Live-Ticker: TSV Großbardorf - SpVgg Bayreuth (14. Spieltag)
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Wopo
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Interessant, dass man so was immer erst erfährt, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Das mit dem "Kasten" würde mich auch interessieren. Und was soll das mit den Gesprächen in der Kabine??? WER will damit WAS erreichen? Versteh ich nicht!!!martinez hat geschrieben:wenn ich höre, daß der beliebte und gemeinschaftsfördernde "kasten" am donnerstag mit einem handstreich abgeschafft worden ist, stärkste gruppenbildungs- bzw. einzelgängertendenzen um sich greifen, den spielern verboten wird, auch nur zum unterhalten länger in der kabine zu bleiben, dann passt wirklich was nicht, denn wir hatten mal ein richtiges "team", in dem der eine für den anderen auf dem platz alles gegeben hat!
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martinez
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na, ein kasten bier eben, welcher nach dem donnerstag-training von der ganzen mannschaft miteinander getrunken wurde. mehr nicht, fördert aber das zusammengehörigkeitsgefühl, vor allem wenn es nicht von oben aufgestzt wird, sondern wie unterm armin entstanden, aus der mannschaft selber kommt. da kann man sich mal untereinander in einer lockeren atmosphäre austauschen...
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"Beim Banküberfall besser keine blickdichte Strumpfhose verwenden."
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Justfleisch
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Soosa
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naja von wem es kommt is ja wohl klar !! ich versteh net was an nem kasten bier schlimm is man sitzt halt nach dem training zusammen und plaudert halt noch a weng über dies und das da muß ja net mal der sogenannte "trainer"
dabei sein ich find des ghört sich einfach wenn die mannschaft zusammensitzt und a weng a gaudi hat des kann doch nur des zusammengehörigkeitsgefühl stärken !! und was ich noch agwaaf find is das die truppe n paar mal früh und nachmittag training hat is für meinen geschmack zu viel man muß sich doch aufs training freuen und net denken oh man hoff des geht schnell rum oda genau so nach der pleite am wende statt STRAFTRAINING am SO früh ( ich mein die spieler haben doch a noch n privatleben und wollen viell a mal sa abend weggehen n paar gehen nem beruf nach die andren haben 5-7 mal training die woche !!) würd ich als trainer doch mal sagen kommt jungs geht heut abend richtig weg (vielleicht sogar GEMEINSAM) und verlötet einen wir sehen uns am mo wieda !!! die spieler haben einfach keinen spaß mehr am fußball des is zuviel des guten (meine meinung ) und außerdem gibts ja in der truppe 2-3 mann die narrenfreiheit haben des kann ja wohl nicht angehen das ein sogennanter 2ter "kapitän" haha den ligaobmann ein a....loch nennt und bei den fehlern der mitspieler ( fehler sind dazu da gemacht zu werden ) sie statt aufzubauen ständig nur kritisiert und rummotzt und selber will man sich keine fehler eingestehen den "ich" bin ja der beste spieler der welt !! haha ich finde einfach man sollte in der winterpause 2-3 spieler + den "trainer" beurlauben und jemanden holen der den jungs wieda spaß am fußball vermittelt !!!!!!! aber wenn sich der werner thomas dazu beriet erklären würde wäre a super die 2te hat zur zeit echt die scheisse am schuh kleben aber er könnte den spaß wieda in die 1. zurückbringen vor allem menschlich is er n feiner kerl und kennt die meisten mit denen er ja noch zam gspielt hat persönlich also WICKI wach auf und mach was !!! es würden dir viele dankbar sein !!!
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oldschdodd-jochen
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Ich war am Sa in Großbardorf.............. warn toller Nachmittag...
1. Halbzeit sehr gut gespielt hatten die eigentlich im Griff.........3-5 Großchanchen versiebt, die Heimtruppn kam kaum über die Mittellinie.
Kurz vor Schluß der 1. Halbzeit hatten wir an Treffer ans obere Lattenkreuz und der Seufi hat freistehend vorm Tor kläglich vergeben. Dann kriegst natürlich im Gegenzug mal wieder aus aner Standardsituation des 0 : 1. Völlig unverdient.
2. Halbzeit irgendso a Großbardorfer Glücksritter kommt ca. 35 m vorm Tor an den Ball, haut drauf, Bogenlampe in den Winkel.....2:0....
