Heinz Wicklein tritt zurück
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Chrisu
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FCA Schlumpf
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Ein Bayreuther
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FCA Schlumpf
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Sams
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der leu
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Du meinst den Vorstand, mit dem er auch sonst alles abgesprochen hat? Fürchte, es wird so kommen. Vielleicht wird er darüberhinaus auch noch Rücksprache mit "Viper" halten; wenn der ihm auch noch den Rücken stärkt, gibt's überhaupt keinen Grund mehr zurückzutreten.
Martin Driller (über Marek Mintal): "Er ist leider skandalfrei. Eigentlich schade für jeden Fußballer, einen Skandal sollte man schon mal haben, denn sonst gibt's ja nix zu erzählen."
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Ein Bayreuther
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hagebaufuzzi
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Soosa
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da ham wa den scheiss wieda !!!
Gesamtpräsidium soll entscheiden“
von Herbert Steininger
FUSSBALL. Eigentlich wollte er sofort nach der Lizenzverweigerung durch das Schiedsgericht des Deutschen Fußballbundes zurück treten, doch nach einer Nacht Bedenkzeit hat sich der Vorsitzende der SpVgg Bayreuth, Heinz Wicklein, dazu entschlossen, seinen geplanten Schritt erst einmal mit dem Gesamtpräsidium des Traditionsvereins abzustimmen.
Der 65-Jährige, der sich am KURIER-Telefon nicht mehr bezüglich der Lizenzverweigerung äußern wollte, gab zu verstehen, dass er sein persönliches Schicksal von einer gestern Abend kurzfristig anberaumten Vorstandssitzung abhängig machen wolle. „Das Gesamtpräsidium soll entscheiden, ob es mich noch als Vorsitzenden des Vereins haben will.“
Ein Tagesordnungspunkt dieser Sitzung waren die Finanzen der SpVgg Bayreuth, durch die der Traditionsverein in den vergangenen Monaten immer wieder in die Negativschlagzeilen geraten war. Und nach wie vor haben die Altstädter „gefährliche Verbindlichkeiten“, wie sich Wicklein anlässlich der Jahresversammlung im März ausdrückte. Ein Insolvenzantrag wurde kürzlich bekanntlich abgewendet, 15 000 Euro dafür aufgewendet. „Wie viele dieser Verbindlichkeiten gefährlich sind, müssen wir jetzt feststellen“, ließ der Vorsitzende des Wirtschaftsbeirats, Dr. Walter Hilgert, auf KURIER-Anfrage wissen. Einen exakten Finanzstatusbericht erstellt Schatzmeister Wolfgang Höhn gerade, Mitte der kommenden Woche sollen die Zahlen dargelegt werden.
Personelle Alternativen
Hilgert ist allerdings der Hoffnung, dass man das in den Brunnen gefallene Kind noch retten könne. „Allerdings nur, wenn sich personelle Alternativen anbieten. Die Verdienste von Heinz Wicklein in allen Ehren, ohne ihn würde es die SpVgg Bayreuth nicht mehr geben.“
Der 46-Jährige deutete an, dass es Sponsoren gäbe, die in die SpVgg Bayreuth investieren würden, wenn Wicklein nicht mehr an der Spitze stünde. Dann könnte man unter Umständen sogar die Bayernliga erhalten. „Aber wir müssen auch Alternativkonzepte erstellen, denn ich gehe zum gegenwärtigen Zeitpunkt davon aus, dass einige wichtige Leute den Verein verlassen werden.“
Konzepte in der Schublade
Der Vorsitzende des Altstädter Fördervereins, Christian Wedlich, hofft inständig, dass man die Bayernliga erhalten kann. „Für diesen Fall haben wir schon diverse Konzepte in der Schublade, die auch mit einigen Sportökonomen der Universität Bayreuth erstellt wurden“, so der CSU-Stadtrat.
