Hans-Walter-Wild-Stadion und Lizenz.
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Jean S.
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Hans-Walter-Wild-Stadion und Lizenz.
Aufstieg beendet die Beschaulichkeit
19.04.2005 17:29
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DFB-Beauftragte nahmen Hans-Walter-Wild-Stadion in Augenschein / Sicherheit steht an oberster Stelle FUSSBALL
Von Herbert Steininger
Das Ende des Dornröschenschlafs steht im Hans-Walter-Wild-Stadion bevor, im Falle des Aufstiegs der SpVgg Bayreuth in die Regionalliga ist es mit der Beschaulichkeit in der 20 000 Zuschauer fassenden Arena erst einmal vorbei.
Zu dieser Auffassung muss man jedenfalls kommen, wenn man den Besuch der beim deutschen Fußballbund (DFB) für die Sicherheit verantwortlichen Gerhard Kißlinger und Martin Spitzl Revue passieren lässt. Die beiden dem Direktorat Recht, Personal, Verwaltung und Soziales angehörenden Funktionäre nahmen gestern im Rahmen der Bayreuther Regionalliga-Bewerbung und im Beisein der Altstädter Verantwortlichen, Vertretern der Stadt, des SpVgg-Ordnungsdiensts, der SpVgg-Fans, des bayerischen Roten Kreuzes sowie der städtischen Feuerwehr und der Polizei das Stadion genauestens unter die Lupe. Kißlinger machte gegenüber Sportamtsleiter Christian Möckel unmissverständlich klar: Wir wollen alles sehen. Dabei dürften bauliche Veränderungen in der seit über 30 Jahren bestehenden Arena unausweichlich sein, denn die Sicherheit steht für den DFB nicht nur seit den jüngsten Ereignissen in Slowenien, als deutsche Hooligans wieder einmal für negative Schlagzeilen sorgten, an oberster Stelle.
So fordern die Verantwortlichen einen separaten Gästeblock mit eigener Kasse, eigener Versorgung und eigenen Toiletten. Kißlinger betonte: Der Fokus muss auf dem Fußball liegen, doch im Ablauf der Spiele und im Umfeld muss alles stimmen.Großen Wert legt der DFB auch auf die Qualität der Ordnungskräfte, die den Sicherheitsaspekt intus haben sollten. Ein klares Ordnungsdienstkonzept muss vorliegen. Vor allem, wenn die polizeilichen Kräfte einmal nicht ausreichen. Polizeirat Jürgen Schlee wollte dies nicht ausschließen. Großen Spiele können wir mit einheimischem Personal nicht schultern, da sind wir ohnehin auf Fremdkräfte angewiesen, die wir erst einmal vorher anfordern müssen. Natürlich weiß man beim DFB, was man den Vereinen und den Städten finanziell zumuten kann. Und die Messlatte liegt bei jedem Verein anders, erklärte Kißlinger.