Glücksschuss. Jetzt mach ma auf kurz danach Konter 3:0....... Unglaublich.. ich bin immer noch stinksauer, wie ma so a Spiel so verlieren kann.........Wahnsinn! Weiter kann i net schreiben weil i dan nachm 3:0 abgedampft bin. Ich würd nach so am Spiel kollektiven Selbstmord vorschlagen
Die ham eigentlich zumindest 45 Minuten sehr guten Fußball gespielt und die anderen schießen viermal aufs Tor und der geht 3mal nei.........Ich fass es net. So sind mir auf jeden Fall extrem abstiegsgefährdet................
1. Halbzeit sehr gut gespielt hatten die eigentlich im Griff.........3-5 Großchanchen versiebt, die Heimtruppn kam kaum über die Mittellinie.
Kurz vor Schluß der 1. Halbzeit hatten wir an Treffer ans obere Lattenkreuz und der Seufi hat freistehend vorm Tor kläglich vergeben. Dann kriegst natürlich im Gegenzug mal wieder aus aner Standardsituation des 0 : 1. Völlig unverdient.
2. Halbzeit irgendso a Großbardorfer Glücksritter kommt ca. 35 m vorm Tor an den Ball, haut drauf, Bogenlampe in den Winkel.....2:0....
Glücksschuss. Jetzt mach ma auf kurz danach Konter 3:0....... Unglaublich.. ich bin immer noch stinksauer, wie ma so a Spiel so verlieren kann.........Wahnsinn! Weiter kann i net schreiben weil i dan nachm 3:0 abgedampft bin. Ich würd nach so am Spiel kollektiven Selbstmord vorschlagen
Kamele Oho...............
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Carvetto
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Trainer Lettieri: "Absolutes Unvermögen"
10.10.2004 17:20
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SpVgg Bayreuth wurde wieder ein Opfer ihrer katastrophalen Chancenverwertung - 2:5 in Großbardorf FUSSBALL
Von Michael Horling
"So geht"s nicht weiter. Das hat mit fehlendem Glück nichts mehr zu tun. Das ist absolutes Unvermögen", polterte der Altstädter Trainer Gino Lettieri nach dem enttäuschenden 2:5 (0:1) der SpVgg Bayreuth beim TSV Großbardorf los. Bei den Unterfranken, die erstmals seit Mitte August einen Sieg feierten, präsentierten sich die Bayreuther keinesfalls wie ein Spitzenteam, was sich nun wieder in der Tabelle ausdrückt. Statt nach vorne geht der Blick nun wieder Richtung Abstiegszone.
"Ich habe großes Vertrauen in meine Offensive, aber so geht|2s nicht", fand der Trainer seinen Sturm absolut nicht reif für höhere Aufgaben. Denn zumindest in der ersten Halbzeit hätten die Gäste ganz locker die Partie längst für sich entscheiden können, ehe T. Gerhardt drei Minuten vor der Pause mit der 1:0-Führung durch einen Kopfball das Debakel einleitete.
"Ein 3:0 für uns zu diesem Zeitpunkt wäre absolut in Ordnung gewesen", weiß Lettieri, "aber davon kann ich mir natürlich nichts kaufen." Mayrs Kopfball über das Tor nach einer Ecke (10.), TW Bocks Glanzparaden gegen Schüsse von Seufert (14.), Fischers Kopfball frei stehend in die Arme von Bock (37.) oder Heckenbergers Gewaltschuss ans Lattendreieck (39.) waren nur die besten der Bayreuther Gelegenheiten vor dem 1:0, das wie aus heiterem Himmel fiel. Weil Mayr einige Meter vom Torschützen wegstand, obwohl er zugeteilt war. "Es geht nicht, dass ich das einem mit 28 noch erklären muss, wie er zum Mann stehen muss...", haderte Lettieri.
"Wir hatten heute das Gück des Tüchtigen", gab Großbardorfs Coach Erwin Albert zu, der in der Halbzeit seine Mannschaft eindringlich warnte, "denn wenn wir weiter diesen Druck hätten aushalten müssen, dann hätten wir wohl noch verloren." Das 1:0 (Albert: "Exakt zum richtigen Zeitpunkt") fand jedoch seine frühe Fortsetzung. "Der Sonntagsschuss zum 2:0 war irgendwie passend, bitter für uns", beschrieb Lettieri die 30-Meter-"Granate" von Wirth, der gleich nach dem Seitenwechsel sein erstes Bayernligator überhaupt erzielte, obwohl ihm der Ball über den Schlappen gerutscht war. SpVgg-Keeper Berchthold war allerdings machtlos.
Nun begann die beste Phase der Hausherren, die 45 Minuten lang noch völlig enttäuscht hatten und von den kombinationsstarken Bayreuthern an die Wand gespielt wurden. Vier Minuten nach dem 2:0 schloss Heinisch einen Konter zum 3:0 ab. Und wenig später stand Dinudis auf Vorarbeit des diesmal leer ausgegangenen Großbardorfer Torjägers Knüttel frei vor dem bedauernswerten Berchthold und schob zum 4:0 ein - erzielte dabei wie auch Heinisch ebenfalls seinen Premierentreffer in der Liga.
