Oldschdod-Kaiserslautern II
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Tomy
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schorschla
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den elfer für lautern hätte ich aus unserer position ehrlich gesagt auch gepfiffen... sah blöd aus. marcel nimmt die schulter raus und könig fällt - 80% aller refs pfeifen da rein....
aber es ist deutlich gesagt zum kotzen.
dass wir das spiel nicht wegen dem ref verloren haben, steht auf nem anderen papier.
soviel klare dinger, da musst du einfach einen machen. ob conti, alberto, drillo - irgendwann muss es klappern.
aber noch nebenbei bemerkt: die stärkste leistung von drillo ever im oldschdäder trikot. auch mendez stark formverbessert. und geiger is ne wucht
bei gebauer hab ich auch keine bedenken. seine sicherheit war schon imponierend. auch die abschläge, die fast immer den mann fanden....
das allerwichtigste aber: GUTE BESSERUNG BERTI!
aber es ist deutlich gesagt zum kotzen.
dass wir das spiel nicht wegen dem ref verloren haben, steht auf nem anderen papier.
soviel klare dinger, da musst du einfach einen machen. ob conti, alberto, drillo - irgendwann muss es klappern.
aber noch nebenbei bemerkt: die stärkste leistung von drillo ever im oldschdäder trikot. auch mendez stark formverbessert. und geiger is ne wucht
bei gebauer hab ich auch keine bedenken. seine sicherheit war schon imponierend. auch die abschläge, die fast immer den mann fanden....
das allerwichtigste aber: GUTE BESSERUNG BERTI!
keine handbreit den rassisten.
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Jean S.
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Jean S.
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Von der Seite der Lauterer:
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FCK II feiert Auswärtssieg in Bayreuth
03.09.2005
Marcel Ziemers Treffer bescherte dem FCK II den ersten Auswärtssieg der Saison.
Der 1. FC Kaiserslautern II hat in der Regionalliga Süd den ersten Auswärtssieg gefeiert. Bei Aufsteiger SpVgg Bayreuth gelang dem Team von Trainer Hans Werner Moser ein 2:1 (1:0)-Erfolg. Matchwinner war Einwechselspieler Marcel Ziemer, der mit seinem Treffer kurz vor Schluss den zweiten Saisonsieg sicherstellte.
Spielbericht
Den ersten Aufreger der Partie gab es vor 2.600 Zuschauern, als nach einer Viertelstunde Daniel Damm einen Foulelfmeter für die Lauterer nur an den Pfosten setzte. 12 Minuten später hatte der sehr stark spielende José da Veiga Sebastiao, der unter der Woche auch beim Benefizspiel der Profis in Haßloch einen halbstündigen Einsatz hatte, mehr Erfolg, als er Kaiserslautern mit 1:0 in Führung brachte.
In Reihen des FCK II agierten aus dem Profikader neben Florian Fromlowitz und Fabian Schönheim auch noch Axel Bellinghausen, der eine gute Leistung zeigte und auch Christian Nerlinger, der allerdings zur Pause mit einer Wadenverletzung ausgewechselt werden musste.
Die Bayreuther hatten über weite Strecken die größeren Spielanteile und kamen kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit durch Stefan Seufert zum 1:1-Ausgleich (46.). FCK-Torhüter Florian Fromlowitz war bei dessen Kopfball aus acht Metern chancenlos.
Als alles bereits nach einer Punkteteilung aussah, schlugen die Pfälzer noch einmal zu: Der eingewechselte Marcel Ziemer sorgte mit seinem Treffer in der 90. Minute für den zweiten Dreier der Saison, der den FCK II auf den gemeinsamen zehnten Tabellenplatz mit dem FC Augsburg beförderte.