Wedlich strebt für die Zukunft eine enge Zusammenarbeit zwischen Verein, Wirtschaftsbeirat, dem Förderkreis und den Fans an. „Wir müssen uns besser abstimmen, viel besser organisieren. Wie in einem Betrieb müssen die Prozesse greifen.“ Auch Wedlich ist der Ansicht, dass einige Unternehmen in letzter Zeit ihr Vertrauen in die SpVgg verloren hätten: „Und ich meine, dass das auch beim DFB nach den vergangenen Lizenzanträgen der Fall war.“
Fans sind enttäuscht
Aus seiner Enttäuschung über die Entwicklung der vergangenen Wochen keinen Hehl macht der Fanbeauftragte der SpVgg Bayreuth, Jens Nickl. Offiziell wollte er sich allerdings nicht äußern, „auch weil ich von Vereinsseite keine Informationen erhalten habe“.
Einer, der ganz nahen Kontakt zu den Fans hat, ist Jürgen Rank, Mitglied im Vorstand des Fördervereins und im Fanclub „Altstadt-Kult“. Freilich ist auch er enttäuscht, „auch wenn mir von vorneherein klar war, dass es so kommen musste. Der Termin vor dem Schiedsgericht war jetzt dann die letzte Hoffnung, aber wer glaubt schon noch an Wunder.“
Ihm wurde von einigen SpVgg-Anhängern zugetragen, dass sie es sich mittlerweile zwei Mal überlegen, ob sie den Altstädtern weiter die Treue halten. Heimspiele seien unter der momentanen Vorstandschaft ein Tabu-Thema, „es kann aber sein, dass Auswärtsspiele besucht werden, um die Mannschaft zu unterstützen.“ Große Hoffnungen, so Rank, setzten die Fans auf den Wirtschaftsbeirat und den Förderkreis.
„Situation ist besch...“
Das „Urgestein“ der Altstädter Mannschaft und Sympathieträger Ingo Walther bedauert, dass es so weit kommen musste – schließt aber nicht aus, in Bayreuth zu bleiben, ebenso wie einige andere seiner Teamkollegen auch. „Wenn in der kommenden Woche die Zahlen vorliegen, werde ich mich entscheiden. Und andere sicherlich auch. Doch erster Ansprechpartner ist für mich die SpVgg Bayreuth.“
Derzeit sei beim 38-Jährigen eine „gewisse Leere“ vorhanden, „die Situation ist recht schmerzhaft und besch...“. Dass seine Teamkollegen und auch er Gespräche mit anderen Vereinen führen, findet Walther „legitim“. Doch an diesem Wochenende ist bei ihm und dem noch verbliebenem Rest der Mannschaft noch einmal Abwarten angesagt.
Noch kein Trainingsauftakt
Der offizielle Trainingsauftakt bei den Altstädtern, der eigentlich für heute vorgesehen war, ist erst einmal verschoben. Dies bestätigte Geschäftsführer Wolfgang Mahr auf KURIER-Anfrage. Wann sich die Spieler erstmals auf die in drei Wochen beginnende Bayernliga-Saison vorbereiten, konnte der 55-Jährige noch nicht sagen. Es deutet aber einiges darauf hin, dass auch in dieser Beziehung viel von der gestrigen Vorstandssitzung abhängt.
quelle:http://www.nordbayerischer-kurier.de/na ... ils_13.htm
Gesamtpräsidium soll entscheiden“
von Herbert Steininger
FUSSBALL. Eigentlich wollte er sofort nach der Lizenzverweigerung durch das Schiedsgericht des Deutschen Fußballbundes zurück treten, doch nach einer Nacht Bedenkzeit hat sich der Vorsitzende der SpVgg Bayreuth, Heinz Wicklein, dazu entschlossen, seinen geplanten Schritt erst einmal mit dem Gesamtpräsidium des Traditionsvereins abzustimmen.
