Regionalligen
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Jean S.
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Re: Regionalligen
http://www.kicker.de/news/fussball/regi ... ungen.html
DFB: Streit wegen geplanter Reform der Regionalligen
Liga droht Amateuren mit Kündigung aller Vereinbarungen!
DFB: Streit wegen geplanter Reform der Regionalligen
Liga droht Amateuren mit Kündigung aller Vereinbarungen!
Die Zukunft ist leicht, die vergeht.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
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Jean S.
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Re: Regionalligen
Ich hoffe die Amateurvereine verständigen sich vor der Tagung auf ein gemeinsames Modell.
Sonst bekommt, wegen der Aufteilung der Stimmen, wahrscheinlich kein Vorschlag die nötige Mehrheit.
Voraus gesetzt die machen sich wirklich gerade und lassen sich von den Profivereinen nicht einschüchtern.
Sonst bekommt, wegen der Aufteilung der Stimmen, wahrscheinlich kein Vorschlag die nötige Mehrheit.
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DI STEFANO
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Re: Regionalligen
Alle Mannschaften unterhalb der 2. Bundesliga sollten aus dem Verband (DFB ) austreten und einen eigenen Verband gründen. Bin mir Sicher es würden 50-60 Vereine mitmachen...vbielleicht nicht sofort, aber wenn sie die Zuschauerzahlen, einer sagen wir mal Oberliga Süd ,nach einem Jahr sehen , spätestens dann würden die kleinen in Scharen kommen. Die haben doch ebenfalls die Schnauze voll ständig nur dem DFB/BFV den Arsch zu schmieren und für sie selbst kommt nix beui rum...siehe die Regelungen der großen, was eine Ablöse betrifft, von Spielern , welche aus dem Amateurbereich zu den profis wechseln.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
Prost!
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Tomy
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Re: Regionalligen
Oder bei Spielen gegen zweite Mannschaften nur mit Ersatzspielern antreten und Eigentore schießen, sowie keinerlei Einsatz zeigen, so dass der 'Lerneffekt' gleich null ist.
Tomy
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Thommy
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Re: Regionalligen
Man sieht wieder wie Profis mit Amateurvereinen umgehen ....
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motorhorst
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Re: Regionalligen
Also nach den heutigen Ergebnissen in der Regionalliga finde ich es doch ganz in Ordnung, dass die 2. Mannschaften am normalen Spielbetrieb teilnehmen.
Ab und zu sind die dann doch zu was gut.
Ab und zu sind die dann doch zu was gut.
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Chrisu
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Jean S.
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Re: Regionalligen
Bayernliga bald wieder 4. Liga?
BFV und bayerische Spitzenvereine fordern die Regionalliga-Reform
http://www.fu-pa.de/berichte/bayernliga ... -7638.html
BFV und bayerische Spitzenvereine fordern die Regionalliga-Reform
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Eckfahnenhalter
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Re: Regionalligen
Stand letztens in der Sport Bild, dass es definitiv keine Regionalliga-Reform geben wird, da die Bundesligisten Gebrauch von ihrer Sperrminorität machen würden ...Jean S. hat geschrieben:Bayernliga bald wieder 4. Liga?
BFV und bayerische Spitzenvereine fordern die Regionalliga-Reform
http://www.fu-pa.de/berichte/bayernliga ... -7638.html
"Für das alles braucht es ein gewisses Maß an Schwachsinn."
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Ein Bayreuther
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Re: Regionalligen
Doch egal, dann nennen wir halt die Bayernliga einfach 4. Liga. Ist doch auch schon was

"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
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Jean S.
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Re: Regionalligen
Es ist sicherlich mehr als fraglich, dass sich am 22.10. etwas ändert. Für eine Reform bräuchte man eine 2/3 Mehrheit.
Allerdings hat der Dr.Koch etwas Wichtiges auf der Tagung angesprochen. Es wird Zeit für die Amateurvereine sich zu organisieren. Neben den wenigen Proficlubs gibt es tausende Amateurvereine. Allein in Bayern ca.4500.
Die Profis haben sich in der DFL zusammengeschlossen und sprechen sich ab, gehen gemeinsam vor.
Bei den Amateuren gibt es nichts vergleichbares. Da kommt gelegentlich mal ein Vorstoss aus einem Landesverband, der dann abgelehnt wird.
Würden sich die Amateure deutschlandweit auf ein gemeinsames Vorgehen verständigen, wäre das eine ganz andere Gewichtung.
Allerdings hat der Dr.Koch etwas Wichtiges auf der Tagung angesprochen. Es wird Zeit für die Amateurvereine sich zu organisieren. Neben den wenigen Proficlubs gibt es tausende Amateurvereine. Allein in Bayern ca.4500.
Die Profis haben sich in der DFL zusammengeschlossen und sprechen sich ab, gehen gemeinsam vor.
Bei den Amateuren gibt es nichts vergleichbares. Da kommt gelegentlich mal ein Vorstoss aus einem Landesverband, der dann abgelehnt wird.
Würden sich die Amateure deutschlandweit auf ein gemeinsames Vorgehen verständigen, wäre das eine ganz andere Gewichtung.
