SV Darmstadt 98
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Oldschdod Kamel
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schorschla
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also heut stand in der süddeutschen im bayernteil n bericht (gott, muss ich zeit haben
) über den jahn. wenn der inhaltlich - wovon ich bei der süddeutschen ausgeh - stimmt, haben die jahnler (genauso wie wir auch) bis zum 10. juni zeit ihre unterlagen komplett zu haben (in ihrem fall also die kohlesituation und die insolvenz abgewendet) und bleiben dann - sportlich vorausgesetzt - in der regionalliga oder auch nicht...
keine handbreit den rassisten.
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katinka
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Bei uns gehts - wie so oft - mal wieder drunter und drüber.
Trainerfrage ungewiss, Präsidium in der Kritik - es tut sich quasi Unmut kund.
Fans sind ziemlich angenervt.
Ich hoffe, es nimmt noch ein halbwegs gutes Ende, sonst spielen wir nächste Saison nicht - mit euh gemeinsam - um den Aufstieg.
Der SV Darmstadt gewinnt 3:2, aber der Trainer wirkt nicht besonders fröhlich
Labbadia ringt um die richtige Entscheidung
stg. DARMSTADT. Es gab am Böllenfalltor Trainer, die nach Spielende die Fans auf der
Haupttribüne fröhlicher gegrüßt haben. Der SV Darmstadt 98 hat am Freitag abend die TSG
Hoffenheim 3:2 besiegt. Saridogan (5. Minute), Leitl (48.) und Uster (75.) trafen für die "Lilien",
Cescutti (52.) und Hofmann (71.) für Hoffenheim. Trainer Labbadia wirkte trotzdem
angespannt, so, als würde etwas ihn belasten. So ist es wohl auch, seitdem die
Verhandlungen über seinen neuen Vertrag angelaufen sind. Der alte Kontrakt läuft Ende Juni
aus, die Spekulationen, daß Labbadia demnächst woanders als Trainer arbeiten wird
(Kaiserslautern, Wolfsburg oder Bielefeld), halten sich hartnäckig. Offenbar ist Labbadias
Bindung zu Darmstadt aber stärker als angenommen. Denn Ende voriger Woche soll er ein
Angebot des Erstligaabsteigers VfL Bochum abgelehnt haben. Wenn dem so war, dann ist
Labbadias innere Anspannung vom Freitag zu verstehen. Hier ein populärer Zweitligaverein,
dort ein mäßig erfolgreicher Klub aus der Regionalliga Süd, der sich sogar Kritik von Labbadia
selbst eingehandelt hat. Sein Vorwurf, es fehle die Aufbruchstimmung, sollte nicht die Fans
treffen, "sondern das Umfeld, denn ich habe vermißt, daß die Region nach oben will", sagte
Labbadia.
Daß er das auch bei der Vereinsführung vermißt hat, verschweigt er. Aber auch Labbadia
wird nicht entgangen sein, wie hausbacken der SV Darmstadt 98 die (nun vergebene)
Möglichkeit, schon in dieser Saison in die zweite Liga aufzusteigen, anging. Das werde man
kommende Saison nachholen, "notfalls auch ohne Bruno Labbadia", sagt Vereinspräsident
Walter Grimm. Er wird aber wissen, daß ohne Labbadia in Darmstadt kaum noch etwas geht.
"Das Gesicht der Mannschaft steht und fällt mit ihm", sagt Mittelfeldspieler Sachar Theres.
Und Kollege Alexandre Pölking betont, "daß Darmstadt so einen Typen braucht". Also sagt
Grimm auch: "Wir wollen Bruno mit allen Fasern unseres Achtundneunziger-Herzens
hierbehalten." Labbadia will seine Entscheidung in den nächsten Tagen bekanntgeben. Klar
ist, daß er mehr Geld fordert, um eine aufstiegstaugliche Mannschaft zu formen. Doch
Labbadia will auch weiterhin das sportliche Sagen haben. Grimm versichert, das sei kein
Problem. Wie in diesem Zusammenhang die geplante Vertragsverlängerung mit Uwe
Wiesinger (Präsidiumsberater, faktisch aber mächtigster Mann im Klub) paßt, der seit
Labbadias Ankunft in Darmstadt weniger Publicity hat, als ihm recht sein kann, erklärt Grimm
auch: Er sei eben nicht mehr der Jüngste, seine Tage als Präsident seien gezählt. Deswegen
will er den erst 2007 auslaufenden Kontrakt mit dem Steuerberater jetzt schon bis 2010
verlängern.
