SpVgg Bayreuth - Jahn Regensburg (7. Spieltag am 17.09.2005)
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Jack Jorden
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Anzeigetafel ist Kult
Denkt mal an den TSV 1860 München im Grünwalderstadion.
Da spielte man auch in der 1 und 2 Liga und hatte keinen Würfel im Stadion wie auf Schalke.
War auch ok.
Da spielte man auch in der 1 und 2 Liga und hatte keinen Würfel im Stadion wie auf Schalke.
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motorhorst
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Der Fernsehbericht im Bayrischen Fernsehen war ja schon fast sensationell.
Beileibe nicht wie erwartet 1 Minute Spiel und 20 Minuten Basler, sondern ein super ausführlicher Bericht mit etlichen Szenen.
Die Reportage dazu war zwar teilweise echt lächerlich (z.B. nach Kerns Blutgrätsche von hinten "Der Schiedsrichter zeigte ihm dafür auch......eine ernsthafte Ermanhnung!"), aber von der Länge her konnte man echt nicht meckern.
Überragend dann auch das "Interview" mit Basler und Gino.
Beileibe nicht wie erwartet 1 Minute Spiel und 20 Minuten Basler, sondern ein super ausführlicher Bericht mit etlichen Szenen.
Die Reportage dazu war zwar teilweise echt lächerlich (z.B. nach Kerns Blutgrätsche von hinten "Der Schiedsrichter zeigte ihm dafür auch......eine ernsthafte Ermanhnung!"), aber von der Länge her konnte man echt nicht meckern.
Überragend dann auch das "Interview" mit Basler und Gino.
Wenn's Ascherl brummt is s'Herzerl gsund!
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Ein Bayreuther
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Ich versteh nicht, warum Basler auf die Frage von KKK nicht einfach antworten kann. War es nun die erwartete Trotzreaktion oder nicht? Wenn eine Mannschaft, die bereits jetzt mit dem Rücken zur Wand steht, erst eine Halbzeit und einen Rückstand benötigt, um aufzuwachen, dann kann es ja wohl mit der Einstellung nicht weit her sein. Ist aber nicht mein Problem.
"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
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Tomy
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Das war schon eine böse Attacke auf die Trommelfelle am Samstag.
Nicht dass es zu laut war, es hat nur geklirrt ohne Ende..
Tomy
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motorhorst
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strive
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Fußball Fanatiker
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Super drei Punkte für uns...freut mich für die Jungs und dem Trainer!
Nur eine kleine Frage: weiß jemand was mit Geiger ist?
Hat im TV nicht gut ausgesehen? Trotzdem. er hat auch wieder in den ersten 45min mächtig Spaß gemacht!
Natürlich wie die gesamte Mannschaft gestern.
Muss ich ihm leider recht geben, Schrepel findet einfach nicht zu seiner Klasse die er aber zweifellos hat!
Am Samstag einen nachlegen und alles ist im grünen Bereich
Nur eine kleine Frage: weiß jemand was mit Geiger ist?
Hat im TV nicht gut ausgesehen? Trotzdem. er hat auch wieder in den ersten 45min mächtig Spaß gemacht!
Natürlich wie die gesamte Mannschaft gestern.
Muss ich ihm leider recht geben, Schrepel findet einfach nicht zu seiner Klasse die er aber zweifellos hat!
Am Samstag einen nachlegen und alles ist im grünen Bereich
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Carvetto
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Aus dem morgigen N.K.:
Fortuna trug ein gelbschwarzes Trikot
18.09.2005 17:37
Erster Altstädter Saisonsieg: 2:1 gegen Jahn Regensburg
fussball
Von Herbert Steininger
Fast genau so lange wie für den ersten Saisonsieg mussten die Altstädter für Unterstützung durch die Glücksgöttin ausharren - und Fortuna schien diesmal im Duell mit den Oberpfälzern in der Tat ein gelbschwarzes Leibchen zu tragen. Gleichwohl soll dies nicht die starke Leistung des Teams schmälern, die sich die Punkte in der Klassepartie durch lobenswertes kämpferisches Engagement und eine gehörige Portion Spielwitz verdiente.
