DFB-Pokal
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oldschdod-forever
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DFB-Pokal
Kann mich mal jemand aufklären, warum die Oldschdod nicht im DFB-Pokal mitspielt? Mitaufsteiger Eschborn darf gegen den Club ran. Ich denke nicht das jemand von dem Oldschdod-Präsidium sowas nicht wollte, weil mit ein bischen Losglück zieht man sich einen dicken Brocken an Land. Dann muss es doch vom DFB irgendwelche Auswahlkriterien geben, oder??
--------> Oldschdod Forever !!! <--------
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Speedmaster
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motorhorst
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Oder um es mal genauer für den Fragesteller zu formulieren:
Um an der DFB-Pokal-Hauptrunde teilzunehmen, muss man als Nicht-1.- oder 2.-Ligist durch eine Qualifikation gehen.
Das heißt im Falle SpVgg Bayreuth: Kreispokal - Bezirkspokal - Pokal auf Landesebene.
Nur die beiden Finalisten des Landespokals kommen im Normalfall in die erste Hauptrunde.
Wir sind letztes Jahr wie gesagt im Finale des Bezirkspokals ausgeschieden.
Wenn es sich ums "Anmelden" drehen würde, wie Du scheinbar denkst, würden in der ersten Runde nicht 64 Vereine teilnehmen, sondern ca. 64.000, weil jeder der "kleinen" Vereine natürlich von einem "großen" Gegner träumt.
Um an der DFB-Pokal-Hauptrunde teilzunehmen, muss man als Nicht-1.- oder 2.-Ligist durch eine Qualifikation gehen.
Das heißt im Falle SpVgg Bayreuth: Kreispokal - Bezirkspokal - Pokal auf Landesebene.
Nur die beiden Finalisten des Landespokals kommen im Normalfall in die erste Hauptrunde.
Wir sind letztes Jahr wie gesagt im Finale des Bezirkspokals ausgeschieden.
Wenn es sich ums "Anmelden" drehen würde, wie Du scheinbar denkst, würden in der ersten Runde nicht 64 Vereine teilnehmen, sondern ca. 64.000, weil jeder der "kleinen" Vereine natürlich von einem "großen" Gegner träumt.
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altstadtfanimexil
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motorhorst
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Was, wenn wir uns für den DFB-Pokal qualifiziert hätten, gegen einen "attraktiven" Gegner wie den 1. FC Saarbrücken vor 1500 Zuschauern ausgeschieden wären (wie die Ingolstädter im Elfmeter-Schießen) und jetzt noch in der Bayernliga rumdümpeln müssten? Also da brauch ich nicht lange überlegen, was mir lieber ist.
Davon abgesehen war es wesentlich peinlicher z.B. gegen Donndorf in der Kreisrunde auszuscheiden.
Davon abgesehen haben wir uns seit dem 2.-Liga-Abstieg NOCH NIE für die Hauptrunde qualifiziert und bei den seltenen Erreichen der Landesebene warten dann halt Gegner wie z.B. die 2. vom FC Bayern, wo Du auch krasser Außenseiter bist.
Ich sag einfach mal: Drauf gschissn (aber nächstes Jahr sind wir hoffentlich trotzdem dabei),
Davon abgesehen war es wesentlich peinlicher z.B. gegen Donndorf in der Kreisrunde auszuscheiden.
Davon abgesehen haben wir uns seit dem 2.-Liga-Abstieg NOCH NIE für die Hauptrunde qualifiziert und bei den seltenen Erreichen der Landesebene warten dann halt Gegner wie z.B. die 2. vom FC Bayern, wo Du auch krasser Außenseiter bist.
Ich sag einfach mal: Drauf gschissn (aber nächstes Jahr sind wir hoffentlich trotzdem dabei),
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Speedmaster
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Thommy
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altstadtfanimexil
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Carvetto
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Aus dem N.K. von morgen:
Neuauflage des letztjährigen Endspiels
Regionalligist SpVgg Bayreuth im Kreispokal-Halbfinale in Kasendorf haushoher Favorit
fussball
Von Herbert Steininger
Im der Pokalrunde der letzten Saison sicherten sich die Altstädter mit einer kombinierten Elf durch einen 3:0-Erfolg den Kreispokal und die 500 Euro Siegprämie. Der mittlerweile bei der SpVgg Weiden spielende Roy Stapelfeld und Perparim Gashi markierten die Treffer für das Team von der Jakobshöhe.
