ZUKUNFT SPVGG BAYREUTH ?
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Gundolf
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Heimspiele tu ich mir unter dieser Führung auch nicht mehr an. Eher kauf ich mir eine Dauerkarte für Hollfeld. Aber ich stell mir das gerade bildlich vor: 500 Fans der OLDSCHDOOD in Thanhausen oder in sonstigen Käffern. Oder evtl in der Bezirksliga. Wir rocken den Bezirk 
it´s nice to be a bayer, it´s nicer to be a frang, but the highest is to be an OLDSCHDÄDDER
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Alexa
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Einmal Oldschdod immer Oldschdod
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martinez
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es gilt ein zeichen zu setzen, daß dieses präsidium nicht mehr von den fans gewünscht wird. mir werden die jungs auch leid tun, wenn sie vor 150 leuten im stadion pflocken müssen, aber ich habe die hoffnung noch nicht aufgegeben, daß sich bis zum saisonbeginn in sachen präsidium noch was ändert. 
Profitip:
"Beim Banküberfall besser keine blickdichte Strumpfhose verwenden."
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Ein Bayreuther
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Alexa, du kannst mir glauben, dass ein Boykott niemanden mehr schmerzen würde, als die, die ihn ausführen. Aber wie martinez schon geschrieben hat, es gilt ein Zeichen zu setzen. Vielleicht hätte es schon viel früher kommen müssen, doch lieber spät als nie. Das schreibe ich in der Hoffnung, dass überhaupt eine Mannschaft da ist, die man unterstützen kann.
Allerdings bezweifle ich, dass das Fernbleiben von so a boor Badscher den Präsidenten wirklich in seiner Entscheidungsfindung beeinflusst.
Allerdings bezweifle ich, dass das Fernbleiben von so a boor Badscher den Präsidenten wirklich in seiner Entscheidungsfindung beeinflusst.
"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
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Altstadt-Harry
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Jeder von uns wusste auf was er sich einlässt als er Oldschdodfan wurde. Es wird nie leicht werden, es gibt immer auf und ab, du hast immer Neider .....
Aber jetzt gilt es den Neuanfang zu machen und den Spielern die bleiben zu zeigen, dass wir hinter ihnen stehen. Den Schuldigen an der Misere gilt es deutlich die Rote Karte zu zeigen.
Aber genaus ist es wichtig, dass diese Leute die in den letzen 3 Jahren ständig sagten (zum Teil auch persönlich in Gesprächen die sie mit mir machten) solange diese Vorstandschaft da ist gibt es von mir kein Geld bzw. Anwerben von Sponsoren...
Diese Leute müssen jetzt aus ihren "Löchern" kommen und zeigen, dass sie nicht nur lässtern sondern auch anpacken können.
Meine Mitlgliedschaft werde ich nicht kündigen, denn nur so kann man was mitbewegen.
So und jetzt gehe ich zum TVO Interview bei dem auch Ingo Walther dabei sein wird!
Aber jetzt gilt es den Neuanfang zu machen und den Spielern die bleiben zu zeigen, dass wir hinter ihnen stehen. Den Schuldigen an der Misere gilt es deutlich die Rote Karte zu zeigen.
Aber genaus ist es wichtig, dass diese Leute die in den letzen 3 Jahren ständig sagten (zum Teil auch persönlich in Gesprächen die sie mit mir machten) solange diese Vorstandschaft da ist gibt es von mir kein Geld bzw. Anwerben von Sponsoren...
Diese Leute müssen jetzt aus ihren "Löchern" kommen und zeigen, dass sie nicht nur lässtern sondern auch anpacken können.
Meine Mitlgliedschaft werde ich nicht kündigen, denn nur so kann man was mitbewegen.
So und jetzt gehe ich zum TVO Interview bei dem auch Ingo Walther dabei sein wird!
