SC Pfullendorf - SpVgg Bayreuth (10. Spieltag 30.09.2005)
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Locke
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Süd, 10. Spieltag
Überblick: Spitzenreiter FC Augsburg tritt bei Bayern München II an - Hoffenheim empfängt Elversberg - 29.09.2005 14:46
Pfullendorf mit zehntem Anlauf
In der Regionalliga Süd steht bereits der zehnte Spieltag auf dem Programm - für den SC Pfullendorf ist es also höchste Zeit für den ersten Saisonsieg. Der SV Darmstadt 98 muss am Samstag beim Kaiserslautern II ebenfalls punkten, um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verpassen. Abschließend fordert am Sonntag Tabellenführer Augsburg auswärts Bayern München II.
Am Freitag nimmt das Tabellenschlusslicht SC Pfullendorf den zehnten Anlauf, um endlich den ersten "Dreier" einzufahren. Bei Gegner SpVgg Bayreuth tritt Trainer Gino Lettieri trotz drei Siegen in Folge auf die Euphoriebremse: "Wir haben noch gar nichts erreicht."
Im Tabellenkeller steht auch nach wie vor Zweitliga-Absteiger Eintracht Trier. Gegen den Karlsruher SC II hat Eintracht-Coach Michael Prus allerdings wieder mehr personelle Alternativen, da die zuletzt gesperrten Braham, Bauer und Kacan wieder eingesetzt werden können.
Durch den 1:0-Erfolg bei Darmstadt in der Vorwoche untermauerte Hansi Flicks TSG Hoffenheim eindrucksvoll ihre Aufstiegsambitionen. Mit dem SV Elversberg reist nun ein Team mit bärenstarker Defensive an. In den letzten vier Begegnungen blieb die Truppe um Keeper Knödler ohne Gegentor.
Wie die Darmstädter "Lilien" auf den Rückschlag aus dem Hoffenheim-Spiel reagieren, zeigt sich in der Begegnung beim 1. FC Kaiserslautern II. Darmstadts Coach Bruno Labbadia hofft hierbei auf den Einsatz der zuletzt verletzten Leistungsträger Juskic, Thiam und Wolf.
Der SV Wehen empfängt am Samstag TSV 1860 München II. Während die Hessen im Vergleich zum 2:0-Erfolg über Eschborn mir der gleichen Startelf antreten wollen, kehrt Adler nach abgesessener Sperre (5. Gelbe Karte) wieder in die Mannschaft von Trainer Alfons Higl zurück.
Nach dem 2:0 bei 1860 II folgte für Dariusz Pasieka bei Jahn Regensburg prompt die Beförderung zum Cheftrainer. Gegen den VfB Stuttgart II kann sein Team den Abstand zu den Abstiegsrängen nun weiter ausbauen.
Zuletzt herrschte reichlich Aufregung bei den Stuttgarter Kickers - allerdings abseits des Feldes. Es schwelte ein Machtkampf zwischen Präsident Hans Kullen und Aufsichtsratsvorsitzendem Hans-Jürgen Wetzel. Jetzt soll die Mannschaft auf dem Rasen wieder für positive sportliche Schlagzeilen sorgen - keine leichte Aufgabe gegen den Tabellendritten TuS Koblenz.
Nach dem verpatzten Saisonauftakt herrscht Krisenstimmung beim VfR Aalen. Auch nicht besser sieht es bei Gegner 1. FC Eschborn aus. Genau wie die Schwaben steht der Aufsteiger mit nur sechs Punkten auf einem Abstiegsplatz. Mit Klaus Scheer sitzt nun wieder ein alter Bekannter auf der Trainerbank - nur 81 Tage nach seiner Beurlaubung kehrte der Coach zurück zum Liganeuling.
Am Sonntag kann Spitzenreiter FC Augsburg seine Serie auf sechs Siege in Folge ausbauen. Doch Coach Hermann Gerland und sein FC Bayern München II haben da natürlich etwas dagegen. Außerdem will sich die junge Truppe zu Hause für die heftige 0:4-Pleite bei TuS Koblenz rehabilitieren.
© Olympia-Verlag 2005
Quelle: http://www.kicker.de/content/news/artik ... uppe=18839
Noch jemand außer mir der Meinung, dass es überhaupt nicht "höchste Zeit für den ersten Saisonsieg" für Pfullendorf ist ?
