Regionalliga Süd

Nationalmannschaft, Champions League, Europa League, Conference League, Bundesligen, 3. Liga, Regionaligen, Bayernligen, und ... und ... und ...
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DI STEFANO
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Beitrag von DI STEFANO »

Carvetto schrieb;2 Tore für die Bayern in einem Spiel ? Unglaublich.


Nicht wenn man die Torschützen kennt. Guerero und Görlitz.
Aber solange die Idee von der Oldschdod nicht aufhört zu begeistern und die Menschen das leben wird auch die Tradition bestehenbleiben.
Prost!
schorschla
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Beitrag von schorschla »

di stefano: keine angst. nicht andi görlitz... micha görlitz :wink:

aber guerrero gegen eschborn keins, gegen die 60er nur eins... ich an gerlands stelle würde mir noch nen stürmer kaufen 8)
keine handbreit den rassisten.
Wopo
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Beitrag von Wopo »

Ein halbes Jahr nach seinem Kreuzbandriss im rechten Knie steht Fußball-Nationalspieler Philipp Lahm kurz vor seinem Bundesliga-Comeback. Der Links-Verteidiger soll am (heutigen) Dienstagabend im Auswärtsspiel der Amateure des FC Bayern München in der Regionalliga Süd gegen Jahn Regensburg eingesetzt werden. Wenn der Härtetest erfolgreich verläuft, werde Lahm am kommenden Samstag im Auswärtsspiel gegen Arminia Bielefeld erstmals im Profi-Kader des deutschen Meisters stehen, kündigte Trainer Felix Magath an.
Justfleisch
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Beitrag von Justfleisch »

"(heutigen) Dienstagabend im Auswärtsspiel der Amateure des FC Bayern München in der Regionalliga Süd gegen Jahn Regensburg eingesetzt " ist das ein testspiel ? oder hab ich was verpasst ? 8O 8)
Wopo
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Beitrag von Wopo »

ist einfach ein vorgezogenes Ligaspiel
oldschdodd-fan
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Beitrag von oldschdodd-fan »

Das Spiel (ursprgl. 18. Spieltag) sollte ursprünglich am 4. Dezember ausgetragen werden und wurde wegen einer Indienreise des FC Bayern vorgezogen. Klasse, dass die da auch ihre Regionalligakicker mitnehmen...
Carvetto
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Beitrag von Carvetto »

15.11.05 19:00 SSV Jahn Regensburg FC Bayern München II - 1 : 0
Wopo
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Beitrag von Wopo »

Die finanzielle Situation der Stuttgarter Kickers bleibt prekär. Der Fußball-Regionalligist hat die Saison 2004/2005 erneut mit einem Minus von etwa 190 000 Euro beendet. Dies teilte Kickers-Schatzmeister Siegfried Jahnke am Donnerstagabend bei der Jahreshauptversammlung mit. Die Gesamtverbindlichkeiten des Vereins hätten sich damit zum 30. Juni auf rund 1,12 Millionen Euro erhöht. «Das ist eine Furcht erregende Zahl», sagte der Steuerberater, der aus dem Kickers-Präsidium ausschied. Zudem sei die Liquidität vorerst nur bis kommenden April gesichert.

Eine Insolvenz bleibt den Stuttgartern aber erspart, weil die Darlehen von Präsident Hans Kullen (450 000 Euro) und der Witwe des früheren Kickers-Chefs Axel Dünnwald-Metzler (550 000 Euro) weiter mit einem Rangrücktritt versehen sind. Ein Nachfolger für den langjährigen Aufsichtsratsvorsitzenden Hans-Jürgen Wetzel, der wie angekündigt zurückgetreten ist, soll in Kürze bestimmt werden.
Justfleisch
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Beitrag von Justfleisch »

Eine Insolvenz bleibt den Stuttgartern aber erspart, weil die Darlehen von Präsident Hans Kullen (450 000 Euro) und der Witwe des früheren Kickers-Chefs Axel Dünnwald-Metzler (550 000 Euro) weiter mit einem Rangrücktritt versehen sind. Ein Nachfolger für den langjährigen Aufsichtsratsvorsitzenden Hans-Jürgen Wetzel, der wie angekündigt zurückgetreten ist, soll in Kürze bestimmt werden.