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Soosa
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Die SpVgg Bayreuth hat das Tauziehen um die Erteilung einer Lizenz für die Fußball-Regionalliga endgültig verloren 03.07.2008
17:40 h
Die SpVgg Bayreuth hat das Tauziehen um die Erteilung einer Lizenz für die Fußball- Regionalliga endgültig verloren. Eine Wende konnte auch das heutige Schiedsgerichtsverfahren in Frankfurt nicht herbeiführen. Offenbar haben die Altstädter im Verlauf der Verhandlung ihre Klage gegen die Lizenzverweigerung durch den DFB zurückgezogen. In einer ersten Stellungnahme bedauerte der Präsident der SpVgg, Heinz Wicklein, diese Entwicklung, sprach aber von einer nachvollziehbaren und korrekten Verlauf des Verfahrens. Nun gelte es im Verein die finanzielle Grundlage für die Fußball-Bayernliga im nächsten Jahr zu schaffen, so Wicklein weiter. Angesprochen auf seine eigene Zukunft meinte der er, er wolle zunächst eine Nacht über die heutige Lizenzverweigerung schlafen. Wörtlich fügte Wicklein an, ohne sein finanzielles Engagement gäbe es im nächsten Jahr keine Bayernliga.
quelle:http://www.radio-mainwelle.de/index.php ... 1&id=19018
17:40 h
Die SpVgg Bayreuth hat das Tauziehen um die Erteilung einer Lizenz für die Fußball- Regionalliga endgültig verloren. Eine Wende konnte auch das heutige Schiedsgerichtsverfahren in Frankfurt nicht herbeiführen. Offenbar haben die Altstädter im Verlauf der Verhandlung ihre Klage gegen die Lizenzverweigerung durch den DFB zurückgezogen. In einer ersten Stellungnahme bedauerte der Präsident der SpVgg, Heinz Wicklein, diese Entwicklung, sprach aber von einer nachvollziehbaren und korrekten Verlauf des Verfahrens. Nun gelte es im Verein die finanzielle Grundlage für die Fußball-Bayernliga im nächsten Jahr zu schaffen, so Wicklein weiter. Angesprochen auf seine eigene Zukunft meinte der er, er wolle zunächst eine Nacht über die heutige Lizenzverweigerung schlafen. Wörtlich fügte Wicklein an, ohne sein finanzielles Engagement gäbe es im nächsten Jahr keine Bayernliga.
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Die ideale Frau,sieht aus wie ein Engel,vögelt wie der Teufel und nach dem Sex verwandelt sie sich in zwei gute Kumpels und eine Kiste Bier!
http://www.bsc-saas.net
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Dirty
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Oh Wicklein der Retter der Oldschdod.Soosa hat geschrieben:Wörtlich fügte Wicklein an, ohne sein finanzielles Engagement gäbe es im nächsten Jahr keine Bayernliga.
quelle:http://www.radio-mainwelle.de/index.php ... 1&id=19018
Ich geh mal kotzen
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Kollege
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Des war zwar vor meiner Zeit, aber ich weiß auch dass Bayreuth in den 80gern ne Sportstadt war.oldschdodd-jochen hat geschrieben:Stimmt net Kollege...in den 80ern war Bt eine Sportstadt..da bist noch a bissl zu jung um des wissen zu können
Mein Beitrag bezog sich auch auf die jetztige Situation.
Wobei BT schon seit über 10 Jahren keine Sportstadt mehr ist.
Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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Kollege
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TimboJones
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Wieso?
Er spricht doch nur von finanziellem Engagement.
Soll er doch gehen und sein finanzielles Engagement da lassen, schon is die Sache geritzt.
Und wenn...
Mir fehlt irgendwie eh die Lust, diese Saison in der Bayernliga - was Häme der Gegner und angesichts des möglicherweise verbleibenden Rumpfteams Fressevoll angeht - den Kopf für die zahllos erlegten Böcke der Oberen hinzuhalten, alles einzustecken und zu leiden.
Ich schwanke, ob ich mich zu einer Äußerung wie "da wär mir lockeres Bezirkskicken lieber" hinreißen lassen soll...