Labbadia merkt man das innere Ringen um die richtige Entscheidung an. Für Darmstadt
sprechen sein frisch renoviertes Haus, eine Familie, die ungern noch einmal umziehen
möchte - sowie die Möglichkeit, mit einem Aufstieg zum lokalen Helden zu werden: Am
Böllenfalltor seine Spielerkarriere als Bundesligastürmer zu beginnen, dann als Trainer
zurückzukommen, um den Verein aus der Oberliga zurück in die zweite Liga zu führen, wäre
eine wunderbare Geschichte. Labbadia selbst kann das entscheidende Signal für eine
Aufbruchstimmung bei den "Lilien" geben.
Trainerfrage ungewiss, Präsidium in der Kritik - es tut sich quasi Unmut kund.
Fans sind ziemlich angenervt.
Ich hoffe, es nimmt noch ein halbwegs gutes Ende, sonst spielen wir nächste Saison nicht - mit euh gemeinsam - um den Aufstieg.
Der SV Darmstadt gewinnt 3:2, aber der Trainer wirkt nicht besonders fröhlich
Labbadia ringt um die richtige Entscheidung
stg. DARMSTADT. Es gab am Böllenfalltor Trainer, die nach Spielende die Fans auf der
Haupttribüne fröhlicher gegrüßt haben. Der SV Darmstadt 98 hat am Freitag abend die TSG
Hoffenheim 3:2 besiegt. Saridogan (5. Minute), Leitl (48.) und Uster (75.) trafen für die "Lilien",
Cescutti (52.) und Hofmann (71.) für Hoffenheim. Trainer Labbadia wirkte trotzdem
angespannt, so, als würde etwas ihn belasten. So ist es wohl auch, seitdem die
Verhandlungen über seinen neuen Vertrag angelaufen sind. Der alte Kontrakt läuft Ende Juni
aus, die Spekulationen, daß Labbadia demnächst woanders als Trainer arbeiten wird
(Kaiserslautern, Wolfsburg oder Bielefeld), halten sich hartnäckig. Offenbar ist Labbadias
Bindung zu Darmstadt aber stärker als angenommen. Denn Ende voriger Woche soll er ein
Angebot des Erstligaabsteigers VfL Bochum abgelehnt haben. Wenn dem so war, dann ist
Labbadias innere Anspannung vom Freitag zu verstehen. Hier ein populärer Zweitligaverein,
dort ein mäßig erfolgreicher Klub aus der Regionalliga Süd, der sich sogar Kritik von Labbadia
selbst eingehandelt hat. Sein Vorwurf, es fehle die Aufbruchstimmung, sollte nicht die Fans
treffen, "sondern das Umfeld, denn ich habe vermißt, daß die Region nach oben will", sagte
Labbadia.
Daß er das auch bei der Vereinsführung vermißt hat, verschweigt er. Aber auch Labbadia
wird nicht entgangen sein, wie hausbacken der SV Darmstadt 98 die (nun vergebene)
Möglichkeit, schon in dieser Saison in die zweite Liga aufzusteigen, anging. Das werde man
kommende Saison nachholen, "notfalls auch ohne Bruno Labbadia", sagt Vereinspräsident
Walter Grimm. Er wird aber wissen, daß ohne Labbadia in Darmstadt kaum noch etwas geht.
"Das Gesicht der Mannschaft steht und fällt mit ihm", sagt Mittelfeldspieler Sachar Theres.
Und Kollege Alexandre Pölking betont, "daß Darmstadt so einen Typen braucht". Also sagt
Grimm auch: "Wir wollen Bruno mit allen Fasern unseres Achtundneunziger-Herzens
hierbehalten." Labbadia will seine Entscheidung in den nächsten Tagen bekanntgeben. Klar
ist, daß er mehr Geld fordert, um eine aufstiegstaugliche Mannschaft zu formen. Doch
Labbadia will auch weiterhin das sportliche Sagen haben. Grimm versichert, das sei kein
Problem. Wie in diesem Zusammenhang die geplante Vertragsverlängerung mit Uwe
Wiesinger (Präsidiumsberater, faktisch aber mächtigster Mann im Klub) paßt, der seit
Labbadias Ankunft in Darmstadt weniger Publicity hat, als ihm recht sein kann, erklärt Grimm
auch: Er sei eben nicht mehr der Jüngste, seine Tage als Präsident seien gezählt. Deswegen
will er den erst 2007 auslaufenden Kontrakt mit dem Steuerberater jetzt schon bis 2010
verlängern.
Labbadia merkt man das innere Ringen um die richtige Entscheidung an. Für Darmstadt
sprechen sein frisch renoviertes Haus, eine Familie, die ungern noch einmal umziehen
möchte - sowie die Möglichkeit, mit einem Aufstieg zum lokalen Helden zu werden: Am
Böllenfalltor seine Spielerkarriere als Bundesligastürmer zu beginnen, dann als Trainer
zurückzukommen, um den Verein aus der Oberliga zurück in die zweite Liga zu führen, wäre
eine wunderbare Geschichte. Labbadia selbst kann das entscheidende Signal für eine
Aufbruchstimmung bei den "Lilien" geben.
