Live-Ticker: FC Memmingen - SpVgg Bayreuth (18. Spieltag)
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xmagic
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Live-Ticker: FC Memmingen - SpVgg Bayreuth (18. Spieltag)
Wie immer ... wer macht was? 
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motorhorst
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martinez
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Scheich
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Samstag, 6. November Sonntag, 7. November
BCF Wolfratshausen - VfL Frohnlach 1:1
1. FC Passau - Schweinfurt 05 0:0
SpVgg Weiden - SpVgg Greuther Fürth/Am 2:2
FC Memmingen - SpVgg Bayreuth 1:2
FC Ismaning - 1. FC Kötzting 0:1
SC 04 Schwabach - TSV Aindling 2:2
TSV 1923 Großbardorf - SSV Jahn 2000 Regensburg II 1:1
SC Fürstenfeldbruck - Ingolstadt 04 1:2
1. FC Nürnberg Amateure - SpVgg Unterhaching Amateure. -:-
TABELLE SPIELE TORE PUNKTE
1. Ingolstadt 04 17 23:15 33
2. FC Ismaning 17 32:27 32
3. 1. FC Nürnberg Amateure 16 35:15 31
4. SC Fürstenfeldbruck 17 31:24 31
5. FC Memmingen 17 27:13 29
6. Schweinfurt 05 17 31:16 27
7. SpVgg Bayreuth 17 26:24 27
8. 1. FC Passau 18 23:22 26
9. VfL Frohnlach 17 29:32 24
10. TSV 1923 Großbardorf 17 39:37 22
11. SC 04 Schwabach 17 17:20 20
12. SpVgg Greuther Fürth/Am 17 26:32 19
13. SpVgg Ansbach 17 21:29 19
14. SpVgg Unterhaching Amateure. 16 23:23 18
15. SSV Jahn 2000 Regensburg II 17 23:32 18
16. 1. FC Kötzting 17 20:34 18
17. TSV Aindling 17 31:32 17
18. SpVgg Weiden 17 26:42 17
19. BCF Wolfratshausen 17 17:31 12
Stand: 06.11. - 16:41 Uhr, Quelle: Bayerntext
Die Club-Amas dürften morgen ruhig noch einmal patzen.
BCF Wolfratshausen - VfL Frohnlach 1:1
1. FC Passau - Schweinfurt 05 0:0
SpVgg Weiden - SpVgg Greuther Fürth/Am 2:2
FC Memmingen - SpVgg Bayreuth 1:2
FC Ismaning - 1. FC Kötzting 0:1
SC 04 Schwabach - TSV Aindling 2:2
TSV 1923 Großbardorf - SSV Jahn 2000 Regensburg II 1:1
SC Fürstenfeldbruck - Ingolstadt 04 1:2
1. FC Nürnberg Amateure - SpVgg Unterhaching Amateure. -:-
TABELLE SPIELE TORE PUNKTE
1. Ingolstadt 04 17 23:15 33
2. FC Ismaning 17 32:27 32
3. 1. FC Nürnberg Amateure 16 35:15 31
4. SC Fürstenfeldbruck 17 31:24 31
5. FC Memmingen 17 27:13 29
6. Schweinfurt 05 17 31:16 27
7. SpVgg Bayreuth 17 26:24 27
8. 1. FC Passau 18 23:22 26
9. VfL Frohnlach 17 29:32 24
10. TSV 1923 Großbardorf 17 39:37 22
11. SC 04 Schwabach 17 17:20 20
12. SpVgg Greuther Fürth/Am 17 26:32 19
13. SpVgg Ansbach 17 21:29 19
14. SpVgg Unterhaching Amateure. 16 23:23 18
15. SSV Jahn 2000 Regensburg II 17 23:32 18
16. 1. FC Kötzting 17 20:34 18
17. TSV Aindling 17 31:32 17
18. SpVgg Weiden 17 26:42 17
19. BCF Wolfratshausen 17 17:31 12
Stand: 06.11. - 16:41 Uhr, Quelle: Bayerntext
Die Club-Amas dürften morgen ruhig noch einmal patzen.