Er spricht doch nur von finanziellem Engagement.
Soll er doch gehen und sein finanzielles Engagement da lassen, schon is die Sache geritzt.
Und wenn...
Mir fehlt irgendwie eh die Lust, diese Saison in der Bayernliga - was Häme der Gegner und angesichts des möglicherweise verbleibenden Rumpfteams Fressevoll angeht - den Kopf für die zahllos erlegten Böcke der Oberen hinzuhalten, alles einzustecken und zu leiden.
Ich schwanke, ob ich mich zu einer Äußerung wie "da wär mir lockeres Bezirkskicken lieber" hinreißen lassen soll...
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Barcelona
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- Registriert: 03 Nov 2005, 06:36
Aus, vorbei, ende … Götterdämmerung! „Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt“, lautet eine allseits beliebte und oft zitierte Redewendung. Bei der Altstadt ist jene Hoffnung allerdings gestern gestorben.
Gleich einer Fügung von oben, dies mit Nachdruck zu bestätigen, erscheint daher der Blitzeinschlag auf der Jakobshöhe im Verlauf des gestrigen Gewitters. Und das kaum eine Stunde nach bekannt werden der nicht erteilten Lizenz für die Fußball-Regionalliga. Welch eine stimmungsvoll perfekt inszenierte und zeitlich abgestimmte Choreographie des Himmels. Besser hätte der Mensch kein Zeichen setzen können. Es bleibt zu hoffen, dass auch die Verantwortlichen der Altstadt dieses Zeichen richtig deuten können um die notwendigen Konsequenzen daraus zu ziehen.
Die Glaubwürdigkeit des Vorstandes, bei all seinen Verdiensten um den Verein, ist aufgebraucht. Ein Neuanfang ist und bleibt unausweichlich. Neue Köpfe, neue Ideen und neue Strukturen sind das Wesentliche das eingefordert wird. Ohne diesen Neuanfang würde es über kurz oder lang keine Altstadt mehr geben. Selbst die Treuesten der Treuen werden der Altstadt nur dann zur Seite stehen, wenn dieser Schritt vollzogen wird. Jedoch mit vereinten Kräften ist oft das Unmögliche möglich. Vor allen Dingen sollte keine Scheu vor einem Neuanfang gezeigt werden. Denn es gibt entgegen den „schlechten Ruf“ was die Zuschauerzahlen vermitteln, viele begeisterte Fußballanhänger in Stadt und Land. Was die Fußballeuropameisterschaft zuletzt wieder bewies. Jedoch wollen sich jene Fans auch mit ihrem Verein identifizieren, und genau das ist meiner Meinung nach der Punkt, an dem die SpVgg besonders feilen muss. Ein positives vertrauenswürdiges Image muss wieder aufgebaut werden. Und dazu sind alle im näheren Umkreis des Vereins aufgerufen. Ob Vorstand, Verantwortliche, Trainer, Spieler oder Fans. Vertrauen gewinnen ist die halbe Miete. Dann werden auch wieder Sponsoren gerne bei der Altstadt vorbeischauen und der Weg wieder nach oben führen. Und ihr wisst doch, wenn wieder was „In“ ist bleiben auch höhere Zuschauerzahlen nicht aus. Sicherlich wird dieser Weg kein leichter sein. Aber ihr zukünftigen Ver-antwortlichen sollt wissen, dass wenn auch eine kleine, aber dafür um so treuere und verrückte Fanschar hinter euch steht und manch Fehler auch verzeiht. Schließlich sind wir doch Oldschdodfans, oder ?!?!
In diesem Sinne viel Glück beim hoffentlich „richtigen“ Neuanfang !
