Oldschdod-Kaiserslautern II
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Jean S.
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Oldschdod-Kaiserslautern II
Spielfreie Bundesliga bringt neue Möglichkeiten
01.09.2005 17:17
SpVgg-Gast Kaiserslautern II mit Jancker und Nerlinger?
fussball
Von Andreas Bär
„Für uns gibt es nur dieses eine Ziel”, lässt Hans-Werner Moser, nach einem Zwischenspiel als Profi-Trainer bei den „roten Teufeln” wieder auf seinen angestammten Posten bei der Ausbildungsmannschaft zurückgekehrt, keinen Zweifel an der Marschroute. Bisher liegt der Mitaufsteiger dabei trotz nur eines Sieges aus vier Spielen im Soll. Die blutjunge Pfälzer Truppe traf schließlich auf Hoffenheim, Augsburg, Elversberg und Koblenz. „Für mich vier ganz klare Titelfavoriten” so der 40jährige Moser, der einst für den FCK, den HSV und Wattenscheid 281 Bundesligaspiele bestritt und seit mittlerweile vier Jahren bei den „roten Teufelchen” das Kommando hat.
Nachwuchschef Uwe Stöver und seine Mannen haben Moser das Leben dabei so leicht als möglich gemacht: Aus der Aufstiegsmannschaft muss mit dem auch in Bayreuth vorspielenden Michael Berndt (noch ohne Verein) nur ein einziger Spieler ersetzt werden. Die Hoffnungen gelten dabei den „jungen Wilden”, die offensiv mit ihrer Laufstärke jeden Gegner vor Probleme stellen können, aber noch die nötige Cleverness vermissen lassen. Als Vorzeigeexemplare gelten dabei zwei 18-Jährige, die aus der eigenen Jugend kamen: Sebastian Reinert, zweifacher Torschütze im bisherigen Saisonverlauf (Vertrag bis 2008) und der bis 2009 an die Lauterer gebundene Fabian Schönheim, dessen Einsatz aufgrund von Kniebeschwerden aber noch nicht sicher ist.
Die Säulen in der agilen Truppe sind dabei altbekannte Gesichter, wobei mit dem Lauterer Ex-Profi Oliver Schäfer (138 Erstligaspiele) der routinierteste Kicker mit einem Innenbandriss noch ausfällt. „Das ist schon bitter” meint Moser. Die Verantwortung für den 20jährigen ehemaligen Düsseldorfer Axel Bellinghausen und für den Ex-Augsburger Daniel Damm ist damit enorm gewachsen. Der Sohn von Fernsehkommentator Werner Damm, der einst unter Trainer Moser bei Darmstadt 98 ausgerechnet gegen die Lauterer Amateure debütierte, hofft auf den Sprung in die Erstligatruppe, ist aber vorläufig als „vollwertiger Regionalligaspieler” (Moser) eingeplant - und mit seinen 23 Lenzen schon der Routinier neben Sven Neumann.
Das spielfreie Wochenende in der Fußball-Bundesliga eröffnet dem Übungsleiter am morgigen Samstag natürlich ganz neue Möglichkeiten. Neben den sowieso schon eingesetzten Schönheim, Bellinghausen und Keeper Florian Fromlowitz kann er sich auf weitere Verstärkungen von oben einstellen. „Es entscheidet sich heute früh, wer mitkommt”, macht Moser kein Geheimnis daraus.
Beste Möglichkeiten für das Bayreuther Publikum, einen Ex-Nationalspieler im Hans-Walter-Wild-Stadion zu sehen. Der wegen einer Adduktorenverletzung zuletzt pausierende Carsten Jancker wird die Reise in die Wagnerstadt antreten, so es der Heilungsverlauf zulässt. Der seit vier Tagen 31-jährige Ex-Nationalspieler hat nach den fulminanten Auftritten von Halil Altintop derzeit schwere Karten, ins Bundesligateam zu rücken. Ob neben ihm noch der eine oder andere Akteur nach unten rückt, ist noch nicht klar.
