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Presse
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Beitrag von Presse »

ProGino und die Presse haben nichts miteinander zu tun.Soviel zu dem Thema.Kann ProGino nicht endlich mal verstehen, dass Lettieri viele Feinde hat, und das nicht ohne Grund.Genauergesagt kenne ich keinen Trainer der soviele Feinde hat wie Lettieri, und er tut auch alles dafür diese warm zu halten(siehe Verhalten in Hof) :x
Und das ist nur ein Zug seiner feinen Persönlichkeit :evil:
Aber ProGino ist halt noch grün hinter den Ohren und muss in Sachen Menschenkenntnis noch viel lernen :idea:
sam
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Beitrag von sam »

Komm, aber jetzt raus damit - was hat Gino denn noch für Züge!

Wollen ja vorbereitet sein und schon mal Einträge vorformulieren, wenn es soweit ist. :lol:
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sam
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Beitrag von sam »

Sag ich doch!

aus www.bayreuth.de:


Ungewisse Sachlage
Stadionverbot gegen Wicklein und Lettieri rechtmäßig?

Obwohl bereits eine knappe Woche vergangen ist, schlägt das zurückliegende Landesliga-Spiel zwischen dem FC Bayern Hof und der SpVgg Bayreuth II (1:3), zu dem bekanntlich die komplette Bayernligamannschaft der Altstädter angetreten ist, noch immer hohe Wellen.

Offene Fragen ergeben sich hierbei insbesondere aus dem von Hofer Seite ausgesprochenen Stadionverbot gegen SpVgg-Boss Heinz Wicklein und Trainer Gino Lettieri. Ob es für das Verbot eine rechtmäßige Grundlage gibt, scheint völlig unklar. "Normalerweise obliegt es der Polizei, Empfehlungen für Stadionverbote auszusprechen, zum Beispiel gegen randalierende Fans, doch ist dieser Fall ganz anders gelagert", gibt der Bayreuther Sportamtsleiter Christian Möckel zu verstehen.
Lettieri und Wicklein haben sich aus rein rechtlicher Sicht nämlich nichts zu Schulden kommen lassen, sonden lediglich den Spielraum, den die Statuten des Bayerischen Fußball-Verbandes (BFV) erlauben, in vollem Umfang ausgenutzt. Ob auf Grund dessen das Stadionverbot angefochten werden kann, bezweifelt Bayreuths Polizeipressesprecher Thomas Schmidt jedoch. "Es ist davon auszugehen, dass die Stadt Hof das Hausrecht für das Stadion Grüne Au während der Sportveranstaltungen auf den Verein überträgt". Ist dies der Fall, habe der FC Bayern Hof die freie Hand, was ein Aussprechen von Stadionverboten angeht und wäre auch nicht an gesetzliche Vorschriften gebunden. Eine plausible Begründung des Verbotes wäre damit nicht notwendig.
Gewissheit darüber scheint aber selbst in Hof nicht zu bestehen. Auf KURIER-Nachfrage meinte Hofs Sportamtsleiter Peter Hetz: "Wir halten uns in dieser Angelegenheit bedeckt. Das ist in erster Linie Sache der beiden Vereine."
sd
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Baumi
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Beitrag von Baumi »

@ Wopo: Logisch hat die Altstadt dabei was verdient - kostenlose Werbung in allen regionalen Zeitungen. Wie Du schon sagst, werden sich vor allem regionale Firmen für einen Werbevertrag interessieren und die haben ein Interesse daran, dass ihre Werbung mit dem Verein in den Medien vertreten ist. Nur aus Jux machen es die Firmen nicht, Vereine zu sponsoren. Sie wollen, dass ihre Werbung gesehen wird. Ob die Nachrichten dabei positiv oder negativ sind ist egal.
sam
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Beitrag von sam »

Poah!!!!

