Wenn es noch aktuell ist, was mir aus einem Fernsehbericht vor einigen Jahren vorschwebt, hat er im Münchner Umland ein Haus gebaut, geheiratet und eine Familie gegründet und wird wohl bei den 60ern seine Karriere ausklingen lassen, weswegen ich mir nicht vorstellen kann, dass er eine Rückkehr in seine Heimat "auf seine alten Tage" anstrebt. In den finanziellen Rahmen würde er wohl ebensowenig passen. Und jetzt, da man seinen Bruder hinauskomplimentiert hat, wird er wohl erst recht nicht kommen.faj0 hat geschrieben:Nachdem die 60er jetz Gabor Kiraly verpflichtet haben und Hofmann nur noch Nummer3 is, wünsch ich mir doch das er noch nen 1-2Jahres Vertrag bei uns macht, falls der Herr Sela weg geht...
Off Topic - um nicht extra 'nen Thread zu eröffnen
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Eckes
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Zuletzt geändert von Eckes am 03 Jun 2009, 15:18, insgesamt 1-mal geändert.
Junge Junge Junge - 3.Liga
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Ein Bayreuther
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rio
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Aus der Frankenpost von heute:
Selbitz - Die Firma Heinrich Reinhold, der älteste Industriebetrieb in der Stadt Selbitz, hat massive Zahlungsschwierigkeiten. Ein großer Teil der Mitarbeiter des 1896 gegründeten Textilunternehmens, das unter anderem Chemie- und Hygienefasern herstellt, wartet seit drei Monaten auf den Lohn. Aus diesem Grund haben 15 Mitarbeiter mit Rückendeckung der Industriegewerkschaft Metall vor Pfingsten beim Amtsgericht Hof Insolvenzantrag gestellt. Mittlerweile wurde der Münchner Rechtsanwalt Dr. Martin Heidrich zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestimmt. Betroffen sind rund 80 Mitarbeiter, von denen zurzeit nur noch eine Kernmannschaft im Betrieb ist.
Insolvenzverwalter Dr. Heidrich gab sich am Montag auf Anfrage unserer Zeitung "vorsichtig optimistisch, dass eine Chance besteht, den Betrieb weiterzuführen". Die Geschäftsführung habe bereits ein Sanierungskonzept vorgelegt, das nun geprüft werden müsse. Auch Aufträge seien vorhanden. Genaueres könne er aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Heidrich betonte, dass eine Insolvenz sowohl zu einer Sanierung führen als auch das Aus für das Selbitzer Traditionsunternehmen bedeuten könne.
Ähnlich zuversichtlich wie der Münchner Anwalt äußerte sich der Selbitzer Bürgermeister Klaus Adelt, der jedoch von "einem schweren Schlag für die Stadt Selbitz" spricht. Das Unternehmen Heinrich Reinhold gehöre schließlich zu den größten Arbeitgebern in der Frankenwaldstadt.
Adelt ist nach eigenen Angaben mit der Situation der Firma vertraut. Geschäftsführer und Mitinhaber Heinz Wicklein habe immer wieder den Kontakt zur Stadt gesucht und sei zu offenen Gesprächen bereit gewesen. Wicklein, so der Bürgermeister, kämpfe seit rund zwei Jahren um den Erhalt des Betriebs. Im Herbst 2008 schienen alle finanziellen Probleme gelöst, doch dann habe die Bankenkrise zu einer Verschärfung der angespannten Situation beigetragen.
Dennoch, so der Bürgermeister, sehe er gute Chancen, dass der Betrieb weitergeführt werden könne. Das Unternehmen Reinhold habe qualifizierte, motivierte Mitarbeiter, die gefragte Produkte wie Teppichböden oder Geotextilien herstellen. Die Firma Reinhold könne aufgrund ihrer Produktpalette flexibel auf die Marktanforderungen reagieren.