Überblick: Spitzenreiter FC Augsburg tritt bei Bayern München II an - Hoffenheim empfängt Elversberg - 29.09.2005 14:46
Pfullendorf mit zehntem Anlauf
In der Regionalliga Süd steht bereits der zehnte Spieltag auf dem Programm - für den SC Pfullendorf ist es also höchste Zeit für den ersten Saisonsieg. Der SV Darmstadt 98 muss am Samstag beim Kaiserslautern II ebenfalls punkten, um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verpassen. Abschließend fordert am Sonntag Tabellenführer Augsburg auswärts Bayern München II.
Am Freitag nimmt das Tabellenschlusslicht SC Pfullendorf den zehnten Anlauf, um endlich den ersten "Dreier" einzufahren. Bei Gegner SpVgg Bayreuth tritt Trainer Gino Lettieri trotz drei Siegen in Folge auf die Euphoriebremse: "Wir haben noch gar nichts erreicht."
Im Tabellenkeller steht auch nach wie vor Zweitliga-Absteiger Eintracht Trier. Gegen den Karlsruher SC II hat Eintracht-Coach Michael Prus allerdings wieder mehr personelle Alternativen, da die zuletzt gesperrten Braham, Bauer und Kacan wieder eingesetzt werden können.
Durch den 1:0-Erfolg bei Darmstadt in der Vorwoche untermauerte Hansi Flicks TSG Hoffenheim eindrucksvoll ihre Aufstiegsambitionen. Mit dem SV Elversberg reist nun ein Team mit bärenstarker Defensive an. In den letzten vier Begegnungen blieb die Truppe um Keeper Knödler ohne Gegentor.
Wie die Darmstädter "Lilien" auf den Rückschlag aus dem Hoffenheim-Spiel reagieren, zeigt sich in der Begegnung beim 1. FC Kaiserslautern II. Darmstadts Coach Bruno Labbadia hofft hierbei auf den Einsatz der zuletzt verletzten Leistungsträger Juskic, Thiam und Wolf.
Der SV Wehen empfängt am Samstag TSV 1860 München II. Während die Hessen im Vergleich zum 2:0-Erfolg über Eschborn mir der gleichen Startelf antreten wollen, kehrt Adler nach abgesessener Sperre (5. Gelbe Karte) wieder in die Mannschaft von Trainer Alfons Higl zurück.
Nach dem 2:0 bei 1860 II folgte für Dariusz Pasieka bei Jahn Regensburg prompt die Beförderung zum Cheftrainer. Gegen den VfB Stuttgart II kann sein Team den Abstand zu den Abstiegsrängen nun weiter ausbauen.
Zuletzt herrschte reichlich Aufregung bei den Stuttgarter Kickers - allerdings abseits des Feldes. Es schwelte ein Machtkampf zwischen Präsident Hans Kullen und Aufsichtsratsvorsitzendem Hans-Jürgen Wetzel. Jetzt soll die Mannschaft auf dem Rasen wieder für positive sportliche Schlagzeilen sorgen - keine leichte Aufgabe gegen den Tabellendritten TuS Koblenz.
Nach dem verpatzten Saisonauftakt herrscht Krisenstimmung beim VfR Aalen. Auch nicht besser sieht es bei Gegner 1. FC Eschborn aus. Genau wie die Schwaben steht der Aufsteiger mit nur sechs Punkten auf einem Abstiegsplatz. Mit Klaus Scheer sitzt nun wieder ein alter Bekannter auf der Trainerbank - nur 81 Tage nach seiner Beurlaubung kehrte der Coach zurück zum Liganeuling.
Am Sonntag kann Spitzenreiter FC Augsburg seine Serie auf sechs Siege in Folge ausbauen. Doch Coach Hermann Gerland und sein FC Bayern München II haben da natürlich etwas dagegen. Außerdem will sich die junge Truppe zu Hause für die heftige 0:4-Pleite bei TuS Koblenz rehabilitieren.
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Noch jemand außer mir der Meinung, dass es überhaupt nicht "höchste Zeit für den ersten Saisonsieg" für Pfullendorf ist ?