Bayreuth ließ sich nach allen Regeln der Kunst auskontern. Kurz zuvor sah Konjevic die Ampelkarte, nachdem er erst foulte und schließlich meckerte. Erstaunlich, dass die Gäste danach wieder zu ihrem dominanten Auftreten von zuvor zurück fanden. Und nun auch mit Erfolg. Während das 4:1 durch Kaul drei Minuten nach dem 4:0 noch eher wie ein Ehrentreffer aussah, schien es 13 Minuten vor dem Ende fast noch einmal spannend werden zu können, als Gergely den aufgerückten Wurster foulte und Fischer den fälligen Elfmeter verwandelte.
Aber selbst in der Schlussphase wiederholte sich das Bayreuther Unvermögen, als bei diversen Chancen der Ball einfach nicht ins Tor wollte. Rasp schoss den Keeper an, Seufert brachte das Leder ebenfalls nicht über die Linie. Im Gegenzug machte Gergely sein Missgeschick gut und zimmerte die Kugel genau in den Winkel. Weitere Gelegenheiten besaß auch Großbardorf, so dass ein Endresultat von 8:6 durchaus möglich gewesen wäre. "Ein 1:0 hätte mich heute aber auch schon zufrieden gestellt", fiel Erwin Albert ein Stein vom Herzen.
Und Gino Lettieri? Der fand erst fast gar keine Worte über die Partie, redete dann wie ein Wasserfall. "Solche Spiele zu erklären, das fällt mitlerweile ganz schwer, denn sie laufen ja fast alle nach dem gleichen Muster ab. Wir denken immer, der Knoten platzt jetzt, aber er platzt nicht. Heute haben wir Großbardorf aufgebaut. Ich hoffe aber nicht, dass das nächste Woche auch für Schwabach gilt...", blickte der Trainer schon wieder voraus. Das Verdauen des 2:5 wird aber noch einige Zeit dauern.
Statistik TSV Großbardorf:
Bock - Krug, Heim (ab 78. Herbert), Hammer, Wirth, T. Gerhardt, Dinudis, Heinisch (ab 66. Büttner), Ma. Gerhardt (ab 75. Albert), Gergely, Knüttel.
SpVgg Bayreuth:
Berchthold - Mayr, Konjevic, Wurster, Heckenberger (ab 54. Arancino) - Contala, Goller (ab 61. Kaul), Seufert, Sajaia (ab 70. Stapelfeld) - Fischer, Rasp.
SR:
Bielmeier (Deggendorf); Zuschauer:
650.
Tore:
1:0 T. Gerhardt (42.), 2:0 Wirth (52.), 3:0 Heinisch (56.), 4:0 Dinudis (62.), 4:1 Kaul (65.), 4:2 Fischer (77. - Foulelfmeter), 5:2 Gergely (83.).
Gelb-Rote Karte:
Konjevic (Bayreuth/58.).
Nordbayerischer Kurier
10.10.2004 17:20
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SpVgg Bayreuth wurde wieder ein Opfer ihrer katastrophalen Chancenverwertung - 2:5 in Großbardorf FUSSBALL
Von Michael Horling
"So geht"s nicht weiter. Das hat mit fehlendem Glück nichts mehr zu tun. Das ist absolutes Unvermögen", polterte der Altstädter Trainer Gino Lettieri nach dem enttäuschenden 2:5 (0:1) der SpVgg Bayreuth beim TSV Großbardorf los. Bei den Unterfranken, die erstmals seit Mitte August einen Sieg feierten, präsentierten sich die Bayreuther keinesfalls wie ein Spitzenteam, was sich nun wieder in der Tabelle ausdrückt. Statt nach vorne geht der Blick nun wieder Richtung Abstiegszone.
"Ich habe großes Vertrauen in meine Offensive, aber so geht|2s nicht", fand der Trainer seinen Sturm absolut nicht reif für höhere Aufgaben. Denn zumindest in der ersten Halbzeit hätten die Gäste ganz locker die Partie längst für sich entscheiden können, ehe T. Gerhardt drei Minuten vor der Pause mit der 1:0-Führung durch einen Kopfball das Debakel einleitete.