Trainer Hans Werner Moser war trotz des Sieges nicht rundum glücklich: „Ich bin mit der Leistung über die gesamten 90 Minuten betrachtet nicht ganz zufrieden, Bayreuth hatte die größeren Spielanteile. Aber diesmal hatten wir das Quäntchen Glück, das uns in Hoffenheim gefehlt hat.“
Statistik
SpVgg Bayreuth – 1. FC Kaiserslautern II 1:2 (0:1)
Bayreuth: Berchthold (46. Gebauer), Arancino (28. Wiesner), Konjevic, Mayr, Endler, Mendez, Seufert, Contala, Matiasovics (65. Heckenberger), Driller, Geiger
FCK II: Fromlowitz, Gaebler, Neumann, Henn, Schönheim, Reinert (66. Ziemer), Damm, Bellinghausen, Nerlinger (46. Kumbela), Sebastiao (89. Ilkov-Golab), König
Tore: 0:1 Sebastiao (27.), 1:1 Seufert (46.), 1:2 Ziemer (90.)
Gelbe Karten: Endler, Konjevic, Driller, Wiesner – Henn
Schiedsrichter: Kempter (Sauldorf)
Zuschauer: 2.600
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FCK II feiert Auswärtssieg in Bayreuth
03.09.2005
Marcel Ziemers Treffer bescherte dem FCK II den ersten Auswärtssieg der Saison.
Der 1. FC Kaiserslautern II hat in der Regionalliga Süd den ersten Auswärtssieg gefeiert. Bei Aufsteiger SpVgg Bayreuth gelang dem Team von Trainer Hans Werner Moser ein 2:1 (1:0)-Erfolg. Matchwinner war Einwechselspieler Marcel Ziemer, der mit seinem Treffer kurz vor Schluss den zweiten Saisonsieg sicherstellte.
Spielbericht
Den ersten Aufreger der Partie gab es vor 2.600 Zuschauern, als nach einer Viertelstunde Daniel Damm einen Foulelfmeter für die Lauterer nur an den Pfosten setzte. 12 Minuten später hatte der sehr stark spielende José da Veiga Sebastiao, der unter der Woche auch beim Benefizspiel der Profis in Haßloch einen halbstündigen Einsatz hatte, mehr Erfolg, als er Kaiserslautern mit 1:0 in Führung brachte.
In Reihen des FCK II agierten aus dem Profikader neben Florian Fromlowitz und Fabian Schönheim auch noch Axel Bellinghausen, der eine gute Leistung zeigte und auch Christian Nerlinger, der allerdings zur Pause mit einer Wadenverletzung ausgewechselt werden musste.
Die Bayreuther hatten über weite Strecken die größeren Spielanteile und kamen kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit durch Stefan Seufert zum 1:1-Ausgleich (46.). FCK-Torhüter Florian Fromlowitz war bei dessen Kopfball aus acht Metern chancenlos.
Als alles bereits nach einer Punkteteilung aussah, schlugen die Pfälzer noch einmal zu: Der eingewechselte Marcel Ziemer sorgte mit seinem Treffer in der 90. Minute für den zweiten Dreier der Saison, der den FCK II auf den gemeinsamen zehnten Tabellenplatz mit dem FC Augsburg beförderte.
Trainer Hans Werner Moser war trotz des Sieges nicht rundum glücklich: „Ich bin mit der Leistung über die gesamten 90 Minuten betrachtet nicht ganz zufrieden, Bayreuth hatte die größeren Spielanteile. Aber diesmal hatten wir das Quäntchen Glück, das uns in Hoffenheim gefehlt hat.“
Statistik
SpVgg Bayreuth – 1. FC Kaiserslautern II 1:2 (0:1)
Bayreuth: Berchthold (46. Gebauer), Arancino (28. Wiesner), Konjevic, Mayr, Endler, Mendez, Seufert, Contala, Matiasovics (65. Heckenberger), Driller, Geiger
FCK II: Fromlowitz, Gaebler, Neumann, Henn, Schönheim, Reinert (66. Ziemer), Damm, Bellinghausen, Nerlinger (46. Kumbela), Sebastiao (89. Ilkov-Golab), König
Tore: 0:1 Sebastiao (27.), 1:1 Seufert (46.), 1:2 Ziemer (90.)
Gelbe Karten: Endler, Konjevic, Driller, Wiesner – Henn
Schiedsrichter: Kempter (Sauldorf)
Zuschauer: 2.600
Die Zukunft ist leicht, die vergeht.
Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
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Carvetto
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Hat bitte jemand den Spielbericht im Bayerischen Fernsehen gesehen? So was peinliches hab ich selten gesehen. Wenn jemand null Ahnung von Spielern der jeweiligen Mannschaft hat, dürfte er keine Reportage von einem RL- Spiel machen. Aber es paßt halt im Moment alles zusammen!
