Totopokal auf Kreisebene 2008/2009
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xmagic
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Eckfahnenhalter
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Ich hab die Info auch nur aus dem Bamberger Forum geklaut, schorschla kann uns bestimmt weiterhelfen.douglas58 hat geschrieben:Doppelpost .......... Aber wir haben doch nach dem Bamberg-Spiel noch mehr als 2 Spiele bis zur 1.DFB-Runde. Beziehe mich hier auf den Beitrag von Eckfahnenhalter. Oder liege ich da falsch?
"Für das alles braucht es ein gewisses Maß an Schwachsinn."
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Jean S.
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xmagic hat geschrieben:Nach dem Kreisfinale folgen auf Bezirksebene Halbfinale und Finale, danach Viertel- und Halbfinale auf Landesebene. Die beiden Finalisten sind qualifiziert für die 1. DFB-Pokalhauptrunde 2009/2010.
5 Siege sind nötig für die DFB Hauptrunde.
So zumindest versteh ich das.
Die Zukunft ist leicht, die vergeht.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
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schorschla
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Alex
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schorschla hat geschrieben:kreisfinale gegen bamberg.
danach bezirkshalbfinale.
bezirksfinale.
erste runde auf bayernebene.
halbfinale auf bayernebene.
die beiden sieger der halbfinals sind qualifiziert.
lass die bamberger von ihren zwei siegen träumen
ich merk scho, des wird wieder a harts stück arbeit wuääähhh
Was hat sich mein Papa eigentlich dabei gedacht, als er mich das erste mal mit zur Oldschdod nahm?
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schlenz
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Altstädter Sieg stand nie zur Debatte
von Herbert Steininger
Die SpVgg Bayreuth schwimmt weiter auf der Erfolgswelle: Quasi als Aufgalopp zur nächsten Bayernliga-Aufgabe beim Tabellenvorletzten Kickers Würzburg am Samstag gewannen die mannschaftlich geschlossen auftretenden Altstädter gestern Abend im Totopokal-Halbfinale auf Kreisebene beim Landesligisten SV Memmelsdorf locker mit 4:0 (2:0) und zogen ins Endspiel ein.
Das Fazit des Memmelsdorfer Trainers Norbert Schlegel fiel eher trocken aus. „Wir haben uns bewegt, aber ausrichten konnten wir letztlich nichts. Gut, wir hatten zwei Chancen, aber das war es dann schon.“ Und damit hatte der 47-Jährige Recht: In der zehnten Minute zielte Marc Büttner knapp über den Bayreuther Kasten, nachdem ihn SpVgg-Kapitän Marcel Mayr hatte ziehen lassen, um einen Elfmeter und eine Karte zu vermeiden, und drei Zeiger-umdrehungen später köpfte Florian Wurster eine Hereingabe von Thomas Kotissek vor dem frei stehenden Mario Meth zur Ecke.
Die übrige Spielzeit wurde zu einer Demonstration spielerischer Überlegenheit des Bayernliga-Meisters, der ständig in Bewegung war. Was den Altstädter Chefanweiser Klaus Scheer mit Freude erfüllte: „Das war heute eine sehr gute Trainingseinheit für uns.“
Die mit einem Blitzstart seinen Anfang nahm: In der achten Minute hatte Marcel Trehkopf nach innen geflankt, und Visar Rushiti irritierte seinen Gegenspieler Claus Christmayr derart, dass der Memmelsdorfer das Leder ins eigene Netz köpfte. Just als man den Eindruck gewinnen konnte, als sollten die Gastgeber sich besser auf die Altstädter einstellen können, schlugen diese wieder zu, als Michel Petrick eine Kopfball-Vorlage von Rushiti aufnahm und unhaltbar für den langen Torwart-Routinier Manfred Distler verwandelte (17.). Als nur 100 Sekunden nach dem Wechsel Mayr die vierte SpVgg-Ecke unhaltbar per Kopfball-Torpedo in die Maschen wuchtete, hätte der sichere Unparteiische Pflaum auch abpfeifen können. Freilich wäre den Zuschauern dann ein von Distler gehaltener Foulelfmeter von Ingo Walther (70./Marco Müller an Sebastian Brand) und das 0:4 durch Rushiti entgangen, der einen langen Ball von Benjamin Demel aufnahm und in die lange Ecke sehenswert vollendete (72.).
SV Memmelsdorf: Distler – Müller (75. Pitzer), Lindner, Christmayr, Horbelt – Büttner, Schütz, Massak, Kropf (59. Probst) – Kotissek (59. Stettner) – Meth.