Bisher jedenfalls kickte lediglich Christian Nerlinger für eine Halbzeit in der Regionalligamannschaft - sein Einsatz scheint ebenfalls nicht abwegig. Und auch der von Ferydoon Zandi nicht. Der Ex-Freiburger und Lübecker kickte bisher lediglich 21 Minuten in der ersten Mannschaft und benötigt dringend Spielpraxis. „Jeder hat eine Chance, den Sprung in die erste Mannschaft zu schaffen” betont Chefcoach Henke die vordringliche Ausbildungsfunktion der zweiten Mannschaft. Da ist der ein oder andere Einsatz von Spielern aus der ersten Mannschaft nur recht und billig. „Mir hilft das sicher weiter”, ist Moser froh über die Leihgaben.
01.09.2005 17:17
SpVgg-Gast Kaiserslautern II mit Jancker und Nerlinger?
fussball
Von Andreas Bär
„Für uns gibt es nur dieses eine Ziel”, lässt Hans-Werner Moser, nach einem Zwischenspiel als Profi-Trainer bei den „roten Teufeln” wieder auf seinen angestammten Posten bei der Ausbildungsmannschaft zurückgekehrt, keinen Zweifel an der Marschroute. Bisher liegt der Mitaufsteiger dabei trotz nur eines Sieges aus vier Spielen im Soll. Die blutjunge Pfälzer Truppe traf schließlich auf Hoffenheim, Augsburg, Elversberg und Koblenz. „Für mich vier ganz klare Titelfavoriten” so der 40jährige Moser, der einst für den FCK, den HSV und Wattenscheid 281 Bundesligaspiele bestritt und seit mittlerweile vier Jahren bei den „roten Teufelchen” das Kommando hat.
Nachwuchschef Uwe Stöver und seine Mannen haben Moser das Leben dabei so leicht als möglich gemacht: Aus der Aufstiegsmannschaft muss mit dem auch in Bayreuth vorspielenden Michael Berndt (noch ohne Verein) nur ein einziger Spieler ersetzt werden. Die Hoffnungen gelten dabei den „jungen Wilden”, die offensiv mit ihrer Laufstärke jeden Gegner vor Probleme stellen können, aber noch die nötige Cleverness vermissen lassen. Als Vorzeigeexemplare gelten dabei zwei 18-Jährige, die aus der eigenen Jugend kamen: Sebastian Reinert, zweifacher Torschütze im bisherigen Saisonverlauf (Vertrag bis 2008) und der bis 2009 an die Lauterer gebundene Fabian Schönheim, dessen Einsatz aufgrund von Kniebeschwerden aber noch nicht sicher ist.
Die Säulen in der agilen Truppe sind dabei altbekannte Gesichter, wobei mit dem Lauterer Ex-Profi Oliver Schäfer (138 Erstligaspiele) der routinierteste Kicker mit einem Innenbandriss noch ausfällt. „Das ist schon bitter” meint Moser. Die Verantwortung für den 20jährigen ehemaligen Düsseldorfer Axel Bellinghausen und für den Ex-Augsburger Daniel Damm ist damit enorm gewachsen. Der Sohn von Fernsehkommentator Werner Damm, der einst unter Trainer Moser bei Darmstadt 98 ausgerechnet gegen die Lauterer Amateure debütierte, hofft auf den Sprung in die Erstligatruppe, ist aber vorläufig als „vollwertiger Regionalligaspieler” (Moser) eingeplant - und mit seinen 23 Lenzen schon der Routinier neben Sven Neumann.
Das spielfreie Wochenende in der Fußball-Bundesliga eröffnet dem Übungsleiter am morgigen Samstag natürlich ganz neue Möglichkeiten. Neben den sowieso schon eingesetzten Schönheim, Bellinghausen und Keeper Florian Fromlowitz kann er sich auf weitere Verstärkungen von oben einstellen. „Es entscheidet sich heute früh, wer mitkommt”, macht Moser kein Geheimnis daraus.
