Außerordentliche Generalversammlung 29.08.2008

Aktuelle Saison, Spiele, Transfers, Bayerischer Toto-Pokal.
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Sams
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Beitrag von Sams »

bei nur einer Gegenstimme
Warum nur, DI STEFANO, warum gerade Du? 8O :(
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DI STEFANO
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Beitrag von DI STEFANO »

Worr i net.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
faj0
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Beitrag von faj0 »

[quote="Stefan"]hier die meldung von radio mainwelle:

Die Mitglieder der SpVgg Bayreuth ebnen mit großer Mehrheit den Weg für eine Ausgliederung der ersten Mannschaft in eine GmbH

kenn mich da nich so aus... kann mir jemand sagen was das heissn soll oder was jetz anders is ?
thx!
sam
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Beitrag von sam »

Es wird alles vorbereitet, damit die 1. Mannschaft als GmbH geführt werden kann. Wie ein Unternehmen. Der Verein hält an der GmbH mindestes 51 %.
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Tomy
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Beitrag von Tomy »

sam hat geschrieben:Es wird alles vorbereitet, damit die 1. Mannschaft als GmbH geführt werden kann. Wie ein Unternehmen. Der Verein hält an der GmbH mindestes 51 %.
:?: Wenn der Verein also mit 51 Euro einsteigt, dann dürfen Sponsoren etc. nur mit insgesamt 49Euro einsteigen???

Tomy
sam
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Beitrag von sam »

Lass das Präsidium, Wirtschaftsbeirat und Förderverein einfach weiter arbeiten. Die machen das schon! Es gibt ja seit gestern den Auftrag alles vorzubereiten. Die Gremien haben mein vollstes Vertrauen. Die einzelnen Modalitäten werden bei der nächsten Mitgliederversammlung vorgestellt. Bis dorthin ist doch eh alles spekulativ.
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Sams
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Beitrag von Sams »

Wenn der Verein also mit 51 Euro einsteigt, dann dürfen Sponsoren etc. nur mit insgesamt 49Euro einsteigen???
Wie ich das nach der Änderung des GmbH-Rechts einschätze, dürfte die Aufteilung eher bei € 0,51 zu € 0,49 liegen!? :wink:
Außerdem werden ja alle Sponsoren nicht gleich GmbH-Gesellschafter werden...
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Estragon
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Beitrag von Estragon »

... wie wird das eigentlich?

Sollte die Trennung vollzogen werden, so bleibt doch wohl der "Verein SpVgg" (nenn ich jetzt mal so) auf dem alten Schuldenberg sitzen.
Die Verbindlichkeiten/Forderungen sind dann ja nicht weg.
Die 1. Mannschaft beginnt bei "Null". Wobei ich erhebliche Zweifel bez. der Sponsoren habe. Es ist ja zwischenzeitlich ein offenes Geheimnis, dass diese ganzen Ankündigungen, "man werde Prominente mit ins Boot holen" (Armin Veh, "Waldi Hartmann, Strunz/BILD-Zeitung) eine Luftblase waren. Alle haben abgewunken. Und sind bisher Gelder geflossen? Wieso gibt es noch immer diese Verbindlichkeiten. Wieso stehen schon wieder Gehälter aus, wie man im NK lesen konnte. Wieso fiel offenbar auch das Wort Insolvenz bei der Generalversammlung (siehe NK)?
Und was ist mit der SpVgg nach der Trennung und den verbliebenen Mannschaften?
Die geht doch dann wohl auf jeden Fall baden mit dem Schuldenberg, denn Geldgeber interessieren sich dann wohl nur noch für die 1. Mannschaft.
FREGGER
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Beitrag von FREGGER »

Hab grad den Bericht im Bayreuther Sonntag gelesen und jetzt is mir spei übel,a wahnsinn der Verein 8O
Grundsätzlich bin ich nie zufrieden (Zitat,K.Scheer)
keeper92
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Beitrag von keeper92 »

Ich hab den Bericht auch gelesen...