Trotzdem äußerst peinlich Bayerisches Fernsehen, bringt lieber eure altbekannten kaiserlichen Münchner Teams, da kennt ihr euch aus.
Trotzdem äußerst peinlich Bayerisches Fernsehen, bringt lieber eure altbekannten kaiserlichen Münchner Teams, da kennt ihr euch aus.
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sam
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sam
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Noch mal ein Wort zu gestern:
Wir können absolut stolz auf diese Mannschaft sein. Wenn sie noch etwas besser eingespielt ist und alle Mann an Bord sind, werden wir die noch fehlenden 10 % an Sicherheit und Übersicht sicher haben.
Was Leidenschaft, Kampf und Wille betrifft, liegen wir eh schon bei 120 %.
Wir müssen nur Geduld haben - wie in der letzten Saison, dann gelingt es! Trier wird der Anfang sein!
Und:
H E I M S P I E L
I N
T R I E R !!!
Wir können absolut stolz auf diese Mannschaft sein. Wenn sie noch etwas besser eingespielt ist und alle Mann an Bord sind, werden wir die noch fehlenden 10 % an Sicherheit und Übersicht sicher haben.
Was Leidenschaft, Kampf und Wille betrifft, liegen wir eh schon bei 120 %.
Wir müssen nur Geduld haben - wie in der letzten Saison, dann gelingt es! Trier wird der Anfang sein!
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Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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Soosa
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warum is denn der berti in der halbzeit ausgewechselt worden ???
Die ideale Frau,sieht aus wie ein Engel,vögelt wie der Teufel und nach dem Sex verwandelt sie sich in zwei gute Kumpels und eine Kiste Bier!
http://www.bsc-saas.net
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Jean S.
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schorschla
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Carvetto
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Jean S.
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aus der rundschau von morgen...
Fast ein Jahr lang hatten die Gegner nach Spielen im Hans-Walter-Wild-STadion nichts zu lachen. Seitdem war die SpVgg Bayreuth auf heimischem Geläuf ungeschlagen. Und nach dem 1:2 der SpVgg gegen den 1. FC Kaiserlautern 2 gestand auch „Teufel“ Axel Bellinghausen, die hoffnungsvolle Leihgabe aus dem Profikader: „Wir wollten nach 70 Minuten nur noch den Punkt verwalten“. Er hatte gut lachen, während Bayreuths Trainer Gino Lettieri mit dem Schicksal haderte: „Als Aufsteiger müssen wir wohl einfach Lehrgeld zahlen“ schüttelte er nur ungläubig mit dem Kopf. Was war passiert? Seine Mannen waren gegen die roten „Teufelchen“ die klar dominierende Elf und hätten den Sieg längst in trockene Tücher bringen müssen – die Möglichkeiten waren zuhauf vorhanden.
Manndecker Alexander Konjevic leistete sich nach einem Freistoß aber einen bösen Stellungsfehler und fälschte den Schuß von Joker Ziemer auch noch unhaltbar ins eigene Tor ab (89.) - die Partie war zugunsten der Pfälzer entschieden. „Ich nehme Geschenke gerne an“ machte Lauterns Coach Hans-Werner Moser gar keinen Hehl aus seiner Freude. Er wusste um die Situation. Bayreuth dominierten die Partie von Beginn an, brachte sich aber selbst in Schwierigkeiten. Einen von Mayr am imponierend auftretenden Chemitzer Ronny König verschuldeter (wohl nicht berechtigter) Elfmeter setzte der Ex-Augsburger Daniel Damm an den Pfosten (14.). Besser machte es der erst nach der Pause vom starken Neuzugang Wiesner, der für den verletzten Arancino kam, gestoppte