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oldschdodd-jochen
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motorhorst
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Stefan: Ja, ich hatte leider viel zu spät auf meine SMSe geschaut und da erst gesehen, dass Memmingen das 1:0 erzielt hatte, aber wohl schon in der ersten Halbzeit. Kurz darauf bekam ich dann auch schon die Sieges-SMS, also wurde das hier dramatischer als es wohl in echt war, der Jochen hat ja die Torfolge schon benannt.
Die Kötztinger sind aber auch so ne komische Truppe, die immer gegen die vorderen Mannschaften punktet. Oder der erste Platz bringt irgendwie Pech...
6 oder 7 Punkte auf Platz 1.
Die Kötztinger sind aber auch so ne komische Truppe, die immer gegen die vorderen Mannschaften punktet. Oder der erste Platz bringt irgendwie Pech...
6 oder 7 Punkte auf Platz 1.
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Ein Bayreuther
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Na dann schauen wir doch, dass wir nur nach dem letzten Spieltag auf Platz 1 stehen, dann müssen wir uns während der Saison nicht mit solchen Problemen rumschlagenmotorhorst hat geschrieben:Oder der erste Platz bringt irgendwie Pech...
Die Serie hat begonnen
"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
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Jean S.
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"Den Sieg hart erarbeitet"
07.11.2004 17:22
Zur Übersicht
Altstädter knackten Memminger Abwehrbollwerk und sind nach 2:1-Sieg nun Siebter FUSSBALL
Von Andreas Schales
Eine Stunde lang hielt das Bollwerk des FC Memmingen. Dann aber knackte die SpVgg Bayreuth durch zwei Standardsituationen dem Abwehrriegel des Tabellenfünften und siegte im nasskalten Allgäu vor nur 400 frierenden Zuschauern verdient mit 2:1 (0:1).
Spürbar groß war der Druck vor der Partie auf die Bayreuther. Präsident Heinz Wicklein war mit dem eigenen Auto dem Mannschaftsbus hinterhergereist und forderte einen Sieg im Allgäu. Als "jämmerlich" bezeichnete der SpVgg-Boss die Spielweise seiner Mannschaft in der ersten Hälfte. In der Tat rannten Kapitän Mayr und Co. immer wieder blindlings gegen die "Memminger Stadtmauer" an. Allerdings unterstrichen die Platzherren mit einem überragenden Methfessel, warum die Abwehr momentan das Prunkstück des Teams ist.
Schon eine gewisse Vorentscheidung dürfte der verletzungsbedingte Ausfall von FCM-Stürmer Höbel (zehn Saisontreffer) nach dem Führungstor gewesen sein. Wild hatte im Anschluss an einen Methfessel-Freistoß per Kopfball getroffen, ansonsten lief im Memminger Angriff aber nicht mehr viel zusammen. Die Gastgeber verlegten sich auf das Verteidigen des knappen Vorsprungs. Auch bei Bayreuth musste Sajaia nach einer halben Stunde verletzt das Feld verlassen.
Taktisch waren dagegen die Auswechslungen, die Gino Lettiere zur Halbzeit vornahm. Mit Füssmann und Rasp (für Arancino und Wurster) wurde das Bayreuther Spiel effektiver und es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann die Memminger Abwehr geknackt werden würde. "Besonders Rasp ist viele Wege gegangen", verteilte Lettieri hinterher ein Sonderlob. In der 57. Minute war es so weit: Methfessel stellte zwar durch einen Trick die halbe Bayreuther Elf ins Abseits. Heckenberger hämmerte den Ball aber aus 22 Metern direkt unter die Querlatte und ließ mit einem Urschrei seiner Freude darüber freien Lauf. Ähnlich lautstark bejubelte Fischer seinen Kopfball zur 2:1-Führung (78.) im Anschluss an einen Eckball. Da entlud sich einiges an aufgestautem Druck.
Kräftig durchgeschnauft hat Lettieri allerdings zwischen beiden Bayreuther Treffern. Einer der wenigen Memminger Konter hätte Holzapfel eigentlich erfolgreich abschließen müssen, als er von Höbel-Ersatz Hegenbart den Ball im Strafraum zurück gelegt bekam. Fischer wiederum hatte gleich danach mit einem Latten-Aufsetzer eine Riesenmöglichkeit für die Altstädter.