Es gebe aber einen Mindeststandard, der erfüllt werden muss, um den Regionalliga-Anforderungen gerecht zu werden. Über gewisse Toleranzen kann man dann sicherlich reden. Die Sorgen von SpVgg-Präsident Heinz Wicklein, dass sich ein fehlendes Flutlicht negativ auf Kißlingers Bewertungen auswirken könnte, zerstreute der DFB-Funktionär: Das Flutlicht ist weniger wichtig, als die Sicherheit. Für die Übergangszeit kann die SpVgg Bayreuth einen Antrag stellen, ihre Heimspiele beispielsweise immer am Samstag um 14.30 Uhr auszutragen. Wenn man dann einmal zu der Auffassung kommt, dass Freitagsspiele unter Flutlicht mehr Zuschauer bringen, kann man das ja immer noch ändern. Nichtsdestotrotz ist ein Flutlicht mit mindestens 400 Lux in den Statuten für eine Zulassung vorgesehen. Bei einer Neuanlage, wie sie in Bayreuth notwendig würde, sind gar 700 Lux Lichtstärke verpflichtend. Ein Kriterium aus dem umfangreichen Katalog erfüllt das Hans-Walter-Wild-Stadion schon: Die Mindestkapazität von 10000 Zuschauern. Darüber hinaus muss dafür gesorgt werden, dass genügend Umkleideräume und sanitäre Anlagen für Aktive und Zuschauer vorhanden sind. Zudem werden auch adäquate Einrichtungen für die Vertreter der verschiedenen Medien gefordert. Die Regionalliga ist ja bekanntlich ein fester Bestandteil der Sportberichterstattung in den dritten Programmen der ARD, die dafür auch genügend Gelder locker macht. Neben der Gemeinnützigkeit, die jeder Verein nachweisen muss, um die Lizenz zu bekommen, ist auch noch die Abgabe einer rechtsverbindlichen Erklärung notwendig, für einen eventuellen Ligasponsor genügend Werbefläche zur Verfügung stellen. Genaues Protokoll Über die Stadionbegehung wollen Kißlinger und Spitzl genauestens Protokoll führen. Und den Altstädter Verantwortlichen spätestens in der kommenden Woche Bescheid geben, was noch getan werden muss, um neben den sportlichen und wirtschaftlichen Aspekten regionalliga-tauglich zu sein: Auch wenn ich derzeit in fast ganz Deutschland unterwegs bin und die Gegebenheiten bei den einzelnen Regionalliga-Kandidaten abklopfe, sollten wir die Zeit aufbringen können. Stadt und Verein wollen schließlich wissen, woran sie sind und was auf sie zukommt. Zunächst muss aber erst einmal der Bayernliga-Meisterwimpel im Altstädter Sportheim hängen.
Nordbayerischer Kurier
19.04.2005 17:29
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DFB-Beauftragte nahmen Hans-Walter-Wild-Stadion in Augenschein / Sicherheit steht an oberster Stelle FUSSBALL
Von Herbert Steininger
Das Ende des Dornröschenschlafs steht im Hans-Walter-Wild-Stadion bevor, im Falle des Aufstiegs der SpVgg Bayreuth in die Regionalliga ist es mit der Beschaulichkeit in der 20 000 Zuschauer fassenden Arena erst einmal vorbei.
Zu dieser Auffassung muss man jedenfalls kommen, wenn man den Besuch der beim deutschen Fußballbund (DFB) für die Sicherheit verantwortlichen Gerhard Kißlinger und Martin Spitzl Revue passieren lässt. Die beiden dem Direktorat Recht, Personal, Verwaltung und Soziales angehörenden Funktionäre nahmen gestern im Rahmen der Bayreuther Regionalliga-Bewerbung und im Beisein der Altstädter Verantwortlichen, Vertretern der Stadt, des SpVgg-Ordnungsdiensts, der SpVgg-Fans, des bayerischen Roten Kreuzes sowie der städtischen Feuerwehr und der Polizei das Stadion genauestens unter die Lupe. Kißlinger machte gegenüber Sportamtsleiter Christian Möckel unmissverständlich klar: Wir wollen alles sehen. Dabei dürften bauliche Veränderungen in der seit über 30 Jahren bestehenden Arena unausweichlich sein, denn die Sicherheit steht für den DFB nicht nur seit den jüngsten Ereignissen in Slowenien, als deutsche Hooligans wieder einmal für negative Schlagzeilen sorgten, an oberster Stelle.
So fordern die Verantwortlichen einen separaten Gästeblock mit eigener Kasse, eigener Versorgung und eigenen Toiletten. Kißlinger betonte: Der Fokus muss auf dem Fußball liegen, doch im Ablauf der Spiele und im Umfeld muss alles stimmen.Großen Wert legt der DFB auch auf die Qualität der Ordnungskräfte, die den Sicherheitsaspekt intus haben sollten. Ein klares Ordnungsdienstkonzept muss vorliegen. Vor allem, wenn die polizeilichen Kräfte einmal nicht ausreichen. Polizeirat Jürgen Schlee wollte dies nicht ausschließen. Großen Spiele können wir mit einheimischem Personal nicht schultern, da sind wir ohnehin auf Fremdkräfte angewiesen, die wir erst einmal vorher anfordern müssen. Natürlich weiß man beim DFB, was man den Vereinen und den Städten finanziell zumuten kann. Und die Messlatte liegt bei jedem Verein anders, erklärte Kißlinger.
