Oldschdod - Vfb Stuttgart II
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martinez
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Thommy
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schorschla
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@bravedevil:
die aussage mit den abgedackelten spielern von zuschauern find ich allerdings nach dem spiel endgeil....
der abgedackelte matiasovits mit seiner geballten erfahrung von drei bayernligaspielzeiten. gut, in seinem fortgeschrittenen alter muss man sehen, dass man nochmal richtig gut absahnt. kann ich verstehen. er ist ja doch schon 21 und das karriereende steht vor der tür
der abgedackelte driller. erdreistet sich doch tatsächlich, n tor zu machen. frechheit aber auch. und das, wo er doch nur auf die kohle schaut
und dieser unsägliche endler erst. meint tatsächlich, er müsse die linie auf und ab wandern. und dabei das zehnfache von dem verdienen, was er als uneingeschränkter führungsspieler bei den bayern verdient hat
- wo doch dort n bankspieler schon mehr verdienen kann als hierzulande...
und dieser schrepel. unglaublich, nen 23jährigen zu verpflichten. der noch dazu aus der region stammt... absolut nicht nachvollziehbar...
und der geiger erst. meint er kommt aus der oberpfalz hierher und erdreistet sich dann auch noch, spielerisch zu überzeugen. n typischer abzocker
vom fuchs ganz zu schweigen. schweinemäßig teuer, nur verletzt und mit der situation hochzufrieden
mendez. erdreistet sich, verletzt zu sein. und meint dann auch noch, er könne spielen
andere würden ihre kohle brav aussitzen...
gebauer. abgedackeltes 21jähriges torhütermodell.
hab ich einen unserer neuen abzocker vergessen?
wobei von dem ein oder anderen sicher noch mehr kommen kann (wird)...
und andere vereine sicher besser eingekauft haben... aber fragt mal nach der kohle, die da dahintersteht...
bei manchen (offiziellen) etats kann ich nur schmunzeln... und mich wundern....
die aussage mit den abgedackelten spielern von zuschauern find ich allerdings nach dem spiel endgeil....
der abgedackelte matiasovits mit seiner geballten erfahrung von drei bayernligaspielzeiten. gut, in seinem fortgeschrittenen alter muss man sehen, dass man nochmal richtig gut absahnt. kann ich verstehen. er ist ja doch schon 21 und das karriereende steht vor der tür
der abgedackelte driller. erdreistet sich doch tatsächlich, n tor zu machen. frechheit aber auch. und das, wo er doch nur auf die kohle schaut
und dieser unsägliche endler erst. meint tatsächlich, er müsse die linie auf und ab wandern. und dabei das zehnfache von dem verdienen, was er als uneingeschränkter führungsspieler bei den bayern verdient hat
und dieser schrepel. unglaublich, nen 23jährigen zu verpflichten. der noch dazu aus der region stammt... absolut nicht nachvollziehbar...
und der geiger erst. meint er kommt aus der oberpfalz hierher und erdreistet sich dann auch noch, spielerisch zu überzeugen. n typischer abzocker
vom fuchs ganz zu schweigen. schweinemäßig teuer, nur verletzt und mit der situation hochzufrieden
mendez. erdreistet sich, verletzt zu sein. und meint dann auch noch, er könne spielen
gebauer. abgedackeltes 21jähriges torhütermodell.
hab ich einen unserer neuen abzocker vergessen?
wobei von dem ein oder anderen sicher noch mehr kommen kann (wird)...
und andere vereine sicher besser eingekauft haben... aber fragt mal nach der kohle, die da dahintersteht...
bei manchen (offiziellen) etats kann ich nur schmunzeln... und mich wundern....
keine handbreit den rassisten.
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Thommy
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schorschla
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aus dem feuchter boten von heute:
http://www.der-bote.de/artikel.asp?art= ... =39&man=11
SPORT - FEUCHT UND UMLAND ÜBERSICHT ZURÜCK
„Der Trappatoni ist recht locker drauf“
Bitte Bild anklicken!
Mit Peter Perchtold wollte der SC Feucht eigentlich eine neue Ära in der Personalpolitik einleiten. Er war seit Mustafa Kocak der erste Spieler, der die Ausbildung in der eigenen Jugend durchlaufen und den Sprung in die erste Mannschaft geschafft hat — und das auf Regionalliga-Niveau. Der finanzielle Kollaps des SC wurde für ihn zum Sprungbrett Richtung Bundesliga. Der VfB Stuttgart hatte es nicht allzu schwer mit dem Umwerben des 20-jährigen Stürmers, der es mit seinem Wechsel nach Schwaben gut erwischt zu haben scheint. Zwei Treffer, die vier Punkte brachten, damit kann man schon auf sich aufmerksam machen.
FEUCHT — Alberto Mendez ist jetzt Gegner, aber auf dem Weg in die zweite Hälfte feuert er den großen Blonden trotzdem an: „Zeig‘s ihnen, Peter!“ Ganz so wörtlich hätte der es nicht nehmen brauchen. Bayreuth liegt 1:0 gegen die Amateure des VfB Stuttgart vorne, drei Minuten nach der Pause holt Peter Perchtold einen Freistoß fast an der Eckfahne raus, läuft in die Mitte und köpft den Ausgleich. Dabei bleibt es vom Ergebnis her bis zum Abpfiff.