Barcelona
Gleich einer Fügung von oben, dies mit Nachdruck zu bestätigen, erscheint daher der Blitzeinschlag auf der Jakobshöhe im Verlauf des gestrigen Gewitters. Und das kaum eine Stunde nach bekannt werden der nicht erteilten Lizenz für die Fußball-Regionalliga. Welch eine stimmungsvoll perfekt inszenierte und zeitlich abgestimmte Choreographie des Himmels. Besser hätte der Mensch kein Zeichen setzen können. Es bleibt zu hoffen, dass auch die Verantwortlichen der Altstadt dieses Zeichen richtig deuten können um die notwendigen Konsequenzen daraus zu ziehen.
Die Glaubwürdigkeit des Vorstandes, bei all seinen Verdiensten um den Verein, ist aufgebraucht. Ein Neuanfang ist und bleibt unausweichlich. Neue Köpfe, neue Ideen und neue Strukturen sind das Wesentliche das eingefordert wird. Ohne diesen Neuanfang würde es über kurz oder lang keine Altstadt mehr geben. Selbst die Treuesten der Treuen werden der Altstadt nur dann zur Seite stehen, wenn dieser Schritt vollzogen wird. Jedoch mit vereinten Kräften ist oft das Unmögliche möglich. Vor allen Dingen sollte keine Scheu vor einem Neuanfang gezeigt werden. Denn es gibt entgegen den „schlechten Ruf“ was die Zuschauerzahlen vermitteln, viele begeisterte Fußballanhänger in Stadt und Land. Was die Fußballeuropameisterschaft zuletzt wieder bewies. Jedoch wollen sich jene Fans auch mit ihrem Verein identifizieren, und genau das ist meiner Meinung nach der Punkt, an dem die SpVgg besonders feilen muss. Ein positives vertrauenswürdiges Image muss wieder aufgebaut werden. Und dazu sind alle im näheren Umkreis des Vereins aufgerufen. Ob Vorstand, Verantwortliche, Trainer, Spieler oder Fans. Vertrauen gewinnen ist die halbe Miete. Dann werden auch wieder Sponsoren gerne bei der Altstadt vorbeischauen und der Weg wieder nach oben führen. Und ihr wisst doch, wenn wieder was „In“ ist bleiben auch höhere Zuschauerzahlen nicht aus. Sicherlich wird dieser Weg kein leichter sein. Aber ihr zukünftigen Ver-antwortlichen sollt wissen, dass wenn auch eine kleine, aber dafür um so treuere und verrückte Fanschar hinter euch steht und manch Fehler auch verzeiht. Schließlich sind wir doch Oldschdodfans, oder ?!?!
In diesem Sinne viel Glück beim hoffentlich „richtigen“ Neuanfang !
Barcelona
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altstadtandre
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- Registriert: 05 Aug 2002, 15:04
- Wohnort: Untersteinach
Keine Ahnung, ob es schon gepostet wurde:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/na ... ails_8.htm
04.07.2008, 12:05 Uhr
„Gesamtpräsidium soll entscheiden“
von Herbert Steininger
FUSSBALL. Eigentlich wollte er sofort nach der Lizenzverweigerung durch das Schiedsgericht des Deutschen Fußballbundes zurück treten, doch nach einer Nacht Bedenkzeit hat sich der Vorsitzende der SpVgg Bayreuth, Heinz Wicklein, dazu entschlossen, seinen geplanten Schritt erst einmal mit dem Gesamtpräsidium des Traditionsvereins abzustimmen.
Für den Fall, dass die Bayernliga gehalten werden kann, hat der Vorsitzende des Fördervereins, Christian Wedlich, schon diverse Konzepte in der Schublade. Foto: pö
Der 65-Jährige, der sich am KURIER-Telefon nicht mehr bezüglich der Lizenzverweigerung äußern wollte, gab zu verstehen, dass er sein persönliches Schicksal von einer gestern Abend kurzfristig anberaumten Vorstandssitzung abhängig machen wolle. „Das Gesamtpräsidium soll entscheiden, ob es mich noch als Vorsitzenden des Vereins haben will.“
Ein Tagesordnungspunkt dieser Sitzung waren die Finanzen der SpVgg Bayreuth, durch die der Traditionsverein in den vergangenen Monaten immer wieder in die Negativschlagzeilen geraten war. Und nach wie vor haben die Altstädter „gefährliche Verbindlichkeiten“, wie sich Wicklein anlässlich der Jahresversammlung im März ausdrückte. Ein Insolvenzantrag wurde kürzlich bekanntlich abgewendet, 15 000 Euro dafür aufgewendet. „Wie viele dieser Verbindlichkeiten gefährlich sind, müssen wir jetzt feststellen“, ließ der Vorsitzende des Wirtschaftsbeirats, Dr. Walter Hilgert, auf KURIER-Anfrage wissen. Einen exakten Finanzstatusbericht erstellt Schatzmeister Wolfgang Höhn gerade, Mitte der kommenden Woche sollen die Zahlen dargelegt werden.