Baumi for OLDSCHDOD-Manager!! :lol:
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Baumi
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Beitrag von Baumi »

@ sam: vielleicht würd ich es sogar machen :lol:
sam
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Beitrag von sam »

Für die Geschichtsbücher:

Aus www.frankenpost.de

19.11.2004
GENUGTUUNG BEI BAYERN HOF „SpVgg hat Fehler gemacht“ / Denzler, Lippert: „Das muss er den Richtern sagen“
Wicklein entschuldigt sich

VON PETER LANGER
Mit dieser Post hatten die Verantwortlichen des FC Bayern Hof nach dem Wirbel um das Spiel am vergangenen Samstag gegen „SpVgg Bayreuth II“ wahrlich nicht gerechnet. SpVgg-Präsident Heinz Wicklein zeigte nämlich Größe und entschuldigte sich hochoffiziell.

Wörtlich heißt es in dem am 17. November abgeschickten Schreiben:

....„persönlich bin ich der Auffassung, dass bei Spielen zwischen Hof und Bayreuth auch die Moral eine wichtige Rolle spielt. Unter diesem Gesichtspunkt muss ich Ihnen insofern Recht geben, dass hier seitens unseres Vereins ein Fehler gemacht worden ist. Ich möchte mich bei Ihnen, dem Vorstand des Vereins FC Bayern Hof, für die Entscheidung, in diesem Landesliga-Spiel mit der 1. Mannschaft angetreten zu sein, vielmals entschuldigen.“

Wicklein hatte nach eigenem Bekunden in den Tagen vor dem Spiel in Hof mit Trainer Gino Lettieri besprochen, dass zwischen 1. und 2. Mannschaft pendelnde Spieler wie Kaul, Demel oder Bock in Hof antreten sollten, um das „Ergebnis erträglich zu gestalten“. Wicklein weiter: „Ich war in der vergangenen Woche krank und wusste von dem, was sich in Hof abspielte, wenig.“

Die Bayern-Vorsitzenden Reiner Denzler und Claus Lippert haben Wickleins Brief mit Genugtuung registriert, wollen aber erreichen, dass der Bayreuther Präsident einer Wiederholung des Spiels zustimmt und dies auch den zuständigen Sportrichtern mitteilt. „Wer A sagt, muss auch B sagen“, schreibt der Jurist Denzler seinem Bayreuther Amtskollegen ins Stammbuch. Noch will Wicklein davon nichts wissen: „Ich kann nur hoffen, dass die drei Punkte den Bayern am Ende nicht zum Aufstieg fehlen. Persönlich würde ich Derbys zwischen Bayreuth und Hof sehr begrüßen.“

Inzwischen hat sich mit dem SV Mitterteich ein erster Verein gemeldet, der den Hofer Protest gegen die Wertung des Spiels unterstützt. SVM-Vorsitzender Roland Eckert fordert in einer E-mail das Sportgericht des Bayerischen Fußball-Verbandes auf „ein Signal zu setzen“. Eckert schreibt: „Auf Tagungen wurde schon mehrfach auf diese Möglichkeit der Wettbewerbsverzerrung hingewiesen. Bis vergangenen Samstag haben sich die Vereine an den Ehrenkodex gehalten, Spiele nicht auf diese Weise zu manipulieren. Den hat die SpVgg Bayreuth nun sportlich und moralisch gebrochen und damit massiv Einfluss auf die Ab- und Aufstiegsfrage in der Landesliga genommen. Dies kann nicht im Sinne eines fairen sportlichen Wettbewerbes sein.“

Die Mitterteicher sprechen den Bayern aus dem Herzen. Denzler geht noch einen Schritt weiter, hebt „den Vorfall“ von der moralischen auf die betriebswirtschaftliche Ebene und bittet die Sportrichter, Folgendes zu bedenken: „Ein Verein wie der FC Bayern Hof ist ein mittelständisches Unternehmen mit den sich daraus ergebenden Rechten und Pflichten. Ein Nicht-Aufstieg hätte auch finanzielle Konsequenzen, die jetzt noch nicht zu überschauen sind.“