Den erlebt Perchtold nicht mehr auf dem Platz, er hat sich auf die Sanitäter-Bank gestohlen. Auf dem Rasen stehen jetzt dafür die eingewechselten Mendez, Schrepel und — natürlich vom Anpfiff weg — Alex Contala. Gegen seine Ex-Mitspieler hätte Perchtold gerne mitgemischt, aber er wurde Opfer seiner zweiten Rolle. Beim VfB müssen die Stürmer auch weit in die Abwehr zurück. Da passierte dann diese überflüssige Grätsche an der Seitenlinie (gelb). Als dann bei einem Kopfballduell in der 69. Minute der Ellenbogen zu weit draußen war, war gelbrot fällig: Der Schütze des 1:1 trollte sich unter den Buhrufen der Altstädter unter die Tribüne, wo erst einmal der Zorn verrauchen musste, ehe er wieder ansprechbar war.
Der restliche Stress des Wochenendes beanspruchte mehr das Sitzfleisch als die Nerven: Mit dem Bus nach Stuttgart, am nächsten Morgen auslaufen und dann mit dem Auto heim nach Nürnberg. Es ist erst das zweite Mal seit seinem Wechsel zu den VfB-Amateuren, dass Perchtold nach Hause kommt: „Ich hoffe, das wird jetzt öfter, aber in der Vorbereitung ging gar nichts.“ Beim ersten Mal schaute er auch im Waldstadion vorbei, wo er das 0:0 des SC gegen die Quelle erlebte.
Die Beziehungen zu den ehemaligen Mitspielern sind hauptsächlich telefonischer Natur, wenn er die Abende in seiner Wohnung in Leonberg verbringt. Mit Mendez, Saur, Heller und Vitzethum hält er den engsten Kontakt: „Für den Heller läuft es riesig“, schwärmt er, „der ist jetzt Kapitän in Oberhausen.“ Neben sein eigenes Licht stellt er gleich selbst einen Schatten. Peter Perchtold ist mit seinen bald 21 Jahren (Anfang September) einer der erfahrensten Spieler einer blutjungen Mannschaft. Normalerweise ist er Außenstürmer, er mag es aber auch gern als hängende Spitze — wie in Bayreuth praktiziert. Nach dem 1:0 gegen Augsburg hat er jetzt schon seinen zweiten Treffer für den VfB erzielt, doch als gesetzt sieht er sich nicht:
„Ich treffe zwar das Tor, aber es ist noch nicht so überzeugend, wie ich mir das vorstelle.“ Nach einigen Verletzungen in der Vorbereitung fühlt er sich noch nicht hundertprozentig fit: „Wir müssen viel verschieben nach hinten und bei einem Abschlag sofort wieder nach vorn. Das haut ganz schön rein.“ Außerdem wurde der Konkurrenzdruck nachträglich erhöht. Mit Sreto Ristic (29) verpflichtete der VfB einen weiterer Stürmer, der eine Menge Erfahrung in die Wagschale werfen kann.
Auf der anderen Seite durfte Perchtold auch schon an die Bundesliga ranschnuppern. Die zweite Woche der Vorbereitung hat er bei der ersten absolviert, ein Sprung von Roland Seitz zu Trappatoni: „Der ist recht locker drauf.“
Vom Aufwand her hat sich das Training gegenüber der Regionalliga-Truppe des SC Feucht nur in einer Beziehung verändert: „Es ist professioneller, aber genauso hart.“ Und Zeit raubend. In der Früh um 8 Uhr geht es los, um 18 Uhr ist Schicht. Die Mittagspause zwischen zwei Einheiten verbringt Perchtold meist auf dem Gelände des VfB, Kontaktprobleme gab es unter den Gleichaltrigen nicht, aber die Abende sind meist nicht gesellig. Fernsehen, telefonieren: „Eigentlich bleibt wenig Zeit, da bin ich ganz gern einmal auch allein.“
Als 20-Jähriger darf man natürlich von der Bundesliga träumen, aber der Ex-Feuchter ist sich darüber klar, dass er da noch zulegen muss: „Da muss man schon rausstechen, wenn man nominiert werden will. Ich lass das auf mich zukommen.“ Als berufliche Einbahnstraße sieht er den Fußball dabei nicht: „Ich habe auch noch die Möglichkeit, zu studieren.“
Paul Götz
http://www.der-bote.de/artikel.asp?art= ... =39&man=11
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„Der Trappatoni ist recht locker drauf“
Bitte Bild anklicken!
Mit Peter Perchtold wollte der SC Feucht eigentlich eine neue Ära in der Personalpolitik einleiten. Er war seit Mustafa Kocak der erste Spieler, der die Ausbildung in der eigenen Jugend durchlaufen und den Sprung in die erste Mannschaft geschafft hat — und das auf Regionalliga-Niveau. Der finanzielle Kollaps des SC wurde für ihn zum Sprungbrett Richtung Bundesliga. Der VfB Stuttgart hatte es nicht allzu schwer mit dem Umwerben des 20-jährigen Stürmers, der es mit seinem Wechsel nach Schwaben gut erwischt zu haben scheint. Zwei Treffer, die vier Punkte brachten, damit kann man schon auf sich aufmerksam machen.