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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DI STEFANO
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DI STEFANO
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sam
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www.nordbayerischer-kurier.de:
Lettieri tritt auf die Euphoriebremse
Altstädter Trainer stuft heutige Regionalliga-Aufgabe bei Schlusslicht Pfullendorf als die bislang schwierigste ein
Von Herbert Steininger
Die Begründung liefert der 38-Jährige gleich hinterher: „Die Pfullendorfer haben bisher nur gegen die so genannten Favoriten gespielt.” Und sind dabei bis auf drei Unentschieden leer ausgegangen. „Obwohl sie stets gute Kritiken bekommen haben”, weiß Lettieri, der aus dem Umfeld seines heutigen Gastgebers erfahren hat, dass sich dieser für die nächsten drei Partien neun Zähler vorgenommen hat. Soll heißen: Mit einem Sieg gegen die Altstädter soll der Bann endlich gebrochen werden.
„Wir stehen vor einem wirklich entscheidenden Spiel, denn in den nächsten Wochen kommen nur noch dicke Brocken auf uns zu”, blickte der Coach schon voraus. So erwarten die Altstädter nach dem punktspielfreien Wochenende am 15. Oktober die Zweite des FC Bayern München (7.), gastieren bei den Stuttgarter Kickers (11.), haben die TSG Hoffenheim (2.) zu Gast und treten dann in Elversberg (4.) an. „So schnell, wie wir uns nach vorne gearbeitet haben, können wir auch wieder nach hinten rutschen.” Und darum wollen die Altstädter alles daran setzen, um heute nicht leer auszugehen. Das Motto heißt wieder: „Mitnehmen, was man kriegt.”
Unterschätzt werden die Schwaben keinesfalls. „Wer das tut, hat bei mir das letzte Mal gespielt”, warnte der Coach, der an einen vierten Dreier am Stück erst einmal gar nicht denken mag. Zumal sich personell noch einige Fragezeichen auftun. Wegen eines in den vergangenen Tagen grassierenden Magen-Darm-Virus fällt auf jeden Fall Markus Haushahn aus, Torhüter Christian Berchthold unternimmt „erste Gehversuche”. Ob Alberto Mendez und Christian Endler einlaufen, entscheidet sich erst heute beim Abschlusstraining vor Ort, denn wiederum traten die Altstädter die weite Fahrt in die Nähe des Bodensees schon gestern an. Definitiv nicht mit von der Partie sind Alexander Contala, der an einer Fußgelenksverletzung laboriert, sowie die langzeitverletzten Andreas Deffner und Markus Goller.
Seinen Gegner hat Lettieri natürlich schon eingehend studiert, wobei er auch von SpVgg-Neuzugang Markus Fuchs wertvolle Tipps bekam, war dieser doch zuletzt in Pfullendorf tätig. Besonderen Respekt hat er vor den Mittelfeldspielern Patrick Hagg, der bereits im fünften Jahr das Trikot der Oberschwaben trägt, und Alexander Ende, der vor seinem Engagement beim SC bei der zweiten Mannschaft des 1. FC Köln und beim Bonner SC zum Einsatz kam. Im Angriff suchen die Pfullendorfer noch nach einer gelungenen Mixtur aus Jung und Alt: Denn noch wollen der 19-jährige Youngster Sebastian Heidinger (zuletzt FC Bayern München) und Routinier Neno Rogosic (32) noch nicht so richtig harmonieren. Der Kroate kam ablösefrei vom VfR Aalen, schoss in sechs Regionalliga-Jahren in 162 Partien 57 Tore. Für den SSV Ulm war er bereits in der zweiten Bundesliga aktiv.
SC Pfullendorf: Hermanuz - Deufel, Rapp, Konrad, Zimmermann - Busch, Ende, Hagg, Heidinger - Rogosic, Scherning; Schumacher, Gerster, Fiore.
SpVgg Bayreuth: Gebauer - Endler, Mayr, Demel, Wiesner - Matiasovits, Walther, Mendez, Seufert - Driller, Sajaia; Berchthold, Arancino, Geiger, M. Fuchs, Bock, Schrepel.
SR: Walz (TSV Pfedelbach).

Bei seinen ehemaligen Mannschaftskameraden in Pfullendorf wird der Altstädter Markus Fuchs (links) sicherlich hochmotiviert sein. Foto: Ritter
Lettieri tritt auf die Euphoriebremse
Altstädter Trainer stuft heutige Regionalliga-Aufgabe bei Schlusslicht Pfullendorf als die bislang schwierigste ein
Von Herbert Steininger
Die Begründung liefert der 38-Jährige gleich hinterher: „Die Pfullendorfer haben bisher nur gegen die so genannten Favoriten gespielt.” Und sind dabei bis auf drei Unentschieden leer ausgegangen. „Obwohl sie stets gute Kritiken bekommen haben”, weiß Lettieri, der aus dem Umfeld seines heutigen Gastgebers erfahren hat, dass sich dieser für die nächsten drei Partien neun Zähler vorgenommen hat. Soll heißen: Mit einem Sieg gegen die Altstädter soll der Bann endlich gebrochen werden.
