SpVgg Bayern Hof
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sam
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Re: SpVgg Bayern Hof
Nö, bei uns gibt es ja jeden Tag Fleisch, Mann

Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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Bareider
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Re: SpVgg Bayern Hof
Und außerdem hatten wir schließlich schon mal den GröPaZ im Verein
Sein "gedenzel" bleibt unerreicht...
Sein "gedenzel" bleibt unerreicht...
Schon komisch: die mit der kleinsten Zukunft machen sich die größten Sorgen.
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oldschdodd-jochen
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Re: SpVgg Bayern Hof
@Ziege:
habt ja ne lusti
ge Aktion gestartet, seid ihr wirklich zu Fuss in Weiden angekommen oder habt ihr weng geschummel?
Wenn ja ich könnts verstehen 
Achja btw. hab auch erstmal die Schnauze voll von Derbies gegen Hof
ham mich sicherlich a paar Jahre meines wertvollen Lebens gekostet 
habt ja ne lusti
Achja btw. hab auch erstmal die Schnauze voll von Derbies gegen Hof
Kamele Oho...............
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DanishDynamite
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Re: SpVgg Bayern Hof
Genau...der hätte die Klageschrift persönlich zum BFV gefahren...Bareider hat geschrieben:Und außerdem hatten wir schließlich schon mal den GröPaZ im Verein![]()
Sein "gedenzel" bleibt unerreicht...
Wer richtig tippt, hat keine Ahnung vom Fußball. (F. Beckenbauer)
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Ziege1
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Re: SpVgg Bayern Hof
@oldschdodd-jochen:
wir sind tatsächlich zu Fuß in Weiden angekommen. War eine einmalige Erfahrung. Was die gesammelten Erfahrungen betrifft, als auch die Häufigkeit, wie oft wir solche Aktionen durchführen werden
wir sind tatsächlich zu Fuß in Weiden angekommen. War eine einmalige Erfahrung. Was die gesammelten Erfahrungen betrifft, als auch die Häufigkeit, wie oft wir solche Aktionen durchführen werden
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oldschdodd-jochen
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sam
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Re: SpVgg Bayern Hof
Schöne und sympathische Aktion. Habt Ihr wirklich gut gemacht 
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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Ziege1
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Re: SpVgg Bayern Hof
Was heißt hier in "unserem Alter"?!?
Wir sind jung und fit wie eh und je

Wir sind jung und fit wie eh und je
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Kollege
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Re: SpVgg Bayern Hof
Jaja, aber schon 100sten Geburtstag gefeiertZiege1 hat geschrieben:Wir sind jung und fit wie eh und je![]()
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Spielvereinigung Bayreuth 1921 e.V. 
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Ziege1
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Re: SpVgg Bayern Hof
Mensch Kollege, schau doch erst mal, um was es in den letzten Beiträgen ging 
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Kollege
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altstadthorst
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Re: SpVgg Bayern Hof
Kollege hat geschrieben:Jaja, aber schon 100sten Geburtstag gefeiertZiege1 hat geschrieben:Wir sind jung und fit wie eh und je![]()
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Gyros, Tsatziki und dazu Salat!
schorschla hat geschrieben:für mich als motorhorst
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Altstadt Geist
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Re: SpVgg Bayern Hof
...und irgendwelche einstweiligen verfügungen aus hof diese woche 
Haben Sie kurzärmlige Hausjacken im Zopfmuster?
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Ein Bayreuther
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Re: SpVgg Bayern Hof
10 von 11 U19 Spielern wollen die SpVgg Bayern H*f verlassen. Das wäre doch ein geeigneter Ansatzpunkt für eine einstweilige Verfügung 
"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
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Locke
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Re: SpVgg Bayern Hof
SpVgg Bayern Hof
Ein Urteil gegen die Willkür der Sportgerichte
Doch kein Punktabzug, doch kein Abstieg: Ein bayerisches Gericht hebelte das Urteil eines Sportgerichtes aus. Und stellte damit die Autonomie des Sports infrage.
