Heute Trainingsauftakt
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strive
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Heute Trainingsauftakt
Am heutigen Donnerstag, 30. Juni, ist übrigens offizieller Trainingsauftakt im HaWaWi-Stadion. Beginn: 15.30 Uhr. Hatten wir hier, glaub ich, noch nicht...
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xmagic
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Mitch BT
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Die Jungs haben lediglich ein paar Runden auf der Aschenbahn gedreht und sich anschließend zum Wiegen u. Laktattest begeben. Ausser den beiden Hütern, die wurden vom W. Sonntag schon etwas härter ran genommen. Neben Driller, Mendez, Geiger, Schrepel, Fuchs u. Haushahn war noch ein Neuer da, ein gewisser Ettel oder so von den Bayern München Amas. War wohl ne Nacht- u. Nebelaktion.
"Und Gott schuf Tony Iommi nach seinem Ebenbilde und führte ihn zusammen mit Terry Butler, Bill Ward und John Michael Osbourne" (Deaf Forever)
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Soosa
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du bist lustig meista des war n laktat test die mußten richtig gas geben !!!! aber so is des halt in der vorbereitung !!!Die Jungs haben lediglich ein paar Runden auf der Aschenbahn gedreht
Die ideale Frau,sieht aus wie ein Engel,vögelt wie der Teufel und nach dem Sex verwandelt sie sich in zwei gute Kumpels und eine Kiste Bier!
http://www.bsc-saas.net
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Jean S.
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sam
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Jean S. hat geschrieben:War aber trotzdem ziemlich langweilig. Ein paar Hindernisse auf der Bahn hätten schon sein dürfen.![]()
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Nee, passt schon. Einige sahen danach auch etwas mitgenommen aus.
Conti? Benny? Stefan S.? - wohl immer noch den Aufstieg gefeiert?
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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strive
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Hier noch der Bericht aus dem NK:
Der Ball spielte keine Rolle
Laktattest im Mittelpunkt des Altstädter Trainingsstarts / Alle Spieler an Bord
Fussball
Von Siegfried Zerrenner
Der Ball steht im Mittelpunkt. Denkste! Zum Trainingsauftakt des Regionalligisten SpVgg Bayreuth im Hans-Walter-Wild-Stadion wurde den wenigen Zaungästen eher der Eindruck vermittelt, die Altstädter stehen vor der Gründung einer Leichtathletik-Abteilung.
Die Spieler vergossen Schweiß bei ihren zahlreichen Runden auf der Aschenbahn, während Trainer Gino Lettieri genau darauf achtete, dass der Zeittakt eingehalten wurde. Die Formel hieß: Leistungsdiagnostik oder Laktattest, vorgenommen von einer Kölner Firma, mit der der Coach seit seiner Zeit als Co-Trainer beim damaligen Bundesligisten TSV 1860 München Kontakt hat. „Ich war nicht mit allen Spielern zufrieden”, lautete Lettieris Kurzkommentar.
Dabei hatte er gestern seinen kompletten Kader begrüßen dürfen. Keiner fehlte, keiner seiner Aktiven musste verletzungsbedingt passen. Der einzige Wermutstropfen war zu verschmerzen: Co-Trainer Alexander Hofmann muss wegen einer Entzündung am linken Fuß noch einige Tage pausieren.
Für den Regionalliga-Kader beginnt die Schufterei so richtig am heutigen Freitag. Ausdauertraining ist \x0fdann\x0f unter Lettieris Regie angesagt und auch dabei spielt der Ball nur beim Torhüterspezialtraining unter Werner Sonntag eine Rolle.
Für den langjährigen Profi Martin Driller gehört dieses Saisonaufbautraining seit Jahren zum Job. Der inzwischen 35-Jährige hinterließ gestern einen guten Eindruck auf der Aschenbahn, wobei er überzeugt ist, dass er seinen neuen Mannschaft auch auf dem Spielfeld helfen kann. Nach einjähriger Pause will er sich in den nächsten Wochen reinhängen. „Ich hatte mich beim FC Ismaning fit gehalten, doch mir fehlt der Wettbewerb”, macht er kein Hehl aus seinem Defizit.
Er sei froh, dass die Verpflichtung bei der SpVgg geklappt habe, „denn dadurch kann ich im Süden bleiben. Meine Freundin wohnt in München und mit Nürnberg bin ich durch Freunde und eine Firmenbeteiligung verbunden.”
Künftiger Trainer?
Möglicherweise muss der Stürmer letztmals malochen. Der Grund: Er ist bereits für den Trainer-B-LizenzLehrgang angemeldet. „Noch ein oder zwei Jahre kann ich mir aber als Spieler noch gut vorstellen. Von seiner neuen Truppe sei durchaus etwas zu erwarten. „Wir haben eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern. Wenn es uns gelingt, eine Einheit zu werden, ist mir nicht bange.”