Es gebe aber einen Mindeststandard, der erfüllt werden muss, um den Regionalliga-Anforderungen gerecht zu werden. Über gewisse Toleranzen kann man dann sicherlich reden. Die Sorgen von SpVgg-Präsident Heinz Wicklein, dass sich ein fehlendes Flutlicht negativ auf Kißlingers Bewertungen auswirken könnte, zerstreute der DFB-Funktionär: Das Flutlicht ist weniger wichtig, als die Sicherheit. Für die Übergangszeit kann die SpVgg Bayreuth einen Antrag stellen, ihre Heimspiele beispielsweise immer am Samstag um 14.30 Uhr auszutragen. Wenn man dann einmal zu der Auffassung kommt, dass Freitagsspiele unter Flutlicht mehr Zuschauer bringen, kann man das ja immer noch ändern. Nichtsdestotrotz ist ein Flutlicht mit mindestens 400 Lux in den Statuten für eine Zulassung vorgesehen. Bei einer Neuanlage, wie sie in Bayreuth notwendig würde, sind gar 700 Lux Lichtstärke verpflichtend. Ein Kriterium aus dem umfangreichen Katalog erfüllt das Hans-Walter-Wild-Stadion schon: Die Mindestkapazität von 10000 Zuschauern. Darüber hinaus muss dafür gesorgt werden, dass genügend Umkleideräume und sanitäre Anlagen für Aktive und Zuschauer vorhanden sind. Zudem werden auch adäquate Einrichtungen für die Vertreter der verschiedenen Medien gefordert. Die Regionalliga ist ja bekanntlich ein fester Bestandteil der Sportberichterstattung in den dritten Programmen der ARD, die dafür auch genügend Gelder locker macht. Neben der Gemeinnützigkeit, die jeder Verein nachweisen muss, um die Lizenz zu bekommen, ist auch noch die Abgabe einer rechtsverbindlichen Erklärung notwendig, für einen eventuellen Ligasponsor genügend Werbefläche zur Verfügung stellen. Genaues Protokoll Über die Stadionbegehung wollen Kißlinger und Spitzl genauestens Protokoll führen. Und den Altstädter Verantwortlichen spätestens in der kommenden Woche Bescheid geben, was noch getan werden muss, um neben den sportlichen und wirtschaftlichen Aspekten regionalliga-tauglich zu sein: Auch wenn ich derzeit in fast ganz Deutschland unterwegs bin und die Gegebenheiten bei den einzelnen Regionalliga-Kandidaten abklopfe, sollten wir die Zeit aufbringen können. Stadt und Verein wollen schließlich wissen, woran sie sind und was auf sie zukommt. Zunächst muss aber erst einmal der Bayernliga-Meisterwimpel im Altstädter Sportheim hängen.
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Oldschdod Kamel
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Wenn ich diesen Artikel so überflige sollte das Stadion nicht unser Hauptproblem sein...
Freie Werbeflächen für einen Ligasponsor haben wir denk ich mal genug*gg*
Gästeblock mit Toiletten, Kasse und Bierstand ist in der Westkurve gegeben - obwohl die Toiletten drunter bestimmt seit 10 Jahren nicht mehr im Einsatz sind...Kann mich an ein SPiel gegen die 60er erinnern, da waren die noch auf....
Ob uns Audi auch ein Flutlich sponsert? *gg*
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Gästeblock mit Toiletten, Kasse und Bierstand ist in der Westkurve gegeben - obwohl die Toiletten drunter bestimmt seit 10 Jahren nicht mehr im Einsatz sind...Kann mich an ein SPiel gegen die 60er erinnern, da waren die noch auf....