Personelle Alternativen
Hilgert ist allerdings der Hoffnung, dass man das in den Brunnen gefallene Kind noch retten könne. „Allerdings nur, wenn sich personelle Alternativen anbieten. Die Verdienste von Heinz Wicklein in allen Ehren, ohne ihn würde es die SpVgg Bayreuth nicht mehr geben.“
Der 46-Jährige deutete an, dass es Sponsoren gäbe, die in die SpVgg Bayreuth investieren würden, wenn Wicklein nicht mehr an der Spitze stünde. Dann könnte man unter Umständen sogar die Bayernliga erhalten. „Aber wir müssen auch Alternativkonzepte erstellen, denn ich gehe zum gegenwärtigen Zeitpunkt davon aus, dass einige wichtige Leute den Verein verlassen werden.“
Konzepte in der Schublade
Der Vorsitzende des Altstädter Fördervereins, Christian Wedlich, hofft inständig, dass man die Bayernliga erhalten kann. „Für diesen Fall haben wir schon diverse Konzepte in der Schublade, die auch mit einigen Sportökonomen der Universität Bayreuth erstellt wurden“, so der CSU-Stadtrat.
Wedlich strebt für die Zukunft eine enge Zusammenarbeit zwischen Verein, Wirtschaftsbeirat, dem Förderkreis und den Fans an. „Wir müssen uns besser abstimmen, viel besser organisieren. Wie in einem Betrieb müssen die Prozesse greifen.“ Auch Wedlich ist der Ansicht, dass einige Unternehmen in letzter Zeit ihr Vertrauen in die SpVgg verloren hätten: „Und ich meine, dass das auch beim DFB nach den vergangenen Lizenzanträgen der Fall war.“
Fans sind enttäuscht
Aus seiner Enttäuschung über die Entwicklung der vergangenen Wochen keinen Hehl macht der Fanbeauftragte der SpVgg Bayreuth, Jens Nickl. Offiziell wollte er sich allerdings nicht äußern, „auch weil ich von Vereinsseite keine Informationen erhalten habe“.
Einer, der ganz nahen Kontakt zu den Fans hat, ist Jürgen Rank, Mitglied im Vorstand des Fördervereins und im Fanclub „Altstadt-Kult“. Freilich ist auch er enttäuscht, „auch wenn mir von vorneherein klar war, dass es so kommen musste. Der Termin vor dem Schiedsgericht war jetzt dann die letzte Hoffnung, aber wer glaubt schon noch an Wunder.“
Ihm wurde von einigen SpVgg-Anhängern zugetragen, dass sie es sich mittlerweile zwei Mal überlegen, ob sie den Altstädtern weiter die Treue halten. Heimspiele seien unter der momentanen Vorstandschaft ein Tabu-Thema, „es kann aber sein, dass Auswärtsspiele besucht werden, um die Mannschaft zu unterstützen.“ Große Hoffnungen, so Rank, setzten die Fans auf den Wirtschaftsbeirat und den Förderkreis.
