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motorhorst
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douglas58
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Spielbericht aus der Tageszeitung "Der neue Tag"
SpVgg Weiden geht in Buchbach unter
Der Spitzenreiter kassiert völlig zurecht eine 0:3-Niederlage - Lettieri kündigt Konsequenzen an
Weiden. (chap) Eine stolze Serie von 15 ungeschlagenen Spielen ging am Freitagabend jäh zu Ende. Völlig verdient verlor Spitzenreiter SpVgg Weiden mit 0:3 (0:2) beim TSV Buchbach.
Der Erfolg für den Aufsteiger war nie in Gefahr. Entscheidend war der unbedingte Siegeswillen, den die Gäste über die gesamte Spielzeit vermissen ließen. Im Vorfeld hatte SpVgg-Trainer Gino Lettieri seine Mannschaft vor den vor allem bei Standardsituationen gefährlichen Hausherren gewarnt. Zwei davon führten noch vor der Pause zum 0:2-Rückstand.
Nur im Schongang
Sichtlich angesäuert, ging Lettieri nach dem Schlusspfiff mit seiner Mannschaft ins Gericht."So darf sich ein Tabellenführer nicht präsentieren", schimpfte er. "Einige unserer erfahrenen Spieler haben vergessen, die Ärmel hochzukrempeln und wollten den Gegner im Schongang erledigen. Die Leistung war eines Spitzenreiters unwürdig." Lettieri kündigte für das nächste Heimspiel gegen den FC Memmingen Konsequenzen an: "Dann steht mit Sicherheit ein anderes Team auf dem Platz." Kollege Martin Pongratz dagegen freute sich über den Sieg seiner Truppe. "Meine Spieler waren zu 120 Prozent engagiert und ließen Weiden nie zur Entfaltung kommen."
Mit drei Veränderungen gegenüber dem Frohnlacher Spiel traten die Gäste zunächst an, Seufert, Schumacher und Psohlavec saßen auf der Bank. Nach kurzzeitigem Abtasten übernahmen die Gastgeber das Kommando. Die erste gute Chance jedoch hatten die Oberpfälzer. Mikheil Sajaia scheiterte mit einem Lupfer an Torwart Thomas Penker.
Die erste Standardsituation brachte das 1:0. Einen Freistoß des Ex-Profis Ralf Klingmann konnten die Gäste nicht entscheidend abwehren. Aus 18 Metern verwandelte Manuel Kagerer den Abpraller unhaltbar für SpVgg-Torwart Florian Schürenberg. Die Hausherren setzten nach und berannten pausenlos das gegnerische Gehäuse. Nur einmal noch im ersten Abschnitt befreite sich der Tabellenführer aus der Umklammerung und hatte durch Florian Schrepel eine gute Chance zum Ausgleich. Kurz vor der Pause schlugen die Hausherren nochmals zu. Nach einer Ecke musste der aufgerückte Alexander Neulinger den Ball aus kurzer Entfernung nur noch einnicken. Bei diesem Tor sah Schürenberg schlecht aus.
Offensive verstärkt
Im zweiten Abschnitt setzte Lettieri alles auf eine Karte. Er nahm Alexander Konjevic heraus und brachte mit Marc Hämmerle eine weitere Offensivkraft. Alexander Contala rückte in den Abwehrverbund. Zwar kamen die Oberpfälzer etwa besser ins Spiel, ohne aber Durchschlagskraft zu zeigen. Eine erste gute Möglichkeit zum Anschlusstreffer vergab Andreas Fischer aus kurzer Distanz. Mit vereinten Kräften beförderten die heimischen Abwehrspieler das Leder vor dem einschussbereiten SpVgg-Stürmer aus der Gefahrenzone. Die nächste Möglichkeit vergab der eingewechselte Martin Psohlavec, der den Ball über den Kasten drosch. Auch Kapitän Alexander Geiger hatte kein Glück beim Abschluss.
Der endgültigen Entscheidung ging ein schnell ausgeführter Freistoß im Mittelfeld voraus. Manuel Neubauer entwischte der weit aufgerückten Gästeabwehr und ließ Schürenberg keine Abwehrchance.
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SpVgg Weiden geht in Buchbach unter
Der Spitzenreiter kassiert völlig zurecht eine 0:3-Niederlage - Lettieri kündigt Konsequenzen an
Weiden. (chap) Eine stolze Serie von 15 ungeschlagenen Spielen ging am Freitagabend jäh zu Ende. Völlig verdient verlor Spitzenreiter SpVgg Weiden mit 0:3 (0:2) beim TSV Buchbach.
Der Erfolg für den Aufsteiger war nie in Gefahr. Entscheidend war der unbedingte Siegeswillen, den die Gäste über die gesamte Spielzeit vermissen ließen. Im Vorfeld hatte SpVgg-Trainer Gino Lettieri seine Mannschaft vor den vor allem bei Standardsituationen gefährlichen Hausherren gewarnt. Zwei davon führten noch vor der Pause zum 0:2-Rückstand.