Schlitzohriger Sajaia
Oder eher durch die Schlitzohrigkeit eines Sajaia, der nach der Verletzung von Driller (eingerissener Meniskus) in die Mannschaft zurückgekehrt war? Denn mit einer Aktion, die jedem Eishockeyspieler zur Ehre gereicht hätte, brachte er die Altstädter in der 39. Minute in Führung. Nach einem Regensburger Fehlpass schickte Seufert den Georgier auf die Reise. SSV- Keeper Sabanov eilte aus seinem Gehäuse, erreichte außerhalb des Strafraums auch den Ball, wurde aber von Sajaia mit einem Bodycheck niedergestreckt, der dann seelenruhig zum 1:0 einschob. Der Unparteiischen sah keine Regelwidrigkeit, der Treffer zählte.
„Manche Schiedsrichter pfeifen es, manche nicht. Für mich war es kein Foul. Ich hätte aber nicht gedacht, dass es so brutal aussieht”, gestand der 29-Jährige nach Betrachten der Fernsehbilder. Doppeltes Pech für den SSV-Schlussmann: Sabanov zog sich bei dieser Aktion eine Schultereckgelenksabsplitterung zu und fällt länger aus.
Verdiente Führung
Die Führung war zu diesem Zeitpunkt jedenfalls verdient, denn im ersten Durchgang spielte nur eine Mannschaft - die von Trainer Gino Lettieri. Aber wie schon so oft hatten seine Schützlinge ihr Visier zunächst ungenau eingestellt. Und selbst die größte Chance vergeben, als der abermals starke Geiger im Laufduell mit Trombin elfmeterreif zu Boden gestreckt wurde, Mendez aber mit seinem Strafstoß an Sabanov scheiterte (26.).
Bis auf einen sehenswerten Vorstoß des starken Hoffmann, der von TW Gebauer mit einem Reflex in Klassemanier gemeistert wurde (17.), blieben klare Gelegenheiten für die Domstädter Mangelware.
Regensburger Druck wuchs
Dies sollte sich aber im zweiten Durchgang grundlegend ändern: Offenbar hatte SSV-Teamchef Mario Basler in der Kabine die richtigen Worte gefunden, eine Wende schien sich nach der Umstellung von Vierer- auf Dreierkette im Abwehrbereich anzudeuten. Der Druck wurde größer, weil die Altstädter offenbar auch viel Kraft im ersten Abschnitt gelassen hatten. Nach 49 Minuten hatte der Ex-Nationalspieler abermals Grund, sich aufzuregen. „Unser Mann spielt klar den Ball!” Und Trombin fiel dabei über den herausstürzenden Gebauer im SpVgg-Tor. Die Pfeife von SR Viktora schwieg - ganz im Gegensatz zu Basler, dem sogar ein Verweis auf die Tribüne drohte.
Dort rutschte den Fans in der Folgezeit fast das Herz in die Hose: Kerns Kopfball strich ebenso knapp über den Altstädter Kasten (51.) wie Monteros 18-m-Schuss (64.), Hoffmanns Geschoss wurde gerade noch zur Ecke abgefälscht (56.). Doch auf die Drangperiode der Regensburger fanden die Altstädter die richtige Antwort: Einen blitzsauberen Konter über den starken Seufert und Sajaia schloss Seufert gegen seinen früheren Verein überlegt mit dem 2:0 ab (70.).
Gleich zwei Elfmeter
„Dann hat man aber gesehen, dass man sich in dieser Liga nicht einmal bei so einem Spielstand zurück lehnen kann”, meinte ein sichtlich gealterter Altstädter Trainer angesichts der dramatischen Schlussphase, die nichts für schwache Nerven war.