Nach einem Becherwurf im Bayernliga-Spiel gegen den FC Ingolstadt 04 II zog das Sportgericht des Bayerischen Fußballverbandes (BFV) der SpVgg Bayern Hof im Mai zwei Punkte ab und verurteilte den Verein zu einer Strafzahlung von 1.000 Euro. Der Fünftligist war mit dieser Entscheidung einen Spieltag vor Saisonschluss rechnerisch abgestiegen.Der Präsident von Bayern Hof, Reiner Denzler, war mit dieser Entscheidung nicht einverstanden, zog vors Landgericht Hof und gewann. Das Sportgericht nahm den Punktabzug wenige Tage vor dem letzten Spieltag zurück.Weil Bayern Hof sowohl am letzten Spieltag als auch seine Relegationsspiele gewann, blieb der Verein doch in der Liga. Stattdessen stieg die SpVgg Bayreuth ab, die sich nun ebenfalls juristisch wehren will.
Es passiert äußerst selten, dass deutsche Gerichte über Entscheidungen eines Sportverbands urteilen. Es gilt die sogenannte Verbandsautonomie, also die juristische Unabhängigkeit des Sports. Der "Fall Hof" könnte die jetzt infrage stellen. Dazu ein Interview mit dem Präsidenten der SpVgg Bayern Hof, Reiner Denzler.
ZEIT ONLINE: Herr Denzler, wie sind Sie auf die Idee gekommen, dieses Urteil eines Sportgerichtes zivilrechtlich anzufechten?
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Reiner Denzler: Ich bin Jurist und habe mich mit meinem juristischen Beirat Erwin Hubert schon mehrfach über Sportgerichtsurteile geärgert. Weil teilweise kein rechtliches Gehör gewährt und ziemlich willkürlich agiert wurde. In diesem Fall aber ging es um die Existenz des Vereins, wir hätten Spieler und Sponsoren verloren. Da musste ich etwas unternehmen.
ZEIT ONLINE: Waren Sie sich sicher, dass das Urteil des BFV anfechtbar ist?
Denzler: Es gibt eine relativ klare Rechtssprechung des Bundesgerichtshofs. Sportgerichtsurteile sind zwar nur eingeschränkt überprüfbar, aber sie sind überprüfbar, weil diese Verbandsgerichte keine Schiedsgerichte im Sinne der Zivilprozessordnung sind. Und ich habe gesehen, dass dieses Urteil aus meiner Sicht zehnfach gegen bestehende Grundsätze verstoßen hat. Von daher war das relativ einfach. Für mich war klar, dass dieses Urteil völlig falsch war, dass es rechtswidrig war und dass der Verband seine eigenen Vorschriften überprüfen muss, weil ich meine, dass es da eklatante Missstände gibt.
ZEIT ONLINE: Was war an dem Urteil Ihrer Meinung nach falsch?
Denzler: Grundsätzlich geht es um die Sanktionen. Der Bundesgerichtshof sagt, Wertungen von Sportgerichten sind nicht überprüfbar, Strafen schon. Diese Strafe muss eine Grundlage im Gesetz oder in der Satzung haben, die Vereine beziehungsweise die Verbände müssen bei der Verhängung die eigene Verfahrensordnung eingehalten haben, die elementaren rechtsstaatlichen Verfahrensregeln müssen eingehalten sein und die Strafe darf nicht offensichtlich unverhältnismäßig, grob unbillig oder gegen den Gleichheitsgrundsatz ausgesprochen worden sein. In unserem Urteil war schon die Tatsachenfeststellung des Sportgerichts falsch. Da sind Dinge als Tatsachen reingeschrieben worden, die sich tatsächlich so nicht ereignet hatten.
ZEIT ONLINE: Was hat das Landgericht dazu gesagt?
Denzler: Das Landgericht hat das in einem ersten Schritt aufgenommen und gesagt: Ein Urteil das auf falsch ermittelten Tatsachen beruht, das ist fehlerhaft und aufzuheben. Mit den anderen Dingen hat sich das Landgericht dann gar nicht mehr beschäftigt, obwohl es noch viele andere Verstöße gab.
ZEIT ONLINE: Zum Beispiel?