FEUCHT — Alberto Mendez ist jetzt Gegner, aber auf dem Weg in die zweite Hälfte feuert er den großen Blonden trotzdem an: „Zeig‘s ihnen, Peter!“ Ganz so wörtlich hätte der es nicht nehmen brauchen. Bayreuth liegt 1:0 gegen die Amateure des VfB Stuttgart vorne, drei Minuten nach der Pause holt Peter Perchtold einen Freistoß fast an der Eckfahne raus, läuft in die Mitte und köpft den Ausgleich. Dabei bleibt es vom Ergebnis her bis zum Abpfiff.
Den erlebt Perchtold nicht mehr auf dem Platz, er hat sich auf die Sanitäter-Bank gestohlen. Auf dem Rasen stehen jetzt dafür die eingewechselten Mendez, Schrepel und — natürlich vom Anpfiff weg — Alex Contala. Gegen seine Ex-Mitspieler hätte Perchtold gerne mitgemischt, aber er wurde Opfer seiner zweiten Rolle. Beim VfB müssen die Stürmer auch weit in die Abwehr zurück. Da passierte dann diese überflüssige Grätsche an der Seitenlinie (gelb). Als dann bei einem Kopfballduell in der 69. Minute der Ellenbogen zu weit draußen war, war gelbrot fällig: Der Schütze des 1:1 trollte sich unter den Buhrufen der Altstädter unter die Tribüne, wo erst einmal der Zorn verrauchen musste, ehe er wieder ansprechbar war.
Der restliche Stress des Wochenendes beanspruchte mehr das Sitzfleisch als die Nerven: Mit dem Bus nach Stuttgart, am nächsten Morgen auslaufen und dann mit dem Auto heim nach Nürnberg. Es ist erst das zweite Mal seit seinem Wechsel zu den VfB-Amateuren, dass Perchtold nach Hause kommt: „Ich hoffe, das wird jetzt öfter, aber in der Vorbereitung ging gar nichts.“ Beim ersten Mal schaute er auch im Waldstadion vorbei, wo er das 0:0 des SC gegen die Quelle erlebte.
Die Beziehungen zu den ehemaligen Mitspielern sind hauptsächlich telefonischer Natur, wenn er die Abende in seiner Wohnung in Leonberg verbringt. Mit Mendez, Saur, Heller und Vitzethum hält er den engsten Kontakt: „Für den Heller läuft es riesig“, schwärmt er, „der ist jetzt Kapitän in Oberhausen.“ Neben sein eigenes Licht stellt er gleich selbst einen Schatten. Peter Perchtold ist mit seinen bald 21 Jahren (Anfang September) einer der erfahrensten Spieler einer blutjungen Mannschaft. Normalerweise ist er Außenstürmer, er mag es aber auch gern als hängende Spitze — wie in Bayreuth praktiziert. Nach dem 1:0 gegen Augsburg hat er jetzt schon seinen zweiten Treffer für den VfB erzielt, doch als gesetzt sieht er sich nicht:
„Ich treffe zwar das Tor, aber es ist noch nicht so überzeugend, wie ich mir das vorstelle.“ Nach einigen Verletzungen in der Vorbereitung fühlt er sich noch nicht hundertprozentig fit: „Wir müssen viel verschieben nach hinten und bei einem Abschlag sofort wieder nach vorn. Das haut ganz schön rein.“ Außerdem wurde der Konkurrenzdruck nachträglich erhöht. Mit Sreto Ristic (29) verpflichtete der VfB einen weiterer Stürmer, der eine Menge Erfahrung in die Wagschale werfen kann.
Auf der anderen Seite durfte Perchtold auch schon an die Bundesliga ranschnuppern. Die zweite Woche der Vorbereitung hat er bei der ersten absolviert, ein Sprung von Roland Seitz zu Trappatoni: „Der ist recht locker drauf.“
Vom Aufwand her hat sich das Training gegenüber der Regionalliga-Truppe des SC Feucht nur in einer Beziehung verändert: „Es ist professioneller, aber genauso hart.“ Und Zeit raubend. In der Früh um 8 Uhr geht es los, um 18 Uhr ist Schicht. Die Mittagspause zwischen zwei Einheiten verbringt Perchtold meist auf dem Gelände des VfB, Kontaktprobleme gab es unter den Gleichaltrigen nicht, aber die Abende sind meist nicht gesellig. Fernsehen, telefonieren: „Eigentlich bleibt wenig Zeit, da bin ich ganz gern einmal auch allein.“
Als 20-Jähriger darf man natürlich von der Bundesliga träumen, aber der Ex-Feuchter ist sich darüber klar, dass er da noch zulegen muss: „Da muss man schon rausstechen, wenn man nominiert werden will. Ich lass das auf mich zukommen.“ Als berufliche Einbahnstraße sieht er den Fußball dabei nicht: „Ich habe auch noch die Möglichkeit, zu studieren.“
Paul Götz
keine handbreit den rassisten.