„Wir stehen vor einem wirklich entscheidenden Spiel, denn in den nächsten Wochen kommen nur noch dicke Brocken auf uns zu”, blickte der Coach schon voraus. So erwarten die Altstädter nach dem punktspielfreien Wochenende am 15. Oktober die Zweite des FC Bayern München (7.), gastieren bei den Stuttgarter Kickers (11.), haben die TSG Hoffenheim (2.) zu Gast und treten dann in Elversberg (4.) an. „So schnell, wie wir uns nach vorne gearbeitet haben, können wir auch wieder nach hinten rutschen.” Und darum wollen die Altstädter alles daran setzen, um heute nicht leer auszugehen. Das Motto heißt wieder: „Mitnehmen, was man kriegt.”
Unterschätzt werden die Schwaben keinesfalls. „Wer das tut, hat bei mir das letzte Mal gespielt”, warnte der Coach, der an einen vierten Dreier am Stück erst einmal gar nicht denken mag. Zumal sich personell noch einige Fragezeichen auftun. Wegen eines in den vergangenen Tagen grassierenden Magen-Darm-Virus fällt auf jeden Fall Markus Haushahn aus, Torhüter Christian Berchthold unternimmt „erste Gehversuche”. Ob Alberto Mendez und Christian Endler einlaufen, entscheidet sich erst heute beim Abschlusstraining vor Ort, denn wiederum traten die Altstädter die weite Fahrt in die Nähe des Bodensees schon gestern an. Definitiv nicht mit von der Partie sind Alexander Contala, der an einer Fußgelenksverletzung laboriert, sowie die langzeitverletzten Andreas Deffner und Markus Goller.
Seinen Gegner hat Lettieri natürlich schon eingehend studiert, wobei er auch von SpVgg-Neuzugang Markus Fuchs wertvolle Tipps bekam, war dieser doch zuletzt in Pfullendorf tätig. Besonderen Respekt hat er vor den Mittelfeldspielern Patrick Hagg, der bereits im fünften Jahr das Trikot der Oberschwaben trägt, und Alexander Ende, der vor seinem Engagement beim SC bei der zweiten Mannschaft des 1. FC Köln und beim Bonner SC zum Einsatz kam. Im Angriff suchen die Pfullendorfer noch nach einer gelungenen Mixtur aus Jung und Alt: Denn noch wollen der 19-jährige Youngster Sebastian Heidinger (zuletzt FC Bayern München) und Routinier Neno Rogosic (32) noch nicht so richtig harmonieren. Der Kroate kam ablösefrei vom VfR Aalen, schoss in sechs Regionalliga-Jahren in 162 Partien 57 Tore. Für den SSV Ulm war er bereits in der zweiten Bundesliga aktiv.
SC Pfullendorf: Hermanuz - Deufel, Rapp, Konrad, Zimmermann - Busch, Ende, Hagg, Heidinger - Rogosic, Scherning; Schumacher, Gerster, Fiore.
SpVgg Bayreuth: Gebauer - Endler, Mayr, Demel, Wiesner - Matiasovits, Walther, Mendez, Seufert - Driller, Sajaia; Berchthold, Arancino, Geiger, M. Fuchs, Bock, Schrepel.
SR: Walz (TSV Pfedelbach).

Bei seinen ehemaligen Mannschaftskameraden in Pfullendorf wird der Altstädter Markus Fuchs (links) sicherlich hochmotiviert sein. Foto: Ritter
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
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Locke
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Naja, bin nicht sicher, ob das nächste Spiel gegen Pfullendorf wirklich die bislang schwierigste Aufgabe wird. Natürlich ist das nächste Spiel immer am schwierigsten, ist ja klar, aber richtig ist sicher, dass man Pfullendorf nicht unterschätzen darf, obwohl der Tabellenstand eine scheinbar eindeutige Sprache spricht (Letzter mit gerade mal 2 geschossenen Toren).