"Wir haben den Sieg sehr hart erarbeitet", kommentierte Lettieri den letztlich verdienten Erfolg, auch wenn sein Gegenüber Esad Kahric eine eher schwache Bayreuther Mannschaft sah: "Außerdem gab es bei uns auch zu viele Ausfälle vor allem vor und dann auch im Spiel."
Allerdings hatten auch die Oberfranken eine lange Ausfallliste. Stapelfeld saß unter anderem krank auf der Ersatzbank, Christoph Bauer fehlte wegen seiner Rot-Sperre, Bock rückte von der zweiten Mannschaft ins Aufgebot und mit Torhüter Berchtold hätte nichts passieren dürfen, denn Ersatz Bergmann hätte verletzt gar nicht einspringen können.
Mit diesem Auswärtssieg ging es in der Tabelle für die SpVgg Bayreuth zumindest einen Platz weiter nach oben und Lettieri ist mit seinem Ziel unter den ersten Fünf mitspielen zu wollen, ein Stückchen näher gekommen. Wenn die Altstädter auch die nächsten Wochen erfolgreich gestalten, stellte Präsident Wicklein einen potenten Sponsoring-Partner in Aussicht.
1860-Interesse an Fischer Am Rande der Begegnung wurde bekannt, dass der TSV 1860 München Interesse an Andreas Fischer hat und ihn von Scouts unter die Lupe nehmen lässt. Kurzer Kommentar von Lettieri dazu: "Wenn einer vor zehn Monaten noch einen Kreuzbandriss hatte und jetzt zwölf Tore schießt, ist klar, dass andere aufmerksam werden."
FC Memmingen:
Rudel - Pfohmann, Methfessel, Mader - Kleiner (ab 79. Eijnar Kahric), Rehm, Mutzel, Holzapfel - Veit (ab 70. Cilingir) - Höbel (ab 18. Hegenbart), Wild.
SpVgg Bayreuth:
Berchtold - Arancino (ab 46. Rasp), Konjevic, Deffner, Mayr - Seufert, Heckenberger, Contala, Wurster (ab 46. Füssmann) - Fischer, Sajaia (ab 26. Bock).
SR:
Täuber (Seehausen); Zuschauer:
400.
Tore:
1:0 Wilde (15.), 1:1 Heckenberger (57.), 1:2 Fischer (78.).
Gelbe Karten:
Mayr, Konjevic, Wurster, Heckenberger, Bock, Fischer (alle Bayreuth).
Nordbayerischer Kurier
07.11.2004 17:22
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Altstädter knackten Memminger Abwehrbollwerk und sind nach 2:1-Sieg nun Siebter FUSSBALL
Von Andreas Schales
Eine Stunde lang hielt das Bollwerk des FC Memmingen. Dann aber knackte die SpVgg Bayreuth durch zwei Standardsituationen dem Abwehrriegel des Tabellenfünften und siegte im nasskalten Allgäu vor nur 400 frierenden Zuschauern verdient mit 2:1 (0:1).
Spürbar groß war der Druck vor der Partie auf die Bayreuther. Präsident Heinz Wicklein war mit dem eigenen Auto dem Mannschaftsbus hinterhergereist und forderte einen Sieg im Allgäu. Als "jämmerlich" bezeichnete der SpVgg-Boss die Spielweise seiner Mannschaft in der ersten Hälfte. In der Tat rannten Kapitän Mayr und Co. immer wieder blindlings gegen die "Memminger Stadtmauer" an. Allerdings unterstrichen die Platzherren mit einem überragenden Methfessel, warum die Abwehr momentan das Prunkstück des Teams ist.
Schon eine gewisse Vorentscheidung dürfte der verletzungsbedingte Ausfall von FCM-Stürmer Höbel (zehn Saisontreffer) nach dem Führungstor gewesen sein. Wild hatte im Anschluss an einen Methfessel-Freistoß per Kopfball getroffen, ansonsten lief im Memminger Angriff aber nicht mehr viel zusammen. Die Gastgeber verlegten sich auf das Verteidigen des knappen Vorsprungs. Auch bei Bayreuth musste Sajaia nach einer halben Stunde verletzt das Feld verlassen.