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Tomy
- Beiträge: 1926
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- Wohnort: Bareid
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Also, um da mal die Illusionen zu nehmen: Ich hab's genau gesehen, und es war eins. Das direkt vorher hab ich nicht gesehen, kann daher nix dazu sagen. Und der SRA hat die Fahne beide Male viel zu spät gehoben.Baraida hat geschrieben: Leider war das Foul (?) nicht zu sehen, aus dem der Freistoß zum 1:1 entstanden ist.
Tomy
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oldschdodd-fan
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Von der Stuttgarter Homepage
Ganz schön schnell, die Redakteure der VfB-Homepage:
Ein Punkt in Unterzahl
Der VfB II bleibt auch nach dem dritten Spieltag der Regionalliga Süd in der Erfolgsspur. Denn wie schon zum Auftakt in Koblenz (2:2) holte der "kleine VfB" auch im zweiten Auswärtsspiel wenigstens einen Punkt, obwohl das Team von Trainer Rainer Adrion die Partie in Unterzahl beenden musste. Vor 2150 Zuschauern im Hans-Walter-Wild-Stadion in Bayreuth hatten die Hausherren den besseren Start und gingen gleich mit der ersten Chance der Partie in Führung. Matthias Heckenberger trat nach vier Minuten einen Freistoß von der linken Seite ins Zentrum, der an Freund und Feind vorbeiging und am rechten Pfosten des VfB-Kastens endete. Den Abpraller verwertete Ex-Bundesligaprofi Martin Driller eiskalt mit einem Schuss ins linke Eck zur frühen Führung der SpVgg. Die Mannschaft von Trainer Gino Lettieri hatte auch in der Folgezeit mehr vom Spiel und brachte die VfB-Defensive vor allem mit langen Bällen ins Schwitzen. Bis zur nächsten klaren Chance sollte es aber länger dauern, denn erst in der 19. Minute war das Tor von VfB-Keeper Michael Langer mal wieder richtig in Gefahr, als eine Flanke von Matthias Heckenberger von der linken Seite lang und länger wurde und letztlich als verunglückter Torschuss am Querbalken des VfB-Kastens landete.
Sajaia mit der Großchance zum zweiten Tor
Nach einer knappen halben Stunde hätte dann der Ex-Reutlinger Michail Sajaia einen zweiten Treffer für sein Team nachlegen können, als er einen langen Ball aus der eigenen Hälfte aufnahm und der aufgerückten VfB-Hintermannschaft entkam. Sajaia stürmte alleine auf VfB-Schlussmann Michael Langer zu, der aber geschickt den Winkel verkürzte und mit einer Glanztat Schlimmeres verhinderte. Praktisch mit dem Pausenpfiff kam dann der "kleine VfB" zu seiner ersten wirklichen Chance, nachdem Trainer Rainer Adrion bereits in der 37. Minute zum ersten Wechsel gezwungen wurde und den angeschlagenen Danny Galm durch Denis Berger ersetzen musste. Bernd Nehrig trat einen Freistoß in halblinker Position flach ins linke Eck des Bayreuther Tores und der Keeper der Hausherren, Christian Berchtold, musste sich mächtig strecken, um die 1:0-Führung seiner Farben in die Pause retten zu können.
Schneller Ausgleich durch Perchtold
Der zweite Durchgang begann derweil wie der erste, nämlich mit einem schnellen Tor. Doch dieses Mal durfte das Team von Trainer Rainer Adrion jubeln. 48 Minuten waren gespielt, als VfB-Kapitän Tobias Rathgeb einen Freistoß von der rechten Seitenauslinie mit viel Schnitt ins Zentrum hob, wo Angreifer Peter Perchtold per Kopf schneller war, als sein Fast-Namensvetter Christian Berchtold im Tor der SpVgg, so dass es kurz nach Wiederbeginn 1:1 hieß. Sechs Minuten nach dem Ausgleich hatte der VfB II dann aber Glück, dass ein Distanzschuss von Matthias Heckenberger nur die Oberkante der Querlatte des VfB-Tores rasierte und nicht den Weg in die Maschen fand.
Gelb-rot für den VfB-Torschützen
Als Peter Perchtold in der 69. Minute nach wiederholtem Foulspiel von Schiedsrichter Wolfgang Stark mit der gelb-roten Karte des Feldes verwiesen wurde, sprach eigentlich alles für die Hausherren, doch kurioserweise hatte der "kleine VfB" das Geschehen zu zehnt besser im Griff als zuvor und kontrollierte fortan eine Partie, die sich nahezu ausnahmslos zwischen den beiden Sechzehnmeterräumen abspielte und keine klaren Torchancen zu bieten hatte. Dies sollte sich erst eine Minute vor dem Abpfiff ändern, als der Sekunden zuvor eingewechselte Stephen Kanu Famewo mit einem Drehschuss beinahe noch zum VfB-Sieg getroffen hätte, doch Bayreuths Schlussmann Christian Berchtold machte seinen Fehler vom Ausgleich wieder gut und hielt einen Punkt fest, so dass es am Ende beim verdienten Remis blieb.