Eine Niederlage wäre natürlich eine große Enttäuschung nach den grandiosen Auftritten unserer Jungs in den vergangenen drei Spielen, außerdem würde man einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf unnötig aufbauen, aber mit einem Unentschieden (= "nur" 1 Punkt, aber eben auch nur 1 Punkt für den Gegner) wäre ich echt zufrieden.
Eine Niederlage wäre natürlich eine große Enttäuschung nach den grandiosen Auftritten unserer Jungs in den vergangenen drei Spielen, außerdem würde man einen direkten Konkurrenten im Abstiegskampf unnötig aufbauen, aber mit einem Unentschieden (= "nur" 1 Punkt, aber eben auch nur 1 Punkt für den Gegner) wäre ich echt zufrieden.
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Soosa
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@ locke erstmal 5 euro ins phrasenschwein für den spruch
!!!
der macht bestimmt wieda eins !!! ausserdem is ja sajaja zur zeit a on fire
und die abwehr steht ja eig auch ganz gut mit dem kaisa
und seinen neben leuten !!! also ich schätz ma n 3er is drinnen !!! mein tipp 2:0 für die oldschdooooood
grüßle
aber ich denke auch das vorallem der fuhuhuchs ganz heiß auf diese spiel ist !! da seine zeit bei denen doch net so toll war also kameradschaftlich gesehenNatürlich ist das nächste Spiel immer am schwierigsten, ist ja klar
grüßle
Die ideale Frau,sieht aus wie ein Engel,vögelt wie der Teufel und nach dem Sex verwandelt sie sich in zwei gute Kumpels und eine Kiste Bier!
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Locke
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Is bezahltSoosa hat geschrieben:@ locke erstmal 5 euro ins phrasenschwein für den spruch!!!
Natürlich ist das nächste Spiel immer am schwierigsten, ist ja klar
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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Carvetto
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Eigentlich wiederhole ich mich nur sehr ungern!Carvetto hat geschrieben:Wird ein ganz schweres Spiel. Für Pfullendorf wohl die allerletzte Chance da unten raus zu kommen. Also aufgemerkt, ihr Gelb- Schwarzen EngelIhre 4 Niederlagen resultierten aus den Spielen gg. Augsburg, Darmstadt, Hoffenheim und den Stukkis.
OLDSCHDOD
FORZA OLDSCHDOD!
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Tomy
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Ein Bayreuther
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TimboJones
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Hab' auch irgendwie bissla Schiss.
Aber das ist in der Regel kein schlechtes Zeichen.
Außerdem hab' ich heute nacht tatsächlich von einem Oldschdod-Auswärtsspiel geträumt (ob's Pfullendorf war - keine ahnung, weiß ja nicht, wie's da aussieht, aber es war ein mir unbekanntes Stadion), und wir haben gefeiert und saumäßig dreckig gelacht...
Aber das ist in der Regel kein schlechtes Zeichen.
Außerdem hab' ich heute nacht tatsächlich von einem Oldschdod-Auswärtsspiel geträumt (ob's Pfullendorf war - keine ahnung, weiß ja nicht, wie's da aussieht, aber es war ein mir unbekanntes Stadion), und wir haben gefeiert und saumäßig dreckig gelacht...
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Tavi
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sam
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Weiteres Interessantes aus der Schwäbischen Zeitung:
Der SCP will heute endlich siegen
PFULLENDORF (ok/dme) Heute kommt mit der SpVgg Bayreuth eine Mannschaft in die Alno-Arena, die sich wie Pfullendorf auch "nur" den Klassenerhalt in der Fußball-regionalliga zum Ziel gesetzt hat. Wenn heute nicht der erste Dreier gelingt, wann dann?
"Bei allem Respekt vor dem heutigen Gegner: Bayreuth ist eine Mannschaft, mit der wir auf Augenhöhe stehen. Und in einem Heimspiel müssen wir sie schlagen. Die Mannschaft mit dem größeren Siegeswillen wird als Gewinner vom Platz gehen. Und ich bin absolut sicher, dass wir das sein werden" lautet die Kurz'sche Antwort. Sein Kämpferherz hat der einstige Schalker "Eurofighter" auch als (derzeit noch) erfolglosester Regionalliga-Trainer nicht verloren. Neun Spiele, null Siege. Fürchtet er da nicht langsam um seinen guten Namen? Und wirft er --falls es heute wieder schief geht, vielleicht gar das Handtuch? Der Coach: "Darüber mache ich mir jetzt keinen Kopf. Wir spielen gut, nur die Torausbeute stimmt nicht. Aber das kommt. Ich bin von der Qualität der Mannschaft nach wie vor überzeugt. Der Erfolg wird sich einstellen."