...das nenn ich vorbildlich :D !!! wie hieß oder heißt die fraa vom hans ?
Ein Bayreuther
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Beitrag von Ein Bayreuther »

Sowas muss halt zu Lebzeiten noch geklärt werden ;-)
"Die OLDSCHDOD ist ein Verein, der einen in den Wahnsinn treibt" (unbekannter Fan)
Wopo
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Beitrag von Wopo »

Das am vergangenen Samstag ausgefallene Spiel der Fußball-Regionalliga Süd zwischen der zweiten Mannschaft von 1860 München und Tabellenführer FC Augsburg wird erst im nächsten Jahr nachgeholt. Das gab der Süddeutsche Fußball-Verband (SFV) am Montag nach einer Platzbegehung im Stadion an der Grünwalder Straße bekannt. Ursprünglich sollte die Partie bereits am (morgigen) Dienstag nachgeholt werden. Großflächige Eisplatten auf dem Rasen verhindern jedoch einen Anpfiff. Ein genauer Termin für die Neuansetzung steht noch nicht fest.
Wopo
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Beitrag von Wopo »

In der Fußball-Regionalliga Süd musste die für Samstag (14.00 Uhr) angesetzte Partie zwischen Bayern München II und dem SV Wehen wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt werden. Das Spiel soll am 11. oder 12. Februar 2006 nachgeholt werden.
Wopo
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Beitrag von Wopo »

Dariusz Pasieka bleibt Cheftrainer beim Fußball-Regionalligisten Jahn Regensburg. Der oberpfälzische Traditionsverein verlängerte laut Mitteilung vom Donnerstag vorzeitig den Vertrag mit dem 40 Jahre alten Polen bis Ende Juni 2007. Pasieka war nach dem 7. Spieltag vom Co-Trainer zum Chefcoach aufgerückt, nachdem Ex-Nationalpsiler Mario Basler mit nur drei Punkten ohne Sieg abgelöst worden war. Seit Ende September schafften die Regensburger in zwölf Partien unter Pasiekas Leitung 21 Zähler.
sam
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Beitrag von sam »

www.bayreuth.de:


FC Augsburg ist das Maß aller Dinge
Regionalliga-Spitzenreiter auf dem Weg in die Zweite Liga / Absteiger Eintracht Trier enttäuschte auf ganzer Linie


Souverän führt der FCA die Tabelle an, ging mit sechs Punkten Vorsprung auf den ersten Nicht-Aufstiegsplatz in die Winterpause und darf zudem noch zwei Nachholspiele absolvieren.

Mit 36 Toren stellen die Augsburger sowohl den gefährlichsten Angriff der Liga, als auch mit nur zwölf Gegentreffern die stabilste Abwehr. Kein anderer Club hat mehr Siege eingefahren (12) und weniger Niederlagen kassiert (2). Und die Superlative setzen sich fort. Die Mannschaft von Trainer Rainer Hörgl belegt auch Platz eins in der Fair-Play-Wertung, beendete alle Spiele bislang mit elf Akteuren. Das gelang außerdem nur noch dem VfR Aalen, dem SC Pfullendorf und der TuS Koblenz.

Nur eine einzige Heimniederlage gab es für den Spitzenreiter: Mit 2:3 gegen den Ex-Zweitligisten Eintracht Trier. Der ist so etwas wie die Enttäuschung der bisherigen Saison. Ganze 16 Punkte sammelte die Mannschaft des neuen Trainers Eugen Hach, der während der Hinrunde den erfolglosen Michael Prus beerbt hatte. Drittletzter Platz in der Auswärtstabelle (sieben Punkte), vorletzter Rang in der Heimtabelle (neun Punkte), das macht in der Addition den vorletzten Platz in der Gesamttabelle. Zudem stellen die Trierer mit 42 Gegentoren die schwächste Abwehrreihe. Sogar Schlusslicht 1. FC Eschborn hat mit 38 Gegentoren vier Treffer weniger kassiert. Auch in der Fair-Play-Tabelle belegen die Trierer den letzten Platz. Zu 44 Gelben Karten kamen noch fünf Ampelkarten und zwei Rote Karten hinzu.