Denn nur 120 Sekunden nach dem scheinbar entscheidenden Treffer brachte der zurück geeilte Schrepel, der nach der Halbzeit für den nach einem Zusammenprall mit SSV-Verteidiger Glibo mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ausgeschiedenen Geiger gekommen war, Jarosch zu Fall. Gebauer zeigte beim Elfmeter von Gibson jedoch abermals seine Klasse. Weitere fünf Minuten später war auch er machtlos, als Hayer den nächsten Elfmeter (Haushahn an Kern) in den Maschen versenkte. Doch mehr sprang für den SSV nicht heraus - weil der stärkste Regensburger Angreifer Hoffmann aus zwölf Metern in der 89. Minute haarscharf vorbei zielte.
Statistik
SpVgg Bayreuth: Gebauer - Heckenberger, Konjevic (75. Haushahn), Mayr, Endler - Matiasovits, Mendez (67. Demel), Contala, Seufert - Sajaia, Geiger (46. Schrepel).
SSV Jahn Regensburg: Sabanov (41. Müller) - Jarosch, Alder, Trombin, Glibo (46. Jensen) - Montero (73. Schmid), Toppmöller, Hayer, Gibson - Kern, Hoffmann.
SR: Viktora (Dillingen); Zuschauer: 2500; Ecken: 3:4.
Tore: 1:0 Sajaia (39.), 2:0 Seufert (70.), 2:1 Hayer (77. - Foulelfmeter).
Gelbe Karten: Matiasovits, Mendez, Heckenberger - Trombin, Gibson.
Fortuna trug ein gelbschwarzes Trikot
18.09.2005 17:37
Erster Altstädter Saisonsieg: 2:1 gegen Jahn Regensburg
fussball
Von Herbert Steininger
Fast genau so lange wie für den ersten Saisonsieg mussten die Altstädter für Unterstützung durch die Glücksgöttin ausharren - und Fortuna schien diesmal im Duell mit den Oberpfälzern in der Tat ein gelbschwarzes Leibchen zu tragen. Gleichwohl soll dies nicht die starke Leistung des Teams schmälern, die sich die Punkte in der Klassepartie durch lobenswertes kämpferisches Engagement und eine gehörige Portion Spielwitz verdiente.
Schlitzohriger Sajaia
Oder eher durch die Schlitzohrigkeit eines Sajaia, der nach der Verletzung von Driller (eingerissener Meniskus) in die Mannschaft zurückgekehrt war? Denn mit einer Aktion, die jedem Eishockeyspieler zur Ehre gereicht hätte, brachte er die Altstädter in der 39. Minute in Führung. Nach einem Regensburger Fehlpass schickte Seufert den Georgier auf die Reise. SSV- Keeper Sabanov eilte aus seinem Gehäuse, erreichte außerhalb des Strafraums auch den Ball, wurde aber von Sajaia mit einem Bodycheck niedergestreckt, der dann seelenruhig zum 1:0 einschob. Der Unparteiischen sah keine Regelwidrigkeit, der Treffer zählte.
„Manche Schiedsrichter pfeifen es, manche nicht. Für mich war es kein Foul. Ich hätte aber nicht gedacht, dass es so brutal aussieht”, gestand der 29-Jährige nach Betrachten der Fernsehbilder. Doppeltes Pech für den SSV-Schlussmann: Sabanov zog sich bei dieser Aktion eine Schultereckgelenksabsplitterung zu und fällt länger aus.
Verdiente Führung
Die Führung war zu diesem Zeitpunkt jedenfalls verdient, denn im ersten Durchgang spielte nur eine Mannschaft - die von Trainer Gino Lettieri. Aber wie schon so oft hatten seine Schützlinge ihr Visier zunächst ungenau eingestellt. Und selbst die größte Chance vergeben, als der abermals starke Geiger im Laufduell mit Trombin elfmeterreif zu Boden gestreckt wurde, Mendez aber mit seinem Strafstoß an Sabanov scheiterte (26.).
