Wieder einer, der, laut Schorschla, "unbedingt bei der Oldschdod" spielen wollte...
War das net der, der sogar (laut eigener Aussage) gar nichts dafür verlangt hätte..?!?
Weil von anderen Vereinen keine Angebote vorlagen??
Wie gesagt, alles Pussies.
Schon komisch: die mit der kleinsten Zukunft machen sich die größten Sorgen.
Schorsch mag sein das er dir das erzählt hat, ich hab diesbezüglich aber abndere Infos...hab aber auch keine Lust diese mit dir hier im öffentlichen zu bequatschen.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
schorschla hat geschrieben:Am Wochenende warten die Tests gegen die SpVgg Selbitz (Freitag, 18.30 Uhr in Naila), gegen eine Regionalauswahl der Fränkischen Schweiz (Samstag, 17 Uhr) und beim SV Neusorg (Sonntag, 17 Uhr).
So was kann auch nur ein schorschla schreiben. Bei dem zählt doch glatt der Freitag schon zum Wochenende! Und der Montag dann wohl auch? D.h. nur drei Tage zum Arbeiten? Sauber!
Oder am Samstag(der übrigens als Werktag gilt) bis 20:00 Uhr
Du liebes Bayreuth, auf einem so schön gearbeiteten, so grün angestrichenen Präsentierteller von Gegend einem angeboten - man sollte sich einbohren in dich, um nimmer heraus zu können.
Jean Paul
@Jean S.: Wusstest Du schon, wo der Begriff "Erbsenzähler" her kommt?
Nach einer Anekdote verdanken wir den umgangssprachlichen Begriff des Erbsenzählers für pingelige Korrektheit (Pedanterie) einem Ausspruch eines Zeitgenossen über Karl Baedeker, einen Herausgeber von Reiseführern. Beim Besteigen des Mailänder Doms ertappte der westfälische Freiherr Gisbert von Vincke 1847 Baedeker dabei, wie dieser alle 20 Stufen stehen blieb und eine trockene Erbse von der Westen- in die Hosentasche steckte. Mit 20 multipliziert, ergab die Zahl der Erbsen plus Reststufen die präzise Stufenangabe für den späteren Reiseführer. Beim Abstieg machte er dann die Gegenprobe. Eben jener Genauigkeit verdankt er vermutlich auch seine Verewigung in Jacques Offenbachs Operette „La Vie Parisienne“, in deren englischer Übersetzung es heißt: „Kings and governments may err, but never Mr. Baedeker“.