Der 65-Jährige, der sich am KURIER-Telefon nicht mehr bezüglich der Lizenzverweigerung äußern wollte, gab zu verstehen, dass er sein persönliches Schicksal von einer gestern Abend kurzfristig anberaumten Vorstandssitzung abhängig machen wolle. „Das Gesamtpräsidium soll entscheiden, ob es mich noch als Vorsitzenden des Vereins haben will.“
Ein Tagesordnungspunkt dieser Sitzung waren die Finanzen der SpVgg Bayreuth, durch die der Traditionsverein in den vergangenen Monaten immer wieder in die Negativschlagzeilen geraten war. Und nach wie vor haben die Altstädter „gefährliche Verbindlichkeiten“, wie sich Wicklein anlässlich der Jahresversammlung im März ausdrückte. Ein Insolvenzantrag wurde kürzlich bekanntlich abgewendet, 15 000 Euro dafür aufgewendet. „Wie viele dieser Verbindlichkeiten gefährlich sind, müssen wir jetzt feststellen“, ließ der Vorsitzende des Wirtschaftsbeirats, Dr. Walter Hilgert, auf KURIER-Anfrage wissen. Einen exakten Finanzstatusbericht erstellt Schatzmeister Wolfgang Höhn gerade, Mitte der kommenden Woche sollen die Zahlen dargelegt werden.
Personelle Alternativen
Hilgert ist allerdings der Hoffnung, dass man das in den Brunnen gefallene Kind noch retten könne. „Allerdings nur, wenn sich personelle Alternativen anbieten. Die Verdienste von Heinz Wicklein in allen Ehren, ohne ihn würde es die SpVgg Bayreuth nicht mehr geben.“
Der 46-Jährige deutete an, dass es Sponsoren gäbe, die in die SpVgg Bayreuth investieren würden, wenn Wicklein nicht mehr an der Spitze stünde. Dann könnte man unter Umständen sogar die Bayernliga erhalten. „Aber wir müssen auch Alternativkonzepte erstellen, denn ich gehe zum gegenwärtigen Zeitpunkt davon aus, dass einige wichtige Leute den Verein verlassen werden.“
Konzepte in der Schublade
Der Vorsitzende des Altstädter Fördervereins, Christian Wedlich, hofft inständig, dass man die Bayernliga erhalten kann. „Für diesen Fall haben wir schon diverse Konzepte in der Schublade, die auch mit einigen Sportökonomen der Universität Bayreuth erstellt wurden“, so der CSU-Stadtrat.
Wedlich strebt für die Zukunft eine enge Zusammenarbeit zwischen Verein, Wirtschaftsbeirat, dem Förderkreis und den Fans an. „Wir müssen uns besser abstimmen, viel besser organisieren. Wie in einem Betrieb müssen die Prozesse greifen.“ Auch Wedlich ist der Ansicht, dass einige Unternehmen in letzter Zeit ihr Vertrauen in die SpVgg verloren hätten: „Und ich meine, dass das auch beim DFB nach den vergangenen Lizenzanträgen der Fall war.“
Fans sind enttäuscht
Aus seiner Enttäuschung über die Entwicklung der vergangenen Wochen keinen Hehl macht der Fanbeauftragte der SpVgg Bayreuth, Jens Nickl. Offiziell wollte er sich allerdings nicht äußern, „auch weil ich von Vereinsseite keine Informationen erhalten habe“.
Einer, der ganz nahen Kontakt zu den Fans hat, ist Jürgen Rank, Mitglied im Vorstand des Fördervereins und im Fanclub „Altstadt-Kult“. Freilich ist auch er enttäuscht, „auch wenn mir von vorneherein klar war, dass es so kommen musste. Der Termin vor dem Schiedsgericht war jetzt dann die letzte Hoffnung, aber wer glaubt schon noch an Wunder.“
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Die ideale Frau,sieht aus wie ein Engel,vögelt wie der Teufel und nach dem Sex verwandelt sie sich in zwei gute Kumpels und eine Kiste Bier!
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Soosa
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