"Die Mitarbeiter als Gläubiger des Unternehmens standen mit dem Rücken an der Wand und hatten keine andere Chance als den Gang zum Insolvenzgericht", betonte gestern Volker Seidel, Bevollmächtigter der IG Metall für Ostoberfranken. Wenn die Insolvenz beispielsweise Mitte Juni eröffnet würde, wäre bei einem Großteil der Beschäftigten möglicherweise die Hälfte des März-Lohns bereits verloren. Deshalb hätten 15 Beschäftigte, die gleichzeitig IG-Metall-Mitglieder seien, mit Rückendeckung der Gewerkschaft den Insolvenzantrag gestellt. Dies sei übrigens kein ungewöhnliches Vorgehen, so Volker Seidel und sein Kollege Thomas Etzel, der mit dem Fall Reinhold befasst und zuständig für Fragen des Rechtsschutzes ist.
"Die Leidensfähigkeit der Beschäftigten war erschöpft", erklärte Thomas Etzel. "Sollte die Firma in der Lage sein, die ausstehenden Löhne zu zahlen, könnte auch die Rücknahme des Insolvenzantrages erfolgen", fügte Volker Seidel hinzu.
Heinz Wicklein, der dem Unternehmen Heinrich seit fast 40 Jahren angehört, wollte gestern noch keine Stellungnahme abgeben und verwies an Rechtsanwalt Dr. Heidrich.
Wicklein ist in der Region und besonders in Fußballerkreisen sehr bekannt. Bis zum Sommer vorigen Jahres war er Präsident und Sponsor des Bayernligisten Spielvereinigung Bayreuth. Auch Landesligist Selbitz wurde von Heinz Wicklein unterstützt.
Selbitz - Die Firma Heinrich Reinhold, der älteste Industriebetrieb in der Stadt Selbitz, hat massive Zahlungsschwierigkeiten. Ein großer Teil der Mitarbeiter des 1896 gegründeten Textilunternehmens, das unter anderem Chemie- und Hygienefasern herstellt, wartet seit drei Monaten auf den Lohn. Aus diesem Grund haben 15 Mitarbeiter mit Rückendeckung der Industriegewerkschaft Metall vor Pfingsten beim Amtsgericht Hof Insolvenzantrag gestellt. Mittlerweile wurde der Münchner Rechtsanwalt Dr. Martin Heidrich zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestimmt. Betroffen sind rund 80 Mitarbeiter, von denen zurzeit nur noch eine Kernmannschaft im Betrieb ist.
Insolvenzverwalter Dr. Heidrich gab sich am Montag auf Anfrage unserer Zeitung "vorsichtig optimistisch, dass eine Chance besteht, den Betrieb weiterzuführen". Die Geschäftsführung habe bereits ein Sanierungskonzept vorgelegt, das nun geprüft werden müsse. Auch Aufträge seien vorhanden. Genaueres könne er aber zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht sagen. Heidrich betonte, dass eine Insolvenz sowohl zu einer Sanierung führen als auch das Aus für das Selbitzer Traditionsunternehmen bedeuten könne.
Ähnlich zuversichtlich wie der Münchner Anwalt äußerte sich der Selbitzer Bürgermeister Klaus Adelt, der jedoch von "einem schweren Schlag für die Stadt Selbitz" spricht. Das Unternehmen Heinrich Reinhold gehöre schließlich zu den größten Arbeitgebern in der Frankenwaldstadt.
Adelt ist nach eigenen Angaben mit der Situation der Firma vertraut. Geschäftsführer und Mitinhaber Heinz Wicklein habe immer wieder den Kontakt zur Stadt gesucht und sei zu offenen Gesprächen bereit gewesen. Wicklein, so der Bürgermeister, kämpfe seit rund zwei Jahren um den Erhalt des Betriebs. Im Herbst 2008 schienen alle finanziellen Probleme gelöst, doch dann habe die Bankenkrise zu einer Verschärfung der angespannten Situation beigetragen.