„Situation ist besch...“
Das „Urgestein“ der Altstädter Mannschaft und Sympathieträger Ingo Walther bedauert, dass es so weit kommen musste – schließt aber nicht aus, in Bayreuth zu bleiben, ebenso wie einige andere seiner Teamkollegen auch. „Wenn in der kommenden Woche die Zahlen vorliegen, werde ich mich entscheiden. Und andere sicherlich auch. Doch erster Ansprechpartner ist für mich die SpVgg Bayreuth.“
Derzeit sei beim 38-Jährigen eine „gewisse Leere“ vorhanden, „die Situation ist recht schmerzhaft und besch...“. Dass seine Teamkollegen und auch er Gespräche mit anderen Vereinen führen, findet Walther „legitim“. Doch an diesem Wochenende ist bei ihm und dem noch verbliebenem Rest der Mannschaft noch einmal Abwarten angesagt.
Noch kein Trainingsauftakt
Der offizielle Trainingsauftakt bei den Altstädtern, der eigentlich für heute vorgesehen war, ist erst einmal verschoben. Dies bestätigte Geschäftsführer Wolfgang Mahr auf KURIER-Anfrage. Wann sich die Spieler erstmals auf die in drei Wochen beginnende Bayernliga-Saison vorbereiten, konnte der 55-Jährige noch nicht sagen. Es deutet aber einiges darauf hin, dass auch in dieser Beziehung viel von der gestrigen Vorstandssitzung abhän
http://www.nordbayerischer-kurier.de/na ... ails_8.htm
04.07.2008, 12:05 Uhr
„Gesamtpräsidium soll entscheiden“
von Herbert Steininger
FUSSBALL. Eigentlich wollte er sofort nach der Lizenzverweigerung durch das Schiedsgericht des Deutschen Fußballbundes zurück treten, doch nach einer Nacht Bedenkzeit hat sich der Vorsitzende der SpVgg Bayreuth, Heinz Wicklein, dazu entschlossen, seinen geplanten Schritt erst einmal mit dem Gesamtpräsidium des Traditionsvereins abzustimmen.
Für den Fall, dass die Bayernliga gehalten werden kann, hat der Vorsitzende des Fördervereins, Christian Wedlich, schon diverse Konzepte in der Schublade. Foto: pö
Der 65-Jährige, der sich am KURIER-Telefon nicht mehr bezüglich der Lizenzverweigerung äußern wollte, gab zu verstehen, dass er sein persönliches Schicksal von einer gestern Abend kurzfristig anberaumten Vorstandssitzung abhängig machen wolle. „Das Gesamtpräsidium soll entscheiden, ob es mich noch als Vorsitzenden des Vereins haben will.“
Ein Tagesordnungspunkt dieser Sitzung waren die Finanzen der SpVgg Bayreuth, durch die der Traditionsverein in den vergangenen Monaten immer wieder in die Negativschlagzeilen geraten war. Und nach wie vor haben die Altstädter „gefährliche Verbindlichkeiten“, wie sich Wicklein anlässlich der Jahresversammlung im März ausdrückte. Ein Insolvenzantrag wurde kürzlich bekanntlich abgewendet, 15 000 Euro dafür aufgewendet. „Wie viele dieser Verbindlichkeiten gefährlich sind, müssen wir jetzt feststellen“, ließ der Vorsitzende des Wirtschaftsbeirats, Dr. Walter Hilgert, auf KURIER-Anfrage wissen. Einen exakten Finanzstatusbericht erstellt Schatzmeister Wolfgang Höhn gerade, Mitte der kommenden Woche sollen die Zahlen dargelegt werden.
Personelle Alternativen
Hilgert ist allerdings der Hoffnung, dass man das in den Brunnen gefallene Kind noch retten könne. „Allerdings nur, wenn sich personelle Alternativen anbieten. Die Verdienste von Heinz Wicklein in allen Ehren, ohne ihn würde es die SpVgg Bayreuth nicht mehr geben.“
Der 46-Jährige deutete an, dass es Sponsoren gäbe, die in die SpVgg Bayreuth investieren würden, wenn Wicklein nicht mehr an der Spitze stünde. Dann könnte man unter Umständen sogar die Bayernliga erhalten. „Aber wir müssen auch Alternativkonzepte erstellen, denn ich gehe zum gegenwärtigen Zeitpunkt davon aus, dass einige wichtige Leute den Verein verlassen werden.“
Konzepte in der Schublade
Der Vorsitzende des Altstädter Fördervereins, Christian Wedlich, hofft inständig, dass man die Bayernliga erhalten kann. „Für diesen Fall haben wir schon diverse Konzepte in der Schublade, die auch mit einigen Sportökonomen der Universität Bayreuth erstellt wurden“, so der CSU-Stadtrat.