Mangels Alternativen wird Kurz auch heute wieder auf sein notorisch erfolgloses Sturmduo Neno Rogosic und Daniel Scherning setzen. Die Alternative Toni Fiore (19), findet Kurz, sei noch nicht so weit. "Das wäre jetzt nicht der richtige Moment, um ihn zu bringen." Ein anderer 19-Jähriger hat seine Regionalliga-Feuertaufe indes am ersten Spieltag erfolgreich überstanden und ist nach schwankenden Leistungen in der Vorbereitung mittlerweile aus der Stammelf gar nicht mehr wegzudenken: Sebastian Heidinger (19), der von den A-Junioren des FC Bayern München kam und die beiden einzigen SCP-Tore erzielte. Doch heute ist "Heidis" Einsatz fraglich, denn er schlägt sich mit muskulären Problemen herum. "Sonst sind aber alle fit", meldet Kurz.
Erfolgreiche Vergangenheit
PFULLENDORF (ok/dme) Heute kommt mit der SpVgg Bayreuth eine Mannschaft in die Alno-Arena, die sich wie Pfullendorf auch "nur" den Klassenerhalt in der Fußball-regionalliga zum Ziel gesetzt hat. Wenn heute nicht der erste Dreier gelingt, wann dann?
"Bei allem Respekt vor dem heutigen Gegner: Bayreuth ist eine Mannschaft, mit der wir auf Augenhöhe stehen. Und in einem Heimspiel müssen wir sie schlagen. Die Mannschaft mit dem größeren Siegeswillen wird als Gewinner vom Platz gehen. Und ich bin absolut sicher, dass wir das sein werden" lautet die Kurz'sche Antwort. Sein Kämpferherz hat der einstige Schalker "Eurofighter" auch als (derzeit noch) erfolglosester Regionalliga-Trainer nicht verloren. Neun Spiele, null Siege. Fürchtet er da nicht langsam um seinen guten Namen? Und wirft er --falls es heute wieder schief geht, vielleicht gar das Handtuch? Der Coach: "Darüber mache ich mir jetzt keinen Kopf. Wir spielen gut, nur die Torausbeute stimmt nicht. Aber das kommt. Ich bin von der Qualität der Mannschaft nach wie vor überzeugt. Der Erfolg wird sich einstellen."
Mangels Alternativen wird Kurz auch heute wieder auf sein notorisch erfolgloses Sturmduo Neno Rogosic und Daniel Scherning setzen. Die Alternative Toni Fiore (19), findet Kurz, sei noch nicht so weit. "Das wäre jetzt nicht der richtige Moment, um ihn zu bringen." Ein anderer 19-Jähriger hat seine Regionalliga-Feuertaufe indes am ersten Spieltag erfolgreich überstanden und ist nach schwankenden Leistungen in der Vorbereitung mittlerweile aus der Stammelf gar nicht mehr wegzudenken: Sebastian Heidinger (19), der von den A-Junioren des FC Bayern München kam und die beiden einzigen SCP-Tore erzielte. Doch heute ist "Heidis" Einsatz fraglich, denn er schlägt sich mit muskulären Problemen herum. "Sonst sind aber alle fit", meldet Kurz.
Erfolgreiche Vergangenheit
Mit der Spielvereinigung Bayreuth ist im Sommer ein bayerischer Traditionsverein in die Regionalliga Süd aufgestiegen. Die bayerischen Meister-Titel der Jahre 1959, "69, "71, "85, "87 und 2005 sind nur einige Erfolge. Zwölf Jahre Zweite Bundesliga seit 1974 stehen in der Vereinschronik. Die Bayreuther haben den Anspruch, irgendwann in den Profifußball zurückzukehren. Trainer Gino Lettieri, seit dem 11. September 2003 im Amt stieg einst mit Augsburg und Bayreuth in die Regionalliga auf. "Wir haben jetzt 13 Punkte. Die Regionalliga ist wahnsinnig hart", sagt der Coach.
Das Saisonziel der Franken lautet Klassenerhalt. "Mehr ist im Moment nicht machbar." Bayreuth muss nämlich erstmal sparen. Noch immer schleppt der Klub Altlasten aus Zweitligazeiten mit sich herum. "Mit unserem Etat ist das so eine Sache. Unser Präsident Heinz Wicklein spricht von 1,5 Millionen Euro. Ich habe 1,2 Millionen Euro ausgerechnet. Die Punkteprämie liegt nur bei 90 Euro" (beim SCP übrigens bei 150 Euro, d. Red.).