Nur im Schongang
Sichtlich angesäuert, ging Lettieri nach dem Schlusspfiff mit seiner Mannschaft ins Gericht."So darf sich ein Tabellenführer nicht präsentieren", schimpfte er. "Einige unserer erfahrenen Spieler haben vergessen, die Ärmel hochzukrempeln und wollten den Gegner im Schongang erledigen. Die Leistung war eines Spitzenreiters unwürdig." Lettieri kündigte für das nächste Heimspiel gegen den FC Memmingen Konsequenzen an: "Dann steht mit Sicherheit ein anderes Team auf dem Platz." Kollege Martin Pongratz dagegen freute sich über den Sieg seiner Truppe. "Meine Spieler waren zu 120 Prozent engagiert und ließen Weiden nie zur Entfaltung kommen."
Mit drei Veränderungen gegenüber dem Frohnlacher Spiel traten die Gäste zunächst an, Seufert, Schumacher und Psohlavec saßen auf der Bank. Nach kurzzeitigem Abtasten übernahmen die Gastgeber das Kommando. Die erste gute Chance jedoch hatten die Oberpfälzer. Mikheil Sajaia scheiterte mit einem Lupfer an Torwart Thomas Penker.
Die erste Standardsituation brachte das 1:0. Einen Freistoß des Ex-Profis Ralf Klingmann konnten die Gäste nicht entscheidend abwehren. Aus 18 Metern verwandelte Manuel Kagerer den Abpraller unhaltbar für SpVgg-Torwart Florian Schürenberg. Die Hausherren setzten nach und berannten pausenlos das gegnerische Gehäuse. Nur einmal noch im ersten Abschnitt befreite sich der Tabellenführer aus der Umklammerung und hatte durch Florian Schrepel eine gute Chance zum Ausgleich. Kurz vor der Pause schlugen die Hausherren nochmals zu. Nach einer Ecke musste der aufgerückte Alexander Neulinger den Ball aus kurzer Entfernung nur noch einnicken. Bei diesem Tor sah Schürenberg schlecht aus.
Offensive verstärkt
Im zweiten Abschnitt setzte Lettieri alles auf eine Karte. Er nahm Alexander Konjevic heraus und brachte mit Marc Hämmerle eine weitere Offensivkraft. Alexander Contala rückte in den Abwehrverbund. Zwar kamen die Oberpfälzer etwa besser ins Spiel, ohne aber Durchschlagskraft zu zeigen. Eine erste gute Möglichkeit zum Anschlusstreffer vergab Andreas Fischer aus kurzer Distanz. Mit vereinten Kräften beförderten die heimischen Abwehrspieler das Leder vor dem einschussbereiten SpVgg-Stürmer aus der Gefahrenzone. Die nächste Möglichkeit vergab der eingewechselte Martin Psohlavec, der den Ball über den Kasten drosch. Auch Kapitän Alexander Geiger hatte kein Glück beim Abschluss.
Der endgültigen Entscheidung ging ein schnell ausgeführter Freistoß im Mittelfeld voraus. Manuel Neubauer entwischte der weit aufgerückten Gästeabwehr und ließ Schürenberg keine Abwehrchance.
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Liebe kennt keine Liga!
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sam
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Naja, genügend Alternativen in seinem Gemischtwarenladen hat er ja!douglas58 hat geschrieben:Lettieri kündigte für das nächste Heimspiel gegen den FC Memmingen Konsequenzen an: "Dann steht mit Sicherheit ein anderes Team auf dem Platz."
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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martinez
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ich wäre dafür, die mannschaft weiter derart zu verstärken, dass alle positionen vierfach gleichwertig besetzt sind (d.h. zukauf von ca. drei spielern), um die derzeit vorhandenen vierzig mann im kader der ersten durch zunehmende konkurrenz weiter zu motivierendouglas58 hat geschrieben:Lettieri kündigt Konsequenzen an
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"Beim Banküberfall besser keine blickdichte Strumpfhose verwenden."
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Ein Bayreuther
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Dabei darfst du ja nicht vergessen, dass nur 10 Positionen zu vergeben sind, denn der Oberschenkel scheint ja nach wie vor gesetzt.
Bei der OLDSCHDOD waren ja Niederlagen in Ansbach oder gegen den WFV durchaus nachvollziehbar, aber im Garten Eden, wo Milch und Honig fließen, dürfte eigentlich durch die pekuniäre Entgeltleistungen genügend Motivation vorhanden sein, Superweiden in andere Sphären bzw. Ligen zu schießen
Bei der OLDSCHDOD waren ja Niederlagen in Ansbach oder gegen den WFV durchaus nachvollziehbar, aber im Garten Eden, wo Milch und Honig fließen, dürfte eigentlich durch die pekuniäre Entgeltleistungen genügend Motivation vorhanden sein, Superweiden in andere Sphären bzw. Ligen zu schießen
"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
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schwarzmarktkalle
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nicht zu vergessen die doping spritze direkt vor dem spielmotorhorst hat geschrieben:Da sollte man vielleicht mal ein Trainingslager nächste Woche einlegen (vielleicht Faro/Portugal? Hat mir bei Anstoss immer geholfen...)
anstoss..LEGENDÄÄÄR
ARROGANT SEIT 1921
Zwischenfazit aus Hof: Das Spiel passt sich dem Wetter an und wird immer schlechter.

Zwischenfazit aus Hof: Das Spiel passt sich dem Wetter an und wird immer schlechter.
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DanishDynamite
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