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schorschla
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Re: Regionalligen
die einfache mehrheit haben die amateure ja generell schon einmal.
und es gibt wohl profivereine, die sich von der dfl nicht vorbehaltlos unterbuttern lassen - wohl aber (dummerweise) auf die angewiesen sind.
bestes beispiel:
harald gärtner vom fc ingolstadt war gestern vor ort. und hat pro amateurvereine gevoted.
bei der dfl gab es allerdings kürzlich einen beschluss gegen den vorschlag: der fiel mit 36:0 stimmen recht knapp aus.
daher kann harald gärtner nicht bei den null stimmen gewesen sein.
wichtig ist aber - wie jeans schon geschrieben hat - dass die amateurvereine sich jetzt geschlossen positionieren.
der große vorteil des bayerischen modells:
es geht in die richtung des profidenkens.
die profivereine wollen auf keinen fall die 2+1-lösung (sprich zwei regionalligen und eine mit ausschließlich zweiten mannschaften).
geht es aber so weiter, hast du diese lösung aber in groß.
da kaum mehr ein verein in der lage ist, wirtschaftlich die vierte liga (erst recht nach wegfall der fernsehgelder 2012) zu stemmen, wird die zahl der zweiten mannschaften in dieser weiterhin steigen. am ende der fahnenstange hast du dann eine de-facto aus zweiten mannschaften bestehende liga.
theoretisch wäre es sogar möglich, dass alle 54 erst- bis drittligamannschaften ihre zweiten mannschaften in den 3 18er-staffeln wiederfinden.
und somit hätte die DFL genau den supergau, den sie vermeiden will. und zwar um jeden preis.
und genau daher ist der bayerische standpunkt imho der einzig sinnvolle. ob nun mit sechs oder acht regionalligastaffeln, ist egal.
und ob die regionalliga dann auch so heißt oder die staffeln halt - wie in den 80ern - bayernliga, oberliga bawü, oberliga hessen, oberliga nordost-süd, oberliga nordost-nord, oberliga nord, oberliga rheinland, oberliga südwest heißen:
das ist egal.
ich jedenfalls ziehe meinen hut vor dr. koch und den anderen, die diesen vorschlag initiativ erarbeitet haben und damit jetzt auch an die basis gehen um bessere argumente pro dieser lösung zu haben.
und es gibt wohl profivereine, die sich von der dfl nicht vorbehaltlos unterbuttern lassen - wohl aber (dummerweise) auf die angewiesen sind.
bestes beispiel:
harald gärtner vom fc ingolstadt war gestern vor ort. und hat pro amateurvereine gevoted.
bei der dfl gab es allerdings kürzlich einen beschluss gegen den vorschlag: der fiel mit 36:0 stimmen recht knapp aus.
daher kann harald gärtner nicht bei den null stimmen gewesen sein.
wichtig ist aber - wie jeans schon geschrieben hat - dass die amateurvereine sich jetzt geschlossen positionieren.
der große vorteil des bayerischen modells:
es geht in die richtung des profidenkens.
die profivereine wollen auf keinen fall die 2+1-lösung (sprich zwei regionalligen und eine mit ausschließlich zweiten mannschaften).
geht es aber so weiter, hast du diese lösung aber in groß.
da kaum mehr ein verein in der lage ist, wirtschaftlich die vierte liga (erst recht nach wegfall der fernsehgelder 2012) zu stemmen, wird die zahl der zweiten mannschaften in dieser weiterhin steigen. am ende der fahnenstange hast du dann eine de-facto aus zweiten mannschaften bestehende liga.
theoretisch wäre es sogar möglich, dass alle 54 erst- bis drittligamannschaften ihre zweiten mannschaften in den 3 18er-staffeln wiederfinden.
und somit hätte die DFL genau den supergau, den sie vermeiden will. und zwar um jeden preis.
und genau daher ist der bayerische standpunkt imho der einzig sinnvolle. ob nun mit sechs oder acht regionalligastaffeln, ist egal.
und ob die regionalliga dann auch so heißt oder die staffeln halt - wie in den 80ern - bayernliga, oberliga bawü, oberliga hessen, oberliga nordost-süd, oberliga nordost-nord, oberliga nord, oberliga rheinland, oberliga südwest heißen:
das ist egal.
ich jedenfalls ziehe meinen hut vor dr. koch und den anderen, die diesen vorschlag initiativ erarbeitet haben und damit jetzt auch an die basis gehen um bessere argumente pro dieser lösung zu haben.
keine handbreit den rassisten.
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Rockstar
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Re: Regionalligen
sitzt dieser dr. rainer koch nicht im dfb vorstand bzw. is der nicht dfb-vize?!www.oldschdod.de hat geschrieben:„Das ist herausragend“, fiel das Fazit von Dr. Rainer Koch aus. „Seit Jahren versuchen wir immer wieder klar zu machen, dass der Amateurfußball bei solchen Entscheidungen und Themen mit am Tisch sitzen muss, dass die Interessen aber nur wahrgenommen werden, wenn sie gebündelt vorgetragen werden. Und da ist diese Veranstaltung mit der Unterzeichnung des ‚Wendelsteiner Anstoßes‘ ein zukunftsweisendes Signal. Es ist schön, dass dies von den Bayernligisten ausgeht.“
"Mögen hätt' ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut."
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schorschla
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Re: Regionalligen
er ist einer der vizepräsidenten.
und was hat das damit zu tun?
und was hat das damit zu tun?
keine handbreit den rassisten.
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Rockstar
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Re: Regionalligen
naja versteh ich das falsch, oder sollte ein dfb vize präsident nicht eigentlich in der lage sein, dort etwas zu verändern, also beispielsweise bei reformen amateurvereine mit an einen tisch zu holen?
"Mögen hätt' ich schon wollen, aber dürfen hab ich mich nicht getraut."