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Wopo
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Oldschdod Kamel
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Mir fallen da spontan einige Vereine an die mit vielen Fans kommen:
Karlsruhe (falls die absteigen)
RW Erfurt (Ostvereine haben immer viele Fans und wir sind das näheste Auswärtsspiel für die)
Jena
Darmstadt
Jahn Regensburg (da könnte einiges aus der Oberpfalz kommen)
Karlsruhe (falls die absteigen)
RW Erfurt (Ostvereine haben immer viele Fans und wir sind das näheste Auswärtsspiel für die)
Jena
Darmstadt
Jahn Regensburg (da könnte einiges aus der Oberpfalz kommen)
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Markus
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wide78
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Falsch gedacht 
RW Erfurt würde im Falle eines Abstiegs, in der Regionalliga Süd spielen. Die grenze der Einteilung zwischen Nord & Süd, zieht sich durch Thüringen hindurch und Erfurt steht unter dem Strich. Ein hohes Fanaufkommen bei Auswärtsspielen bieten auch die Offenbacher, die Darmstädter, die Augsburger sowie die Regensburger ........ Auch der Aufsteiger der Oberliga BaWü,der Ulm oder Reutlingen heissen könnte, haben sehr viel Auswärtsreisende........
Servus
RW Erfurt würde im Falle eines Abstiegs, in der Regionalliga Süd spielen. Die grenze der Einteilung zwischen Nord & Süd, zieht sich durch Thüringen hindurch und Erfurt steht unter dem Strich. Ein hohes Fanaufkommen bei Auswärtsspielen bieten auch die Offenbacher, die Darmstädter, die Augsburger sowie die Regensburger ........ Auch der Aufsteiger der Oberliga BaWü,der Ulm oder Reutlingen heissen könnte, haben sehr viel Auswärtsreisende........
Servus
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baschti23
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Leider liegt ihr mit euren Vermutungen alle falsch. Rot Weiß Erfurt wird in der nächsten Saison in der zweiten Liga spielen.
Sollten wir doch absteigen, würden wir normalerweise in die Nordstaffel kommen, dasselbe gilt für Jena. Sollten allerdings merh Nord- als Südvereine aus der zweiten Liga absteigen, könnte es sein, dass Erfurt und Jena in die Südstaffel eingegliedert werden.
Falls es dann wirklich zu einem Duell Bayreuth - Erfurt kommen sollte, kann man schon mit einer hohen Zahl von Gästefans rechnen, da das dann wohl das Auswärtsspiel mit der geringsten Entfernung, Jena mal ausgenommen, für uns wäre. 500 ist da eine realistische Zahl, wenn wir oben mitspielen sollten auch deutlich mehr.
Sollten wir doch absteigen, würden wir normalerweise in die Nordstaffel kommen, dasselbe gilt für Jena. Sollten allerdings merh Nord- als Südvereine aus der zweiten Liga absteigen, könnte es sein, dass Erfurt und Jena in die Südstaffel eingegliedert werden.
Falls es dann wirklich zu einem Duell Bayreuth - Erfurt kommen sollte, kann man schon mit einer hohen Zahl von Gästefans rechnen, da das dann wohl das Auswärtsspiel mit der geringsten Entfernung, Jena mal ausgenommen, für uns wäre. 500 ist da eine realistische Zahl, wenn wir oben mitspielen sollten auch deutlich mehr.
Walk on, walk on, with hope in your heart and you'll never walk alone.
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DI STEFANO
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wide78
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Hm, gibt schon Vereine denen ich es mehr Wünsche dass sie absteigen. Fakt ist aber, dass euer Restprogramm nicht gerade einfach ist.In Burghausen,gegen Frankfurt,in Karlsruhe,gegen Köln und in Dresden. Da sind 2 Mitkonkurrenten um den Klassenerhalt dabei und 2 Aufstiegsaspiranten.baschti23 hat geschrieben:Leider liegt ihr mit euren Vermutungen alle falsch. Rot Weiß Erfurt wird in der nächsten Saison in der zweiten Liga spielen.![]()
Also lehn ich mich aus dem Fenster und sage, dass wir im Falle eines Aufstiegs, nächstes Jahr gegen Erfurt spielen
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Oldschdod Kamel
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- Registriert: 16 Mär 2005, 13:07
- Wohnort: Augsburg/Bayreuth
Ich wünsche es den Erfurtern auch nicht das sie absteigen...