Kurz bleibt kämpferisch
Mit Markus Fuchs steht ein Stürmer im Bayreuther Kader, der vom SCP kam. " Zwei Tage vor dem ersten Spiel wurde er an der Leiste operiert. Er ist auf dem Sprung ins Team. In Pfullendorf wird er mit dabei sein." Auf die Frage, wie er den SC Pfullendorf beurteile und worin aus seiner Sicht die Ursache für die schwache Torausbeute der Linzgauer liege, antwortet Lettieri: "Pfullendorf hat gegen Wehen, Koblenz und Elversberg unentschieden gespielt. Das sind alles Mannschaften, die den Anspruch haben, oben mitzumischen. Das sind also gute Ergebnisse. Körperlich ist diese Mannschaft sehr stark. Ich kann aber nicht verstehen, dass sie Sascha Maier abgegeben haben, obwohl der noch einen Vertrag hatte. Dem hätte ich klipp und klar gesagt. Du bleibst hier. Schluss, aus. Auf Gedeih und Verderb", sagt der Bayreuther Coach.
Marco Kurz dazu: "Kein Kommentar. Das ist nicht meine Baustelle. Mich hat man verpflichtet, damit ich das Bestmögliche aus dieser Mannschaft heraushole. Und daran arbeite ich täglich."}
(Stand: 30.09.2005 00:21)
Der SCP will heute endlich siegen
PFULLENDORF (ok/dme) Heute kommt mit der SpVgg Bayreuth eine Mannschaft in die Alno-Arena, die sich wie Pfullendorf auch "nur" den Klassenerhalt in der Fußball-regionalliga zum Ziel gesetzt hat. Wenn heute nicht der erste Dreier gelingt, wann dann?
"Bei allem Respekt vor dem heutigen Gegner: Bayreuth ist eine Mannschaft, mit der wir auf Augenhöhe stehen. Und in einem Heimspiel müssen wir sie schlagen. Die Mannschaft mit dem größeren Siegeswillen wird als Gewinner vom Platz gehen. Und ich bin absolut sicher, dass wir das sein werden" lautet die Kurz'sche Antwort. Sein Kämpferherz hat der einstige Schalker "Eurofighter" auch als (derzeit noch) erfolglosester Regionalliga-Trainer nicht verloren. Neun Spiele, null Siege. Fürchtet er da nicht langsam um seinen guten Namen? Und wirft er --falls es heute wieder schief geht, vielleicht gar das Handtuch? Der Coach: "Darüber mache ich mir jetzt keinen Kopf. Wir spielen gut, nur die Torausbeute stimmt nicht. Aber das kommt. Ich bin von der Qualität der Mannschaft nach wie vor überzeugt. Der Erfolg wird sich einstellen."
Mangels Alternativen wird Kurz auch heute wieder auf sein notorisch erfolgloses Sturmduo Neno Rogosic und Daniel Scherning setzen. Die Alternative Toni Fiore (19), findet Kurz, sei noch nicht so weit. "Das wäre jetzt nicht der richtige Moment, um ihn zu bringen." Ein anderer 19-Jähriger hat seine Regionalliga-Feuertaufe indes am ersten Spieltag erfolgreich überstanden und ist nach schwankenden Leistungen in der Vorbereitung mittlerweile aus der Stammelf gar nicht mehr wegzudenken: Sebastian Heidinger (19), der von den A-Junioren des FC Bayern München kam und die beiden einzigen SCP-Tore erzielte. Doch heute ist "Heidis" Einsatz fraglich, denn er schlägt sich mit muskulären Problemen herum. "Sonst sind aber alle fit", meldet Kurz.
Erfolgreiche Vergangenheit
PFULLENDORF (ok/dme) Heute kommt mit der SpVgg Bayreuth eine Mannschaft in die Alno-Arena, die sich wie Pfullendorf auch "nur" den Klassenerhalt in der Fußball-regionalliga zum Ziel gesetzt hat. Wenn heute nicht der erste Dreier gelingt, wann dann?
