ZUKUNFT SPVGG BAYREUTH ?
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Bareider
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Mir persönlich kommt es zur Zeit so vor, als könne man sich (vereinsintern) nur zwischen Pest und Cholera entscheiden. Wer jetzt was sein soll, bleibt jedem selbst überlassen...
Was die derzeit wenig sichtbaren Einflüsse von Außen auf den Verein betrifft (WB,FV), da sag ich mir mal, es wird zu wenig "sichtbar". Wahrscheinlich kann man aber auch gar nicht anders.
Was die derzeit wenig sichtbaren Einflüsse von Außen auf den Verein betrifft (WB,FV), da sag ich mir mal, es wird zu wenig "sichtbar". Wahrscheinlich kann man aber auch gar nicht anders.
Schon komisch: die mit der kleinsten Zukunft machen sich die größten Sorgen.
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Altstadt Geist
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Ein Bayreuther
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Altstadt Geist
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altstadtandre
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http://nordbayerischer-kurier.de/nachri ... ils_13.htm
24.07.2008, 14:33 Uhr
„Anlass zur Zuversicht“
von Eberhard Spaeth
FUSSBALL. Nur wenige Wochen nach Lizenzverweigerung und drohender Insolvenz startet die SpVgg Bayreuth morgen um 15 Uhr gegen die TSG Thannhausen mit einer Mannschaft in die Bayernliga-Saison, die von den Experten schon wieder zum Favoritenkreis gezählt wird. Hat der Verein in so kurzer Zeit alle Probleme gelöst?
So weit will Christian Wedlich freilich nicht gehen. Die Frage nach den fehlenden 240 000 Euro, an denen der Antrag für die Regionalliga-Lizenz gescheitert ist, sei zwar nicht mehr aktuell (“Die braucht es nicht mehr, denn es gibt ja auch keine Lizenz.“), aber der Bayreuther Unternehmer sieht erst einmal nicht mehr als „Gründe, um wieder Zuversicht zu schöpfen“ in der bisherigen Arbeit des von ihm geführten Fördervereins. In den wenigen Wochen des Bestehens sei die Zahl der Mitglieder immerhin schon auf fast 80 angewachsen.
Überhaupt liegt Wedlich vor allem die Einbindung möglichst vieler Kräfte am Herzen, wobei er ausdrücklich die Vereinsführung um den zurückgetretenen Präsidenten Heinz Wicklein einbezieht: „Unsere Konzepte beruhen nicht auf einem Schattenkabinett“, betont er in Anspielung auf einen Eindruck in der Öffentlichkeit, der ihm gelegentlich auf der Straße schon eine Anrede als neuer Vereinspräsident eingebracht habe: „Es gibt keinen neuen Vorstand. Ich selbst bin mit dem Verein rechtlich gar nicht verbunden.“
Kein Tagesgeschäft
Konzepte vom Marketing bis zur Jugendarbeit betrachtet Wedlich als seine aktuellen Aufgaben. Die Frage nach dem neuesten Stand der von Wicklein stets als „gefährlich“ bezeichneten Schulden, die bekanntlich auch schon zum einen oder anderen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens geführt haben, sei dagegen Sache der Vereinsführung, deren amtierender Vorsitzender Volker Eller noch bis zum Wochenende im Urlaub weilt.
Mit dem Tagesgeschäft des Spielbetriebs habe der Förderverein erst recht nichts zu tun. In die internen Diskussionen, ob sich der Verein diesen oder jenen potenziellen Neuzugang leisten könne, sei er „nicht eingebunden“ gewesen, so Wedlich. In der ersten Phase nach dem gescheiterten Lizenzantrag für die Regionalliga habe er sich aber an Grundsatzgesprächen mit Spielern über die mögliche Zukunft in der Bayernliga beteiligt.
Aus dieser Erfahrung widerspricht Wedlich der Einschätzung, dass sich Spieler der letztjährigen Meistermannschaft nur bei Erfüllung von bereits getroffenen Vereinbarungen für die Regionalliga zum Bleiben bereit erklärt hätten: „Von den Spielern, mit denen ich gesprochen habe, sind mir solche Aussagen nicht bekannt.“
24.07.2008, 14:33 Uhr
„Anlass zur Zuversicht“
von Eberhard Spaeth
FUSSBALL. Nur wenige Wochen nach Lizenzverweigerung und drohender Insolvenz startet die SpVgg Bayreuth morgen um 15 Uhr gegen die TSG Thannhausen mit einer Mannschaft in die Bayernliga-Saison, die von den Experten schon wieder zum Favoritenkreis gezählt wird. Hat der Verein in so kurzer Zeit alle Probleme gelöst?
So weit will Christian Wedlich freilich nicht gehen. Die Frage nach den fehlenden 240 000 Euro, an denen der Antrag für die Regionalliga-Lizenz gescheitert ist, sei zwar nicht mehr aktuell (“Die braucht es nicht mehr, denn es gibt ja auch keine Lizenz.“), aber der Bayreuther Unternehmer sieht erst einmal nicht mehr als „Gründe, um wieder Zuversicht zu schöpfen“ in der bisherigen Arbeit des von ihm geführten Fördervereins. In den wenigen Wochen des Bestehens sei die Zahl der Mitglieder immerhin schon auf fast 80 angewachsen.