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Wopo
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Hört sich doch gut an, was dpa meldet:
Die Würfel für die neue Saison des SV
Darmstadt 98 in der Fußball-Regionalliga Süd sind gefallen. Trainer
Bruno Labbadia hat allen Wechselgerüchten zum Trotz seinen Vertrag
bei dem ehemaligen Bundesligisten um ein Jahr bis 2006 verlängert.
«Ziel ist ganz klar, dass wir in die 2. Liga aufsteigen», sagte am
Montag der 39-jährige Coach, der 2003 zum Böllenfalltor wechselte.
Als erster Neuzugang kommt Markus Beierle vom Bundesliga-
Aufsteiger Eintracht Frankfurt zu den «Lilien. Der 32-jährige Stürmer
erhält einen Drei-Jahresvertrag bis 2008. Neuer Ausrüster für zwei
Jahre ist der noch in Darmstadt ansässige Konzern Nike, Der Vertrag
mit dem Unternehmen Fila läuft am 30. Juni 2005 aus. Für den Sommer
ist ein Privatspiel mit Borussia Dortmund geplant.
Die Würfel für die neue Saison des SV
Darmstadt 98 in der Fußball-Regionalliga Süd sind gefallen. Trainer
Bruno Labbadia hat allen Wechselgerüchten zum Trotz seinen Vertrag
bei dem ehemaligen Bundesligisten um ein Jahr bis 2006 verlängert.
«Ziel ist ganz klar, dass wir in die 2. Liga aufsteigen», sagte am
Montag der 39-jährige Coach, der 2003 zum Böllenfalltor wechselte.
Als erster Neuzugang kommt Markus Beierle vom Bundesliga-
Aufsteiger Eintracht Frankfurt zu den «Lilien. Der 32-jährige Stürmer
erhält einen Drei-Jahresvertrag bis 2008. Neuer Ausrüster für zwei
Jahre ist der noch in Darmstadt ansässige Konzern Nike, Der Vertrag
mit dem Unternehmen Fila läuft am 30. Juni 2005 aus. Für den Sommer
ist ein Privatspiel mit Borussia Dortmund geplant.
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MysticBlue
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Wopo
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So langsam glaub ich, dass Darmstadt rauf will:
Der ambitionierte Aufstiegskandidat SV
Darmstadt 98 hat für die neue Saison in der Fußball-Regionalliga Süd
Verstärkung verpflichtet. Vom Bundesligisten FSV Mainz 05 kommt
Jürgen Kramny. Der 33-Jährige ist im Mittelfeld wie auch in der
Defensive einsetzbar und hat die Erfahrung von 75 Bundes-, sowie 222
Zweitligaspielen. Kramny erhält einen Einjahresvertrag. Danach wird
er A-Juniorentrainer bei den Mainzern.
Zudem kehrt Kreativkraft Michael Anicic (30) zum Böllenfalltor
zurück. Der Mittelfeldspieler hatte maßgeblichen Anteil am
Regionalliga-Aufstieg der Darmstädter in der Saison 2003/2004. Danach
wechselte der ehemalige Frankfurter Bundesliga-Spieler Anicic in die
Oberliga. Dort spielte er für den 1. FC Eschborn und zuletzt für den
FSV Frankfurt. Zuvor hatten die «Lilien» Stürmer Markus Beierle
(33/Eintracht Frankfurt) und den defensiven Mittelfeldspieler Manuel
Bölstler (22/SC Cambuur Leeuwarden) unter Vertrag genommen.
Der ambitionierte Aufstiegskandidat SV
Darmstadt 98 hat für die neue Saison in der Fußball-Regionalliga Süd
Verstärkung verpflichtet. Vom Bundesligisten FSV Mainz 05 kommt
Jürgen Kramny. Der 33-Jährige ist im Mittelfeld wie auch in der
Defensive einsetzbar und hat die Erfahrung von 75 Bundes-, sowie 222
Zweitligaspielen. Kramny erhält einen Einjahresvertrag. Danach wird
er A-Juniorentrainer bei den Mainzern.
Zudem kehrt Kreativkraft Michael Anicic (30) zum Böllenfalltor
zurück. Der Mittelfeldspieler hatte maßgeblichen Anteil am
Regionalliga-Aufstieg der Darmstädter in der Saison 2003/2004. Danach
wechselte der ehemalige Frankfurter Bundesliga-Spieler Anicic in die
Oberliga. Dort spielte er für den 1. FC Eschborn und zuletzt für den
FSV Frankfurt. Zuvor hatten die «Lilien» Stürmer Markus Beierle
(33/Eintracht Frankfurt) und den defensiven Mittelfeldspieler Manuel
Bölstler (22/SC Cambuur Leeuwarden) unter Vertrag genommen.