Insgesamt fielen in den 168 Partien vor der Winterpause 441 Treffer, was einem Durchschnitt von 2,63 Toren pro Spiel entspricht. Insgesamt fielen damit 35 Tore weniger als bis zum vergleichbaren Zeitpunkt in der Vorsaison. Das meiste Zielwasser hatten die Stürmer diesmal zwischen der 76. und 90. Minute getrunken: 87 Mal landete der Ball im Netz (19,73 Prozent). Nur 59 Treffer (13,38 Prozent) und damit die wenigsten fielen in der ersten halben Stunde, also jeweils zwischen der 1. und 15. sowie der 16. und 30. Minute.

Die beiden am häufigsten erzielten Ergebnisse waren ein 1:0-Erfolg, den es 37 Mal gab, gefolgt vom 2:1-Sieg (24 Mal). Die bisher höchsten Siege landeten der SSV Jahn Regensburg gegen den SV Darmstadt 98 und der FC Augsburg gegen die SpVgg Bayreuth (jeweils 7:2). Ebenfalls mit fünf Toren Differenz deklassierte der SV Wehen die TuS Koblenz (6:1) und die TuS Koblenz ihrerseits den 1. FC Kaiserslautern II (5:0).

SpVgg mit bestem Sturmduo

Der treffsicherste Stürmer steht in Reihen des SSV Jahn Regensburg. Enrico Kern netzte insgesamt 14 Mal ein, obwohl er zwischenzeitlich wegen einer Kapselverletzung zwei Spiele aussetzen musste. Verfolgt wird Kern vom mittlerweile gesprengten Sturmduo des Aufsteigers SpVgg Bayreuth. Mikheil Sajaia (12) und Ex-Profi Martin Driller (11/künftig FC Ingolstadt), die in der Torjägerliste die Plätze zwei und drei belegen, erzielten gemeinsam 23 der insgesamt 31 Altstädter Tore.

Die mit Abstand harmlosesten Angriffsreihen stellen der 1. FC Eschborn (neun Tore), der SC Pfullendorf (elf Treffer) und der FC Bayern München II (13 Tore). Allen anderen Vereinen gelang im Schnitt mehr als ein Treffer pro Partie. Der 1. FC Eschborn bildet mit nur einem Sieg nicht nur in der Tabelle das Schlusslicht, sondern auch in dieser Statistik. Insgesamt blieb die Mannschaft von Klaus Scheer seit dem 21. September in elf Partien ohne dreifachen Punktgewinn. Zwischen dem 29. Oktober und dem 10. Dezember setzte es gar sechs Pleiten am Stück.

Seit September unbesiegt

Die längste Positiv-Serie schaffte der FC Augsburg, der seit dem 6. September ungeschlagen ist. Aus den 13 Spielen entsprang auch eine Serie von acht Spielen ohne jeglichen Punktverlust. Auch der SV Elversberg und der TuS Koblenz gelangen jeweils Serien mit elf Spielen ohne Niederlage. Die längste Serie ohne Sieg legte aber nicht etwa der 1. FC Eschborn hin, sondern der TSV 1860 München II. Vom 11. September bis zum 25. November blieben die Löwen zwölf Mal ohne Erfolg.

Insgesamt besuchten 325 893 Zuschauer die 168 Spiele, was einen Schnitt von 2 111 Fans pro Partie ergibt. Gegenüber dem letzten Jahr (2 266) ist der Schnitt damit um etwa fünf Prozent zurück gegangen. Zuschauer-Magnet ist der SV Darmstadt 98. 50 465 Besucher pilgerten in zehn Heimspielen ans Böllenfalltor, was einem Schnitt von 5 047 pro Partie entspricht. Das Spiel mit den meisten Zuschauern war das Duell zwischen der TuS Koblenz und dem FC Augsburg am 14. Spieltag (1:1), das 8 846 Zuschauer sehen wollten. Die kleinste Besucherzahl verzeichnete das Treffen zwischen dem FC Bayern München II und der SV Elversberg, das ganze 140 Zuschauer anlockte.