Sebastiao: Über die beiden Profispieler Nerlinger und Bellinghausen kam das Leder zum agilen Portugiesen, der Mayr austanzte und spektakulär einnetzte (24.). Das war es aber mit der Herrlichkeit der Gäste, die immer wieder an der vielbeinigen massiert stehenden Altstädter Abwehr um den starken, manchmal noch nervös wirkenden Youngster Matiasovits und Abräumer Contala scheiterten. Schiedsrichter Kempter hatte aber sein Problem mit den Bayreuthern. „Ich lasse mir das nicht mehr gefallen“ so Lettieri wutentbrannt. Der Jungspund verweigerte den Bayreuthern gleich zwei klare und auch zwei pfeifbare Elfmeter. Als Driller von Neumann zu Fall gebracht wurde (61.) verweigerte er den Pfiff, genauso wie auch nach Damms Handspiel (38.), nach Nerlingers Tritt auf Drillers Hacke (36.) und einem Foul an Geiger (39.), dass er ausserhalb des Strafraumes wähnte (40.). „Um es klarzustellen“ so Lettieri „wegen dem Schiedsrichter haben wir nicht verloren“. Vielmehr ließ die Chancenverwertung der Wagnerstädter gegen die Lauterer um die individuell starken Profileihgaben Nerlinger und Bellinghausen einmal mehr zu wünschen übrig. Seinen eigenen Nachschuß nach einem Freistoß von Contala und Drillers präzisen Kopfball klärte Henn kurz vor der Lauterer Führung gleich zweimal gekonnt auf der Linie (22.), der stark formverbesserte Mendez schlug nach Mayrs schönem Paß ein Luftloch (30.) und schoß Keeper Fromlowitz allein vor ihm auftauchend zweimal an (82./84.), Contala ließ nach Driller-Vorarbeit die nötige Kaltschnäuzigkeit vermissen (38.) und Heckenbergers Freistöße klärte der junge Hüter (66./69.). „Schade. Wir haben ein Klassespiel gezeigt“ trauerte Lettieri den vergebenen Möglichkeiten nach „daher ist der Punktverlust doppelt ärgerlich“. Schließlich wurden die spielstarken Bayreuther für ihre Bemühungen nur einmal belohnt: Als der bärenstark aufspielende Endler den oftmals offensiv zu zögerlich agierenden Seufert in Position spielte und dessen Kopfball nur 39 Sekunden nach der Pause platziert im Netz einschlug. So ging der Bayreuther Blick neidisch nach Hof. Die Hofer Bayern zeigten, was den Unterschied macht. Ein Spitzenteam gewinnt ein Spiel in der Schlussminute. Eine Elf wie die SpVgg, die derzeit im Tabellenkeller steht, schafft das momentan nicht. Die Hoffnung gilt daher dem freitäglichen Ausflug zum Zweitligaabsteiger aus Trier. Die Moselstädter holten nach einem 0:2-Rückstand ihre ersten Punkte mit dem 3:2-Erfolg beim FC Augsburg. Zumindest dürfte daher keinerlei Überheblichkeit auf Bayreuths Seite aufkommen. Und Ballvirtuose Mikhail Sajaja ist auch wieder mit an Bord. Eigentlich gute Voraussetzungen für den ersten Regionalliga-Auswärtssieg. Nachdem die seit fast einem Jahr dauernde Erfolgsserie auf heimischem Boden jetzt gerissen ist. „Mit einem Trainer wie dem Gino passiert da nix“ war sich Bellinghausen unterdessen sicher. Der 20jährige und Lettieri kennen sich aus gemeinsamen Oberligatagen, als der Italiener den Bonner SC coachte und Bellinghausen bei Fortuna Düsseldorf kickte: „Die Jungs packen das“ schickte der gebürtige Bonner aufbauende Worte in Richtung der Altstädter.
Schiedsrichter: Kempter
Zuschauer: 2600
Tore: 0:1 Sebastiao (14.), 1:1 Seufert (46.), 1:2 Ziemer (89.).
Bayreuth: Berchthold (46. Gebauer) – Arancino (29. Wiesner), Konjevic, Mayr, Endler – Geiger, Mendez, Contala, Matiasovits (65. Heckenberger), Seufert – Driller.
Kaiserlautern: Fromlowitz – Damm, Neumann, Henn, Schönheim – Gäbler, Reinert (78. Ziemer), Nerlinger (46. Kumbela), Sebastiao – Bellinghausen, König.