SpVgg Bayreuth: Wolff – Demel, Trehkopf, Mayr, Wurster – Walther – Seufert (54. Wolf), Heckenberger, Seitz (46. Risch) – Rushiti – Petrick (46. Brand).
SR: Pflaum (Dörfleins); Zuschauer: 150; Ecken: 1:7.
Tore: 0:1 Christmayr (8. – Eigentor), 0:2 Petrick (17.), 0:3 Mayr (47.), 0:4 Rushiti (72.).
von Herbert Steininger
Die SpVgg Bayreuth schwimmt weiter auf der Erfolgswelle: Quasi als Aufgalopp zur nächsten Bayernliga-Aufgabe beim Tabellenvorletzten Kickers Würzburg am Samstag gewannen die mannschaftlich geschlossen auftretenden Altstädter gestern Abend im Totopokal-Halbfinale auf Kreisebene beim Landesligisten SV Memmelsdorf locker mit 4:0 (2:0) und zogen ins Endspiel ein.
Das Fazit des Memmelsdorfer Trainers Norbert Schlegel fiel eher trocken aus. „Wir haben uns bewegt, aber ausrichten konnten wir letztlich nichts. Gut, wir hatten zwei Chancen, aber das war es dann schon.“ Und damit hatte der 47-Jährige Recht: In der zehnten Minute zielte Marc Büttner knapp über den Bayreuther Kasten, nachdem ihn SpVgg-Kapitän Marcel Mayr hatte ziehen lassen, um einen Elfmeter und eine Karte zu vermeiden, und drei Zeiger-umdrehungen später köpfte Florian Wurster eine Hereingabe von Thomas Kotissek vor dem frei stehenden Mario Meth zur Ecke.
Die übrige Spielzeit wurde zu einer Demonstration spielerischer Überlegenheit des Bayernliga-Meisters, der ständig in Bewegung war. Was den Altstädter Chefanweiser Klaus Scheer mit Freude erfüllte: „Das war heute eine sehr gute Trainingseinheit für uns.“
Die mit einem Blitzstart seinen Anfang nahm: In der achten Minute hatte Marcel Trehkopf nach innen geflankt, und Visar Rushiti irritierte seinen Gegenspieler Claus Christmayr derart, dass der Memmelsdorfer das Leder ins eigene Netz köpfte. Just als man den Eindruck gewinnen konnte, als sollten die Gastgeber sich besser auf die Altstädter einstellen können, schlugen diese wieder zu, als Michel Petrick eine Kopfball-Vorlage von Rushiti aufnahm und unhaltbar für den langen Torwart-Routinier Manfred Distler verwandelte (17.). Als nur 100 Sekunden nach dem Wechsel Mayr die vierte SpVgg-Ecke unhaltbar per Kopfball-Torpedo in die Maschen wuchtete, hätte der sichere Unparteiische Pflaum auch abpfeifen können. Freilich wäre den Zuschauern dann ein von Distler gehaltener Foulelfmeter von Ingo Walther (70./Marco Müller an Sebastian Brand) und das 0:4 durch Rushiti entgangen, der einen langen Ball von Benjamin Demel aufnahm und in die lange Ecke sehenswert vollendete (72.).
SV Memmelsdorf: Distler – Müller (75. Pitzer), Lindner, Christmayr, Horbelt – Büttner, Schütz, Massak, Kropf (59. Probst) – Kotissek (59. Stettner) – Meth.
SpVgg Bayreuth: Wolff – Demel, Trehkopf, Mayr, Wurster – Walther – Seufert (54. Wolf), Heckenberger, Seitz (46. Risch) – Rushiti – Petrick (46. Brand).
SR: Pflaum (Dörfleins); Zuschauer: 150; Ecken: 1:7.
Tore: 0:1 Christmayr (8. – Eigentor), 0:2 Petrick (17.), 0:3 Mayr (47.), 0:4 Rushiti (72.).
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schorschla
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einer der sieger aus den anderen beiden kreisen
(sieger aus hof - ?? und frohnlach - ?? ) oder selbitz als automatisch qualifizierter titelverteidiger.
aber vorher hast du mit bamberg die noch etwas höhere hürde zu überspringen.
daher schau ich noch gar nicht, wer das alles sein könnte.
sonst nennt man das dann respektlos vor bamberg
(sieger aus hof - ?? und frohnlach - ?? ) oder selbitz als automatisch qualifizierter titelverteidiger.
aber vorher hast du mit bamberg die noch etwas höhere hürde zu überspringen.
daher schau ich noch gar nicht, wer das alles sein könnte.
sonst nennt man das dann respektlos vor bamberg
keine handbreit den rassisten.
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schorschla
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xmagic
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