Nur, vom Bayreuther Sonntag halte ich nicht viel...

Weil es es hieß ja, es wurde abgestimmt (es gabe eine Gegenstimme)
Der Sonntag meint: sie sind nicht dazu gekommen (wenn ich es richtig gelesen habe)
Hier Könnte ihre Werbung stehen!
Sams
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Beitrag von Sams »

Ich hab den Bericht auch gerade gelesen! 8O
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Soosa
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Beitrag von Soosa »

Zukunft der SpVgg ungewiss
31August2008Ausgliederung des Bayernligateams in GmbH als Strohhalm

Die SpVgg Bayreuth steht mit dem Rücken zur Wand. Dies wurde am Freitag abend bei der außerordentlichen Generalversammlung deutlich, bei der als wohl letztem erhofften Rettungsanker über eine Ausgliederung des Spiel- und Geschäftsbetriebes der ersten Mannschaft aus dem Verein und die Überführung in die Rechtsform einer Kapitalgesellschaft diskutiert wurde.
Schatzmeister Wolfgang Höhn legte eine Übersicht über den Stand der Verbindlichkeiten vor. An kurzfristigen Schulden sind demnach mit Stand 30. Juni 449.000 Euro, darunter 216.000 Euro an die öffentliche Hand beim Finanzamt, der Berufsgenossenschaft und der Krankenkasse, sowie 69.000 Euro offene Rechnungen und die restlichen Beträge hauptsächlich aus ausstehenden Spielergehältern der vergangenen Saison, vorhanden. Der zurückgetretene Präsident Heinz Wicklein, der in der Versammlung allgemein für sein positives Wirken und seinen Einsatz in den vergangenen Jahren hervorgehoben wurde, habe
bilanztechnisch einen Forderungsverzicht auf 1,4 Millionen ausgesprochen und bekomme aktuell noch 331.000 Euro, auf die er aber auch verzichte. Höhn machte keinen Hehl daraus, dass die Altstadt auf einem ganz schmalen Grat wandere und eine Insolvenz drohe.
Die von Fördervereinsvorsitzendem Christian Wedlich vorgestellte Konzeption der Ausgliederung der ersten Mannschaft sieht vor, frühestens ab 1. November eine erst dann nach neuer Gesetzeslage mögliche GmbH mit zunächst einem Euro Stammkapital, das dann binnen zwölf bis 36 Monate auf 25.000 Euro aufgefüllt werden muss, zu gründen. Mindestens 51 Prozent der GmbH soll der Hauptverein halten. Von der GmbH-Gründung erhoffe man sich ein Signal des Neuanfangs nach außen, um mit einem neuen Marketingkonzept neue Sponsoren ansprechen zu können sowie den Verein nicht mehr nur von einer Person abhängig zu machen. Einbezogen werden soll auch der Sachverstand der Universität. Genauere Erklärungen über die tatsächlichen Vorteile der GmbH-Lösung wusste bei der Generalversammlung allerdings niemand zu geben. Rechtsanwälte, die das Projekt eigentlich erläutern sollten und deren Kommen noch am Tag vor der Versammlung zugesagt war, waren jedenfalls aus verschiedenen Gründen nicht erschienen. Somit saßen die Mitglieder des Rest-Präsidiums, allen voran die beiden Vizepräsidenten Volker Eller und Manfred Größler, recht ratlos am Podium. Kritische Redner wie etwa das frühere Präsidiumsmitglied Werner Hacker verwiesen zwar darauf, durchaus für die GmbH-Lösung zu sein, aber nur, wenn die wirtschaftlichen Voraussetzungen gegeben sind.
Da letztlich viele Fragen offen blieben, konnte das ursprüngliche Ziel der Verantwortlichen, das Präsidium zu ermächtigen, die Ausgliederung der ersten Mannschaft in eine GmbH ohne weitere Beschlussfassung der Mitglieder durchführen zu dürfen, nicht zur Abstimmung gestellt werden. Vielmehr wurden die Verantwortlichen beauftragt, in diese Richtung in Gespräche mit Rechtsanwälten und Wirtschaftsprüfern zu gehen und ein Konzept zu erarbeiten, das dann in einigen Wochen in einer weiteren Mitgliederversammlung zur Abstimmung vorgelegt werden soll. Dass es dann schon zu spät sein könnte, brachte Markus Goller aus der Bayernliga-Mannschaft am Schluss der Versammlung indirekt zum Ausdruck. Goller kritisierte, dass zu Beginn der Saison den aus dem letztjährigen Bayernliga-Meisterkader verblieben Spielern zugesagt worden sei, dass die Finanzierung der laufenden Spielzeit in trockenen Tüchern wäre. Mittlerweile stehe jedoch schon wieder das erste Monatsgehalt aus.
Insgesamt zeigte die Versammlung zwar guten Willen auf allen Seiten, aber vielfache Überforderung mit der
Situation bei allen Beteiligten. Vielleicht sollten sich die Verantwortlichen, unabhängig von der Frage einer dann im Raum stehenden persönlichen Haftung von Präsidiumsmitgliedern, ernsthaft mit der Fragestellung befassen, ob eine Insolvenz des Vereins nicht auch eine zwar schmerzliche, aber doch letztlich ehrliche und solide Grundlage für einen Neuanfang mit Perspektive böte.
Im Falle einer Insolvenz könnte es das höchste Ziel der Altstadt sein, mit einem Nachfolgeverein im kommenden Jahr in der Landesliga neu zu beginnen. Der hierzu vom Bayreuther SONNTAG befragte Bayreuther Spielgruppenleiter Manfred Neumeister erklärte, dass grundsätzlich nach einer Insolvenz ein Neuanfang in der A-Klasse drohe. Die Mannschaft würde in jedem Fall in der laufenden Spielzeit an den Schluss der Bayernligatabelle gesetzt und stünde als erster Absteiger fest. Es gäbe jedoch die Ausnahmemöglichkeit, kommende Saison in der Landesliga antreten zu können. Hierzu müsste der Verein jedoch das Gespräch mit BFV-Präsident Dr. Rainer Koch und Bayernliga-Spielleiter Jürgen Faltenbacher suchen. Die Mannschaft müsste die Saison in der Bayernliga trotz Insolvenz zu Ende spielen, alle Punktspiele wären dann nur noch Freundschaftsspiele. Wenn dann noch nachgewiesen werden könnte, dass ein Großteil der Spieler dem Verein erhalten bliebe, wäre eine Vereinbarung mit dem BFV im Hinblick auf einen unbelasteten Neuanfang in der Landesliga denkbar. rs