Bis auf einen sehenswerten Vorstoß des starken Hoffmann, der von TW Gebauer mit einem Reflex in Klassemanier gemeistert wurde (17.), blieben klare Gelegenheiten für die Domstädter Mangelware.
Regensburger Druck wuchs
Dies sollte sich aber im zweiten Durchgang grundlegend ändern: Offenbar hatte SSV-Teamchef Mario Basler in der Kabine die richtigen Worte gefunden, eine Wende schien sich nach der Umstellung von Vierer- auf Dreierkette im Abwehrbereich anzudeuten. Der Druck wurde größer, weil die Altstädter offenbar auch viel Kraft im ersten Abschnitt gelassen hatten. Nach 49 Minuten hatte der Ex-Nationalspieler abermals Grund, sich aufzuregen. „Unser Mann spielt klar den Ball!” Und Trombin fiel dabei über den herausstürzenden Gebauer im SpVgg-Tor. Die Pfeife von SR Viktora schwieg - ganz im Gegensatz zu Basler, dem sogar ein Verweis auf die Tribüne drohte.
Dort rutschte den Fans in der Folgezeit fast das Herz in die Hose: Kerns Kopfball strich ebenso knapp über den Altstädter Kasten (51.) wie Monteros 18-m-Schuss (64.), Hoffmanns Geschoss wurde gerade noch zur Ecke abgefälscht (56.). Doch auf die Drangperiode der Regensburger fanden die Altstädter die richtige Antwort: Einen blitzsauberen Konter über den starken Seufert und Sajaia schloss Seufert gegen seinen früheren Verein überlegt mit dem 2:0 ab (70.).
Gleich zwei Elfmeter
„Dann hat man aber gesehen, dass man sich in dieser Liga nicht einmal bei so einem Spielstand zurück lehnen kann”, meinte ein sichtlich gealterter Altstädter Trainer angesichts der dramatischen Schlussphase, die nichts für schwache Nerven war.
Denn nur 120 Sekunden nach dem scheinbar entscheidenden Treffer brachte der zurück geeilte Schrepel, der nach der Halbzeit für den nach einem Zusammenprall mit SSV-Verteidiger Glibo mit Verdacht auf Gehirnerschütterung ausgeschiedenen Geiger gekommen war, Jarosch zu Fall. Gebauer zeigte beim Elfmeter von Gibson jedoch abermals seine Klasse. Weitere fünf Minuten später war auch er machtlos, als Hayer den nächsten Elfmeter (Haushahn an Kern) in den Maschen versenkte. Doch mehr sprang für den SSV nicht heraus - weil der stärkste Regensburger Angreifer Hoffmann aus zwölf Metern in der 89. Minute haarscharf vorbei zielte.
Statistik
SpVgg Bayreuth: Gebauer - Heckenberger, Konjevic (75. Haushahn), Mayr, Endler - Matiasovits, Mendez (67. Demel), Contala, Seufert - Sajaia, Geiger (46. Schrepel).
SSV Jahn Regensburg: Sabanov (41. Müller) - Jarosch, Alder, Trombin, Glibo (46. Jensen) - Montero (73. Schmid), Toppmöller, Hayer, Gibson - Kern, Hoffmann.
SR: Viktora (Dillingen); Zuschauer: 2500; Ecken: 3:4.
Tore: 1:0 Sajaia (39.), 2:0 Seufert (70.), 2:1 Hayer (77. - Foulelfmeter).
Gelbe Karten: Matiasovits, Mendez, Heckenberger - Trombin, Gibson.
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sam
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Die Anzeigentafel muß bleiben. Schließlich werden die durch 2 Kübel blauer und 1 Kübel weißer Farbe zusammengehalten.
Das hatte damals, eine mir bekannte Person, mit'n Sportamts-Bezold vereinbart. Das war die günstigste Renovierung eines städtischen Objektes der letzten 50 Jahre! Wenn nur alles so einfach wäre. Schnell und unbürokratisch.