Beste Möglichkeiten für das Bayreuther Publikum, einen Ex-Nationalspieler im Hans-Walter-Wild-Stadion zu sehen. Der wegen einer Adduktorenverletzung zuletzt pausierende Carsten Jancker wird die Reise in die Wagnerstadt antreten, so es der Heilungsverlauf zulässt. Der seit vier Tagen 31-jährige Ex-Nationalspieler hat nach den fulminanten Auftritten von Halil Altintop derzeit schwere Karten, ins Bundesligateam zu rücken. Ob neben ihm noch der eine oder andere Akteur nach unten rückt, ist noch nicht klar.
Bisher jedenfalls kickte lediglich Christian Nerlinger für eine Halbzeit in der Regionalligamannschaft - sein Einsatz scheint ebenfalls nicht abwegig. Und auch der von Ferydoon Zandi nicht. Der Ex-Freiburger und Lübecker kickte bisher lediglich 21 Minuten in der ersten Mannschaft und benötigt dringend Spielpraxis. „Jeder hat eine Chance, den Sprung in die erste Mannschaft zu schaffen” betont Chefcoach Henke die vordringliche Ausbildungsfunktion der zweiten Mannschaft. Da ist der ein oder andere Einsatz von Spielern aus der ersten Mannschaft nur recht und billig. „Mir hilft das sicher weiter”, ist Moser froh über die Leihgaben.
Die Zukunft ist leicht, die vergeht.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
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wide78
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- Registriert: 20 Apr 2005, 18:12
...Servus
Also davon halte ich mal garnichts und darüber rege ich mich auch schon seit Jahr und Tag auf. Es kann doch nicht sein, das eine II-Mannschaft den Kader mit Spieler aus der ersten besetzt, nur weil da mal grad Spielpause ist (ggf. auch am Saisonende) Dadurch entsteht Wettbewerbsverzerrung, weil die Mannschaft dadurch viel stärker wird. An anderen Spieltagen spielt dann wieder nur die *echte* zweite und dann hat der Gegner leichteres Spiel. Aber da redet man sich ja den Mund fusslig, solangsam wirds mer echt zu blöd.
Jetzt erstrecht !!!
..zeigt dem Jancker wie man Fussball spielt

Also davon halte ich mal garnichts und darüber rege ich mich auch schon seit Jahr und Tag auf. Es kann doch nicht sein, das eine II-Mannschaft den Kader mit Spieler aus der ersten besetzt, nur weil da mal grad Spielpause ist (ggf. auch am Saisonende) Dadurch entsteht Wettbewerbsverzerrung, weil die Mannschaft dadurch viel stärker wird. An anderen Spieltagen spielt dann wieder nur die *echte* zweite und dann hat der Gegner leichteres Spiel. Aber da redet man sich ja den Mund fusslig, solangsam wirds mer echt zu blöd.
Jetzt erstrecht !!!
..zeigt dem Jancker wie man Fussball spielt
~~ REGIONALLIGA 05/06 ~~
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schorschla
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na ja, wollen wir die kirche doch erstmal im dorf lassen. vielleicht kommt ja bis auf die beiden "jungstars" reinert und fromlowitz gar keiner mit... bellinghausen hat bisher auch nur regionalliga gekickt und soll ans bundesligateam herangeführt werden. damm und henn trainieren zwar oben mit, werden aber kaum eine chance haben, den durchbruch zu schaffen.
und wenn dann einer oder zwei dabei sind - machen wir in der zweiten auch nicht anders...
davon abgesehen halte ich solche aktionen für nicht unbedingt förderlich für den nachwuchs. die kicken meist schon länger zusammen, lassen den ball sauber laufen (wie beim ksc und 60 gesehen) und sind stets blitzgefährlich. ob die verstärkung von oben dann wirklich ne verstärkung ist - nun gut.
nehmen wir nerlinger: bundesligaspiele im vorjahr deren fünf (insgesamt knapp über 90 minuten.......) - dieses Jahr null. ob das ne verstärkung ist...