Denzler: Wir wurden immer auf Paragraph 20 der Spielordnung hingewiesen, dass auf einem Fußballplatz der gastgebende Verein für Ruhe und Ordnung zu sorgen hat. Aber wie wollen sie das auf einem Fußballfeld machen? Ich habe immer etwas flapsig gesagt, das hat man aus der Friedhofsordnung abgeschrieben. Ruhe ist beim Fußball gar nicht gewünscht, über Ordnung kann man ja diskutieren. Aber: Es fehlen die Festlegungen, die Strafen sind willkürlich. Ich habe dem Verband angeboten, uns mal zusammen hinzusetzen und das alles durchzuschauen.
ZEIT ONLINE: Was sagt der Verband zu Ihrem Angebot?
Denzler: Der Präsident, Rainer Koch, sieht das natürlich anders. Wenn das Ganze über die einstweilige Verfügung hinaus ins Hauptsacheverfahren gegangen wäre, hätten sich die ordentlichen Gerichte mit all diesen Sachen beschäftigen müssen. Und ich glaube, da wäre es eng geworden.
ZEIT ONLINE: Ist der Verband ob des Urteils nicht stutzig geworden?
Denzler: Von Verbandsseite wurde angedeutet, dass die Dinge reformiert werden. Sie werden vor allem dafür sorgen, dass der Punktabzug die Ultima Ratio bleibt. Ich habe auch auf andere Urteile verwiesen.
ZEIT ONLINE: Warum hat man Ihrer Meinung nach bei den Vorkommnissen auf St. Pauli bei anderen Profivereinen nicht derart hart eingegriffen?
Denzler: Weil da Schadenersatzklagen in Millionenhöhe auf die Verbände zugerollt wären. Aber bei den Amateuren haut man drauf. Das habe ich mir nicht gefallen lassen.
ZEIT ONLINE: Dieses Urteil kratzt an der Verbandsautonomie. Dieser hehren Regel, auf die sich der Sport gerne beruft, um sich seine eigenen Gesetze zu geben. Wird nun die Selbstregulierung des Sportes teilweise in Frage gestellt?
Denzler: Grundsätzlich wird der Verband mit seinen Verbandssportgerichten akzeptiert, aber es gibt bestimmte elementare rechtsstaatliche Grundrechte, die kann man jemandem nicht nehmen. Willkür geht nicht.
ZEIT ONLINE: Aber Willkür scheint wahrscheinlicher, wenn sich der Sport seine eigenen Regeln gibt.
Denzler: Nein, noch mal: Wir akzeptieren die Sportgerichte, aber es muss auch der Gang zu den ordentlichen Gerichten möglich sein.
ZEIT ONLINE: Also würde es dem Sport nicht gut tun, wenn er stärker von außen kontrolliert würde?
Denzler: Nicht unbedingt, aber die Sportgerichtsbarkeit muss mal für sich prüfen, ob die festgesetzten Strafen mit elementaren rechtsstaatlichen Grundsätzen vereinbar sind. Wenn es so ist, gibt es auch keine Probleme mehr.
ZEIT ONLINE: Könnte es sein, dass das Urteil Bosman-Qualitäten hat? Damals bestätigte der Europäische Gerichtshof, dass die Arbeitnehmerfreizügigkeit auch für Profi-Fußballer gelte und stellte damit die Sportwelt auf den Kopf.
Denzler: Wie gesagt: Bestimmte Dinge müssen einfach geändert werden. Bei den Strafen gibt es zum Beispiel eine verschuldensunabhängige Haftung. Ihnen werden Punkte abgezogen, obwohl sie überhaupt nichts dafür können. Das sind Dinge, die sind überhaupt nicht vertretbar. So etwas gibt es im Strafrecht nicht. So etwas gibt es selbst im Zivilrecht nur in Ausnahmefällen. Jemand, der sich nichts zu Schulden kommen lässt, kann nicht bestraft werden. Beim Bayerischen Fußballverband schon. Das muss sich ändern und es ist gut so, dass wir das mal aufgedeckt haben.
http://www.zeit.de/sport/2011-06/interv ... punktabzug
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.