoch alles versuchen, auch in Schweinfurt zu gewinnen.“ Schon alleine aus dem Grund, weil man sich den Vorwurf einer Wettbewerbsverzerrung nicht nachsagen lassen will. „Wer weiß, vielleicht sind wir irgendwann einmal auf Hilfe angewiesen“, blickt der 57-Jährige in die Zukunft.
Nach drei Tagen Feiern hat Scheer seine Mannen am Dienstag wieder zum Training gerufen, und die Stimmung bei seinen Schützlingen war dementsprechend gut. „Wir müssen sehen, dass wir uns konzentrieren“, meinte der Coach, der heute Abend seine bestmögliche Formation auf das Feld schicken will. „Es gibt keinen Grund, die Mannschaft zu verändern.“
„Kann sein, dass Bayreuth bei uns ganz locker aufspielen wird“, vermutet Werner Dreßel. „Jedenfalls können wir nicht beeinflussen, wie sehr Bayreuth bei uns motiviert sein wird“, so Schweinfurts Coach. „klar aber ist, das wir auf alle Fälle bestehen werden, wenn wir wieder mit der Laufbereitschaft, dem Engagement und der Aggressivität der letzten Wochen auftreten.“
Vier Spiele am Stück gewannen die Schweinfurter, drei davon auswärts. Und die Euphorie ist unverkennbar: Man vermutet, dass die Marke von 4000 Zuschauern aus dem Treffen mit dem Würzburger FV fallen wird. Unter anderem auch, weil es im Vorverkauf bei allen Schweinfurter Hamburger-Restaurants mit dem großen M vergünstigte Gutschein-Eintrittskarten gibt. „Die Stimmung und die Euphorie wollen wir nutzen“, sagt Dreßel. Weil diverse Kellerkinder in direkten Duellen die nächsten drei Spieltage noch aufeinandertreffen, „dürfte uns ein weiterer Sieg reichen“, denkt der 49-Jährige. Weiter mindestens vier Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz wären die Folge. Dazu könnten die nächsten zwei Gegner aus Weiden und Nürnberg am jeweiligen Spieltag ihre Saisonziele bereits im Vorfeld verpasst bzw. erreicht haben. Der Klassenerhalt der personell wohl unveränderten Schnüdel rückt also näher. st./mh
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Sams
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Wartet´s einfach ab oder schaut bei Google Earth nach!Mal wieder typisch. Man kann einem Hofer einfach nichts glauben.
Parkplatz
Das Leben ist eher breit als lang - und wir steh´n alle mittenmang!
(Erwin Runkel - Kaiser von Nordrhein-Westfalen)
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Ein Bayreuther
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Sams
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sam
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Wieso?Bareider hat geschrieben:Da wirds schon beim abbiegen in die Friedrich-Ebert-Straße wieder die ersten Schwierigkeiten geben.![]()
Wir müssen doch nur gerade aus fahren! Markgrafenalle - Carl-Schüller - Eduard-Beyerlein und dann links (zugegeben: DAS kann etwas schwierig werden) auf den Ring!!!!!
Wichtig ist, dass sie nicht nach Steinfurth fährt!
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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Sams
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von schorschla
Null zu Null nicht viel passiert. Schubi nach ner halben Stunde raus. Goller rein. Schweinfurt besser
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Einmal Aue, Immer Aue....Oldschdod = Religion
Bayernligatour 2009/10
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schwarzersteg
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der leu
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