"Ein 3:0 für uns zu diesem Zeitpunkt wäre absolut in Ordnung gewesen", weiß Lettieri, "aber davon kann ich mir natürlich nichts kaufen." Mayrs Kopfball über das Tor nach einer Ecke (10.), TW Bocks Glanzparaden gegen Schüsse von Seufert (14.), Fischers Kopfball frei stehend in die Arme von Bock (37.) oder Heckenbergers Gewaltschuss ans Lattendreieck (39.) waren nur die besten der Bayreuther Gelegenheiten vor dem 1:0, das wie aus heiterem Himmel fiel. Weil Mayr einige Meter vom Torschützen wegstand, obwohl er zugeteilt war. "Es geht nicht, dass ich das einem mit 28 noch erklären muss, wie er zum Mann stehen muss...", haderte Lettieri.
"Wir hatten heute das Gück des Tüchtigen", gab Großbardorfs Coach Erwin Albert zu, der in der Halbzeit seine Mannschaft eindringlich warnte, "denn wenn wir weiter diesen Druck hätten aushalten müssen, dann hätten wir wohl noch verloren." Das 1:0 (Albert: "Exakt zum richtigen Zeitpunkt") fand jedoch seine frühe Fortsetzung. "Der Sonntagsschuss zum 2:0 war irgendwie passend, bitter für uns", beschrieb Lettieri die 30-Meter-"Granate" von Wirth, der gleich nach dem Seitenwechsel sein erstes Bayernligator überhaupt erzielte, obwohl ihm der Ball über den Schlappen gerutscht war. SpVgg-Keeper Berchthold war allerdings machtlos.
Nun begann die beste Phase der Hausherren, die 45 Minuten lang noch völlig enttäuscht hatten und von den kombinationsstarken Bayreuthern an die Wand gespielt wurden. Vier Minuten nach dem 2:0 schloss Heinisch einen Konter zum 3:0 ab. Und wenig später stand Dinudis auf Vorarbeit des diesmal leer ausgegangenen Großbardorfer Torjägers Knüttel frei vor dem bedauernswerten Berchthold und schob zum 4:0 ein - erzielte dabei wie auch Heinisch ebenfalls seinen Premierentreffer in der Liga.
Bayreuth ließ sich nach allen Regeln der Kunst auskontern. Kurz zuvor sah Konjevic die Ampelkarte, nachdem er erst foulte und schließlich meckerte. Erstaunlich, dass die Gäste danach wieder zu ihrem dominanten Auftreten von zuvor zurück fanden. Und nun auch mit Erfolg. Während das 4:1 durch Kaul drei Minuten nach dem 4:0 noch eher wie ein Ehrentreffer aussah, schien es 13 Minuten vor dem Ende fast noch einmal spannend werden zu können, als Gergely den aufgerückten Wurster foulte und Fischer den fälligen Elfmeter verwandelte.
Aber selbst in der Schlussphase wiederholte sich das Bayreuther Unvermögen, als bei diversen Chancen der Ball einfach nicht ins Tor wollte. Rasp schoss den Keeper an, Seufert brachte das Leder ebenfalls nicht über die Linie. Im Gegenzug machte Gergely sein Missgeschick gut und zimmerte die Kugel genau in den Winkel. Weitere Gelegenheiten besaß auch Großbardorf, so dass ein Endresultat von 8:6 durchaus möglich gewesen wäre. "Ein 1:0 hätte mich heute aber auch schon zufrieden gestellt", fiel Erwin Albert ein Stein vom Herzen.
Und Gino Lettieri? Der fand erst fast gar keine Worte über die Partie, redete dann wie ein Wasserfall. "Solche Spiele zu erklären, das fällt mitlerweile ganz schwer, denn sie laufen ja fast alle nach dem gleichen Muster ab. Wir denken immer, der Knoten platzt jetzt, aber er platzt nicht. Heute haben wir Großbardorf aufgebaut. Ich hoffe aber nicht, dass das nächste Woche auch für Schwabach gilt...", blickte der Trainer schon wieder voraus. Das Verdauen des 2:5 wird aber noch einige Zeit dauern.
Statistik TSV Großbardorf:
Bock - Krug, Heim (ab 78. Herbert), Hammer, Wirth, T. Gerhardt, Dinudis, Heinisch (ab 66. Büttner), Ma. Gerhardt (ab 75. Albert), Gergely, Knüttel.
SpVgg Bayreuth:
Berchthold - Mayr, Konjevic, Wurster, Heckenberger (ab 54. Arancino) - Contala, Goller (ab 61. Kaul), Seufert, Sajaia (ab 70. Stapelfeld) - Fischer, Rasp.
SR:
Bielmeier (Deggendorf); Zuschauer:
650.
Tore:
1:0 T. Gerhardt (42.), 2:0 Wirth (52.), 3:0 Heinisch (56.), 4:0 Dinudis (62.), 4:1 Kaul (65.), 4:2 Fischer (77. - Foulelfmeter), 5:2 Gergely (83.).