13 Spieler schafften es, in allen 19 gespielten Partien über 90 Minuten dabei zu sein. Denis Bindnagel, Thomas Hillenbrand und Matthias Örüm (alle TSG Hoffenheim), Brenny Evers und Michael Gurski (beide TuS Koblenz), Sascha Maier und Kevin Knödler (beide SV Elversberg), Ralf Zimmermann und Marco Konrad (beide SC Pfullendorf) sowie Daniel Damm (1. FC Kaiserslautern II), Jens Härter (Stuttgarter Kickers), Jean-Francois Kornetzky (Karlsruher SC II) und Thomas Richter (SV Darmstadt 98) verpassten keine einzige Minute vor der Winterpause. Kurios: Unter diesen 13 Dauerbrennern sind mit Knödler, Hillenbrand, Gurski und Kornetzky lediglich vier Torhüter.
Seele: "Ich bin viel zu übergewichtig, und des merk ich aa an mir selber."
Locke
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Beitrag von Locke »

Regionalliga Süd, Bilanz: Von Aufstiegshoffnungen und Abstiegssorgen, Sündern, Saubermännern und Torjägern - Fairer FC Augsburg kann sich nur noch selbst stoppen
19.12.2005 10:20

1
Sieg, vier Unentschieden - da braucht man sich nicht wundern, wenn man abgeschlagen am Tabellenende steht. So ergeht es dem 1. FC Eschborn in dieser Saison. Völlig erfolglos war dabei auch die Maßnahme, den Trainer zu wechseln. Seit Klaus Scheer das Ruder in der Hand hat, gelang ein einziges Unentschieden in neun Spielen. Eintracht Trier, Pfullendorf und 1860 München II stehen zwar auch auf Abstiegsplätzen, haben aber noch Kontakt nach oben. Für Eschborn scheint der Zug dagegen abgefahren zu sein.

3
Vereine will Dietmar Hopp in der kommenden Saison zusammenfassen, wie der Mäzen der TSG Hoffenheim ankündigte. Die Hoffenheimer werden zukünftig mit dem SV Sandhausen (Oberliga) und dem FC Astoria Walldorf gemeinsame Sache machen - mit dem Ziel Bundesliga. Das Team soll seinen Sitz dann in Heidelberg bekommen, wo ein Stadion für 30 000 Zuschauer entstehen soll.

4
Trainer erlebten die Winterpause nicht mehr in der Anstellung, die sie zu Saisonbeginn hatten. Prominentester Name: Mario Basler. Der 36-Jährige holte in sieben Partien mit Jahn Regensburg nur drei Punkte, worauf er von seinem Co-Trainer Dariusz Pasieka beerbt wurde, der den Jahn mittlerweile auf Rang 13 geführt hat. Doch noch spektakulärer als die Trennung von Basler war eine andere Trainerpersonalie. Die TSG Hoffenheim entließ nach der Heimniederlage gegen den VfB Stuttgart II (1:2) am 16. Spieltag Hansi Flick, der mehr als fünf Jahre das Team der TSG betreut hatte. Er wurde von Roland Dickgießer, dem Trainer der Oberliga-Reserve, abgelöst. Auch die beiden Schlusslichter, der 1. FC Eschborn und Eintracht Trier, bemühten sich, mit neuen Trainern ihr Glück zu zwingen. In Eschborn übernahm nach dem neunten Spieltag Klaus Scheer von Ramon Berndroth, Trier holte Eugen Hach (sieben Punkte in sieben Spielen) anstelle von Michael Prus, der zuvor in zwölf Partien neun Zähler geholt hatte.

6
Nominierungen für die Elf des Tages bekamen nur zwei Spieler. Michail Sajaia von der SpVgg Bayreuth belebte die Offensive des Aufsteigers und hatte maßgeblichen Anteil am überzeugenden Abschneiden der Franken. Kevin Knödler, Torhüter der SV Elversberg, hält hinten, was zu halten ist, und zeitgleich seine Mannschaft im Aufstiegsrennen.