Andreas Bär
Fast ein Jahr lang hatten die Gegner nach Spielen im Hans-Walter-Wild-STadion nichts zu lachen. Seitdem war die SpVgg Bayreuth auf heimischem Geläuf ungeschlagen. Und nach dem 1:2 der SpVgg gegen den 1. FC Kaiserlautern 2 gestand auch „Teufel“ Axel Bellinghausen, die hoffnungsvolle Leihgabe aus dem Profikader: „Wir wollten nach 70 Minuten nur noch den Punkt verwalten“. Er hatte gut lachen, während Bayreuths Trainer Gino Lettieri mit dem Schicksal haderte: „Als Aufsteiger müssen wir wohl einfach Lehrgeld zahlen“ schüttelte er nur ungläubig mit dem Kopf. Was war passiert? Seine Mannen waren gegen die roten „Teufelchen“ die klar dominierende Elf und hätten den Sieg längst in trockene Tücher bringen müssen – die Möglichkeiten waren zuhauf vorhanden.
Manndecker Alexander Konjevic leistete sich nach einem Freistoß aber einen bösen Stellungsfehler und fälschte den Schuß von Joker Ziemer auch noch unhaltbar ins eigene Tor ab (89.) - die Partie war zugunsten der Pfälzer entschieden. „Ich nehme Geschenke gerne an“ machte Lauterns Coach Hans-Werner Moser gar keinen Hehl aus seiner Freude. Er wusste um die Situation. Bayreuth dominierten die Partie von Beginn an, brachte sich aber selbst in Schwierigkeiten. Einen von Mayr am imponierend auftretenden Chemitzer Ronny König verschuldeter (wohl nicht berechtigter) Elfmeter setzte der Ex-Augsburger Daniel Damm an den Pfosten (14.). Besser machte es der erst nach der Pause vom starken Neuzugang Wiesner, der für den verletzten Arancino kam, gestoppte Sebastiao: Über die beiden Profispieler Nerlinger und Bellinghausen kam das Leder zum agilen Portugiesen, der Mayr austanzte und spektakulär einnetzte (24.). Das war es aber mit der Herrlichkeit der Gäste, die immer wieder an der vielbeinigen massiert stehenden Altstädter Abwehr um den starken, manchmal noch nervös wirkenden Youngster Matiasovits und Abräumer Contala scheiterten. Schiedsrichter Kempter hatte aber sein Problem mit den Bayreuthern. „Ich lasse mir das nicht mehr gefallen“ so Lettieri wutentbrannt. Der Jungspund verweigerte den Bayreuthern gleich zwei klare und auch zwei pfeifbare Elfmeter. Als Driller von Neumann zu Fall gebracht wurde (61.) verweigerte er den Pfiff, genauso wie auch nach Damms Handspiel (38.), nach Nerlingers Tritt auf Drillers Hacke (36.) und einem Foul an Geiger (39.), dass er ausserhalb des Strafraumes wähnte (40.). „Um es klarzustellen“ so Lettieri „wegen dem Schiedsrichter haben wir nicht verloren“. Vielmehr ließ die Chancenverwertung der Wagnerstädter gegen die Lauterer um die individuell starken Profileihgaben Nerlinger und Bellinghausen einmal mehr zu wünschen übrig. Seinen eigenen Nachschuß nach einem Freistoß von Contala und Drillers präzisen Kopfball klärte Henn kurz vor der Lauterer Führung gleich zweimal gekonnt auf der Linie (22.), der stark formverbesserte Mendez schlug nach Mayrs schönem Paß ein Luftloch (30.) und schoß Keeper Fromlowitz allein vor ihm auftauchend zweimal an (82./84.), Contala ließ nach Driller-Vorarbeit die nötige Kaltschnäuzigkeit vermissen (38.) und Heckenbergers Freistöße klärte der junge Hüter (66./69.). „Schade. Wir haben ein Klassespiel gezeigt“ trauerte Lettieri den vergebenen Möglichkeiten nach „daher ist der Punktverlust doppelt ärgerlich“. Schließlich wurden die spielstarken Bayreuther für ihre Bemühungen nur einmal belohnt: Als der bärenstark aufspielende Endler den oftmals offensiv zu zögerlich agierenden Seufert in Position spielte und dessen Kopfball nur 39 Sekunden nach der