Die Bayern-Führung wartet jetzt ab und will nicht noch mehr „Öl ins Feuer gießen“. Die Geschichte unterliege jetzt der Sportgerichtsbarkeit. „Wir haben den Vorfall geschildert, wie er war. Jetzt liegt es an den zuständigen Stellen im Bayerischen Fußballverband, die Regellücke mit einem gerechten Urteil zu schließen. Im Sinne des Amateurfußballs.“ Claus Lippert kann sich einen geharnischten Seitenhieb in Richtung Lettieri nicht verkneifen. „Der Mann ist als Trainer eines Amateurvereins eigentlich nicht mehr tragbar. Der Verein FC Bayern Hof kennt aus eigener Erfahrung sein gestörtes Verhältnis zur Wahrheit.“ Und schließt mit einem dicken Lob für den aktuellen Trainer Thomas Kost: „Der ist das genaue Gegenteil. Absolut integer und hundertprozentig fair .“ Die im Bayern-Umfeld oft gestellte Frage, warum der Verein das Spiel nicht noch kurzfristig abgesagt habe, kontert Lippert: „Hätten wir den an den Vortagen heruntergeräumten Schnee wieder auf den Platz fahren sollen?“
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Beitrag von 101%Bayern Hof »

Schöne Geste von Mitterteich...
Leider müssen wir sie trotzdem mit 6:0 nach Hause schicken :oops:
Jetzt erst Recht!
sam
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Beitrag von sam »

101%Bayern Hof hat geschrieben:Schöne Geste von Mitterteich...
Für mich sind das Trittbrettfahrer. Komisch Ihr wart doch wegen des Vorrundenspiels gar nicht so gut auf M. zu sprechen. :roll:
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harnstein
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Beitrag von harnstein »

sam hat geschrieben:
Für mich sind das Trittbrettfahrer. Komisch Ihr wart doch wegen des Vorrundenspiels gar nicht so gut auf M. zu sprechen. :roll:
Das machen die nur, weil sie befürchten, wir könnten heute mit der kompletten ersten Mannschaft auflaufen. :lol:
101%Bayern Hof
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Beitrag von 101%Bayern Hof »

@Sam:Stimmt,ich mag sie auch jetzt nicht,trotzdem eine schöne Geste! :wink:
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sam
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Beitrag von sam »

Nur um der Chronistenpflicht Genüge zu leisten:

Hofer Berufung wurde zurückgewiesen
26.12.2004 17:30
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Fußball.
Das Verbandssportgericht hat die Berufung des FC Bayern Hof zurück gewiesen: Bekanntlich hatten die Saalestädter Protest gegen die Wertung des Landesliga-Punktspiels gegen die Reserve der SpVgg Bayreuth (1:3) eingelegt, weil die Altstädter mit Teilen ihrer ersten Mannschaft angetreten waren. In erster Instanz wurde der Hofer Einspruch abgewiesen, die Verantwortlichen gingen in die Berufung.
Nun konnte auch das höchste bayerische Sportgericht keine regelwidrige Handlungsweise der SpVgg Bayreuth fest stellen. Im Urteil heißt es: "Die Berufung des FC Bayern Hof wird zurückgewiesen. Die Kosten der Berufung in Höhe von 102 Euro sowie die des Verfahrens in Höhe von 50 Euro trägt der FC Bayern Hof. Die Begründung: Das Urteil des Bayernliga-Sportgerichts ist zutreffend. Nach den Bestimmungen der Spielordnung war der Einsatz der Spieler in der Landesliga nicht verboten. Eine Spielwertung konnte daher nicht vorgenommen werden."


Nordbayerischer Kurier
____________________________

Was vielleicht für Herrn Rechtsanwalt Dr. Denzler noch wichtig ist. Folgende Gerichte können noch angerufen werden:

Landgericht Amberg
Bundessozialgericht Berlin
Königl. Bayer. Amtsgericht München
Bundesverfassungsgericht
EU-Europarat
UN-Sicherheitsrat
Der liebe Gott.

Spass beiseite und ich will nicht wieder provozieren. Aber, wann merkt Herr Rechtsanwalt endlich, dass das Thema erledigt ist. Moral ist das eine - Spielstatuten das andere. Und dass ich auf der Seite der Moral stehe, habe ich hinlänglich gepostet.
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