Wormuth gibt die neue Richtung vor
AALEN - Beim Fußball-Regionalligisten VfR Aalen ist gestern die Heimniederlage gegen Augsburg aufgearbeitet worden. "Wir versuchen, das Positive herauszustellen", sagt Cheftrainer Wormuth vor dem morgigen Auswärtsspiel beim Aufsteiger SpVgg Bayreuth.
Von unserem Redakteur Thomas Ringhofer
Das Positive, das war die kämpferische Einstellung beim 0:2 vom Mittwoch. Und die Art und Weise, wie sich die Mannschaft verhalten habe, so Frank Wormuth. "Es ist auch in der Kabine untereinander laut geworden." Mit der Folge, dass sich Aalen in den zweiten 45 Minuten gegen den neuen Spitzenreiter ein "0:0" erkämpfte. "Da bildet sich so langsam eine Struktur einer Hierarchie von hinten nach vorne heraus. Nur vorne fehlt jemand, der das durchsetzt, der führt und dirigiert." Diese Rolle könne Marco Christ übernehmen, der jedoch körperlich nicht in der besten Verfassung sei.
Wormuth setzt auf Konstanz
AALEN - Beim Fußball-Regionalligisten VfR Aalen ist gestern die Heimniederlage gegen Augsburg aufgearbeitet worden. "Wir versuchen, das Positive herauszustellen", sagt Cheftrainer Wormuth vor dem morgigen Auswärtsspiel beim Aufsteiger SpVgg Bayreuth.
Von unserem Redakteur Thomas Ringhofer
Das Positive, das war die kämpferische Einstellung beim 0:2 vom Mittwoch. Und die Art und Weise, wie sich die Mannschaft verhalten habe, so Frank Wormuth. "Es ist auch in der Kabine untereinander laut geworden." Mit der Folge, dass sich Aalen in den zweiten 45 Minuten gegen den neuen Spitzenreiter ein "0:0" erkämpfte. "Da bildet sich so langsam eine Struktur einer Hierarchie von hinten nach vorne heraus. Nur vorne fehlt jemand, der das durchsetzt, der führt und dirigiert." Diese Rolle könne Marco Christ übernehmen, der jedoch körperlich nicht in der besten Verfassung sei.
Wormuth setzt auf Konstanz
Aufsteiger Bayreuth konnte die letzten beiden Spiele gewinnen. Dabei siegten die Oberfranken am Mittwoch mit 2:1 in Wehen, stehen mit zehn Punkten auf Rang elf. "Eine Mannschaft, die wie wir über den Kampf ins Spiel finden muss", so Wormuth. Sein Team müsse deshalb noch mehr grätschen, die Zweikämfe annehmen. "Die blöden Floskeln sind deshalb aktuell: Wer mehr Zweikämpfe gewinnt, gewinnt auch das Spiel!"
Ein weiterer Baustein auf Aalener Seite soll eine Stammformation sein. Der Mannschaft habe er gesagt, dass er in den englischen Wochen mit der gleichen Aufstellung und dem gleichen Kader antreten wird. Im Training werde daher mit 18 Leuten konzentriert gearbeitet. Das schnelle Fazit: "Der Mannschaft hat das ganz gut getan." Denn immer noch nicht hätten alle verstanden, um was es geht, was es heiße, Profi zu sein. "Wir schneiden deswegen ein paar alte Zöpfe ab, was dem einen oder anderen sicherlich weh tut", sagt der Chefcoach, der sich als größten Kritiker seiner eigenen Arbeit sieht.
In Bayreuth will und muss der VfR gewinnen. Der Trainer strahlt Zuversicht aus: "Auswärts waren wir immer besser als zuhause."
VfR ist weiter auf Stürmersuche
Schon vor Wochen hat Wormuth "alle Spielerberater angesprochen, die ich kenne. Vielleicht finden wir einen, der uns weiter hilft. Ansonsten müssen wir bis zur Winterpause warten." So wird's vermutlich laufen, denn eine Granate sei noch nicht im Angebot gewesen. "Ein Pinto, der in Chemnitz in 27 Spielen der Regionalliga Nord zwei Tore gemacht hat - das ist nicht das, was wir haben wollen."
Quelle:
http://www.szon.de