Die kann uns der DFB NICHT NEHMEN!!!!
Und: Wann kommt jetzt endlich die verflixte Überdachung!!! Nach diesen grandiosen Zuschauerzahlen ist die Stadt Bayreuth endlich gefordert und muß handeln!!! Die gleichbleibenden Zuschauerzahlen sind ein eindrucksvoller Beweis, daß man Profifussball in Bayreuth haben möchte. Davon können sich auch die 12 Stockwerke am Luitpoldplatz nicht verschließen. Das ist Fakt.
Wir fordern trockene Plätze auch auf den Stehrängen!!
Die kann uns der DFB NICHT NEHMEN!!!!
Und: Wann kommt jetzt endlich die verflixte Überdachung!!! Nach diesen grandiosen Zuschauerzahlen ist die Stadt Bayreuth endlich gefordert und muß handeln!!! Die gleichbleibenden Zuschauerzahlen sind ein eindrucksvoller Beweis, daß man Profifussball in Bayreuth haben möchte. Davon können sich auch die 12 Stockwerke am Luitpoldplatz nicht verschließen. Das ist Fakt.
Wir fordern trockene Plätze auch auf den Stehrängen!!
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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Carvetto
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Hier der Spielbericht von der Rgb.- Seite:
SpVgg Bayreuth - Jahn 2:1 (1:0)
18.09.2005
Drei Elfmeter, zwei Verletzte, eine Fehlentscheidung, Null Punkte. So lässt sich wohl das gestrige Spiel in Bayreuth zusammenfassen. Für den Jahn geht damit in der Regionalliga Süd die Abwärtsfahrt in der Tabelle weiter. Mittlerweile ist man auf dem vorletzten Platz angekommen. „Bayreuth hat sicher verdient gewonnen.“, so der Kommentar des Teamchefs nach dem Spiel.
Das Spiel begann sehr verhalten auf niedrigem Niveau. Dem Jahn-Team merkte man die Verunsicherung der letzten Wochen durchaus an. Bayreuth versuchte es fast im Minutentakt mit Distanzschüssen auf das Tor von Erol Sabanov. Es hat sich in der Regionalliga mittlerweile rumgesprochen, dass man damit gegen den SSV durchaus punkten kann. Dabei stellte sich der gestern starke Heckenberger in der 14. Minuten recht geschickt an und verfehlte das Tor nur knapp.
In der 26. Minute dann die Franken mit der Chance auf das 1:0 durch Elfmeter. Christovaro Trombin stellte sich im Strafraum beim Halten und Ziehen etwas ungeschickt an. Dem Schiedsrichter blieb keine andere Möglichkeit als auf den Punkt zu zeigen. Doch Erol Sabanov kann den Schuss von Mendez parieren.
Dann wurde es langsam brutal. Nachdem das Spiel schon vorher immer wieder von kleineren Fouls geprägt war kam es dann zu einer ausgeprägten Fehlleistung von Schiedsrichter Viktoria. Der Ball kommt in der 38. Minute 20 Meter links vorm Tor auf, Erol Sabanov läuft hinaus, um vor dem heranlaufenden Sajaja zu klären. Er erwischt den Ball, aber Sajaja foult ihn böse, reagiert dann geistesgegenwärtig, schnappt sich den Ball und schießt ihn ins leere Tor. Erol Sabanov blieb dagegen liegen und konnte nicht weiterspielen. Er wird wohl noch mehrere Wochen ausfallen, da er eine Schulterverletzung davon trug. Für ihn kam Thorsten Müller.
Nur 5 Minuten später kam es zur nächsten unglücklichen Aktion. Glibo stürmt aus der Viererkette, um gegen den heranlaufenden Geiger mit dem Kopf zu klären, was ihm auch gelingt. Allerdings gehen danach beide zu Boden und können nicht weiterspielen. Kristjan Glibo trug dabei eine schwere Gehirnerschütterung davon und wird wohl am Mittwoch gegen Eschborn nicht spielen können.