Pause platziert im Netz einschlug. So ging der Bayreuther Blick neidisch nach Hof. Die Hofer Bayern zeigten, was den Unterschied macht. Ein Spitzenteam gewinnt ein Spiel in der Schlussminute. Eine Elf wie die SpVgg, die derzeit im Tabellenkeller steht, schafft das momentan nicht. Die Hoffnung gilt daher dem freitäglichen Ausflug zum Zweitligaabsteiger aus Trier. Die Moselstädter holten nach einem 0:2-Rückstand ihre ersten Punkte mit dem 3:2-Erfolg beim FC Augsburg. Zumindest dürfte daher keinerlei Überheblichkeit auf Bayreuths Seite aufkommen. Und Ballvirtuose Mikhail Sajaja ist auch wieder mit an Bord. Eigentlich gute Voraussetzungen für den ersten Regionalliga-Auswärtssieg. Nachdem die seit fast einem Jahr dauernde Erfolgsserie auf heimischem Boden jetzt gerissen ist. „Mit einem Trainer wie dem Gino passiert da nix“ war sich Bellinghausen unterdessen sicher. Der 20jährige und Lettieri kennen sich aus gemeinsamen Oberligatagen, als der Italiener den Bonner SC coachte und Bellinghausen bei Fortuna Düsseldorf kickte: „Die Jungs packen das“ schickte der gebürtige Bonner aufbauende Worte in Richtung der Altstädter.
Schiedsrichter: Kempter
Zuschauer: 2600
Tore: 0:1 Sebastiao (14.), 1:1 Seufert (46.), 1:2 Ziemer (89.).
Bayreuth: Berchthold (46. Gebauer) – Arancino (29. Wiesner), Konjevic, Mayr, Endler – Geiger, Mendez, Contala, Matiasovits (65. Heckenberger), Seufert – Driller.
Kaiserlautern: Fromlowitz – Damm, Neumann, Henn, Schönheim – Gäbler, Reinert (78. Ziemer), Nerlinger (46. Kumbela), Sebastiao – Bellinghausen, König.
Andreas Bär
Die Zukunft ist leicht, die vergeht.
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Die Vergangenheit ist hart, die bleibt.
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Mitch BT
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- Wohnort: Bayreuth
Bin auch immer noch bedient! Habe heute Nacht den Fernsehbericht nochmal gesehen, der an sich schon ne Frechheit war, rein journalistisch gesehen.
Aber der Schiri hat mich um den Schlaf gebracht. Nach drei Spielen hintereinander, in denen uns jeweils in der 2. HZ bei ausgeglichenem Spielstand ein klarer Elfer nicht gegeben wird, muß ich fast Methode und Absicht vermuten. Das taugt ja für die schönsten Verschwörungstheorien.
Daß man mich nicht falsch versteht: 1. heißt es ja nicht, daß man das Spiel dann auch wirklich gewinnt, ausserdem muß der Elfer erstmal rein und 2. muß unsere Mannschaft einfach ihre Bretter reinmachen, egal wie Scheiße der "Unparteiische" ist. Aber ich denke, das wird noch. Spielerisch und kämpferisch überzeugen sie ja mittlerweile alle.
Auf nach Trier!
Aber der Schiri hat mich um den Schlaf gebracht. Nach drei Spielen hintereinander, in denen uns jeweils in der 2. HZ bei ausgeglichenem Spielstand ein klarer Elfer nicht gegeben wird, muß ich fast Methode und Absicht vermuten. Das taugt ja für die schönsten Verschwörungstheorien.
Daß man mich nicht falsch versteht: 1. heißt es ja nicht, daß man das Spiel dann auch wirklich gewinnt, ausserdem muß der Elfer erstmal rein und 2. muß unsere Mannschaft einfach ihre Bretter reinmachen, egal wie Scheiße der "Unparteiische" ist. Aber ich denke, das wird noch. Spielerisch und kämpferisch überzeugen sie ja mittlerweile alle.
Auf nach Trier!
"Und Gott schuf Tony Iommi nach seinem Ebenbilde und führte ihn zusammen mit Terry Butler, Bill Ward und John Michael Osbourne" (Deaf Forever)
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Ein Bayreuther
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