Gelb-Rote Karte:
Konjevic (Bayreuth/58.).
Nordbayerischer Kurier
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Baumi
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Wopo
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Warum wechselt Gino ihn dann nicht sofort aus??? Da muss sich unser Coach schon mal an die eigene Nase packen und überlegen, ob er nicht auch was falsch macht. Klar kann er die Großchancen vorne nicht selbst reinmachen. Aber dass er stattdessen hinterher öffentlich über einzelne Spieler herzieht, ist ein ganz schlechtes Zeichen.Carvetto hat geschrieben:Weil Mayr einige Meter vom Torschützen wegstand, obwohl er zugeteilt war. "Es geht nicht, dass ich das einem mit 28 noch erklären muss, wie er zum Mann stehen muss...", haderte Lettieri.
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sam
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Wopo hat geschrieben:Aber dass er stattdessen hinterher öffentlich über einzelne Spieler herzieht, ist ein ganz schlechtes Zeichen.
Das macht er, seit der da ist. Und im übrigen verhält er sich so nicht nur gegen die Spieler.
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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Scheich
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Wir sind eher Dortmund: Das Geld, das durch den Verkauf der Jakobshöhe reinkam, ist nebst Schuldentilgung ausgegeben, und wir stehen finanziell wieder klamm da, ohne wirklich sportlich weitergekommen zu sein.sam hat geschrieben:Naja, nur hat Schalke (muß man zugeben) das bessere Stadion!Baumi hat geschrieben:Also die Altstadt kommt mir langsam vor wie Schalke...
Man korrigiere mich, wenn ich mich getäuscht habe.
Leider können wir HaWaWi nicht verkaufen. Bleibt nur noch der Börsengang
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Baumi
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Ja, okay das stimmt: Schalke hat das bessere Stadion.
Ich meinte das auch eher sportlich von wegen der "hochkarätigen" Spieler und dem "mittleren" Erfolg, der daraus bisher resultierte.
Einigen wir uns doch darauf: Sportlich sind wir Schalke und verantwortungsetagentechnisch Dortmund. Ich denke das triffts und vielleicht kommt ja auch noch jemand von der Führungsetage drauf, daß HaWaWi zu kaufen. Dann paßt es sogar 100%-tig mit Dortmund.
Also ich wills nicht hoffen, dass mal wieder der ganze Schwung verpufft. Aber es sieht halt leider fast danach aus.
Vielleicht sollte Lettieri den Kasten wieder einführen - den muss dann allerdings er selbst zahlen, wenn die Mannschaft verliert. Vielleicht wird ihm das irgendwann zu teuer und es ändert sich dann mal was. Ist ja nur ein Vorschlag....
Ich meinte das auch eher sportlich von wegen der "hochkarätigen" Spieler und dem "mittleren" Erfolg, der daraus bisher resultierte.
Einigen wir uns doch darauf: Sportlich sind wir Schalke und verantwortungsetagentechnisch Dortmund. Ich denke das triffts und vielleicht kommt ja auch noch jemand von der Führungsetage drauf, daß HaWaWi zu kaufen. Dann paßt es sogar 100%-tig mit Dortmund.
Also ich wills nicht hoffen, dass mal wieder der ganze Schwung verpufft. Aber es sieht halt leider fast danach aus.
Vielleicht sollte Lettieri den Kasten wieder einführen - den muss dann allerdings er selbst zahlen, wenn die Mannschaft verliert. Vielleicht wird ihm das irgendwann zu teuer und es ändert sich dann mal was. Ist ja nur ein Vorschlag....
"... und Ziege packt einen Gewaltschuss aus - und der Ball, der Ball, der Ball senkt sich ... und der Ball segelt knapp am Tor vorbei!" (Kommentar von Wilfried Mohren auf RTLs "Anpfiff" als der Ball die Eckfahne trifft)
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sam
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Hab mir auf TVO nochmal das Spiel angesehen.
Also die Abwehr - ein einziges Chaos. Nach allen Regeln der Kunst wurden unsere Jungs ausgespielt. Keine direkten Zuordnungen.
Die spielen doch schon lange genug zusammen - oder?!
Was hat sich eigentlichen seit letztem Jahr zum Positiven verändert!?
Also die Abwehr - ein einziges Chaos. Nach allen Regeln der Kunst wurden unsere Jungs ausgespielt. Keine direkten Zuordnungen.
Die spielen doch schon lange genug zusammen - oder?!
Was hat sich eigentlichen seit letztem Jahr zum Positiven verändert!?
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."