Nach der Halbzeit kam Jensen für Glibo und mit Jensen kam etwas mehr Schwung in die Partie, da es Jensen durchaus gelang über Links für Druck nach vorne zu Sorgen. Das Spiel verlief weiter ausgeglichen, doch zeigte der Jahn keinesfalls, welches fußballerische Können in ihm steckt. In der 70. Minute ist dann Stefan Jarosch, der Unglücksrabe. Er will gegen Seufert klären, rutscht jedoch aus. Der läuft alleine auf Müller zu, der natürlich erst rauslief, als Jarosch geschlagen war. Müller gelingt es nicht mehr, den Winkel ausreichend zu verkleinern und Seufert macht das 2:0.
Jetzt macht der Jahn auf und beginnt zu zeigen, was in ihm steckt. Und so gibt es in der 72. Minute den ersten Elfmeter für den Jahn. Doch Gibsons Schuss wird von Gebauer pariert, Gibson hat noch die Chance zum Nachschuss, der Torwart liegt schon am Boden. Doch Gibson springt über den Ball. Hoffmann der vielleicht 2 Meter entfernt ebenfalls auf einen Nachschuss lauerte war so überrascht, dass der Ball noch nicht im Tor war, so dass er ebenfalls verfehlte.
Eine Minute später dann ein sehenswerter Schuss von Jensen unter die Latte, doch Gebauer ist zur Stelle. Dann stellte Mario Basler um und brachte Schmid für Montero. Schließlich kam der Jahn doch noch zu einem Erfolgserlebnis. In der 78. verwandelt Hayer einen Foulelfmeter. Jetzt bäumte sich der Jahn noch einmal auf. Immer wieder Jensen, Hoffmann und Gibson am Ball. Man erspielte sich Chancen, doch konnte nichts daraus machen.
Mario Basler sprach den Bayreuthern einen verdienten Sieg zu. „20 Minuten Fußball spielen reicht eben nicht“, so der Teamchef in Anspielung auf das späte aufblühen seiner Mannschaft nach der 2:0 Führung der Franken.
SpVgg Bayreuth:
Gebauer - Heckenberger, Konjevic (74. Haushahn), Mayr, Endler - Contala, Matiasovits, Mendez (68. Demel), Seufert -Geiger (46. Schrepel), Sajaia
SSV Jahn 2000 Regensburg:
Sabanov (42. Müller) - Jarosch, Alder, Glibo (46. Jensen), Trombin -, Montero (73. Schmid), Hayer, Toppmöller, Gibson -Hoffmann, Kern
Tore: 1:0 Sajaia (40.), 2:0 Seufert (70.), 2:1 Hayer (77. Foulelfmeter)
Gelb: Matiasovitis, Mendez, Heckenberger - Gibson
Bild: Marc
Verfasser: gietl
SpVgg Bayreuth - Jahn 2:1 (1:0)
18.09.2005
Drei Elfmeter, zwei Verletzte, eine Fehlentscheidung, Null Punkte. So lässt sich wohl das gestrige Spiel in Bayreuth zusammenfassen. Für den Jahn geht damit in der Regionalliga Süd die Abwärtsfahrt in der Tabelle weiter. Mittlerweile ist man auf dem vorletzten Platz angekommen. „Bayreuth hat sicher verdient gewonnen.“, so der Kommentar des Teamchefs nach dem Spiel.
Das Spiel begann sehr verhalten auf niedrigem Niveau. Dem Jahn-Team merkte man die Verunsicherung der letzten Wochen durchaus an. Bayreuth versuchte es fast im Minutentakt mit Distanzschüssen auf das Tor von Erol Sabanov. Es hat sich in der Regionalliga mittlerweile rumgesprochen, dass man damit gegen den SSV durchaus punkten kann. Dabei stellte sich der gestern starke Heckenberger in der 14. Minuten recht geschickt an und verfehlte das Tor nur knapp.