und werbung für den gang ins hawawi ist jancker sicherlich auch...
und wenn dann einer oder zwei dabei sind - machen wir in der zweiten auch nicht anders...
davon abgesehen halte ich solche aktionen für nicht unbedingt förderlich für den nachwuchs. die kicken meist schon länger zusammen, lassen den ball sauber laufen (wie beim ksc und 60 gesehen) und sind stets blitzgefährlich. ob die verstärkung von oben dann wirklich ne verstärkung ist - nun gut.
nehmen wir nerlinger: bundesligaspiele im vorjahr deren fünf (insgesamt knapp über 90 minuten.......) - dieses Jahr null. ob das ne verstärkung ist...
und werbung für den gang ins hawawi ist jancker sicherlich auch...
keine handbreit den rassisten.
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DI STEFANO
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Entwicklungshelfer
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Das ich das als Carsten Jancker Fanatiker noch erleben darf - er (evtl.) bei der Alstadt zu Gast. Ein Traum
Naja, trotzdem muss er diesmal ohne ein Tor nach Hause fahren.
Grundsätzlich finde ich es auch schlimm, wenn die II. Mannschaften immer mit Spielern der ersten aufgefüllt werden. Wie oft hört man was von Wettbetrug etc. - über diesen Makel wird sich meiner Meinung nach viel zu wenig aufgeregt. Es handelt sich doch hierbei um klare Wettbewerbsverzerrungen. Zudem gehts in der RL ja auch schon um ne Menge Geld - und tippen tun bei Betandwin und Kosorten auch genug auf diese Vereine.
Andererseits kommen natürlich gleich einige 100 Zuschaer mehr ins Stadion wenn ein Nerlinger, Zandi und Jancker in nem Vorbereicht stehen. Man muss also abwägen....sollten am Ende der Saison also ein Punkt zum Klassenerhalt fehlen und man verliert durch 2 Jancker Tore mit 0:2 gg. FCK II wäre es natürlich übelst.
Grundsätzlich finde ich es auch schlimm, wenn die II. Mannschaften immer mit Spielern der ersten aufgefüllt werden. Wie oft hört man was von Wettbetrug etc. - über diesen Makel wird sich meiner Meinung nach viel zu wenig aufgeregt. Es handelt sich doch hierbei um klare Wettbewerbsverzerrungen. Zudem gehts in der RL ja auch schon um ne Menge Geld - und tippen tun bei Betandwin und Kosorten auch genug auf diese Vereine.
Andererseits kommen natürlich gleich einige 100 Zuschaer mehr ins Stadion wenn ein Nerlinger, Zandi und Jancker in nem Vorbereicht stehen. Man muss also abwägen....sollten am Ende der Saison also ein Punkt zum Klassenerhalt fehlen und man verliert durch 2 Jancker Tore mit 0:2 gg. FCK II wäre es natürlich übelst.
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Tomy
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Ein Bayreuther
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Fußball ist immernoch ein Mannschaftssport in dem man normalerweise 11 Spieler benötigt (manchmal langen auch 10). Mit der Regel, dass in der 2. Mannschaft in der RL nur 3 Spieler über 24 eingesetzt werden dürfen, sollte man schon leben können. Ich sehe es wie schorschla. Es muss nicht unbedingt ein Vorteil sein, wenn mehr oder weniger aus dem Nicht 2 oder 3 Spieler aus der Bundesligamannschaft im REgionalligateam eingesetzt werden. Die OLDSCHDOD soll sich auf IHRE Stärken konzentrieren, dann wird das schon.
Auf den ersten Regionalligadreier

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"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
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dieter
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Also Jungs nix für ungut aber da bin ich auch der Meinung, dass das Jammern über Verstärkungen "von oben" völlig fehl am Platze ist!
Wenn ich jede Woche in der Zeitung lese wie froh Werner Thomas über Unterstützung aus der Ersten ist dann kann man doch die selbe Praxis bei anderen Vereinen nicht verteufeln!