Dennoch, so der Bürgermeister, sehe er gute Chancen, dass der Betrieb weitergeführt werden könne. Das Unternehmen Reinhold habe qualifizierte, motivierte Mitarbeiter, die gefragte Produkte wie Teppichböden oder Geotextilien herstellen. Die Firma Reinhold könne aufgrund ihrer Produktpalette flexibel auf die Marktanforderungen reagieren.
"Die Mitarbeiter als Gläubiger des Unternehmens standen mit dem Rücken an der Wand und hatten keine andere Chance als den Gang zum Insolvenzgericht", betonte gestern Volker Seidel, Bevollmächtigter der IG Metall für Ostoberfranken. Wenn die Insolvenz beispielsweise Mitte Juni eröffnet würde, wäre bei einem Großteil der Beschäftigten möglicherweise die Hälfte des März-Lohns bereits verloren. Deshalb hätten 15 Beschäftigte, die gleichzeitig IG-Metall-Mitglieder seien, mit Rückendeckung der Gewerkschaft den Insolvenzantrag gestellt. Dies sei übrigens kein ungewöhnliches Vorgehen, so Volker Seidel und sein Kollege Thomas Etzel, der mit dem Fall Reinhold befasst und zuständig für Fragen des Rechtsschutzes ist.
"Die Leidensfähigkeit der Beschäftigten war erschöpft", erklärte Thomas Etzel. "Sollte die Firma in der Lage sein, die ausstehenden Löhne zu zahlen, könnte auch die Rücknahme des Insolvenzantrages erfolgen", fügte Volker Seidel hinzu.
Heinz Wicklein, der dem Unternehmen Heinrich seit fast 40 Jahren angehört, wollte gestern noch keine Stellungnahme abgeben und verwies an Rechtsanwalt Dr. Heidrich.
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Tomy
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Bloodrain
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Eure Mütter stehen am Bamberger Dom, für 5 Euro, die ganze Nacht, von Zwölf bis Acht!
http://img265.imageshack.us/img265/3717/homery.jpg
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Soosa
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geil gemacht bis ez 
Die ideale Frau,sieht aus wie ein Engel,vögelt wie der Teufel und nach dem Sex verwandelt sie sich in zwei gute Kumpels und eine Kiste Bier!
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Bloodrain
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Einfach ein Klassiker......und ich bekomm` die Melodie nun nicht mehr aus dem Kopf.
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sam
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Ein Jammer - Aus für Fix und Foxi. Eine ganze Generation ist damit groß geworden:
http://www.nordbayerischer-kurier.de/na ... ails_8.htm
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Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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Sid
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Naja, war abzusehen. Der neue Verlag (Tigerpress) hat versucht, einige alten Comicreihen (Gespenster Geschichten) am Leben zu erhalten. Dass man mit diesem etwas antiquierten Konzept die Kinder von heute nicht mehr locken kann, sollte klar sein... (Mit Idealismus ist halt noch lange kein Geld verdient!)
Ich mag Pflanzen. Die halten die Fresse.
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Kollege
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220 bei erlaubten 80

Mit 220 Stundenkilometern preschte ein Mann am Sonntag über die Autobahn 3 von Aschaffenburg in Richtung Nürnberg, wie die Polizei Aschaffenburg-Hösbach mitteilte. Geschwindigkeitsbegrenzungen auf 100 und sogar 80 Stundenkilometer ignorierte der Autofahrer, den eine Streife mit Videoausrüstung verfolgte. Der Mann musste 2000 Euro zahlen und ihm droht ein Fahrverbot von drei Monaten. Erst am Samstag wurde ein Mann auf der Bundesstraße 173 bei Köditz nahe Hof mit 211 Stundenkilometern statt der erlaubten 100 geblitzt wurde.
220 bei erlaubten 80

Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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Chrisu
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