quelle:http://bayreuthersonntag.gemeinsam-fuer ... #more-1432
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keeper92
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Beitrag von keeper92 »

Wo sind jetzt eig. die großangekündigten Sponsoren, die nachdem Wicklein-Abtritt kommen sollten?? :evil:
Hier Könnte ihre Werbung stehen!
TimboJones
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Beitrag von TimboJones »

Ging's nur um Wicklein?... andere sind ja auch noch da...
Hast Du gedacht, dass Wicklein geht und mit ihm alle Schwierigkeiten und Baustellen verschwinden?
Und hast Du gedacht, dass sich - obwohl bis auf die Personalie Wicklein nicht viel verändert ist - das Vertrauen von außen in den Verein über Nacht regeneriert?

Ja. Klar.
douglas58
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Beitrag von douglas58 »

Timbo, das Vertrauen in den Verein regeneriert sich natürlich nicht über Nacht. Aber du willst doch hier nicht ernsthaft behaupten, dass mit weiteren 'Personalienveränderungen' momentan mehr Sponsoren da wären oder sich irgendwas verbessert hätte.

Wenn du das garantieren kannst, bin ich sicher, treten auch andere Herren zurück. Doch wer tut sich das Präsidentenamt an und kann Versammlungen leiten?
Liebe kennt keine Liga!
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