Taktisch waren dagegen die Auswechslungen, die Gino Lettiere zur Halbzeit vornahm. Mit Füssmann und Rasp (für Arancino und Wurster) wurde das Bayreuther Spiel effektiver und es war eigentlich nur eine Frage der Zeit, wann die Memminger Abwehr geknackt werden würde. "Besonders Rasp ist viele Wege gegangen", verteilte Lettieri hinterher ein Sonderlob. In der 57. Minute war es so weit: Methfessel stellte zwar durch einen Trick die halbe Bayreuther Elf ins Abseits. Heckenberger hämmerte den Ball aber aus 22 Metern direkt unter die Querlatte und ließ mit einem Urschrei seiner Freude darüber freien Lauf. Ähnlich lautstark bejubelte Fischer seinen Kopfball zur 2:1-Führung (78.) im Anschluss an einen Eckball. Da entlud sich einiges an aufgestautem Druck.
Kräftig durchgeschnauft hat Lettieri allerdings zwischen beiden Bayreuther Treffern. Einer der wenigen Memminger Konter hätte Holzapfel eigentlich erfolgreich abschließen müssen, als er von Höbel-Ersatz Hegenbart den Ball im Strafraum zurück gelegt bekam. Fischer wiederum hatte gleich danach mit einem Latten-Aufsetzer eine Riesenmöglichkeit für die Altstädter.
"Wir haben den Sieg sehr hart erarbeitet", kommentierte Lettieri den letztlich verdienten Erfolg, auch wenn sein Gegenüber Esad Kahric eine eher schwache Bayreuther Mannschaft sah: "Außerdem gab es bei uns auch zu viele Ausfälle vor allem vor und dann auch im Spiel."
Allerdings hatten auch die Oberfranken eine lange Ausfallliste. Stapelfeld saß unter anderem krank auf der Ersatzbank, Christoph Bauer fehlte wegen seiner Rot-Sperre, Bock rückte von der zweiten Mannschaft ins Aufgebot und mit Torhüter Berchtold hätte nichts passieren dürfen, denn Ersatz Bergmann hätte verletzt gar nicht einspringen können.
Mit diesem Auswärtssieg ging es in der Tabelle für die SpVgg Bayreuth zumindest einen Platz weiter nach oben und Lettieri ist mit seinem Ziel unter den ersten Fünf mitspielen zu wollen, ein Stückchen näher gekommen. Wenn die Altstädter auch die nächsten Wochen erfolgreich gestalten, stellte Präsident Wicklein einen potenten Sponsoring-Partner in Aussicht.
1860-Interesse an Fischer Am Rande der Begegnung wurde bekannt, dass der TSV 1860 München Interesse an Andreas Fischer hat und ihn von Scouts unter die Lupe nehmen lässt. Kurzer Kommentar von Lettieri dazu: "Wenn einer vor zehn Monaten noch einen Kreuzbandriss hatte und jetzt zwölf Tore schießt, ist klar, dass andere aufmerksam werden."
FC Memmingen:
Rudel - Pfohmann, Methfessel, Mader - Kleiner (ab 79. Eijnar Kahric), Rehm, Mutzel, Holzapfel - Veit (ab 70. Cilingir) - Höbel (ab 18. Hegenbart), Wild.
SpVgg Bayreuth:
Berchtold - Arancino (ab 46. Rasp), Konjevic, Deffner, Mayr - Seufert, Heckenberger, Contala, Wurster (ab 46. Füssmann) - Fischer, Sajaia (ab 26. Bock).
SR:
Täuber (Seehausen); Zuschauer:
400.
Tore:
1:0 Wilde (15.), 1:1 Heckenberger (57.), 1:2 Fischer (78.).
Gelbe Karten:
Mayr, Konjevic, Wurster, Heckenberger, Bock, Fischer (alle Bayreuth).
Nordbayerischer Kurier
Die Zukunft ist leicht, die vergeht.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
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