Ein Punkt in Unterzahl
Der VfB II bleibt auch nach dem dritten Spieltag der Regionalliga Süd in der Erfolgsspur. Denn wie schon zum Auftakt in Koblenz (2:2) holte der "kleine VfB" auch im zweiten Auswärtsspiel wenigstens einen Punkt, obwohl das Team von Trainer Rainer Adrion die Partie in Unterzahl beenden musste. Vor 2150 Zuschauern im Hans-Walter-Wild-Stadion in Bayreuth hatten die Hausherren den besseren Start und gingen gleich mit der ersten Chance der Partie in Führung. Matthias Heckenberger trat nach vier Minuten einen Freistoß von der linken Seite ins Zentrum, der an Freund und Feind vorbeiging und am rechten Pfosten des VfB-Kastens endete. Den Abpraller verwertete Ex-Bundesligaprofi Martin Driller eiskalt mit einem Schuss ins linke Eck zur frühen Führung der SpVgg. Die Mannschaft von Trainer Gino Lettieri hatte auch in der Folgezeit mehr vom Spiel und brachte die VfB-Defensive vor allem mit langen Bällen ins Schwitzen. Bis zur nächsten klaren Chance sollte es aber länger dauern, denn erst in der 19. Minute war das Tor von VfB-Keeper Michael Langer mal wieder richtig in Gefahr, als eine Flanke von Matthias Heckenberger von der linken Seite lang und länger wurde und letztlich als verunglückter Torschuss am Querbalken des VfB-Kastens landete.
Sajaia mit der Großchance zum zweiten Tor
Nach einer knappen halben Stunde hätte dann der Ex-Reutlinger Michail Sajaia einen zweiten Treffer für sein Team nachlegen können, als er einen langen Ball aus der eigenen Hälfte aufnahm und der aufgerückten VfB-Hintermannschaft entkam. Sajaia stürmte alleine auf VfB-Schlussmann Michael Langer zu, der aber geschickt den Winkel verkürzte und mit einer Glanztat Schlimmeres verhinderte. Praktisch mit dem Pausenpfiff kam dann der "kleine VfB" zu seiner ersten wirklichen Chance, nachdem Trainer Rainer Adrion bereits in der 37. Minute zum ersten Wechsel gezwungen wurde und den angeschlagenen Danny Galm durch Denis Berger ersetzen musste. Bernd Nehrig trat einen Freistoß in halblinker Position flach ins linke Eck des Bayreuther Tores und der Keeper der Hausherren, Christian Berchtold, musste sich mächtig strecken, um die 1:0-Führung seiner Farben in die Pause retten zu können.
Schneller Ausgleich durch Perchtold
Der zweite Durchgang begann derweil wie der erste, nämlich mit einem schnellen Tor. Doch dieses Mal durfte das Team von Trainer Rainer Adrion jubeln. 48 Minuten waren gespielt, als VfB-Kapitän Tobias Rathgeb einen Freistoß von der rechten Seitenauslinie mit viel Schnitt ins Zentrum hob, wo Angreifer Peter Perchtold per Kopf schneller war, als sein Fast-Namensvetter Christian Berchtold im Tor der SpVgg, so dass es kurz nach Wiederbeginn 1:1 hieß. Sechs Minuten nach dem Ausgleich hatte der VfB II dann aber Glück, dass ein Distanzschuss von Matthias Heckenberger nur die Oberkante der Querlatte des VfB-Tores rasierte und nicht den Weg in die Maschen fand.
Gelb-rot für den VfB-Torschützen
Als Peter Perchtold in der 69. Minute nach wiederholtem Foulspiel von Schiedsrichter Wolfgang Stark mit der gelb-roten Karte des Feldes verwiesen wurde, sprach eigentlich alles für die Hausherren, doch kurioserweise hatte der "kleine VfB" das Geschehen zu zehnt besser im Griff als zuvor und kontrollierte fortan eine Partie, die sich nahezu ausnahmslos zwischen den beiden Sechzehnmeterräumen abspielte und keine klaren Torchancen zu bieten hatte. Dies sollte sich erst eine Minute vor dem Abpfiff ändern, als der Sekunden zuvor eingewechselte Stephen Kanu Famewo mit einem Drehschuss beinahe noch zum VfB-Sieg getroffen hätte, doch Bayreuths Schlussmann Christian Berchtold machte seinen Fehler vom Ausgleich wieder gut und hielt einen Punkt fest, so dass es am Ende beim verdienten Remis blieb.
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DI STEFANO
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- Registriert: 29 Sep 2002, 15:41
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Und aus dem neuen Kicker:SpVgg Bayreuth: Berchthold - Endler, M. Mayr, A. Konjevic, Arancino - Seufert, Matiasovits, Contala, Heckenberger - Driller, Sajaia - Trainer: Lettieri
VfB Stuttgart II: Langer - Beck, Pischorn, Kovacevic, Tasci - Galm, Weis, Caligiuri, Rathgeb - Nehrig, Perchtold - Trainer: Adrion
Tore: 1:0 Driller (5.), 1:1 Perchtold (48.)
Eingewechselt: 63. Geiger für Seufert, 66. Schrepel für Sajaia, 75. Mendez für Arancino - 33. Berger für Galm, 76. Schuster für Nehrig, 88. Famewo für Weis
Schiedsrichter: Stark
Zuschauer: 2150
Gelb-Rote Karten: Perchtold (68.)
