nee, net ernsthaft, oder... wohnt der stef tatsächlich unter euch...? wenn ja, lieben gruß vom langhaarigen pressemenschen aus der wagnerstadt ham immer noch n offenes ohr für ihn *lacht*
na ja, ehemalig langhoarerd *gg*...
mit dem italiener hab ich eher unseren gino gemeint
Werde mir die Lilien am 15. mal ansehen, wenn sie bei den StuKis spielen. Flutlichtspiel im Waldaustadion - freu ich mich schon drauf!
Für Bruno Labbadia freut's mich auch, dass er's als Trainer anscheinend packt. Habe ihn mal zu seiner Bayern-Zeit kennengelernt: ein supernetter Kerl, dem ich die Trainerkarriere so allerdings nicht zugetraut hätte...
Ich verstehe auch nicht, wie man gegen den OFC gewinnt, aber dann zu Hause gegen Feucht verliert
War ein echt grausiges Spiel: null Ideen, nur Fehlpässe etc. Feucht war nicht toll; hat aber seine einzigste Chance genutzt.
Man kann nur hoffen, dass das nur ein Ausrutscher war!
Tja, was soll ich sagen?!
War ein klasse Spiel gegen Nöttingen! Leider waren wir zu blöd, um den Ball ins Tor zu schießen!
Bericht s.u.
Viel Aufwand, zu wenig Ertrag
Trotz hochkarätiger Chancen trifft der SV 98 das Tor nicht
Der Aufwand stand in keinem Verhältnis zum Ertrag. 90 Minuten lang bestürmte der SV Darmstadt 98 am Sonntagabend im Punktspiel der Fußball-Regionalliga Süd das Tor des FC Nöttingen. Nur, getroffen hat er nicht.
Dabei zeigten die Südhessen vor 4143 Zuschauern am Böllenfalltor ein glänzendes Spiel gegen einen überforderten Tabellenletzten, bei dem allenfalls der Ex-Darmstädter Christian Simon bis zu seinem verletzungsbedingten Ausscheiden (Gehirnerschütterung) Regionalliga-Ansprüchen genügte.
Doch selbst die hochkarätigsten Torchancen ließen die Darmstädter ungenutzt. Deshalb hat der SV 98 nicht nur unnötig zwei Punkte abgegeben, sondern auch die Chance verpasst, näher an die Führenden in der Tabelle heranzurücken – und vor allem etwas für das Torverhältnis zu tun.
Trainer Bruno Labbadia konnte seiner Mannschaft nach diesen 90 Minuten keinen Vorwurf machen – bis auf den, eben das Tor nicht getroffen zu haben: „Was soll man da sagen? Jeder hat gesehen, dass die Mannschaft alles getan hat, um unbedingt zu gewinnen. Es war eine Klasseleistung meiner Mannschaft.“ Sein Nöttinger Kollege Gerd Dais konnte nur zustimmen: „Es war ein glücklicher Punktgewinn für uns.“
Zu Gerüchten, Labbadia sei beim Erstligisten 1. FC Kaiserslautern als möglicher Nachfolger von Kurt Jara im Gespräch, meinte Darmstadts Trainer nur: „Da kann ja jetzt nur noch Real Madrid kommen.“ Auf ECHO-Nachfrage, ob es in dieser Richtung schon irgendwelche Kontakte gegeben habe, sagte Labbadia: „Nein.“
Die Darmstädter hatten den Schwung des 3:1-Erfolgs bei den Stuttgarter Kickers mit in die Partie gegen Nöttingen genommen. Labbadia wählte eine noch offensivere Variante und beorderte Alexandré Pölking statt Nikola Jovanovic in die Startelf.
Und Darmstadt bot eine furiose Partie: Schnell, trickreich, mit sehenswerten Kombinationen bei unerhört hohem Tempo – die unbewegliche Abwehr des Tabellenletzten mit dem 37 Jahre alten Karlsruher Ex-Profi Michael Wittwer in der Zentrale wurde viele Male durcheinander gewirbelt.
Torchancen boten sich daher den Gastgebern zuhauf. Doch selbst die klarsten Gelegenheiten ein, zwei Meter vor dem Tor (Sachar Theres 15./29., Nazir Saridogan 32.) brachten die Darmstädter nicht unter. Auch deshalb waren die Nöttinger schon zur Halbzeit mit dem 0:0 mehr als gut bedient. Ein 4:0, 5:0 zur Pause hätte den Spielanteilen und den zahlreichen Chancen eher entsprochen.
Keine Mannschaft der Welt – auch nicht Real Madrid – kann ein solches Tempo 90 Minuten halten. Der SV 98 versuchte es dennoch: Immer wieder Spurts, vor allem über die Außenpositionen durch Benjamin Kern und Stefan Leitl über rechts, durch Richard Hasa und Pölking über links.
Doch der Innenpfostenschuss von Saridogan (48.) und der Versuch von Pölking (63.) fanden ebensowenig ihr Ziel wie die Chancen von Matias Cenci (67.) und Jovanovic (90.). Immer wieder spielten sich in Nöttingens Strafraum turbulente Szenen ab, doch der Ball wollte einfach nicht über die Linie rutschen. Es blieb bis zum Schluss ein rasantes Spiel auf ein Tor – auf das von Nöttingen.
Klar, als Aufsteiger stehen wir wirklich gut da und ich bin mit Platz 4 mehr als zufrieden!
Aber es ist halt trotzdem einfach ärgerlich, wenn man so viele gute Chancen vergibt