7
Platzverweise (Fünf Gelb-Rote, zwei Rote), 50 Gelbe Karten - damit ist Eintracht Trier, der sportliche Vorletzte, in der Fairplaywertung abgeschlagen Letzter. Mit fairen Mitteln hat dagegen der FC Augsburg großen Erfolg. Der Tabellenführer kam bisher mit 33 Gelben Karten, aber ganz ohne Platzverweis aus, und ist somit auch in der Fairplay-Tabelle Spitze. Auch Koblenz und Aalen konnten alle Partien komplett beenden.

9
Tore in einer Partie - da denkt man eigentlich eher an Eishockey als an Fußball. Doch auch die Regionalliga Süd konnte mit einer derartigen Torflut aufwarten - sogar gleich zweimal in der laufenden Spielzeit. Am 14. Spieltag ließ sich der SV Darmstadt 98 bei Jahn Regensburg mit 7:2 abschießen. Das gleiche Ergebnis erreichte zwei Spieltage später der FC Augsburg, der Aufsteiger Bayreuth deklassierte.

10
Heimspiele bestritt der VfB Stuttgart II bislang und ging nur dreimal nicht als Sieger vom Platz. Eine Niederlage und zwei Unentschieden, sieben Siege - nur zwei andere Teams zeigten sich zu Hause ähnlich souverän. Karlsruhe gewann zwar auch siebenmal, verlor aber zweimal, Augsburg hat ein Spiel weniger, kann bei einem Sieg zu Stuttgart aufschließen. Dafür präsentierte sich der FCA als unangenehmer Gast. Sechs Siegen auf fremden Plätzen stehen je ein Unentschieden und eine Niederlage gegenüber. Egal ob vor eigenem oder fremden Publikum - für den 1. FC Eschborn gab es nirgends etwas zu holen. Immerhin ein Heimsieg sprang heraus, auswärts blieb Eschborn ohne Dreier.

14
Treffer erzielte Enrico Kern. Damit ist der Stürmer fast für die Hälfte der Tore des SSV Jahn Regensburg (30) verantwortlich, und hat maßgeblichen Anteil daran, dass sich die Regensburger oberhalb der Abstiegszone halten. Generell scheint man in Bayern am besten zu zielen. Die Plätze zwei und drei in der Torjägerliste belegen Akteure der SpVgg Bayreuth. Michail Sajaia traf zwölfmal, Routinier Martin Driller elfmal. Driller wird seine Bilanz jedoch nicht mehr aufbessern können. Der Stürmer verlässt Bayreuth in der Winterpause.

17
Spiele hat der FC Augsburg erst bestritten, das sind zwei weniger als die Verfolger Koblenz und Hoffenheim. Trotzdem hat der FCA noch sechs Punkte Vorsprung auf einen Nichtaufstiegsplatz. Nur zweimal gingen die Augsburger als Verlierer vom Platz, dreimal reichte es nur zu einem Remis für den Aufstiegsfavoriten, der sich wohl nur noch selbst stoppen kann.

411
Spieler kamen in den Partien der Regionalliga Süd bislang zum Einsatz. Am meisten rotierten der 1. FC Kaiserslautern II und der Karlsruher SC II, die je 27 Akteure auflaufen ließen. Am sparsamsten mit ihrem Kader gingen Darmstadt 98 und Pfullendorf um - mit unterschiedlichem Erfolg beschränkten sie sich auf den Einsatz von je 19 Spielern.

327 048
Zuschauer wollten die Begegnungen der Regionalliga Süd sehen. Die treuesten Fans hatte dabei der SV Darmstadt 98. Durchschnittlich 5047 Gäste zog es zu den Darmstädtern, erstaunlicherweise hält sich Kellerkind Eintracht Trier (3304) auf Rang drei der Zuschauergunst. Insgesamt waren bei 1. FC Kaiserslautern II nur etwas mehr Zuschauer als in Darmstadt im Schnitt. 5630 Gäste kamen zur Reserve des Bundesligisten, das sind 563 pro Spiel. Auch in München scheint man wenig Interesse ab den Reserveteams zu haben. 1860 (638) und die Bayern (645) halten sich knapp vor Kaiserslautern.

Rainer Bock

Quelle: http://www.kicker.de/content/news/artik ... pieltag=17
Also gut, einigen wir uns auf unentschieden.
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