Aber wenn dann sollen sie sich doch bitte in die Süd-Liga einreihen *gg*
Das haben Sie ja vor ihrem Aufstieg auch gemacht..
Gibts da nicht sowas wie Gewohnheitsrecht ?
Also in jedem Fall wird es ein paar Vereine geben die Zuschauer mitbringen....
Und sollten wir in der Bayernliga bleiben stelle ich mit Erschrecken fest dass die nächste GÄHN-AMATEUR-Mannschaft aufsteigen könnte!!
Burghausen II ist 1. in der Landesliga Süd!! Hilfe - nicht noch so eine zweite eines Vereines dessen erste eigentlich in die Bayernliga gehört!
Aber wenn dann sollen sie sich doch bitte in die Süd-Liga einreihen *gg*
Das haben Sie ja vor ihrem Aufstieg auch gemacht..
Gibts da nicht sowas wie Gewohnheitsrecht ?
Also in jedem Fall wird es ein paar Vereine geben die Zuschauer mitbringen....
Und sollten wir in der Bayernliga bleiben stelle ich mit Erschrecken fest dass die nächste GÄHN-AMATEUR-Mannschaft aufsteigen könnte!!
Burghausen II ist 1. in der Landesliga Süd!! Hilfe - nicht noch so eine zweite eines Vereines dessen erste eigentlich in die Bayernliga gehört!
"Irgendwann sitzen wir alle in Bayreuth zusammen und fragen uns, wie wir es nur irgendwo anders aushalten konnten." (Friedrich Nietzsche)
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baschti23
- Beiträge: 63
- Registriert: 23 Nov 2003, 12:42
- Wohnort: Nürnberg/Erfurt
Eigentlich habe ich die Hoffnung auf den Klassenerhalt auch schon aufgegeben, aber so richtig wahrhaben will ich es noch nicht und versprühe daher noch etwas Optimismus.
Ich würde auch lieber in der Südstaffel antreten, vor allem weil die Auswärtsfahrten für mich wesentlich näher sind und weil im Süden noch nicht ganz so viele Amatuermannschaften sind.
Wir wurden damals bei Einführung der zweigleisigen Regionalliga zusammen mit Siegen und Jena im Süden eingegliedert, weil sonst keine gleichgroßen Staffeln entstanden wären. Normalerweise gehören diese drei Mannschaften zu Landesverbänden, die im Norden eingegliedert sind.
Ich würde auch lieber in der Südstaffel antreten, vor allem weil die Auswärtsfahrten für mich wesentlich näher sind und weil im Süden noch nicht ganz so viele Amatuermannschaften sind.
Wir wurden damals bei Einführung der zweigleisigen Regionalliga zusammen mit Siegen und Jena im Süden eingegliedert, weil sonst keine gleichgroßen Staffeln entstanden wären. Normalerweise gehören diese drei Mannschaften zu Landesverbänden, die im Norden eingegliedert sind.
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Baumi
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- Registriert: 16 Sep 2004, 12:18
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Ich glaube das mit dem Nord und Süd usw. hat er nur einen statistischen Charakter - um dem Kind einen Namen zu geben. Viktoria Aschaffenburg spielt ja auch in der Oberliga Hessen. Im Adolf-Deutschland hat man noch alles akribisch in Gäue aufgeteilt und wenn der Gau dann zu groß geworden ist, hat man diesen dann wieder aufgeteilt - richtig in Nord, Süd, West, etc.
Auf die Burghausener II hätte ich auch keinen Bock! Allerdings habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass sich ein paar zweite noch in dieser Saison aus der Bayernliga verabschieden.
So wie es aussieht spielt Feucht wohl nächste Saison auf jeden Fall in der Bayernliga (oder sogar drunter). Die können wir schon mal wegrechnen.
Auf die Burghausener II hätte ich auch keinen Bock! Allerdings habe ich die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass sich ein paar zweite noch in dieser Saison aus der Bayernliga verabschieden.
So wie es aussieht spielt Feucht wohl nächste Saison auf jeden Fall in der Bayernliga (oder sogar drunter). Die können wir schon mal wegrechnen.