"Bei allem Respekt vor dem heutigen Gegner: Bayreuth ist eine Mannschaft, mit der wir auf Augenhöhe stehen. Und in einem Heimspiel müssen wir sie schlagen. Die Mannschaft mit dem größeren Siegeswillen wird als Gewinner vom Platz gehen. Und ich bin absolut sicher, dass wir das sein werden" lautet die Kurz'sche Antwort. Sein Kämpferherz hat der einstige Schalker "Eurofighter" auch als (derzeit noch) erfolglosester Regionalliga-Trainer nicht verloren. Neun Spiele, null Siege. Fürchtet er da nicht langsam um seinen guten Namen? Und wirft er --falls es heute wieder schief geht, vielleicht gar das Handtuch? Der Coach: "Darüber mache ich mir jetzt keinen Kopf. Wir spielen gut, nur die Torausbeute stimmt nicht. Aber das kommt. Ich bin von der Qualität der Mannschaft nach wie vor überzeugt. Der Erfolg wird sich einstellen."
Mangels Alternativen wird Kurz auch heute wieder auf sein notorisch erfolgloses Sturmduo Neno Rogosic und Daniel Scherning setzen. Die Alternative Toni Fiore (19), findet Kurz, sei noch nicht so weit. "Das wäre jetzt nicht der richtige Moment, um ihn zu bringen." Ein anderer 19-Jähriger hat seine Regionalliga-Feuertaufe indes am ersten Spieltag erfolgreich überstanden und ist nach schwankenden Leistungen in der Vorbereitung mittlerweile aus der Stammelf gar nicht mehr wegzudenken: Sebastian Heidinger (19), der von den A-Junioren des FC Bayern München kam und die beiden einzigen SCP-Tore erzielte. Doch heute ist "Heidis" Einsatz fraglich, denn er schlägt sich mit muskulären Problemen herum. "Sonst sind aber alle fit", meldet Kurz.
Erfolgreiche Vergangenheit
Mit der Spielvereinigung Bayreuth ist im Sommer ein bayerischer Traditionsverein in die Regionalliga Süd aufgestiegen. Die bayerischen Meister-Titel der Jahre 1959, "69, "71, "85, "87 und 2005 sind nur einige Erfolge. Zwölf Jahre Zweite Bundesliga seit 1974 stehen in der Vereinschronik. Die Bayreuther haben den Anspruch, irgendwann in den Profifußball zurückzukehren. Trainer Gino Lettieri, seit dem 11. September 2003 im Amt stieg einst mit Augsburg und Bayreuth in die Regionalliga auf. "Wir haben jetzt 13 Punkte. Die Regionalliga ist wahnsinnig hart", sagt der Coach.
Das Saisonziel der Franken lautet Klassenerhalt. "Mehr ist im Moment nicht machbar." Bayreuth muss nämlich erstmal sparen. Noch immer schleppt der Klub Altlasten aus Zweitligazeiten mit sich herum. "Mit unserem Etat ist das so eine Sache. Unser Präsident Heinz Wicklein spricht von 1,5 Millionen Euro. Ich habe 1,2 Millionen Euro ausgerechnet. Die Punkteprämie liegt nur bei 90 Euro" (beim SCP übrigens bei 150 Euro, d. Red.).
Kurz bleibt kämpferisch
Mit Markus Fuchs steht ein Stürmer im Bayreuther Kader, der vom SCP kam. " Zwei Tage vor dem ersten Spiel wurde er an der Leiste operiert. Er ist auf dem Sprung ins Team. In Pfullendorf wird er mit dabei sein." Auf die Frage, wie er den SC Pfullendorf beurteile und worin aus seiner Sicht die Ursache für die schwache Torausbeute der Linzgauer liege, antwortet Lettieri: "Pfullendorf hat gegen Wehen, Koblenz und Elversberg unentschieden gespielt. Das sind alles Mannschaften, die den Anspruch haben, oben mitzumischen. Das sind also gute Ergebnisse. Körperlich ist diese Mannschaft sehr stark. Ich kann aber nicht verstehen, dass sie Sascha Maier abgegeben haben, obwohl der noch einen Vertrag hatte. Dem hätte ich klipp und klar gesagt. Du bleibst hier. Schluss, aus. Auf Gedeih und Verderb", sagt der Bayreuther Coach.
Marco Kurz dazu: "Kein Kommentar. Das ist nicht meine Baustelle. Mich hat man verpflichtet, damit ich das Bestmögliche aus dieser Mannschaft heraushole. Und daran arbeite ich täglich."}
(Stand: 30.09.2005 00:21)
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."