Einfach als Team auftreten - kämpfen bis zum Umfallen - dann können auch so abgetakelte
Janckers und Nerlingers nichts ausrichten.
Gruß
dieter
Wenn ich jede Woche in der Zeitung lese wie froh Werner Thomas über Unterstützung aus der Ersten ist dann kann man doch die selbe Praxis bei anderen Vereinen nicht verteufeln!
Einfach als Team auftreten - kämpfen bis zum Umfallen - dann können auch so abgetakelte
Gruß
dieter
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Jean S.
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Altstädter schon vor Weichenstellung
02.09.2005 15:09
Heute um 14.30 Uhr erwartet die SpVgg Bayreuth zweite Garnitur des FC Kaiserslautern / Gäste mit Carsten Jancker
fussball
Von Herbert Steininger
Und an diesem Wochenende ist die Gefahr noch größer, dass der Gegner Unterstützung aus den Reihen der ersten Garnitur erhält. Denn die Bundesliga hat Länderspielpause - willkommene Gelegenheit für Teams und Trainer, entweder Verletzungen auszukurieren oder eben zuletzt formschwache oder angeschlagene Akteure unter Wettkampfbedingungen auszuprobieren.
Dieser Tatsache ist dem Bayreuther Trainer Gino Lettieri durchaus bewusst und er ärgert sich nicht einmal darüber: „Wir sind hier im Profilager und da ist das durchaus legitim. Wenn wir aber in dieser Liga bleiben wollen, dürfen wir uns davon nicht beeindrucken lassen.” Wie gestern durchsickerte, wird tatsächlich Ex-Nationalspieler Carsten Jancker im Dress des kleinen FCK im Hans-Walter-Wild-Stadion einlaufen.
Seinen Gegner konnte Lettieri bei dessen knapper 1:2-Niederlage in Hoffenheim in Augenschein nehmen. „Da waren die Lauterer mehr als ebenbürtig, haben erst in den letzten sechs Minuten unglücklich verloren.” Die Pfälzer, so Lettieris Einschätzung, spielen ein recht stabiles System, halten sich auch daran. Und dass die so genannten Spitzenteams damit ihre Probleme haben, beweisen die knappen Resultate, die die „roten Teufelchen” einfuhren. Gegen TuS Koblenz und FC Augsburg standen für das blutjunge, hungrige Team mit 1:2, bzw. 0:1 ebenfalls hauchdünne Niederlagen zu Buche, gegen den SV Elversberg fuhren die Betze-Buben ihren einzigen Sieg - natürlich mit einem Tor Unterschied (1:0) - ein.
Um dieses System seinen Spielern zu vermitteln, hat Lettieri etliche Stunden an der Taktiktafel verbracht. „Doch das alleine wird nicht reichen. Wir müssen arbeiten, arbeiten und nochmals arbeiten, um die Unterschiede im Niveau auszugleichen.” Soll heißen: „Wenn wir nicht über den Kampf zum Spiel kommen, dann haben wir ein Problem.” Und genau dieses Problem stellte sich am vergangenen Wochenende in Karlsruhe. „Das 2:2 hat mich nicht einmal so richtig gefreut”, meinte Lettieri. „Denn in den ersten 45 Minuten hätten wir 4:0, 5:0 hinten liegen können, ja müssen.” Unverständliche Konzentrationsschwächen prägten das Spiel, geradezu Verunsicherung herrschte vor. „Dass wir noch zum 2:2 gekommen sind, war auch ein Stück Glück.”
Lettieri ist freilich weit davon entfernt, sein Team schlecht zu reden. „Wir sind mit drei Punkten und nur einer Niederlage ansprechend gestartet. Doch jetzt stehen wir vor einer Weichen stellenden Begegnung. Gewinnen wir, können wir mit dem Auftakt wirklich zufrieden sein, gehen wir leer aus, kann es durchaus sein, dass wir hinten festgenagelt werden.” Stehen doch in den nächsten Wochen die schweren Aufgaben beim Ex-Zweitligisten Eintracht Trier, gegen Jahn Regensburg und beim SV Wehen auf dem Programm.