In der 26. Minute dann die Franken mit der Chance auf das 1:0 durch Elfmeter. Christovaro Trombin stellte sich im Strafraum beim Halten und Ziehen etwas ungeschickt an. Dem Schiedsrichter blieb keine andere Möglichkeit als auf den Punkt zu zeigen. Doch Erol Sabanov kann den Schuss von Mendez parieren.
Dann wurde es langsam brutal. Nachdem das Spiel schon vorher immer wieder von kleineren Fouls geprägt war kam es dann zu einer ausgeprägten Fehlleistung von Schiedsrichter Viktoria. Der Ball kommt in der 38. Minute 20 Meter links vorm Tor auf, Erol Sabanov läuft hinaus, um vor dem heranlaufenden Sajaja zu klären. Er erwischt den Ball, aber Sajaja foult ihn böse, reagiert dann geistesgegenwärtig, schnappt sich den Ball und schießt ihn ins leere Tor. Erol Sabanov blieb dagegen liegen und konnte nicht weiterspielen. Er wird wohl noch mehrere Wochen ausfallen, da er eine Schulterverletzung davon trug. Für ihn kam Thorsten Müller.
Nur 5 Minuten später kam es zur nächsten unglücklichen Aktion. Glibo stürmt aus der Viererkette, um gegen den heranlaufenden Geiger mit dem Kopf zu klären, was ihm auch gelingt. Allerdings gehen danach beide zu Boden und können nicht weiterspielen. Kristjan Glibo trug dabei eine schwere Gehirnerschütterung davon und wird wohl am Mittwoch gegen Eschborn nicht spielen können.
Nach der Halbzeit kam Jensen für Glibo und mit Jensen kam etwas mehr Schwung in die Partie, da es Jensen durchaus gelang über Links für Druck nach vorne zu Sorgen. Das Spiel verlief weiter ausgeglichen, doch zeigte der Jahn keinesfalls, welches fußballerische Können in ihm steckt. In der 70. Minute ist dann Stefan Jarosch, der Unglücksrabe. Er will gegen Seufert klären, rutscht jedoch aus. Der läuft alleine auf Müller zu, der natürlich erst rauslief, als Jarosch geschlagen war. Müller gelingt es nicht mehr, den Winkel ausreichend zu verkleinern und Seufert macht das 2:0.
Jetzt macht der Jahn auf und beginnt zu zeigen, was in ihm steckt. Und so gibt es in der 72. Minute den ersten Elfmeter für den Jahn. Doch Gibsons Schuss wird von Gebauer pariert, Gibson hat noch die Chance zum Nachschuss, der Torwart liegt schon am Boden. Doch Gibson springt über den Ball. Hoffmann der vielleicht 2 Meter entfernt ebenfalls auf einen Nachschuss lauerte war so überrascht, dass der Ball noch nicht im Tor war, so dass er ebenfalls verfehlte.
Eine Minute später dann ein sehenswerter Schuss von Jensen unter die Latte, doch Gebauer ist zur Stelle. Dann stellte Mario Basler um und brachte Schmid für Montero. Schließlich kam der Jahn doch noch zu einem Erfolgserlebnis. In der 78. verwandelt Hayer einen Foulelfmeter. Jetzt bäumte sich der Jahn noch einmal auf. Immer wieder Jensen, Hoffmann und Gibson am Ball. Man erspielte sich Chancen, doch konnte nichts daraus machen.
Mario Basler sprach den Bayreuthern einen verdienten Sieg zu. „20 Minuten Fußball spielen reicht eben nicht“, so der Teamchef in Anspielung auf das späte aufblühen seiner Mannschaft nach der 2:0 Führung der Franken.