Wedlich strebt für die Zukunft eine enge Zusammenarbeit zwischen Verein, Wirtschaftsbeirat, dem Förderkreis und den Fans an. „Wir müssen uns besser abstimmen, viel besser organisieren. Wie in einem Betrieb müssen die Prozesse greifen.“ Auch Wedlich ist der Ansicht, dass einige Unternehmen in letzter Zeit ihr Vertrauen in die SpVgg verloren hätten: „Und ich meine, dass das auch beim DFB nach den vergangenen Lizenzanträgen der Fall war.“
Fans sind enttäuscht
Aus seiner Enttäuschung über die Entwicklung der vergangenen Wochen keinen Hehl macht der Fanbeauftragte der SpVgg Bayreuth, Jens Nickl. Offiziell wollte er sich allerdings nicht äußern, „auch weil ich von Vereinsseite keine Informationen erhalten habe“.
Einer, der ganz nahen Kontakt zu den Fans hat, ist Jürgen Rank, Mitglied im Vorstand des Fördervereins und im Fanclub „Altstadt-Kult“. Freilich ist auch er enttäuscht, „auch wenn mir von vorneherein klar war, dass es so kommen musste. Der Termin vor dem Schiedsgericht war jetzt dann die letzte Hoffnung, aber wer glaubt schon noch an Wunder.“
Ihm wurde von einigen SpVgg-Anhängern zugetragen, dass sie es sich mittlerweile zwei Mal überlegen, ob sie den Altstädtern weiter die Treue halten. Heimspiele seien unter der momentanen Vorstandschaft ein Tabu-Thema, „es kann aber sein, dass Auswärtsspiele besucht werden, um die Mannschaft zu unterstützen.“ Große Hoffnungen, so Rank, setzten die Fans auf den Wirtschaftsbeirat und den Förderkreis.
„Situation ist besch...“
Das „Urgestein“ der Altstädter Mannschaft und Sympathieträger Ingo Walther bedauert, dass es so weit kommen musste – schließt aber nicht aus, in Bayreuth zu bleiben, ebenso wie einige andere seiner Teamkollegen auch. „Wenn in der kommenden Woche die Zahlen vorliegen, werde ich mich entscheiden. Und andere sicherlich auch. Doch erster Ansprechpartner ist für mich die SpVgg Bayreuth.“
Derzeit sei beim 38-Jährigen eine „gewisse Leere“ vorhanden, „die Situation ist recht schmerzhaft und besch...“. Dass seine Teamkollegen und auch er Gespräche mit anderen Vereinen führen, findet Walther „legitim“. Doch an diesem Wochenende ist bei ihm und dem noch verbliebenem Rest der Mannschaft noch einmal Abwarten angesagt.
Noch kein Trainingsauftakt
Der offizielle Trainingsauftakt bei den Altstädtern, der eigentlich für heute vorgesehen war, ist erst einmal verschoben. Dies bestätigte Geschäftsführer Wolfgang Mahr auf KURIER-Anfrage. Wann sich die Spieler erstmals auf die in drei Wochen beginnende Bayernliga-Saison vorbereiten, konnte der 55-Jährige noch nicht sagen. Es deutet aber einiges darauf hin, dass auch in dieser Beziehung viel von der gestrigen Vorstandssitzung abhän
-----------------Die OLDSCHDOD ist kein normaler Fussballverein, sondern eine Lebenseinstellung!-----------------