Chrisu hat geschrieben:
Was Maisel da gestern abgeliefert hat, da kommt mir das KOTZEN.
Aber Glenk Bier ist sowieso besser und das Ausschankmadel viel netter.
GEGEN Bier vom Maisel
Vorsicht, mit Maisel hat das meines Erachtens nichts zu tun. Nicht, dass die falschen darunter leiden müssen ...
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
Zum Spiel wurde hier ja eigentlich schon alles gesagt. Bin aber immer noch beeindruckt. Das macht einfach Lust auf mehr.
Martin Driller (über Marek Mintal): "Er ist leider skandalfrei. Eigentlich schade für jeden Fußballer, einen Skandal sollte man schon mal haben, denn sonst gibt's ja nix zu erzählen."
ich sags mal so: die 803 zuschauer, die am samstag da waren, kommen bestimmt beim nächsten heimspiel auch wieder. diese leistung muss einfach lust auf mehr machen! wenn das spiel in buchbach gut läuft ist sogar die 1000er marke drin, das wetter spielt ja vss. auch mit.
finde gut, dass klaus scheer bremst. wenn die tsg das 1:0 köpft läuft das spiel vielleicht anders. wenngleich man sagen muss, dass nach dem 1:0 wirklich nichts mehr anbrannte und es wie am schnürchen lief.
Tore: 1:0 Matthias Heckenberger (Foulelfmeter, 32.); 2:0 Michel Petrick (34.); 3:0 Visar Rushiti (70.); 4:0 Michel Petrick (72.)
Zuschauer: 803
SpVgg Bayreuth: Steffen Mahr - Marcel Trehkopf, Marcel Mayr - Thomas Risch (68. Sven Seitz), Ingo Walther, Michel Petrick, Markus Goller (52. Florian Wurster), Stefan Seufert, Matthias Heckenberger, Bartosz Partyka - Visar Rushiti (74. Roy Stapelfeld)
TSG Thannhausen: Sebastian Steidle - Martin Wiesmüller, Stefan Mittelbach, Marian Dischl - Manuel Degendorfer, Christian Jaut, Christian Streitel (61. Cemal Mutlu), Stefan Selig, Maximilian Gauder (85. Dominik Wawra) - Srdan Stevanovic, Marc Hämmerle (73. Nikolas Berchtold)
So hatte man sich den Bayernliga-Auftakt bei der TSG Thannhausen nicht vorgestellt: Beim amtierenden Meister SpVgg Bayreuth unterlagen die Schmid-Schützlinge gleich 0:4 und bezogen damit die höchste Bayernliga-Niederlage in der Vereinsgeschichte.
„Als wir losgefahren sind, habe ich gehofft, dass wir die schwierige Bayreuther Situation ausnutzen können und einen Punkt mitnehmen“, gestand Übungsleiter Oliver Schmid unumwunden ein. Am Ende musste er einsehen, „dass mich die Altstädter mit ihrer taktischen Ausrichtung überrascht haben.“
Im Gegensatz zur Vorsaison standen die Bayreuther sehr tief und agierten mit ihren schnellen Offensivleuten auf Konter bedacht. Anfangs ließ sich Thannhausen nicht lumpen. Und eine halbe Stunde lang sah es keinesfalls nach einem Bayreuther Kantersieg aus.
Dann „der Wendepunkt“ (Schmid): Einen herrlichen Hackentrick von Christian Jaut setzte Christian Streitel mustergültig in den Laufweg des ganz starken Srdan Stevanovic, der seinen Kopfball unverständlicherweise neben den Kasten platzierte. „Da hatten wir das nötige Glück“, sah auch Bayreuths Chefanweiser Klaus Scheer in dieser Situation die Wende zum Guten für seine Mannschaft. Was im TSG-Spiel fehlt, war da zu erahnen: Ein echter Torjäger. Einer wie Bajram Sadrijaj oder Mijo Stijepic. Der übrigens fügte sich am Samstag beim 6:2 des FC Ismaning glänzend ein: Insgesamt viermal traf er für seinen neuen Klub. So einen hat die TSG der Saison 2008/2009 nicht mehr. Und das rächt sich dann auch in anderen Mannschaftsbereichen.
Nach dem verpassten Führungstor übernahm Bayreuth allmählich das Kommando im Mittelfeld, operierte dabei immer wieder mit Steilpässen in die Spitze: Mit Erfolg. Den in die Gasse geschickten Rushiti bremste Manuel Degendorfer im Strafraum so unnötig wie unglücklich, aber dennoch nicht regelkonform: Rückkehrer Heckenberger verwandelte den Elfmeter sicher zur Bayreuther Führung. Nur drei Minuten später der nächste Genickschlag: Seufert spielte Neuzugang Petrick mustergültig frei, der im direkten Duell gegen Sebastian Steidle im Stile eines Torjägers vollendete.
Was folgte, analysierte Schmid treffend: „Dann hat gar nichts mehr geklappt und wir wurden klassisch ausgekontert.“ Die Altstädter blieben tonangebend, ließen defensiv kaum mehr etwas anbrennen und suchten ihrerseits die Entscheidung. Der laufstarke Risch, der auf der rechten Seite immer wieder Unruheherd war, setzte das Leder allein vor dem bedauernswerten Steidle überhastet drüber (40.), während der Torhüter vor dem bulligen Petrick klärte (45.). Apropos: Die beiden lieferten sich einige sehenswerte Privatduelle und Steidle stellte dabei seine Klasse einige Male eindrucksvoll unter Beweis. Neben Marc Hämmerle, dessen Freistöße und Versuche aus der zweiten Reihe immer wieder gefährlich waren und dreimal knapp am Tor vorbeizogen (17., 20., 36) war er stärkster TSG-Spieler.
Geholfen hat es nichts. Als Rushiti allein vor Steidle auftauchte, blieb dem nichts anderes übrig, als das Leder aus dem Tor zu holen (70.). Das gleiche Schicksal ereilte ihn nur zwei Minuten später erneut: Dieses Mal musste Petrick das Spielgerät nur noch ins leere Tor schieben.
„Ich hoffe, dass wir am Mittwoch eine andere Mannschaft sehen“, sagte Schmid geknickt. „Dann haben wir die nächste Chance.“
douglas58 hat geschrieben:Ganz miese Internet-Verbindung in Heinersreuth.
Glaube net dass des an Heinersreuth liegt.
Seit dem Umzug auf diesen neuen Server (von altstadt-kult) is auch bei mir in BT die Seite deutlich langsamer geworden.
Bzw. manchmal laden die Seiten gar nicht richtig hoch.
Vorher hatte ich nie ein Problem damit.
Hallo,
wieso war den eigentlich unsere Perle Fernando Pedro Ernesto "Prima" Lima nicht im Kader? Ist er verletzt, gibt es evtl. noch organisatorisches zu erledigen oder ist er "noch nicht so weit"? Wann kann man denn mit ihm rechnen?