Gelbe Karten: A. Konjevic, Arancino, Schrepel - Caligiuri, Nehrig, Rathgeb, Weis
Spielbericht
Aus zwei Gründen schrammte Bayreuth am ersten Regionalliga-Sieg vorbei: Zum einen versäumte die SpVgg, nach ihrem schnellen Führungstreffer durch den verbesserten Routinier Driller, bei Chancen von Endler (19.), Heckenberger (28.) und Sajaia (29.) nachzulegen und wurde mit dem ebenso raschen 1:1 nach der Pause dafür bestraft. Zum anderen verweigerte der nicht immer überzeugende Referee Stark der SpVgg einen glasklaren Elfmeter, als Arancino auf dem Weg zum Tor von Tasci von den Beinen geholt wurde (66). Als die Bayreuther im Anschluss an die Gelb-Rote Karte gegen Perchtold nummerisch überlegen waren, fehlte ihnen nach dem vorangegangenen Sturmlauf ein wenig die Kraft für eine nicht unverdiente Wende. Aber auch der VfB Stuttgart war am Ende mit einem Remis zufrieden.
Herbert Steininger
SpVgg Bayreuth & VfB Stuttgart II: Fanartikel & mehr gibt es bei eBay. Hier klicken!
VfB Stuttgart II: Langer - Beck, Pischorn, Kovacevic, Tasci - Galm, Weis, Caligiuri, Rathgeb - Nehrig, Perchtold - Trainer: Adrion
Tore: 1:0 Driller (5.), 1:1 Perchtold (48.)
Eingewechselt: 63. Geiger für Seufert, 66. Schrepel für Sajaia, 75. Mendez für Arancino - 33. Berger für Galm, 76. Schuster für Nehrig, 88. Famewo für Weis
Schiedsrichter: Stark
Zuschauer: 2150
Gelb-Rote Karten: Perchtold (68.)
Gelbe Karten: A. Konjevic, Arancino, Schrepel - Caligiuri, Nehrig, Rathgeb, Weis
Spielbericht
Aus zwei Gründen schrammte Bayreuth am ersten Regionalliga-Sieg vorbei: Zum einen versäumte die SpVgg, nach ihrem schnellen Führungstreffer durch den verbesserten Routinier Driller, bei Chancen von Endler (19.), Heckenberger (28.) und Sajaia (29.) nachzulegen und wurde mit dem ebenso raschen 1:1 nach der Pause dafür bestraft. Zum anderen verweigerte der nicht immer überzeugende Referee Stark der SpVgg einen glasklaren Elfmeter, als Arancino auf dem Weg zum Tor von Tasci von den Beinen geholt wurde (66). Als die Bayreuther im Anschluss an die Gelb-Rote Karte gegen Perchtold nummerisch überlegen waren, fehlte ihnen nach dem vorangegangenen Sturmlauf ein wenig die Kraft für eine nicht unverdiente Wende. Aber auch der VfB Stuttgart war am Ende mit einem Remis zufrieden.
Herbert Steininger
SpVgg Bayreuth & VfB Stuttgart II: Fanartikel & mehr gibt es bei eBay. Hier klicken!
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
Prost!
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Altstadt Geist
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- Registriert: 01 Apr 2004, 14:53
Mein Fazit:
WEITER SO!
Super Leistungssteigerung der Mannschaft, wie schon Drillo im TV sagte: "Es geht immer etwas mehr".
FRECHHEIT!
Sehr schlechtes Schiedsrichtergespann (und sowas pfeift inernational!):
Elfer verweigert, die angeblichen Fouls vor dem Ausgleich waren ein Witz, die wollten anscheinend etwas mithelfen, das der VFB Standards kriegt und nutzt.
2150!
Ohne Dauerkarten, VIP's etc. ist absolut ok. Stimmung war gut.
WEITER SO!
Super Leistungssteigerung der Mannschaft, wie schon Drillo im TV sagte: "Es geht immer etwas mehr".
FRECHHEIT!
Sehr schlechtes Schiedsrichtergespann (und sowas pfeift inernational!):
Elfer verweigert, die angeblichen Fouls vor dem Ausgleich waren ein Witz, die wollten anscheinend etwas mithelfen, das der VFB Standards kriegt und nutzt.
2150!
Ohne Dauerkarten, VIP's etc. ist absolut ok. Stimmung war gut.
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Wopo
- Beiträge: 2501
- Registriert: 19 Aug 2002, 08:49
- Wohnort: München
- Kontaktdaten:
Das am vergangenen Samstag wegen des starken
Regens und der daraus resultierenden Unbespielbarkeit des Platzes
abgebrochene Spiel der Fußball-Regionalliga Süd zwischen dem FC
Augsburg und der 2. Mannschaft des Karlsruher SC wird am 6. September
(19.00 Uhr) im Augsburger Rosenau-Stadion wiederholt. Das teilte der
Karlsruher Verein am Montag mit.
Regens und der daraus resultierenden Unbespielbarkeit des Platzes
abgebrochene Spiel der Fußball-Regionalliga Süd zwischen dem FC
Augsburg und der 2. Mannschaft des Karlsruher SC wird am 6. September
(19.00 Uhr) im Augsburger Rosenau-Stadion wiederholt. Das teilte der
Karlsruher Verein am Montag mit.
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schorschla
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na hoffentlich erlaubt er sich da nicht noch so nen einsatz....