Doch wie soll endlich der erste Sieg bewerkstelligt werden? Im Angriff haben die Altstädter nach dem Ausfall von Mikheil Sajaia und Markus Fuchs nur wenige Alternativen, zumal sich Florian Schrepel bei seinem Auftritt in der zweiten Mannschaft verletzt hat und ausfallen wird. „Wir müssen versuchen, Martin Driller im Strafraum so einzusetzen, dass er wie zuletzt in Karlsruhe seine Knipserqualitäten zeigen kann. Allerdings müssen wir dazu erst einmal vor das gegnerische Tor kommen, ohne hinten allzu offen zu sein.”
Ob Neuzugang Christian Wiesner heute von Anfang an zum Einsatz kommen wird, steht noch in den Sternen: „Er hat noch ein paar Defizite, hat aber im Training gezeigt, dass er auf jeden Fall eine Verstärkung für uns ist. Er bringt trotz seiner 23 Jahre schon große Erfahrung mit”, freute sich Lettieri über den Abwehrspieler, der dem zuletzt recht anfälligen hinteren Bereich des Neulings sicherlich zu mehr Glanz verhelfen kann.
Aufgebote
SpVgg Bayreuth: Berchthold - Arancino, Konjevic, Mayr, Endler - Seufert, Heckenberger, Contala, Matiasovits - Driller, Geiger; Gebauer, Wiesner, Gashi, Haushahn, Mendez.
1. FC Kaiserslautern II: Fromlowitz - Gaebler, Neumann, Henn, Schönheim - Reinert, Damm - Kumbela, Ziemer, Sebastiao - König; Sippel, Jancker, Nerlinger (?), Akten, Zinn, Ilkov-Golab.
SR: Kempter (VfB Sauldorf).
02.09.2005 15:09
Heute um 14.30 Uhr erwartet die SpVgg Bayreuth zweite Garnitur des FC Kaiserslautern / Gäste mit Carsten Jancker
fussball
Von Herbert Steininger
Und an diesem Wochenende ist die Gefahr noch größer, dass der Gegner Unterstützung aus den Reihen der ersten Garnitur erhält. Denn die Bundesliga hat Länderspielpause - willkommene Gelegenheit für Teams und Trainer, entweder Verletzungen auszukurieren oder eben zuletzt formschwache oder angeschlagene Akteure unter Wettkampfbedingungen auszuprobieren.
Dieser Tatsache ist dem Bayreuther Trainer Gino Lettieri durchaus bewusst und er ärgert sich nicht einmal darüber: „Wir sind hier im Profilager und da ist das durchaus legitim. Wenn wir aber in dieser Liga bleiben wollen, dürfen wir uns davon nicht beeindrucken lassen.” Wie gestern durchsickerte, wird tatsächlich Ex-Nationalspieler Carsten Jancker im Dress des kleinen FCK im Hans-Walter-Wild-Stadion einlaufen.
Seinen Gegner konnte Lettieri bei dessen knapper 1:2-Niederlage in Hoffenheim in Augenschein nehmen. „Da waren die Lauterer mehr als ebenbürtig, haben erst in den letzten sechs Minuten unglücklich verloren.” Die Pfälzer, so Lettieris Einschätzung, spielen ein recht stabiles System, halten sich auch daran. Und dass die so genannten Spitzenteams damit ihre Probleme haben, beweisen die knappen Resultate, die die „roten Teufelchen” einfuhren. Gegen TuS Koblenz und FC Augsburg standen für das blutjunge, hungrige Team mit 1:2, bzw. 0:1 ebenfalls hauchdünne Niederlagen zu Buche, gegen den SV Elversberg fuhren die Betze-Buben ihren einzigen Sieg - natürlich mit einem Tor Unterschied (1:0) - ein.