Überhaupt liegt Wedlich vor allem die Einbindung möglichst vieler Kräfte am Herzen, wobei er ausdrücklich die Vereinsführung um den zurückgetretenen Präsidenten Heinz Wicklein einbezieht: „Unsere Konzepte beruhen nicht auf einem Schattenkabinett“, betont er in Anspielung auf einen Eindruck in der Öffentlichkeit, der ihm gelegentlich auf der Straße schon eine Anrede als neuer Vereinspräsident eingebracht habe: „Es gibt keinen neuen Vorstand. Ich selbst bin mit dem Verein rechtlich gar nicht verbunden.“
Kein Tagesgeschäft
Konzepte vom Marketing bis zur Jugendarbeit betrachtet Wedlich als seine aktuellen Aufgaben. Die Frage nach dem neuesten Stand der von Wicklein stets als „gefährlich“ bezeichneten Schulden, die bekanntlich auch schon zum einen oder anderen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens geführt haben, sei dagegen Sache der Vereinsführung, deren amtierender Vorsitzender Volker Eller noch bis zum Wochenende im Urlaub weilt.
Mit dem Tagesgeschäft des Spielbetriebs habe der Förderverein erst recht nichts zu tun. In die internen Diskussionen, ob sich der Verein diesen oder jenen potenziellen Neuzugang leisten könne, sei er „nicht eingebunden“ gewesen, so Wedlich. In der ersten Phase nach dem gescheiterten Lizenzantrag für die Regionalliga habe er sich aber an Grundsatzgesprächen mit Spielern über die mögliche Zukunft in der Bayernliga beteiligt.
Aus dieser Erfahrung widerspricht Wedlich der Einschätzung, dass sich Spieler der letztjährigen Meistermannschaft nur bei Erfüllung von bereits getroffenen Vereinbarungen für die Regionalliga zum Bleiben bereit erklärt hätten: „Von den Spielern, mit denen ich gesprochen habe, sind mir solche Aussagen nicht bekannt.“
-----------------Die OLDSCHDOD ist kein normaler Fussballverein, sondern eine Lebenseinstellung!-----------------
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TimboJones
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sam
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Guter Bericht und Respekt an Christian Wedlich vom Förderverein und Dr. Walter Hilgert vom Wirtschaftsbeirat für die bisher geleistete Arbeit.
Was in den letzten 6 Wochen (!) positiv bewegt wurde an Struktur-, Vereins-, Marketing- und Öffentlichkeitsarbeit wurde in den letzten 6 Jahren (!) nicht annähernd in Angriff genommen.
Bis auf ...
ja genau ... das Geld ...
aber wie das 2 mal endete wissen wir ja bestens ...
Was in den letzten 6 Wochen (!) positiv bewegt wurde an Struktur-, Vereins-, Marketing- und Öffentlichkeitsarbeit wurde in den letzten 6 Jahren (!) nicht annähernd in Angriff genommen.
Bis auf ...
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aber wie das 2 mal endete wissen wir ja bestens ...
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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schorschla
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Mit einer außergewöhnlichen Aktion lassen die Fanclubs der SpVgg Bayreuth aufhorchen. Um nach den turbulenten Wochen die Solidarität zu ihrem Verein zu bekunden, entschloss man sich, nicht mehr nur auf dem eigentlichen Weg zu unterstützen, sondern dem Club auch materiell unter die Arme zu greifen.
Die Fanclubs der Altstädter finanzierten die neuen Trikotsätze der ersten und der zweiten Mannschaft in einer gemeinsamen Solidaraktion und hoffen damit in der Öffentlichkeit ein Zeichen setzen zu können. "Es ist zwar nur ein Tropfen auf dem heißen Stein" so Fanbeauftragter Jens Nickl "aber es ist ein deutliches Zeichen für andere. Egal, was passiert ist. Jetzt ist die Solidarität aller gefragt, die weiterhin höherklassigen Fußball in Bayreuth sehen wollen!"
Insgesamt 30 komplette Trikotsätze konnten seitens der SpVgg-Verantwortlichen durch diese bundesweit wohl einmal mehr einmalige Aktion der Fanclubs angeschafft werden. Als Dankeschön werden nach dem Saisonende die gesponsorten Trikots unter den Spendern verlost.
Die Fanclubs der Altstädter finanzierten die neuen Trikotsätze der ersten und der zweiten Mannschaft in einer gemeinsamen Solidaraktion und hoffen damit in der Öffentlichkeit ein Zeichen setzen zu können. "Es ist zwar nur ein Tropfen auf dem heißen Stein" so Fanbeauftragter Jens Nickl "aber es ist ein deutliches Zeichen für andere. Egal, was passiert ist. Jetzt ist die Solidarität aller gefragt, die weiterhin höherklassigen Fußball in Bayreuth sehen wollen!"
Insgesamt 30 komplette Trikotsätze konnten seitens der SpVgg-Verantwortlichen durch diese bundesweit wohl einmal mehr einmalige Aktion der Fanclubs angeschafft werden. Als Dankeschön werden nach dem Saisonende die gesponsorten Trikots unter den Spendern verlost.
keine handbreit den rassisten.
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Dieter-Klaus
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Altstadt Geist
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schorschla
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@dieter:
Die Aktion ist schon durchgeführt.
Die Fanclubs haben sich kurzgeschlossen und das intern (daher stand auch nichts im Forum) beschlossen.
soweit ich das weiß.
das war jetzt eher ne pressemitteilung, die ich hier einfach mal vorab gepostet hab
die trikotsätze sind aber natürlich garnituren

Die Aktion ist schon durchgeführt.
Die Fanclubs haben sich kurzgeschlossen und das intern (daher stand auch nichts im Forum) beschlossen.
soweit ich das weiß.
das war jetzt eher ne pressemitteilung, die ich hier einfach mal vorab gepostet hab
die trikotsätze sind aber natürlich garnituren
keine handbreit den rassisten.
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Sams
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schwarzersteg
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- Wohnort: ich kann jederzeit zu fuß zum stadion gehen und bin auch in 5 minuten dort