Letzterer kann sich Hoffnungen machen, auch heute wieder im gelbschwarzen Angriff wirbeln zu können. „Das ist nicht ausgeschlossen”, ließ der Altstädter Co-Trainer Alexander Hofmann wissen. „Pepi hat am Samstag in Karlsruhe nach seiner Einwechslung für gehörig Alarm gesorgt.” Da Florian Schrepel gestern in der zweiten Mannschaft zum Einsatz kam, Mikheil Sajaia noch geschont wird und Markus Fuchs nach seiner Leisten-Operation erst im Aufbautraining steht, ist der Platz neben Martin Driller frei.
Die Altstädter werden den heutigen Auftritt in Kasendorf mit ihrem Regionalliga-Kader bestreiten, verriet Hofmann. Und ein Weiterkommen ist für den Drittligisten beim Kreisliga-Fünften Pflicht. „Ebenso wie ein Heimsieg am kommenden Samstag gegen die Zweite das 1. FC Kaiserslautern”, steckte Hofmann die Ziele ab.
Der Sieger der Partie trifft im Finale am Mittwoch, dem 14. September, auf den Kreisligisten TSV Kirchenlaibach. Der hatte sich bereits am letzten Mittwoch die Endspielteilnahme durch ein 1:0 beim A-Klassisten ATS Kulmbach gesichert. Dabei hoffen die Kirchenlaibacher natürlich auf einen Sieg der SpVgg - kommen sie dadurch doch als niederklassiger Verein in den Genuss des Heimrechts.
Sollten sich indes die Kasendorfer sensationell durchsetzen können, dürften sie als Kirchenlaibacher Klassenkamerad gemäß Auslosung im Finale abermals vor eigenem Publikum antreten.
Neuauflage des letztjährigen Endspiels
Regionalligist SpVgg Bayreuth im Kreispokal-Halbfinale in Kasendorf haushoher Favorit
fussball
Von Herbert Steininger
Im der Pokalrunde der letzten Saison sicherten sich die Altstädter mit einer kombinierten Elf durch einen 3:0-Erfolg den Kreispokal und die 500 Euro Siegprämie. Der mittlerweile bei der SpVgg Weiden spielende Roy Stapelfeld und Perparim Gashi markierten die Treffer für das Team von der Jakobshöhe.
Letzterer kann sich Hoffnungen machen, auch heute wieder im gelbschwarzen Angriff wirbeln zu können. „Das ist nicht ausgeschlossen”, ließ der Altstädter Co-Trainer Alexander Hofmann wissen. „Pepi hat am Samstag in Karlsruhe nach seiner Einwechslung für gehörig Alarm gesorgt.” Da Florian Schrepel gestern in der zweiten Mannschaft zum Einsatz kam, Mikheil Sajaia noch geschont wird und Markus Fuchs nach seiner Leisten-Operation erst im Aufbautraining steht, ist der Platz neben Martin Driller frei.
Die Altstädter werden den heutigen Auftritt in Kasendorf mit ihrem Regionalliga-Kader bestreiten, verriet Hofmann. Und ein Weiterkommen ist für den Drittligisten beim Kreisliga-Fünften Pflicht. „Ebenso wie ein Heimsieg am kommenden Samstag gegen die Zweite das 1. FC Kaiserslautern”, steckte Hofmann die Ziele ab.
Der Sieger der Partie trifft im Finale am Mittwoch, dem 14. September, auf den Kreisligisten TSV Kirchenlaibach. Der hatte sich bereits am letzten Mittwoch die Endspielteilnahme durch ein 1:0 beim A-Klassisten ATS Kulmbach gesichert. Dabei hoffen die Kirchenlaibacher natürlich auf einen Sieg der SpVgg - kommen sie dadurch doch als niederklassiger Verein in den Genuss des Heimrechts.
Sollten sich indes die Kasendorfer sensationell durchsetzen können, dürften sie als Kirchenlaibacher Klassenkamerad gemäß Auslosung im Finale abermals vor eigenem Publikum antreten.