Champions League: Stark, Merk und Fandel im Einsatz
22.08.2005 09:30:00
Dr. Markus Merk pfeift am Mittwoch
Wolfgang Stark wird am Dienstag im Rahmen der Champions-League-Qualifikation ab 20.45 Uhr das Drittrunden-Rückspiel des Titelverteidigers leiten. Der 35 Jahre alte Referee aus Landshut pfeift die Partie zwischen dem Sieger der letztjährigen "Königsklasse", dem FC Liverpool, und ZSKA Sofia (Hinspiel 3:1). Harry Ehing (Engen) und Thorsten Schiffner (Konstanz) werden Stark assisieren, Felix Brych aus München ist Vierter Offizieller
Champions League: Stark, Merk und Fandel im Einsatz
22.08.2005 09:30:00
Dr. Markus Merk pfeift am Mittwoch
Wolfgang Stark wird am Dienstag im Rahmen der Champions-League-Qualifikation ab 20.45 Uhr das Drittrunden-Rückspiel des Titelverteidigers leiten. Der 35 Jahre alte Referee aus Landshut pfeift die Partie zwischen dem Sieger der letztjährigen "Königsklasse", dem FC Liverpool, und ZSKA Sofia (Hinspiel 3:1). Harry Ehing (Engen) und Thorsten Schiffner (Konstanz) werden Stark assisieren, Felix Brych aus München ist Vierter Offizieller
keine handbreit den rassisten.
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Jean S.
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- Wohnort: Kreuz, Bayreuth
aus der rundschau und der frankenpost von heute....
Defensivroutinier Alexander Contala erinnerte sich nach dem 1:1 seiner SpVgg Bayreuth gegen den VfB Stuttgart II zurück an seine Anfangsregionalligazeit beim SC Feucht. Damals kickte er zusammen mit dem mittelfränkischen Eigengewächs Peter Perchtold für den finanziell angeschlagenen Club, der sich mittlerweile in der Bayernliga wiederfindet. Eine nominell starke Mannschaft fand sich nach zehn Spieltagen und nur sieben mageren Zählern am Tabellenende wieder, zog sich aber dann selber aus dem Sumpf. „Wir müssen einfach jetzt einmal anfangen, Spiel zu gewinnen“ haderte der 32jährige, der aus der Talentschmiede des VfB Stuttgart hervorging. Eng mit dem ersten Erfolg hängt in Bayreuth der Name Mikhail Sajaja zusammen. Der Georgier war auch gegen die Schwaben der agilste Spieler auf dem Feld, mit dem die Gäste ihre Probleme hatte. „Wir waren im Zweikampfverhalten nicht entschlossen genug“ haderte Coach Rainer Adrion mit seinen Schützlingen. Die junge VfB-Truppe wurde von den Bayreuthern nicht nur deswegen eine Halbzeit lang dominiert. Nach Drillers frühem Führungstreffer (5.) - er staubte einen vom Pfosten abprallenden Mayr-Kopfball ab, übernahmen die Hausherren vor 2150 Zuschauern das Kommando. „Wir haben von Beginn an Gas gegeben und wollten unbedingt den ersten Sieg“ war Coach Lettieri mit den kämpferischen und läuferischen Anlagen seiner Mannen hochzufrieden. „Wir müssen aber einfach den Sack zumachen“ haderte der 38jährige. „Wenn man einen Gegner in dieser Liga so serviert bekommt, muss man den Gnadenstoß setzen“. Die Erfolgsquote im Angriff war aber mau. So hätten Matiasovits (5./21.), Heckenberger (11.), Endler mit seinem verunglückten Flankenball, der an die Latte klatschte (19.), Heckenberger (28.) und Sajaja (29.) den Sack zugunsten der Altstädter zumachen müssen. So rächte sich der fahrlässige Umgang mit den vielen Chancen. „So etwas passiert dir in der Liga nur selten“ resümierte Lettieri, dem der Gegentreffer sauer aufstieß: „Ich predige die ganze Halbzeit darüber, keine Standardsituationen heraufzubeschwören“. Und was passiert? Nach einem Freistoß war der Ex-Feuchter Perchtold zur Stelle und nickte ein (48.). Der Siegtreffer wäre freilich trotzdem noch möglich gewesen. Doch FIFA-Referee Wolfgang Stark hatte etwas dagegen. Im Gegensatz zu 2150 anderen Zuschauern im Stadion fand er Tascis Foul gegen den allein auf Tor zulaufenden Arancino nicht elfmeterwürdig (66.) - spätestens die BR-Fernsehbilder zeigten es allerdeutlichst, dass er mit seiner Einschätzung völlig danebenlag. „Ich würde Bayreuth raten, nicht dauernd nachzukarten“ war VfB-Coach Adrion merklich angesäuert „die sollen ihr nächstes Spiel gewinnen. Das bringt gar nichts“. Sauer war er aber wohl eher auf seine Akteure, die sich einer Bundesligareserve nur eine Halbzeit lang in der Abwehr als würdig präsentieren. „Mit Abstand unsere schwächste Leistung“ so Adrion, dessen Bubi-Truppe weiterhin ohne Niederlage ist. „Jetzt brauchen wir aber eine gewaltige Leistungssteigerung“. Die kann man von der Bayreuther Truppe fast nicht verlangen. Eine Stunde lang agierten die Gelb-Schwarzen druckvoll, verpassten lediglich den finalen Auftritt vor Langers Tor. Jetzt wird es eng: Mit Sajaja (Muskelfaserriß) fällt der Kopf des Teams mindestens ein Spiel aus. Und wie meinte Alexander Contala so schön: „Wir müssen jetzt langsam anfangen zu gewinnen. Noch ist nichts verloren.“ Er weiß wovon er spricht. Feucht steckt noch im Hinterkopf.