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DI STEFANO
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@ Wopo
Ja, klar wollen wir rauf
Naja, aber Namen alleine schießen keine Tore (*pling* 3 Euro ins Phrasenschwein). Aber im Moment gibt es tatsächlich eine Rieseneuphorie im ganzen Umfeld! Ich kanns gar nicht mehr abwarten, bis es endlich die Dauerkarten gibt, geschweige denn, bis die Saison beginnt!
@ DI STEFANO
Der Bölstler kommt tatsächlich von der VfB-Jugend. Ja, ich glaube die haben dort zusammen gespielt.
Ja, klar wollen wir rauf
Naja, aber Namen alleine schießen keine Tore (*pling* 3 Euro ins Phrasenschwein). Aber im Moment gibt es tatsächlich eine Rieseneuphorie im ganzen Umfeld! Ich kanns gar nicht mehr abwarten, bis es endlich die Dauerkarten gibt, geschweige denn, bis die Saison beginnt!
@ DI STEFANO
Der Bölstler kommt tatsächlich von der VfB-Jugend. Ja, ich glaube die haben dort zusammen gespielt.
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schorschla
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MysticBlue
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Langsam wird´s mir unheimlich...
"15.06.2005
Weitere Neuverpflichtung am Böllenfalltor
Der SV Darmstadt 1898 e.V. hat sich für die kommende Saison mit einem weiteren Neuzugang verstärkt. Von den Offenbacher Kickers wechselt der 22-Jährige Adrian Mahr ans Böllenfalltor. Der sowohl in der Defensive als auch in der Offensive einsetzbare U 23-Spieler unterschrieb einen Vertrag bis zum 30.06.2008. "
Quelle www.sv98.de
...und weiter...
"Fussball - Regionalliga: SVE-Torhüter wechselt nach Darmstadt
Thomas Richter von der SV Elversberg spielt in der kommenden Saison für den Regionalligisten SV Darmstadt 98.
Der 24-jährige SVE-Torhüter hatte dem Verein Anfang der Woche mitgeteilt, dass er seinen Vertrag aus sportlichen Gründen nicht verlängern werde.
Richter kann ablösefrei wechseln. Er ersetzt in Darmstadt den Saarländer Bastian Becker, der sich im letzten Saisonspiel einen Kreuzbandriss zugezogen hatte. "
Quelle: www.sr-online.de/sport/50
Ich bin echt platt! Seit 15 Jahren heißt es bei uns "Mir hawwe doch kaa Geld" und jetzt auf einmal wird inverstiert ohne Ende!
T-Online hat letzte Saison 150.000 Euro bezahlt, aber ich gehe jetzt mal stark davon aus, dass die für die neue saison "etwas" drauflegen, sonst kann ich mir das alles nicht erklären...
Wella als Hauptsponsor zahlt im Übrigen etwa 200.000 Euro. Damit allein kann man das auch nicht alles finanzieren. Aber egal, angesichts der neuen Mannschaft krieg ich ganz glänzende Augen! Hoffentlich geht´s bald los
"15.06.2005
Weitere Neuverpflichtung am Böllenfalltor
Der SV Darmstadt 1898 e.V. hat sich für die kommende Saison mit einem weiteren Neuzugang verstärkt. Von den Offenbacher Kickers wechselt der 22-Jährige Adrian Mahr ans Böllenfalltor. Der sowohl in der Defensive als auch in der Offensive einsetzbare U 23-Spieler unterschrieb einen Vertrag bis zum 30.06.2008. "
Quelle www.sv98.de
...und weiter...
"Fussball - Regionalliga: SVE-Torhüter wechselt nach Darmstadt
Thomas Richter von der SV Elversberg spielt in der kommenden Saison für den Regionalligisten SV Darmstadt 98.
Der 24-jährige SVE-Torhüter hatte dem Verein Anfang der Woche mitgeteilt, dass er seinen Vertrag aus sportlichen Gründen nicht verlängern werde.
Richter kann ablösefrei wechseln. Er ersetzt in Darmstadt den Saarländer Bastian Becker, der sich im letzten Saisonspiel einen Kreuzbandriss zugezogen hatte. "
Quelle: www.sr-online.de/sport/50
T-Online hat letzte Saison 150.000 Euro bezahlt, aber ich gehe jetzt mal stark davon aus, dass die für die neue saison "etwas" drauflegen, sonst kann ich mir das alles nicht erklären...
Wella als Hauptsponsor zahlt im Übrigen etwa 200.000 Euro. Damit allein kann man das auch nicht alles finanzieren. Aber egal, angesichts der neuen Mannschaft krieg ich ganz glänzende Augen! Hoffentlich geht´s bald los