hat mi gfreit mal wieder dabei gwen zu sein. Ihr seid's einfach super
Zum Spiel: Waren wirklich zwei verschiedene Hälften. In der 2.Hälfte hat die Oldschdod ihre Stärke gezeigt. Und der Support war klasse! Heimspiel in Passau!!!
Aber auf Schalding tippen... Du Hirsch!schorschla hat geschrieben:herrlich![]()
sonderlob an flo jakl. dessen frühstück heute bestand aus zwei von heiner vitzethum gesponserten schnaps.
er lag bis heute früh flach.
dafür: bombe.
Due Bierverkäufer waren echt genialKollege hat geschrieben:War das ein geiles Spiel heute.
Zur Pause hatte ich kaum Hoffnung, dass wir überhaupt einen Punkt mitnehmen.
Stimmungsmäßig wars heute so geil wie lange nicht mehr.
Sogar der Bierverkäufer lobte uns mit den Worten:
"Ihr seid ja ganz anders als die H*fer. Ihr macht ja richtig Stimmung und seid nicht solche *Zensur*"![]()
Schee dassd da warstHaching@Passau hat geschrieben:Servus Jungs,
hat mi gfreit mal wieder dabei gwen zu sein. Ihr seid's einfach super![]()
Zum Spiel: Waren wirklich zwei verschiedene Hälften. In der 2.Hälfte hat die Oldschdod ihre Stärke gezeigt. Und der Support war klasse! Heimspiel in Passau!!!
BAYERNLIGA
Eigene Fehler und der Unparteiische sorgen für lange Gesichter
Ösi-Schiri nicht im Bilde
von MICHAEL OSWALD
Wolfgang Wagner, der 1. Vorsitzende des SV Schalding, fand als erster wieder seine Sprache: „Diese Niederlage war so überflüssig wie ein Kropf!“ Die Mannschaft hingegen verharrte auch Minuten nach der 1:2-Pleite gegen die SpVgg Bayreuth in einer Schockstarre. Dabei wusste der SVS nicht, sollte er sich mehr über die eigenen Unzulänglichkeiten; oder über den österreichischen Schiedsrichter ärgern.
Doch der Reihe nach: Gegen die von der Insolvenz bedrohten Oberfranken begannen die Passauer Vorstädter wie aus einem Guss. In der 20. Minute machte sich diese permanente Feldüberlegenheit auch endlich bezahlt. Einen Freistoß von Christian Süß versenkte Michael Pillmeier zur längst verdienten 1:0-Führung. Auch danach gab nur die Elf von Spielertrainer Thomas Prebeck den Ton an, erspielte sich reihenweise gute Möglichkeiten. Wagner: „Normalerweise musst du zur Pause 2:0 oder sogar 3:0 führen!“
Nach der Halbzeit verlängerte der SV Schalding dann zunächst einmal eigenmächtig für sich die Pause. Das war schließlich das Kommando für die Gäste. Angriff auf Angriff rollte auf Matthias Lippert zu, der SVS agierte in dieser Phase viel zu nachlässig, vertraute auf den knappen Vorsprung. Und das ging prompt schief. Josef Krieg und Michael Eckert lieferten sich ein verbissenes Laufduell, bei dem am Ende der Bayreuther im SVS-Strafraum plötzlich federleicht zu Boden sank. Für den österreichischen Unparteiischen Patrick Karassek (Gmunden) aber ein klarer Elfer, den Christopher Klaszka souverän zum 1:1 (56.) verwandelte. Jetzt war der Bruch im Schaldinger Spiel endgültig vorhanden. Nichts lief mehr zusammen, selbst einfachste Ballstafetten misslangen.
Es kam, wie es kommen musste: Michael Eckert erkämpfte sich mit einem nicht geahndeten Foulspiel im Mittelfeld den Ball. Es folgte ein langer Pass in die Spitze. SVS-Keeper Lippert stürmte heraus, wollte die brenzlige Situation mit dem Kopf klären. Dabei unterlief er das runde Leder. Eckert, der zuvor noch die Vorlage gegeben hatte, sprintete in der Zwischenzeit selbst in den Strafraum und versenkte den anschließenden Querpass zum 1:2 (63.). Spätestens da kochte die Schaldinger Volksseele. „Der ist ja überhaupt nicht im Bilde“, schäumten die Emotionen bei den Fans hoch.
Doch wer jetzt auf eine wütende Reaktion der Platzherren hoffte, wartete vergeblich. Nur sporadisch tauchten Neunteufel und seine Mitstreiter noch vor dem Bayreuther Gehäuse auf. Eine zwingende Chance zum Ausgleich hatte aber nur noch Michael Pillmeier (74.), dessen Drehschuss knapp sein Ziel verfehlte.
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