„Genug Potenzial”
Mit Alberto Mendez blickt ein weiterer Neuzugang positiv nach vorne. „Wir haben genug Potenzial für die Regionalliga”, meinte der vom Regionallisten Feucht zur SpVgg gewechselte Spielmacher mit seiner Erfahrung aus dieser Spielklasse. „In Normalform haben wir nichts mit dem Abstieg zu tun, wenn wir jedoch alle unsere Top-Form abrufen, können wir sogar im vorderen Drittel landen.”
Dem 30-jährigen Schlüsselspieler kam ein Verbleib in seiner fränkischen Wahlheimat sehr gelegen, denn seine Ehefrau und sein acht Monate altes Söhnchen wohnen weiterhin in Nürnberg. Der früher auch für den FC Arsenal London tätige Mittelfeldspieler hofft durch seine „uneigennützige Spielweise” schnell bei den Altstädter Fuß zu fassen.
Der Ball spielte keine Rolle
Laktattest im Mittelpunkt des Altstädter Trainingsstarts / Alle Spieler an Bord
Fussball
Von Siegfried Zerrenner
Der Ball steht im Mittelpunkt. Denkste! Zum Trainingsauftakt des Regionalligisten SpVgg Bayreuth im Hans-Walter-Wild-Stadion wurde den wenigen Zaungästen eher der Eindruck vermittelt, die Altstädter stehen vor der Gründung einer Leichtathletik-Abteilung.
Die Spieler vergossen Schweiß bei ihren zahlreichen Runden auf der Aschenbahn, während Trainer Gino Lettieri genau darauf achtete, dass der Zeittakt eingehalten wurde. Die Formel hieß: Leistungsdiagnostik oder Laktattest, vorgenommen von einer Kölner Firma, mit der der Coach seit seiner Zeit als Co-Trainer beim damaligen Bundesligisten TSV 1860 München Kontakt hat. „Ich war nicht mit allen Spielern zufrieden”, lautete Lettieris Kurzkommentar.
Dabei hatte er gestern seinen kompletten Kader begrüßen dürfen. Keiner fehlte, keiner seiner Aktiven musste verletzungsbedingt passen. Der einzige Wermutstropfen war zu verschmerzen: Co-Trainer Alexander Hofmann muss wegen einer Entzündung am linken Fuß noch einige Tage pausieren.
Für den Regionalliga-Kader beginnt die Schufterei so richtig am heutigen Freitag. Ausdauertraining ist \x0fdann\x0f unter Lettieris Regie angesagt und auch dabei spielt der Ball nur beim Torhüterspezialtraining unter Werner Sonntag eine Rolle.
Für den langjährigen Profi Martin Driller gehört dieses Saisonaufbautraining seit Jahren zum Job. Der inzwischen 35-Jährige hinterließ gestern einen guten Eindruck auf der Aschenbahn, wobei er überzeugt ist, dass er seinen neuen Mannschaft auch auf dem Spielfeld helfen kann. Nach einjähriger Pause will er sich in den nächsten Wochen reinhängen. „Ich hatte mich beim FC Ismaning fit gehalten, doch mir fehlt der Wettbewerb”, macht er kein Hehl aus seinem Defizit.
Er sei froh, dass die Verpflichtung bei der SpVgg geklappt habe, „denn dadurch kann ich im Süden bleiben. Meine Freundin wohnt in München und mit Nürnberg bin ich durch Freunde und eine Firmenbeteiligung verbunden.”
Künftiger Trainer?
Möglicherweise muss der Stürmer letztmals malochen. Der Grund: Er ist bereits für den Trainer-B-LizenzLehrgang angemeldet. „Noch ein oder zwei Jahre kann ich mir aber als Spieler noch gut vorstellen. Von seiner neuen Truppe sei durchaus etwas zu erwarten. „Wir haben eine gute Mischung aus erfahrenen und jungen Spielern. Wenn es uns gelingt, eine Einheit zu werden, ist mir nicht bange.”
„Genug Potenzial”
Mit Alberto Mendez blickt ein weiterer Neuzugang positiv nach vorne. „Wir haben genug Potenzial für die Regionalliga”, meinte der vom Regionallisten Feucht zur SpVgg gewechselte Spielmacher mit seiner Erfahrung aus dieser Spielklasse. „In Normalform haben wir nichts mit dem Abstieg zu tun, wenn wir jedoch alle unsere Top-Form abrufen, können wir sogar im vorderen Drittel landen.”
Dem 30-jährigen Schlüsselspieler kam ein Verbleib in seiner fränkischen Wahlheimat sehr gelegen, denn seine Ehefrau und sein acht Monate altes Söhnchen wohnen weiterhin in Nürnberg. Der früher auch für den FC Arsenal London tätige Mittelfeldspieler hofft durch seine „uneigennützige Spielweise” schnell bei den Altstädter Fuß zu fassen.
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Oldschdod Kamel
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