SpVgg Bayreuth:
Gebauer - Heckenberger, Konjevic (74. Haushahn), Mayr, Endler - Contala, Matiasovits, Mendez (68. Demel), Seufert -Geiger (46. Schrepel), Sajaia
SSV Jahn 2000 Regensburg:
Sabanov (42. Müller) - Jarosch, Alder, Glibo (46. Jensen), Trombin -, Montero (73. Schmid), Hayer, Toppmöller, Gibson -Hoffmann, Kern
Tore: 1:0 Sajaia (40.), 2:0 Seufert (70.), 2:1 Hayer (77. Foulelfmeter)
Gelb: Matiasovitis, Mendez, Heckenberger - Gibson
Bild: Marc
Verfasser: gietl
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Kopiert aus dem Regensburger-Forum:
Wird natürlich wegen Tatsachenentscheidung überhaupt keine Folgen nach sich ziehen.Der SSV hat gegen die Spielwertung Protest eingelegt- der Schiri hätte das Spiel nach dem Foul an Sabanov, der einen Kapselriß davon trug , abpfeifen müssen- ob der Einspruch erfolg hat, ist völlig offen
Quelle: Charivari Nachrichten
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Altstadt Geist
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Mannschaft:
DANKE OLDSCHDOD FÜR DEN ERSTEN DREIER! Unbedingter Siegeswille und Kampfgeist. Anders geht's nicht und die Jungs wissen das. DANKE!
Jetzt laßt uns für eine Überraschung in Wehen sorgen.
Zuschauer:
Auch meiner Meinung war die offizielle Zuschauerzahl falsch, es waren um die 3000
Die Stimmung war gut, aber wann kommt endlich die Überdachung, daß es ein richtiger Hexenkessel wird. Bei schlechtem Wetter werden es wohl ohne Dach auch schnell wieder weniger Zuschauer.
Schiri:
War wieder überfordert. Das 1. Tor darf er nicht geben. Auch gibt's bei ihm anscheinend kein gelb für "hintenreingrätschen".
Jahn:
Sehr enttäuschend wenn man mit soviel Ex-2.Liga Spielern kommt. Für den Trainer oder die Fans haben die höchstens 20 Minuten gespielt. Da fehlt ganz klar der Wille.
Basler:
Sehr gute Antwort auf so eine blöde Frage.
TV Bericht:
Es wurde hauptsächlich aus Regensburger Sicht berichtet. Man hätte ja auch noch Bilder von den erlösten, feiernden Bayreuther Spielern und Fans zeigen können.
SSV Fans:
Einige sehr witzige Gesellen dabei, war recht nett nach dem Spiel.
Anzeigentafel:
Muß bleiben!
DANKE OLDSCHDOD FÜR DEN ERSTEN DREIER! Unbedingter Siegeswille und Kampfgeist. Anders geht's nicht und die Jungs wissen das. DANKE!
Jetzt laßt uns für eine Überraschung in Wehen sorgen.
Zuschauer:
Auch meiner Meinung war die offizielle Zuschauerzahl falsch, es waren um die 3000
Die Stimmung war gut, aber wann kommt endlich die Überdachung, daß es ein richtiger Hexenkessel wird. Bei schlechtem Wetter werden es wohl ohne Dach auch schnell wieder weniger Zuschauer.
Schiri:
War wieder überfordert. Das 1. Tor darf er nicht geben. Auch gibt's bei ihm anscheinend kein gelb für "hintenreingrätschen".
Jahn:
Sehr enttäuschend wenn man mit soviel Ex-2.Liga Spielern kommt. Für den Trainer oder die Fans haben die höchstens 20 Minuten gespielt. Da fehlt ganz klar der Wille.
Basler:
Sehr gute Antwort auf so eine blöde Frage.
TV Bericht:
Es wurde hauptsächlich aus Regensburger Sicht berichtet. Man hätte ja auch noch Bilder von den erlösten, feiernden Bayreuther Spielern und Fans zeigen können.
SSV Fans:
Einige sehr witzige Gesellen dabei, war recht nett nach dem Spiel.
Anzeigentafel:
Muß bleiben!