Um dieses System seinen Spielern zu vermitteln, hat Lettieri etliche Stunden an der Taktiktafel verbracht. „Doch das alleine wird nicht reichen. Wir müssen arbeiten, arbeiten und nochmals arbeiten, um die Unterschiede im Niveau auszugleichen.” Soll heißen: „Wenn wir nicht über den Kampf zum Spiel kommen, dann haben wir ein Problem.” Und genau dieses Problem stellte sich am vergangenen Wochenende in Karlsruhe. „Das 2:2 hat mich nicht einmal so richtig gefreut”, meinte Lettieri. „Denn in den ersten 45 Minuten hätten wir 4:0, 5:0 hinten liegen können, ja müssen.” Unverständliche Konzentrationsschwächen prägten das Spiel, geradezu Verunsicherung herrschte vor. „Dass wir noch zum 2:2 gekommen sind, war auch ein Stück Glück.”
Lettieri ist freilich weit davon entfernt, sein Team schlecht zu reden. „Wir sind mit drei Punkten und nur einer Niederlage ansprechend gestartet. Doch jetzt stehen wir vor einer Weichen stellenden Begegnung. Gewinnen wir, können wir mit dem Auftakt wirklich zufrieden sein, gehen wir leer aus, kann es durchaus sein, dass wir hinten festgenagelt werden.” Stehen doch in den nächsten Wochen die schweren Aufgaben beim Ex-Zweitligisten Eintracht Trier, gegen Jahn Regensburg und beim SV Wehen auf dem Programm.
Doch wie soll endlich der erste Sieg bewerkstelligt werden? Im Angriff haben die Altstädter nach dem Ausfall von Mikheil Sajaia und Markus Fuchs nur wenige Alternativen, zumal sich Florian Schrepel bei seinem Auftritt in der zweiten Mannschaft verletzt hat und ausfallen wird. „Wir müssen versuchen, Martin Driller im Strafraum so einzusetzen, dass er wie zuletzt in Karlsruhe seine Knipserqualitäten zeigen kann. Allerdings müssen wir dazu erst einmal vor das gegnerische Tor kommen, ohne hinten allzu offen zu sein.”
Ob Neuzugang Christian Wiesner heute von Anfang an zum Einsatz kommen wird, steht noch in den Sternen: „Er hat noch ein paar Defizite, hat aber im Training gezeigt, dass er auf jeden Fall eine Verstärkung für uns ist. Er bringt trotz seiner 23 Jahre schon große Erfahrung mit”, freute sich Lettieri über den Abwehrspieler, der dem zuletzt recht anfälligen hinteren Bereich des Neulings sicherlich zu mehr Glanz verhelfen kann.
Aufgebote
SpVgg Bayreuth: Berchthold - Arancino, Konjevic, Mayr, Endler - Seufert, Heckenberger, Contala, Matiasovits - Driller, Geiger; Gebauer, Wiesner, Gashi, Haushahn, Mendez.
1. FC Kaiserslautern II: Fromlowitz - Gaebler, Neumann, Henn, Schönheim - Reinert, Damm - Kumbela, Ziemer, Sebastiao - König; Sippel, Jancker, Nerlinger (?), Akten, Zinn, Ilkov-Golab.
SR: Kempter (VfB Sauldorf).
Die Zukunft ist leicht, die vergeht.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
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Rotmainboy
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Sollte wirklich ein Jancker und ein Nerlinger auflaufen (zwei meiner liebsten Hasspieler), aber auch die größten Blinden die jemals Nationalspieler wurden.
War der Nerlinger überhaupt Nationalspieler?
Sollte der Jancker ein Tor schiessen und seinen Ring küssen dann wäre das wohl nur noch lächerlich!
War der Nerlinger überhaupt Nationalspieler?
Sollte der Jancker ein Tor schiessen und seinen Ring küssen dann wäre das wohl nur noch lächerlich!
Oldschdod, Oldschdod ruft`s ausm Wald
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schorschla
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sam
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Stefan
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