Andreas Bär
Defensivroutinier Alexander Contala erinnerte sich nach dem 1:1 seiner SpVgg Bayreuth gegen den VfB Stuttgart II zurück an seine Anfangsregionalligazeit beim SC Feucht. Damals kickte er zusammen mit dem mittelfränkischen Eigengewächs Peter Perchtold für den finanziell angeschlagenen Club, der sich mittlerweile in der Bayernliga wiederfindet. Eine nominell starke Mannschaft fand sich nach zehn Spieltagen und nur sieben mageren Zählern am Tabellenende wieder, zog sich aber dann selber aus dem Sumpf. „Wir müssen einfach jetzt einmal anfangen, Spiel zu gewinnen“ haderte der 32jährige, der aus der Talentschmiede des VfB Stuttgart hervorging. Eng mit dem ersten Erfolg hängt in Bayreuth der Name Mikhail Sajaja zusammen. Der Georgier war auch gegen die Schwaben der agilste Spieler auf dem Feld, mit dem die Gäste ihre Probleme hatte. „Wir waren im Zweikampfverhalten nicht entschlossen genug“ haderte Coach Rainer Adrion mit seinen Schützlingen. Die junge VfB-Truppe wurde von den Bayreuthern nicht nur deswegen eine Halbzeit lang dominiert. Nach Drillers frühem Führungstreffer (5.) - er staubte einen vom Pfosten abprallenden Mayr-Kopfball ab, übernahmen die Hausherren vor 2150 Zuschauern das Kommando. „Wir haben von Beginn an Gas gegeben und wollten unbedingt den ersten Sieg“ war Coach Lettieri mit den kämpferischen und läuferischen Anlagen seiner Mannen hochzufrieden. „Wir müssen aber einfach den Sack zumachen“ haderte der 38jährige. „Wenn man einen Gegner in dieser Liga so serviert bekommt, muss man den Gnadenstoß setzen“. Die Erfolgsquote im Angriff war aber mau. So hätten Matiasovits (5./21.), Heckenberger (11.), Endler mit seinem verunglückten Flankenball, der an die Latte klatschte (19.), Heckenberger (28.) und Sajaja (29.) den Sack zugunsten der Altstädter zumachen müssen. So rächte sich der fahrlässige Umgang mit den vielen Chancen. „So etwas passiert dir in der Liga nur selten“ resümierte Lettieri, dem der Gegentreffer sauer aufstieß: „Ich predige die ganze Halbzeit darüber, keine Standardsituationen heraufzubeschwören“. Und was passiert? Nach einem Freistoß war der Ex-Feuchter Perchtold zur Stelle und nickte ein (48.). Der Siegtreffer wäre freilich trotzdem noch möglich gewesen. Doch FIFA-Referee Wolfgang Stark hatte etwas dagegen. Im Gegensatz zu 2150 anderen Zuschauern im Stadion fand er Tascis Foul gegen den allein auf Tor zulaufenden Arancino nicht elfmeterwürdig (66.) - spätestens die BR-Fernsehbilder zeigten es allerdeutlichst, dass er mit seiner Einschätzung völlig danebenlag. „Ich würde Bayreuth raten, nicht dauernd nachzukarten“ war VfB-Coach Adrion merklich angesäuert „die sollen ihr nächstes Spiel gewinnen. Das bringt gar nichts“. Sauer war er aber wohl eher auf seine Akteure, die sich einer Bundesligareserve nur eine Halbzeit lang in der Abwehr als würdig präsentieren. „Mit Abstand unsere schwächste Leistung“ so Adrion, dessen Bubi-Truppe weiterhin ohne Niederlage ist. „Jetzt brauchen wir aber eine gewaltige Leistungssteigerung“. Die kann man von der Bayreuther Truppe fast nicht verlangen. Eine Stunde lang agierten die Gelb-Schwarzen druckvoll, verpassten lediglich den finalen Auftritt vor Langers Tor. Jetzt wird es eng: Mit Sajaja (Muskelfaserriß) fällt der Kopf des Teams mindestens ein Spiel aus. Und wie meinte Alexander Contala so schön: „Wir müssen jetzt langsam anfangen zu gewinnen. Noch ist nichts verloren.“ Er weiß wovon er spricht. Feucht steckt noch im Hinterkopf.
Andreas Bär
Die Zukunft ist leicht, die vergeht.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
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DI STEFANO
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- Registriert: 29 Sep 2002, 15:41
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Seltsam das die Berichte in der Frankenpost und Rundschau Reichhaltiger,informativer als auch Objektiver geschrieben sind,wie in unserer Tageszeitung.Kann mir mal jemand erklären woran das liegt ?
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
Prost!